Techno Technologie kann für Unterneh. logie. Spannungs feld

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1 6 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 7 Techno Technologie kann für Unterneh logie men ein entscheidender strategischer Wettbewerbsvorteil sein. Doch in vielen Schweizer Firmen besteht immer noch eine zu starke Tendenz, Technologien inhouse zu entwickeln. Bestehende Technologien zu beherrschen und nur in wettbewerbsdiffe renzierenden Bereichen Eigenentwicklun gen voranzutreiben, wäre oft sinnvoller. Im Spannungs feld

2 8 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 9 Technologie kann ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal von Unternehmen sein. Augenfällig ist das bei den Stars des digitalen Zeitalters: Apple, Google, Amazon und Facebook stechen durch ihre technologischen Innovationen aus der Masse heraus. Oft kombiniert mit einer ausgeklügelten Marketingstrategie behaupten sie ihren Platz auf dem Thron der New Economy. Diese Unternehmen bilden häufig die technologische Speerspitze. Aber sie haben genau genommen auch keine andere Wahl. Sind sie doch Eigengewächse der digi - talen Revolution. Ihnen bleibt nichts anderes, als den technologischen Vorsprung unter Einsatz massiver Ressourcen aufrechtzuerhalten. So bedienen diese Fir men nicht zuletzt das Klischee von Horden so genann ter Pizza-Teams, jeweils bestehend aus etwa einem halben Dutzend Entwicklern, die Tag und Nacht an neuen Technologien tüfteln. Wie aber sieht die Situation bei nicht reinrassigen Internetunternehmen aus, zumal sich auch diese einer digitalen Transformation längst nicht mehr erwehren können? Fakt ist: Der Einsatz neuer Technologien ist ein stra tegisch wichtiger Wettbewerbsfaktor. Doch die digitale Transformation stellt Unternehmen und Verwaltungen in der Schweiz vor eine grosse Herausforderung. Darüber diskutierten am ersten diesjährigen C-Level- Roundtable am 20. März im Zürcher Hotel Park Hyatt Christoph Brand, Leiter des Bereichs Digital bei Tamedia und unter anderem ex-sunrise-ceo, Peter Fischer, oberster Informatiker des Bundes, und Hannes Lubich, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie unter anderem ehemaliger Chief Information Security Officer bei Julius Bär. Technologie als strategische Wettbewerbswaffe Die Schweiz ist eine Wissensnation. Entsprechend hat Technologie hierzulande einen hohen Stel - lenwert. Das Engagement rund um Technologie kommt aber nicht nur aus innerem Antrieb. In manchen Branchen ist der von aussen wirkende Druck so gross, dass sie regelrecht umgekrempelt werden und sich gezwungen sehen, auf Trends radikal reagieren zu müssen; etwa die Medien. Das Kernprodukt der Printmedien wird gerade auf den Kopf gestellt und digitalisiert. Aber man ist noch nicht einmal fertig mit der Umstellung des Geschäfts auf Desktop-Computer. Da drängt bereits das Mobile-Business in den Markt, beschrieb Brand den aktuellen Stand der Schweizer Verlagshäuser am C-Level-Roundtable. Bei 20 Minuten online machten die Zugriffe von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets bereits 60 Prozent der gesamten digitalen Nutzung aus, so Brand. Das sei eine echte Herausforderung. Denn mit Hat Technologie das Potenzial als strategische wettbewerbswaffe zu Dienen? 