Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement"

Transkript

1 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement summary_unavailable Ausgabe 1 Landmann

2 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement summary_unavailable Ausgabe 1 Landmann m

3 Rechtlicher Hinweis Copyright 2010 Red Hat, Inc. T his document is licensed by Red Hat under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License. If you distribute this document, or a modified version of it, you must provide attribution to Red Hat, Inc. and provide a link to the original. If the document is modified, all Red Hat trademarks must be removed. Red Hat, as the licensor of this document, waives the right to enforce, and agrees not to assert, Section 4d of CC-BY-SA to the fullest extent permitted by applicable law. Red Hat, Red Hat Enterprise Linux, the Shadowman logo, JBoss, MetaMatrix, Fedora, the Infinity Logo, and RHCE are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the United States and other countries. Linux is the registered trademark of Linus Torvalds in the United States and other countries. Java is a registered trademark of Oracle and/or its affiliates. XFS is a trademark of Silicon Graphics International Corp. or its subsidiaries in the United States and/or other countries. MySQL is a registered trademark of MySQL AB in the United States, the European Union and other countries. Node.js is an official trademark of Joyent. Red Hat Software Collections is not formally related to or endorsed by the official Joyent Node.js open source or commercial project. T he OpenStack Word Mark and OpenStack Logo are either registered trademarks/service marks or trademarks/service marks of the OpenStack Foundation, in the United States and other countries and are used with the OpenStack Foundation's permission. We are not affiliated with, endorsed or sponsored by the OpenStack Foundation, or the OpenStack community. All other trademarks are the property of their respective owners. Z usammenfassung Dieses Handbuch liefert eine Kurzübersicht über Subskriptionen und die Systemverwaltung im zertifikatsbasierten Red Hat Network.

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Was..... wir... unter "subskriptionmanagement" verstehen Das Subskriptionsverfahren Z ertifikatsbasiertes Red Hat Network und RHN Classic RHN Subskriptionsmanagement und Z ugriffskontrolle Kurzübersicht über Subskriptions-Begriffe Schrittweise Anleitung zum..... RHN.... Subskriptionsmanagement Anzeige aller..... verfügbarer Subskriptionen Registrieren eines neuen Verbrauchers Verbraucherliste: Anzeige des.... Inventars Verbraucherdetails: Anzeige der.... Systeminformationen Z. uweisen von..... Subskriptionen zu... einem Verbraucher Anzeigen und..... Entfernen von..... Subskriptionen für... einen Verbraucher Anzeige und.... Neugenerierung von..... Identitätszertifikaten

5 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement Effektive Ressourcenverwaltung erfordert ein Verfahren zur Handhabung des Software-Inventars sowohl der Produkttypen als auch der Anzahl der Systeme, auf denen diese Software installiert ist. Die Berechtigungsdienst-Komponente des zertifikatsbasierten RHN bietet ebendieses Verfahren und liefert T ransparenz für globale Z uweisungen von Subskriptionen für eine ganze Organisation, von spezifischen Subskriptionen für ein einzelnes System und sogar von Subskriptionen für Domains (Servergruppen). Dieses Handbuch liefert einen kurzen Überblick über die Verwendung des RHN Subskriptionsmanagement-T ools zur Verwaltung Ihrer Subskriptionen und Systeme. Weitere Informationen über die lokalen RHN Subskriptionsmanagement-T ools und Subskriptionskonzepte im Allgemeinen finden Sie im Red Hat Enterprise Linux Deployment-Handbuch. 1. Was wir unter "Subskriptionmanagement" verstehen Viele Softwarefirmen basieren den Z ugriff auf Ihre Produkte auf Lizenzen, die verkauft werden. Bei Red Hat steht unsere Software unter einer GNU Public License v2 zur Verfügung, die allgemeinen Z ugriff auf unsere Quellcodes erlaubt. Unsere Produkte stehen über Subskriptionen zur Verfügung, welche die von uns gebotenen Services (z.b. Bereitstellung von Inhalten, Aktualisierungen, Wissensdatenbank und Support-Stufen) für diese Produkte definieren. Unsere Subskriptionen werden einzelnen Servern zugewiesen, was diese Server dazu berechtigt, Support zu erhalten. Das RHN zertifikatsbasierte Subskriptionsmanagement stellt die Verbindung her zwischen den Produktsubskriptionen, die Ihnen zur Verfügung stehen, und den Elementen Ihrer IT-Infrastruktur (sowohl Server als auch Domains), denen diese Subskriptionen zugewiesen werden. Das RHN Subskriptionsmanagement ist T eil der größeren Subskriptionsmanagement-Komponenten im Kundenportal; es liefert einen Weg zur Verwaltung von Systemen und Domains in Verbindung mit Subskriptionen. Abbildung 1. RHN Subskriptionsmanagement und das Kundenportal 2

