Landrat Dr. Grimme schreibt offenen Brief

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Landrat Dr. Grimme schreibt offenen Brief"

Transkript

1 Landrat Dr. Grimme schreibt offenen Brief Landrat Dr. Wolfgang Grimme hat heute in einer Pressekonferenz seinen offenen Brief zur strategischen Neuausrichtung der Kliniken des Kreises Pinneberg der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Brief des Landrats, der an politische Vertreterinnen und Vertreter des Kreises Pinneberg, sowie an die Bürgermeister der Kommunen des Kreises und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken des Kreises Pinneberg gerichtet ist, hat folgenden Wortlaut: Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, die vergangenen zwei Wochen waren geprägt von einer sehr emotionalen und in meinen Augen nicht immer sachlich geführten Diskussionen in der Öffentlichkeit über die Situation der Kliniken des Kreises Pinneberg und speziell über die Zukunft des Krankenhauses Uetersen. Ich wende mich heute persönlich an Sie, um Ihnen nochmals die relevanten Fakten darzustellen, die die Projektgruppe der Kliniken dazu bewogen haben, die medizinische Versorgung im Kreis Pinneberg umzustrukturieren. Alle Krankenhäuser der Bundesrepublik arbeiten seit dem mit einem wesentlichen Kernelement der Gesundheitsreform der Bundesregierung, dem Abrechnungssystem nach diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG). Eine wesentliche Folge aus diesem System ist eine kürzere Verweildauer von Patienten in den Krankenhäusern und damit sinkende Einnahmen für alle Kliniken. Weiterhin ist politisch gewollt, dass immer mehr Leistungen der Krankenhäuser ambulant durchgeführt werden. Wenn Sie sich heute Ihren Meniskus operieren lassen wollen, die Krampfadern operativ entfernt werden müssen oder Sie einen Herzschrittmacher erneuern lassen: dieses sind Leistungen, die im Sinne des Gesetzgebers grundsätzlich ambulant durchgeführt werden sollen. Die Krankenhausgesellschaft geht davon aus, dass unter diesen Bedingungen kleine Häuser mit weniger als 150 bis 200 Betten gefährdet sind. Auch die Krankenkassen mit sehr engen Budgetvorgaben wirken auf alle Krankenhäuser, weil sie die Sparvorgaben und den Kostendruck der Bundesregierung direkt auf die Krankenhäuser verlagern. Doch wir können nicht nur die genannten strukturell-gesetzmäßigen Rahmenbedingungen betrachten. Wir sind Schleswig-Holsteins kleinster Kreis mit einer Fläche 664 km Fläche. Hier wohnen jedoch mehr als 10 Prozent der Bevölkerung unseres Landes. Damit ist der Kreis Pinneberg mit etwa Einwohnerinnen und Einwohnern zugleich der größte Kreis Schleswig-Holsteins. Dennoch beziehen die Verantwortlichen für die Krankenhausplanung in Schleswig-Holstein immer die Nähe des Kreises zur Stadt Hamburg ein. Mich erschüttert, dass landespolitisch gewollt unsere Bürgerinnen und Bürger in die Stadt Hamburg fahren müssen, um dort eine qualifizierte medizinische Schwerpunktversorgung zu bekommen. Es ist paradox, dass auch unsere Landespolitik in diesen Zeiten wohnort- und bürgernahe Versorgung fordert, in Kiel aber andere Entscheidungen zum Nachteil hier vor Ort getroffen werden. Ich schildere Ihnen diese gesundheitspolitischen und regionalen Rahmenbedingungen, weil sie Auswirkungen auf alle Krankenhäuser in unserem Kreis haben Seite 1 von 5

