Eingliederungshilfe in Unternehmen: Das Hamburger Budget für Arbeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eingliederungshilfe in Unternehmen: Das Hamburger Budget für Arbeit"

Transkript

1 Wir setzen Zeichen. Eingliederungshilfe in Unternehmen: Das Hamburger Budget für Arbeit Anton Senner

2 Gliederung 1. Entwicklung des Werkstattangebots 2. Auftrag der ASMK 3. Position: Bund-Länder-Gruppe 4. Position: Verbände und Behindertenbeauftragte 5. Das Hamburger Budget für Arbeit 6. Die Modelle in Rheinland-Pfalz, NRW und Niedersachsen 7. Rentenrechtliche Aspekte 8. Erste Ergebnisse im Hamburger Budget für Arbeit

3 1. Entwicklung des Werkstattangebots Im Zeitraum von 2003 bis 2011 stieg die Zahl der Werkstattplätze um 22,9 %, in Hamburg sogar um 48,0% Die Zahl der Leistungsberechtigten im Arbeitsbereich pro Einwohner nimmt beständig zu. Seit 1998 stieg die Dichtezahl von 3,07 auf 4,96. Die durchschnittlichen Fallkosten sind im gleichen Zeitraum überproportional um 28,8% gestiegen (allgemeine Preissteigerungsrate: 20%)

4 2. Auftrag der ASMK Für die Zielgruppe der wesentlich behinderten Menschen, die nicht auf absehbare Zeit voll erwerbsgemindert sind, ist zu prüfen, ob eine ausdrückliche Rechtsgrundlage für einen dauerhaften Nachteilsausgleich bei Beschäftigung auf sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen aus Mitteln der Sozialhilfe geschaffen werden sollen. Die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit sind dabei insofern zu beachten, dass dieser dauerhafte Nachteilsausgleich die alternativen Kosten der Werkstattbeschäftigung nicht überschreiten sollte. 23./ , Leipzig

5 3. Position: Bund-Länder-Arbeitsgruppe Die bestehenden gesetzlichen Regelungen gehen grundsätzlich davon aus, dass bei erwerbsfähigen Menschen mit und ohne Behinderung andere Kostenträger im Zusammenhang mit der Eingliederung in den Arbeitsmarkt (sozialversicherungspflichtige Beschäftigung) vorrangig leistungsverpflichtet sind. Der Träger der Sozialhilfe soll nicht Ausfallbürge bei der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sein.

6 3. Position: Bund-Länder-Arbeitsgruppe Die Bund-Länder-AG spricht sich dafür aus, die Teilhabeleistungen der Eingliederungshilfe weiterhin belastbar von denen der Bundesagentur für Arbeit und der Integrationsämter abzugrenzen, was nur ein unverändertes Festhalten an dem für die Eingliederungshilfe maßgeblichen Zugangskriterien um dauerhafte volle Minderung der Erwerbsfähigkeit gewährleistet

7 4 Position: Verbände und Behindertenbeauftragte Die gleichberechtigte berufliche Teilhabe von behinderten Menschen mit einer vollen Minderung ihrer Erwerbsfähigkeit muss die Möglichkeit zu einer aus Mitteln der Eingliederungshilfe geförderten versicherungspflichtigen Beschäftigung auf Arbeitsplätzen des allgemeinen Arbeitsmarktes einschließen. Die Verbände und anwesenden Behindertenbeauftragten aus Bund und Ländern nahmen die Ausführungen zu den Beweggründen der Bund- Länder-Arbeitsgruppe, sich gegen einen neue Leistungstatbestand Finanzieller Minderleistungsausgleich in der Eingliederungshilfe auszusprechen, zur Kenntnis, ohne sich die Auffassung der Bund-Länder- Arbeitsgruppe zu eigen zu machen

8 5. Das Hamburger Budget für Arbeit: Ziel Das Modellvorhaben Hamburger Budget für Arbeit will den Zugang von Menschen mit Behinderung, die in einer WfbM beschäftigt sind, in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse durch dauerhafte Lohnsubventionierung, berufliche Assistenzleistung und Prämien an Arbeitgeber fördern. Die Freie und Hansestadt Hamburg wird dazu in den Jahren 2012 bis 2016 im Rahmen eines Modellprojekts des Integrationsamtes in Kooperation mit dem Sozialhilfeträger neue Förderstrukturen erproben, um einen neuen Weg in Richtung inklusiven Arbeitsmarkt zu gehen. Amtlicher Anzeiger Nr. 59 vom

9 5. Das Hamburger Budget für Arbeit: Förderung Lohnkostenzuschuss bis zu 70% des Arbeitgeberbruttoentgelts Maximale Förderung bis zu 1.100,- p.m. bei einem Arbeitsverhältnis von mindestens 35 Wochenstunden Maximale Förderung bis zu 900,- p.m. bei teilzeitlicher Beschäftigung (in der Regel 25 bis 35 Wochenstunden, Einzelfallentscheidungen mit noch geringerer Stundenzahl sind möglich) Sozialpädagogische Betreuung als Sachleistung (wird durch IFD oder WfbM erbracht, Pauschalen nach Bedarf 300,- / 350,- / 400,- p.m.) Anrechnung auf Pflichtbeschäftigung (bis zu drei Pflichtarbeitsplätze) Ersatzweise: Prämie in Höhe von 230,- p.m.