6 1. Was wir unter "Subskriptionmanagement" verstehen Ein IT-Administrator muss wissen, welche Produkte ihm zur Verfügung stehen, wo diese Produktsubskriptionen zugewiesen sind, und welche Systeme verwaltet werden. Hierfür stellt Red Hat einen Berechtigungsdienst mit dem zertifikatsbasierten RHN bereit, der lokal (ein individuelles System) oder global (alle Server in der Umgebung) mittels Red Hat Subskriptionsmanager verwaltet wird. Das Z iel des Subskriptionsmanagements ist es, Administratoren den Überblick darüber zu ermöglichen, wo ihre Produkte innerhalb ihrer Infrastruktur zugewiesen sind. Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens können sich Administratoren auf diese Weise vergewissern, dass alle Produkte auf ihren Systemen gültige und aktive Subskriptionen haben, um regulatorischen Anforderungen (wie z.b. PCI- DSS oder SAS-70) sowie internen Mandaten gerecht werden zu können. Z udem hilft dies bei der Beschaffung der korrekten Art und Anzahl von Softwareprodukten für Ihre Infrastruktur. Werden einem System zu viele Subskriptionen zugewiesen oder mehr Subskriptionen erworben, als für Ihre Umgebung nötig sind, kann dies Ihrem Unternehmen unnötig Geld kosten. Wenn Sie dagegen den Stand der verbrauchten und verfügbaren Subskriptionen nachverfolgen und den Ablauf und die Erneuerung von Subskriptionen effektiv verwalten, können Sie möglicherweise Ihre IT-Kosten senken. Z u guter Letzt erleichtert Ihnen das Subskriptionsmanagement den Überblick, auf welche Produkte Ihre Systeme zugreifen müssen, um so sicherzustellen, dass Ihren Systemen die richtigen Subskriptionen zugewiesen sind. Das RHN Subskriptionsmanagement bietet ein unternehmensweites Verfahren zur Nachverfolgung, welche Softwareprodukte und Subskriptionen in der gesamten Organisation eingesetzt werden, d.h. welche Systeme verwaltet werden, die effektiven Vertragsdaten für Subskriptionen, und wo Subskriptionen zugewiesen sind. Das RHN Subskriptionsmanagement hilft beim Überblick über Subskriptionen und Produkte in der Infrastruktur es schränkt jedoch nicht die Installationen ein. Subskription versus Berechtigung Z wei sehr eng miteinander verwandte Begriffe sind Subskription und Berechtigung. Beide Begriffe beziehen sich auf ein Softwareprodukt (samt zugehöriger Dienste), das einem System zur Verfügung gestellt wird. Der Unterschied liegt in der Perspektive. Eine Subskription wird von Red Hat erworben. Diese Subskription definiert das Produkt, die unterstützten Architekturen, Verfahren zur Bereitstellung von Inhalten, Support-Stufen und Anzahl. Wenn einem System eine Subskription zugewiesen wird, dann ist das System dazu berechtigt, diese Subskription zu verwenden - es verfügt nun also über eine Berechtigung. Eine Berechtigung ist immer lokal und bezieht sich auf das System oder die Domain, dem/der es zugewiesen wurde. Eine Berechtigung ist eine zugewiesene Subskription. Anmerkung Der Red Hat Berechtigungsdienst hat verschiedene Arten von Verbrauchern, die zwei wichtigsten sind Systeme (virtuelle oder physische Maschinen) und Domains (Servergruppen). Da Systemverbraucher üblicher sind, beziehen sich die meisten Beispiele in diesem Handbuch auf Systeme Das Subskriptionsverfahren Das Subskriptionsmanagement ermöglicht es Ihnen, Beziehungen zwischen den Systemen in Ihrer IT- Umgebung und den Software-Produkten, die Ihnen im Red Hat zur Verfügung stehen, zu identifizieren 3

7 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement und zu erstellen. Eine Organisation erwirbt eine Subskription für ein Produkt, das ihr Z ugriff auf das Red Hat Content Delivery Network, Errata, Patches, Aktualisierungen und Support ermöglicht. Eine Subskription definiert eine Anzahl, also die Anzahl der Systeme, denen aufgrund dieser Subskription Z ugriff auf dieses Produkt samt zugehöriger Support-Services gewährt wird. Ein Server wird zum Inventar für diesen Berechtigungsdienst hinzugefügt oder registriert. Dies bedeutet, dass der Berechtigungsdienst den Server verwalten und ihm Subskriptionen zuweisen kann. Eine Subskription wird einem System zugewiesen, so dass dieses System berechtigt ist, Support- Services und Inhalte für dieses Produkt zu erhalten. Anders ausgedrückt: Ein System subskribiert eine Berechtigung. Das RHN Subskriptionsmanagement ermöglicht es Administratoren, Verbraucher (verwaltete Systeme und Domains) zum Inventar hinzuzufügen oder daraus zu entfernen, und Subskriptionen an Verbraucher zuzuweisen. Lokale RHN Subskriptionsmanagement-T ools stehen auf Red Hat Enterprise Linux Systemen zur Verfügung, um dieses spezifische System als Verbraucher zu registrieren und Subskriptionen zuzuweisen oder zu entfernen. (Da dieses GUI und der subscription-m anager auf die lokale Maschine beschränkt sind, können sie nicht dazu verwendet werden, um andere Verbraucher im Inventar zu verwalten.) Anmerkung Dieses Handbuch beschreibt, wie Subskriptionen und Systeme global mithilfe des RHN Subskriptionsmanagements verwaltet werden. Die T ools für lokale Systeme werden dagegen im Red Hat Enterprise Linux Deployment-Handbuch behandelt, das darüber hinaus detailliertere Informationen zum T hema Subskriptionen enthält Zertifikatsbasiertes Red Hat Network und RHN Classic Einige Verfahren zum Subskriptionsmanagement kommen Ihnen unter Umständen bekannt vor, denn Subskriptionen konnten schon in früheren Releases des Red Hat Networks zu Systemen zugewiesen werden. In RHN Classic basierte der Z ugriff auf Subskriptionen auf dem Z ugriff auf Channels (Kanäle zur Bereitstellung von Inhalten). Das neue zertifikatsbasierte Red Hat Network verwaltet Subskriptionen auf Grundlage der verfügbaren und installierten Produkte für ein System. Subskriptionen und Systeme werden dadurch als eigenständige Einheiten betrachtet, nicht als Blöcke definiert durch Channels. Das zertifikatsbasierte Red Hat Network liefert T ransparenz sowohl hinsichtlich der auf einem System installierten Produkte (wenn lokale Red Hat Subskriptionsmanagement-T ools verwendet werden) als auch hinsichtlich der einem System zur Verfügung stehenden Subskriptionen. Dies hilft IT- Administratoren dabei, Software-Inventare zu pflegen und ihre Infrastrukturen zu planen, wie dies mit dem herkömmlichen, channelbasierten System nicht möglich war. 4