83 % Die meisten Unternehmen glauben, dass Technologie ein Exzellenzbereich ist den mobilen Abrufen liessen sich derzeit noch kaum Einkünfte erzielen waren nicht zuletzt deshalb in der Schweiz erstmals weniger als die Hälfte (49 Pr o- zent) der gesamten Werbeausgaben zu den Printmedien geflossen. In manchen Branchen sei eine schlechte IT schlicht tödlich, so seine Erkenntnis. Nimmt die Strategische Bedeutung von Technologie zu? 74 % Die Mehrheit glaubt, dass Technologie in ihrem eigenen Unternehmen immer wichtiger wird Mit dieser Ansicht ist er nicht allein. In einer Um - frage unter den am C-Level-Roundtable anwesenden Executives gaben denn auch 83 Prozent an, dass in ihrer Branche Technologie das Potenzial zu einer stra - tegischen Wettbewerbswaffe habe. Tendenz steigend. Umso überraschender erscheint die selbstkritische Einschätzung der C-Level-Community, die aktuelle Poten - zialausschöpfung zu fast drei Vierteln als mangelhaft einzustufen. Die Podiumsteilnehmer am 1. C-Level-Roundtable 2013: Christoph Brand, Hannes P. Lubich, Moderator Selçuk Boydak und Peter Fischer (v. l.) Technologie als Asset richtig einordnen Trotzdem: Technologie ist nicht alles. So warnte der ehemalige Sunrise- und Bluewin-Chef Brand ausdrück - lich davor, Technologie auf Biegen und Brechen zu einer strategischen Waffe machen zu wollen: Nicht beliebig viele Firmen können das. Denn meist ist es schon schwierig genug, Technologie überhaupt so zu beherr - schen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Hannes Lubich schätzt aus Erfahrung, dass bloss rund 10 Prozent der Firmen in der Schweiz Techno lo - gie als Wettbewerbswaffe im engeren Sinne einse tzen können. Weitere 20 Prozent müssen sich aus Kosten-, Grössen- und anderen Zwängen darauf beschränken, genug Mittel einzusetzen, um technologische Angriffe abzuwehren. Die verbleibenden 70 Prozent sind nur

3 10 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 11 Wie stark wird das Technologie-Potenzial im Unternehmen ausgeschöpft? 5 % 22 % Vollständig Mehrheitlich Eher zu wenig Viel zu wenig solide Anwender von Technologie, nicht aber Innovatoren. Brand gab einen weiteren zentralen Punkt zu be - denken: Auch die beste Technologie kann ein schlech - tes Produkt, ungenügendes Marketing oder einen mie - sen Kundendienst nicht wettmachen. In Branchen wie etwa der Assekuranz sei eine ausgebaute IT deshalb bei weitem kein alleiniger Garant für Erfolg. 53 % 20 % Drei Viertel der Befragten stufen die aktuelle Potenzialausschöpfung als mangelhaft ein und eine grundlegende Differenzierung nur bei den restlichen 20 Prozent Exzellenzbereichen möglich ist. Diese Beobachtung wirkt vor dem Hintergrund im mer kürzerer Innovationszyklen und der zunehmenden Geschwindigkeit technischer Entwicklungen umso schwerwiegender. Erhöht es letztlich doch auch den Druck auf Unternehmen, Technologien immer schneller zu amortisieren. Eine inhaltliche Unterscheidung von Bereichen, in denen Technologie wettbewerbsdifferenzierend eingesetzt werden kann und solchen mit Commodity- Charakter ist somit grundsätzlich sinnvoll, erfordert aber die Bereitschaft und den Mut der Geschäftsleitung, diese Unterscheidung vorzunehmen, transparent zu machen und in die einzelnen Geschäftsbereiche zu tragen. Sich fokussieren und nicht alles selbst entwickeln Doch die Technologie an sich macht es bereits schwierig, dass sich das Management überhaupt ein umfassendes Bild machen kann. In manchen Branchen ist der technologische Fortschritt so rasant, dass sich Führungskräfte eingestehen müssen, dass sie nur sehr wenig wissen und die Halbwertszeit des Wissens auch noch immer kürzer wird, so Brand. Selbst er als Telecom-Experte stelle fest, dass er immer wieder davon beeindruckt sei, was heute schon alles möglich ist. Hier sei Demut gefordert: Man muss die richtige Mischung finden, sich ein gewisses Basisverständnis anzueignen, aber anzuerkennen, dass es im Betrieb Mitarbeitende mit einem grösseren Wissen gibt. Erst vor diesem Hintergrund könne sortiert werden: Selbst entwickeln oder stark customizen sollte ein Unternehmen nur, womit es sich wirklich differenzieren kann und womit es sich einen echten Wettbe werbsvorteil schaffen kann. Über 50 Prozent der Roundtable-Teilnehmenden waren der Ansicht, dass