10 5. Das Hamburger Budget für Arbeit: Förderung Teilnehmerakquisition: dreitägige Seminare, Pauschale von 400,- pro Teilnehmer für Durchführung und Nachbetreuung Vermittlung: erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von 9.000,- (schließt alle Aufwendungen für Vermittlung, Vorbereitung, Trainigsmaßnahmen, Praktika etc. ein) Auszahlung der Vermittlungsprämie in zwei Tranchen zu je :1.) nach Arbeitsaufnahme, 2.) sechs Monate später bei ungekündigtem Arbeitsverhältnis Bei Vermittlung in ein Integrationsprojekt oder bei Umwandlung einer Außenarbeitsgruppe in eine Integrationsabteilung reduziert sich die Vergütung um 50%

11 5. Das Hamburger Budget für Arbeit: Rahmen In den Jahren 2013 und 2014 sollen mindestens 100 Menschen in die Förderung einbezogen werden Das Programm wird im Rahmen eines Modellprojekts mit bis zu 5 Mill. Euro aus der Ausgleichsabgabe finanziert Die Förderung der Einzelfalls wird in der Modellphase vom Integrationsamt bewilligt. Bei Erfolg tritt danach der Träger der Sozialhilfe in die Leistung ein In der Modellphase werden auch befristete Arbeitsverhältnisse gefördert

12 5. Das Hamburger Budget für Arbeit: Rahmen Es ist ein angemessener Mindestlohn sicherzustellen. Dessen Höhen richtet sich nach den jeweils anzuwendenden tariflichen Bestimmungen Die geförderten Arbeitsverhältnisse unterliegen der vollen Sozialversicherungspflicht mit Ausnahme der Arbeitslosenversicherung Der beschäftigte Mensch mit Behinderung hat ein unbeschränktes Rückkehrrecht in die WfbM

13 6. Modelle in Rheinland-Pfalz, NRW und Niedersachsen RLP LVR LWL Nieders. Höhe LKZ 70% 70% 75% max.900 Vermittl./Begleit. WfbM IFD/WfbM IFD IFD Finanzierung 50/50 70/30 EGH 75/25 SH-Träger I-Amt/EGH Land/Komm. Rückkehrgarantie ja 5 Jahre 2 Jahre ja TN-Stand

14 7. Rentenrechtliche Aspekte Bei einem dauerhaften Wechsel aus der WfbM in den allgemeinen Arbeitsmarkt werden die in der WfbM erbrachten Beitragszeiten als reguläre Beiträge betrachtet Bei einer Rückkehr in die WfbM kann die Vermittlung (i.d.r. durch ärztliches Gutachten) als gescheiterter Arbeitsversuch betrachtet werden. Hierfür gibt es keine zeitliche Begrenzung. Die Beitragszeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt werden auf die besonderen Wartezeiten nach 43,6 SGB VI (Rente wegen voller Erwerbsminderung nach 20 Jahren Wartezeit) angerechnet

15 7. Rentenrechtliche Aspekte Bei Rückkehr in die WfbM nach zwischenzeitlicher Erwerbsfähigkeit tritt ein neuer Fall von voller Erwerbsminderung ein. Die Wartezeit nach 43,6 SGB VI war unterbrochen. Nach Rechtsauffassung der LVA Ober- und Mittelfranken können die erbrachten Beitragszeiten dennoch auf die Wartezeit von 20 Jahren abgerechnet werden wenn auch während der Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt diese nach Art und Schwere der Behinderung eigentlich nicht hätte ausgeübt werden können. ( )

16 7. Rentenrechtliche Aspekte Bei einem direkten Wechsel aus einer WfbM in ein Integrationsprojekt erstattet der Bund den Differenzbetrag von tatsächlichem Rentenbeitrag zu 80% der Bezugsgröße analog der Regelung in WfbM Bezieher einer Erwerbsminderungsrente gelten in der Zeit einer Eingliederungsmaßnahme weiterhin als voll erwerbsgemindert. Das gezahlte Arbeitsentgelt wird in dieser Zeit als Hinzuverdienst auf die Rentenzahlung angerechnet. Der Rentenanspruch geht verloren, wenn das Leistungsvermögen 6 Stunden täglich unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes beträgt

17 8. Erste Ergebnisse im Hamburger Budget für Arbeit Sowohl Menschen mit geistiger Behinderung als auch mit seelischer oder mehrfacher Behinderung nehmen das Angebot an Die volle Förderhöhe ist nicht die Regel. Auch Vermittlungen mit 50% und 60% des Lohnkostenzuschusses wurden realisiert. Vermittlungen und Begleitungen erfolgen sowohl durch IFDs als auch durch WfbM (duales Modell) Hemmnisse aus Sicht der Menschen mit Behinderung sind keine oder nur geringfügige Verbesserungen der Einkommenssituation bei niedrigen Lohngruppen sowie Befürchtungen bezüglich einer Verschlechterung der Rentensituation

18 Wir setzen Zeichen. Vielen Dank für Ihr Interesse! Kontakt: Telefon: 040 / Anton Senner Geschäftsführer

Budget für Arbeit. in Rheinland Pfalz. Vortrag von Edith Bartelmes

Budget für Arbeit. in Rheinland Pfalz. Vortrag von Edith Bartelmes Budget für Arbeit in Rheinland Pfalz Vortrag von Edith Bartelmes Ziele: Budget für Arbeit RLP Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung auch hinsichtlich des Arbeitsplatzes realisieren Selbstbestimmung

Mehr

Finanzielle Förderung. des Übergangs. behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Finanzielle Förderung. des Übergangs. behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Finanzielle Förderung des Übergangs behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Richtlinien Präambel Der Wechsel behinderter Menschen aus einer WfbM auf den allgemeinen

Mehr

Von der Werkstatt. in ein Integrations-Projekt. Was ist mit der Rente?

