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1 Reglement über die Weiterbildungsstudiengänge CAS in International Banking and Finance Law, CAS in International Business Transactions and Technology Transfer, CAS in International Litigation and Arbitration, CAS in Mergers & Acquisitions and Corporate Law und CAS in International an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der vom 6. Februar 0 RS 5... Version.0 Die Erweiterte Universitätsleitung beschliesst: I. Grundlagen. Anwendungsbereich Dieses Reglement regelt die Durchführung und die Organisation der Weiterbildungsstudiengänge «CAS in International Banking and Finance Law», «CAS in International Business Transactions and Technology Transfers», «CAS in International Litigation and Arbitration», «CAS in Mergers & Acquisitions and Corporate Law» und «CAS in International» an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der. Der Fakultätsvorstand erlässt auf Vorschlag der Studienkommission ausführende Bestimmungen.. Trägerschaft und verliehene Abschlüsse Die Trägerschaft obliegt der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der. Sie verleiht folgende Abschlüsse über erfolgreich abgeschlossene Studiengänge: a. Certificate of Advanced Studies UZH in International Banking and Finance Law (CAS, 9 ECTS); b. Certificate of Advanced Studies UZH in International Business Transactions and Technology Transfer (CAS, 9 ECTS); c. Certificate of Advanced Studies UZH in International Litigation and Arbitration (CAS, 9 ECTS); d. Certificate of Advanced Studies UZH in Mergers & Acquisitions and Corporate Law (CAS, 9 ECTS); e. Certificate of Advanced Studies UZH in International (CAS, 9 ECTS). Seite

2 . Zielsetzung Die Studiengänge sind universitäre Weiterbildungen mit dem Ziel, fundierte theoretische und praktische Kenntnisse in verschiedenen Bereichen des Internationalen Wirtschaftsrechts zu vermitteln. Sie dienen dem Erwerb von neuen Kenntnissen zu Themen im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts. Sie dienen zudem der Analyse neuen Wissens aus der Sicht der praktischen Anwendung und Behandlung und Lösung aktueller Problemstellungen von Rechtsfragen in den einschlägigen Bereichen. Die Studiengänge verbinden akademische Lehre und Forschung mit der Praxis und fördern gleichzeitig fachliche, methodische sowie soziale Kompetenzen. Durchführung der Weiterbildungsstudiengänge Die Rechtswissenschaftliche Fakultät führt die CAS-Studiengänge im Rahmen der LL.M.- Studiengänge in International Economic and Business Law, International Banking and Finance Law, International Business Transactions and Technology Transfer, International Litigation and Arbitration, Mergers & Acquisitions and Corporate Law und International durch. Die Studiengänge umfassen 5 bis 5 Studientage und dauern maximal ein Semester. Der Entscheid über die Art der Durchführung obliegt der Studienkommission. 5. Zulassung zu den Studiengängen Die Studierenden verfügen über einen Hochschulabschluss auf Masterstufe in Rechtswissenschaft und mehrjährige Berufserfahrung. In Ausnahmefällen können Personen mit einem Hochschulbachelor in Rechtswissenschaft sowie spezifischer Berufserfahrung oder mit einer gleichwertigen Qualifikation zugelassen werden. Über die Gleichwertigkeit entscheidet der Ausschuss «sur dossier» und abschliessend. Sie kann für Studienbewerberinnen und -bewerber, welche ausnahmsweise aufgrund vergleichbarer Qualifikationen zugelassen werden sollen, die Zulassung von einem erfolgreichen Aufnahmegespräch abhängig machen. Einzelne Module oder Teile davon können einem weiteren Personenkreis der universitären und ausseruniversitären Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Besuch einzelner Module führt nicht zu einem Abschluss. Pro Studiengang werden maximal 0 Studierende zugelassen. Es besteht kein Anspruch auf Zulassung. Seite

