RICHTLINIE FÜR DIE INVENTUR VON BEWEGLICHEN ANLAGENGÜTERN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RICHTLINIE FÜR DIE INVENTUR VON BEWEGLICHEN ANLAGENGÜTERN"

Transkript

1 RICHTLINIE FÜR DIE INVENTUR VON BEWEGLICHEN ANLAGENGÜTERN 1

2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Ausgangssituation (Handels-)Rechtliche Rahmenbedingungen Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagevermögen Örtlicher Geltungsbereich Organisatorischer Ablauf: Inventuraufnahme Inventurkontrolle Besonderheiten

3 1. Ausgangssituation Auf Wunsch des Finanzkuratoriums der ÖAW wird in ab dem Wirtschaftsjahr 2008 ein Rechnungsabschluss nach dem Unternehmensgesetzbuch (UGB) zu erstellen sein. Dies impliziert im Bereich der Anlagenverwaltung ein Nachholen der im Jahr 1996 nicht durchgeführten Anlagenaufnahme (siehe 1.3.) und in der Folge eine Behebung der zum nicht vollständig erstellten Eröffnungsbilanz der ÖAW Rechtliche Rahmenbedingungen Zum Anlagevermögen zählen jene Vermögensgegenstände, welche bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Bei der Zurechnung zum Anlagevermögen kommt es daher nicht auf die Art des Vermögensgegenstandes an, sondern auf dessen Widmung bzw. Funktion im Rahmen des Unternehmens. Das Anlagevermögen ist nach der Tatsache, ob die Nutzung zu einer Wertminderung führt (zeitlich begrenzte Nutzung), in abnutzbares (z. B. Einrichtungsgegenstände, Software, etc.) und nicht abnutzbares Anlagevermögen (z.b. Grundvermögen, Kunstgegenstände, etc.) zu untergliedern. Zur laufenden Führung des Anlagevermögens ist ein Anlagenverzeichnis der im Eigentum befindlichen Vermögensgegenstände zu führen Immaterielle Vermögensgegenstände Unter den immateriellen Vermögensgegenständen sind unter anderem folgende Rechte zu erfassen: Konzessionen, Patente, Lizenzen, Marken-, Urheber- und Verlagsrechte, EDV- Software, etc. Die Erhebung der immateriellen Vermögensgegenständen wird nicht im Rahmen der körperlichen Bestandsaufnahme aufgenommen Sachanlagevermögen Zur Feststellung des tatsächlichen Anlagenbestandes sowie als Basis für eine nachfolgende Wertfindung ist für Zwecke der Eröffnungsbilanz eine Anlageninventur durchzuführen. Dabei sind sämtliche Anlagengegenstände der ÖAW lückenlos zu erfassen und so detailliert wie nötig aufzuzeichnen und zu bewerten. Basis für die Vorgehensweise bei der Aufnahme des Sachanlagevermögens ist vorliegende Inventurrichtlinie. 3

4 2. Örtlicher Geltungsbereich Der örtliche Geltungsbereich erstreckt sich auf alle Gebäude bzw. Räumlichkeiten in denen die Österreichische Akademie der Wissenschaften über Sachanlagevermögen verfügt. Alle zu inventierenden Räume sind durch eine eindeutig identifizierbare Raumnummer bestimmt. Die Raumnummern sind in den diversen Standorten der Akademie unterschiedlich aufgebaut. Sämtliche Gebäude und zugehörige Räume sind im Raumbuch (Anhang) erfasst. Im Raumbuch werden auch alle Standorte erfasst, die bekannte Fremdunterbringung an Universitäten sind. 3. Organisatorischer Ablauf: Die Pläne der einzelnen Räumlichkeiten der Akademie sind durch den Inventurverantwortlichen (Verwaltungsstelle für Bauwesen) auf Grundlage der Pläne des Facility Management Programms (CAFM) vorzubereiten. Ebenso sind die Raumnummern aus der CAFM Datenbank zu verwenden. Grundlage der Inventurerfassung ist die CAFM-Datenbank. Bei den regelmäßig stattfindenden Inventurbesprechungen hat eine Personaleinsatzplanung zu erfolgen, in welcher dem Inventurteam für bestimmte Inventurtage bestimmte Räumlichkeiten zuzuordnen sind. Die Aufnahme der Inventur hat immer durch dieselben Verantwortlichen, d.h. durch ein gleich bleibendes Inventurteam, zu erfolgen. Der Leiter der jeweiligen Forschungs- und Verwaltungseinheit benennt die jeweiligen Inventurverantwortlichen. Bei der Personaleinsatzplanung ist sicherzustellen, dass einerseits jeweils die bereichsverantwortlichen Ansprechpersonen anwesend sind, anderseits dass auch bei Personalwechsel Inventurkontinuität gewährleistet ist. Eventuelle Änderungen der Inventurpläne sowie urlaubs- und krankheitsbedingten Absenzen sind an Dr. Henrich und Dr. Hauk zu melden. Die Verantwortlichen der einzelnen Abteilungen bzw. Institute sind vorweg über den Zeitpunkt der Inventuraufnahme zu informieren. Die Räumlichkeiten sind in einen inventurfähigen Zustand zu versetzen (Zugänglichkeit, Verfügbarkeit von lokalem Personal, etc.). Das Inventurteam ist über allfällige sich im Eigentum Dritter befindliche Anlagegüter zu informieren Inventuraufnahme Die Inventuraufnahme erfolgt durch ein Team, welches aus zwei Personen (eine Person bedient den Laptop, eine Person klebt die Barcodes und scannt) bestehen. Begleitet wird das Team durch einen Mitarbeiter des Baureferats bzw. des Rechnungswesens. Zu Beginn der Inventurtätigkeiten erhalten die Teams Pläne jener Örtlichkeiten, die zu inventieren sind, sowie Auszüge aus dem Anlageverzeichnis des Rechnungswesens. Weiters sollten die Institute ihre eigenen Inventarlisten als Grundlage bereithalten. 4

5 Zu Beginn jedes Inventurtages erhält jedes Inventurteam die ausgedruckten Aufkleber mit den Inventarbarcodes. In den zu inventierenden Räumlichkeiten sind sämtliche bewegliche Anlagengegenstände zu erheben. (Details und Ausnahmen siehe Punkt 3.3). Dies umfasst sämtliches Inventar, das mit dem Gebäude nicht untrennbar verbunden ist. Die Inventarteams sind dazu angehalten, die Institutsangestellten nach Vermögensgegenständen zu befragen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind (insbesondere in Schränken verstaute Gegenstände). Die Aufnahme der einzelnen Vermögensgegenstände erfolgt direkt durch Erfassung des Barcodes entsprechend folgendem Prozess: 5