noch immer zu viel inhouse umgesetzt wird. Das Problem ist: Entwickler bauen ein eheähnliches Verhältnis zu ihren Schöpfungen auf und wollen nicht loslassen, so ein Diskussionsteilnehmer. Gleich - zeitig seien genau diese Ingenieure oft wertvolle Stü t - zen des operativen Geschäftsbetriebs, auf die das Ma - nagement nicht verzichten wolle. Deshalb werde ihnen sozusagen eine Spielwiese finanziert. So erfinden Unternehmen auch in den 80 Prozent der Commodity- Bereiche und somit unnötigerweise das Rad immer wieder neu und umgeben sich mit unnötiger Individualität und Komplexität. Und das ohne wirklichen Mehrwert für das Unternehmen. Verhinderer des Wandels Hinzu kommt, dass es oft an notwendigem Know-how im Kader fehlt. Oft reichen weder das Grundverständnis noch die Kompe ten - zen aus, um die ganze Tragweite der digitalen Transformation richtig abschätzen zu können. Eine grosse Mehrheit der am Roundtable vertretenen Top-Manager Commodity- und Exzellenz-Bereiche erkennen Wie so vieles andere, ist es in der Praxis aber al - les andere als leicht herauszufinden, ob man als Firma zu den 10 Prozent mit herausragender technologischer Leistung oder zur breiten Masse der Anwender gehört. Viele Verwaltungsräte klammern sich an Technologie als letzten Strohhalm, wenn alles andere schief geht, beobachtete Lubich. In der Hoffnung, sich temporär differenzieren zu können, werde dann viel Energie in Bereichen vergeudet, die eigentlich schon längst Com - modity-charakter haben und wo ein Einkauf von technologischen Leistungen und eine Beschränkung auf deren blosse Anwendung viel sinnvoller wären. Das ist umso dramatischer, als gut 80 Prozent der unternehmerischen Tätigkeit laut Diskussions-Moderator Selçuk Boydak Commodity-Charakter haben

4 12 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 13 gab an, dass in ihren Unternehmen das nötige Wissen nur in Teilen oder gar nicht vorhanden sei. Das fehlende Know-how in Kombination mit der Tendenz, eher zu viel selbst zu entwickeln und zu betreiben, ist eine gefährliche Mischung, die den techno - logischen Fortschritt im Unternehmen behindert. Ein weiterer Bremsklotz für die technologische Innovation und digitale Transformation im Unternehmen sind veraltete Legacy-Systeme. Diese können sehr mächtig sein und notwendige Neuerungen verhindern, warnte ein Top-Manager aus dem Plenum. Nicht zuletzt deshalb scheiterte Kodak bei der Transformation ins digitale Zeitalter. Wird ZU VIEL TECHNOLOGIE INHOUSE GEFERTIGT UND BETRIEBEN? Die richtige Governance finden Entscheidend für die erfolgreiche Überführung des Geschäfts in die digitale Welt ist schliesslich die Art der Umsetzung: Eine technologische Transformation grösseren Ausmasses kann ausgenommen in Unternehmen mit sehr homogener Geschäftsstruktur nicht von oben verordnet werden, sondern muss von der gesamten Organisa - tion verinnerlicht werden, so Brand. Das digitale Gedankengut muss im gesamten Unternehmen einfliessen. Nur auf diesem Weg können mögliche Widersprüche zwischen den übergeordne ten Konzernzielen und den Zielen einzelner Geschäftsbereiche aufgelöst und eine durch Zentralismus gehemmte Innovationskultur vermieden werden. Allein schon die Komplexität der unterschiedlichen Geschäftsmodelle ist in einer Firmengruppe oft zu gross, als dass der ursprünglich erhoffte Synergiegedanke aufgeht. Deshalb gilt in der Regel der Grundsatz one size doesn t fit all, warnte Brand. Negatives Beispiel sei etwa die ge - scheiterte SAPisierung von Sat1/Pro Sieben gewesen. Besser geeignet sei eher ein viraler Ansatz mit ausreichenden dezentralen Freiheitsgraden. Bei allen notwendigen Freiheitsgraden, die den verschiedenen Unternehmensbereichen in diesem Ansatz zugestanden werden sollen, darf allerdings eine gewisse Klammerfunktion