FutureNews Big Data und Industrie 4.0. Jetzt entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern Seite 04. Neue Innovation Factory für Aesculap

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1 FutureNews DAS KUNDEN-MAGAZIN DER INGENICS AG Big Data und Industrie 4.0 Jetzt entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern Seite 04 Neues Beratungsprodukt: Strategische Bedarfsanalyse Neue Innovation Factory für Aesculap Neues Shared Engineering Center in Prag Weichen stellen für das zukunftsfähige Unternehmen. Seite 08 Gelungene Neuausrichtung des Tuttlinger Medizintechnikherstellers. Seite 12 Ingenics baut Standort weiter aus und verbucht erste Projekterfolge. Seite 14

2 INHALT Business Intelligence in Zeiten von Industrie 4.0 Ob Big Data oder Industrie 4.0: Wirklich relevante Produktivitätssteigerungen werden erst gelingen, wenn sich die Technologienutzung in effektiveren und effizienteren Produktionsprozessen niederschlägt. Innovation Factory für Aesculap erfolgreich realisiert Für die optimale Planung und Umsetzung der komplexen Neuausrichtung, in deren Zusammenhang zwei neue Fabriken gebaut wurden, holte der Medizintechnikhersteller Aesculap die Ingenics AG ins Boot. Top-Thema Business Intelligence in Zeiten von Industrie Daten als Produktionsfaktor und entscheidender Wettbewerbsvorteil Industrie 4.0 ist kein Produkt von der Stange, das man einfach mal so umsetzt 07 Interview mit Dr. Jens Nitsche, Partner und Director Research & Development bei Ingenics Best Practice Neues Beratungsprodukt: Strategische Bedarfsanalyse 08 Weichen stellen für das zukunftsfähige Unternehmen Aktuelles Deutscher Bildungspreis Auf Anhieb ausgezeichnet Neue Ingenics Studie 18 Benchmark internationaler Produktionsstandorte Weitere Auszeichnung für Ingenics 18 Bester Unternehmensberater 2015 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 19 Ingenics bleibt in Bewegung Nachhaltige Organisationsentwicklung nach Lean-Gesichtspunkten 10 Mit vorhandenen Kapazitäten das Richtige tun Gelungene Neuausrichtung des Tuttlinger Medizintechnikherstellers Aesculap 12 Innovation Factory erfolgreich realisiert Ingenics baut Standort in Prag als Shared Engineering Center weiter aus 14 Erste Projekterfolge: Planung der Body-in-White-Produktion bei Chropyňská strojírna Impressum Ingenics AG Headquarters Schillerstraße 1/ Ulm Tel.: Fotonachweis Titel: Rawpixel/Shutterstock.com; Seite 04: Rawpixel/Shutterstock.com; Seite 06 07: Ingenics AG, Evgeny Karandaev/Shutterstock.com; Seite 10: Monkey Business Images/Shutterstock.com; Seite 13: Aesculap AG; Seite 14 15: Chropyňská strojírna; Seite 16: Chropyňská strojírna; Seite 17: Deutscher Bildungspreis; Seite 18: John Lund Blend Images/RF F1online; Seite 19: Ingenics AG; Seite 20: Ingenics AG. 02 #02/2015

3 EDITORIAL 14 Neues Shared Engineering Center in Prag Erste Projekterfolge konnten bereits bei Chropyňská strojírna verbucht werden, dem führenden tschechischen Karosserieund Anlagenbauer konkret bei der Planung der Body-in-White- Produktion. 17 Auf Anhieb ausgezeichnet Bei der erstmaligen Teilnahme am Deutschen Bildungspreis hat die Ingenics AG gleich das Qualitätssiegel Exzellenz im Bildungsund Talentmanagement erhalten. Liebe Leserinnen und Leser, Big Data und Industrie 4.0 bieten Ihrem Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Doch nur wenn Sie diese erkennen und auch entsprechend nutzen, können Sie sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. So erfahren Sie in dieser Ausgabe der FutureNews z. B., weshalb Sie eine neue Datenkultur entwickeln sollten und welche Szenarien für die zukünftige Anwendung der Big-Data-Technologien denkbar sind. Darüber hinaus verrät Ihnen Dr. Jens Nitsche, Partner und Director Research & Development bei Ingenics, welche praxisnahen Lösungsansätze bzw. Leistungspakete wir Ihnen schon heute für das Zukunftsthema Industrie 4.0 bieten. Und weil Industrie 4.0 nicht nur die Arbeitswelt verändert, sondern auch die Anforderungen an eine moderne Unternehmensberatung, entwickeln wir selbstverständlich auch uns selbst zum Vorteil unserer Kunden kontinuierlich weiter. Beispielsweise mit dem Ausbau des Standorts in Prag als Shared Engineering Center, neuen Beratungsprodukten wie der Strategischen Bedarfsanalyse oder erfolgreichen Neuausrichtungen wie im Falle des Medizintechnikherstellers Aesculap. Das bestätigen nicht zuletzt unsere zahlreichen Auszeichnungen vom Qualitätssiegel Exzellenz im Bildungs- und Talentmanagement beim Deutschen Bildungspreis 2015 bis hin zum von brand eins Wissen und Statista verliehenen Titel Bester Unternehmensberater In diesem Sinne: Sichern Sie sich am besten gemeinsam mit Ingenics Ihre entscheidenden Wettbewerbsvorteile! Herzlichst, Ihre Ingenics AG Oliver Herkommer Manfred Loistl Carlos Schmidt #02/

