Sozialversicherung GRV

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1 Die gesetzliche Rentenversicherung Stand 1. Juli 2007 Sozialversicherung GRV Angestellten- und Arbeiterrentenversicherung Werte 2007 ( /monatlich) West Ost Beitragssatz 19,9 % 19,9 % Bezugsgröße 2.450, ,00 Beitragsbemessungsgrenze 5.250, ,00 Höchstbeitrag für Pflichtversicherte 1.044,75 905,45 Geringfügigkeitsgrenze/Geringverdienergrenze 400,00 400,00 Freiwillige Versicherung Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte* 1.044, ,75 Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte* 79,60 79,60 Regelbeitrag 487,55 417,90 * Seit dem ist der Mindestbeitrag für die Pflicht- und für die freiwillige Versicherung, sowie der Höchstbeitrag für die freiwillige Versicherung in allen Bundesländern gleich hoch. Versicherungspflicht/ -berechtigung Arbeitnehmer und Auszubildende Sie sind grundsätzlich versicherungspflichtig. Die Beitragshöhe errechnet sich aus dem Beitragssatz und dem Bruttoentgelt (Höchstwert Beitragsbemessungsgrenze). Der Beitrag wird von Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zu 50 % getragen. Selbstständige Sie sind nur ausnahmsweise kraft Gesetzes versicherungspflichtig. Dies kann sich nach der Art oder der Ausgestaltung der Tätigkeit bestimmen. Das Thema Kosteneinsparung nimmt in der GRV nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Dies zeigt sich in immer neuen Rentenreformen und Leistungsbeschränkungen. Die Sorge der Bürger, dass die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung immer dürftiger ausfallen, ist sicher berechtigt. Bedenkt man zusätzlich, dass sich die Relation zwischen Beitragszahlern und Rentnern verschlechtert, werden auch in Zukunft Sparmaßnahmen in der GRV unvermeidlich sein. Eine tragfähige Alterssicherung für den Einzelnen kann daher nur durch das Zusammenspiel von gesetzlicher Rente, betrieblicher Rente und privater Vorsorge erreicht werden. Aus diesen Gründen gewinnen die betriebliche Altersversorgung und vor allem die private Lebensversicherung weiter erheblich an Bedeutung. Die 3 Bereiche der Altersversorgung 1. Basisrente Im Idealfall entspricht diese ca. 40 % des letzten Bruttoeinkommens (gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgung, landwirtschaftliche Kassen, private Basis-Leibrente). 2. Kapitalgedeckte Zusatzversicherung Diese sollte zwischen 5 10 % des letzten Bruttoeinkommens betragen (betriebliche Altersversorgung und Riesterprodukte). 3. Kapitalanlageprodukte Ca. 20 % des Bruttoeinkommens sollten diese zur Schließung der Versorgungslücke ausmachen (z. B. Kapital- und Rentenversicherungen). Handwerker beispielsweise sind grundsätzlich versicherungspflichtig. Eine Befreiung ist nach 216-monatiger Versicherungspflicht auf Antrag möglich. Selbstständige mit einem Auftraggeber ( arbeitnehmerähnliche Selbstständige ) sind versicherungspflichtig, wenn sie im Zusammenhang mit ihrer selbstständigen Tätigkeit regelmäßig keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen, dessen Arbeitsverdienst regelmäßig 400, übersteigt, und sie auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind. Für die ersten drei Jahre nach Aufnahme einer solchen Tätigkeit ist auf Antrag die Befreiung von der Versicherungspflicht möglich. Pflichtversicherte Selbstständige zahlen wahlweise den Regelbeitrag oder, bei Nachweis eines niedrigeren oder höheren Einkommens, einkommensabhängige Beiträge. Bis zum Ablauf des dritten Kalenderjahres nach Aufnahme der Tätigkeit kann wahlweise der halbe Regelbeitrag gezahlt werden. Dies gilt auch für Handwerker. Die Möglichkeit, Beiträge nur für jeden zweiten Monat zu zahlen, ist bereits seit 1992 weggefallen. Nr. 5/2007 ersetzt Nr. 1/2007

