S PA Single European Payment Area

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2 S PA Single European Payment Area Nach jahrelangem Tauziehen um Verfahren, Inhalte und Termine wird das Thema der Umstellung auf die SEPA-Verfahren (Single Euro Payment Area) ernst. Nach Abrücken der Europäischen Kommission von ihrem Ansatz der marktgetriebenen SEPA-Realisierung wurde nun von der Politik ein verbindliches Enddatum für die nationalen Zahlungsverfahren vorgegeben. Nur drei Monate dauerte es, den Vorschlag aus dem Trilog (Europäisches Parlament, Europäischer Rat und Europäische Kommission) in verbindliches Recht zu überführen. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union vom 31. März 2012 ist es sozusagen amtlich: "Ab dem 1. Februar 2014 werden die europäischen Zahlungsverkehrsinstrumente SEPA Credit Transfer und SEPA Direct Debit verbindlich angewendet". Andere nationale Verfahren werden ab diesem Tag nicht mehr zur Anwendung kommen. Begonnen hat alles mit der Verordnung über grenzüberschreitende Zahlungen aus dem Jahr Darauf folgten bedeutsame Schritte, wie etwa die Einführung des EURO im Jahr 2002, die Einführung der SEPABankenüberweisung in 2007 etc., welche immer wieder zu politischen Diskussionen führten. Bei der vorliegenden SEPA-Verordnung wurde vor allem das den Deutschen so liebgewonnene Lastschriftverfahren nur zögerlich von den Teilnehmerstaaten verstanden bzw. akzeptiert. Die nun festgelegten Inhalte erscheinen immer noch nicht jedem Anwender optimal. Ohnehin ist ein regulatorisches Thema wie "SEPA" selten geeignet, große Freude bei den verantwortlich beteiligten Unternehmen zu erzeugen. Trotzdem bringt SEPA auch einige Vorteile mit sich, die es zu nutzen gilt. Dieses Themendossier soll die Aspekte, die Versicherungsunternehmen bei der Umsetzung der Vorordnung berücksichtigen müssen, aufgreifen und erläutern. Ein besonderer Fokus liegt insbesondere darauf, die mit den Veränderungen verbundenen Chancen aufzuzeigen. Welche Änderungen kommen auf die Versicherungswirtschaft zu? Auf den ersten Blick ändert sich lediglich die Kommunikationsbasis zum Kunden und zur Bank. Die altbekannten und liebgewonnenen Kennziffern, wie Kontonummer und Bankleitzahl, werden durch IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) ersetzt. Dieser Schritt ist bereits mehrfach veröffentlicht und nach anfänglicher Skepsis ist nun Zuversicht bezogen auf die Anwendung der zukünftigen IBAN verbreitet. Der derzeit noch eher exotisch wirkende BIC wird national keine Rolle spielen. International muss dieser Code nur bis 2016 angegeben werden. Innerhalb des SEPA-Raumes wird der BIC ab 2016 keine Anwendung mehr finden. Vorteil der neuen IBAN ist unter anderem eine eingebaute, standardisierte Prüfziffer. Fehleingaben dürften nach der Einführung bei Anwendung einheitlicher Prüfprogramme seltener werden. Im Hintergrund also für den Kunden und das Versicherungsunternehmen erst auf den zweiten Blick erkennbar ändert sich aber Wesentliches. An vorderster Stelle ist dort die Ablösung der in Deutschland nun seit 1976 existierenden DTA-Verfahren durch die standardisierten XML-Verfahren zu nennen, die im Rahmen des zukünftigen SCT (SEPA Credit Transfer) vollzogen wird. International (im SEPARaum) sollen Überweisungszeiten, Verfahren und Kosten vereinheitlicht und in ein durchgängig elektronisches Verfahren überführt werden. Dies kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten mit den gleichen Kommunikationsprotokollen arbeiten. Daher war es von enormer Bedeutung, eine gleichge-