4 TOP-THEMA BUSINESS INTELLIGENCE IN ZEITEN VON INDUSTRIE 4.0 Daten als Produktionsfaktor und entscheidender Wettbewerbsvorteil So viel ist sicher: Die Digitalisierung der Wertschöpfung ist in deutschen Industrieunternehmen angekommen. In Deutschland firmiert sie aktuell unter dem Titel Industrie 4.0 und setzt auf selbstorganisierende und echtzeitfähige Systeme. Sichtbar wird sie in Form vernetzter Produktionsanlagen, höherer Durchgängigkeit der IT-Systeme, intelligenter Werkstücke, Werkzeuge und Transporthilfsmittel sowie in der Nutzung mobiler Kommunikationstechnik. Doch so attraktiv das alles erscheint wirklich relevante Produktivitätssteigerungen werden erst gelingen, wenn sich die Technologienutzung in effektiveren und effizienteren Produktionsprozessen niederschlägt. 04 #02/2015

5 TOP-THEMA Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist die effektive Nutzung großer Datenmengen aus vielfältigen Quellen, in hoher Geschwindigkeit, mit hoher Variabilität und dem Ziel, wirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Diese Daten zusammen mit den Methoden und Tools, die notwendig sind, um sie nutzbar zu machen werden dem Themengebiet Big Data zugeordnet. Basis für neue Geschäftsmodelle und Optimierung bestehender Prozesse Unternehmen, die es verstehen, diese Methoden und Tools erfolgreich zu implementieren und somit die anfallenden Daten zu nutzbaren Informationen aufzubereiten, werden entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen, sagt Johannes Zettl, Senior Project Engineer bei Ingenics. So können einerseits neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, die zu disruptiven Marktveränderungen führen; andererseits können bestehende Prozesse nachhaltig optimiert werden. Daten werden somit neben Kapital, Arbeit und Rohstoffen zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Wertschöpfung erfolgt durch die Gewinnung von Informationen über Geschäftsprozesse, die in der Vergangenheit aufgrund technischer Restriktionen nicht verfügbar waren. Geschäftsprozesse werden transparenter, Kundenwünsche können zielgerichteter und individueller erfüllt werden, Entscheidungen können durch quantitative Analysen und die Anwendung von statistischen Modellen in Echtzeit abgesichert und auf der Basis von Realdaten fundiert getroffen werden. Insgesamt lässt sich so Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in allen Unternehmensbereichen erzielen. Durch die funktionsübergreifende Integration von Daten aus allen Unternehmensbereichen und unterschiedlichen Datenquellen werden zudem Redundanzen vermieden. Unterschiedliche Abteilungen werden in die Lage versetzt, auf die gleiche Datenbasis zuzugreifen. Durch die Kombination mit innovativen Kommunikationswerkzeugen und mobilen Endgeräten wird die Abstimmung unter Prozesspartnern beschleunigt, Risiken werden frühzeitig erkannt und Fehlentscheidungen reduziert. Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise in Marketing, Vertrieb, Forschung und Entwicklung, Produktion und Logistik. Ingenics unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung dieser neuen Datenkultur. Ebenso bei der Hebung der beschriebenen Potenziale aus der Nutzung verfügbarer Daten, nicht zuletzt dank des fundierten Wissens über Produktions- und Logistikprozesse. Und das von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung, deren Erfolg durch ein effektives Change Management sichergestellt wird. Aktuelles Anwendungsbeispiel aus der Praxis So führte Ingenics aktuell z. B. während der Hochlaufphase eines automatischen Kleinteilelagers Analysen der Bewegungs- und Störungsdaten durch, um die Systemparameter richtig einzustellen und einen optimalen Materialfluss und maximalen Durchsatz in der Anlage zu gewährleisten. Die notwendigen Daten wurden aus zwei SAP-Systemen und der Anlagensteuerung kombiniert, visualisiert und ausgewertet. Aus den Auswertungen wurden notwendige Anpassungen der Systemparameter abgeleitet, um den Hochlauf des Lagers entsprechend der Planung sicherzustellen. Die Umstellung der Analysen auf die Verwendung von Echtzeitdaten wäre darüber hinaus auch denkbar als Basis für die Entwicklung eines Frühwarnsystems, mit dem Störungen im Materialfluss und damit Risiken für die Bandversorgung erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig veranlasst werden können, berichtet Johannes Zettl. Außerdem ist die Anwendung der beschriebenen Big-Data-Technologien auch jederzeit möglich bei der Visualisierung und Analyse von Daten aus Produktion und Logistik oder des Energieverbrauchs um nur einige weitere Beispiele bzw. denkbare Szenarien für die zukünftige Anwendung zu nennen, die unseren Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schrittweise Entwicklung einer neuen Datenkultur Die beschriebenen technologischen Fortschritte und Potenziale der Nutzung von großen Datenmengen stellen Unternehmen vor die Herausforderung, innovative Anwendungen zu finden und diese umzusetzen. Notwendig ist die Entwicklung einer Datenkultur, die sich laut Johannes Zettl in mehrere Schritte unterteilen lässt: Im ersten Schritt sind die verfügbaren Daten zu identifizieren und in ein Big Data Cluster zu laden. Anschließend können die Daten visualisiert werden. Durch Datenanalyse werden Erkenntnisse gewonnen, die zur Abbildung der Realität in Modellen führen. Auf der Basis dieser Modelle können dann Geschäftsprozesse optimiert und Entscheidungen abgeleitet werden. Im letzten Schritt werden schließlich statistisch fundierte Vorhersagen über die Zukunft ermöglicht. Weitere Informationen und Beratung Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ingenics hilft Ihnen gerne weiter: Dr. Jens Nitsche Partner, Director Research & Development Tel.: #02/