2 Sonstige Versicherte Für die Zeit der Kindererziehung in den ersten drei Lebensjahren des Kindes bei Geburten vor dem nur im ersten Lebensjahr gelten Pflichtbeiträge als gezahlt. Berechtigt dafür ist grundsätzlich die Mutter, auf Antrag wahlweise der Vater. Die Zeit wird so gewertet, als wären Beiträge aus einem durchschnittlichen Arbeitsentgelt gezahlt worden. Die Anrechnung erfolgt ggf. auch zusätzlich zu bereits vorhandenen zeitgleichen Beiträgen aus einer Beschäftigung, maximal jedoch bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Doppelt belegte Monate zählen für die jedoch nur als ein Monat. Pflegepersonen Pflegepersonen, die einen Pflegebedürftigen nicht erwerbsmäßig mindestens 14 Std./Woche im häuslichen Bereich pflegen, sind versicherungspflichtig, sofern die zu pflegende Person Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung hat. Dies gilt nicht, wenn die Pflegeperson zeitgleich eine Berufstätigkeit von mehr als 30 Std./Woche ausübt. Die Beiträge werden vom Leistungsträger (z.b. Pflegekasse) gezahlt. Die Höhe richtet sich nach dem Grad der Pflegestufe. Wehr- und Zivildienstleistende Für Wehr- und Zivildienstleistende zahlt der Bund Pflichtbeiträge. Seit dem wird als fiktives Entgelt für die Beitragsberechnung 60 % der Bezugsgröße (West/Ost) zu Grunde gelegt. Sozialleistungsbezieher Für Sozialleistungsbezieher (Arbeitslosen-/Krankengeld) werden Pflichtbeiträge vom Leistungsträger gezahlt. Diese errechnen sich grundsätzlich aus 80 % des Arbeitsentgelts, das der Berechnung der Ersatzleistung zu Grunde liegt. Bei Empfängern von Arbeitslosengeld II wird ab fiktiv von monatlich 205, ausgegangen. Versicherungspflicht auf Antrag Insbesondere Selbstständige, die nicht kraft Gesetzes der Versicherungspflicht unterliegen, können auf Antrag versicherungspflichtig werden. Der Antrag muss innerhalb von 5 Jahren nach Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit gestellt werden. Freiwillig Versicherte Wer nicht versicherungspflichtig ist und das 16. Lebensjahr vollendet hat, kann freiwillige Beiträge zur GRV zahlen. Die Beitragshöhe kann zwischen dem Mindest- und dem Höchstbeitrag frei gewählt werden. Achtung: Freiwillige Beiträge haben bei der Rentenanspruchsprüfung ggf. eine schwächere Wirkung als Pflichtbeiträge. Anspruchsvoraussetzungen Rentenarten Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Renten wegen Alters Renten wegen Todes Versicherte und Hinterbliebene haben einen Rentenanspruch, wenn die für die jeweilige Rentenart erforderlichen versicherungsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Grundvoraussetzung ist die Erfüllung einer (Mindestversicherungszeit). Die untere Tabelle gibt einen Überblick über die unterschiedlichen en. Für die von 5 Jahren ( allgemeine ) sowie 15 Jahren werden Beitragszeiten (Pflicht- und freiwillige Beiträge) und Ersatzzeiten (z.b. politische Haft in der ehemaligen DDR) en für Renten bei verminderter Erwerbsfähigkeit im Alter bei Tod teilweise Erwerbsminderungsrente volle Erwerbsminderungsrente für Schwerbehinderte für langjährig Versicherte (flexible Altersgrenze) wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit für Frauen Regelaltersgrenze Witwer-, Witwenrente Waisenrente Erziehungsrente an geschiedenen Ehegatten 60 bis ab 63 ab 65 ab 65 65* vorzeitige Inanspruchnahme mit Abschlägen möglich (Vertrauensschutzregelungen beachten) ab 65 gilt für Rentenberechtigten 35 Jahre 15 Jahre 5 Jahre 5 Jahre 5 Jahre * stufenweise Anhebung der Altersgrenze von 60 auf 65 Jahre