3 II. Organisation 6. Rechtswissenschaftliche Fakultät Die Rechtswissenschaftliche Fakultät übt die Aufsicht über die Studiengänge aus. Die Studiengänge unterliegen den Qualitätsanforderungen der. Die Verantwortlichkeiten der Fakultät sind in 7 der Verordnung über die Weiterbildungsstudiengänge LL.M. in International Economic and Business Law, LL.M. in International Banking and Finance Law, LL.M. in International Business Transactions and Technology Transfer, LL.M. in International Litigation and Arbitration, LL.M. in Mergers & Acquisitions and Corporate Law und LL.M. in International an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der (vom. September 0) aufgeführt. Die Fakultät verleiht die Abschlüsse «Certificate of Advanced Studies UZH in International Banking and Finance Law», «Certificate of Advanced Studies UZH in International Business Transactions and Technology Transfer», «Certificate of Advanced Studies UZH in International Litigation and Arbitration», «Certificate of Advanced Studies UZH in Mergers & Acquisitions and Corporate Law» sowie «Certificate of Advanced Studies UZH in International». Die Fakultät erlässt ein Reglement über die Gewinnverteilung und Verlusttragung. 7 Fakultätsvorstand Dem Fakultätsvorstand obliegt die Gesamtleitung über die Weiterbildungsstudiengänge. Er hat insbesondere folgende Aufgaben und Kompetenzen: a. Genehmigung des Budgets und der Rechenschaftsberichte; b. Berichterstattung zuhanden der universitären Stellen; c. Festlegung der Grundsätze zur Budgetierung und der Rechenschaftsberichte sowie des Zeitpunkts ihrer Einreichung; d. Genehmigung der Studien- und Kursgebühren, der Dozierendenhonorare sowie Bewilligung von Ausgaben ausserhalb des Budgets; e. Führen von Genehmigungsverfahren bezüglich der Erlasse, welche von den Oberbehörden geprüft und genehmigt werden müssen; f. Erlass von ausführenden Bestimmungen; g. Entscheid über Einsprachen gegen die Bewertung von Leistungsnachweisen; h. Entscheid über die Annahme von Geldern aus der Wirtschaft, vorbehältlich des Finanzreglements der ; i. Entscheid über die Annahme von Stipendien, die von privaten Institutionen gestiftet werden. Seite

4 8. Studienkommission Die Studienkommission ist identisch mit derjenigen der LL.M.-Studiengänge in International Economic and Business Law, International Banking and Finance Law, International Business Transactions and Technology Transfer, International Litigation and Arbitration, Mergers & Acquisitions and Corporate Law und International. Die Studienkommission hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Programms; b. Entscheid über die Durchführung der Studiengänge, das Lehrprogramm, die Zuordnung von ECTS Credits sowie über die Bestimmungen der zu erreichenden Leistungsnachweise; c. Regelung der Qualitätssicherung, insbesondere durch die Festlegung von Zulassungsprinzipien und Bestimmung der Evaluationskriterien; d. Vorschläge an die Rechtswissenschaftliche Fakultät für die Bestellung der Mitglieder der Studienkommission und deren Präsidium sowie der Direktorin oder des Direktors der einzelnen Studiengänge; e. Ernennung von Spezialisierungskursverantwortlichen, welche die Direktorin oder den Direktor bei der Konzeption und Durchführung der Spezialisierungskurse unterstützen; f. Antrag an die Rechtswissenschaftliche Fakultät auf Verleihung der Abschlüsse «Certificate of Advanced Studies UZH in International Banking and Finance Law», «Certificate of Advanced Studies UZH in International Business Transactions and Technology Transfer», «Certificate of Advanced Studies UZH in International Litigation and Arbitration», «Certificate of Advanced Studies UZH in Mergers & Acquisitions and Corporate Law» sowie «Certificate of Advanced Studies UZH in International»; g. Entscheid über die Einleitung von Disziplinarverfahren. 6 Die Studienkommission ist für alle Bereiche zuständig, soweit diese nicht in die Zuständigkeit anderer Organe fallen. 9. Ausschuss Der Ausschuss ist identisch mit dem der LL.M.-Studiengänge in International Economic and Business Law, International Banking and Finance Law, International Business Transactions and Technology Transfer, International Litigation and Arbitration, Mergers & Acquisitions and Corporate Law und International. Der Ausschuss hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Antragstellung zur Genehmigung des Lehrplans durch die Studienkommission; b. Wahl der Dozierenden und Erteilung der erforderlichen Aufträge nach Rücksprache mit der Direktorin resp. dem Direktor; c. Entscheid über die Zulassung von Studierenden; d. Entscheid über ein abzulegendes Aufnahmegespräch; e. Überwachung des Budgets und der Jahresrechnung; f. Vorbereitung der Sitzungen der Studienkommission; g. Entgegennahme von Anträgen der Direktorin oder des Direktors und Weiterleitung an die Studienkommission; Seite