2 Die Verweildauer in unseren Häusern sinken ständig. Vor 2 Jahren waren die Patienten noch durchschnittlich 9 Tage in unseren Häusern, im Jahr 2003 waren es nur noch 8 Tage und in diesem Jahr erwarten wir, dass es durchschnittlich nur noch 7 Tage sein werden. Die Bettenzahl wird bis zum Jahr 2010 um etwa 20 Prozent sinken. Konsequenz ist, dass die Auslastung in allen Häusern von 84 Prozent im Jahr 2002 und 80 Prozent im Jahr 2003 noch weiter sinkt. Diesen Trend merken wir bereits jetzt, im 1. Quartal Das ist politisch gewollt und wir müssen uns dieser Situation stellen. Die Verlagerung von Behandlungen aus dem stationären in den ambulanten Bereich sind sehr umfangreich. Nehmen wir das Beispiel Gynäkologie und Geburtshilfe: im Jahr 2002 wurden an allen drei Standorten 798 ambulante Operation durchgeführt. Im Jahr 2003 waren es ambulante Operationen, was eine Steigerung um 62 Prozent bedeutet. In den anderen Fachdisziplinen sieht es ähnlich aus. Für diese Leistungen wird generell ein niedrigeres Entgelt von den Krankenkassen gezahlt, wobei die Patienten in unseren Kliniken noch auf den bestehenden Stationen behandelt werden. Dies bedeutet: wir erhalten von den Kassen weniger Geld für eine Behandlung, die Kosten bleiben in der Regel bestehen. Daher brauchen wir dringend das Konzept für ambulantes Operieren im Kreis Pinneberg, damit die Patienten nicht mehr auf den Stationen in unseren Krankenhäusern bleiben, auch wenn wir mit niedrigeren Erlösen rechnen müssen. Wir betreiben an vier Standorten und auf kleinster Fläche Grund- und Regelversorgung in ähnlichen Strukturen. Wir haben kein medizinisches Schwerpunktangebot wie im Kreis Steinburg oder in Hamburg. Wir versorgen nur 50 Prozent unserer Bevölkerung mit dem bestehenden medizinischen Angebot. Wir bieten keine ausreichende Versorgung für die älteren Menschen, unsere Geburtshilfe hat nicht den medizinischen Standard, den werdende Mütter heute erwarten und eine gezielte kardiologische Versorgung, z.b. durch einen Linksherzkathetermessplatz, können wir nicht anbieten. Unsere Bürgerinnen und Bürger sind mobil, denn sie lassen sich 30 bis 40 km weiter in anderen Häusern behandeln. Politisch gewollt, medizinisch bedingt oder aus rein persönlichen Gründen sind die Auslastung in unseren Kliniken und die vorhandenen Arbeitsplätze gefährdet. Lassen sie mich noch ein Wort zu den Krankenkassen sagen: Demnächst wirkt der Tarifvertrag und wir wollen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Tariferhöhung auszahlen. Die Krankenkassen zahlen hierfür keinen Finanzausgleich mehr an uns. Wir müssen diese Erhöhung nun aus dem bestehenden Betrieb erwirtschaften. Werfen Sie jetzt noch einmal einen Blick auf die eben genannten Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf die Kliniken. Ich denke, dass schon mit diesen kurzen Ausführungen zum System deutlich wird, unter welchen schwierigen Bedingungen dieses Unternehmen geführt werden muss. Ich weiß, Sie werden sich trotzdem fragen: Warum steht gerade das Krankenhaus Uetersen zur Disposition? Richtig ist, dass durch die sehr gute und wirtschaftliche Arbeit im Krankenhaus Uetersen bis zum Jahr 2002 schwarze Zahlen geschrieben wurden. Doch die Zeiten haben sich sehr stark verändert und wir können uns den geschilderten Rahmenbedingungen nicht Seite 2 von 5

3 verschließen. Wir spüren in Uetersen direkt die Folgen aus den eben genannten Entwicklungen, weil es ein kleines Krankenhaus ist. Ich nenne Ihnen folgende Fakten, allein nur für die Monate Januar und Februar 2004, die normalerweise "auslastungsintensive" Monate sind: Von 110 Betten sind durchschnittlich nur 80 Betten belegt. Wir haben mit 662 Fällen in diesen beiden Monaten gerechnet, tatsächlich wurden wegen des Rückgangs der Belegungszahlen nur 540 Fälle im Krankenhaus behandelt. Die Differenz von 122 Fällen bedeutet Einnahmeverluste in Höhe von Von den 662 geplanten Fällen sind etwa 240 Fälle zukünftig potentiell ambulant zu versorgen (laut Katalog: stationsersetzende Maßnahmen/ambulantes Operieren). Im Krankenhaus Uetersen müssen wir pro Monat ( im Jahr) an Wartungskosten zahlen. Die Intensivstation mit 4 Betten kostet an Personal pro Tag. Die Station ist in an vielen Tagen nur mit 2 Patienten belegt, die Kosten entstehen aber täglich für vier Betten. In Elmshorn hat die Intensivstation 14 Betten, von denen an vielen Tagen durchschnittlich 10 bis 12 Betten belegt sind. Die Patienten aus Uetersen könnten hier mitversorgt werden. Die Telefonzentrale kostet in einem Haus mit rund 200 Betten durchschnittlich 800 im Jahr je durchschnittlich belegtem Bett. In einem Haus wie Uetersen fallen im Vergleich Kosten von im Jahr an. Das Krankenhaus Uetersen ist ein Haus der Grundversorgung. Die Einnahmen in Uetersen gehen aufgrund der geschilderten Rahmenbedingungen stark zurück. Doch die Kosten für die medizinischen Geräte bleiben, und das besonders in Uetersen hoch motivierte und gute Personal muss bezahlt werden. Ich kann und will mich diesen Realitäten nicht verschließen, auch wenn mir vorgeworfen wird, nur die betriebswirtschaftlichen Zahlen und nicht die menschlichen Aspekte in den Mittelpunkt zu stellen. Es bestehen Forderungen nach einer bürgernahen Versorgung für den gesamten Kreis Pinneberg. Wie soll unter der Trägerschaft des Kreises die medizinische Versorgung im südlichen Raum sichergestellt werden, wenn wir das Krankenhaus Wedel schließen oder an einen privaten Anbieter verkaufen? Lassen Sie mich klar stellen: Der Standort Wedel bleibt, im Gegensatz zu den Forderungen des Landesrechnungshofes, als Krankenhaus erhalten. Es werden zur Stärkung des bestehenden Angebotes zusätzliche medizinische Schwerpunkte gebildet. Wir möchten die hohe Kompetenz im Bereich Endoprothetik erhalten. Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Hüften im Kreis Pinneberg behandeln lassen können. Den Vorschlag, die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in Wedel zu schließen, hat die Projektgruppe gemeinsam mit den medizinischen Experten aus den bestehenden Abteilungen erarbeitet. Gerade im Bereich der Geburtshilfe haben wir extrem schwierige Bedingungen und müssen direkt gegen die demografische Entwicklung ankämpfen. An allen drei Standorten des Kreises Pinneberg werden - einfach gesprochen - zu wenig Kinder geboren, um eine sehr teure medizinische Abteilung aufrecht zu erhalten Seite 3 von 5