6 Anlegen eines Inventurauftrags in der CAFM Datenbank Synchronisation des Inventurauftrags aus der CAFM Datenbank mit dem Scanner Starten des Inventurauftrags Aufbringen des Inventaraufklebers auf der Raumtüre Zuordnung der Inventarnummer zum jeweiligen Raum aus der CAFM - Datenbank Anbringen der Inventaraufkleber auf sämtliche zu inventarisierende Gegenstände Scannen der aufgebrachten Barcodes, Eingabe der Pflichtfelder je zu inventarisierenden Gegenstand Erfassung des nächsten Raums Inventarerfassungsauftrag abgeschlossen (alle Räume inventarisiert) -> Synchronisation mit der CAFM Datenbank 6

7 Folgende Daten sind einzugeben (Pflichtfelder): Feld Bemerkung Standort aus der CAFM Datenbank Institut aus der CAFM Datenbank Raumnummer aus der CAFM Datenbank Ordnungsbegriff 1 aus der CAFM Datenbank: Flächen wurden laut ÖNORM 1800 klassifiziert Inventarnummer Die Inventarnummer, die auf den erfassten Gegenstand angebracht neu /Ersterhebung wurde (Inventar Barcodeaufkleber) Inventarnummer Soweit auf dem inventierten Wirtschaftsgut eine alte Inventarnummer, alt von der jeweiligen Einheit vergebenen Nummern ausgewiesen ist, ist diese jedenfalls zu erfassen. Anlagennummer Fremdinventar Bezeichnung Achtung: Wirtschaftsgüter mit dem Aufkleber der Bundesmobilienverwaltung (silberfarbene Kleber mit roter Umrandung, Adlerkopf, Aufschrift Bundesmobilienverwaltung A-1070 Wien, Inventarnummer MD...) sind zu erfassen, es ist jedoch keine neue Inventarnummer zu vergeben. Die Nummer der Bundesmobilienverwaltung ist zur Gänze anzugeben; somit in folgender Weise: MD Auf Basis der Inventarnummer alt und der ausgegebenen Listen des Rechnungswesens muss die Anlagennummer aufgenommen werden. Soweit auf dem inventierten Wirtschaftsgut eine Anlagennummer ausgewiesen ist, ist diese jedenfalls zu erfassen. Falls möglich, soll bei der ersten Gebäudebegehung die Zuordnung Fremdinventar (Ja/nein) erfolgen. Als Bezeichnungen sind solche zu verwenden, die den jeweiligen Gegenstand eindeutig beschreiben. Nach Möglichkeit sind jene Bezeichnungen zu verwenden, die im CAFM bereits in der Objektdatenbank enthalten sind. Sofern leicht ermittelbar, sollte in den Anmerkungen der Hersteller und die Typenbezeichnung (bei technischen Geräten) angegeben werden. Beispiel: Drucker HP Laserjet 4 Plus Mikroskop Leica Achtung: Bei der Eingabe sollte darauf geachtet werden, unnötige Beschreibungen zu vermeiden. 7

8 Zustand Unter diesem Feld sind augenscheinliche Besonderheiten des Zustandes eines Vermögensgegenstandes anzuführen. Funktionsfähige, jedoch nicht mehr verwendete Vermögensgegenstände sind nicht aufzunehmen. Veraltete, jedoch noch verwendete Vermögensgegenstände sind mit dem Vermerk veraltet aufzunehmen. Liegt bei Gegenständen die Vermutung nahe, dass es sich um Antiquitäten handelt, ist in diesem Feld der Vermerk Antiquität einzutragen. Insbesondere folgende Vermerke sind genormt zu verwenden: Anmerkungen neuwertig gebraucht veraltert kaputt beschädigt Keine Bewertung Antiquität In diese Rubrik sind Besonderheiten einzutragen, die den Inventurteams berichtenswert erscheinen. Beim ÖAW Verlag ist hier zwischen Gegenständen, die die Akademie angeschafft hat, und jenen, welche vom Verlag angekauft wurden, zu unterscheiden. Es ist auf jedem Wirtschaftsgut an unauffälliger, im Alltag wenig dem Gebrauch ausgesetzten Stelle (Tischunterkante, Seitenteile eines Kastens bzw. Rollcontainers etc.) ein Inventaraufkleber mit der neuen Inventarnummer und Barcode anzubringen. Der in der Raumtüre anzubringende Inventaraufkleber ist an der Haupteingangstüre (Fluchttüre) des jeweiligen Raums im Türstock (möglichst weit oben, Barcode nach außen ) anzubringen. Verfügt ein Raum über mehrere Haupteingänge, so ist in den Anmerkungen des Inventarcodes jedenfalls zu vermerken, auf welcher Eingangstüre der Raumbarcode befestigt wurde. Beispielhaft ist der Raumbarcode entsprechend den folgenden beiden Beispielen im Türstock anzubringen: 8

9 Ortskundiges Personal hat über allfällige nicht im Eigentum der Akademie befindliche Vermögensgegenstände zu informieren: Fremdinventar aus ad. Personen Projekt sind zu inventieren. Die im Privateigentum der Mitarbeiter der ÖAW befindlichen Gegenstände sind nicht aufzunehmen. Zur Kontrolle der Vollständigkeit der inventierten Räumlichkeiten ist jeweils nach vollständiger Aufnahme einer Räumlichkeit auf dem ausgehändigten Plan ein Inventurvermerk anzubringen Inventurkontrolle In regelmäßigen Abständen sind vom Inventurverantwortlichen oder dessen Stellvertreter Kontrollaufnahmen durchzuführen. Die erfolgten Kontrollen sind in geeigneter Weise zu dokumentieren. Darüber hinaus erfolgen regelmäßig begleitende Kontrollen durch einen Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfer zur Feststellung sowohl der Ordnungsmäßigkeit der Aufnahme, als auch zur zeitlichen Projektkontrolle Besonderheiten Wirtschaftliche Einheit Sollte ein Anlagengegenstand aus mehreren unselbständigen Teilen bestehen, so ist dieser als Gesamtheit zu erfassen und entsprechendes in der Beschreibung zu vermerken. Als wirtschaftliche Einheit gilt eine Sachgesamtheit, die ohne wesentlichen Wertverlust nicht entfernt werden kann. Zwei Wandregale, die zb nur durch einen einfachen Verbindungsmechanismus 9