6 TOP-THEMA Szenario 1: Erhöhung der Transparenz aktueller Produktionsabläufe In einem ersten Szenario wäre es denkbar, Produktionsdaten für einen Produktionsleitstand zusammenzuführen, um die Transparenz aktueller Produktionsabläufe zu erhöhen. In diesem Anwendungsfall könnte der Mitarbeiter im Leitstand dann z. B. den Betriebszustand eines Roboters an einem bestimmten Takt der Produktionslinie beobachten, analysieren und optimieren. Szenario 2: Analyse des Energieverbrauchs In einem weiteren Szenario könnte der Energieverbrauch der Werkhalle analysiert werden. Optimierungen der Verfahrgeschwindigkeit von Robotern in Abhängigkeit der aktuellen Arbeitslast zur Minimierung des Energieverbrauchs sind dabei ebenso denkbar wie die Steuerung von Hallenbeleuchtung oder Klimaanlage in Abhängigkeit des Betriebszustands. Szenario 3: Überwachung von Verkehrslasten Ein drittes mögliches Szenario ist die dynamische Überwachung von Verkehrslasten der Wege in derselben Werkhalle. Denkbar ist mit heutiger Technologie z. B. die automatische Auswertung von strategisch platzierten Kameras zur Erkennung der Verkehrsdichte, sodass das Verkehrsaufkommen über ein Leitsystem gleichmäßig über die gesamte Halle verteilt und Engpässe oder Staus vermieden werden könnten. 06 #02/2015

7 TOP-THEMA INTERVIEW MIT DR. JENS NITSCHE, PARTNER UND DIRECTOR RESEARCH & DEVELOPMENT BEI INGENICS Industrie 4.0 ist kein Produkt von der Stange, das man einfach mal so umsetzt FutureNews: Herr Dr. Nitsche, abgesehen von den im Artikel beschriebenen denkbaren Szenarien für die zukünftige Anwendung von Big-Data-Technologien und den damit verbundenen Leistungen wie kann die Ingenics AG ihren Kunden im Zeitalter von Industrie 4.0 weitere Wettbewerbsvorteile verschaffen? mit dem Ziel, den jeweiligen Kunden genau dort zu unterstützen, wo es für sein Unternehmen am sinnvollsten ist. Über allem steht dabei zunächst einmal die Erarbeitung einer individuellen Strategy Roadmap 4.0 inklusive Bedarfsanalyse, Standortbestimmung und Definition des Gestaltungsbedarfs. Dr. Jens Nitsche: Heute verbinden die meisten Unternehmen mit dem Schlagwort Industrie 4.0 vor allem hohe Erwartungen hinsichtlich der Produktivitätssteigerung. Die entsprechenden Potenziale erschließen sich jedoch nicht von alleine. Neben der Gestaltung von politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen ist Industrie 4.0 auch mit entsprechenden Investitionen in die Technik und die Umgestaltung der Prozesse verbunden. Die größte Herausforderung liegt deshalb immer in der Umsetzung. Welche Schwerpunkte gibt es darüber hinaus? Weitere Schwerpunkte sind z. B. die Montage 4.0, die sich mit der zukünftigen Gestaltung von Montagesystemen befasst, sowie Fabrik 4.0 und Logistik 4.0, die hauptsächlich technologische und prozessuale Anforderungen berücksichtigen. Hinzu kommt schließlich noch das Leistungspaket Arbeitsorganisation 4.0, das zukünftige Anforderungen an Qualifikationen, Arbeitszeitmodelle und Organisationsformen thematisiert. Was gilt es dabei zu beachten? Grundsätzlich gilt: Industrie 4.0 ist kein Produkt von der Stange, das man einfach mal so umsetzt sondern vielmehr ein Übergriff über verschiedenste Themenfelder, für dessen Umsetzung eine unternehmensindividuelle Strategie erforderlich ist. Klar definierte, aufeinander aufbauende Elemente mit wirtschaftlichem Nutzen sind dabei besonders gefragt. Hier gilt es Orientierung zu schaffen und konkrete Nutzen stiftende Anwendungen im Unternehmen umzusetzen. Gibt es bereits konkrete Themenfelder und Anwendungsbereiche, die Ingenics vor diesem Hintergrund definiert hat? Aktuell haben wir neun praxisorientierte Leistungspakete rund um das Thema Industrie 4.0 definiert. Und das immer Und das alles zusammen macht Ingenics nun zum idealen Partner, wenn es um Industrie 4.0 geht? Richtig. Denn wie gesagt bieten wir schon heute praxisnahe Lösungsansätze bzw. Leistungspakete für das Zukunftsthema Industrie 4.0, ergänzt durch eine enge Vernetzung mit Wissenschaft und Forschung unsere große Industrie- 4.0-Studie mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, die Unterstützung des Projekts RAN (RFID-based Automotive Network) sowie die Kooperation mit dem LZN Laser Zentrum Nord in Sachen 3D-Druck sind die besten Beweise dafür. Verbunden mit der langjährigen Erfahrung in unseren angestammten Geschäftsbereichen werden Kontinuität und Innovation somit zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen für unsere Kunden. #02/

8 BEST PRACTICE NEUES BERATUNGSPRODUKT: STRATEGISCHE BEDARFSANALYSE Weichen stellen für das zukunftsfähige Unternehmen Mit der Strategischen Bedarfsanalyse stellt die Ingenics AG eine wichtige Ergänzung ihres Portfolios vor. Mit diesem neuen Beratungsprodukt können wir gemeinsam mit unseren Kunden in kürzester Zeit herausfinden, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen, sagt Sieghard Schmetzer, Associate Partner und Director Center of Competence bei Ingenics. Neben einer kompakten Aufnahme des aktuellen Status bilden verlässliche Szenarien für künftige Einflüsse und Entwicklungen den Kern dieser Methodik. Besonders interessant ist die Strategische Bedarfsanalyse vor dem Hintergrund der Umstellung auf Industrie Entwicklung des Zielbilds 2. Analyse von Handlungsfeldern 3. Ableitung der Maßnahmen 08 #02/2015