3 angerechnet. Es können auch monate aus einem durchgeführten Versorgungsausgleich, einem Ehegattensplitting und einer versicherungsfreien geringfügigen Beschäftigung entstehen. Für die von 35 Jahren zählen zusätzlich auch: Anrechnungszeiten Beispielsweise Zeiten der schulischen Ausbildung nach Vollendung des 17. Lebensjahres bis zur Höchstdauer von 96 Monaten, Zeiten der Arbeitslosigkeit und Krankheit, wenn hierfür nicht Beiträge aufgrund von Sozialleistungsbezug gezahlt wurden. Berücksichtigungszeiten Zeit der Erziehung eines Kindes bis zu dessen 10. Lebensjahr. Vorzeitige erfüllung Die allgemeine gilt vor Erreichung der 5-jährigen Mindestversicherungszeit als erfüllt, wenn die verminderte Erwerbsfähigkeit oder der Tod u. a. durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufserkrankung eintritt und der Versicherte bei Eintritt des Leistungsfalles versicherungspflichtig war oder in den letzten 2 Jahren vor dem Leistungsfall mindestens 12 Monate mit Pflichtbeiträgen belegt sind oder wenn die volle Erwerbsminderung oder der Tod bis zum Ablauf von 6 Jahren nach dem Ende einer Ausbildung eintritt und in den letzten 2 Jahren vor Eintritt des Leistungsfalles mindestens 12 Monate mit Pflichtbeiträgen belegt sind. Damit sind insbesondere Berufsanfänger schon in der Anfangsphase ihres Berufslebens in der GRV abgesichert. Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Anspruch besteht, wenn neben der Erfüllung der allgemeinen teilweise oder volle Erwerbsminderung vorliegt und innerhalb der letzten 5 Jahre vor dem Leistungsfall mindestens 36 Monate mit Pflichtbeiträgen belegt sind (nicht erforderlich bei vorzeitiger erfüllung ). Die Rente wird längstens bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres gezahlt. Teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn das Leistungsvermögen des Versicherten auf unter 6 Stunden täglich sinkt. Volle Erwerbsminderung liegt vor, wenn das Leistungsvermögen unter 3 Stunden täglich abgesunken ist. Bei der Beurteilung wird seit dem die berufliche Qualifikation des Versicherten nicht mehr berücksichtigt, maßgebend ist alleine das Leistungsvermögen unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes Wegfall des Berufsschutzes! Das bedeutet in der Praxis, dass z.b. ein Diplomingenieur, der aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben, aber noch mindestens 6 Stunden als Pförtner arbeiten kann, keinen Rentenanspruch hat. Besonderheiten Aufgrund der schlechten Arbeitsmarktsituation werden Versicherte, die zwar medizinisch noch zwischen 3 bis unter 6 Stunden einsatzfähig sind (teilweise Erwerbsminderung) und konkret keinen Arbeitsplatz vermittelt bekommen können, als voll erwerbsgemindert angesehen. Die pauschale Vermutung, dass der Arbeitsmarkt verschlossen ist, wurde aufgegeben. Versicherte, die vor dem geboren und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch mindestens 6 Stunden, aber in ihrem letzten Beruf nur noch unter 6 Stunden einsatzfähig sind, gelten im Rahmen einer Vertrauensschutzregelung als teilweise erwerbsgemindert. Aufrechterhaltung des Anspruchs Sind in den letzten 5 Jahren vor dem Eintritt des Leistungsfalles keine 36 Pflichtbeiträge vorhanden, ist die versicherungsrechtliche Voraussetzung auch erfüllt, wenn