8 1. Was wir unter "Subskriptionmanagement" verstehen Anmerkung Red Hat Network ist zertifikatsbasiert, da an jedes System ein X.509 Z ertifikat vergeben wird, das es beim Berechtigungsdienst und bei einem CDN identifiziert (ein Identitätszertifikat). Wenn das System eine neue Berechtigung subskribiert, vergibt das zertifikatsbasierte Red Hat Network ein X.509 Berechtigungszertifikat, das die Subskriptionsinformationen enthält. Wenn ein subskribiertes Produkt installiert wird, vergibt das zertifikatsbasierte Red Hat Network ein X.509 Produktzertifikat, das diese Produktinstallation eindeutig identifiziert. Die Verwendung von Z ertifikaten vereinfacht nicht nur die Verwaltung individueller Berechtigungen und Produkte für ein System, sondern macht das Verfahren darüber hinaus auch sicherer. Das zertifikatatsbasierte Red Hat Network und RHN Classic schließen sich gegenseitig aus. Ein System wird entweder unter Verwendung des einen oder des anderen Berechtigungsdienstes verwaltet, aber niemals unter Verwendung beider. Die beiden Systeme arbeiten jedoch zusammen. Wird ein System unter dem zertifikatsbasierten Red Hat Network subskribiert, werden keinerlei Fehler in dem alten RHN Classic T ool registriert, und umgekehrt. Beide Dienste erkennen die Berechtigungen, die dem System gewährt wurden. RHN Classic wird als Migrationspfad für ältere Red Hat Enterprise Linux Systeme (Red Hat Enterprise Linux 4.x, Red Hat Enterprise Linux 5.x und Satellite) zur Verfügung gestellt, um Systeme auf Red Hat Enterprise Linux 6 zu migrieren RHN Subskriptionsmanagement und Zugriffskontrolle Das RHN Subskriptionsmanagement steht nur zur Verfügung, wenn ein Benutzer ausreichende Benutzerrechte auf seinem Red Hat Account hat. Andernfalls wird der Z ugriff auf den RHN Subskriptionsmanagement-Bereich verwehrt. Der Benutzer-Account muss über die Berechtigung Kundenportal: Verwalten von Subskriptionen verfügen. Standardmäßig wird allen Benutzern diese Berechtigung gewährt, dies kann vom Administrator jedoch im Bereich Benutzerverwaltung geändert werden. Abbildung 2. Berechtigung zum Subskriptionsmanagement 5

9 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement 1.4. Kurzübersicht über Subskriptions-Begriffe 6

10 1. Was wir unter "Subskriptionmanagement" verstehen T abelle 1. Kurzübersicht über Subskriptions-Begriffe Begriff Aktivierung verfügbar Definition Der Vorgang, mithilfe einer Subskriptionsnummer eine Subskription einzulösen (oder zu aktivieren), die über einen OEM oder Drittanbieter erworben wurde. Eine Subskription mit einer gewissen Anzahl, die noch nicht zugewiesen (oder verbraucht) wurde und die einem System zugewiesen werden können. zertifikatsbasiertes Red Hat Network Das aktualisierte Red Hat Network, das X.509 Z ertifikate zur Identifizierung von Systemen nutzt, um installierte Produkte zu identifizieren, Berechtigungen zuzuweisen und die Authentifizierung zu verwalten. Diese Version des Red Hat Networks vereinigt den neuen Berechtigungsdienst mit dem neuen Content Delivery Network. In diesem System werden Berechtigungen auf Grundlage des Produkts verwaltet (und anhand ausgegebener Z ertifikate verifiziert), statt auf Grundlage von Z ugriff auf Channels. CDN Channel kompatibel verbrauchen Verbraucher Inhalt Content Delivery Network (CDN) Domain Das Content Delivery Network. Eine Sammlung von Paketen rund um ein Softwareprodukt, eine Gruppe verwandter Produkte bzw. einer Version eines Produkts. Das auf Channels basierende Verfahren zur Definition von Subskriptionen wird nur von RHN Classic verwendet. Verfügbare und aktive Subskriptionen, die auf die Architektur des Systems passen. Z uweisen einer Subskription zu einem System. Eine Einheit in der Regel eine physische oder virtuelle Maschine, oder aber eine Domain die im Inventar des Berechtigungsdienstes vorliegt und der Subskriptionen zugewiesen werden können. Software-Downloads und -Aktualisierungen. Die von Red Hat gehosteten Inhalts-Repositorys samt T echnologie zur Bereitstellung von Software, Aktualisierungen und Paketen. Eine Gruppe von Servern. Ein Domain- Verbraucher verbraucht eine Subskription (die von allen Servern in der Domain gemeinsam verwendet wird), die das Verhalten der Domain insgesamt steuert. Eine Domain-Subskription kann die Gesamtanzahl der Clients, die Menge an Speicherplatz, die Anzahl verarbeiteter Nachrichten sowie abhängig vom Domain-T yp 7

11 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement Berechtigung Berechtigungszertifikat Berechtigungsdienst Identitätszertifikat Inventar Lizenz Produkt und der Subskription andere Verhaltensweisen einstellen. (Jedes individuelle System in der Domain muss dennoch als ein normaler Systemverbraucher beim Berechtigungsdienst registriert werden.) Eine Subskription, nachdem diese einem System zugewiesen wurde (diese also verbraucht wurde). Ein X.509 Z ertifikat, das eine Liste mit Subskriptionen für ein System enthält, einschließlich Informationen über die Produkte und Anzahl, Inhalts-Repositorys, Rollen und verschiedene Namensräume. Der Backend-Server zum Berechtigungsmanagement, der mit den individuellen Systemen interagiert, indem er ein Inventar an Systemen anlegt. Er pflegt zudem ein Inventar an Subskriptionen, einschließlich Verträgen, Anzahl, und Ablaufdaten. Wenn ein neues System registriert wird, wenn Subskriptionen hinzugefügt oder zugewiesen werden, und wenn Produkte installiert werden. Der Berechtigungsdienst verwaltet die Änderungen und gibt ein entsprechendes X.509 Z ertifikat an das System aus, um die Änderung zu markieren. Der Berechtigungsdienst definiert zudem Regeln für Produkte, wie z.b. Hardware-/ Architektur-Einschränkungen, um beim Zuweisen von Subskriptionen zu helfen. Ein X.509 Z ertifikat, das einem System zugewiesen wird, wenn das System beim Berechtigungsdienst registriert wird. Dieses Z ertifikat wird dazu verwendet, das System beim Berechtigungsdienst zu authentifizieren und zu identifizieren. Eine Liste mit Verbrauchern, die beim Berechtigungsdienst registriert wurden, und eine Liste aller Subskriptionen (aktuell, abgelaufen, und zukünftig), die von einer Organisation erworben wurden. Ein rechtliches Dokument, das definiert, wie Software verwendet werden darf. Red Hat Produkte sind unter der GPLv2 lizenziert. Eine Subskription bestimmt, wie viele Instanzen (Anzahl) eines Produkts über die Red Hat Inhalts- Channels aktualisiert werden können und mit Support versorgt werden, sie beschränkt jedoch nicht die Möglichkeit, diese Software-Produkte zu installieren oder zu verwenden. Das individuelle Softwareprodukt, wie z.b. Red Hat Enterprise Linux oder Directory Server. 8