4 Medizinische Experten gehen davon aus, dass eine Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe sich erst ab einer Geburtenzahl von 750 rechnet. In Wedel wurden im Jahr 2003 rund 400 Kinder geboren, in Elmshorn rund 812 und in Pinneberg 626. Die medizinischen Experten aus den Kliniken gehen in Bezug auf die Geburtshilfe sogar soweit, die Schließung eines weiteren Standortes kurzfristig anzustreben. Das hat die Projektgruppe für den vorliegenden Vorschlag abgelehnt, die Entwicklungen werden aber genau beobachtet. Die Projektgruppe ist sich bei ihrem Vorschlag für das Krankenhaus Wedel im Klaren, dass eine Menge Arbeit auf uns wartet. Hier sind wir alle gefordert: die Mitarbeiter des Hauses, niedergelassene Ärzte, Politik und Patienten. Doch ohne Veränderungen sichern wir nicht die bürgernahe Versorgung und die Arbeitsplätze für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Öffentlichkeit wird gefordert, dass das Krankenhaus Uetersen erhalten bleibt, weil sonst die bürgernahe Versorgung gefährdet ist und außerdem den Menschen in Uetersen und Wedel ein Stück Lebensqualität genommen wird. Außerdem würden nur betriebswirtschaftliche Fakten im Vordergrund stehen, nicht die menschlichen Aspekte. Kann man jedoch im Sinne einer Gesamtverantwortung für Ihre Bürgerinnen und Bürger die Fakten ignorieren? Welche Konsequenzen warten auf uns, wenn wir so weiter machen wie bisher? Wir gefährden die medizinische Versorgung für den gesamten Kreis Pinneberg, den Fortbestand des Unternehmens "Kliniken des Kreises Pinneberg" sowie die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter den bestehenden Rahmenbedingungen können wir uns eine voll ausgestattete Grund- und Regelversorgung an vier Standorten ganz einfach "nicht mehr leisten". Die Krankenkassen geben uns kein höheres Budget, um attraktive medizinische Angebote anzubieten. Dringend benötigte Investitionen in bauliche Veränderungen, neue medizinische Geräte oder zusätzliches Personal gibt das bestehende Budget nicht her. Die Folgen könnten dramatisch sein: die Patienten aus unserem Kreis müssten in den Krankenhäusern von Hamburg oder Itzehoe behandelt werden, Menschen in unserem Kreis könnten ihren Arbeitsplatz verlieren und die medizinische Versorgung könnte nur durch niedergelassene Ärzte gewährleistet werden. Den bestehenden gesundheitspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann und will ich mich nicht verschließen. Der Kreis Pinneberg hat kein Geld, um die Verluste aus allen vier Kliniken aufzufangen und medizinische Grund- und Regelversorgung an vier Standorten zu betreiben. Ich schätze und befürworte das bürgerliche Engagement und den Einsatz, mit dem das Krankenhaus Uetersen gerettet werden soll. Wir müssen aber vor allem sachlich an schnellen und vertretbaren Nachfolgelösungen für Uetersen und die anderen Standorte arbeiten. Sie sprechen zum Teil selber davon, dass wir endlich regional denken müssen, um die Kliniken des Kreises wettbewerbssicher gegenüber den Krankenhäusern in Hamburg zu machen. Unser Ziel muss es doch sein, unter dieser Prämisse keine standortbezogenen Diskussionen mehr zu führen. Sie alle wollen eine qualifizierte und hochwertige medizinische Versorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger, ein abgestimmtes medizinisches Leistungsangebot, die Sicherung der Arbeitsplätze von Seite 4 von 5

5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kliniken und ein wettbewerbsfähiges Unternehmen. Richten Sie Ihren Blick nicht nur auf einzelne Krankenhäuser, denn die bestehenden gesundheitspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben bereits jetzt direkte Auswirkungen auf alle vier Krankenhäuser im Kreis Pinneberg. Lassen Sie uns auf dieser Basis in eine sachlich geführte Diskussion eintreten. Ich bin gerne bereit, weiterhin in persönlichen Gesprächen die Hintergründe, Fakten, betriebswirtschaftlichen Daten und menschlichen Aspekte mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren. Da dieses Schreiben die Form eines offenen Briefes hat, erlaube ich mir, diese Sachverhalte auch der breiten Öffentlichkeit noch einmal zu erläutern. Mit freundlichen Grüßen Dr. Wolfgang Grimme Landrat V.i.S.d.P. Pressesprecher Seite 5 von 5

Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen. Zahlen, Daten, Fakten. Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW)

Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen. Zahlen, Daten, Fakten. Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen Zahlen, Daten, Fakten Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) 2 Die Fakten über die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen Die 461 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Heilberufe. In Zusammenarbeit. G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh

Heilberufe. In Zusammenarbeit. G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh Heilberufe In Zusammenarbeit G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh Hauptniederlassung Bundesalle 220 D - 10719 Berlin Tel.: 030-2360930 Fax: 030-23609323 berlin@konzept-steuerberatung.de www.konzept-steuerberatung.de

Mehr

Wir alle sind das Krankenhaus

Wir alle sind das Krankenhaus Wir alle sind das Krankenhaus Deshalb appellieren wir an die Politik: Faire Krankenhausfinanzierung! www.ihre-krankenhaeuser.de Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser. Die Krankenhäuser brauchen

Mehr

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Auf Ihre Gesundheit Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Wertschöpfungsprozesse in der Medizin: In einem gemeinsamen Projekt optimierten Porsche Consulting und McKinsey

Mehr

Information für Patienten

Information für Patienten Information für Patienten Information für gesetzlich versicherte Patienten zur Bewilligung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wenn bei Ihnen eine Psychotherapie medizinisch

Mehr

Bürgerversammlung. ZZ vom 31.01.15

Bürgerversammlung. ZZ vom 31.01.15 Bürgerversammlung ZZ vom 31.01.15 Zuständigkeiten Die Planung von Krankenhäusern steht in der Verantwortung der Bundesländer, die damit ein Entscheidungsrecht über stationäre Kapazitäten haben. Auf der

Mehr

Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg

Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg Klinikum Fürth in Zahlen Zahlen und Daten 706 Betten 40 Geriatrische Rehabilitationsbetten 14 Medizinische Fachabteilungen

Mehr

Erklärung von Landrat Heinz Eininger zur Strukturdebatte bei den Kliniken im Kreistag am 15.12.2011

Erklärung von Landrat Heinz Eininger zur Strukturdebatte bei den Kliniken im Kreistag am 15.12.2011 Erklärung von Landrat Heinz Eininger zur Strukturdebatte bei den Kliniken im Kreistag am 15.12.2011 Sehr geehrte Damen und Herren, die aktuelle, öffentliche Diskussion in der Presse und den neuen Medien

Mehr

arteliste Warteliste erapieplatz Therapieplatz Therapiepl Kostenersta Kostenerstattung Warteliste Kostenerstattung

arteliste Warteliste erapieplatz Therapieplatz Therapiepl Kostenersta Kostenerstattung Warteliste Kostenerstattung Therapieplatz arteliste Kostenerstattung erapieplatz arteliste Kostenerstattung Ein Ratgeber für psychisch kranke Menschen Therapi Warteliste Therapiepl Kostenerstattung Warteliste Kostenersta Grußwort

Mehr

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009 Jaspers-Klinik ggmbh Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 009 Ausgewertete Fragebögen Gesamtzahl ausgewerteter Fragebögen 09 Anzahl verteilter Fragebögen 7 Entspricht einer

Mehr

Privatisierung von Krankenhäusern

Privatisierung von Krankenhäusern Privatisierung von Krankenhäusern HSK pro Kommunal 30.01.2012 Inhalt 1. Entwicklung des Krankenhaussektors in Deutschland 2. Privatisierung von Krankenhäuser in Deutschland 3. Konsequenzen der Privatisierung

Mehr

Das Krankenhaus der Zukunft: wohin geht die Reise?

Das Krankenhaus der Zukunft: wohin geht die Reise? Fachtagung der Universität Bielefeld, 24.10.2014 Das Krankenhaus der Zukunft: wohin geht die Reise? Jochen Brink Präsident Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e. V. KGNW 2014 Herausforderung: Kapazitätsentwicklung

Mehr

EBM 2000 Plus gefährdet die Existenz der belegärztlichen Leistungsbereiche

EBM 2000 Plus gefährdet die Existenz der belegärztlichen Leistungsbereiche Meldungen und Meinungen Nr. 3 vom 20.10.2004 EBM 2000 Plus gefährdet die Existenz der belegärztlichen Leistungsbereiche Die Vielschichtigkeit des Leistungsspektrums der privaten Krankenanstalten fordert

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

Stationäre Sachleistungsbeträge

Stationäre Sachleistungsbeträge Saarländische Pflegegesellschaft schreibt an saarländische Bundestagsabgeordneten Stationäre Sachleistungsbeträge erhöhen In einem offenen Brief hat die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG) die Bundestagsabgeordneten

Mehr

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Medizin und Ökonomie 14.11.2009 VSAO / Medifuture Meeting Nachfolgend einige persönliche Einschätzungen als Zwischenresummee der DRG- Einführung und weiterer

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft?

Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft? BMVZ-Erfahrungsaustausch Region Nord 13.12.2012 Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft? Sabine Hüsemann, MBA Leiterin Ambulante Geschäftsfelder Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ggmbh

Mehr

Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz

Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz Pressekonferenz am 4. März 2015 Trojanisches Pferd Versorgungsstärkungsgesetz Statement von Dr. Andreas Gassen Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Es gilt das gesprochene Wort.)

Mehr

Untersuchungssteckbrief

Untersuchungssteckbrief Untersuchungssteckbrief 3 4 Weit überwiegend Zufriedenheit mit der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: MLP Gesundheitsreport 2010,

Mehr

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten

Mehr

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien Behandlungen auf Chip-Karte oder Rechnung? Seit dem 01.07.1999 haben leider nur noch die Freiwillig Versicherten in der Gesetzlichen Krankenkasse das Recht, sich bei ihrem Arzt und Zahnarzt als "Privatpatient"

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

WAS passiert, wenn ich mit Wehen in der Notaufnahme in Belzig stehe?

WAS passiert, wenn ich mit Wehen in der Notaufnahme in Belzig stehe? WARUM kann die Geburtshilfe in Bad Belzig nicht erhalten bleiben? Die qualitativ hochwertige und sichere Versorgung von Mutter und Kind haben in der Klinik Ernst von Bergmann Bad Belzig oberste Priorität.

Mehr

Netzwerke Überlebensstrategie eines ländlichen Grundversorger

Netzwerke Überlebensstrategie eines ländlichen Grundversorger Netzwerke Überlebensstrategie eines ländlichen Grundversorger Heiner Kelbel Geschäftsführer Dr. Wolfgang Richter Ärztlicher Direktor Kliniken Kreis Mühldorf a. Inn 9. G e s u n d h e i t s g i p f e l

Mehr

Der heutige Tag ist mir eine besondere Freude, da er mir mehrfach die Möglichkeit gibt, die MediClin Fachklinik Rhein / Ruhr vorzustellen:

Der heutige Tag ist mir eine besondere Freude, da er mir mehrfach die Möglichkeit gibt, die MediClin Fachklinik Rhein / Ruhr vorzustellen: Meine Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Kostenträger und Zuweiser, Kooperationspartner, liebe Mitarbeiter und Ehemalige, liebe MediClin-Kollegen, insbesondere möchte ich unsere Referenten begrüßen:

Mehr

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Kostenerstattungsverfahren Sie können als gesetzlich Versicherte notfalls einen Psychotherapeuten in einer Privatpraxis aufsuchen, wenn die therapeutische Leistung unaufschiebbar ist. Liegt eine dringend

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, wieder einmal sitzen wir hier im Gemeinderat zusammen um den Haushalt für das nächste Jahr zu beraten und zu beschließen. Die finanzielle

Mehr

Gedanken zur Zukunft der ambulanten und stationären HNO-Versorgung am Beispiel von NRW aus Sicht der Kostenträger

Gedanken zur Zukunft der ambulanten und stationären HNO-Versorgung am Beispiel von NRW aus Sicht der Kostenträger Gedanken zur Zukunft der ambulanten und stationären HNO-Versorgung am Beispiel von NRW aus Sicht der Kostenträger AOK-Regionaldirektor Ulrich Neumann Verhandlungsführer der Kostenträger im Ruhrbezirk,

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 1/1977. Gemeinsame Krankenhausplanung zwischen Berlin und Brandenburg

Landtag Brandenburg Drucksache 1/1977. Gemeinsame Krankenhausplanung zwischen Berlin und Brandenburg Landtag Brandenburg Drucksache 1/1977 1. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 409 der Abgeordneten Hannelore Birkholz Fraktion der PDS-Linke Liste - Drucksache 1/1857 Gemeinsame

Mehr

Weiterbildungsangebot Allgemeinmedizin

Weiterbildungsangebot Allgemeinmedizin Kliniken Lübeck GmbH / Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein Weiterbildungsangebot Allgemeinmedizin 0114_Fl_Allgemeinm_Ausbil 1 12.03.2009 14:07:32 Uhr WEITERBILDUNGSANGEBOT Verbundweiterbildungsangebot

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

Ökonomie versus Ethik Steuerung im Gesundheitswesen auf Kosten der Versorgungsqualität?

Ökonomie versus Ethik Steuerung im Gesundheitswesen auf Kosten der Versorgungsqualität? 12. Bayerisches Gesundheitsforum Ökonomie versus Ethik Steuerung im Gesundheitswesen auf Kosten der Versorgungsqualität? Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 08. März 2013 in

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region Dr. Ulf Peter Schmidt, Chefarzt Allgemein-, Gefäßund Viszeralchirurgie Ingrid Oberhammer, Personalleiterin Ralf Fey, Oberarzt Medizinische Klinik 2 (Kardiologie) Anne Tschöke, Assistenzärztin Frauenheilkunde

Mehr

EHEC-Infektionen. Armin Tank und Ludger Buitmann Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Schleswig-Holstein

EHEC-Infektionen. Armin Tank und Ludger Buitmann Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Schleswig-Holstein Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 17/2688 EHEC-Infektionen Armin Tank und Ludger Buitmann Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Schleswig-Holstein Sozialausschuss des Schleswig-Holsteinischen

Mehr

Offener Brief zur Entwicklung im Gesundheitswesen. Sehr geehrter Herr Bundesminister Gröhe,

Offener Brief zur Entwicklung im Gesundheitswesen. Sehr geehrter Herr Bundesminister Gröhe, Klinisches Ethikkomitee der RoMed Kliniken Sprecher Pastoralreferent Josef Klinger Pettenkoferstr. 10 83022 Rosenheim Tel 08031/ 365-3763 Fax 08031/365-4987 josef.klinger@ro-med.de Klinisches Ethikkomitee

Mehr

Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis?

Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis? Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis? Peter Lütkes Universitätsklinik Essen 1 Warm - up Der pauschalierte Krebspatient Nutzen für Patienten / Ärzte / Krankenkassen Fallpauschalen

Mehr

Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 25. Februar 2015

Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 25. Februar 2015 Ministerium for Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin MGEPA Nordrhein-Westfalen 40190 Düsseldorf An die Präsidentin des Landtags NRW Frau Carina Gädecke

Mehr

Aktuelle Entwicklungen des Gesundheitssystems: Chancen und Risiken für Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung

Aktuelle Entwicklungen des Gesundheitssystems: Chancen und Risiken für Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung DACHVERBAND SCHWEIZERISCHER PATIENTENSTELLEN DVSP Aktuelle Entwicklungen des Gesundheitssystems: Chancen und Risiken für Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung Jean-François Steiert Bern,

Mehr

ERASMUS Erfahrungsbericht

ERASMUS Erfahrungsbericht ERASMUS Erfahrungsbericht PERSÖNLICHE DATEN Name des/der Studierenden (freiwillige Angabe) E-Mail (freiwillige Angabe) Gasthochschule Klinikum Friedrichshafen Aufenthaltsdauer von 7.01.2013 bis 7.04.2013

Mehr

Informationen zur Verselbständigung. Mehr wissen. Alles geben.

Informationen zur Verselbständigung. Mehr wissen. Alles geben. Informationen zur Verselbständigung Mehr wissen. Alles geben. Inhalt 3 Kostenabgeltung und Defizitdeckung 4 Freie Spitalwahl 6 Leistungsabgeltung über Fallpauschalen 7 Mehr Wettbewerb 8 Beschleunigung

Mehr

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen

Mehr

Beitrag: Operieren für den Profit Prämien für Ärzte

Beitrag: Operieren für den Profit Prämien für Ärzte Manuskript Beitrag: Operieren für den Profit Prämien für Ärzte Sendung vom 9. Oktober 2012 von Andreas Halbach und Wolfgang Kramer Anmoderation: Stellen Sie sich kurz vor, Sie hätten Rückenschmerzen -

Mehr

Sehr geehrte Gäste, Eigenbeteiligung, Selbstzahler und Zuzahlung sind die neuen Schlüsselwörter. stationären und ambulanten Badekur geht.

Sehr geehrte Gäste, Eigenbeteiligung, Selbstzahler und Zuzahlung sind die neuen Schlüsselwörter. stationären und ambulanten Badekur geht. Das Bad-Füssing-Sparbuch: Ambulante Badekuren Gesundheitsvorsorge So zahlt Ihre Krankenkasse auch in Zukunft mit! Ambulante Badekuren Tipps und Ratschläge: So zahlt Ihre Krankenkasse auch Sehr geehrte

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

Nicht über uns ohne uns

Nicht über uns ohne uns Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien

Mehr

Wie gut ist mein Brustzentrum?

Wie gut ist mein Brustzentrum? Wie gut ist mein Brustzentrum? I. Allgemeine Angaben zur Person: 1. Ich wohne (bitte PLZ eintragen): 2. Ich bin Jahre alt 3. Meine Muttersprache ist Deutsch eine andere, und zwar: 4. Ich bin in einer gesetzlichen

Mehr

Nachwuchsmangel in der Medizin

Nachwuchsmangel in der Medizin Nachwuchsmangel in der Medizin Dr. med. Dirk Michael Forner Facharzt für allgemeine Chirurgie, gynäkologische Onkologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ärzteschwämme Ärztemangel Facharztmangel Hausarztmangel

Mehr

Umstieg auf die Monistik:

Umstieg auf die Monistik: Herbstforum der Deutschen Hochschulmedizin Umstieg auf die Monistik: Unter welchen Voraussetzungen ist das für eine innovative Krankenkasse vorstellbar? Dr Christoph Straub Dr. Christoph Straub Vorstandsvorsitzender

Mehr

Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin. - Vermietung -

Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin. - Vermietung - Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin - Vermietung - Inhalt Seite Exposé... Die Idee... Areal... Ein Gebäude mit Geschichte... Mietstruktur und -flächen... Pläne... Vorteile des Ärztehauses...