10 verbunden sind, sind als zwei Anlagegüter aufzunehmen. Sind sie jedoch derart verbunden, dass eine Weiterverwendung als getrennte Anlagengüter praktisch ausgeschlossen ist, so ist lediglich eine Inventarnummer zu vergeben. Fest mit dem Gebäude verbunden: Ist ein Vermögensgegenstand mit einem Gebäude derart verbunden, dass es ohne Verletzung seiner Substanz nicht an einen anderen Ort versetzt werden kann, ist es als Teil des Gebäudes und als unbeweglich anzusehen. Ist eine Anlage nach ihrer Bauart (wegen ihrer bloß geringen, jederzeit leicht aufhebbaren Verbindung mit dem Gebäude) nach der Verkehrsauffassung aber als selbständiger Vermögensgegenstand anzusehen, ist sie in der Regel als beweglich zu behandeln. Selbständiger Vermögensgegenstand und damit zu inventieren: An Wänden montierte Tafeln, Kästen, Projektionsleinwände, etc. Fix verbunden und damit nicht zu inventieren: Sämtliche Versorgungsanlagen wie Klimaanlagen, Lüftungen, Elektroinstallation, Beleuchtungsanlagen (ausgenommen freistehende), Zentralheizungen, Liftanlagen und Sanitäranlagen. Auch bei den Waschbecken vorhandene Durchlauferhitzer sind nicht zu inventieren. Geringwertige Wirtschaftsgüter: Der Begriff der geringwertigen Wirtschaftsgüter stammt aus dem Einkommensteuergesetz und bezeichnet Anlagegüter die zwar dazu bestimmt sind, einem Betrieb für längere Zeit zu dienen, die jedoch von der Wertigkeit so gering sind, dass es das Steuerrecht zulässt, sie im Jahr der Anschaffung zur Gänze als Aufwand zu berücksichtigen. Eine Aufnahme in ein Anlageverzeichnis ist nicht erforderlich. Die steuerrechtliche Grenze liegt dafür bei EUR 400,00 (früher ATS 5.000,00). Mit der Buchhaltung der Akademie wurde vereinbart, dass auch für Zwecke der Inventarisierung diese Grenze als Maßstab verwendet werden soll, um festzustellen, welche Gegenstände inventiert werden. Offensichtlich wertlose Gegenstände sind nicht aufzunehmen. Folgende beispielhafte Aufzählung sollte aufzeigen welche Gegenstände zu inventieren sind und welche nicht: Zu inventieren: Historische oder wertvolle Kleiderständer, historische oder wertvolle Schreibtischlampen, Bürostühle, Tische, wertvolle Deckenfluter, Kronleuchter Luster, EDV-Hardware (Drucker, Scanner,...); 10

11 Nicht zu inventieren: Taschenrechner, Rechenmaschinen, Werkzeuge (Hammer, Schraubenzieher, etc.) billige Schreibtischlampen, Papierkörbe, Diktiergeräte, Schreib- Zeichenutensilien, Wanduhren, Blumentöpfe, Blumentische, Kleine Wandboarde, billige Kleiderständer, Schirmständer, herkömmliche Rollos oder Jalousien, Telefone, Mouse, Keyboard Literatur Eine Inventur der Literaturbestände ist nicht erforderlich. Kunstgegenstände Eine Inventur der Kunstgegenstände ist nicht erforderlich. Sammlungen Eine Inventur der Sammlungen ist nicht erforderlich. 11

Verwaltungsstelle für das Rechnungswesen

Verwaltungsstelle für das Rechnungswesen RICHTLINIE FÜR DIE INVENTUR VON BEWEGLICHEN ANLAGENGÜTERN 1. Ausgangssituation Im Jahr 2008 fand eine Feststellung des tatsächlichen Anlagebestandes statt. Dies war erforderlich da in diesem Jahr erstmalig

Mehr

Richtlinie. Inventarisierung. an der Technischen Universität Graz

Richtlinie. Inventarisierung. an der Technischen Universität Graz Richtlinie Inventarisierung an der Technischen Universität Graz Stand Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Inventarisierungsrichtlinie Seite 3 2. Geltungsbereich Seite 3 3. Begriff und Einteilung

Mehr

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20.

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20. Leseabschrift Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20. November 2014 1 Rechtsgrundlagen (1) Gesetzliche Grundlage für den Nachweis

Mehr

Inventurrichtlinie der Evangelischen Kirche von Westfalen

Inventurrichtlinie der Evangelischen Kirche von Westfalen Stand 21.02.2011 Inventurrichtlinie der Evangelischen Kirche von Westfalen Inhaltsverzeichnis 0. Vorwort 1. Allgemeine Grundlagen 1.1 Überblick 1.2 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur für kirchliche Körperschaften

Mehr

INVENTAR Richtlinie RL 92000 INVE 049-01. Technische Universität Graz Rechbauerstraße 12 A-8010 Graz Telefon +43 (0) 316 873 / 0

INVENTAR Richtlinie RL 92000 INVE 049-01. Technische Universität Graz Rechbauerstraße 12 A-8010 Graz Telefon +43 (0) 316 873 / 0 INVENTAR Richtlinie RL 92000 INVE 049-01 Technische Universität Graz Rechbauerstraße 12 A-8010 Graz Telefon +43 (0) 316 873 / 0 Erstellt Geprüft Freigegeben Name Manuela Groß Andrea Hoffmann Rektoratsbeschluss

Mehr

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe Inventur des Anlagevermögens Universität Hannover - Info Anlageninventur 1 Inventur des Anlagevermögens 1. Rechtliche Grundlagen der Anlageninventur 2. Abgrenzung zwischen Anlage- und Umlaufvermögen 3.