12 1. Was wir unter "Subskriptionmanagement" verstehen Produktzertifikat registrieren Subskriptionsnummer RHN Classic Subskription Subskriptionsmanager Ein X.509 Z ertifikat, das generiert und auf einem System installiert wird, nachdem ein subskribiertes Produkt tatsächlich installiert wurde. Es enthält Informationen über das spezifische System, auf dem das Produkt installiert wurde (z.b. dessen Hardware und Architektur) sowie den Produktnamen, die Version und den Namensraum. Dies identifiziert die spezifische Produktinstallation beim Berechtigungsdienst und CDN. Ein System (physisch oder virtuell) zum Inventar des Berechtigungsdienstes hinzufügen. Wenn ein Produkt (einschließlich Red Hat Enterprise Linux) von einem OEM oder Drittanbieter erworben wird, wird dem Kunden eine Nummer oder ein Code ausgehändigt, mit dem dieser sein Produkt einlösen kann. Diese Subskriptionsnummer wird zur Aktivierung der erworbenen Subskriptionen für die Maschine verwendet. Ggf. ist es dazu nötig, ein Red Hat Login anzulegen, und immer muss eine entsprechende Subskription im Berechtigungsdienst angelegt werden. Das herkömmliche RHN System. Dies wird für einige Jahre weiterhin zur Verfügung stehen, läuft dann allerdings aus. Eine Subskription definiert die verfügbaren Produkte, die Support-Stufen, die Anzahl von Servern, auf denen dieses Produkt installiert werden kann, die Architekturen, für die dieses Produkt verfügbar ist, die Inhalts-Repositorys, die das Produkt bereitstellen, sowie weitere Informationen über dieses Produkt. Eine Gruppe von Werkzeugen zur Anzeige und Z uweisung von Subskriptionen und zur Verwaltung von Systemen im Inventar. Es gibt zwei Subskriptionsmanager-T ools: Subskriptionsmanager-GUI, das auf den lokalen Systemen installiert ist und das lokale System verwaltet. Es kann durch Ausführen von subscription-m anager-gui oder über das Menü System => Administration gestartet werden. Subskriptionsmanager-CLI, das ebenfalls auf dem lokalen System installiert ist und das lokale System verwaltet. Verschiedene Operationen können aufgerufen werden durch Ausführen des Befehls "subscriptionmanager". Dieses T ool kann darüber hinaus beim Skripting von Interaktionen für 9

13 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement System Berechtigungen eingesetzt werden, also z.b. für Kickstart-Installationen. Ein Verbrauchertyp für einen Server oder eine andere Maschine (physisch oder virtuell), der beim Inventar des Berechtigungsdienstes registriert ist. X.509 Z ertifikat Ein spezifischer Z ertifikatsstandard, der dazu verwendet wird, das Format von Z ertifikaten zur SSL-Kommunikation und innerhalb einer Public- Key-Infrastruktur zu bestimmen. Es wird verwendet, um die Z ertifikate des neuen Berechtigungsdienstes von den Satellite- Z ertifikaten des alten RHN Classic Systems abzugrenzen. 2. Schrittweise Anleitung zum RHN Subskriptionsmanagement Der RHN Subskriptionsmanagement-Client ist ein globales T ool, das einen vollständigen, organisationsweiten Überblick über Subskriptionen und Systeme bietet. Es zeigt alle Verbraucher für die gesamte Organisation. Das RHN Subskriptionsmanagement kann viele der Aufgaben der lokalen T ools durchführen, wie z.b. das Registrieren von Verbrauchern, Z uweisen von Subskriptionen und Anzeigen von Systemfakten und der UUID. Es kann zudem die Subskriptionen selbst verwalten, zeigt also Vertragsinformationen und verbindet mit anderen T eilen des Kundenportals zum Erwerb und Verlängern von Subskriptionen. Das RHN Subskriptionsmanagement bietet zwei verschiedene Perspektiven für die Subskriptionen: Eine Ansicht aller verwendeten Subskriptionen für eine Organisation Eine Ansicht aller Verbraucher innerhalb des Inventars Das RHN Subskriptionsmanagement stellt die Verbindung zwischen Ihrer Infrastruktur (Server und Domains) und Ihren Subskriptionen her; RHN zertifikatsbasiertes Subskriptionsmanagement ist ein Inventar-T ool, das Verbraucher verwaltet und vorhandene Subskriptionen zuweist. Als T eil des Kundenportals stellt das RHN Subskriptionsmanagement zudem eine intuitive Verbindung zur Subskriptions-Beschaffung her, damit Administratoren Subskriptionen für die Organisation erwerben und erneuern können. 10

14 2. Schrittweise Anleitung zum RHN Subskriptionsmanagement Abbildung 3. Übersichtsseite des RHN Subskriptionsmanagements Die Übersichtsseite des zertifikatsbasierten Subskriptionsmanagements fasst die Gesamtanzahl der Verbraucher (nach T yp) im Inventar zusammen. Sie zeigt außerdem die Anzahl der Systeme, die unter dem zertifikatsbasierten Subskriptionsmanagement und unter dem herkömmlichen RHN Classic Subskriptionsmanagement verwaltet werden. Anmerkung Das RHN Subskriptionsmanagement-T ool liefert eine globale Übersicht über alle Verbraucher sämtlicher T ypen für eine Organisation, was zum Planen und effizienten Z uweisen von Subskriptionen entscheidend ist. Allerdings liefert es keine Hinweise darauf, welche Produkte auf einem System installiert sind und ob Subskriptionen für diese Produkte zugewiesen wurden. Um Subskriptionen für installierte Software nachzuverfolgen, müssen Sie die lokalen RHN Subskriptionsmanagement-T ools verwenden. Abbildung 4. Übersichtsseite des RHN Subskriptionsmanagements Wie in Abbildung 4, Übersichtsseite des RHN Subskriptionsmanagements gezeigt, gibt es auf der Startseite des RHN Subskriptionsmanagements zwei Bereiche: einen Bereich für zertifikatsbasiertes 11

