White paper. LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "White paper. LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC"

Transkript

1 White paper LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC

2 Die Karte in der Karte Die LEGIC Card-in-Card Lösungen für Smart Cards oder NFC Mobiltelefone ermöglichen die Zusammenführung von LEGIC basierten Multiapplikationssystemen mit mikrokontrollerbasierten Applikationen auf einem einzigen Kartenchip. Die LEGIC Transponder Funktion wird dabei als virtuelle Karte in Form eines sicheren Applets (LEGIC allin-one Bereich) in einer Smart Card von Dritten integriert. Die kontaktlose LEGIC Applikationswelt kann somit einfach mit anderen Smart Card Applikationen kombiniert werden. Typische Smart Card Plattformen und Applikationen von Dritten umfassen: logischer Zugriff wie z. B. PC-Login, Netzwerkzugriff, Digitale Signatur (PKI) öffentlicher Verkehr / Ticketing (z.b. VDV) Bankkarten (z.b. Kreditkarten) SIM Karten für NFC Mobiltelefone Der LEGIC all-in-one Bereich Der LEGIC all-in-one Bereich ist das Kernelement des virtuellen Transponders. Er emuliert einen LEGIC Transponder auf dem Smart Card Mikroprozessor von Fremdherstellern und verfügt über dieselben Multiapplikationsfähigkeiten und Sicherheitsfunktionen (MTSC) wie herkömmliche LEGIC advant Transponder Chips. Der virtuelle LEGIC Transponder verhält sich für einen LEGIC Leser gleich, wie ein regulärer LEGIC advant Krypto-Transponder. LEGIC Product Management (Version ) 2

3 Einfache Integration und flexible Anwendung Wenige Schritte sind notwendig (vgl. Abbildung), um den LEGIC all-in-one Bereich als virtuellen Transponder nutzen zu können. Schritt Vorgang / Karteneigenschaften Endzustand 1) Initialisierung Die Karte wird vorbereitet und der LEGIC all-in-one Bereich aufgebracht. LEGIC initialised Dieser Vorgang wird in sicherer Umgebung durchgeführt. 2) Aktivierung Die LEGIC all-in-one Funktionalität wird installiert und das Applet aktiviert. Danach kann der Bereich als regulärer LEGIC Transponder verwendet werden. Dieser Vorgang kann an einem beliebigen Zeitpunkt und Ort erfolgen. LEGIC activated (Empty media) 3) Personalisierung Reguläre Verwendung als LEGIC Transponder. Initialisieren von Segmenten, Aufbringen von Applikationsund Personendaten. Dieser Vorgang ist identisch für alle LEGIC Transponder. Kontaktlose Smart Card von Fremdherstellern 1. Initialisierung LEGIC initialsied Smart Card 2. Aktivierung LEGIC activated Smart Card (= Empty Medium ) 3. Segmentierung & Personalisierung LEGIC all-in-one area (LEGIC Java Applet) Aktivierungslizenz mittels LEGIC Activation Token Sichere Umgebung Jeder Schritt benötigt dafür unterschiedliche Voraussetzungen beziehungsweise Hardware- und Software- Komponenten. Für weiterführende Informationen erkundigen Sie sich bei der Verkaufsabteilung von LEGIC. Schritt 1: Initialisierung Zur Vorbereitung der Karte wird der LEGIC all-in-one Bereich auf dem Mikroprozessor aufgebracht. Die Karte kann dabei entweder leer oder mit anderen Applikationen (z.b. PKI) schon im Voraus ausgestattet sein. Der Initialisierungsprozess erfolgt in einer sicheren Umgebung eines qualifizierten Trust Centers und ist identisch mit industrieüblichen Verfahren. Sie wird typischerweise vom Chipkartenhersteller, SIM- Kartenhersteller oder Trusted Service Manager durchgeführt. Nach erfolgreicher Initialisierung befindet sich der Transponder im Status LEGIC initialised und kann nun ausserhalb der sicheren Umgebung zur Aktivierung und Personalisierung weiterverwendet werden. Schritt 2: Aktivierung Während der Aktivierung wird die LEGIC all-in-one Funktionalität installiert und eingeschaltet. Die dafür benötigte Lizenz erhält die Karte via LEGIC Activation Token, dem Träger für die Aktivierungslizenzen. LEGIC Product Management (Version ) 3

