Fakten zum Thema Pneumokokken Wie gefährlich sind sie wirklich?"

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1 Pressemitteilung: Journalistenworkshop der Österreichischen Apothekerkammer und der Österreichischen Ärztekammer in Kooperation mit dem Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH). Fakten zum Thema Pneumokokken Wie gefährlich sind sie wirklich?" Pneumokokken sind Bakterien, die ständig in der Bevölkerung zirkulieren, den Nasen- und Rachenraum der Menschen besiedeln und durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Pneumokokken können lebensbedrohliche Krankheiten wie Gehirnhautentzündung, Blutvergiftung (Sepsis), Lungenentzündung (Pneumonie), aber auch Mittelohrentzündung (Otitis Media) verursachen. In Österreich erkrankten laut dem Jahresbericht 2011 der Nationalen Referenzzentrale für Pneumokokken der AGES Menschen an einer invasiven Pneumokokken- Infektion. 17 davon starben an den Folgen der Infektion. Neben Säuglingen und Kleinkindern sind besonders Personen ab 50 Jahren gefährdet, da gerade diese Lebensjahre mit einer schwächeren Immunabwehr einhergehen. (Wien, 12. Dezember 2012) Im Rahmen des Journalistenworkshops Fakten zum Thema Pneumokokken Wie gefährlich sind sie wirklich?" am 12. Dezember wurden den Vertretern der Medien informative Vorträge zum aktuellen Forschungsstand präsentiert. Weiters hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit renommierten Experten zu diskutieren und fachkundige Antworten auf wichtige Fragen zum Thema Pneumokokken zu erhalten. Die Referenten: Univ.-Prof. Dr. Ursula WIEDERMANN-SCHMIDT Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der Medizinischen Universität Wien Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen DORNBUSCH Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde Koreferent Impfreferat der Österreichischen Ärztekammer Prim. Univ.-Prof. Dr. Marcus KÖLLER SMZ Sophienspital, Abteilung für Akutgeriatrie und Lehrstuhl für Geriatrie der Medizinischen Universität Wien 1 Jahresbericht 2011 der Nationalen Referenzzentrale für Pneumokokken; Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernähungssicherheit (AGES), Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Graz 1

2 Epidemiologie und Krankheitsbild Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) sind grampositive Diplokokken, die eine Polysaccharidkapsel besitzen. Unterschiedliche antigene Merkmale auf der Kapsel der Bakterien erlauben die Unterteilung in mehr als 90 Serotypen, die jedoch nicht alle pathogen sind. Die Serotypenprävalenz unterscheidet sich nach Altersgruppen und geographischem Gebiet, erläutert Univ.-Prof. Dr. Wiedermann-Schmidt vom Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der Medizinischen Universität Wien. Die Kolonisierung des Nasopharynx mit Pneumokokken erfolgt schon im späten Säuglingsalter. Die Kolonialisierungsrate im zweiten bis dritten Lebensjahr liegt bei 60 Prozent, bei Schulkindern bei 25 bis 35 Prozent und bei Erwachsenen ohne Kinderkontakt bei etwa sechs Prozent, so Wiedermann-Schmidt weiter. Pneumokokken besiedeln den Nasen- und Rachenraum der Menschen, ohne dass diese davon etwas merken oder daran erkranken. Sie werden, so wie viele andere Erreger, durch Tröpfcheninfektion (z.b. durch Husten, Niesen oder auch nur durch Sprechen) übertragen. Pneumokokken sind weltweit im Kindesalter und im höheren Erwachsenenalter die häufigsten Erreger von invasiven Infektionen wie Meningits, Bakteriämie und Sepsis und sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden 2. Weltweit gibt es jährlich 14 Millionen Fälle von invasiven Pneumokokken-Infektionen. Vier Millionen davon führen zum Tod 3, so Wiedermann-Schmidt. Ein großer Teil aller schweren bakteriellen Lungenentzündungen weltweit wird durch Pneumokokken verursacht 4. Eine Infektion mit Pneumokokken kann zu lokal begrenzten oder zu invasiven Erkrankungen führen. Die Ausbreitung der Pneumokokken im Organismus erfolgt über das Blut oder direkt fortschreitend über die respiratorische Schleimhaut, vor allem bei vorangehender Schleimhautschädigung durch Virusinfektionen, die sich besonders in den Wintermonaten häufen, so Wiedermann-Schmidt. Zu lokal begrenzten Erkrankungen zählen Otitis Media, Sinusitis sowie die Pneumonie. Die Erreger gelangen dabei in die Nasennebenhöhlen, das Mittelohr, die Bronchien oder in die Lungenbläschen. Bei Kindern dominieren Infektionen der oberen Atemwege und bei Erwachsenen jene der unteren, so Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen Dornbusch, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde. 2 Kunze, Ursula/Kunze Michael: Epidemiologie und Krankheitslast durch Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen Burden of Disease Report; Update, Internationale Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, Dezember WHO official mortality rates June Kunze, Ursula/Kunze Michael: Epidemiologie und Krankheitslast durch Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen Burden of Disease Report; Update, Internationale Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, Dezember