der Versicherte bis zum die allgemeine erfüllt hatte und die Zeit vom bis zum Leistungsfall lückenlos mit rentenrechtlichen Zeiten, u.a. auch freiwilligen Beiträgen, belegt ist. Diese Regelung verliert aufgrund des Zeitablaufs immer mehr an Bedeutung. Insbesondere Jüngere haben keine Möglichkeit, sich mit freiwilligen Beiträgen einen Erwerbsminderungs- Anspruch aufrechtzuerhalten oder aufzubauen. Rentenbefristung Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich nur auf Zeit für längstens 3 Jahre bewilligt. Diese befristete Rente beginnt frühestens mit dem Beginn des 7. Kalendermonats nach Eintritt des Leistungsfalles. Kann der Versicherte in der Zwischenzeit nicht Krankengeld oder eine andere Entgeltersatzleistung in Anspruch nehmen, muss er diese Zeit aus eigenen Mitteln überbrücken. Zeitrenten können auf Antrag und erneuter Gesundheitsprüfung mehrmals verlängert werden. Liegt auch nach insgesamt 9 Jahren Zeitrentenbezug weiter eine Erwerbsminderung vor, wird die Rente als Dauerrente weitergezahlt. Die Rente wird nur dann von Beginn an als Dauerrente gewährt, wenn aus medizinischer Sicht eine Besserung des Gesundheitszustandes unwahrscheinlich ist. Hinzuverdienstgrenzen Abhängig von der Höhe des Hinzuverdienstes kann die teilweise Erwerbsminderungsrente in voller Höhe oder als halbe Rente, die volle Erwerbsminderungsrente als volle Rente oder in Höhe von drei Viertel, der Hälfte oder einem Viertel gezahlt werden. Während der Hinzuverdienst für die volle Erwerbsminderungsrente als volle Rente auf ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße festgeschrieben ist (2007: 350, ) bestimmt sich die Höhe für die Teilrenten nach der individuellen Entgelthöhe in den letzten drei Kalenderjahren vor Eintritt des Leistungsfalles. Überschreitet der Versicherte mit seinem Einkommen auch die Hinzuverdienstgrenze für die niedrigste Teilrente, ruht die Rente in voller Höhe. Renten wegen Alters Neuregelungen durch das Rentenversicherungs-Altersgrenzen-Anpassungsgesetz sind im Folgenden mit einer hellen Linie gekennzeichnet. Regelaltersrente Die Regelaltersrente kann in Anspruch genommen werden, wenn das 65. Lebensjahr vollendet wurde und die allgemeine erfüllt ist. Bei dieser Rentenart gibt es keine Hinzuverdienstbeschränkungen. Schrittweise Anhebung der Altersgrenze zwischen 2012 und 2029 auf 67 Jahre. Beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1947 erfolgt die Anhebung ab 2012 zunächst in Ein-Monats-, von 2024 an in Zwei-Monats-Schritten, so dass dann für Versicherte ab Jahrgang 1964 die Regelaltersgrenze von 67 Jahren gilt.

4 Hinzuverdienstgrenzen Vor dem Erreichen des Regelalters ist der Anspruch auf Altersrente von der Einhaltung bestimmter Hinzuverdienstgrenzen abhängig. Abhängig von der Höhe des Hinzuverdienstes kann die Altersrente als volle Rente oder in Höhe von zwei Dritteln, der Hälfte oder einem Drittel gezahlt werden. Während der Hinzuverdienst für die Vollrente auf ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße festgeschrieben ist (2007: 350, ), bestimmt sich die Höhe für die Teilrenten nach der individuellen Entgelthöhe in den letzten drei Kalenderjahren vor Eintritt des Leistungsfalles. Überschreitet der Versicherte mit seinem Einkommen auch die Hinzuverdienstgrenze für die niedrigste Teilrente, ruht die Rente in voller Höhe. Neue Rentenart: Altersgrenze für besonders langjährig Versicherte Wer 65 Jahre alt ist und eine von 45 Jahren erfüllt hat, kann ohne Abschläge in Rente gehen. Auf