15 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement Subskriptionsmanagement (der neue Berechtigungsdienst samt Content Delivery Network) und einen Bereich für RHN Classic (die channelbasierte Methode). Eine sog. Brotkrümelnavigation wird auf sämtlichen Seiten des Subskriptionsmanagement verwendet, um die Navigation zu erleichtern. Abbildung 5. Brotkrümelnavigation Das zertifikatsbasierte Subskriptionsmanagement kann Subskriptionen aus zwei Perspektiven verwalten, aus Perspektive der Subskriptionen oder der der Verbraucher. Gewissermaßen werden dadurch zwei parallele Inventare geführt, die unabhängig voneinander über das RHN Subskriptionsmanagement zugänglich sind. Der RHN Classic Bereich liefert die Systemanzahl, aber keine weiteren Informationen (ohne in das RHN Classic Portal zu wechseln). 3. Anzeige aller verfügbarer Subskriptionen Das RHN Subskriptionsmanagement liefert Ihnen eine ganzheitliche oder globale Ansicht aller aktiven Subskriptionen innerhalb Ihrer Organisation. In RHN Subskriptionsmanagement-Begriffen werden diese wählbare Subskriptionen genannt. Sie sind einfach deshalb wählbar, weil sie aktiv sind über die verfügbare Anzahl oder die Architektur sagt dies nichts aus. Eine Subskription ist im Wesentlichen das Recht, alle von Red Hat für seine Produkte angebotenen Services zu nutzen, wie z.b. Aktualisierungen, Downloads und Support. Viele Ansichten im RHN Subskriptionsmanagement basieren auf der Perspektive eines bestimmten Verbrauchers bzw. Verbrauchertyps. Das bedeutet, dass die Subskriptionsinformationen abhängig vom angezeigten Verbraucher gefiltert werden. Das erleichtert die Z uweisung der korrekten Subskriptionen für das System. Allerdings benötigen Administratoren auch einen Überblick über alle Subskriptionen insgesamt, egal, ob diese mit der Architektur oder mit installierten Produkten auf irgendeinem der Systeme im Inventar übereinstimmen. Die Hauptseite des RHN Subskriptionsmanagement hat einen Link zu dieser globalen Subskriptionsübersicht. 12

16 4. Registrieren eines neuen Verbrauchers Abbildung 6. Link zur Anzeige wählbarer Subskriptionen Die Liste der wählbaren Subskriptionen kann nach Name, Vertragsdaten oder Vertragsnummer gefiltert oder sortiert werden. Abbildung 7. Liste aktiver Subskriptionen 4. Registrieren eines neuen Verbrauchers Bevor einem System Berechtigungen gewährt werden können, muss es zum Inventar im zertifikatsbasierten Red Hat Network Berechtigungsdienst hinzugefügt werden. Dieser Vorgang heißt Registrierung. Obwohl die Registrierung häufig eine lokale Operation beim Einrichten oder Verwalten einer Maschine ist, so kann das Registrieren und De-registrieren via RHN Subskriptionsmanagement doch sehr nützlich sein, wenn Sie die gesamte Infrastruktur verwalten und eine umfassendere, globale Perspektive benötigen, oder wenn Sie Systeme verwalten müssen, die nicht mit einem externen Netzwerk verbunden sind. Um einen neuen Verbraucher zu registrieren: 1. Öffnen Sie den Reiter Subskriptionen im Kundenportal. 2. Klicken Sie in der Übersicht der Verbraucher auf den Link Neue(s) Typ registrieren, um einen neuen System- oder Domain-Verbraucher zu registrieren. 13

17 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement 3. Geben Sie die nötigen Informationen für den neuen Verbrauchertyp ein. Ein Domain-Verbraucher erfordert nur einen Namen, während für ein System Informationen über die Architektur und Hardware nötig sind, um bestimmen zu können, welche Subskriptionen für dieses System zur Verfügung stehen. 5. Verbraucherliste: Anzeige des Inventars Jedes System, das beim Berechtigungsdienst im zertifikatsbasierten Red Hat Network registriert ist, wird im Inventar aufgeführt. Dieses Verbraucherinventar für das zertifikatsbasierte Red Hat Network, das die gesamte Organisation abdeckt, kann im RHN Subskriptionsmanagement eingesehen werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um zur Verbraucherliste zu navigieren. Der einfachste Weg ist über Auswahl des Nutzer-Listen-Elements aus dem Subskriptionen-Menü. Abbildung 8. Link im Hauptmenü 14

18 5. Verbraucherliste: Anzeige des Inventars Klicken Sie alternativ auf den Link des Verbrauchertyps oder den Alle anzeigen...-link auf der Subskriptions-Übersichtsseite. Abbildung 9. Link auf Übersichtsseite Wenn Sie das Inventar vom Hauptmenü (Abbildung 8, Link im Hauptmenü ) aus öffnen, werden alle Verbraucher sämtlicher T ypen aufgelistet. Wenn Sie das Inventar von der Subskriptions-Übersichtsseite (Abbildung 9, Link auf Übersichtsseite ) aus öffnen, wird das Verbraucherinventar automatisch nach T yp gefiltert, also nach System, Domain oder Person. Z usätzliche Filter können eingestellt werden, um die Ergebnisse nach T yp oder Verbrauchername einzuschränken. 15

19 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement Abbildung 10. Die Verbraucherliste Die Verbraucherliste zeigt den Verbrauchernamen (in der Regel den voll qualifizierten Domain-Namen oder Systemnamen) und den T yp des Verbrauchers (wie z.b. System oder Domain). Ein Klick auf den Verbrauchernamen öffnet die Detailseite für das System, auf der eine Liste der Subskriptionen und Systemfakten enthalten sind. Mehr dazu in Abschnitt 6, Verbraucherdetails: Anzeige der Systeminformationen. Auf der Verbraucherlistenseite können neue Verbraucher beim Berechtigungsdienst registriert werden, und es können vorhandene Verbraucher aus dem Inventar gelöscht werden. Anmerkung Sie können nicht mehr als zehn (10) Verbraucher gleichzeitig löschen. 6. Verbraucherdetails: Anzeige der Systeminformationen Die Verbraucherdetailseite zeigt die Fakten über diesen Verbraucher. Im Falle eines Systems umfasst dies grundlegende Informationen über das Betriebssystem, die Hardware und Architektur, die angelegt wurden, als das System als Verbraucher registriert wurde. Diese Details erleichtern das Verständnis und die Verwaltung der gesamten Infrastruktur. 16

20 6. Verbraucherdetails: Anzeige der Systeminformationen Abbildung 11. Die Verbraucherdetails Der Reiter System fakten zeigt Systeminformationen, die über den Verbraucher gesammelt wurden. Diese Informationen können sich auf die Hardware, Architektur, Systemeinstellungen und Betriebssystemversion beziehen. Die Art der Informationen unterscheidet sich abhängig von der Plattform, ob es sich um eine virtuelle oder physische Maschine handelt, von der Betriebssystemversion und den Systemeinstellungen. Anhand der Systemfakten werden die kompatiblen Subskriptionen ermittelt, die dem System zur Verfügung stehen, also Subskriptionen für diese Architektur, Hardware und Betriebssystemversion. Abbildung 12. Die Verbraucherfakten 17