nicht ausser Acht gelassen werden. Nur so entsteht kein ungesteuerter Zoo. Guten Unternehmen gelingt es zudem, die Corporate Politics im Rahmen der Transformationsprozesse zu minimieren und dadurch ein optimiertes Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten sicherzustellen. Nicht nur in der freien Wirtschaft, auch bei der öffentlichen Hand sei schliesslich der Kostendruck so gross geworden, dass Bestehendes hinterfragt werden muss und immer mehr Technologien mit Commodity- Charakter von aussen eingekauft werden. Hierbei ist laut Peter Fischer als oberster Informatiker des Bundes allerdings immer die Wirtschaftlichkeit mit dem berechtigten Schutzbedürfnis des Individuums, zum Bei - spiel wenn es um sensible Daten im Steuerbe reich geht, abzuwägen. Selbst der Bund kann technologische Neuerungen in der Verwaltung nicht top-down verordnen. Man muss aufkeimende Feuer identifizieren, zum Lodern Ist Ausreichendes Know-How im Kader des Unternehmens vorhanden? Mehr als die Hälfte der 57 % Unternehmen macht eher 78 % zuviel Technologie selbst Bei den meisten Schweizer Unternehmen mangelt es zumindest teilweise an Technologie-Know-how im Management bringen und diese Feuerherde in positiver Weise um sich greifen lassen, beschrieb Fischer am C-Level- Roundtable den wegweisenden Prozess. Flankierend dazu müs se aber die obere Führung diese Innovationen glaubhaft unterstützen und positiv vorleben. Dabei sei es wichtig, nicht einfach bestehende Papierprozesse zu di gitalisieren, sondern Dinge auch völlig neu entstehen zu lassen. Wirklich optimal ist die Transformation erst, wenn die Prozesse zwischen Firmen, Be völkerung und Verwaltung medienbruchfrei ablaufen, so seine Überzeugung. Die richtigen Leute entscheiden letztlich über Erfolg oder Misserfolg Kritisch wird es laut Lubich immer, wenn sich IT-Mitarbeitende in einem Unternehmen gegen die geplanten Innovatio nen stellen. Viele IT-Verantwortliche wissen, dass sie IT- Prozesse gut ausbremsen können, indem sie nicht nein sagen, sondern ja, aber, hat er in der Praxis beobachtet. In der Folge werde alles Mögliche angepasst und individualisiert, was schliesslich die ursprüngliche, innovative Technologie töte. Allerdings können primär auf die eigenen Interessen bedachte Mitarbeitende auf diese Weise noch eine Zeit lang hochkomplexe und dadurch geschützte Wissens-Bio tope zur

5 14 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 15 Werden Technologie-Risiken im Unternehmen angemessen adressiert? 100 % 49 % Mehr als die Hälfte der befragten Firmen kümmert sich nicht ausreichend um Technologie-Risiken 45 % 6 % Wie sind die KünftigeN Chancen des IT-Werkplatzes Schweiz im int. Wettbewerb? 100 % 55 % Der IT-Werkplatz Schweiz wird mehrheitlich positiv beurteilt 28 % 17 % Mobilität, Cloud Computing und Big Data stehen im Fokus der Schweizer Firmen Total Ja Nein Unklar eigenen Arbeitsplatzsicherung schaffen. Mehrwert für das Unternehmen werde dadurch allerdings nicht generiert. Damit dies nicht passiert, sind aus Sicht Brands vor allem ein steter Aufbau und Investitionen in gute Leute im eigenen Haus nötig auch wenn dies kurzfristig und vorder gründig keinen positiven EBIT-Beitrag generiert, gab er zu bedenken. Denn seines Erachtens gilt: Egal, ob man Technologien einkauft oder selber entwickelt, der richtige Einsatz entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Und darüber entscheiden schliesslich die Menschen. Hat man in einem Unternehmen die richtigen Leute an Bord, wird man eher zu den Gewinnern im stra - te gischen Einsatz von Technologie gehören. Hat man jedoch nicht die richtigen Angestellten, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich grösser, dass eine Firma in der heutigen Zeit das Nachsehen haben wird. Das weiss auch Richard