diese werden ausschließlich Pflichtbeiträge aus Zeiten einer Beschäftigung, selbstständigen Tätigkeit und Pflege sowie Zeiten der Erziehung eines Kindes bis zum 10. Lebensjahr angerechnet. Rente an langjährig Versicherte Diese Rente kann bereits nach Vollendung des 63. Lebensjahres vorzeitig in Anspruch genommen werden, wenn die von 35 Jahren erfüllt ist. Da das reguläre Eintrittsalter jedoch bei 65 Jahren liegt, sind bei vorherigem Renteneintritt Rentenabschläge in Kauf zu nehmen (max. 7,2 %). Die Altersgrenze für eine abschlagsfreie Altersrente wird beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1949 stufenweise auf 67 Jahre angehoben. Die vorzeitige Inanspruchnahme ist weiterhin mit 63 Jahren möglich (Rentenabschlag maximal 14,4 %). Rente an schwerbehinderte Menschen Frühestmöglicher Renteneintritt ist hier das vollendete 60. Lebensjahr, wenn neben der Erfüllung der von 35 Jahren eine Schwerbehinderung von mindestens 50 % amtlich anerkannt worden ist. Sofern nicht Vertrauensschutzregelungen greifen, ist die vorzeitige Inanspruchnahme ab dem 60. Lebensjahr nur mir Rentenabschlägen möglich. Die Altersgrenze für eine abschlagsfreie Altersrente wird beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1952 stufenweise auf 65 Jahre angehoben. Die Möglichkeit der vorzeitigen Inanspruchnahme erhöht sich gleichzeitig auf 62 Jahre (Rentenabschlag wie bisher maximal 10,8 %). Rente nach Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeitarbeit Die Altersgrenze für die abschlagsfreie Inanspruchnahme dieser Rente ist für Versicherte, die ab dem Monat Dezember 1941 geboren sind, 65 Jahre. Angehoben wird ab dem auch der Zeitpunkt, von dem ab die Rente mit Abschlägen vorzeitig bezogen werden kann. Beginnend mit dem Geburtsmonat Januar 1946 erfolgt die Anhebung in 36 Monatsschritten auf das 63. Lebensjahr. Wer ab Dezember 1948 geboren ist, kann dann diese Rente vorzeitig ab dem 63. Lebensjahr (bisher 60. Lebensjahr) in Anspruch nehmen. Besondere Voraussetzungen für diese Rente sind Geburt vor dem von 15 Jahren nach Vollendung des Lebensalters 58 plus 6 Monate, mindestens 52 Wochen Arbeitslosigkeit oder 24 Monate Altersteilzeitarbeit innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens 96 Pflichtbeiträge. Rente an Frauen Die Altersgrenze für die abschlagsfreie Inanspruchnahme befindet sich zurzeit in einer Anhebungsphase und beträgt endgültig für Versicherte, die ab dem Monat Dezember 1944 geboren sind, 65 Jahre. Mit Abschlägen kann diese Rente weiterhin nach Vollendung des 60. Lebensjahres in Anspruch genommen werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind Geburt vor dem von 15 Jahren Nach Vollendung des 40. Lebensjahres mindestens 121 Pflichtbeiträge. Ausnahme von der Anhebung der Altersgrenzen Für Versicherte die vor dem geboren sind und vor dem verbindlich eine Vereinbarung über Altersteilzeitarbeit getroffen haben, gelten die alten Regelungen weiter. Renten wegen Todes Witwen- und Witwerrenten Ab dem sind die Anspruchsvoraussetzungen für diese Renten neu geregelt worden. Für ältere Personen gilt das günstigere alte Recht weiter. Es wird abhängig vom Unterhaltsbedarf der/des Hinterbliebenen weiterhin zwischen der kleinen und der großen Witwen/-er-Rente unterschieden. Die kleine Witwen/-er-Rente beträgt 25 % der vollen Rentenanwartschaft des verstorbenen Ehegatten, die große Witwen/-er- Rente 55 %. Die Renten können sich um eine Kinderkomponente erhöhen. Wurde die Ehe vor dem geschlossen und mindestens