3 Kommt es zum Eintritt der Bakterien in den Blutkreislauf und zu einer Bakteriämie, können invasive Pneumokokken-Infektionen, wie bakteriämische Pneumonie, Sepsis oder Meningitis auftreten. Europaweite Zahlen zeigen, dass die Inzidenz von Pneumonie mit 100 bis 250 von invasiven Pneumokokken-Erkrankungen bei weitem am höchsten ist., so Wiedermann-Schmidt. An zweiter Stelle liegt laut der Expertin die Inzidenz von Sepsis, gefolgt von Meningitis. Invasive Pneumokokken- Erkrankungen sind schwierig zu behandeln und können trotz intensivmedizinischer Betreuung zu schweren Behinderungen führen oder tödlich verlaufen. Neben Säuglingen und Kleinkindern sind besonders Personen ab 50 Jahren gefährdet, da gerade diese Lebensjahre mit einer schwächeren Immunabwehr einhergehen. Ab dem 45. Lebensjahr kommt es im Erwachsenenalter zu einem deutlichen Anstieg an invasiven Pneumokokken- Erkrankungen, wobei bakteriämische Pneumonie und Sepsis ab dem 65. Lebensjahr deutlich zunehmen, betont Wiedermann-Schmidt. Pneumokokken-Infektionen im Kindesalter WHO-Schätzungen gehen davon aus, dass Pneumokokken-Infektionen weltweit pro Jahr rund 4 Millionen Todesfälle verursachen, fast ein Viertel davon sind Kinder. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder, da ihre Immunabwehr noch nicht ausgereift ist, sowie generell alle Kinder mit geschwächtem Abwehrsystem. Im Säuglingsalter verschwindet der sogenannte Nestschutz, den Säuglinge von ihren Müttern in der Schwangerschaft mitbekommen haben, nach den ersten Lebensmonaten. Das Immunsystem der Säuglinge und Kleinkinder ist aber noch nicht in der Lage, entsprechende Abwehrkräfte zu bilden. Je jünger Kinder von Pneumokokken-Infektionen getroffen werden, desto komplizierter und damit gefährlicher verlaufen die Erkrankungen, so Dornbusch. Meist erfolgt die Besiedelung des Nasen- Rachenraumes durch Pneumokokken symptomlos. Es kann rasch zu einer Ausbreitung von Pneumokokken kommen, wodurch Krankheiten wie Otitis Media (Mittelohrentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) und Sepsis (Blutvergiftung) verursacht werden können. Bei Säuglingen und Kleinkindern besonders gefürchtet ist die Bakteriämie mit resultierender Blutvergiftung oder Gehirnhautentzündung. Die Mortalität der Meningitis liegt bei sechs bis 20 Prozent und der Sepsis bei zirka einem Prozent, erläutert Dornbusch. 3