Mehr

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Mediaplan Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Sven Hutt, Landesgeschäftsführer IKK classic Sachsen 18. Oktober 2012 Seite 1 IKK classic kurz vorgestellt Mitglieder: Versicherte:

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Großschäden: Zur Situation der Haftpflicht- Versicherung für Krankenhäuser und Ärzte Ursachen und Nebenwirkungen

Großschäden: Zur Situation der Haftpflicht- Versicherung für Krankenhäuser und Ärzte Ursachen und Nebenwirkungen Großschäden: Zur Situation der Haftpflicht- Versicherung für Krankenhäuser und Ärzte Ursachen und Nebenwirkungen 15. Deutscher Medizinrechtstag, Berlin, den 12. September 2014 Michael Petry Geschäftsführer

Mehr

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach November 2010 Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung Die Ärzte in Deutschland sind außerordentlich besorgt, dass es in Zukunft verstärkt

Mehr

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) DGIV-Seminar Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) 17. Juni 2015 Veranstaltungsort: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

Mehr

Die ambulante Versorgung 2005 Überblick mit einem Klick

Die ambulante Versorgung 2005 Überblick mit einem Klick Sehr geehrte Damen und Herren, wie viele Ärzte gibt es in Deutschland? Wie lange arbeiten sie, und wie haben sich ihre Altersstruktur und die Honorare entwickelt? Als Service der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus

Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus Tobias Bruckhaus RheinAhrCampus Remagen Public Relations im Gesundheitswesen WS 2007/2008 Zu meiner Person Diplom-Betriebswirt (FH) 1998 2003 2003 2007 seit Oktober

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Hermann Gröhe Bundesminister Mitglied des Deutschen Bundestages Rochusstraße 1, 53123 Bonn 53107 Bonn

Hermann Gröhe Bundesminister Mitglied des Deutschen Bundestages Rochusstraße 1, 53123 Bonn 53107 Bonn POSTANSCHRIFT Bundesministerium für Gesundheit, 53107 Bonn An die Damen und Herren Mitglieder der Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL Hermann

Mehr

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.!

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.! ! # % &!!!!!! # %& (! )! % %(! +, %!.. &! /! % %(!! 0!!. +! %&!! 1 2 / 3 0! + 4 2!, 5 + 6!! ( )! % %(!!! +, %! 4 + 4!. / 7. 8 0!!.!!!!!! 9!!! :! (1.!!.! 5 +( 5 ; % %(!!! % 5 % < / 0 = +!! /! )! 5 %( >

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke Hans Kottke Blasiusstr.10 38114, Braunschweig mail@hanskottke.de ca. 701 Wörter WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von Hans Kottke Mai 2012 Die Ausgangslage Kottke / Was tun bei Angst & Depression / 2 Es

Mehr

Grußwort. gehalten von Christian Zahn, Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V.

Grußwort. gehalten von Christian Zahn, Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. Grußwort gehalten von Christian Zahn, Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. anlässlich des 25 jährigen Jubiläum der vdek Landesvertretung Hamburg Gemeinsam sind wir stark am 6. Juli

Mehr

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär.

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Daniela Fontara Bonn Behandlung nach Maß V.I.P. Tarife stationär Wie kann

Mehr

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär.

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Daniela Fontara Bonn Behandlung nach Maß V.I.P. Tarife stationär Wie kann

Mehr

Rede der Staatsministerin Aydan Özoğuz

Rede der Staatsministerin Aydan Özoğuz Rede der Staatsministerin Aydan Özoğuz auf der Tagung des Universitätsklinikums Hamburg: Wissenschaft und Praxis. Interkulturelle Öffnung der Gesundheitsversorgung in der Metropolregion Hamburg: Aktueller

Mehr

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung 2 3 IHR PARTNER, WENN ES UM IHRE GESUNDHEIT GEHT: ADVIGON VERSICHERUNG AG Die Advigon Versicherung AG bietet Personenversicherungen

Mehr

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Manfred Pinkwart Jan. 2013 Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen?

DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen? 10. Februar 2011 DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen? Network GesundheitsCentrum Ltr. Controlling/Projektentwicklung Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon ggmbh Geschichte der DRGs Die

Mehr

Die Zentralen Notaufnahmen

Die Zentralen Notaufnahmen Die Zentralen Notaufnahmen Regio Kliniken GmbH Elmshorn Pinneberg Wedel Ansprechpartner Sven Hartmann Standortübergreifende Leitung Elmshorn Pinneberg Wedel Telefon 04101 217 408 Telefax 04101 217 789

Mehr

Mehr Qualität für Ihre Gesundheit!

Mehr Qualität für Ihre Gesundheit! BASISPAKET SCHON AB 9,47 EUR mtl. Mehr Qualität für Ihre Gesundheit! Werden Sie selbst aktiv: Mehr Leistungen für Zahnersatz, Brille, Ausland, Kur und Heilpraktiker für Ihr privates Plus zur gesetzlichen

Mehr

Erfolgreiche Prävention mit Püppchen

Erfolgreiche Prävention mit Püppchen Erfolgreiche Prävention mit Püppchen Das Netzwerk Essstörungen im Ostalbkreis und die AOK freuen sich, dass das Theaterstück über Essstörungen stark nachgefragt wird. Mit Püppchen hat das Theaterensemble