einer der Ehegatten vor dem geboren, so beträgt die große Witwen/-er-Rente 60 %. Eine Kinderkomponente ergibt sich hier nicht. Für den Anspruch auf kleine Witwen-/-er- Rente müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein Tod des Versicherten allgemeine keine Wiederheirat Ehedauer grundsätzlich, sofern die Ehe ab dem geschlossen wurde, mindestens 1 Jahr. Diese Renten werden nach neuem Recht längstens für 24 Monate nach dem Todesmonat gezahlt. War die Ehe vor dem geschlossen und war mindestens ein Ehepartner vor dem geboren, entfällt diese zeitliche Beschränkung. Ein Anspruch auf große Witwen-/-er-Rente besteht, wenn bei dem überlebenden Ehegatten zusätzlich eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist 45. Lebensjahr vollendet oder Erziehung eines Kindes bis zu dessen 18. Lebensjahr oder Erwerbsminderung. Diese Rente wird grundsätzlich ohne zeitliche Beschränkung gezahlt. Sie fällt jedoch weg, wenn die/der Witwe/-r wieder heiratet. In diesem Fall kann eine Rentenabfindung in Höhe von 24 Monatsrenten gewährt werden. Die Altersgrenze für den Bezug der großen Witwen- und Witwerrente wird analog zu der Regelaltersgrenze vom Todesjahr des Versicherten ab dem Jahr 2012 stufenweise auf das 47. Lebensjahr angehoben. Die Stufen der Anhebung betragen zunächst einen Monat (von Alter 45 auf 46) und danach zwei Monate pro Jahr. Für Todesfälle ab dem Jahr 2029 gilt dann die Altersgrenze 47 Jahre.

5 Waisenrenten Nach dem Tod eines versicherten Elternteils erhalten Kinder eine Waisenrente. Grundvoraussetzung ist, dass der Verstorbene die allgemeine erfüllt hat. Ist nach dem Tod noch ein grundsätzlich zum Unterhalt verpflichteter Elternteil vorhanden, besteht Anspruch auf Halbwaisenrente, ist kein solcher Elternteil mehr vorhanden, auf Vollwaisenrente. Die Höhe der Waisenrenten lassen sich nicht pauschal benennen, weil sie einen Zuschlag erhalten, der sich nach den individuellen Versicherungsverläufen des/ der verstorbenen Elternteils/Eltern richtet. Die Waisenrenten werden grundsätzlich bis zum 18. Lebensjahr gezahlt. Nach dem vollendeten 18. bis zum 27. Lebensjahr besteht ein Anspruch, wenn die Waise sich noch in Schul- oder Berufsausbildung befindet oder wegen eines Gebrechens nicht in der Lage ist, sich selbst zu unterhalten. Über das 27. Lebensjahr kann ein Anspruch dann bestehen, wenn eine Ausbildung durch Wehroder Zivildienst verzögert oder unterbrochen wurde. Erziehungsrente Ein Anspruch auf Erziehungsrente kann nach dem Tod des vor dem geschiedenen Ehegatten entstehen, wenn der Überlebende nicht wieder geheiratet hat, die allgemeine erfüllt hat und ein Kind erzieht. Hierbei muss es sich nicht um ein Kind des Verstorbenen handeln. Einkommensanrechnung Auf Renten wegen Todes wird eigenes Einkommen, soweit es einen bestimmten Freibetrag übersteigt, mit 40 % des übersteigenden Betrags angerechnet. Für Waisenrenten gilt dies nur nach Vollendung des 18. Lebensjahres der Waise. Mit dem ab geltenden neuen Recht wurde der Einkommensbegriff auf alle Einkünftearten ausgedehnt. Neben den vorher schon zu berücksichtigenden Erwerbseinkommen aus einer Beschäftigung oder Tätigkeit und Erwerbsersatzeinkommen sind jetzt auch private Renten, Lebensversicherungen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und Veräußerungsgewinne anzurechnen. Die Freibeträge für Witwen/-er- und Erziehungsrenten betragen 693,53 (West) oder 609,58 (Ost), bei Waisenrenten 462,35 (West) oder 406,38 (Ost). Wie wird die Rente