Mehr

RICHTLINIEN ANLAGENBUCHHALTUNG UND INVENTARISIERUNG

RICHTLINIEN ANLAGENBUCHHALTUNG UND INVENTARISIERUNG Universität für angewandte Kunst Wien Oskar Kokoschka-Platz 2 1010 WIEN RICHTLINIEN ANLAGENBUCHHALTUNG UND INVENTARISIERUNG INFORMATIONEN ZUR ANLAGENBUCHHALTUNG 1. ANLAGEN IM BAU Hierbei handelt es sich

Mehr

Richtlinie zum Inventar

Richtlinie zum Inventar Richtlinie zum Inventar RL 92000 INVE 049-02 Technische Universität Graz Rechbauerstraße 12 A-8010 Graz Telefon +43 (0) 316 873 / 0 Erstellt Geprüft Freigegeben Name Margareta Stelzl Andrea Hoffmann Rektoratsbeschluss

Mehr

Dienstanweisung. für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Der Oberbürgermeister

Dienstanweisung. für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Der Oberbürgermeister STADT HALBERSTADT Der Oberbürgermeister Dienstanweisung für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Halberstadt, 11. Dezember 2006 Fachbereich Finanzen, Komm. Beteiligungen/Controlling

Mehr

R I C H T L I N I E N, V E R O R D N U N G E N

R I C H T L I N I E N, V E R O R D N U N G E N MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 2004/2005 - Ausgegeben am 12.05.2005-28. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. R I C H T L I N I E N, V E R O R D N U N G E N 164. Inventarisierungsrichtlinie

Mehr

Fachhochschule Hannover

Fachhochschule Hannover Leitfaden Anlagenbuchhaltung und Inventarisierung Dezernat IV Stand: Juli 2008 Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele und Organisation der Anlagenbuchhaltung 1.1 Ziele der Anlagenbuchhaltung 1.2 Organisation

Mehr

oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen

oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen "Kleinvieh macht auch Mist" oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagementes effizient gestalten kann Praxiserfahrungen der Stadt

Mehr

Richtlinie für die Inventur von Vermögensgegenständen

Richtlinie für die Inventur von Vermögensgegenständen Anlage 8 zu 111 Absatz 5 KF-VO Richtlinie für die Inventur von Vermögensgegenständen 1. Organisation und Technik der Inventur 1.1 Inventurverfahren Es ist grundsätzlich jährlich zum Bilanzstichtag (31.12.)

Mehr

Vorarbeiten für die kommunale Doppik - Erfassung und Bewertung des kommunalen Vermögens -

Vorarbeiten für die kommunale Doppik - Erfassung und Bewertung des kommunalen Vermögens - Vorarbeiten für die kommunale Doppik - Erfassung und Bewertung des kommunalen Vermögens - Eine der drei Säulen des Neuen Kommunalen Haushaltsrechts (NKHR) stellt neben der Ergebnis- und der Finanzrechnung,

Mehr

Wertgrenzen in der SächsKomHVO-Doppik

Wertgrenzen in der SächsKomHVO-Doppik Wertgrenzen in der SächsKomHVO-Doppik Arbeitshilfe zur Behandlung geringwertiger Vermögensgegenstände und zur Inventarisierung in der kommunalen Haushaltswirtschaft nach den Regeln der Doppik Überarbeitet

Mehr

Wichtige Firmenstamm-Sätze - Allgemein

Wichtige Firmenstamm-Sätze - Allgemein - Allgemein Bevor Sie anfangen können, die Anlagengruppen und danach die Anlagegüter zu erfassen, müssen Sie zunächst einige Angaben für die weitere Programm-Verarbeitung im Firmenstamm hinterlegen. Sofern

Mehr

Technische Universität Berlin

Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin R U N D S C H R E I B E N FB WE ZUV Prof WM SM Bearbeiter: Herr Hoffmeier Stellenzeichen / Telefon : Datum III A 22 / 79699 September 2001 E- Mail: alexander.hoffmeier@tu-berlin.de

Mehr

Inventur mit mobilen. aus Sicht eines Wirtschaftsprüfers

Inventur mit mobilen. aus Sicht eines Wirtschaftsprüfers Prof. Dr. Hubert Jung WP / StB Inventur mit mobilen Datenerfassungsgeräten aus Sicht eines Wirtschaftsprüfers Theobald & Jung GmbH 25. Juni 2009 Vorstellung des Referenten Prof. Dr. Hubert Jung, Fernwald

Mehr

Ablauf einer Folgeinventur

Ablauf einer Folgeinventur Ablauf einer Folgeinventur Einweisung der Aufnahmeteams: Alle Gegenstände, die Eigentum des Landkreises Rhön-Grabfeld sind, sind grundsätzlich mit roten und blauen Inventaraufkleber versehen. Rote Inventaraufkleber

Mehr

Inventurrichtlinie 1.0

Inventurrichtlinie 1.0 Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen Inventurrichtlinie 1.0 Stand: 20.06.2006 Projektlenkungsgruppe Landeshauptstadt Schwerin Bearbeiter: Der Oberbürgermeister Frau Materna, 545 1464 Frau Timm-Raßmann,

Mehr

Info-Veranstaltung Inventarisierung an der RUB Juli/August 2009

Info-Veranstaltung Inventarisierung an der RUB Juli/August 2009 Info-Veranstaltung Inventarisierung an der RUB Juli/August 2009 Teilprojekt Inventur: Tanja Wittke Beate Kornatz Projekt Doppik: Burkhard Nawroth Andrea Kaus Agenda 1. Begrüßung 2. Einführung der Doppik

Mehr

10/7. Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG -

10/7. Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG - 10/7 Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG - Vorbemerkung Mit dem Gesetz über ein Neues Kommunales Finanzmanagement für Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (Kommunales

Mehr

RICHTLINIE des Rektorats für die Inventarführung des Anlagevermögens der Kunstuniversität Graz

RICHTLINIE des Rektorats für die Inventarführung des Anlagevermögens der Kunstuniversität Graz RICHTLINIE des Rektorats für die Inventarführung des Anlagevermögens der INHALTSVERZEICHNIS I. EINLEITUNG... 3 II. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1 Anlagenbuchhaltung... 3 2 Inventar- und Instrumentenverwaltung...

Mehr

der Stadt Nordhausen

der Stadt Nordhausen Sonderrichtlinie über die Erfassung und Bewertung der Bilanzposten nach 49 Abs. 4 und 5 ThürGemHV-Doppik für die Eröffnungsbilanz der Stadt Nordhausen Stand: 22. März 2010 Gliederung Gliederung Seite 1.