Von der Werkstatt. in ein Integrations-Projekt. Was ist mit der Rente? Von der Werkstatt in ein Integrations-Projekt Was ist mit der Rente? Die Erklärungen sind in Leichter Sprache. Die Schrift ist dann schwarz. Die Gesetze sind in schwerer Sprache. Die Schrift ist dann blau.

Mehr

Persönliches Budget und seine Auswirkungen auf die Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Persönliches Budget und seine Auswirkungen auf die Werkstätten für Menschen mit Behinderung Folie 1 Persönliches Budget und seine Auswirkungen auf die Werkstätten für Menschen mit Behinderung Personenkreis der Anspruchsberechtigten Voraussetzungen Umsetzung und rechtliche Konsequenzen Anmerkungen

Mehr

Von der WfbM in ein Integrationsprojekt Ist die Rente sicher?

Von der WfbM in ein Integrationsprojekt Ist die Rente sicher? Von der WfbM in ein Integrationsprojekt Ist die Rente sicher? Themen der Präsentation - Warum ist dieses Thema von Bedeutung - Praxis der Meldung zur Sozialversicherung - Rechtliche Rahmenbedingungen -

Mehr

Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Fortbildung für die Sozialarbeiter/-innen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste Christiane Anders, Stand: September 2012 Bereich Grundsatz und ADV-Verbindungsstelle

Mehr

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen www.diakonie-augsburg.de Eingliederungshilfe von A-Z für Menschen mit seelischer Behinderung Fortbildung Kloster Irsee 14.09.10 Referentinnen:

Mehr

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN SGBII 52. Arbeitslosengeld II und Renten.

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN SGBII 52. Arbeitslosengeld II und Renten. SGBII 52 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN Arbeitslosengeld II und Renten Logo Die Auswirkungen von Renten auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Mehr

Bundesprogramm. Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015

Bundesprogramm. Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015 Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015 Programmumfang Für das Programm stellt der Bund insgesamt 450 Mio. Euro zur Verfügung Mindestens 10 % der Mittel sollen für einen stufenweisen

Mehr

Empfehlungen zur strukturellen Verbesserung des Übergangs aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Empfehlungen zur strukturellen Verbesserung des Übergangs aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Empfehlungen zur strukturellen Verbesserung des Übergangs aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Grundlegende Erkenntnisse aus dem Bundesmodellprojekt JobBudget

Mehr

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe 1 Herausgegeben

Mehr

Entstehung Erfahrungen. Perspektiven

Entstehung Erfahrungen. Perspektiven Herr K. und 90 Andere Wir machen es einfach! Entstehung Erfahrungen Perspektiven Wie es funktioniert Budget Erfahrungen Perspektiven Herr K. Herr K.50 J., geboren in der Türkei. Ab 1993 wegen psychischer

Mehr

Michael Wedershoven Landschaftsverband Westfalen-Lippe Abteilung LWL-Behindertenhilfe Referat Angebote der Behindertenhilfe

Michael Wedershoven Landschaftsverband Westfalen-Lippe Abteilung LWL-Behindertenhilfe Referat Angebote der Behindertenhilfe LWL-Behindertenhilfe Westfalen 1 Der ASMK-Prozess: Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen - Wohnstättenleitertagung des Lebenshilfe Landesverbands NRW am 10. Mai 2011

Mehr

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?!

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Workshop beim Fachtag Inklusion für Menschen mit Behinderung Schlagwort oder mehr? des Caritas-Verbandes Freiburg-Stadt e.v. 17. November 2009 Zur

Mehr

Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung. Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Referent: Frank Hochrein

Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung. Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Referent: Frank Hochrein Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Interventionsstrukturen in Mittelfranken Dienstag, 20. November 2012 0 Referent: Frank Hochrein Service Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung Überblick

Mehr

Menschen mit Behinderungen im Quartier. z. B. durch das Budget für Arbeit. Fachtag Neue Chancen durch innovative Gesundheitsdienstleistungen

Menschen mit Behinderungen im Quartier. z. B. durch das Budget für Arbeit. Fachtag Neue Chancen durch innovative Gesundheitsdienstleistungen Menschen mit Behinderungen im Quartier z. B. durch das Budget für Arbeit Fachtag Neue Chancen durch innovative Gesundheitsdienstleistungen am 18.10.2014 in Hannover Die Geschichte von Herrn Konstanski

Mehr

Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? Persönliche Voraussetzungen. Rechtliche Voraussetzungen

Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? Persönliche Voraussetzungen. Rechtliche Voraussetzungen Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? beta-reha Persönliche Voraussetzungen Vor Rehabilitation: Behandlung / Therapie Tagesstruktur Arbeitstherapie / Ergotherapie

Mehr

Modellprogramm Budget für Arbeit

Modellprogramm Budget für Arbeit Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Modellprogramm Budget für Arbeit Handbuch zur praktischen Anwendung Arbeit Soziales Gesundheit Familie Frauen Grußwort Die Beschäftigung