N. Foster. Der Innovationsexperte und Direktor der vom bekannten Harvard-Professor Clayton Christensen gegründeten Unternehmensbera tung Innosight sagt deshalb voraus, dass rund 75 Prozent der heutigen S & P 500 Un ternehmen in 15 Jahren von Wettbewerbern verdrängt sein werden. Turhan Boydak/Elisabeth Rizzi Total Eher positiv Eher negativ Unklar Schweiz als Technologiestandort Lange Zeit hat die Schweiz im E-Government-Vergleich schlecht abgeschnitten. Doch hat das Land inzwischen stark aufgeholt und befindet sich im United Nations E-Government Survey Development Index 2012 bereits auf Rang 15 weltweit, was den Standort für Unternehmen attraktiv macht. In Bereichen wie etwa Online-Steuererklärungen ist die Schweiz sogar führend. Für die Perspektiven des Werkplatzes Schweiz in Bezug auf technologische Aspekte sind die Top- Executives wenn auch nur bedingt, so doch mehrheitlich optimistisch. Immerhin 45 Prozent der Roundtable-Teilneh - menden aber sind ungewiss bis eher negativ eingestellt. Ein Grund: Patente stammen grösstenteils von den Grosskonzernen ABB, Nestlé und Novartis; also nicht von den hochgelobten, vermeintlich so innovativen KMUs. Zudem bereitet der offensichtliche Engpass an Fachkräften Sorgen, werden doch beispielsweise jährlich nur etwa 50 Prozent der Informatiker in der Schweiz neu ausgebildet, die den Werkplatz im gleichen Zeitraum verlassen. Ein Hebel, an dem anzusetzen es sich somit sicherlich lohnt, will man auch zukünftig den Technologiestandort Schweiz erfolgreich ausbauen und positionieren. Auf alle Branchen kommen in nächster Zeit grosse Herausforderungen im Bereich Technologie zu. Allen voran wird die zunehmende Mobilität von Konsumenten und Mitarbeitenden neue Strukturen und Angebote von den Unternehmen in der Schweiz fordern. Eine Umfrage unter den Teilnehmenden des letzten C-Level-Roundtables zeigt ein klares Bild: Unabhängig vom Geschäftsfeld werden sich Unternehmen in der Schweiz in den nächsten Jahren mit drei technologischen Kernthemen beschäftigen müssen: Die zunehmende Mobilität von Konsu menten und Angestellten erfordert erstens neue Strukturen und Dienstleistungen. Die herkömmlichen Tools reichen im Weiteren nicht, um die wachsende Datenflut effektiv und effizient zu bewirtschaften. Und schliesslich verlangen die neuen, virtuellen Software- und Speichermöglichkeiten ein Umdenken des Managements in Bezug auf Make or Buy - und Mass Customisation -Entscheidungen. Mobilität Mit einem Anteil von 30 Prozent stellten die 51 am Roundtable befragten Top-Executives mobile Technologien an die Spitze der aktuellen Herausforderungen. So wollen Arbeitnehmende sowohl in der Privatwirtschaft als auch bei der öffentlichen Hand verstärkt mobil arbeiten und verlangen nach entsprechenden Infrastrukturen (Stichwort bring your own device ). Hier stellt sich nach Hannes Lubich, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), im Besonderen das Problem, dass Mitarbeitende nicht mehr bloss wie bis anhin ihren eigenen Datenspeicher mitbringen, sondern mit ihren Smartphones und Tablets auch neue Vernetzungen nach aus - sen, die sorgfältig gemanaged sein wollen (Stichwort bring your own data center ). Ausserdem werden auch von den Endkunden Dienstleistungen immer stärker mobil nachgefragt. Nicht zuletzt deshalb hat der Bundesrat 2007 eine nationale E-Government-Strategie verabschiedet. Diese hat zum Ziel, dass sowohl die Wirtschaft wie auch die Bevölkerung die wichtigen Geschäfte mit den Behörden elektronisch abwickeln können. Christoph Brand, Digital-Chef beim Medienkonzern Tamedia, hält die Entwicklung der mobilen Geräte nach 40 Jahren Evolution noch für alles ande - re als abgeschlos sen. Es werden noch viel mehr Sensoriken und Vernetzungstechnologien aufkommen, ist er überzeugt.