Mehr

Richtlinie. Inventarisierung. an der Universität Koblenz-Landau

Richtlinie. Inventarisierung. an der Universität Koblenz-Landau Richtlinie Inventarisierung an der Universität Koblenz-Landau Stand Juli 2012 1 Allgemeines Rechtsgrundlage Inventarordnung Hochschulen (Rundschreiben des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung

Mehr

Die Software, die Verwaltung und Bewertung von Inventar umfassend erleichtert

Die Software, die Verwaltung und Bewertung von Inventar umfassend erleichtert Die Software, die Verwaltung und Bewertung von Inventar umfassend erleichtert Vermögensverwaltung mit -bewertung (zahlreiche Bewertungsverfahren werden unterstützt) Web-basierte Lösung, dadurch dezentrale

Mehr

7. Anlagenbuchführung

7. Anlagenbuchführung Anlagenbuchführung 7. Anlagenbuchführung Zugänge und Abgänge beim Anlagevermögen zählen zu den gewöhnlichen Geschäftsfällen jedes Unternehmens, so auch der wellness company. In diesem Kapitel lernen Sie

Mehr

Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl

Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl Festwertbildung am Beispiel von Schulen Konzeption NetzwerkThemenworkshop zu Bewertung und Inventarisierung Bezirksregierung Detmold Dokumentation Mittwoch, 31.08.2005 Grundsätze

Mehr

H a n d b u c h zur Inventarordnung

H a n d b u c h zur Inventarordnung H a n d b u c h zur Inventarordnung Allgemeine Hinweise zur Inventarisierung und Anleitung zur Datenerfassung (Excel-Inventardatei) Magistrat der Stadt Bremerhaven Stadtkämmerei 20/2 Postfach 21 03 60,

Mehr

Seite 1 von 12. Inventur

Seite 1 von 12. Inventur Seite 1 von 12 Inventur Seite 2 : Allgemeines zur Inventur Seite 3 : Inventurvorbereitung Seite 4 : Inventurerfassung an der Kasse Seite 5-6 : Inventurerfassung mit Zählliste Seite 7-9 : Inventurerfassung

Mehr

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Thomas-Mann-Straße 16 20 90471 Nürnberg www.gossenmetrawatt.com Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung, BGV A3 Die Begriffe

Mehr

VERLEIH VON SAMMLUNGSGUT DURCH LANDESMUSEEN IN DER RESIDENZGALERIE SALZBURG GMBH UND DEN MUSEEN DER STADT WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG

VERLEIH VON SAMMLUNGSGUT DURCH LANDESMUSEEN IN DER RESIDENZGALERIE SALZBURG GMBH UND DEN MUSEEN DER STADT WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG RECHNUNGSHOFBERICHT VORLAGE VOM 22. OKTOBER 2015 REIHE WIEN 2015/8 VERLEIH VON SAMMLUNGSGUT DURCH LANDESMUSEEN IN DER RESIDENZGALERIE SALZBURG GMBH UND DEN MUSEEN DER STADT WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG

Mehr

3124 SAP-Anlagenbuchhaltung (Kameralistik) 3134 SAP-Anlagenbuchhaltung (Doppik)

3124 SAP-Anlagenbuchhaltung (Kameralistik) 3134 SAP-Anlagenbuchhaltung (Doppik) Finanzmanagement / SAP Anlagenbuchhaltung in der FHB Aus- und Fortbildungszentrum 3124 SAP-Anlagenbuchhaltung (Kameralistik) 3134 SAP-Anlagenbuchhaltung (Doppik) Rechtsgrundlagen Organisation der Anlagenbuchhaltung

Mehr

I. Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung. 1. Anwendung des 5 Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 1 EStG

I. Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung. 1. Anwendung des 5 Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 1 EStG Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT BEARBEITET VON Wilhelmstraße

Mehr

Muster für den Entwurf einer Inventurrichtlinie

Muster für den Entwurf einer Inventurrichtlinie Muster für den Entwurf einer Inventurrichtlinie 1. Grundlagen 1.1 Rechtliche Grundlagen... 2 1.2 Geltungsbereich... 2 1.3 Zweck der Inventurrichtlinie... 2 1.4 Tätigkeitsabfolge im Rahmen der Inventur...

Mehr

Das Barcode-gestützte Anlageninventursystem

Das Barcode-gestützte Anlageninventursystem Das Barcode-gestützte Anlageninventursystem Facility-Management Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen Instandhaltung Bildet alle Instandhaltungs- und Wartungsprozesse für

Mehr

Betreff: Verbuchungen von Investitionen - Aufteilung von Rechnungsbeträgen

Betreff: Verbuchungen von Investitionen - Aufteilung von Rechnungsbeträgen [E-Mail des Landkreises Celle vom 18.02.2010] Von: Peters, Olaf [mailto:olaf.peters@lkcelle.de] Gesendet: 18. Februar 2010 07:35 An: [Alle Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Celle] Betreff: Verbuchungen

Mehr

Dienstanweisung. Inventarisierung. der. Stadt. Bad Mergentheim

Dienstanweisung. Inventarisierung. der. Stadt. Bad Mergentheim Dienstanweisung Inventarisierung der Stadt Bad Mergentheim Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINE GRUNDLAGEN... 3 1.1 GESETZLICHE GRUNDLAGE UND ZWECK... 3 1.2 GELTUNGSBEREICH... 3 1.3 ÜBERBLICK)... 3 1.4 GRUNDSÄTZE

Mehr

Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen

Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen Fachbegriffe & Erläuterungen A 1 A Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen Abgeld: siehe Disagio Abschreibung: Unter dem Begriff der Abschreibung werden sämtliche Wertminderungen des mengenmäßig

Mehr

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Die Einnahme-Überschussrechnung ist eine von zwei Gewinnermittlungsarten für Unternehmen, die das Einkommensteuergesetz

Mehr

Wertminderung des Anlagevermögens (Abschreibungen) Unternehmensteuerreformgesetz 2008. MerkurService. Merkur Verlag Rinteln

Wertminderung des Anlagevermögens (Abschreibungen) Unternehmensteuerreformgesetz 2008. MerkurService. Merkur Verlag Rinteln Wertminderung des Anlagevermögens (Abschreibungen) Unternehmensteuerreformgesetz 2008 M MerkurService Merkur Verlag Rinteln Inhaltsverzeichnis 1 Ursachen der Abschreibung.... 5 2 Berechnung der Abschreibung...