3 richtete Kommunikation festzulegen. Die eigens dafür geschaffene bzw. adaptierte ISO bildet die Grundlage, auf welcher das zukünftige XML-Format (Kommunikationsformat als Austausch zur DTA) basiert. Der Austausch dieser technischen Protokolle wird Projektarbeiten bei den Versicherungsunternehmen notwendig machen. Da die gegenseitigen Melde-Codes (Kommunikationsstrecke Versicherung zu Bank) sich nicht mit der "alten DTA-Welt" decken, müssen Anpassungen erfolgen. Dies kann je nach Systemimplementierung für einen einzelnen Versicherer größere Folgen haben. Auch ist erkennbar, dass nicht jeder Service, der im ISO20022 definiert ist, von den einzelnen Banken vollständig unterstützt wird. Hier wird eine enge Abstimmung mit der jeweiligen Hausbank für Versicherer wichtiger denn je. Durch die Ablösung des DTA-Verfahrens werden für die Versicherungsunternehmen auch Vorteile entstehen. Zukünftig, und damit ist der Zeitraum nach 2014 angesprochen, können sogenannte AOS (Additional Operational Services) über diese Norm kommuniziert werden. Dadurch können z.b. die Löschungsgründe zu einem Konto feinkalibriert übermittelt werden. Für einen Versicherer kann eine solch frühzeitige Information von hoher Bedeutung sein. Auch wird die Option einer zukünftigen Auftragslöschung vor Wirksamkeit zum Debitor denkbar. Mit diesen und anderen Beispielen der Anwendung der AOS werden Versicherer langfristig vom neuen Standard profitieren. Aktuell ist das zukünftig entstehende Datenvolumen bei der Kommunikation zur Bank in Diskussion. XML als Format ist aufwändiger als das ehemalige DTA-Format. Es wird prognostiziert, dass sich das Volumen der Dateien nahezu verfünffacht. Jede Versicherungsgesellschaft muss daher prüfen, ob das aufkommende Datenvolumen ein Problem für die Geschäftsabläufe darstellt. Vermutlich werden die meisten keine Auffälligkeiten aufzeigen. Eine Prognose der Volumen im Jahresfolgesoll wird jedem Versicherungsunternehmen Sicherheit im Umgang und in der Kommunikation mit der Bank geben. Die zweite signifikante Änderung, welche SEPA im Hintergrund mitbringt, ist die Ablösung des in Deutschland weit verbreiteten Lastschriftverfahrens. Da dieser Zahlungsweg aktuell in Europa keine anerkannte Rolle spielt, war die Herstellung eines SDD (SEPA Direct Debit) im Gesamtprojekt SEPA eine Hürde. Die Vorstellung, dass eine Bank aufgrund einer Zahlungsanforderung eines Kreditors ein Debitorenkonto (Kundenkonto) ohne Rückfrage belastet, war für die anderen europäischen Teilnehmer fast unvorstellbar. Daher sind zu diesem Thema neben technischen auch emotionale Verständnisdiskussionen geführt worden. Bezüglich dieser Änderung bestehen nach wie vor die größten Unsicherheiten/Unwissenheiten. Viele der im Vorfeld diskutierten Verfahrensvorschläge sind nicht Realität geworden. Aus aktueller Sicht kann resümiert werden, dass der überwiegende Teil des neuen Verfahrens praxisgerecht definiert wurde. Die zahlreichen und wechselhaften Diskussionen im Vorfeld der Gesetzgebung sind durch geschickte Lobbyarbeit, unter anderem auch von Seiten des GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft), zum Praktischen bewegt worden. Der Zahlungsweg "Lastschrift" ist im Wesentlichen beibehalten worden; allerdings liegen im Detail Änderungen vor, welche dann entsprechende Aufwände in der Umsetzung zur Folge haben.