4 Der LEGIC all-in-one Bereich befindet sich nun im Zustand LEGIC activated. Die Mikroprozessor-Karte verhält sich ab diesem Zeitpunkt wie ein regulärer LEGIC Transponder. Der Bereich befindet sich nun im Zustand eines leeren LEGIC advant Transponders ( Empty media ) und ist bereit zur Personalisierung. Die Aktivierung kann an einem beliebigen Zeitpunkt und Ort vor der Personalisierung geschehen. Sie ist bei Herstellern von Lesegeräten oder Kartensystemen, Systemintegratoren oder direkt bei Systembetreibern möglich. Die folgende Systemanordnung und erforderliche Komponenten sind zur Aktivierung erforderlich (vgl. Abbildung): LEGIC advant Lesegerät Schnittstelle zum LEGIC all-in-one Bereich PC/SC Lesegerät (kontaktbasiert und/oder kontaktlos) - Liest den Activation Token Aktivierungssoftware Steuert die Aktivierung mit Activation Token (z.b. LEGIC Card Activation Software CAS-2000 oder kundenspezifische Applikationssoftware) Alternativ zur Card Activation Software stellt LEGIC Identsystems AG technische Spezifikationen zur Verfügung, welche es dem Hersteller erlaubt, die Aktivierung direkt in seine bestehenden Kodierungssysteme oder Produktionsprozesse zu integrieren. Schritt 3: Personalisierung Der LEGIC all-in-one Bereich kann nach erfolgreicher Aktivierung personalisiert werden. Dies erfolgt mit denselben Mitteln, wie bei LEGIC advant Krypto-Transponder. Sie erfolgt typischerweise beim Systemintegrator oder beim Systembeteiber mittels Personalisierungssystem. Erforderliche Systemkomponenten: LEGIC advant Lesegerät Personalisierungssoftware LEGIC Master-Token Diese Komponenten sind bei vielen der über 200 offiziellen LEGIC Partnern erhältlich. LEGIC Product Management (Version ) 4

5 Anwendungsbeispiele 1. Dual-Interface-Karten oder USB-Sticks für den logischen Zugang zu PCs oder Netzwerken (PKI) werden beispielsweise mit folgenden physischen Anwendungen kombiniert: Gebäudezutritt Elektronische Geldbörse (z.b. Bezahlung in der Kantine) 2. Kreditkarten und Maestro-Karten mit weiteren Applikationen wie beispielsweise: Treuekarte des Supermarktes Zutritt zum Fitness Studio Kontaktlose Kinokarte 3. NFC 1 Mobiltelefone können wie folgt verwendet werden: Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr Bargeldloses Bezahlen Zutritt zum Hotelzimmer Vorteile im Überblick Flexibilität und Investitionsoptimierung Die Aktivierung der LEGIC Funktionalität kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen. Dies ermöglicht es, die Transponder-Population zukunftssicher zu gestalten und Investitionen im richtigen Zeitpunkt zu tätigen. ( Pay when use Konzept.). Grenzenlose Möglichkeiten Die umfangreiche kontaktlose Welt der LEGIC Applikationen ist auch auf Dual-Interface Smart Cards und NFC Mobiltelefonen verfügbar und bietet vielfältige Kombinationen. Einfache Integration LEGIC Applikationen verarbeiten Dual-Interface Smart Cards und NFC Mobiltelefone auf dieselbe Art und Weise wie auf Krypto-Transponder. Dies erspart zusätzlichen Integrationsaufwand und kostspieliges Expertenwissen. 1 NFC = Near Field Communication LEGIC Product Management (Version ) 5

6 Investitionsschutz Hohe Zukunftssicherheit des Systems durch die Verwendung offener Smart Card Architekturen (inkl. JavaCard ). Zugang zu neuen Märkten Zugang zu zukünftigen Massenmärkten für Geschäftskunden und Konsumenten durch die Unterstützung von NFC Mobiltelefonen. Nutzerkomfort Weniger Karten in der Brieftasche. Die Applikationen immer dabei. Das persönliches NFC Mobiltelefon oder die Kreditkarte einsetzbar als Medium für alle kontaktlosen Applikationen. Kostenvorteile Einfacherer Einkauf. Einsparungspotenzial durch die Verwendung einer Ein-Chip-Lösung anstelle von zwei Karten-Chips für Hybrid-Karten; Kartenersparnis mittels NFC Handy als Medium. LEGIC Product Management (Version ) 6

LEGIC advant Transponder-Chips. Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz

LEGIC advant Transponder-Chips. Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz LEGIC advant Transponder-Chips Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz 1 advant die richtige Entscheidung Freie Wahl Ihres Mediums advant erlaubt Ihnen die freie Wahl von Smartcards, Schlüsselanhänger,

Mehr

LEGIC Leistungsumfang und Kundenvorteile

LEGIC Leistungsumfang und Kundenvorteile LEGIC Leistungsumfang und Kundenvorteile Präsentation anlässlich des Infotreffens der Koordinationsstelle Velostationen Schweiz Mario Voge Key Account Manager/ Business Development LEGIC Identsystems AG

Mehr

Mobile Payment mittels NFC

Mobile Payment mittels NFC Mobile Payment mittels NFC Gerald Madlmayr Research Center 30. Mai 2007 1 Near Field Communication in Forschungstätigkeit seit Juni 2005 Bisher 1,2 Mio. EUR an F&E Mitteln akquiriert Österreichweit 1.

Mehr

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags Zutrittskarten und Tags Ausweis-Management + Beratung bei der Auswahl der RFID-Technologie + Karten bedrucken und codieren + Ausweise und Tags im Kunden-Design + Besuchermanagement Empfehlen Sie sich Ihren

Mehr

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 MyWallet Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 Die MyWallet Vision. Virtualisierung von Karten, Coupons und mehr Heute eine Brieftasche morgen MyWallet. MyWallet ist der Container,

Mehr

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich www.nfc-vendingsolutions.at www. nfc-ocs-solutions.at Günter Ebenhofer CEO Dolcetto System Vending GesmbH, OCS Handels GesmbH NFC-Lösungen

Mehr

LEGIC Master-Token. Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen

LEGIC Master-Token. Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen LEGIC Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen LEGIC System-Control Eindeutige Verfolgbarkeit Leser- Kon guration DNA Kommunikation Kontrolle der Appli kationen Zutritt Zeiterfassung Biometrie Das System-Control

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma KOBIL Systems GmbH Sascha Mizera, Product Management entwickelt, vermarktet und vertreibt seit 21 Jahren wichtige Basistechnologie zur uneingeschränkten und

Mehr

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger primion security solutions Um unterschiedliche Kunden- und Marktbedürfnisse individuell umsetzen zu können, bieten wir Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Ausweiskarten und Schlüsselanhängern unterschiedlicher

Mehr

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags Zutrittskarten und Tags Ausweis-Management + Beratung bei der Auswahl der RFID-Technologie + Karten bedrucken und codieren + Ausweise und Tags im Kunden-Design Empfehlen Sie sich Ihren Kunden und Mitarbeitern.

Mehr

Modulare Zutrittslösungen mit RFID. Jürg Biedermann, Parkomatic AG

Modulare Zutrittslösungen mit RFID. Jürg Biedermann, Parkomatic AG Jürg Biedermann, Parkomatic AG Inhalt Einführung und Übersicht Anforderungen an RFID Vorteile von RFID-Lösungen RFID-Lösungen für den Parkingmarkt Lösungen für Schrankenanlagen Kurzdistanz mit Proficio

Mehr

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNets vielfältige Lösungen für eine starke Starke Authentisierung sorgen dafür, dass nur berechtigte Personen auf die sensiblen Daten

Mehr

Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen. Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a.

Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen. Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a. Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a.trust Info Day 2 Raiffeisen Informatik 2. größter IT-Services Anbieter Österreichs*

Mehr

Inhalt 1 Einführung 2 Technische Grundlagen

Inhalt 1 Einführung 2 Technische Grundlagen Inhalt 1 Einführung... 1 1.1 Historische Entwicklung... 1 1.1.1 Historische Entwicklung von RFID... 1 1.1.2 Historische Entwicklung der Chipkarten... 2 1.1.3 Historische Entwicklung von NFC... 4 1.1.4

Mehr

advant advanced contactless smart card system

advant advanced contactless smart card system LA-11-001l-de [08.2012] advant advanced contactless smart card system Power Hoch skalierbar & flexibel Hauptapplikationen & Standards 2 1 5 Die LEGIC advant Produktlinie unterstützt die Realisierung von

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Seminarvortrag Caroline Schüller 864128 19-01-2015 Inhalt Motivation Grundlagen Schlüsselmedien Evaluation der Schlüsselmedien Fazit 2 Motivation CIRRUS 3 Grundlagen