5 0. Direktorin oder Direktor Die Direktorin bzw. der Direktor ist identisch mit der Direktorin bzw. dem Direktor der LL.M.- Studiengänge in International Economic and Business Law, International Banking and Finance Law, International Business Transactions and Technology Transfer, International Litigation and Arbitration, Mergers & Acquisitions and Corporate Law und International. Die Direktorin oder der Direktor ist insbesondere verantwortlich für: a. Organisation und Durchführung der Studiengänge; b. Erstellung des Lehrplans zuhanden der Studienkommission; c. Durchführung der Leistungsnachweise in Zusammenarbeit mit den für den jeweiligen Fachbereich zuständigen Dozentinnen und Dozenten; d. Vorschläge an den Ausschuss zur Erteilung der erforderlichen Aufträge an Dozierende; e. Pflege des Kontaktes mit den Dozierenden sowie Förderung der Zusammenarbeit; f. Anstellung und Führung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studiengänge; g. Beratung der Studierenden in Bezug auf die Studiengänge und die damit verbundenen Studienleistungen; h. Antrag an den Ausschuss über die Zulassung von Studierenden; i. Marktforschung und Ausarbeitung von Vorschlägen für Studienprogramme, Studiengebühren und zur Qualitätssicherung; j. Organisation und Führung des Kreditpunktesystems (ECTS); k. Erstellung des Budgets; l. Erstellung des Rechenschaftsberichtes; m. Evaluation der einzelnen Module sowie der gesamten Studiengänge; n. Pflege des Kontaktes mit den Ehemaligen und der internationalen Kontakte auf dem Gebiet der Programme.. Lehrkörper Der Lehrkörper besteht aus Dozierenden der und anderer Universitäten und Hochschulen sowie Personen aus der Praxis. Die Kernthemen werden vorwiegend von Dozierenden der übernommen. Die Auswahl des Lehrkörpers gewährleistet die inhaltliche Verbindung mit der Forschung an der. Der Lehrkörper wird für seine Tätigkeit separat entschädigt. Für Dozierende der besteht weder ein Anspruch auf Mitwirkung an den Weiterbildungsstudiengängen noch eine Verpflichtung dazu. Seite 5

6 III. Module, Leistungsnachweise und Kreditpunkte. Module Der Stoff gliedert sich in inhaltlich und zeitlich kohärente Module, die in Deutsch und/oder Englisch angeboten werden. Die Ziele und die Inhalte der Module werden in der Ausschreibung der Studiengänge definiert.. ECTS Credits Die Studienleistungen werden gemäss dem europäischen Kreditpunktesystem (ECTS) bemessen. ECTS Credits werden für bestandene Module vergeben. Ein ECTS Credit entspricht einer Arbeitsleistung von ca. 0 Stunden.. Leistungsnachweise Ein Modul gilt dann als bestanden, wenn der dazu gehörige Leistungsnachweis mit Erfolg erbracht worden ist. Ein Leistungsnachweis besteht insbesondere aus: a. mündlichen oder schriftlichen Prüfungen über den Stoff eines Moduls; b. Referaten im Rahmen eines Moduls; c. Gruppenarbeiten; d. schriftlichen Arbeiten im Rahmen eines Moduls; e. Protokollen von Exkursionen; f. dem Nachweis von im Selbststudium erbrachten Studienleistungen. Die jeweilige Form des Leistungsnachweises wird von der Direktorin oder dem Direktor in Absprache mit der zuständigen Dozentin oder dem Dozenten festgelegt. Die Bewertung der Leistungsnachweise erfolgt durch die Dozierenden, welche die entsprechenden Veranstaltungen durchgeführt haben. Als genügend bewertete Leistungsnachweise können nicht wiederholt werden. 5 Ein ungenügender Leistungsnachweis kann einmal am nächstmöglichen Termin, spätestens nach zwei Monaten ab Kenntnis des Nichtbestehens, wiederholt werden. Andernfalls gilt er als definitiv nicht bestanden. 5. Abmeldung Tritt vor oder während der Erbringung eines Leistungsnachweises ein zwingender, unvorhersehbarer oder unabwendbarer Verhinderungsgrund ein, ist der Direktorin oder dem Direktor unverzüglich ein schriftliches, begründetes und mit einer entsprechenden Bestätigung (z.b. einem ärztlichen Zeug- Seite 6