4 Grundsätzlich hat sich geändert: Der Zahler muss bewusst der Banklastschrift einem SEPA-Mandat zustimmen. Dies bedeutet im Einzelfall eine Unterschrift zu einem zuvor fest definierten SEPA-Mandat. Da dies in unterschiedlichen Ausprägungen vorgesehen ist, muss der Versicherer bereits im Vorfeld festlegen, welche Kundengruppen bei welchen Produkten mit welchen SEPA-Mandaten agieren sollen. Grundsätzlich unterschieden werden CORE-(Basis-)Mandate und B2B-(Firmen-)Mandate, wobei das CORE-Mandat mehr oder weniger für Privatkunden und das B2B-Mandat für Geschäftskunden vorgesehen werden könnte. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Geschäftskunde auch ein CORE-Mandat wahrnehmendarf, umgekehrt jedoch ein Privatkunde keinem B2B-Mandat zugeordnet werden kann. Zukünftig ist die exklusive Unterzeichnung eines SEPA-Mandates, was dem ehemaligen Akzeptieren der vorherigen Lastschrifterlaubnis bei Antrag annähernd gleichzusetzen wäre, an die Einhaltung von formalen Textregularien gebunden. Diese Entgegennahme des SEPA-Mandates vom Kunden darf auch zukünftig auf dem Antrag vorbereitet und integriert mitabgedruckt werden. Eine extra Unterschrift also eine dritte auf dem Antrag ist allerdings trotzdem fällig. So manch Diskussionspotenzial bot die Festlegung zum Umgang mit diesem Dokument. Mittlerweile ist geregelt, dass dieses "Mandatsdokument" dematerialisiert und gespeichert werden darf. Offen bleiben Fragen zur elektronischen Unterschrift, da diese noch nicht festgelegt ist. Man darf gespannt sein, ob und wie die Kreditwirtschaft dies bis zur Einführung lösen wird. Derzeit führt kein offizieller Weg an der manuellen Unterschrift vorbei. Doch zurück zu den Mandaten: Die verschiedenen Arten (CORE oder B2B) haben ihren Grund in der unterschiedlichen Behandlung bei einer Zurückweisung durch den Kunden. Ein CORE-Mandat kann auch zukünftig innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen vom Zahler zurückgewiesen werden (Refund). Ein B2B-Mandat sieht eben dies nicht vor und stellt daher für die Wirtschaft eine verbindliche Lösung dar. Solange der Firmenzahler (Debitor) Deckung auf dem referenzierten Konto aufweist, erhält der Kreditor (Versicherer) die Zahlung. Dazu wird der Firmenzahler das Mandat im Vorfeld, z. B. unmittelbar nach SEPA-Mandatserteilung an den Versicherer, seiner Bank (Debitorenbank) melden und diese hinterlegt es an dessen Konto. So kann die Debitorenbank bei Zahlungsaufforderung durch den Kreditor bzw. dessen Kreditorenbank als Erfüllungsgehilfe die Existenz des Mandates qualifizieren und den Zahlbetrag anweisen. Differenziert werden Mandate auch hinsichtlich ihrer Nutzung. Abhängig von existierenden Zahlarten sind Einmalmandate oder Mehrfachmandate in Form eines Einzelmandates oder Rahmenmandates abzubilden. Ersteres spielt dabei für Versicherungsunternehmen eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings kann sich der Charme des "Cash-und-Carry-Ansatzes des SEPA-Einmalmandates (Einzelhandelslösung) zukünftig bei der Mofa-Zulassung lohnen. Die vorrangige SEPA-Mandatsnutzung gilt jedoch eindeutig den Einzel- oder Rahmenmandaten. Dabei bezieht sich das Einzelmandat auf einen abzurechnenden Versicherungsvertrag und das Rahmenmandat auf mehrere Versicherungsverträge des gleichen Zahlers. Aus der jeweiligen Anwendung ergeben sich unterschiedliche Vor- und Nachteile für einen Versicherer. Diese gilt es zu werten, um eine Entscheidung treffen zu können.