4 Grundsätzlich können Pneumokokken-Infektionen mit Antibiotika behandelt werden. Allerdings führt der häufig fulminante Krankheitsverlauf oft entscheidet sich schon in den ersten 24 bis 48 Stunden das Schicksal der Patienten sowie die immer weiter zunehmenden Antibiotika-Resistenzen oft nicht zu den gewünschten Behandlungserfolgen. Schwere Pneumokokken-Infektionen können tödlich verlaufen, bevor Antibiotika überhaupt zum Einsatz kommen. Weltweit wird über zunehmende Resistenzen von Pneumokokken besonders gegen Penicillin berichtet. Diese Resistenzraten sind in einigen Ländern Europas dramatisch hoch (z.b. in Spanien), in Österreich dagegen noch relativ niedrig. Allerdings konnten im Rahmen der österreichischen Surveillance kindlicher invasiver Pneumokokken-Erkrankungen erhebliche Resistenzraten von Pneumokokken gegen eine Reihe von gebräuchlichen Antibiotika festgestellt werden. Die Ursache dafür liegt in dem weitverbreiteten, häufig ungezielten Einsatz dieser Antibiotika. Risikogruppe Erwachsene ab 50 Jahren Mit zunehmendem Alter nimmt die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems ab, wodurch es zu einem erhöhten Risiko für invasive Pneumokokken-Erkrankungen kommt. Das Risiko für eine invasive Pneumokokken-Infektion steigt bereits ab einem Alter von 50 Jahren an 5. Zusätzlich erhöht sich das Risiko bei speziellen Konstellationen wie Nikotin- und Alkoholmissbrauch. Risikofaktoren für eine invasive Pneumokokken-Erkrankung sind neben dem Alter vor allem bestehende chronische Grunderkrankungen 6 wie zum Beispiel: Diabetes mellitus, chronische Herz-, Lungen- (inklusive Asthma), Nieren- oder Lebererkrankungen, erworbene Immuninsuffizienz/immunsuppressive Therapie, angeborene oder erworbene Immundefekte (HIV, Hypogammaglobulinämie), Krebserkrankungen mit Chemotherapie. Zudem kann bei Männern von einem erhöhten Krankheitsrisiko gegenüber Frauen gesprochen werden 7. In Österreich erkranken jährlich geschätzte bis Personen an einer durch Pneumokokken verursachten Lungenentzündung, wobei insgesamt zehn Prozent der Erkrankten streben. Die Sterblichkeit steigt jedoch mit dem Alter, ab dem 50. Lebensjahr, sprunghaft an, erläutert Prim. Univ.-Prof. Dr. Marcus Köller von der Abteilung für Akutgeriatrie am SMZ Sophienspital. 5 Butler JC, Schuchat A. Epidemiology of pneumococcal infections in the elderly. Drugs Aging. 1999; 15 Suppl 1: Butler JC, Schuchat A. Epidemiology of pneumococcal infections in the elderly. Drugs Aging. 1999; 15 Suppl 1: Internationale Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, Nr. 20/Dezember 2011, S 3 4

5 Lungenentzündungen oder schwere Infektionen im höheren Alter werden oft nicht gleich als solche erkannt. Der Grund dafür ist, dass solche Infektionen bei älteren Patienten oft auch ohne Fieber einhergehen. Eine dann zu spät begonnene Antibiotika-Therapie kann sehr oft nicht mehr ausreichend helfen. Köller betont daher die Wichtigkeit der Prävention und damit eine Pneumokokken-Schutzimpfung als einzige effektive Maßnahmen der Risikoreduktion. Möglichkeiten der Prävention für Kleinkinder und Erwachsene über 50 Jahre Jährlich könnten weltweit insgesamt über zwei Millionen kindliche Todesfälle durch Impfung verhindert werden, so Dornbusch. Pneumokokken-Infektionen sind neben der Influenza in den Industrieländern die häufigste Erkrankung, die durch eine Impfung vermeidbar wäre. Die Impfung gegen Pneumokokken wird im Österreichischen Impfplan empfohlen. Impfempfehlung für Kinder laut Österreichischem Impfplan 2012: Im Rahmen des kostenlosen Impfkonzeptes 2012 wird der 10-valente Impfstoff allen Kindern gratis zur Verfügung gestellt, die nach dem geboren sind, sowie allen Kindern mit erhöhtem Risiko unabhängig vom Geburtstag. Ab einer Durchimpfungsrate bei Kindern von 70 bis 80 Prozent ergibt sich ein indirekter Herdenschutz für nicht-immunisierte Personen, da durch reduzierte Kolonisierung weniger Pneumokokken in Umlauf sind, so Dornbusch. Impfempfehlung für Erwachsene laut Österreichischem Impfplan 2012: Im Impfplan 2012 wird zur Pneumokokken-Impfung für Erwachsene ab dem Alter von 50 Jahren mit einem konjugierten Impfstoff geraten, ab dem 65. Lebensjahr dringend empfohlen (hier kann auch der 23-valente Polysaccharidimpfstoff verabreicht werden). Die Durchimpfungsrate in Österreich ist speziell im geriatrischen Bereich sehr niedrig, bei einem ohnehin erhöhten Risiko für schwere Pneumokokken- Infektionen im höheren Lebensalter, so Köller. Dornbusch erklärt: Der geeignete Konjugatimpfstoff könnte potentiell 60 bis 80 Prozent der Erkrankungen verhindern. Das Erreichen einer Durchimpfungsrate von über 75 Prozent in Österreich, betont Wiedermann-Schmidt als notwendig. 8 Österreichischer Impfplan 2012, erhältlich unter: 5

6 Rückfragehinweis: Welldone GmbH Werbung und PR Mag. FH Elisabeth Kling Public Relations Lazarettgasse 19/4. OG, 1090 Wien, Tel.: 01/ Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen. AT00281p; Datum der Erstellung 12/2012 6

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