7 nis) versehenes Abmeldegesuch einzureichen. Im Zweifelsfall kann eine vertrauensärztliche Abklärung verlangt werden. Wird das Abmeldegesuch von der Direktorin oder vom Direktor abgelehnt, gilt der Leistungsnachweis als nicht bestanden. Die verspätete Geltendmachung von Abmeldungsgründen, die sich auf einen bereits abgelegten Leistungsnachweis beziehen, ist ausgeschlossen. Bleibt eine Studentin oder ein Student der Erbringung eines Leistungsnachweises unabgemeldet fern, gilt der Leistungsnachweis als nicht bestanden. 6. Benotung Die Leistungsnachweise werden in der Regel mit den Noten bis 6 bewertet. Halbe Noten sind zulässig. Noten unter sind ungenügend. Nicht benotete Leistungsnachweise werden mit «bestanden» oder «nicht bestanden» bewertet. Die Gesamtnote errechnet sich aus dem gewichteten Mittel der Einzelnoten. Sie wird exakt berechnet und auf eine Kommastelle gerundet. Die Schlussnote bestimmt das Prädikat wie folgt: ab 5,5 summa cum laude (vorzüglich), ab 5 magna cum laude (sehr gut). 7. Betrugshandlungen Bei Betrugshandlungen (insbesondere wenn jemand unerlaubte Hilfsmittel mitbringt oder verwendet oder sich bei der Durchführung des Leistungsnachweises unerlaubterweise unterhält), bei Plagiaten oder bei unrichtigen oder unvollständigen Angaben zur Zulassung erklärt die Studienkommission den Leistungsnachweis als nicht bestanden, die Zulassung als erschlichen oder einen ausgestellten Ausweis als ungültig. Wurde die Zulassung als erschlichen erklärt oder ist aufgrund des nicht bestandenen Leistungsnachweises ein Abschluss nicht mehr möglich, erfolgt per sofort ein Ausschluss aus dem Studiengang. Wurde aufgrund des ungültig erklärten Leistungsnachweises oder aufgrund der ungültigen Zulassung ein Abschluss gemäss verliehen, so wird dieser aufgrund eines Fakultätsbeschlusses aberkannt; allfällig bereits ausgestellte Urkunden werden eingezogen. Die Studienkommission beschliesst, ob ein Disziplinarverfahren beantragt werden soll. Seite 7

8 8 Rechtsmittel Die Studierenden erhalten nach Ende des Studiengangs eine Aufstellung über die bisher erworbenen ECTS Credits. Gegen die Aufstellung kann bezüglich der neu darin aufgeführten Leistungen innert einer Frist von 0 Tagen Einsprache beim Fakultätsvorstand erhoben werden. Der Entscheid des Fakultätsvorstands unterliegt dem Rekurs an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen. Dieser ist innert 0 Tagen möglich. IV. Studienabschlüsse 9. Certificate of Advanced Studies UZH in International Banking and Finance Law (CAS UZH in International Banking and Finance Law) Der Abschluss wird verliehen, wenn, mindestens 9 ECTS Credits erworben wurden, der Vorlesungsblock «International Banking and Finance Law» erfolgreich besucht wurde und die Studiengebühren vollumfänglich geleistet wurden. Studierende, denen der Abschluss nicht verliehen wird, erhalten einen Nachweis über die erbrachten Leistungen. 0. Certificate of Advanced Studies UZH in International Business Transactions and Technology Transfer (CAS UZH in International Business Transactions and Technology Transfer) Der Abschluss wird verliehen, wenn mindestens 9 ECTS Credits erworben wurden, der Vorlesungsblock «International Business Transactions and Technology Transfers» erfolgreich besucht wurde und die Studiengebühren vollumfänglich geleistet wurden. Studierende, denen der Abschluss nicht verliehen wird, erhalten einen Nachweis über die erbrachten Leistungen.. Certificate of Advanced Studies UZH in International Litigation and Arbitration (CAS UZH in International Litigation and Arbitration) Der Abschluss wird verliehen, wenn mindestens 9 ECTS Credits erworben wurden, der Vorlesungsblock «International Litigation and Arbitration» erfolgreich besucht wurde und die Studiengebühren vollumfänglich geleistet wurden. Studierende, denen der Abschluss nicht verliehen wird, erhalten einen Nachweis über die erbrachten Leistungen. Seite 8