5 Der Markttrend geht mittlerweile zu einer gemischten Nutzung. Produkt- und zielgruppenabhängig werden die jeweiligen Mandate zur Optimierung der Kundenprozesse eingesetzt. Eine überwiegende Nutzung einer einzelnen Mandatsform ist nicht erkennbar. Es ergibt sich von allein, dass all diese aufgeführten Gesichtspunkte dem Kunden transparent dargestellt werden müssen. Dies hat zur Folge, dass jeder Versicherer für sich alle verwendeten Druckstücke zu überblicken und im Zweifel genauer zu formulieren hat. Es wird bedauerlicherweise nicht ausreichen, das Wort "Lastschriftverfahren" durch "SEPA-Lastschriftverfahren" zu ersetzen. Vielmehr wird aus juristischer Sicht festgelegt, induziert aus den geschäftspolitischen Entscheidungen eines jeden Versicherers, welche Mandate für welche Kundengruppen und welche Produkte als Option gelten. Im Sinne des Verbraucherschutzes haben Kunden ein Recht auf vollständige Information, weshalb jede Änderung zu kommunizieren ist. Daher wird an vielen Stellen mehr als nur ein Begriff auszutauschen sein. Sollten jedoch ganze Passagen ausgetauscht werden müssen, dann ist die Diskussion schnell bis hin zu einer Marketingposition zu vervollständigen. Dem Thema neue Druckstücke wird ein Großteil der Umstellungsaktivitäten zu widmen sein. Zukünftig schützt SEPA Verbraucher stärker als das ehemalige Lastschriftverfahren. Neben dem Rückgaberecht innerhalb von acht Wochen, welches dem CORE-Mandate-Nutzer offen steht, wird dem Zahler ein 13-monatiges Rückweisungsrecht aufgrund fehlerhafter Mandate zustehen. Dieses Instrumentarium ist gänzlich neu, wobei unklar ist, welche Bedeutung es für die handelnden Beteiligten hat. Für den Zahler reicht eine Aufforderung an seine Bank (Debitorenbank) aus, welche diese wiederum auffordert, bei der Kreditorenbank den Nachweis der Mandatsakte anzufordern. Die Kreditorenbank wird das Mandat daraufhin beim Kreditor (z. B. Versicherung) einfordern und der Debitorenbank zustellen. Sollte die Prüfinstanz der Debitorenbank Fehler in der Mandatsakte erkennen, also Zweifel an der Rechtsgültigkeit des Mandates haben, wird die bereits einige Monate zurückliegende Zahlung rückgebucht. Für den Versicherer entsteht in diesem Fall ein Lauf durch die Zahlungsverkehrsinstanzen vom Selbstzahler (Überweiser) bis hin zur Mahnung. Nur eine zweifelsfreie Verwaltung der Mandatsinformationen und eine jederzeit vollständige Nachweismöglichkeit können derartigen Ereignissen vorbeugend entgegenwirken. Die Betrachtung der Häufigkeit solcher Prozesse und die Überprüfung der nachhaltigen Wirksamkeit bereits getätigter Zahlungen (Lastschriften) wird für Versicherer signifikant. Dem Verbraucherschutz wird an dieser Stelle stärker als zuvor Rechnung getragen. Aus der Nutzung der SEPA-Mandate werden sich schließlich auch Zusatzaufwände ergeben, weshalb Versicherungsunternehmen eine genaue Betrachtung der betroffenen Bereiche empfohlen ist. Je nach Mandatsform und Nutzung sind unterschiedliche Informationspflichten (Prenotification) an den Kunden zu erfüllen. Verschiedene Mandatsformen führen auch zu unterschiedlichen Prozessen bzw. Fristen. Eine grundsätzliche Fristverkürzung, die man in den Bedingungen während des Entstehens eines SEPA-Mandates (Zeitpunkt Unterschrift) definieren kann, kann den Informationszeitraum vor der Lastschrift bis auf fünf Tage verkürzen. Diese