9 BEST PRACTICE Wenn bei Ingenics von kürzester Zeit die Rede ist, darf man das ruhig wörtlich nehmen: Im Rahmen eines eintägigen Workshops werden auf der bestehenden Unternehmensstrategie aufbauend und in enger Abstimmung mit dem Kunden die wichtigsten Handlungsfelder für das betreffende Unternehmen ermittelt. Besonders interessant ist die Strategische Bedarfsanalyse übrigens vor dem Hintergrund der Umstellung auf Industrie 4.0. Bedingt durch den technologischen Fortschritt ist der Veränderungsdruck im Moment besonders hoch, aus diesem Grund haben wir die bekannten Ingenics Methoden der Fabrikplanung um ein entscheidendes Modul ergänzt, so Sieghard Schmetzer. In nur drei Schritten zum Ziel Die Strategische Bedarfsanalyse verläuft in drei Schritten. Zunächst wird eine kundenspezifische Strategy Map entwickelt. Ermittelt werden soll das Zielbild des Unternehmens der SOLL- Zustand am Ende eines definierten Zeitrahmens. Dabei werden vor allem die folgenden drei Perspektiven berücksichtigt: Finanzen, Kunden/Markt, Prozesse und Produkte. Auch wo es bereits eine Vision gibt, gilt: Je konkreter die strategischen Ziele formuliert werden, desto besser werden sie von Mitarbeitern, Kunden und Partnern verstanden. Die Fokussierung auf wenige entscheidende Gedankengänge und eine schlüssige, leicht verständliche Beschreibung des Zielbilds haben Vorrang gegenüber der Visualisierung der Beziehungen zwischen strategischen Zielen. Fragenkatalog stellt strukturierte Vorgehensweise sicher Um das Zielbild zu erreichen, wird auf der Basis definierter Kriterien analysiert, wo das Unternehmen aktiv werden muss. Die Kriterien werden in einem Fragenkatalog abgebildet. Dieser Fragenkatalog basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und bündelt das Know-how aus zahlreichen Kundenprojekten, insofern wird er zum Herzstück der Methode, sagt Sieghard Schmetzer. Er stellt die strukturierte Vorgehensweise sicher, beinhaltet Einstiegsfragen und geht mit Detailfragen aus einem riesigen Spektrum von Themen nach erkanntem Bedarf in die Tiefe. Die Bandbreite von Inhalten Megatrends, Wettbewerb, Finanzperspektive, Mitarbeiter, Organisation, Lieferanten, Partner, Produktion, Produkt, Technologie ist enorm. So ist es eine zentrale Aufgabe der Berater, das Gesamtsystem im Blick zu behalten, um die strukturierte Vorgehensweise durchgängig gewährleisten zu können. Das Ergebnis wird in einem Spinnennetz-Diagramm abgebildet, das den Veränderungsdruck in den einzelnen Bereichen und somit konkrete Handlungsfelder aufzeigt. Im letzten Schritt werden die akuten Handlungsfelder, die sich in der Analyse herauskristallisiert haben, vernetzt und zu einer kundenspezifischen Storyline zur Erreichung des Zielbilds zusammengesetzt. Alle Module generieren sich aus Ingenics Produkten und können bei Bedarf jederzeit zur Umsetzung in Projektabläufe überführt werden. Vernetzung und Interpretation von langjährigem Wissen Die Strategische Bedarfsanalyse lässt sich in einem eintägigen Workshop durchführen und verschafft einen schnellen, dennoch präzisen Überblick. Die Storyline wird im Team aus Beratern und Mitarbeitern gemeinsam erarbeitet, die Sichtweisen fließen gleichrangig ein. Der ständige Dialog bildet die Basis für eine flexible Lösung mit Aspekten aus vielen bewährten Bausteinen, deren Mehrwert erst durch die übergreifende Vernetzung zum Tragen kommt. Der Fragenkatalog als Herzstück dieses kompakten Beratungsprodukts ist das Ergebnis jahrzehntelanger Projekterfahrung aus nationalen und internationalen Projekten in unterschiedlichsten Branchen. Die Vernetzung und Interpretation dieses Wissens stellt den größten Vorteil dieser ganzheitlichen Methodik dar, die ganz auf Zielorientierung und Schnelligkeit setzt. Weitere Informationen und Beratung Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ingenics hilft Ihnen gerne weiter: Sieghard Schmetzer Associate Partner, Director Center of Competence Tel.: Erfolgreiches Pilotprojekt mit kab Architekten Wo Berater der Ingenics AG das neue Produkt bereits vorgestellt haben, ist das Interesse enorm. Vor wenigen Wochen etwa wurde eine Strategische Bedarfsanalyse als Pilotprojekt mit dem Büro kab Architekten (Fellbach, München, Shanghai) vorgenommen. Der ganzheitliche Ansatz von Ingenics hat uns schnell überzeugt. Für eine umfassende 360-Grad-Analyse, die alle Perspektiven vereint, braucht man unbedingt den Blick,von außen ; die Strategische Bedarfsanalyse bildet ein stabiles Fundament für die künftige Unternehmensentwicklung, fasst kab Geschäftsführer Frank Berner zusammen. Als zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen ist es das erklärte Ziel von kab Architekten, dem Wettbewerb immer voraus zu sein. Deshalb haben wir das größte Interesse daran, sowohl Potenziale als auch Risiken früh zu erkennen und unsere strategische Ausrichtung darauf abzustimmen. #02/

10 BEST PRACTICE NACHHALTIGE ORGANISATIONSENTWICKLUNG NACH LEAN-GESICHTSPUNKTEN Mit vorhandenen Kapazitäten das Richtige tun Ganz gleich, ob bei mittelständischen Unternehmen oder Großkonzernen: Im Zuge einer nachhaltigen Organisationsentwicklung nach Lean-Gesichtspunkten wird mit den bereits vorhandenen Kapazitäten einerseits die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig erhöht, andererseits werden die wichtigsten Organisationsziele wie z. B. eine höhere Flexibilität und eine bessere Zusammenarbeit effektiv unterstützt. Je nach Bedarf und unabhängig von der jeweiligen Branche optimiert Ingenics dabei u. a. Prozesse, Schnittstellen, Aufbauorganisationen, Rollen und Strukturen und entwickelt damit die gesamte Organisation bzw. Organisationseinheit nachhaltig weiter. Welches Unternehmen ist heutzutage nicht vom ständig steigenden Wettbewerbs- und Kostendruck, veränderten Kundenwünschen oder der innerbetrieblichen Forderung nach mehr Effizienz betroffen? Mit der nachhaltigen Organisationsentwicklung nach Lean-Gesichtspunkten bietet Ingenics branchenunabhängig die passenden Antworten. Prinzipiell geht es uns darum, mit den vorhandenen Kapazitäten das Richtige zu tun bzw. die strategischen Ziele des jeweiligen Unternehmens bestmöglich zu erfüllen, erläutert Alexander Gottwald, Director Center of Competence bei Ingenics. 10 #02/2015