6 16 General Management fokus C-Level magazin C-Level magazin General Management fokus 17 Welche Technologietrends beschäftigen Schweizer unternehmen aktuell? 30 % Mobile Technologien/ Anwendungen 20 % 16 % 15 % Big Data Cloud Social Media/ Networks Big Data Nach aktuellen Berechnungen verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle zwei Jahre. Die nahezu unerschöpfliche und immer weiterwachsende Datenmenge an sich stellt jedoch noch keinen echten Wert dar. Erst das Mining und Veredeln der Informationen führt zur Wertschöpfung von Daten. Das Verarbeiten von riesigen Datenmengen, für die Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht ausreichen, wird deshalb immer wichtiger, um die bestehenden und künftigen Kunden besser kennen zu lernen. Die C-Level- Umfrage zeigte denn auch, dass Big Data als Trendthema der Mobilität kaum nachsteht. Insbesondere geht das Bestreben in die Richtung, von Kunden immer mehr zu erfahren, ohne dass diese selbst Daten aktiv preisgeben müssen. Im konkreten Fall Tamedia etwa geht es laut Brand darum, mehr über die Lebensgewohnheiten eines Lesers zu erfahren, der zum Beispiel auf tagesanzeiger.ch einen Artikel abruft. 9 % 8 % BYOD (Bring Your Own Device) Internet der Dinge (Machine-to-Machine Communication) Big Data gewinnt auch für die öffentliche Hand an Bedeutung. So erwähnte Peter Fischer als Chef der Informatiksteuerung des Bundes die bisher siloartige Lagerung von Daten in der Verwaltung. Dies hat zur Folge, dass Steuer- und Verwaltungs subjekte gleich mehrfach erfasst werden müssen. Für eine stärkere Datenverknüpfung müssten die Gesetze aber angepasst werden. Ebenfalls steht beim Bund die Verwendung von Daten aus der Verwaltung für die Privatwirtschaft zur Diskussion. Es gibt viele Daten, die nicht als schützenswerte Personendaten interessant sind, sondern als allge - meine Information etwa zu Verkehr, Wetter, Emission etc., gab er zu Bedenken. Hier stehe man noch ganz am Anfang der Entwicklung. Die Frage ist doch: Wie kann man interessante Datensätze unter Einhaltung von Daten - schutzauflagen im Sinn eines Open Data Center noch fruchtbarer machen?, ist Fischers Vision einer künftigen Verwaltung. Cloud Als dritten wichtigen Trend orteten die Roundtable-Teilnehmer die Cloud-Technologie. Unter neh men müssen nicht mehr ihre eigene Software entwickeln und auf eige - nen Rechnern betreiben. Stattdessen können sie diese Leistung über das Internet beziehen. Dementsprechend zwingt das virtuelle Rechnen in der Wolke Unternehmen laut Lubich einerseits zu einer höheren Standardisierung und Abschaffung von Sonderlö sun gen. Das hat auch seine Vorteile. Denn als Gutachter von Hochschu len se hen wir bei Firmen immer wieder ein übermässiges Eingehen auf die exotischsten Wünsche. Das tötet die ursprünglich innovative Technologie, beobachtet der Experte. Cloud bedeutet andererseits aber auch sorgfältig zu überlegen, welche Daten wie geschützt werden müssen. Gerade auch die öffentliche Hand mit ihren sensiblen Daten muss vermehrt gewisse Dienstleistungen unter Zuhilfenahme von Cloud Technologie anbieten. Gründe sind wie in der Privatwirtschaft auch die Wirtschaftlichkeit und die Flexibilität. Hierbei macht Fischer die Erfahrung, dass nicht alle Daten gleichermassen strikt zu schützen sind. Nur die sensiblen Daten und Anwendungen müssen in einer Private Cloud verwaltet werden, gab er zu bedenken. Unkritische Daten sogar des Bundes könnten problemlos in einer öffentlichen Cloud bewirtschaftet werden. Für Zwischenanwendungen, bei denen etwa Daten zwischen Bund und Gemeinden hin- und her transferiert werden müssen, kann eine Community-Cloud zum Einsatz kommen. Turhan Boydak/Elisabeth Rizzi

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