Informationszeiträume sollen dem Zahler Zeit geben, für Deckung auf seinem Konto zu sorgen. Für den Versicherer stellt diese Information ein zeitlich definiertes Schriftstück dar, welches vorher so nicht bekannt war. Ob dies zukünftig mit einer Rechnung oder anders übermittelt wird, liegt in der Verantwortung jedes Versicherungsunternehmens. Die Rechtsverbindlichkeit in der Zustellung ist allerdings zu beachten und somit werden sich Zusatzkosten nicht vermeiden lassen. Zusätzlich sind derzeit TARGET2TIMES definiert, welche die Zeitpunkte der Last-

6 schrifteinreichung bei der Kreditorenbank und der Buchung auf dem Kreditorenkonto festlegen. Diese sind je nach Nutzungsform und Änderungsstatus unterschiedlich. Unterschieden wird zwischen zwei und fünf Bankarbeitstagen vor Buchung. Ob sich dies in Deutschland bis zur Einführung so darstellt, wird derzeit im Umfeld der Kreditwirtschaft diskutiert. Optimismus bezogen auf die Harmonisierung der TARGET2TIME in Deutschland ist durchaus angemessen. Zumindest ist dies eine aktuelle Forderung der Bundesbank für den Zahlungsverkehr in Deutschland. Sollte dieses Problem im Sinne des "Pragmatischen" gelöst werden, ergibt sich für Versicherer lediglich das Problem des Wortlautes auf der Prenotification. Auf diesem Dokument muss der zukünftig belastete Betrag auf den Cent genau beziffert werden. Für alle sich verändernden Verträge ist also mit jeder Änderung eine neue Prenotification fällig. Dies ergibt sich natürlich auch bei Bestandsveränderungen. Bestandsänderungen ruhen zu lassen, während eine Lastschriftankündigung durchgeführt wird (Prenotification time), ist aktuell allerdings in den meisten Bestandssystemen nicht vorgesehen. Auch das Verrechnen von Verträgen ist zukünftig nur im Rahmen der Prenotification möglich. Neben dem Einholen der Unterschrift zum SEPA-Mandat ist der Umgang mit der Prenotification vermutlich die erheblichste Veränderung, die mit der SEPA-Lastschrift auf die Versicherungswirtschaft zukommt. Leider lassen sich die Auswirkungen nicht einfach aufzählen und darstellen. Da jedes Versicherungsunternehmen in Teilen granular unterschiedliche Geschäftsmodelle, unterschiedliche Kundenservices und bestandsgerecht unterschiedliche Inkassovoraussetzungen vorweist, muss jedes Unternehmen für sich ein Vorgehen zur SEPA-Einführung finden. Zu guter Letzt noch ein positiver Hinweis. Nach langer Diskussion ist nun ein Weg gefunden, wie die ehemaligen Lastschriftermächtigungen technisch zu SEPA-Mandaten überführt werden dürfen. Damit steht einer technischen Migration nichts mehr im Wege. Allerdings gilt dies nur für rechtlich einwandfreie Mandate. Wie mit fehlerhaften oder fehlenden Adressen von abweichenden Zahlern umgegangen wird oder wie fehlende Unterschriften eingeholt werden usw., obliegt dann doch wieder jedem Versicherer selbst. Alles in Allem bietet SEPA einige Vorteile und kann mit praktischen Verfahren umgesetzt werden. Die Geschäftspraktiken der Vergangenheit führen zu einigen Bereinigungsarbeiten, welche sich aber lösen lassen. Der zukünftige Ansatz, den Zahlungsverkehr europaweit einheitlich und vor allem elektronisch abzuwickeln, weckt zukünftige Erwartungen an eine elektronische Signatur und weitere Optionen. vericos GmbH sickingenstraße heidelberg telefon fax mail :

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