11 BEST PRACTICE Klärung und Definition von Kernaufgaben und Zielen Hierzu müssen jedoch zunächst einmal die Kernaufgaben der Organisation und die strategischen Ziele des Unternehmens geklärt und definiert werden. Dies erfolgt zumeist auf der Basis einer umfassenden IST-Analyse. Dabei empfiehlt es sich, zunächst die aktuelle Situation zu erfassen und sie danach anhand von bewährten Tools sowie organisationrelevanten Kriterien zu bewerten, so Alexander Gottwald. Zu den organisationsrelevanten Kriterien zählen u. a. Reaktionszeit, Kundennähe, Vorortpräsenz und Leistungsspektrum. Arbeitsorganisation entwickelt werden, deren Erfolg durch die Einführung eines wirksamen Shopfloor Management und entsprechender Kennzahlen jederzeit überprüft bzw. gemessen werden kann. So können sich heute mehrere Mitarbeiter hauptsächlich der Bearbeitung strategischer Themen widmen, während die operativen Tätigkeiten weiterhin in derselben Qualität geleistet werden wie zuvor. Alle Aktivitäten und Prozesse wurden von unseren Experten wie immer ganzheitlich betrachtet sowie individuell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. Alles nach Lean-Gesichtspunkten und für die bestmögliche Ausrichtung einer zukunftsfähigen Organisation, die je nach Zielsetzung mit den vorhandenen Kapazitäten eine deutlich höhere Performance erreicht, fasst Alexander Gottwald zufrieden zusammen. Aus den Erkenntnissen der IST-Analyse lassen sich dann konkret die zukünftigen Herausforderungen ableiten. Inklusive der Prozesse, Tätigkeiten, Schnittstellen und Rollen, die für das Erreichen des Zielbilds notwendig sind. Berücksichtigung zukünftiger Kapazitäts- und Qualifikationsbedarfe Ergänzend dazu entwickeln die Experten von Ingenics alternative Organisationsmodelle und Aufbauorganisationen, die bereits die zukünftigen Kapazitäts- und Qualifikationsbedarfe berücksichtigen. Unsere Erfahrungen in der Praxis zeigen: Ein aktives Change Management ist immer wieder aufs Neue ein entscheidender Erfolgsfaktor. Deshalb sollten die Mitarbeiter möglichst von Anfang an mitgenommen und in den Veränderungsprozess eingebunden werden, empfiehlt Alexander Gottwald. Die 5 Schritte der Umsetzung 1 Kernaufgaben und Ziele klären und beschreiben 2 Notwendige Prozesse und Tätigkeiten definieren 3 Organisationsstruktur festlegen und notwendige Kapazitäten ermitteln 4 Effiziente Arbeitsorganisation entwickeln Die Etablierung funktionierender Führungs- und Kommunikationsinstrumente und die Erzeugung eines gemeinsamen Verständnisses für den angestrebten SOLL-Zustand sind also wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung einer neuen Organisationsstruktur. Ebenso die Implementierung geeigneter Messgrößen zur operativen Steuerung und ein wirksames Shopfloor Management. 5 Führungs- und Kommunikationsinstrumente zur Steuerung etablieren Effizienzsteigerung im indirekten Bereich wird ganzheitlich betrachtet. Effektivität und Effizienz lassen sich dabei nicht trennen. Aktuelles Projektbeispiel bei einem Luftfahrt-Unternehmen Auf diese Weise konnte z. B. erst kürzlich ein Projekt im Bereich Engineering und Arbeitsplanung eines Luftfahrt-Unternehmens erfolgreich realisiert werden. Weil das dortige Team stark in die operativen Tätigkeiten eingebunden war, kam die Arbeit an strategischen Themen früher deutlich zu kurz. Auf der Basis einer umfassenden IST-Analyse sowie unter Berücksichtigung der notwendigen Prozesse und Kapazitäten konnte auch hier eine effektivere Organisationsstruktur festgelegt und eine effizientere Weitere Informationen und Beratung Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ingenics hilft Ihnen gerne weiter: Alexander Gottwald Director Center of Competence Tel.: #02/