Mehr

Modellprogramm Budget für Arbeit

Modellprogramm Budget für Arbeit Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Modellprogramm Budget für Arbeit Handbuch zur praktischen Anwendung Arbeit Soziales Gesundheit Familie Frauen Inhalt Vorwort 3 I. Ausgangslage

Mehr

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick INTEGRATIONSFACHDIENST - ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung Referenten: Elisabeth Kämmerer Dorit Bleichrodt Fachberaterin Fachberaterin Malteser Hilfsdienst e. V. Malteser

Mehr

Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (bis 31.12.2000 Erwerbsunfähigkeitsrente) 1 Gesetzliche Grundlagen 37 SGB VI Altersrente 43 SGB VI Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit 50 SGB VI Wartezeiten

Mehr

Alle inklusive- 10 Jahre Gemeindepsychiatrischer Verbund im Landkreis Ravensburg und Bodenseekreis

Alle inklusive- 10 Jahre Gemeindepsychiatrischer Verbund im Landkreis Ravensburg und Bodenseekreis Alle inklusive- 10 Jahre Gemeindepsychiatrischer Verbund im Landkreis Ravensburg und Bodenseekreis Virtuelle Werkstatt XTERN die Werkstatt ohne Betriebsstätte August- Horch- Straße 6 56751 Polch 0 26 54/

Mehr

Rente für Schwerbehinderte

Rente für Schwerbehinderte Rente für Schwerbehinderte Deutsche Rentenversicherung Heike Peters Rentenrechtliche Zeiten und Wartzeit Beitragszeiten Ersatzzeiten Monate aus: Versorgungsausgleich, Rentensplitting geringfügiger vers.freier

Mehr

Rechtsgrundlagen für den Sozialen Dienst in Werkstätten für behinderte Menschen

Rechtsgrundlagen für den Sozialen Dienst in Werkstätten für behinderte Menschen Rechtsgrundlagen für den Sozialen Dienst in Werkstätten für behinderte Menschen 14.03.2013 Werkstätten:Messe in Nürnberg 1 Themenübersicht: 1. Darstellung der Rechtsgrundlagen 2. Verfahrensrechtliche Sicht

Mehr

Integrationsamt. Einstellung lohnt sich! Wie das Integrationsamt Arbeitgeber von behinderten Menschen fördert

Integrationsamt. Einstellung lohnt sich! Wie das Integrationsamt Arbeitgeber von behinderten Menschen fördert Integrationsamt Einstellung lohnt sich! Wie das Integrationsamt Arbeitgeber von behinderten Menschen fördert Das Integrationsamt: Partner für Arbeitgeber und behinderte Menschen im Beruf Sie leiten ein

Mehr

Kommunaler Sozialverband Sachsen. Aufgaben von Integrationsämtern

Kommunaler Sozialverband Sachsen. Aufgaben von Integrationsämtern Aufgaben von Integrationsämtern Was heißt schwerbehindert? Behinderung? körperlich, geistig, seelisch + länger als ein halbes Jahr und dadurch Probleme im Alltag (Grad der Behinderung 20-40%) Schwerbehinderung?

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

Anlage 11 1. zum Hessischen Rahmenvertrag nach 79 Abs. 1 SGB XII. Anlage 11 zum Hessischen Rahmenvertrag nach 79 Abs. 1 SGB XII.

Anlage 11 1. zum Hessischen Rahmenvertrag nach 79 Abs. 1 SGB XII. Anlage 11 zum Hessischen Rahmenvertrag nach 79 Abs. 1 SGB XII. Anlage 11 1 zum Hessischen Rahmenvertrag nach 79 Abs. 1 SGB XII 1 Beschluss der Vertragskommission vom 19.06.2007 Seite 1 von 5 Regelungen zum Verfahren bei reduzierter Beschäftigungszeit in Werkstätten

Mehr

0. Rechtsgrundlagen. 1. Maßnahme

0. Rechtsgrundlagen. 1. Maßnahme Stand: 01.11.08 30-5, Tel.: 361 6276 Integration/Förderung von behinderten Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf in der Werkstatt für behinderte Menschen (Martinshof) des Eigenbetriebes der Stadtgemeinde

Mehr

Übergang aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Übergang aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 763 21. 10. 2011 Antrag der Abg. Werner Raab u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und

Mehr

1. Auf- und Ausbau von Integrationsunternehmen in Anlehnung an 132 ff SGB IX

1. Auf- und Ausbau von Integrationsunternehmen in Anlehnung an 132 ff SGB IX Merkblatt Arbeit (Stand: 01.07.2014) Ziel der Förderung im Bereich Arbeit ist die Integration von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Zielgruppen der Förderung sind Jugendliche und

Mehr

Förderleistungen der Agentur für Arbeit an Arbeitgeber

Förderleistungen der Agentur für Arbeit an Arbeitgeber Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung 22. Februar 2011 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen

Mehr

Arbeiten im Verbund : Ein Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen

Arbeiten im Verbund : Ein Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen Arbeiten im Verbund : Ein Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen erschienen in: Impulse Nr. 29, Fachzeitschrift der BAG UB, Mai 2004, S. 30-32 Arbeitsmodelle für leistungsgeminderte Menschen in

Mehr

Im Dschungel der Kostenträger

Im Dschungel der Kostenträger Im Dschungel der Kostenträger von Heike Ackermann Welche Stellen sind wann für die Finanzierung von Hilfsmitteln für behinderte Menschen zuständig? I. Hilfsmittel für Zuhause und für die Ausbildung II.