21 Red Hat Kundenportal 1 RHN Subskriptionsmanagement Anmerkung Wird ein Verbraucher mithilfe des RHN Subskriptionsmanagers manuell zum Inventar hinzugefügt, wird nur eine eingeschränkte Menge an Systemfakten angezeigt, abhängig von den Eingaben, die bei der Registrierung des Systems gemacht wurden. Systeme, die mithilfe der lokalen RHN Subskriptionsmanager-T ools registriert wurden, können eine große Menge an Systemfakten aufweisen, abhängig von den Ergebnissen der Systemprüfung durch den lokalen RHN Subskriptionsmanager-Systemdienst. 7. Zuweisen von Subskriptionen zu einem Verbraucher Im Wesentlichen gewährt eine Subskription Z ugriff auf Software-Downloads und -Aktualisierungen, einschließlich definierter Support-Stufen. Damit ein System die Software verwenden kann, muss es über eine Subskription verfügen, die dem System diesen Z ugriff gewährt (das System also zum Z ugriff berechtigt). Die Verbraucherdetailseite hat zwei Reiter Subskriptionen und Verfügbare Subskriptionen auf denen die einem System zugewiesenen Subskriptionen verwaltet werden können. Der Subskriptionen-Reiter zeigt, welche Subskriptionen einem System derzeit zugewiesen sind, während der Verfügbare Subskriptionen-Bereich alle Subskriptionen anzeigt, die dem System zur Verfügung stehen, basierend darauf, welche Subskriptionen mit der Hardware kompatibel sind. Anmerkung Verfügbare Subskriptionen können auch solche sein, die mit derzeit installierten Produkten kompatibel sind. Diese Ansicht für Subskriptionen steht nur in den lokalen Clients des RHN Subskriptionsmanagement zur Verfügung, da der RHN Subskriptionsmanager keinen Einblick hat, welche Produkte derzeit auf dem System installiert sind. Er weiß nur von denjenigen Subskriptionen, die auf dem Inventar des Berechtigungsdienstes basieren. Die Liste der verfügbaren Subskriptionen liefert (abgesehen von dessen Namen) drei wichtige Informationen über das Produkt: Die Vertragsnummer für den Erwerb der Subskription, die wichtig zur Buchhaltung und Nachverfolgung ist. Die Anzahl, die für diese Subskription noch verfügbar ist. Subskriptionen werden in bestimmter Anzahl erworben; diese Nummer zeigt Ihnen, wie viele Subskriptionen von der insgesamt erworbenen Anzahl noch zur Verfügung stehen. Die Start- und Enddaten der Subskription. Dies vermeidet, dass Sie unter Umständen eine Subskription zuweisen, die nur noch für einige Tage gültig ist oder noch nicht aktiv ist. Um einem System eine Subskription zuzuweisen, klicken Sie auf dem Reiter Verfügbare Subskriptionen bei der Subskription auf den Link Hinzufügen. Die Filter-Funktion hilft ggf. dabei, die Liste der Subskriptionen einzuschränken, was insbesondere dann hilfreich ist, wenn die Organisation über eine große Z ahl von Subskriptionen verfügt, die andernfalls seitenweise durchsucht werden müssten. 18

22 8. Anzeigen und Entfernen von Subskriptionen für einen Verbraucher Normalerweise werden Subskriptionen nur dann aufgelistet, wenn diese mit dem System kompatibel sind, d.h. wenn sie mit der erkannten Hardware und Architektur des Systems übereinstimmen. Um alle Subskriptionen aufzulisten, selbst solche, die nicht mit der System-Hardware kompatibel sind, ändern Sie dies im Drop-Down-Menü Zeige Anzeigen und Entfernen von Subskriptionen für einen Verbraucher Wenn einem Verbraucher eine Subskription zugewiesen wird, dann wird diese auf dem Subskriptionen-Reiter mit zugehöriger Vertragsnummer und Ablaufdatum aufgeführt. Durch Klick auf den Anzeigen-Link für diese Subskription werden weitere Details über die Subskription angezeigt, einschließlich einer Liste der Produkte, die diese Subskription bereitstellt, die Bestellinformationen, die Anzahl und T ypen der Berechtigungen in dieser einen Subskription, und dessen Z ertifikat (das auf dem Verbraucher neu generiert werden kann oder zur Ansicht heruntergeladen werden kann). 19

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2. JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.0 Manik Surtani Galder Zamarreño JBoss Enterprise Application Platform

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise

Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Versionshinweise für Red Hat Enterprise Linux 5.10 Ausgabe 10 Red Hat Engineering Content Services Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Versionshinweise

Mehr

Fedora 10. Fedora Live-Abbilder. Fedora Documentation Project

Fedora 10. Fedora Live-Abbilder. Fedora Documentation Project Fedora 10 Fedora Live-Abbilder Fedora Documentation Project Copyright 2008 Red Hat, Inc. and others. The text of and illustrations in this document are licensed by Red Hat under a Creative Commons Attribution

Mehr

Erste Schritte mit Desktop Subscription

Erste Schritte mit Desktop Subscription Erste Schritte mit Desktop Subscription Ich habe eine Desktop Subscription erworben. Wie geht es nun weiter? Schritt 1: Sehen Sie in Ihren E-Mails nach Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail von Autodesk

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Willkommen bei Tableau Server. In dieser Anleitung werden Ihnen die grundlegenden Schritte für die Installation und Konfiguration von Tableau Server vorgeführt. Anschließend

Mehr

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... i 1 Hintergrund... 2 1.1 Funktionsbeschreibung... 2 1.2 Systemanforderungen... 2 2 Dialogbeschreibung...