12 BEST PRACTICE GELUNGENE NEUAUSRICHTUNG DES TUTTLINGER MEDIZINTECHNIKHERSTELLERS Innovation Factory für Aesculap erfolgreich realisiert Im Rahmen eines umfangreichen Investitionsprogramms schafft die Aesculap AG die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft am traditionellen Standort Tuttlingen. Für die optimale Planung und Umsetzung der komplexen Neuausrichtung, in deren Zusammenhang zwei neue Fabriken gebaut wurden, holte der Medizintechnikhersteller die Ingenics AG ins Boot. Das erste neue Werk wurde bereits im Frühjahr 2014 eröffnet. Und Ende des letzten Jahres konnte dann auch die neue Innovation Factory fertiggestellt werden, die im Juni offiziell eingeweiht wurde. Um die stetig zunehmende Nachfrage langfristig bewältigen zu können und Tuttlingen als technologisches Kompetenzzentrum und Produktionsstandort weiter auszubauen, war das größte Einzelinvestitionsvorhaben in der Firmengeschichte von Aesculap notwendig. Mit Unterstützung der Konzernmutter B. Braun Melsungen AG beschloss das Management deshalb im Jahr 2011, wachsende Produktionsbereiche aus alten in neue Gebäude zu verlagern und Raum für Administration, Entwicklung und Vertrieb im Altbestand freizumachen. In diesem Zusammenhang sollten zwei neue Fabriken gebaut und weitere Grundstücke als Flächenreserve erworben werden. Angesichts der Komplexität dieser Neuausrichtung war es unverzichtbar, ein in Standortentwicklung und Fabrikplanung erfahrenes Beratungsunternehmen hinzuzuziehen, um die strukturierte und nachhaltige Entwicklung sicherzustellen. Die Tragweite von Versäumnissen, zu denen es bei einer umfangreichen Erweiterung und Umnutzung von bestehenden Flächen kommen kann, wird erst viel später offensichtlich, sagt Aesculap Vorstand Produktion und Logistik Dr. Joachim Schulz. So beauftragte Aesculap schließlich die Experten von Ingenics mit der Masterplanung für die gesamten Bauvorhaben. Prozesse standen von Anfang an im Vordergrund Für Ingenics standen die Prozesse, die über die Qualität der Produkte, die Stabilität des Systems und die Wirtschaftlichkeit entscheiden, von Anfang an immer im Vordergrund. Fabrikplanung, Prozessgestaltung und Produktionsphilosophien wurden im Sinne der Lean Production realisiert. Im Zuge der Generalentwicklungs- und Masterplanung wurden die Wertströme in Bezug auf Unternehmensziele, Fertigungs-, Montage- und Logistikkonzepte untersucht. Die wirtschaftlich und energetisch effizienten Gebäudestrukturen und Produktionsprozesse sowie Flächen- und Raumprogramme wurden mit maximaler Flexibilität für kommende Veränderungen definiert. Für Ingenics war es mit Sicherheit eine Herausforderung, die komplexen Strukturen der Motoren- und Containerfertigung mit sehr unterschiedlichen Produktspektren sowie administrativen Zentralbereichen in den Griff zu bekommen, sagt Dr. Schulz. Nachdem die grundsätzlichen Überlegungen des Managements, die Analysen von Ingenics, die Diskussion der entwickelten Varianten und die wegweisenden Entscheidungen in die Masterplanung eingeflossen waren, waren die Weichen für die weitere Werksentwicklung und den Bau der Innovation Factory gestellt. Über die Werksplanung hinaus war Ingenics dabei auch mit der Über die Aesculap AG Aesculap, ein führender Hersteller von Medizintechnik in Europa, beschäftigt über Mitarbeiter, ein Drittel davon in Tuttlingen. Damit ist das Unternehmen, das als Sparte der B. Braun Melsungen AG zuletzt rund 1,4 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftete, wichtigster Arbeitgeber in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Zum Produktprogramm gehören unter anderem chirurgische Instrumente für offene oder minimal-invasive Zugänge, Implantate (z. B. für die Orthopädie, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie), chirurgisches Nahtmaterial, Sterilcontainer, Lagerungs-, Motor- oder Navigationssysteme sowie Produkte für die Kardiologie. Wissensaustausch betreibt die Sparte auch über ihr internationales Dienstleistungsangebot sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungsaktivitäten der Aesculap Akademie. 12 #02/2015

13 BEST PRACTICE Aesculap AG Tuttlingen Auslobung eines Architektenwettbewerbs für die Konzeption der Innovation Factory beauftragt worden. Ziel war es, am Ende den optimalen Entwurf für das Bauprojekt präsentieren zu können. Ingenics unterstützte Aesculap bei diesem Vorhaben vollumfänglich bei Wettbewerbsplanung, -vorbereitung und -durchführung. Größtes und teuerstes Werk in der Geschichte von Aesculap Inzwischen wurden die beiden neuen Fabriken eröffnet: im Frühjahr 2014 das 15 Mio. Euro teure Gebäude für technischen Service, Rohstofflager und Entsorgung sowie eine neue Schmiede. Ende des letzten Jahres wurde dann auch die Innovation Factory, ein Werk für die Fertigung von Motorensystemen und Sterilcontainern, fertiggestellt. Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 50 Mio. Euro handelt es sich um das teuerste Bauprojekt der Firmengeschichte. Und mit über Quadratmetern Produktionsfläche steht in Tuttlingen nun das größte der Aesculap-Werke. Aesculap ist es damit gelungen, eine zeitgemäße und beispielhafte Industriearchitektur zu entwickeln, die dem ganzheitlichen Prinzip von B. Braun Sharing Expertise Innovation schaffen, Effizienz steigern und Nachhaltigkeit leben entspricht. Realisierung verlief zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten Die Unternehmensführung von Aesculap zeigt sich mit der Beratungsleistung von Ingenics insgesamt sehr zufrieden. Mit der Werksplanung und dem Architektenwettbewerb wurde der Grundstein für eine innovative und moderne Industrieanlage von beträchtlichen Ausmaßen gelegt, bei der Funktionalität und Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Einklang gebracht wurden. Die Fähigkeit von Ingenics, sowohl in Bezug auf die Medizintechnikbranche als auch auf das Management eines derart umfangreichen und komplexen Projekts, hat uns beeindruckt, so Dr. Schulz. Weitere Informationen und Beratung Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ingenics hilft Ihnen gerne weiter: Jörg Halbauer Manager Industry Tel.: #02/

14 BEST PRACTICE INGENICS BAUT STANDORT IN PRAG ALS SHARED ENGINEERING CENTER WEITER AUS Erste Projekterfolge: Planung der Body-in-White-Produktion bei Chropyňská strojírna 14 #02/2015