Mehr

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Service Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Referent: Andreas Loy Agentur für Arbeit Offenbach Referentin: Judith Ziehmer DRV Hessen 0 ISV05t Erwerbsminderungsrente

Mehr

Auftaktveranstaltung

Auftaktveranstaltung Auftaktveranstaltung EU Programm LEONARDO Partnerschaften: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am europäischen Arbeitsmarkt Teilnehmende Partner: IFBR Zwickau GmbH (Deutschland) PCPR (Polen) KEA

Mehr

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Selbständigkeit fördern und erhalten

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Selbständigkeit fördern und erhalten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Selbständigkeit fördern und erhalten "Der Patient und seine sozialrechtlichen Ansprüche" Fachtagung des VdK Sachsen e.v. Dr. Wolfgang Degner Cornelia Lange Soziales

Mehr

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Ausgewählte Evaluationsergebnisse zur Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Abschluss der Aktion 1000plus Umsetzung Initiative der Initiative Inklusion Inklusion in und Baden-Württemberg Auftakt der Aktion

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Ausgewählte Evaluationsergebnisse zur Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Abschluss der Aktion 1000plus Umsetzung Initiative der Initiative Inklusion Inklusion in und Baden Württemberg Auftakt der Aktion

Mehr

II. Rente wegen voller Erwerbsminderung ( 43 Abs. 2 SGB VI) 4. Allgemeine Wartezeit. 5. Antrag

II. Rente wegen voller Erwerbsminderung ( 43 Abs. 2 SGB VI) 4. Allgemeine Wartezeit. 5. Antrag D. Renten bei Verlust der Erwerbsfähigkeit ( 43, 240 SGB VI) 139 Abs. 4 Nr. 1, 58 Abs. 1 Nr. 3 SGB VI dar. Somit verlängert sich hier der Fünfjahreszeitraum um die 29 Monate der Arbeitslosigkeit ohne Leistungsbezug

Mehr

Erwerbsminderungsrente

Erwerbsminderungsrente Vorstand Sozialpolitik Verbesserungen für Erwerbsgeminderte Erwerbsminderungsrente www.igmetall.de Liebe Kollegin, lieber Kollege, seit dem 1. Juli 2014 ist es zu einer finanziellen Verbesserung bei der

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Sozialraumorientierung Erfahrungen aus der Praxis 1 Traditionelle WfbM 1. Problemindividualisierung 2. Fachkräftemonopolisierung

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2385 03.09.2013 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Peter Rotter (CDU) Deutschland hat sich zur UN-Menschenrechtskonvention

Mehr

Arbeits-Papier des LAG:WfbM-Vorstands

Arbeits-Papier des LAG:WfbM-Vorstands Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen in Geschäftsstelle: Ebhardtstraße 2 30159 Hannover Post-Anschrift: Postfach 16 69 30016 Hannover Telefon: 0511 70 81 04 64 E-Mail: bernhard.lengl@lag-wfbm-niedersachsen.de

Mehr

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 32 30 Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 30,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber & Pauschalsteuer 30,0 28 26 28,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber* 28,0 in % des Bruttoarbeitsentgelts 24

Mehr

Rundschreiben Nr. 06/2013

Rundschreiben Nr. 06/2013 Märkischer Kreis Postfach 1453 58744 Altena Bürgermeister/Bürgermeisterin -Sozialämterim Märkischen Kreis Fachdienst Soziales 58762 Altena, Bismarckstraße 17 Frau Laqua Zimmer: 223 Durchwahl: (02352) 966-7122

Mehr

50 ALTERSRENTE Kindererziehung Kindererziehungszeiten sind die Zeiten der Erziehung eines Kindes in den ersten drei Lebensjahren (36 Kalendermonate) bei Geburten vom 1.1.1992 an bzw. in den ersten zwölf

Mehr

Angebote nach SGB III

Angebote nach SGB III Angebote nach SGB III Format/Lernort Voraussetzungen Dauer/Inhalt/Ziel Zugang/Vermittlung Status Weitere Quellen BvB ( 61) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme Bildungsdienstleister UND Berufsbildende

Mehr

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

Dialysebehandlung. Arbeit. Rente. Freizeit. Ausbildung. Transporte. Urlaub. Zuzahlungen. Pflege

Dialysebehandlung. Arbeit. Rente. Freizeit. Ausbildung. Transporte. Urlaub. Zuzahlungen. Pflege Dialysebehandlung Arbeit Rente Freizeit Transporte Ausbildung Urlaub Zuzahlungen Pflege AMGEN GmbH 2004 Generelle Zuzahlungsregeln 1.1 Außer für Patienten unter 18 Jahren gibt es keine generellen Zuzahlungsbefreiungen

Mehr

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Protek e.v. -Rehabilitationsverein- Mainkofen B20 Tel.: 09931 / 87 37 360 Fax: 09931 / 87 37 369 Email: info@protek-ev.de Homepage: www.protek-ev.de Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Definition

Mehr

seit 1974 eine gute Sache

seit 1974 eine gute Sache Beitragspflicht Der Arbeitgeber ist verpflichtet, für seine rentenversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer und Auszubildenden (Ausnahme Elternlehre) einen monatlichen Beitrag von 5,20 zu entrichten.