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial

Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial Pressekonferenz Einzigartiges Pilotprojekt Kinder-Gruppenpraxis in Kirchdorf sichert optimale medizinische Versorgung der Region und hebt Einsparungspotenzial Montag, 4. Juli, 10 Uhr OÖ Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Reisebericht Namibia 2011. Verein Kids and Poors Eyes International e.v. (Traben-Trarbach) nimmt auch 2011 an einem Augen- OP-Camp in Namibia teil

Reisebericht Namibia 2011. Verein Kids and Poors Eyes International e.v. (Traben-Trarbach) nimmt auch 2011 an einem Augen- OP-Camp in Namibia teil Reisebericht Namibia 2011 Verein Kids and Poors Eyes International e.v. (Traben-Trarbach) nimmt auch 2011 an einem Augen- OP-Camp in Namibia teil In der 3. Juniwoche führten Dr. Andreas Künster und Dr.

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung 3 3. Unterstützung pflegender Angehöriger 4 4. Vernetzung 5 5. Qualität 6 6. Mitarbeitende 7 7. Finanzierung 9 8. Unternehmungsführung 10 _.docx

Mehr

Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht.

Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht. 1. a) Definieren Sie den Begriff Abteilungspflegesatz (7 Punkte): Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens

Mehr

BKK ProVita Geschäftsbericht 2014. BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten

BKK ProVita Geschäftsbericht 2014. BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten Geschäftsbericht 2014 Sehr geehrte Damen und Herren, die BKK ProVita blickt auf ein sehr erfolgreiches und ein sehr ereignisreiches Jahr 2014 zurück. Wieder konnten wir

Mehr

DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE

DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE 1 Prof. Dr. R. Loddenkemper T.: +49 / 30 / 2936-2701 Generalsekretär F.: +49 / 30 / 2936-2702 Stralauer Platz 34 e-mail: rloddenkemper@dzk-tuberkulose.de

Mehr

Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen

Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen Europäische Gesundheitskooperation III 10.12.2009, Landratsamt, Lörrach Günter Zisselsberger Beauftragter des Landkreises Lörrach für

Mehr

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld April 2011 BASIS-Institut für soziale Planung, Beratung und Gestaltung GmbH Schillerplatz 16

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 09.09.2015 Stadt Büdelsdorf 2 09.09.2015 Daten Größe der Stadt 10058 Einwohner Wirtschaftsstandort mit ca.740 Betrieben Seit 2000 Stadtrecht

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009 Seite: 1 von 10 Bild: Wolfgang Torunski Einleitung Am 06. Juli 2009 hat der Notarztdienst Bodenwerder sein Qualitätsmanagement Handbuch freigegeben und das QM-System ist somit für alle Mitarbeiter verbindlich.

Mehr

PERSONALBLATT. Inhalt:

PERSONALBLATT. Inhalt: PERSONALBLATT Freie Universität Berlin Nummer 02/2005 10.2.2005 Inhalt: Betriebliche Altersversorgung im Wege der Entgeltumwandlung über den Verband Betriebliche Versorgungswerke für Unternehmen und Kommunen

Mehr

Ziel ist die Ausweitung des Schulungsangebots für Tuina-Therapeuten in der Bundesrepublik und die Ausbildung nach dem hohen chinesischen Standard.

Ziel ist die Ausweitung des Schulungsangebots für Tuina-Therapeuten in der Bundesrepublik und die Ausbildung nach dem hohen chinesischen Standard. Aktuelle Presseinformation für Redaktionen Deutsche Tuina-Akademie Kooperation mit Universität Shandong Tuina steigende Nachfrage nach der Akupunktur ohne Nadeln Presseinformation Sehr geehrte Damen und

Mehr

TEAM. .Schöningh. Arbeitsbuch für PoIiti k. und Wirtschaft. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von: Wolfgang Mattes

TEAM. .Schöningh. Arbeitsbuch für PoIiti k. und Wirtschaft. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von: Wolfgang Mattes .Schöningh TEAM Arbeitsbuch für PoIiti k und Wirtschaft Gymnasium Nordrhein-Westfalen Herausgegeben von: Wolfgang Mattes Erarbeitet von: Karin Herzig, Wolfgang Mattes InhaLtsverzeichnis 8 Aktiv Lernen

Mehr

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN Mit Gesundheitsrabatt 2 Entscheiden Sie sich für bessere Leistungen! Als privat Versicherter haben Sie Ihre Zukunft in der Hand Mit der Entscheidung

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Rahmenbedingungen aus der Sicht der Krankenkassen verbunden mit den Erfahrungen aus Regionalen Psychiatriebudgets

Rahmenbedingungen aus der Sicht der Krankenkassen verbunden mit den Erfahrungen aus Regionalen Psychiatriebudgets Rahmenbedingungen aus der Sicht der Krankenkassen verbunden mit den Erfahrungen aus Regionalen Psychiatriebudgets Ludger Buitmann Referatsleiter Stationäre Versorgung Verband der Ersatzkassen e. V. Landesvertretung

Mehr

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär.

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. NAME: Daniela Fontara WOHNORT: Bonn ZIEL: Behandlung nach Maß PRODUKT: V.I.P. Tarife stationär Wie kann

Mehr