15 BEST PRACTICE Chropyňská strojírna Chropyně, Tschechien Industrie 4.0 verändert nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch die Anforderungen an eine moderne Unternehmensberatung. Deshalb baut Ingenics aktuell den Standort in Prag als Shared Engineering Center im Karosseriebau weiter aus. Der Fokus liegt dabei hauptsächlich auf neuen Tätigkeitsfeldern wie der integrierten Planung und dem vernetzten Engineering. Erste Projekterfolge konnten bereits bei Chropyňská strojírna verbucht werden, dem führenden tschechischen Karosserie- und Anlagenbauer konkret bei dem erfolgreichen Engineering der Produktionsanlage der Rohkarosserie des neuen Skoda Snowman, der sich die Plattform mit dem kommenden SEAT Polaris teilt. Über Chropyňská strojírna Chropyňská strojírna ist der führende tschechische Anlagenbauer für Fahrzeugkarosserien sowie Systemanbieter von Schweißtechnik, Baugruppen- und Förderanlagen-Zubehör vor allem für die Automobilindustrie in Zentral- und Osteuropa. Die Expansion des Unternehmens führte Chropyňská strojírna aus Mitteleuropa über Deutschland mit einem Joint Venture bis nach China. Das Fertigungsprogramm des Unternehmens umfasst Body-in-White-Lösungen ebenso wie Baugruppen- und individuelles Zubehör, Spritzgusswerkzeuge, Cubing-Modelle, Kabelsysteme und Elektroinstallationen. #02/

16 BEST PRACTICE Die besonderen Herausforderungen der zukunftsweisenden Projekte insbesondere bei den kommenden anspruchsvollen Anlagenbauthemen erläutert Thomas Limpert, Director Center of Competence bei Ingenics und General Manager des Standorts in Prag, wie folgt: Durch den hohen Grad einer möglichen Vernetzung zwischen Planung, Konstruktion und Simulation ergibt sich bei vollautomatischen Produktionslinien im Karosserieund Anlagenbau vor allem im Karosserierohbau eine neue Herausforderung: Die Planung muss konsequent mit der Simulation der Roboter vernetzt werden. Digitalisierung der Engineering-Prozesse Bei der Planung der Karosseriebauanlage des neuen SEAT Polaris konnten die Experten von Ingenics die Engineering-Prozesse unter Berücksichtigung der neuen Planungs- und Simulationswerkzeuge so weit digitalisieren, dass die Vernetzung mit dem Kooperationspartner für die Konstruktion optimal funktionierte. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand, sagt Thomas Limpert. Einerseits profitiert er von den gut funktionierenden Schnittstellen zwischen der Planung, der Simulation der Roboter und der finalen Erstellung der Roboterprogramme. Andererseits spart er durch die Reduzierung von Konvertierungen zwischen den unterschiedlichen Programmwelten effizient Zeit und Kosten. Fazit Das gilt übrigens nicht nur für den Karosserie- und Anlagenbau, sondern beispielsweise auch für den Bereich der Montageplanung. Branchenunabhängig ermöglichen diese neuen digitalen Prozesse eine schnellere Integration neuer Modelle in die Produktionsanlagen und geben dem Shared-Engineering-Prozess damit einen deutlich höheren Qualitäts- und Sicherheitsanspruch. Aktuell wird aus diesem Grund der Ingenics Standort in Prag als Standort des Shared Engineering Center für die Ingenics Gruppe weiter ausgebaut mit dem klaren Ziel, diese Prozesse zukünftig von dort aus effizient, weltweit und themenübergreifend in der gesamten Ingenics Gruppe darzustellen. Weitere Informationen und Beratung Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ingenics hilft Ihnen gerne weiter: Thomas Limpert Director Center of Competence Tel.: #02/2015

17 AKTUELLES DEUTSCHER BILDUNGSPREIS 2015 Auf Anhieb ausgezeichnet Bei der erstmaligen Teilnahme am Deutschen Bildungspreis hat die Ingenics AG gleich das Qualitätssiegel Exzellenz im Bildungs- und Talentmanagement erhalten. Bewertungsgrundlage ist das erste wissenschaftlich evaluierte und praxisgeprüfte Qualitätsmodell für das betriebliche Bildungs- und Talentmanagement in Deutschland, das in Zusammenarbeit mit Personal- und Bildungsexperten aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen sowie Wissenschaftlern entwickelt und umfassend praxisgetestet wurde. Rebecca Adams (Recruiting, Ingenics AG) nahm die Auszeichnung von Anne Dreyer (Referentin Bildungsmanagement beim TÜV Süd, li.) entgegen. Für den Deutschen Bildungspreis zur Förderung und Etablierung von wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Qualitätsstandards im Bildungsund Talentmanagement, der von der TÜV SÜD Akademie und der EuPD Research Sustainable Management GmbH vergeben wird, hatten sich in diesem Jahr insgesamt 171 Unternehmen beworben. Der hochkarätig besetzte Expertenbeirat unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wählte die Besten aus fünf Kategorien aus, die jeweils ein intensives Audit durchliefen. Anschließend wurden fünf erste Preise und zehn Exzellenzsiegel Bildungs- und Talentmanagement für vorbildhafte Ideen und Maßnahmen vergeben. Das mit dem Qualifizierungsprozess verbundene Audit hat viele Bereiche unseres Personalwesens be- und durchleuchtet und wir dürfen uns in sehr vielem umfassend bestätigt fühlen, sagt Manfred Loistl, Vorstand Personal bei Ingenics. Den Input und das Feedback für die weitere Optimierung, die wir darüber hinaus bekommen haben, werden wir nutzen, um unsere eigenen Prozesse und Angebote weiterzuentwickeln und zu verbessern. Offizielle Preisverleihung in Berlin Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels waren sich die hochkarätigen Laudatoren bei der offiziellen Preisverleihung in Berlin darin einig, dass Unternehmen, die langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, ihre Mitarbeiter optimal fördern und Talente an sich binden müssen. Als international tätige innovative technische Unternehmensberatung haben wir vor allem anderen den nachhaltigen Unternehmenserfolg unserer Kunden im Auge. Dafür müssen wir höchste Ansprüche an unsere Personalentwicklungs- und Qualifizierungsprogramme stellen. Mit unserer Ingenics Academy machen wir deshalb sowohl unseren eigenen Mitarbeitern als auch den Mitarbeitern unserer Kunden eine Vielzahl hochwertiger Weiterbildungsangebote, erklärt Manfred Loistl. Durch exzellente Nachwuchsprogramme, Qualifikation und Förderung unserer Mitarbeiter besetzen wir über 90 Prozent unserer internen Führungsfunktionen aus den eigenen Reihen. #02/