Mehr

Gemeinsame Empfehlung

Gemeinsame Empfehlung Gemeinsame Empfehlung nach 113 Abs. 2 SGB IX zur Inanspruchnahme der Integrationsfachdienste durch die Rehabilitationsträger, zur Zusammenarbeit und zur Finanzierung der Kosten, die dem Integrationsfachdienst

Mehr

Übergang aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Modellprojekte Wege in Arbeit und Wege in Beschäftigung im LK Prignitz

Übergang aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Modellprojekte Wege in Arbeit und Wege in Beschäftigung im LK Prignitz Übergang aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Modellprojekte Wege in Arbeit und Wege in Beschäftigung im LK Prignitz Situation im Landkreis Prignitz 1. WfbM Träger: Lebenshilfe Prignitz e.v.

Mehr

Betriebswirtschaftliche Planung eines Integrationsunternehmens. Unternehmen tun Gutes!

Betriebswirtschaftliche Planung eines Integrationsunternehmens. Unternehmen tun Gutes! Betriebswirtschaftliche Planung eines Integrationsunternehmens Unternehmen tun Gutes! Claudia Stremming, Münster 24. März 2010 Betriebswirtschaftliche Stärkung von Integrationsprojekten und schwerbehinderten

Mehr

Das Integrationsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales

Das Integrationsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales Das beim Zentrum Bayern Familie und Soziales Ihr kompetenter Partner bei Fragen zur Beschäftigung schwer behinderter und diesen gleichgestellter Menschen. E-Mail: Internet: integrationsamt.schw@zbfs.bayern.de

Mehr

Hessisches Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen (HePAS) Präambel

Hessisches Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen (HePAS) Präambel Hessisches Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen (HePAS) Präambel Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und der Landeswohlfahrtsverband

Mehr

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur

Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Ausgewählte Evaluationsergebnisse zur Aktion 1000 Perspektive 2020 und zur Abschluss der Aktion 1000plus Umsetzung Initiative der Initiative Inklusion Inklusion in und Baden-Württemberg Auftakt der Aktion

Mehr

Entwurf zum Bundesleistungsgesetz

Entwurf zum Bundesleistungsgesetz Entwurf zum Bundesleistungsgesetz Stand der Diskussionen vor der 90. Sitzung der ASMK und nach der Koalitionsvereinbarung Februar 2014 Herzlich willkommen! Schwerpunktthema Bundesleistungsgesetz Teil I:

Mehr

Entwurf einer Bayerischen Rahmenleistungsvereinbarung für ambulant betreutes Wohnen für Erwachsene mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Entwurf einer Bayerischen Rahmenleistungsvereinbarung für ambulant betreutes Wohnen für Erwachsene mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung Entwurf einer Bayerischen Rahmenleistungsvereinbarung für ambulant betreutes Wohnen für Erwachsene mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung Empfehlung der Landesentgeltkommission ambulant vom 8.

Mehr

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen Textausgaben zum Sozialrecht 5 Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen SGB IX mit anderen Gesetzen und Verordnungen 1. Auflage 2013 im Übrigen gilt 33 des Ersten Buches. 3 Den besonderen

Mehr

Schnellübersicht. 1 Wer ist erwerbslos?...11. 2 Ansprüche

Schnellübersicht. 1 Wer ist erwerbslos?...11. 2 Ansprüche Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Vorwort... 7 Abkürzungen... 8 1 Wer ist erwerbslos?....11 2 Ansprüche aus der

Mehr

Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen

Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen Wohin soll/kann die Reise gehen? Bericht der Arbeitsgruppe BTHG Andere Leistungsanbieter Budget für Arbeit Zuverdienst als

Mehr

Antrag auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung aus einer Beschäftigung

Antrag auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung aus einer Beschäftigung 1 Betriebs-/Beitrags-Konto-Nr. HEK Hanseatische Krankenkasse Beitragszentrum - Firmenkunden 22034 Hamburg Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28o

Mehr

Ein neuer Arbeitsplatz. Hinweise in Leichter Sprache

Ein neuer Arbeitsplatz. Hinweise in Leichter Sprache Ein neuer Arbeitsplatz Hinweise in Leichter Sprache Menschen mit Behinderungen arbeiten in der Werkstatt. Sie können aber auch an anderen Arbeits-Plätzen arbeiten. Diese Arbeits-Plätze sind auf dem allgemeinen

Mehr

Die gängigsten Fallgestaltungen von Arbeitsverhältnissen 1.1

Die gängigsten Fallgestaltungen von Arbeitsverhältnissen 1.1 Die gängigsten Fallgestaltungen von Arbeitsverhältnissen 1.1 Fragebogen zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Einordnung des Arbeitsverhältnisses 1. Neben dieser zu prüfenden Beschäftigung wird

Mehr

Erwerbsgemindert bzw. wie geht es weiter?

Erwerbsgemindert bzw. wie geht es weiter? Erwerbsgemindert bzw. berufsunfähig wie geht es weiter? Rentenansprüche und deren Voraussetzungen Referent: RA Lars Müller Referent: RA Lars Müller Sozialverband VdK Sachsen e.v. Gliederung Statistik der

Mehr

1.3 Beitragszeiten von Berechtigten nach dem Fremdrentengesetz

1.3 Beitragszeiten von Berechtigten nach dem Fremdrentengesetz Geleitwort des Herausgebers von Monika Paulat, Präsidentin des Deutschen Sozialgerichtstags e. V. 5 Vorwort von Hans-Peter Jung, Vorsitzender der Kommission SGB VII...... 7 1. Rentenrechtliche Zeiten......................