Mehr

Lexware buchhalter pro 2010. Werner Seeger 1. Ausgabe, April 2010

Lexware buchhalter pro 2010. Werner Seeger 1. Ausgabe, April 2010 Lexware buchhalter pro 2010 Werner Seeger 1. Ausgabe, April 2010 LW-BUHA2010 Lexware buchhalter pro 2010 I 1 Lexware buchhalter pro 2010... 4 1.1 Vorwort...4 1.2 Vorbereitende Arbeiten...5 10 Besondere

Mehr

Inventuranweisung der Universität des Saarlandes

Inventuranweisung der Universität des Saarlandes Inventuranweisung der Universität des Saarlandes Inventuranweisung der Universität des Saarlandes 1. Gesetzliche Grundlage und Zweck der Inventur Zum Januar 2004 hat die Universität des Saarlandes ihr

Mehr

IKS-Prozess: Erstellt am/durch: Mutiert am/durch Prozesseigner /Verantwortliche(r): Unterprozess:

IKS-Prozess: Erstellt am/durch: Mutiert am/durch Prozesseigner /Verantwortliche(r): Unterprozess: 13.09.2012 / 14.09.2015 / Blatt 1 / 2 1) Geplanter 1) Geplanter Abgang einer Abgang einer Anlage Anlage Anlagenabgang durch Verkauf oder Verschrottung 1) Es wird geplant ein inventarisierte Anlage aus

Mehr

Inventarimporter für Anlagenbuchführung. Version 5.00 Stand: März 2014

Inventarimporter für Anlagenbuchführung. Version 5.00 Stand: März 2014 für Anlagenbuchführung Stand: März 2014 Inhalt Inventarimporter mit der Schalterstellung Anlagenbuchführung... 4 Exportliste in der Anlagenbuchhaltung... 4 Bearbeiten einer exportierten Liste... 6 Checkliste

Mehr

3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände Änderungen für den Einzelabschluss 3/1.3 Seite 1 3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Zielsetzung Die wesentliche Änderung in der Neufassung

Mehr

1. Einführung in das Rechnungswesen

1. Einführung in das Rechnungswesen Einführung in das Rechnungswesen 1. Einführung in das Rechnungswesen 1.1. Grundlagen des Rechnungswesens Übung 1 Begriffe des Rechnungswesens Aufgabe: Kombinieren Sie die richtigen Paare! 1) Betriebsstatistik

Mehr

6. Bestandesbuchhaltungen

6. Bestandesbuchhaltungen 6. Bestandesbuchhaltungen 6.1. Anlagebuchhaltung 4 6.1.1. Allgemeines Im Zusammenhang mit der Einführung einer Kostenrechnung ist die Erstellung einer Anlagebuchhaltung in Gemeinden unumgänglich. Sie dient

Mehr

Anlagevermögen und Abschreibungen

Anlagevermögen und Abschreibungen 9 Anlagevermögen und Abschreibungen Ablaufplan Jahresabschluss Vortragen der Eröffnungsbilanz Abstimmen der Buchhaltung Abstimmen: Aktiva Abstimmen: Passiva Abstimmen: Aufwendungen und Erträge Inventur

Mehr

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg WILLKOMMEN bei DATEV Von der Inventarisierung zur Bilanzierung Torsten Kehler, DATEV eg Die DATEV eg in Zahlen Gründung: 1966 Hauptsitz: Nürnberg weitere Standorte: 26 Informationszentren regional verteilt

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013 Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer Dachauer Str. 3 82140 Olching JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2013 Prinzregentenstraße 120 81677 Finanzamt: -Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/158/60254

Mehr

3104 Anlagenbuchhaltung

3104 Anlagenbuchhaltung Betriebswirtschaft / Finanzmanagement Anlagenbuchhaltung Aus- und Fortbildungszentrum Anlagenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung im System des Rechnungswesens Rechtliche Grundlagen Inventur, Inventar und Bilanz

Mehr

Lehrstuhl für Steuerrecht Dr. Marcel Krumm

Lehrstuhl für Steuerrecht Dr. Marcel Krumm Bilanzierungsgrundsätze Prüfungsreihenfolge (für die Aktivseite) Bilanzierung dem Grunde nach (Ansatzfrage) Abstrakt bilanzierungsfähiges Sachliche, persönliche und zeitliche Zurechnung des es Kein Ansatzverbot

Mehr

Erfassung und Bewertung kommunalen Vermögens in Bayern

Erfassung und Bewertung kommunalen Vermögens in Bayern Haufe Fachpraxis Erfassung und Bewertung kommunalen Vermögens in Bayern Die neue Bewertungsrichtlinie von Dr. Horst Körner, Sönke Duhm, Monika Huber 1. Auflage 2009 Erfassung und Bewertung kommunalen Vermögens

Mehr

Anleitung zur Arbeitszeittabelle

Anleitung zur Arbeitszeittabelle Universität Zürich Personal Schönberggasse 2 CH-8001 Zürich www.pa.uzh.ch Anleitung zur Arbeitszeittabelle A Allgemeines 1 Alle weissen und roten Felder sind Eingabefelder 2 Alle Zeitwerte in Stunden und

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 2. Teil: Buchführung

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 2. Teil: Buchführung Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 2. Teil: Buchführung Ralf Stahl 1 Teil 2 Buchführung GOB Aufbewahrungspflichten EÜ-Rechnung / Bilanz Steuerliche Umsatzgrenzen.

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 10.06.2010 NR. 233 DURCHFÜHRUNGS Anleitung Inventur vom 10.06.2010 Die Anleitung enthält die für

Mehr

Vorwort. Koblenz, im Januar 2007 Oliver Zschenderlein

Vorwort. Koblenz, im Januar 2007 Oliver Zschenderlein Vorwort Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Geschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen (vgl. 238 HGB).

Mehr

Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Stellt den Stand des Vermögens und der Schulden fest

Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Stellt den Stand des Vermögens und der Schulden fest 1 5 Rechnungswesen Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen 2. Rechnungslegungs- und Informationsaufgabe 3. Kontrollaufgabe 4. Dispositionsaufgabe 5.1 Finanzbuchhaltung

Mehr

Kanton Zürich Inspektorat für die Notariate, Grundbuch- und Konkursämter des Kantons Zürich

Kanton Zürich Inspektorat für die Notariate, Grundbuch- und Konkursämter des Kantons Zürich Kanton Zürich Inspektorat für die Notariate, Grundbuch- und Konkursämter des Kantons Zürich Zürich. 2. Juli 2002 An die Notariate im Kanton Zürich Inventarführung im Informatikbereich In Ergänzung zum

Mehr

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK WARTUNGS- VERWALTUNGS- UND ABRECHNUNGSSYSTEME Modul: Kleiderkammer KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK email: kunert@feuerwehrsoftware.de URL: http://www.feuerwehrsoftware.de Inhaltsverzeichnis 1.0 Programmstart

Mehr

Inventurordnung - Änderungsfassung vom 18. Dezember 2007 -

Inventurordnung - Änderungsfassung vom 18. Dezember 2007 - Arbeitsordnung Nr. 5 Inventurordnung - Änderungsfassung vom 18. Dezember 2007 - Gliederung: 0 Grundlagen... 2 1 Zielstellung... 2 2 Geltungsbereich... 2 3 Festlegungen... 2 4 Schlussbestimmungen... 4 Anlagen:

Mehr

Das Modul Anlagenbuchhaltung ist ein Zusatzmodul zur POWERFIBU kann aber auch als eigenständige Applikation lizenziert werden.