Mehr

Zugang zum VPN der Hochschule Fulda mit Cisco AnyConnect

Zugang zum VPN der Hochschule Fulda mit Cisco AnyConnect Zugang zum VPN der Hochschule Fulda mit Cisco AnyConnect (für Android-Geräte) Android Version: 4.x Jelly Bean Getestet mit: Google Nexus 4, Oppo Find 7 Copyright S. Reißmann, Datenverarbeitungszentrum

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Verwandte Dokumente...3 Systemanforderungen...4 Systemanforderungen: Mac OS X...4 Systemanforderungen: Windows...4 Installieren:

Mehr

D A C C E ABC D ECF C E D C D A B C D EE D F E A A AE A E EE E E A DE E A AA

D A C C E ABC D ECF C E D C D A B C D EE D F E A A AE A E EE E E A DE E A AA ABCDECFCEDCD DACCE ABCDEEDFEAAAEAE EEEEADEEAAA Unterstützte Betriebssysteme: o Windows XP SP3 32 Bit o Windows Vista 32/64 Bit mit SP2 o Windows 7 32/64 Bit o MAC OS X 10.6.4 Hinweis: Bitte installieren

Mehr

p-plus Kurzanleitung Version 2.6 www.pipelinersales.com

p-plus Kurzanleitung Version 2.6 www.pipelinersales.com Version 2.6 p-plus Kurzanleitung www.pipelinersales.com pipeliner Kurzanleitung Team Version (p prime, p plus, p max) pipelinersales.com a division of uptime ITechnologies GmbH Die in diesem Dokument enthaltenen

Mehr

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren 1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stiefel-online.de auf. Dort klicken Sie auf STIEFEL LEHRMITTEL und dann auf STIEFEL SOFTWARE SHOP. Abb.

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Fedora 11. Fedora Live Abbilder. How to use the Fedora Live image. Nelson Strother Paul W. Frields

Fedora 11. Fedora Live Abbilder. How to use the Fedora Live image. Nelson Strother Paul W. Frields Fedora 11 Fedora Live Abbilder How to use the Fedora Live image Nelson Strother Paul W. Frields Copyright 2009 Red Hat, Inc. and others. The text of and illustrations in this document are licensed by Red

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

McAfee Wireless Protection Kurzanleitung

McAfee Wireless Protection Kurzanleitung Blockiert Hacker-Angriffe auf Ihr drahtloses Netzwerk McAfee Wireless Protection verhindert Hacker-Angriffe auf Ihr drahtloses Netzwerk. Wireless Protection kann über das McAfee SecurityCenter konfiguriert

Mehr

Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten

Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten SAP Business One Konfigurationsleitfaden PUBLIC Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten Zutreffendes Release: SAP Business One 8.81 Alle Länder Deutsch November 2010 Inhalt Einleitung...

Mehr

MobiDM - App - Handbuch für Android. Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android. Version: x.

MobiDM - App - Handbuch für Android. Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android. Version: x. MobiDM - App - Handbuch für Android Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android Version: x.x MobiDM-App - Handbuch für Android Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN BEI

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 07/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien Nicolas Ternisien 2 Inhaltsverzeichnis 1 KSystemLog verwenden 5 1.1 Einführung.......................................... 5 1.1.1 Was ist KSystemLog?................................ 5 1.1.2 Funktionen.....................................

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Canon Self-Service. Handbuch "Erste Schritte"

Canon Self-Service. Handbuch Erste Schritte Canon Self-Service Handbuch "Erste Schritte" Dieses Handbuch bietet Ihnen Unterstützung bei der Registrierung im Self-Service Online-Portal von Canon und bei den ersten Schritten in diesem Portal. Einführung

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V erklärt: Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V Windows Server 2012 R2 Essentials bietet gegenüber der Vorgängerversion die Möglichkeit, mit den Boardmitteln den Windows Server 2012 R2 Essentials

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Dieses Handbuch beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Windows Phone Version: x.x MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

Daten fu r Navigator Mobile (ipad)

Daten fu r Navigator Mobile (ipad) [Kommentare] Inhalte Navigator Mobile für das ipad... 3 Programme und Dateien... 4 Folgende Installationen sind erforderlich:... 4 Es gibt verschiedene Dateiformate.... 4 Die Installationen... 5 Installation

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

Red Hat Network Satellite 5.5 Client-Konfigurationshandbuch

Red Hat Network Satellite 5.5 Client-Konfigurationshandbuch Red Hat Network Satellite 5.5 Client-Konfigurationshandbuch Red Hat Network Satellite Ausgabe 3 Red Hat Documentation Team Red Hat Network Satellite 5.5 Client-Konfigurationshandbuch Red Hat Network Satellite

Mehr

How to install freesshd

How to install freesshd Enthaltene Funktionen - Installation - Benutzer anlegen - Verbindung testen How to install freesshd 1. Installation von freesshd - Falls noch nicht vorhanden, können Sie das Freeware Programm unter folgendem

Mehr

Adobe Volume Licensing

Adobe Volume Licensing Adobe Volume Licensing VIP Admin Console Benutzerhandbuch für Value Incentive Plan (VIP) Version 2.5 19. November 2013 Inhalt Was ist die VIP Admin Console?... 3 Erste Schritte mit VIP... 3 Nutzungsbedingungen

Mehr

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007 Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien Mit dieser Dokumentation möchte ich zeigen wie einfach man im ActiveDirectory Software mithilfe von Gruppenrichtlinien verteilen kann. Ich werde es hier am Beispiel

Mehr

Parallels Transporter Read Me ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Transporter Read Me --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Transporter Read Me INHALTSVERZEICHNIS: 1. Über Parallels Transporter 2. Systemanforderungen 3. Parallels Transporter installieren 4. Parallels Transporter entfernen 5. Copyright-Vermerk 6. Kontakt

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 21 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

Teamlike Administratorenhandbuch

Teamlike Administratorenhandbuch In Kooperation mit Teamlike Administratorenhandbuch Inhaltsverzeichnis 03 Superadminmodus 04 Benutzerverwaltung 05 Benutzer 06 Gruppen 07 Rollen 08 Einstellungen 12 Suche 13 Design 13 Abonnement 14 Kategorien

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation R-BACKUP MANAGER v5.5 Installation Microsoft, Windows, Microsoft Exchange Server and Microsoft SQL Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. Sun, Solaris, SPARC, Java and Java Runtime

Mehr

Konfigurationsanleitung Office 365 Erste Schritte

Konfigurationsanleitung Office 365 Erste Schritte Konfigurationsanleitung Office 365 Erste Schritte Stand März 2014 Office 365 Erste Schritte Office 365 einzurichten ist einfach genauso wie die Nutzung. Dieser Wegweiser hilft Ihnen, in wenigen Schritten

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

10.3.1.10 Übung - Konfigurieren einer Windows-XP-Firewall

10.3.1.10 Übung - Konfigurieren einer Windows-XP-Firewall 5.0 10.3.1.10 Übung - Konfigurieren einer Windows-XP-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows XP-Firewall konfiguriert und