Mehr

LEGIC Master-Token. Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen

LEGIC Master-Token. Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen LEGIC Master-Token Sicherheit und Kontrolle in Ihren Händen LEGIC Master-Token System-Control Leser- Konfiguration DNA Kontrolle der Applikationen DNA DNA DNA Kommunikation Zutritt Zeiterfassung Biometrie

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication. Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager

ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication. Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager Near Field Communication N-Mark-Logo als Kennzeichnung NFC zertifizierter Geräte Near Field Communication

Mehr

LEGIC 4000 Serie. Die Freiheit Ideen zu verwirklichen

LEGIC 4000 Serie. Die Freiheit Ideen zu verwirklichen LEGIC 4000 Serie Die Freiheit Ideen zu verwirklichen LEGIC 4000 Serie Leser-Chips der nächsten Generation Mit LEGIC 4000 Serie Leser-Chips entscheiden Sie sich für ein Höchstmass an Flexibilität und einen

Mehr

LUCOM & exceet. Erweitertes Produkt-, Service- & Consulting- Angebot. Düsseldorf/Zirndorf am 08.12.2014

LUCOM & exceet. Erweitertes Produkt-, Service- & Consulting- Angebot. Düsseldorf/Zirndorf am 08.12.2014 LUCOM & exceet Erweitertes Produkt-, Service- & Consulting- Angebot Düsseldorf/Zirndorf am 08.12.2014 Auf ein Wort LUCOM entwickelte sich seit Gründung 1991 zu einem der führenden europäischen Anbieter

Mehr

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen über Technische Einrichtungen 01.03.200606.09.1999 Seite 1 Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen 1 Definitionen 1.1 Netzwerk der Eurex-Börsen

Mehr

Siemens Business Services egov Framework

Siemens Business Services egov Framework Siemens Business Services egov Framework Bausteine des egovernment Das egov Framework von Siemens Business Erfolgreiche egovernment-lösungen basieren auf einer umfassenden Verallgemeinerung architektureller

Mehr

Technologische Markttrends

Technologische Markttrends Technologische Markttrends Dr. Andreas Häberli, Chief Technology Officer, Kaba Group 1 Umfrage unter Sicherheitsexperten 2 Technologische Markttrends > Ausgewählte Trends und deren Bedeutung für Kaba >

Mehr

Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten

Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten 13. Juli 2006 Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten Bruno Struif Rheinstr. 75 64295 Darmstadt bruno.struif@sit.fraunhofer.de Inhalt Begriff Multiapplikationskarte Multiapplikationskarten

Mehr

Die Software "Cherry SmartDevice Setup" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte:

Die Software Cherry SmartDevice Setup unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: Sie haben sich für Cherry entschieden - eine gute Wahl. Die Software "" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: - SmartBoard G83-6644 - SmartBoard G83-6744 - SmartReader

Mehr

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Agenda Was ist NFC (Near Field Communication)? NFC im Vergleich

Mehr

Sichere Web-Authentifizierung. Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software

Sichere Web-Authentifizierung. Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software Sichere Web-Authentifizierung Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software Was ist OWOK? Mit OWOK steht eine einfach zu bedienende Authentifizierungslösung zur Verfügung, welche mit geringem

Mehr

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN RFID radio-frequency identification Schwerpunkt NFC near field communication Entwerfen Spezial SS2012 digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN technische universität graz Betreuer:

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick Touch&Travel Agenda Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise Ausblick 2 Touch&Travel - Mobiltelefon als Bahn- und Busfahrkarte Touch&Travel Der einfache und flexible Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln

Mehr

Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren

Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren Weitere Informationen zur Microsoft Lizenzierung finden Sie unter www.microsoft.de/licensing Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11 Systemanforderungen für EnlightKS Online Certification Management Services ET2.13 Juni 2011 EnlightKS Candidate, EnlightKS TestStation Manager, EnlightKS Certification Manager Betriebssystem: Microsoft

Mehr

E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr. Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015

E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr. Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015 E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015 Alle wollen es Händler und Verbraucher 70 % der Einzelhändler in Deutschland halten mobiles

Mehr

Windows Small Business Server (SBS) 2008

Windows Small Business Server (SBS) 2008 September 2008 Windows Small Business Server (SBS) 2008 Produktgruppe: Server Windows Small Business Server (SBS) 2008 Lizenzmodell: Microsoft Server Betriebssysteme Serverlizenz Zugriffslizenz () pro

Mehr

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von:

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von: Das Contactless Indicator Markenzeichen, bestehend aus vier größer werdenden Bögen, befindet sich im Eigentum von EMVCo LLC und wird mit deren Genehmigung benutzt. NFC City Berlin bringt das innovativste

Mehr

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 T-TeleSec OneTimePass Darf ich mich vorstellen T-TeleSec OneTimePass Inhalt. 1. Die Ausgangslage.