18 AKTUELLES NEUE INGENICS STUDIE Benchmark internat. Produktionsstandorte Die Entwicklung von Auslandsstandorten ist heute fester Bestandteil der Wachstumsvisionen vieler Unternehmen. Wer sich vorschnell auf einen neuen Standort festlegt, kann an den negativen Folgen einer möglichen Fehlentscheidung jahrelang zu tragen haben. Deshalb ist es eine strategisch bedeutende Aufgabe, den richtigen Produktionsstandort zu wählen. Um ihre Kunden bei derartigen Herausforderungen mit maximaler Kompetenz zu unterstützen, hat die Ingenics AG nun die Studie Benchmark internationaler Produktionsstandorte erarbeitet. Unter der fachlichen Leitung von Oliver Herkommer Ingenics CEO und Professor an der Neu-Ulmer Hochschule hat ein Ingenics Team mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert, um Potenziale und Risiken einzuschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können. Zahlreiche Gespräche mit Experten wurden geführt, Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die verfügbaren makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können. Wichtige Entscheidungshilfen für Kunden Mit dieser neuen Studie stellt Ingenics seinen Kunden wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung, fasst Oliver Herkommer zusammen. Denn alle Länder im Portfolio seien detailliert analysiert, ihre Stärken und Schwächen aufgezeigt und die Konsequenzen auf den Punkt gebracht worden. Die Studie könne aber auch als Hinweis darauf begriffen werden, welche Chancen sich unserer Industrie durch frühzeitige Analysen eröffneten. Kostenloser Download unter: WEITERE AUSZEICHNUNG FÜR INGENICS Bester Unternehmensberater 2015 brand eins Thema 2015 BESTE BERATER Die Ingenics AG darf sich Bester Unternehmensberater 2015 nennen. Brand eins Wissen und Statista haben die besten unter den rund deutschen Unternehmensberatungen ausgezeichnet darunter Ingenics. Untersucht und bewertet wurde die Expertise im Bereich Operations Management. Mit drei (von drei möglichen) Sternen bei der Klientenbeurteilung erreichte Ingenics die bestmögliche Note. Die im Magazin brand eins Thema: Unternehmensberater veröffentlichten Resultate basieren unter anderem auf ausführlichen Befragungen von Kunden. Insgesamt beteiligten sich rund Führungskräfte von Unternehmen aller Größen. Alle Urteile sind in die Bewertung eingeflossen die Untersuchung ist die umfangreichste Befragung zu diesem Thema in Deutschland, teilt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer der Statista GmbH mit. Ansporn, immer noch besser zu werden Die Auszeichnung,Bester Unternehmensberater 2015 unterstreicht, dass unsere hohen Ansprüche bezüglich der Qualität unserer Beratungsprodukte und unserer Berater auf der Kundenseite verstanden und gewürdigt werden, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer. Wir werden uns selbstverständlich nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern nehmen sie als Ansporn, immer noch besser zu werden. 18 #02/2015

19 AKTUELLES BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT (BGM) Ingenics bleibt in Bewegung Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat traditionell einen hohen Stellenwert in der Unternehmenskultur von Ingenics. Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse wurde deshalb das Projekt BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ins Leben gerufen, das 2015 unter dem Jahresmotto Bewegung steht. Um das Thema Gesundheit im Unternehmen bzw. Betriebliches Gesundheitsmanagement ins Bewusstsein der Belegschaft zu rücken, wurde im Zuge des Projekts BGM zunächst eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Anschließend wurden interne Fokusgruppen gebildet, die auf der Basis der Umfrageergebnisse gemeinsam Optimierungsmaßnahmen für folgende Bereiche entwickelten: Arbeitsorganisation und Prozesse, Bewegung, Ernährung und Mobilität sowie Gesundes Führen. Ob individuelle Essensauswahl, stressfreie Anreise zu Kundenterminen oder flexible HomeOffice-Zeiten: Erste Maßnahmen konnten bereits erfolgreich umgesetzt werden. Und das durchaus mit zählbarem Erfolg, wie die Ingenics Gesundheitsbeauftragte Martina Schulz stolz bestätigt: Passend zum Jahresmotto haben wir z. B. eine Laufgruppe gegründet, die sich aktuell auf den diesjährigen Einstein-Marathon in Ulm vorbereitet und ihre gelaufenen Kilometer als zusätzliche Motivation online zusammenzählt. Die gelaufenen Kilometer werden in Euro umgerechnet und die Gesamtsumme wird am Jahresende für einen wohltätigen Zweck gespendet. #02/

20 Karrierechancen 3 Raum für Ihren nachhaltigen Berufserfolg Hochprofessionelles Umfeld. Anspruchsvolle Projekte. Gezielte Förderung. Auf einen Nenner gebracht lassen sich die Kernleistungen von Ingenics wie folgt definieren: Planen. Optimieren. Qualifizieren. Oder ganz einfach Effizienzsteigerung 3. Nutzen Sie also am besten noch heute Ihre Karrierechancen 3 und entdecken Sie, wie wir gemeinsam mit Ihnen Raum für Ihren nachhaltigen Berufserfolg bei Ingenics schaffen. 1. Platz Bewerben Sie sich z. B. als: Planungsingenieur Karosseriebau (m/w) Montageplaner (m/w) Prozessplaner Aerospace (m/w) Senior Logistikplaner (m/w) Unternehmensberater Logistik/Supply Chain Management (m/w) Weitere Informationen und Bewerbung unter Ingenics AG Headquarters Schillerstraße 1/ Ulm Tel

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