berechnet? Entgeltpunkte aus Beitragsleistung Die Entgeltpunkte aus einem versicherten Arbeitsentgelt werden ermittelt, indem die jährliche Beitragsbemessungsgrundlage (Bruttoverdienst bis zur Beitragsbemessungsgrenze) durch das Durchschnittsentgelt aller Versicherten in diesem Jahr geteilt wird. Das bedeutet, ein Jahr Beitragsleistung eines Durchschnittsverdieners/West , (2007) ergibt einen Entgeltpunkt. Kindererziehungszeiten Diese Zeiten werden so bewertet, als wären Beiträge aus einem durchschnittlichen Arbeitsentgelt gezahlt worden. Das heißt, ein Jahr Kindererziehungszeit wird bei der Rentenberechnung mit einem Entgeltpunkt angerechnet. Die Anrechnung erfolgt ggf. auch zusätzlich zu bereits vorhandenen zeitgleichen Beiträgen aus einer Beschäftigung, maximal jedoch bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Gesamtleistungsbewertung Beitragsfreie Zeiten, z.b. Fachschulausbildung, Schwangerschaft und die Zurechnungszeit, werden für jeden Monat mit einem ggf. begrenzten Gesamtleistungswert bewertet. Der Gesamtleistungswert ergibt sich im Wesentlichen aus dem Verhältnis der aus Beitragszeiten erworbenen Entgeltpunkte und der Anzahl der mit Beiträgen belegungsfähigen Monate vom 17. Lebensjahr bis zum Eintritt des Leistungsfalles. Hat ein Versicherter beispielsweise bis zum Leistungsfall im Alter von 37 Jahren in 20 Jahren 20 Entgeltpunkte erworben, wäre der für die Bewertung von einem Jahr beitragsfreier Zeit maßgebende Gesamtleistungswert 1,0 (20 Entgeltpunkte : 20 Jahre). Hat er in derselben Zeit dagegen nur 10 Entgeltpunkte erworben, würde ein Jahr beitragsfreier Zeit mit nur 0,5 Entgeltpunkten bewertet (10 Entgeltpunkte : 20 Jahre). Dieser Wert hat vor allem Einfluss auf die Höhe der Renten wegen Erwerbsminderung und Tod, weil damit die Zurechnungszeit bewertet wird. Zurechnungszeit Bei Eintritt des Leistungsfalles vor dem 60. Lebensjahr wird bei Renten wegen Erwerbsminderung und Tod die Zeit 1. Ermittlung der persönlichen Entgeltpunkte Entgeltpunkte für Beitragszeiten + Entgeltpunkte für beitragsfreie Zeiten 2. Ermittlung der persönlichen Monatsrente = Summe der Entgeltpunkte x Zugangsfaktor = Persönliche Entgeltpunkte Persönliche Entgeltpunkte x Rentenartfaktor x Aktueller Rentenwert = Monatsrente (brutto) vom Leistungsfall bis zum 60. Lebensjahr den tatsächlich bis dahin erworbenen Zeiten hinzugerechnet. Die sich ergebenden Monate werden mit dem ermittelten Gesamtleistungswert bewertet. Im Ergebnis wird der Rentenempfänger so gestellt, als hätte er sein

6 durchschnittliches Beitragsverhalten über den Leistungsfall hinaus bis zum 60. Lebensjahr beibehalten und entsprechende Entgeltpunkte erworben. Ausbildungszeiten Schulische Ausbildungszeiten wurden bei Rentenbeginn vor dem im Umfang von bis zu 3 Jahren mit max. 0,75 Entgeltpunkten/Jahr rentensteigernd berücksichtigt. Ab Rentenbeginn entfällt diese Bewertung für den Besuch allgemeinbildender Schulen und Hochschulen. Beginnt die Rente zwischen 2005 und 2009, wird der jeweilige Wert, ausgehend von max. 0,75 Entgeltpunkten, laufend vermindert. Weiterhin voll bewertet werden lediglich noch Fachschulausbildungen und berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen. Ebenso entfällt ab dem die pauschale Hochwertung der ersten 36 Pflichtbeiträge als Zeiten der beruflichen Ausbildung. Es werden dann nur noch tatsächlich nachgewiesene Zeiten der Berufsausbildung berücksichtigt. Zugangsfaktor Der Zugangsfaktor richtet sich nach dem Alter des Versicherten zum Zeitpunkt