Mehr

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten (Engl. Originaltitel: Setting up Windows SharePoint Services as a Collaborative File Store) Dustin Friesenhahn Veröffentlicht: August

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

SOFTWARE-TAG- IMPLEMENTIERUNG IN ADOBE-PRODUKTEN TECHNISCHE HINWEISE

SOFTWARE-TAG- IMPLEMENTIERUNG IN ADOBE-PRODUKTEN TECHNISCHE HINWEISE SOFTWARE-TAG- IMPLEMENTIERUNG IN ADOBE-PRODUKTEN TECHNISCHE HINWEISE 2011 Adobe Systems Incorporated. All rights reserved. Software Tag Implementation in Adobe Products Tech Note Adobe, the Adobe logo,

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT VIDA INSTALLATIONSANWEISUNGEN VIDA 2015 INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VOR DER INSTALLATION... 4 2.1 Prüfliste zur Installationsvorbereitung... 4 2.2 Produkte von Drittanbietern... 4 2.2.1 Adobe Reader...

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

XenClient Enterprise Upgradeanleitung

XenClient Enterprise Upgradeanleitung XenClient Enterprise Upgradeanleitung Version 5.0 19. August 2013 Inhaltsverzeichnis Informationen zu diesem Dokument...4 Wichtige Hinweise zum Aktualisieren auf Version 5.0...4 Empfohlene Verfahren für

Mehr

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines ERDAS Software 2011 Download und Lizenzierung INHALT: 1 Allgemeines... 1 2 Download der Software... 2 3 Installation der Software... 4 4 Lizenzierung... 4 5 Auslesen der ERDAS Net System ID mit dem ShowSysID-Tool...

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

Wie richte ich den DNS unter Plesk ein?

Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Keyweb FAQ Administrationssoftware Plesk Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Inhalt 1. Vorbetrachtungen 3 1.1. Warum muss ich den Nameserver konfigurieren?...3

Mehr

Adobe Volume Licensing

Adobe Volume Licensing Adobe Volume Licensing VIP Reseller Console Benutzerhandbuch für Value Incentive Plan (VIP) Version 3.5 22. November 2013 Gültig ab 1. November 2013 Inhalt Was ist die VIP Reseller Console?... 3 Erste

Mehr

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE The Social Enterprise 2.0 Solution XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE Überblick XELOS ist eine professionelle Enterprise 2.0-Software, welche in Unternehmen als Intranet-Lösung eingesetzt

Mehr

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung.

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Das simond Handbuch Das simond Handbuch by Peter H. Grasch Copyright 2009-2010 Peter Grasch simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Permission is granted to copy, distribute and/or

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei 4. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Einführung Um mit dem NAFI Kfz-Kalkulator

Mehr

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Linux mit Oracle-Java

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Linux mit Oracle-Java CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Linux mit Oracle-Java Stand: 21.02.2015 Java-Plattform: Auf Ihrem Computer muss die Java-Plattform, Standard-Edition der Version 7 (Java SE 7) oder höher installiert

Mehr

So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert

So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert Die folgende Anleitung soll Ihnen den Umgang mit dem CFX Trading Blog (www.blog.cfx-broker.de) erleichtern. Viele Leser

Mehr

Einstieg in TeamLab. Allgemeine Informationen. 1. Portaleinstellungen

Einstieg in TeamLab. Allgemeine Informationen. 1. Portaleinstellungen Allgemeine Informationen Sobald Sie sich für die SaaS-Lösung entscheiden und ein Portal erstellen, werden Sie automatisch zu einem Portaladministrator. Ein TeamLab-Administrator hat den maximalen Zugriff

Mehr

Mailchimp Handbuch für Daylite 4

Mailchimp Handbuch für Daylite 4 Mailchimp Handbuch für Daylite 4 Mailchimp Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das MailChimp Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 Installation 6 Lizenzierung 8 3 Benutzung 3.1 3.2 3.3 3.4

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die NAVMAN

Mehr

Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE

Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE Hersteller Eaton Automation AG Spinnereistrasse 8-14 CH-9008 St. Gallen Schweiz www.eaton-automation.com www.eaton.com Support Region North America Eaton

Mehr

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100!

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100! Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti MAILProtect, ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

Die Software installieren

Die Software installieren Die Software installieren Gibt es auf Ihrem Computer mehrere Benutzerkonten, muss sichergestellt werden, dass für das Benutzerkonto, mit dem Sie sich einloggen, Administratorrechte vorliegen. Zum Installieren

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung. Für Benutzer von Sophos Enterprise Console

Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung. Für Benutzer von Sophos Enterprise Console Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung Für Benutzer von Sophos Enterprise Console Produktversion: 10.3 Stand: Januar 2015 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Upgradebare Versionen...4 2.1 Endpoint

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

EÅF=äáîáåÖJÉ=^d. Scheduler Modul

EÅF=äáîáåÖJÉ=^d. Scheduler Modul EÅF=äáîáåÖJÉ=^d Scheduler Modul 4.1.1 Oktober 2006 Scheduler Modul Benutzerhandbuch Standard 4.1.1 Oktober 2006 2006 living-e AG Alle Rechte vorbehalten. Printed in Germany Die living-e AG gibt keine Garantie

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Brainloop Secure Dataroom

Häufig gestellte Fragen zu Brainloop Secure Dataroom Häufig gestellte Fragen zu Brainloop Secure Dataroom Klicken Sie auf eine der Fragen unten, um die Antwort dazu anzuzeigen. 1. Ich versuche mich zu registrieren, aber erhalte keine TAN. Warum? 2. Ich kann

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps: Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 02 08.09.2006 Release Version Version 01 16.06.2005 crm-now c/o

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Adobe Volume Licensing

Adobe Volume Licensing Adobe Volume Licensing VIP Admin Console Benutzerhandbuch für Value Incentive Plan (VIP) Version 2.2 10. September 2013 Inhalt Was ist die VIP Admin Console?... 3 Erste Schritte mit VIP... 3 Nutzungsbedingungen

Mehr

Die Verwendung von Dokumentvorlagen

Die Verwendung von Dokumentvorlagen Writer-Handbuch Kapitel 10 Die Verwendung von Dokumentvorlagen OpenOffice.org Copyright Copyright Copyright und Lizenzen Dieses Dokument unterliegt dem Copyright 2006 seiner Autoren und Beitragenden, wie

Mehr