Mehr

Rentenentwicklung und Perspektiven

Rentenentwicklung und Perspektiven Rentenentwicklung und Perspektiven 30. Januar 2013 in Dortmund Thomas Keck 1 2 Renten wegen Alters und bei Erwerbsminderung Quelle: Statistik Rentenversicherung in Zeitreihen der Deutschen Rentenversicherung

Mehr

Richtlinien des Kreises Siegen-Wittgenstein über die Gewährung des notwendigen Unterhaltes und der Krankenhilfe gemäß 39 und 40 SGB VIII Kinder- und

Richtlinien des Kreises Siegen-Wittgenstein über die Gewährung des notwendigen Unterhaltes und der Krankenhilfe gemäß 39 und 40 SGB VIII Kinder- und Richtlinien des Kreises Siegen-Wittgenstein über die Gewährung des notwendigen Unterhaltes und der Krankenhilfe gemäß 39 und 40 SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe Stand: 1. Januar 2015 Gliederung 1. Einleitung

Mehr

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4.

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4. Inhalt A. Einleitung... 13 I. Rechtsgrundlagen... 13 II. Organisation... 14 III. Hilfsmittel... 15 1. Gesetzestexte... 15 2. Fachliche Erläuterungen... 16 3. Fachzeitschrift... 16 4. Internetangebote...

Mehr

1ttp ://www.hamburg.de/basfi/fa-sgbxii-kap06-56/ 06.08.2014

1ttp ://www.hamburg.de/basfi/fa-sgbxii-kap06-56/ 06.08.2014 56 - Stadt Hamburg Seite 1 von 5 1 http J lwww.hamburg.de/ba sfi/fa-sg bxii-kap06-56/n ofl/ 1368/register-fm/)!http://www. h ambu rg.de/ba sfi/fa-sgbxii-kap06-5&nafl/9990/s uthb3x-f m/j.!..!. lhttp//www.hamburg.de/basfi/fa-sgbxii-kap06-56/nofl/9996/subnavigation-fm/)

Mehr

Alles über die Rente Tagung All inclusive Evang. Akademie Bad Boll

Alles über die Rente Tagung All inclusive Evang. Akademie Bad Boll Alles über die Rente Tagung All inclusive Evang. Akademie Bad Boll 20. 22. Oktober 2010 Juan Victor Coseriu Pisani Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg Projekt Neubau Tel.: 0711 / 848 10 331 Fax:

Mehr

Integrationsfachdienst Plauen. Kündigungsschutz bei Schwerbehinderung

Integrationsfachdienst Plauen. Kündigungsschutz bei Schwerbehinderung Integrationsfachdienst Plauen Kündigungsschutz bei Schwerbehinderung Fachaufsicht Kommunaler Sozialverband Sachsen Fachbereich Schwerbehindertenrecht Integrationsamt Außenstelle Chemnitz, Reichsstraße

Mehr

Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben

Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben Information STAR Regionales Netzwerktreffen, AA Bielefeld 07.03.2012 Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben Prüfung der Reha-Eigenschaft Behinderte Menschen als Berechtigte i.s.d. 19 Abs. 1 SGB III sind

Mehr

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

KUNST UND INKLUSION IN ARBEIT UND AUSBILDUNG: EIN STREIFZUG DURCH DIE FINANZIERUNGSLANDSCHAFT IN DEUTSCHLAND

KUNST UND INKLUSION IN ARBEIT UND AUSBILDUNG: EIN STREIFZUG DURCH DIE FINANZIERUNGSLANDSCHAFT IN DEUTSCHLAND Jörg Agrcola 1 KUNST UND INKLUSION IN ARBEIT UND AUSBILDUNG: EIN STREIFZUG DURCH DIE FINANZIERUNGSLANDSCHAFT IN DEUTSCHLAND Überblick 2 Einführung - Arbeit in der Kunst und in der Kreativwirtschaft Die

Mehr

Merkblatt Wissenswertes zum Schwerbehindertenrecht

Merkblatt Wissenswertes zum Schwerbehindertenrecht Stand: 2007 Merkblatt Wissenswertes zum Schwerbehindertenrecht Das Recht der schwerbehinderten Menschen ist seit Oktober 2000 im Sozialgesetzbuch IX geregelt. In der darauf folgenden Zeit wurden die gesetzlichen

Mehr

Mindestlohn 2015. Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015

Mindestlohn 2015. Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015 Mindestlohn 2015 Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015 3 Nr. 26 Einkommenssteuergesetz (Übungsleiterpauschale) Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer

Mehr

5 Übersicht über die Regelungen der Kostenübernahme für orthopädischen

5 Übersicht über die Regelungen der Kostenübernahme für orthopädischen 5 Übersicht über die Regelungen der Kostenübernahme für orthopädischen Fußschutz Benötigt der Versicherte orthopädische Schuhe, so müssen auch die am Arbeitsplatz für ihn erforderlichen Sicherheits-, Schutz-

Mehr

Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung - ein Überblick

Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung - ein Überblick Bundesarbeitsgemeinschaft der medizinisch beruflichen Rehabilitationseinrichtungen e.v. Fachtagung am 13. und 14. November 2006 Medizinisch berufliche Rehabilitation aus Sicht der Deutschen Rentenversicherung