Das Modul Anlagenbuchhaltung ist ein Zusatzmodul zur POWERFIBU kann aber auch als eigenständige Applikation lizenziert werden. Anlagenbuchhaltung 1. Allgemeines Das Modul Anlagenbuchhaltung beinhaltet alle Funktionen zur ordnungsgemäßen Führung der Anlagen und Wirtschaftsgüter eines Unternehmens, sowie zur Berechnung der Abschreibungen.

Mehr

Inventur und Inventar

Inventur und Inventar Inventur und Inventar Am Anfang steht die Inventur 240 (1) HGB - Handelsgesetzbuch Jeder Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes sowie zum Ende jedes Geschäftsjahres seine Grundstücke, seine Forderungen

Mehr

Dienstanweisung zur Führung von Bestandsverzeichnissen über das bewegliche Sachanlagenvermögen der Stadt Jever. Inventarordnung

Dienstanweisung zur Führung von Bestandsverzeichnissen über das bewegliche Sachanlagenvermögen der Stadt Jever. Inventarordnung Stadt Jever Der Stadtdirektor Dienstanweisung zur Führung von Bestandsverzeichnissen über das bewegliche Sachanlagenvermögen der Stadt Jever 1. Gesetzliche Grundlage Inventarordnung Gemäß 38 GemHVO muss

Mehr

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2012 Flexicom GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kurzanleitung für die Software CodeSnap Inventur 3.3 Erste Ausgabe: August 2012 CodeSnap

Mehr

INVENTUR. www.globesystems.net. Seite 1

INVENTUR. www.globesystems.net. Seite 1 INVENTUR Die Liste der Inventuren erreichen Sie über Verwaltung Lagerbuchhaltung Inventuren. Erstellen Sie eine neue Inventur. (1) Lager auswählen, für das die Inventur durchgeführt werden soll (2) Beginn

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

Ermittlung der Einkünfte

Ermittlung der Einkünfte Ermittlung der Einkünfte Betriebliche Einkunftsarten Gewinnermittlung nach 4, 5 EStG Land und Forstwirtschaft Selbständige Arbeit Gewerbebetrieb Außerbetriebliche Einkunftsarten Überschuss der Einnahmen

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 06.02.2015 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Stadt Halberstadt Der Oberbürgermeister. Dienstanweisung. zur Erfassung und Bewertung des Vermögens und der Schulden der Stadt Halberstadt

Stadt Halberstadt Der Oberbürgermeister. Dienstanweisung. zur Erfassung und Bewertung des Vermögens und der Schulden der Stadt Halberstadt Stadt Halberstadt Der Oberbürgermeister Dienstanweisung zur Erfassung und Bewertung des Vermögens und der Schulden der Stadt Halberstadt (Inventurrichtlinie) Halberstadt, den 08.08.2006 Inventurrichtlinie

Mehr

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert.

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert. I. Wer muss Bücher führen? 238 I. HGB jeder Kaufmann Wer ist Kaufmann? 28.05.01 Gewerbetreibender, der in das Handelsregister eingetragen, gleich welcher Branche, dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische

Mehr

Die Abschreibungen. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.

Die Abschreibungen. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000. Die Abschreibungen Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.de 1 Der Gegenstand von Abschreibungen Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten

Mehr

Datum: 11. März 2014 Thema: Die Inventur im Anlagevermögen Ort: IHK-Bilanzbuchhalter- und Controller-Tag IHK Mittlerer Niederrhein - Neuss

Datum: 11. März 2014 Thema: Die Inventur im Anlagevermögen Ort: IHK-Bilanzbuchhalter- und Controller-Tag IHK Mittlerer Niederrhein - Neuss Datum: 11. März 2014 Thema: Die Inventur im Anlagevermögen Ort: IHK-Bilanzbuchhalter- und Controller-Tag IHK Mittlerer Niederrhein - Neuss Referent: Uwe Jüttner EMA, Präsident der EMAA European Management

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Aus der Formulierung sind ist zu entnehmen, dass es kein Abschreibungswahlrecht gibt. Es muss abgeschrieben werden.

Aus der Formulierung sind ist zu entnehmen, dass es kein Abschreibungswahlrecht gibt. Es muss abgeschrieben werden. OSZ Wirtschaft und Sozialversicherung Fach Rechnungswesen/Wn LA: Inventur, Inventar, Bilanz LE: Bewertung des Anlagevermögens INFORMATION: Abschreibungen abnutzbarer Anlagegüter 1. Grundlagen Das Anlagevermögen

Mehr

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Grundsätzliche Bedienungshinweise... 1 3 Wichtige Regeln für das Ausfüllen... 2 4 Erfassen der Information... 2 4.1 Das Blatt Inspektionen...

Mehr

Der Ausweis von Software im Jahresabschluss (HGB)

Der Ausweis von Software im Jahresabschluss (HGB) Newsletter Mai 2005 Der Ausweis von Software im Jahresabschluss (HGB) Problematik / Anlass Allgemein gilt: Software ist, wenn entgeltlich erworben, unter den immaterielles Vermögensgegenständen zu aktiven.

Mehr

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Struktur des kaufmännischen Rechnungswesens und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen gesetzlicher Vorgaben Referent:

Mehr

FACTSHEET ZUR INVENTUR

FACTSHEET ZUR INVENTUR Für viele Unternehmer ist das Jahresende auch mit der -oftmals stressigen und zeitintensiven - Erstellung der jährlichen Inventur verbunden. Um Sie bei der Inventurerstellung bestmöglich zu unterstützen,

Mehr

Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH

Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH Wählen Sie zurück ein Thema zur Übersicht durch Anklicken Auftraggeber/ Rechnungsadresse Erfassung der administrativen Angaben des Auftraggebers UZH-Einheit

Mehr

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KWWM Steuerberatungsgesellschaft Kurfürstendamm 179 10707 Berlin Tel. (030) 885 735-0 Fax (030) 885 735-98 Web www.kwwm.de - email willkommen@kwwm.de Kurzreferat am

Mehr

Stundenvorbereitung. Der Anlagenspiegel in der Praxis

Stundenvorbereitung. Der Anlagenspiegel in der Praxis Lehrverhalten II Dr. Margret Wagner, SS 06 Stundenvorbereitung Der Anlagenspiegel in der Praxis verbessert 1. Informationen für LehrerInnen 1.1 Eingangsvoraussetzungen 1.2 Lehrplanbezug 1.3 Zentrale Fragen

Mehr

Der Gewinnfreibetrag. Wer kann den Freibetrag in Anspruch nehmen?