Mehr

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Flexibles Management von Softwarelizenzen in virtualisierten Umgebungen GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Mathias Dalheimer, dalheimer@itwm.fhg.de 20. Oktober 2008 Kaiserslautern Einleitung

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

Die Bankomatkarte goes mobile. Herzlich Willkommen! Montag, 22. Juni 2015

Die Bankomatkarte goes mobile. Herzlich Willkommen! Montag, 22. Juni 2015 Die omatkarte goes mobile Herzlich Willkommen! Montag, 22. Juni 2015 1 Payment Services Austria Ihre Gesprächspartner: Dr. Rainer Schamberger CEO Payment Services Austria Thomas Chuda Product Manager Payment

Mehr

Anleitung für Bieter

Anleitung für Bieter Anleitung für Bieter In diesem Dokument werden die wichtigsten Schritte für die erfolgreiche Erstellung einer Signatur auf der Plattform e-angebot (Erweiterung von www.vergabeportal.at) beschrieben und

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Schließsystem für den flexiblen Einsatz AirKey So dynamisch, wie die Bedürfnisse der Kunden AirKey ist die Innovation aus dem Hause EVVA. Entwickelt und hergestellt

Mehr

Kaba evolo smart THINK 360. Sicherer Zutritt Einfache Konfiguration

Kaba evolo smart THINK 360. Sicherer Zutritt Einfache Konfiguration THINK 360 Sicherer Zutritt Einfache Konfiguration Die smarte Zutrittslösung THINK 360 Auch kleine Unternehmen wie Tankstellen, Start-ups oder Einzelhandels- und Handwerksbetriebe benötigen effiziente Zutrittslösungen.

Mehr

Mobile Transaktionen. Christian Kantner 13.10.2011

Mobile Transaktionen. Christian Kantner 13.10.2011 Mobile Transaktionen Christian Kantner 13.10.2011 Mobile Transaktionen Mobiles elektronisches Gerät Display + Eingabemöglichkeit Internetzugang Always On SIM Karte Mobile Transaktionen Ticketing (Bahn,

Mehr

Qualifizierte Signaturkarten

Qualifizierte Signaturkarten Seite 1/5 Qualifizierte Signaturkarten» Standardsignaturkarten Qualifizierte D-TRUST Card 2048 Bit*, SHA-256 Signaturkarte mit qualifiziertem Zertifikat zum Signieren von elektronischen Daten und fortgeschrittenem

Mehr

Microsoft Software Assurance

Microsoft Software Assurance Microsoft Software Assurance Was ist Software Assurance? Software Assurance (SA) ist eine Lizenzlösung, die Ihnen die Tür zu einer flexiblen und effizienten Softwarenutzung öffnet. Software Assurance ist

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

Schliesssysteme 2013. Zaugg Schliesstechnik AG 6002 Luzern

Schliesssysteme 2013. Zaugg Schliesstechnik AG 6002 Luzern Schliesssysteme 2013 Ablauf Vorstellung System- und Konzeptevaluierung Vorstellung modernes Schliesskonzept Formfaktoren Medien Systemintegration Konzeptvarianten Vorstellung Systemanbieter Fragen Formfaktoren

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

Qualifizierte Signaturkarten

Qualifizierte Signaturkarten Seite 1/5 Qualifizierte Signaturkarten» Standardsignaturkarten Qualifizierte D-TRUST Card 2048 Bit*, SHA-256 Signaturkarte mit qualifiziertem Zertifikat zum Signieren von elektronischen Daten und fortgeschrittenem

Mehr

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Erhöht Ihre Dienstleistungen & Management der Einrichtung. persönlichen und Arbeitsgegenständen verwendet werden

Erhöht Ihre Dienstleistungen & Management der Einrichtung. persönlichen und Arbeitsgegenständen verwendet werden ELS NET SYSTEM DESCRIPTION Metra Elektronisches Schließsystem für Skigebiete, Hotels, Universitäten, Fabriken, Schulen, Krankenhäuser, usw. inženiring d.o.o. Špruha 19 1236 Trzin Slovenia Tel.: +386 1