Mehr

Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung. Elisabeth Strothmann Gert Wüst

Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung. Elisabeth Strothmann Gert Wüst Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung Elisabeth Strothmann Gert Wüst 1 Ausgangssituation Krankheit führt fast immer zu materiellen Einbußen Wer seinen notwendigen

Mehr

Newsletter Sozialamt Ausgabe 1/2013 Landkreis und Stadt Bad Kreuznach. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Newsletter Sozialamt Ausgabe 1/2013 Landkreis und Stadt Bad Kreuznach. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Newsletter Sozialamt Ausgabe 1/2013 Landkreis und Stadt Bad Kreuznach Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, heute stellen wir Ihnen den ersten gemeinsamen Newsletter von Stadt

Mehr

Arbeitsmarktpolitische Instrumente des Transfers von Beschäftigen in KMU

Arbeitsmarktpolitische Instrumente des Transfers von Beschäftigen in KMU Arbeitsmarktpolitische Instrumente des Transfers von Beschäftigen in KMU Merkblatt für die kleinen und mittleren Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Seite Transferleistungen

Mehr

DA Seite 1 28. Gesetzestext

DA Seite 1 28. Gesetzestext DA Seite 1 28 Gesetzestext 28 SGB III Sonstige versicherungsfreie Personen (1) Versicherungsfrei sind Personen, 1. die das Lebensjahr für den Anspruch auf Regelaltersrente im Sinne des Sechsten Buches

Mehr

Existenzgründer/-innen

Existenzgründer/-innen Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen GESUND UND SICHER STARTEN für Existenzgründer/-innen und Übernehmer/-innen zum Das Projekt wird im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter

Mehr

Das Persönliche Budget: Erfahrungen in der Eingliederungshilfe

Das Persönliche Budget: Erfahrungen in der Eingliederungshilfe Das Persönliche Budget: Erfahrungen in der Eingliederungshilfe Fachtagung Leistungen im Rahmen der wirtschaftlichen Jugendhilfe- Persönliches Budget Köln, 06.12.2012 Friedrich Reichenbach Landschaftsverband

Mehr

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale)

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale) Hinzuverdienst Dipl.-Kffr. Carola Hausen, Mario Scharf TK Lexikon Sozialversicherung 1. Januar 2016 Hinzuverdienst HI521386 Zusammenfassung LI1924489 Begriff Rentner, die neben dem Bezug einer Rente weitere

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Bitte bei Antwort angeben

Bitte bei Antwort angeben Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen - 80792 München NAME Hr. Mainberger TELEFON 089 1261-1191 Frau Präsidentin des Bayerischen Landtags Maximilianeum 81627 München

Mehr

Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen Fortsetzung der erfolgreichen Politik der Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen zur Sicherung der selbstbestimmten Teilhabe behinderter

Mehr

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts Arbeitsförderung Arbeitslosenversicherung Arbeitnehmer 3,25 % des Arbeitsverdienstes Drittes Buch des Sozialgesetzbuches SGB III Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

Beschäftigung von Studenten und Praktikanten

Beschäftigung von Studenten und Praktikanten Techniker Krankenkasse Beschäftigung von Studenten und Praktikanten 30.5/011 05/2010 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Studium... 1 3. Ordentlich Studierende... 1 3.1. Grundsatz...

Mehr

Forum D. Entwicklungen und Reformvorschläge Diskussionsbeitrag Nr. 11/2013

Forum D. Entwicklungen und Reformvorschläge Diskussionsbeitrag Nr. 11/2013 Forum D Entwicklungen und Reformvorschläge Diskussionsbeitrag Nr. 11/2013 30.04.2013 Ungesicherte Beschäftigungsverhältnisse als Folge der Ausweitung der arbeitnehmerähnlichen Beschäftigung behinderter

Mehr

Bundesweite Entwicklungen unter Berücksichtigung des Förderprogramms zum Persönlichen Budget

Bundesweite Entwicklungen unter Berücksichtigung des Förderprogramms zum Persönlichen Budget Bundesweite Entwicklungen unter Berücksichtigung des Förderprogramms zum Persönlichen Budget Fachtag zum Persönlichen Budget in der Eingliederungshilfe am 21. Juli 2010 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein

Mehr

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz - 1 - Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz Tagung am 15. und 16. März 2005 in Siegen Kerstin Steinfurth Ministerium für Arbeit,

Mehr

BARRIEREFREI LEBEN E.V.

BARRIEREFREI LEBEN E.V. Erläuterungen zur Kraftfahrzeughilfe Richardstr. 45 (Richardhof) 22081 Hamburg Tel. 040-29 99 56-56 Fax. 040-29 36 01 Beratung@barrierefrei-leben.de www.barrierefrei-leben.de Stand: Januar 2015 Die Frage,

Mehr

Kostenträger. Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Bitte ankreuzen wenn Kostenträger zutrifft. Träger. Voraussetzung. Rechtsgrundl.

Kostenträger. Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Bitte ankreuzen wenn Kostenträger zutrifft. Träger. Voraussetzung. Rechtsgrundl. der gesetzlichen Unfallversicherung - Berufsgenossenschaften - Eigenunfallversicherung - Fußschäden als Folge eines Arbeitsunfalls ( 8, 10, 11, 12 SGB VII) Einschließlich eines Unfalls auf dem Weg von

Mehr