des Beginns der Rente oder des Todes und bestimmt, in welchem Umfang die erworbenen Entgeltpunkte als persönliche Entgeltpunkte bei der zu berechnenden Rente berücksichtigt werden. Der Zugangsfaktor beträgt bei Inanspruchnahme der Rente mit dem maßgebenden Lebensalter 1,0, beeinflusst die Entgeltpunkte dann also nicht. Wird die Rente vorzeitig in Anspruch genommen, vermindert sich der Zugangsfaktor um 0,3 % je Monat. Das Regeleintrittsalter für Altersrenten ist bei der jeweiligen Rentenart beschrieben. Für Renten wegen Erwerbsminderung oder Todes gilt als Regelaltersgrenze das 63. Lebensjahr. Für jeden Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme ergibt sich ein Abschlag von 0,3 % bis max. 10,8 %. Die Altersgrenze für den abschlagsfreien Rentenbeginn bei den Renten wegen Erwerbsminderung und Tod wird parallel zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 65 Jahre angehoben. Für Versicherte mit Erwerbsminderung und 35 Jahren Pflichtbeitragszeit bleibt es zunächst bei 63 Jahren. Ab 2024 gilt das nur noch bei 40 Pflichtbeitragsjahren (Pflichtbeiträge analog Rente für besonders langjährig Versicherte ). Rentenartfaktoren Der Rentenartfaktor bestimmt das Sicherungsziel der jeweiligen Rentenart im Verhältnis zu einer Altersrente. Für die unterschiedlichen Renten variiert die Höhe des Rentenartfaktors, z. B. Rente wegen Alters 1,0 Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung 0,5 Rente wegen voller Erwerbsminderung 1,0 Erziehungsrente 1,0 Kleine Witwenrente 0,25 Große Witwenrente *0,55 Halbwaisenrente 0,1 Vollwaisenrente 0,2 * Wenn mindestens ein Ehegatte vor dem geboren ist und die Ehe vor dem geschlossen wurde 0,6. Aktueller Rentenwert Der aktuelle Rentenwert beträgt ab ,27 (West) bzw. 23,09 (Ost). Die Anpassung des Rentenwerts und damit das Rentenniveau ist von drei Einflussfaktoren abhängig: Entwicklung der Bruttoentgelte Höhe der Belastung der Arbeitnehmer mit Altersvorsorgebeiträgen (GRV und Riesterrente) Nachhaltigkeitsfaktor (Verhältnis Beitragszahler zu Rentnern). Nachdem die Rentenanpassung schon zum durch den Gesetzgeber ausgesetzt wurde, hat sich zum und aufgrund des nur geringen Lohnzuwachses und der Anwendung, insbesondere des Nachhaltigkeitsfaktors, abermals keine Erhöhung der Bruttorenten ergeben. Aufgrund der überraschend positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich zum wieder eine Anpassung (0,54 %) ergeben. Resümee Die GRV wird auch in Zukunft eine tragende Säule unseres Sozialsystems sein. Jedoch jedem sollte bewusst sein, dass das Rentenniveau der Sozialversicherung weiter sinken wird. Nicht zuletzt, da es sich bei dem Finanzierungsverfahren um ein Umlageverfahren handelt und das Verhältnis Versicherte/ Rentner durch den demographischen Überalterungsprozess immer ungünstiger wird. Die Konsequenz hieraus ist, dass die Sozialversicherungsrente das Arbeitseinkommen nur noch in einem geringen Maße ersetzen wird. Eine zusätzliche Altersversorgung in Form einer betrieblichen bzw. privaten Altersversorgung wird für jeden unumgänglich sein, möchte man im Alter den gewohnten Lebensstandard beibehalten. BVMK 06/2007 Alle Angaben basieren auf den uns derzeit bekannten amtlichen Mitteilungen bzw. einschlägiger Rechtsprechung und Gesetzgebung. Trotz höchster Sorgfaltswaltung können wir für die Richtigkeit des Inhalts keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in diesem Druckstück basieren auf dem Stand Mai 2007.

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