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE. Preisliste Version 3.0 Berlin, November 2013. Copyright 2013, Bundesdruckerei GmbH

PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE. Preisliste Version 3.0 Berlin, November 2013. Copyright 2013, Bundesdruckerei GmbH PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE Preisliste Version 3.0 Berlin, November 2013 Copyright 2013, Bundesdruckerei GmbH QUALIFIZIERTE PERSONENZERTIFIKATE* D-TRUST Card 3.0 Signaturkarte mit qualifiziertem Zertifikat

Mehr

Haus und Gebäude Automatisierung PRODUKTÜBERSICHT

Haus und Gebäude Automatisierung PRODUKTÜBERSICHT Haus und Gebäude Automatisierung PRODUKTÜBERSICHT Iddero entwickelt und vermarktet Produkte für die Haus und Gebäude Automatisierung auf dem KNX Standard basierend Der internationale KNX Standard, von

Mehr

A New Era in Secure Mobility

A New Era in Secure Mobility A New Era in Secure Mobility Agenda Slide 2 certgate Profil Fakten Unternehmensform: GmbH (Ltd.) Gegründet: 2004 Firmensitz: Nürnberg, Germany Management: Helmut Friedel Axel Stett Slide 3 stefan.schmidt-egermann@certgate.com

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

Welche HP KVM Switche gibt es

Welche HP KVM Switche gibt es Mit dieser neuen Verkaufshilfe möchten wir Sie dabei unterstützen, HP KVM Lösungen bei Ihren Kunden zu argumentieren und schnell nach Anforderung des Kunden zu konfigurieren. Die Gliederung: Warum KVM

Mehr

Tapit Access1. Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG

Tapit Access1. Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG Tapit Access1 Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG 2 Swisscom führt schweizweit ein neues Zutrittssystem (NZS) ein Reduktion von

Mehr

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Eltako-FVS Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Aktivierung der Funk-Visualisierungs- und Steuerungs-Software FVS über die Lizenzaktivierungsdatei, sofern die direkte Eingabe des Lizenzschlüssels

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Mobile Payment: Der nächste Schritt des sicheren Bezahlens

Mobile Payment: Der nächste Schritt des sicheren Bezahlens Mobile Payment: Der nächste Schritt des sicheren Bezahlens Mitgliederversammlung 2014 des VDE-Bezirksverein Nordbayern e.v. 11. März 2014 G&D wächst durch kontinuierliche Innovation Server Software und

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management Ga-Lam Chang, Peak Solution GmbH, Geschäftsführung und Organisator der IAM Area Ausgangssituation Business

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform. WAP/CTI Lösungen

Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform. WAP/CTI Lösungen Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform WAP/CTI Lösungen Wir entwickeln Ihren Vorsprung mit WAP-Lösungen von Tenovis: grenzenlose Mobilität in der Kommunikation Im entscheidenden Moment

Mehr

Der Product Activation Manager (PAM) dient dazu Software-Lizenzen anzuzeigen, zu verwalten und abzurufen.

Der Product Activation Manager (PAM) dient dazu Software-Lizenzen anzuzeigen, zu verwalten und abzurufen. DOCUMENT & SOFTWARE DEVELOPMENT NETWORKING COMMUNICATION Software Lizenzierung über den PAM Product Activation Manager Für die Software Lizenzierung auch für die Aktivierung der 30 Tage Demoversion ist

Mehr

RFID die umweltfreundliche Chiptechnologie

RFID die umweltfreundliche Chiptechnologie RFID die umweltfreundliche Chiptechnologie Eine kleine Geschichte Die Erfindung der Plastikkarte/ Kreditkarte, weil dieser Mann im Restaurant sein Portemonnaie nicht dabei hatte. Der franz. Journalist

Mehr

NFC. Near Field Communication Das Handy als Portemonnaie der Zukunft. Beat Morf, Albis Technologies AG Dominik Gruntz, Fachhochschule Nordwestschweiz

NFC. Near Field Communication Das Handy als Portemonnaie der Zukunft. Beat Morf, Albis Technologies AG Dominik Gruntz, Fachhochschule Nordwestschweiz NFC Near Field Communication Das Handy als Portemonnaie der Zukunft Beat Morf, Albis Technologies AG Dominik Gruntz, Fachhochschule Nordwestschweiz Albis Technologies Ltd & FHNW l 2011 Evolution Funktionen

Mehr

Innovation und Tradition beim Einkaufen per Handy in Bauernläden.