Der Gewinnfreibetrag. Wer kann den Freibetrag in Anspruch nehmen? Der Gewinnfreibetrag Dieser wurde ab der Veranlagung 2010 eingeführt. Alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten können diesen Freibetrag unabhängig davon beanspruchen, ob sie ihren Gewinn

Mehr

IOM. Office. V Lagerverwaltung Fassungen und Sonnenbrillen. IOM Software GmbH 2005 / 2006

IOM. Office. V Lagerverwaltung Fassungen und Sonnenbrillen. IOM Software GmbH 2005 / 2006 IOM Office BE V Lagerverwaltung Fassungen und Sonnenbrillen IOM Software GmbH 2005 / 2006 Lagerverwaltung Fassungen / Sonnenbrille Starten Sie Lagerverwaltung, Fassungen. 1 2 3 4 5 6 Einteilung Hauptmaske

Mehr

Transparenz durch die öffentliche Finanzkontrolle

Transparenz durch die öffentliche Finanzkontrolle Transparenz durch die öffentliche Ausgangslage Die Schaffung von Transparenz im öffentlichen Bereich ist zentrale Aufgabe des Rechnungshofes. In jenen Bereichen, in welchen ihm die Erfüllung seiner Kernaufgabe,

Mehr

Kurzanleitung für Verkäufer

Kurzanleitung für Verkäufer Kurzanleitung für Verkäufer Registrieren auf www.easybasar.de Einloggen Am Basar anmelden Artikel erfassen Artikel abgeben Artikel abholen Registrieren bei www.easybasar.de Sie sollten sich bereits vor

Mehr

Neues Formular "Kostenkontrolle", TBA SG NaJ, 24.10.2013

Neues Formular Kostenkontrolle, TBA SG NaJ, 24.10.2013 Neues Formular "Kostenkontrolle", TBA SG NaJ, 24.10.2013 Das TBA SG hat ein neues Formular für Abschlagszahlungen, Schlussrechnungen und Nachtragsofferten erarbeitet. Gleichzeitig wurde ein Programm entwickelt,

Mehr

Inventurrichtlinie. für die Gemeinde Westoverledingen. - Entwurf - Stand: 04. Oktober 2007. in Zusammenarbeit mit GPP Consulting GmbH

Inventurrichtlinie. für die Gemeinde Westoverledingen. - Entwurf - Stand: 04. Oktober 2007. in Zusammenarbeit mit GPP Consulting GmbH Inventurrichtlinie für die Gemeinde Westoverledingen - Entwurf - Stand: 04. Oktober 2007 in Zusammenarbeit mit GPP Consulting GmbH Geschäftsführer: Dr. Gerald Peters Handelsregister Amtsgericht Bremen

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Kurzfassung. Anlagenverwaltung

Kurzfassung. Anlagenverwaltung Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung Technische Universität Graz Einsatz von Großgeräten; Follow up Überprüfung Die Technische Universität Graz war Empfehlungen des RH

Mehr

Inventarsoftware praxiserprobte Software zur Verwaltung von: Möbel, Büroeinrichtungen, Computer,

Inventarsoftware praxiserprobte Software zur Verwaltung von: Möbel, Büroeinrichtungen, Computer, Inventarsoftware praxiserprobte Software zur Verwaltung von: Möbel, Büroeinrichtungen, Computer, Kennzeichnen Sie Ihr Eigentum mit Barcode-Labels Inventarlisten / Inventarkarten auf Knopfdruck alle Druckausgabe

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder

Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder DATUM 12. März 2010 Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen

Mehr

Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie. 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten

Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie. 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten XV. Münchner Symposium zum Film- und Medienrecht Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten Dr. Hans Radau NÖRR

Mehr

FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN

FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN in Königs Wusterhausen P 3412-2-Bil Fachplan für das Studienfach Bilanzsteuerrecht Grundstudium E 2013 1. Semester 2. Semester 3. Semester Stand 01.10.2013 Lehrbereich IV Seite:

Mehr

Inventarordnung. Vom 24. Januar 1984 (KABl.-EKiBB S. 62); geändert durch Beschluss vom 31. August 2001 (KABl.-EKiBB S. 151)

Inventarordnung. Vom 24. Januar 1984 (KABl.-EKiBB S. 62); geändert durch Beschluss vom 31. August 2001 (KABl.-EKiBB S. 151) Inventarordnung 545 Inventarordnung Vom 24. Januar 1984 (KABl.-EKiBB S. 62); geändert durch Beschluss vom 31. August 2001 (KABl.-EKiBB S. 151) (1) Zur Ausführung von 67 Abs. 1 und 82 Abs. 1 der Ordnung

Mehr

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Anlagevermögens

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Anlagevermögens Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Anlagevermögens Inhalte dieser Einheit Definition des Anlagevermögens Grundsätze der Bewertung abnutzbares / nicht abnutzbares Anlagevermögen Wertansätze für

Mehr

MOBILE ANLAGENINVENTUR: NUR ZEITERSPARNIS?

MOBILE ANLAGENINVENTUR: NUR ZEITERSPARNIS? INFOPUNKT MOBILE ANLAGENINVENTUR: NUR ZEITERSPARNIS? Nach HGB 240 sind Firmen zur Durchführung einer Inventur zum Schluss jedes Geschäftsjahres verpflichtet. Eine körperliche Bestandsaufnahme der Vermögensgegenstände

Mehr

InvR. Inventurrichtlinie der Landeshauptstadt Potsdam

InvR. Inventurrichtlinie der Landeshauptstadt Potsdam InvR Inventurrichtlinie der Landeshauptstadt Potsdam Inhaltsverzeichnis 1. VORBEMERKUNG 3 1.1 ALLGEMEINE UND RECHTLICHE GRUNDLAGEN 3 1.2 ZWECK DER INVENTURRICHTLINIE 3 1.3 GELTUNGSBEREICH 3 1.4 TÄTIGKEITSABFOLGE

Mehr

Der Einfluss von BilMoG auf die Abschreibungen im Anlagevermögen

Der Einfluss von BilMoG auf die Abschreibungen im Anlagevermögen Der Einfluss von BilMoG auf die Abschreibungen im Anlagevermögen Uwe Jüttner, EMA Präsident der EMAA European Management Accountants Association e. V. 2 Inhaltsverzeichnis Die Abschreibung seit Einführung

Mehr