9 . Certificate of Advanced Studies UZH in Mergers & Acquisitions and Corporate Law (CAS UZH in Mergers & Acquisitions and Corporate Law) Der Abschluss wird verliehen, wenn mindestens 9 ECTS Credits erworben wurden, der Vorlesungsblock «Mergers & Acquisitions and Corporate Law» erfolgreich besucht wurde und die Studiengebühren vollumfänglich geleistet wurden. Studierende, denen der Abschluss nicht verliehen wird, erhalten einen Nachweis über die erbrachten Leistungen.. Certificate of Advanced Studies UZH in International (CAS UZH in International ) Der Abschluss wird verliehen, wenn mindestens 9 ECTS Credits erworben wurden, der Vorlesungsblock «International» erfolgreich besucht wurde und die Studiengebühren vollumfänglich geleistet wurden. Studierende, denen der Abschluss nicht verliehen wird, erhalten einen Nachweis über die erbrachten Leistungen.. Diploma Supplement Zu jedem Abschluss wird ein Diploma Supplement (Diplomzusatz) in deutscher und englischer Sprache ausgestellt. V. Finanzen 5. Studiengebühren Die einzelnen Studiengänge sind kostendeckend durchzuführen. Die Kosten werden von den Studierenden und den Teilnehmenden einzelner Module oder Teilen davon sowie von allfälligen Sponsoren getragen. Die Studiengebühren für einen CAS-Studiengang betragen zwischen CHF 8'000.- und CHF 5' Die Kursgebühren für Besuche einzelner Module werden im Rahmen der Genehmigung des Budgets vom Fakultätsvorstand festgelegt. 5 In den Studiengebühren sind mit Ausnahme der nicht während dem Studiengang abgegebenen Lehrmittel sämtliche Gebühren eingeschlossen. 6 Die Rechnungsführung richtet sich nach dem Finanzreglement der. Seite 9

10 6. Rücktritt Nach Erhalt der Aufnahmebestätigung kann innerhalb von 0 Tagen ohne Kostenfolge vom Studiengang zurückgetreten werden. Danach gelten die gesamten Studiengebühren als geschuldet. Bei einem späteren Rücktritt werden die Studiengebühren nicht zurückerstattet. In Härtefällen entscheidet der Fakultätsvorstand. Kursgebühren für den Besuch von einzelnen Modulen oder Teilen davon werden bei schriftlicher Abmeldung bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist zurückerstattet. Bei Abmeldung nach diesem Datum verfällt der Anspruch auf Rückerstattung. VI. Schluss- und Übergangsbestimmungen 7. Aufhebung bisherigen Rechts Das Reglement über die Weiterbildungsstudiengänge CAS in Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit, in Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht sowie in Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der vom 9. September 009 wird mit Inkrafttreten des vorliegenden Reglements aufgehoben. 8. Übergangsbestimmungen Für Studierende, die im Herbstsemester 0 den CAS-Studiengang Internationales Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht oder Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht im Rahmen des LL.M. Studiengangs Internationales Wirtschaftsrecht nach alter Ordnung absolvieren, gilt weiterhin das Reglement über die Weiterbildungsstudiengänge CAS in Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit, in Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht sowie in Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich vom 9. September Inkrafttreten Die vorliegende Verordnung tritt auf den. März 0 in Kraft. Im Namen der Erweiterten Universitätsleitung: Der Rektor: Prof. Dr. A. Fischer Die Aktuarin: Dr. R. Stöckli Seite 0

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