Innovation und Tradition beim Einkaufen per Handy in Bauernläden. Pressemitteilung Innovation und Tradition beim Einkaufen per Handy in Bauernläden. Zürich / Hagenberg, 15. Dezember 2009 Das Projekt touch n pay zeigt die Möglichkeiten der Near Field Communication (NFC)

Mehr

Near Field Communication based Payment System

Near Field Communication based Payment System Near Field Communication based Payment System Gerald Madlmayr NFC, MMS 2008 -- 27. Februar 2008 1 www.nfc-research.at Near Field Communication Physical Layer: RFID, 13,56 Mhz Kompatibel zu ISO14443 (contactless

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

Initiative zur Harmonisierung der Near Field Communication (NFC)

Initiative zur Harmonisierung der Near Field Communication (NFC) Interoperabilität von NFC- Mobilgeräten mit ÖPV-Infrastrukturen Initiative zur Harmonisierung der Near Field Communication (NFC) Konferenz eticket Deutschland BMVi Berlin 05.11.2014 Cord Bartels CBcon

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 2 Virtueller COM Port...3 2.1 Windows XP Installation

Mehr

System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2

System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2 Inhalt System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2 1. Was ist neu in der Lizenzierung von System Center 2012 zur Verwaltung von Servern?... 2 2. Welche Produkteditionen bietet System Center 2012?...

Mehr

NFC - mehr als nur mobile Payment

NFC - mehr als nur mobile Payment NFC - mehr als nur mobile Payment Andreas Martin Präsident der MMA Austria Head of Business Development Hutchison 3G Austria Mobile Marketing Association 1 Agenda Kurze Vorstellung der Mobile Marketing

Mehr

Was bringen Chipkarten für ältere Menschen

Was bringen Chipkarten für ältere Menschen Was bringen Chipkarten für ältere Menschen Prof. (FH) Univ.-Doz. D.I. Dr. Ernst Piller Leiter des Projektes SeniorInnenChipkarte Matthias Corvinus-Strasse 15, 3100 St. Pölten ernst.piller@fhstp.ac.at 1

Mehr

Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie

Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie Höherer Umsatz durch verbessertes Customer-Relationship- und Customer-Experience-Management RFIDInnovations GmbH Duplication and distribution of this www.rfidinnovations.eu

Mehr

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Abteilung Personal und Organisation 2. Juli 2014 ANLEITUNG Zertifikate erneuern 1. Ausgangslage Seit einigen Jahren verwendet der Kanton Aargau SmartCards mit Zertifikaten

Mehr

PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE. Preisliste Version 3.5 Berlin, März 2015. Copyright 2015, Bundesdruckerei GmbH

PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE. Preisliste Version 3.5 Berlin, März 2015. Copyright 2015, Bundesdruckerei GmbH PREISLISTE TRUSTCENTER-PRODUKTE Preisliste Version 3.5 Berlin, März 2015 Copyright 2015, Bundesdruckerei GmbH QUALIFIZIERTE PERSONENZERTIFIKATE* D-TRUST Card 3.0 Signaturkarte mit qualifiziertem Zertifikat

Mehr

Mobile Lösungen als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement

Mobile Lösungen als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement Kay Pätzold, 10. Dezember 2013 Mobilitätsmanagement Kooperation Verkehrsmittelwahlbeeinflussung Information Kommunikation Organisation Koordination Intermodalität

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Schweizweit parkieren. Bargeldlos, Ticketlos, Grenzenlos

Schweizweit parkieren. Bargeldlos, Ticketlos, Grenzenlos Schweizweit parkieren. Bargeldlos, Ticketlos, Grenzenlos Das Konzept von ParkingCard Parkgebühren Konto Abwicklung Elektromobilität Betreiber Benutzer Parkbewilligungen - Schalterverkauf - e-shop Parkingsystem

Mehr

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten Sicherheit im Online-Banking Verfahren und Möglichkeiten Auf unterschiedlichen Wegen an das gleiche Ziel: Sicherheit im Online-Banking Wie sicher ist Online-Banking? Diese Frage stellt sich den Bankkunden

Mehr

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet 17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet Google Wallet (seit 2011): Kontaktlose Bezahlen am Point of Sale Kreditkarten werden im Sicherheitselement des Smartphone abgelegt Kommunikation über

Mehr