No. 13_06/2014. Frankfurt School of Finance & Management Bankakademie HfB. IS CASH STILL KING? How FinTechs are changing the way we pay

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1 No. 13_06/2014 Frankfurt School of Finance & Management Bankakademie HfB IS CASH STILL KING? How FinTechs are changing the way we pay

2 Leopold Sonnemann ( ) war Bankier, Mäzen und Politiker. Er gründete die Frankfurter Handelszeitung, deren Nachfolgerin die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist. Der Campus der Frankfurt School befindet sich in der nach Leopold Sonnemann benannten Straße im Frankfurter Ostend. Leopold Sonnemann ( ) was a banker, philanthropist and politician who set up the Frankfurter Handelszeitung, a forerunner to the Frankfurter Allgemeine Zeitung. The Frankfurt School campus is in the street named after Leopold Sonnemann in the district of Ostend in Frankfurt. Illustration Leopold Sonnemann: Oriol Schreibweis, efiport AG

3 JAN STRADTMANN/ COVER: GETTY IMAGES Aufgrund der technischen Entwicklung wurden ganze Branchen umgekrempelt. The high-speed evolution of IT has transformed entire industries. EDITORIAL Wer stellt noch einen Scheck aus, wie die junge Frau auf dem Titel? Wer benötigt Maschinen, um Münzen zu zählen? Bargeldlos zu leben ist so bequem! In Entwicklungsländern verschafft die Digitalisierung des Geldes vielen Menschen erstmals Zugang zu Finanzdienstleistungen. Hier ermöglicht virtuelles Geld Teilhabe am Wirtschaftsleben, was die Aussicht auf Wohlstand impliziert. Bezahlen und Überweisen sind längst elektronische Vorgänge, die wir am PC, Laptop, Tablet oder vom Smartphone aus erledigen. Mit der rasenden Entwicklung in der Informationstechnologie wurden klassische Geschäftsmodelle ganzer Branchen umgekrempelt. Der Erfolg von Amazon basiert darauf; er hat den stationären Buchhandel auf den Prüfstand gestellt. FinTechs machen es möglich. Diese Unternehmen, in der Regel Start-ups, haben ursprünglich Technik, Software oder komplette IT-Lösungen für Banken entwickelt und bereitgestellt. Mit eigenen, oft innovativen Services drängen sie nun selber in das klassische Bankgeschäft und erhalten Zugang zu den Informationen über das Kaufverhalten der Menschen entscheidend, um Kunden maßgeschneidert anzusprechen und zu binden. Geld ist virtuell geworden was dies für Menschen, Unternehmen und Banken bedeutet darum geht es in diesem Sonnemann-Magazins. Who still makes out cheques, like the young woman on the cover? Who needs machines to count coins? Living cash-free is so convenient! In developing nations, the digitisation of money is giving many people access to financial services for the very first time. Virtual money is enabling economic participation, implying prospects of genuine prosperity. Payments and transfers are electronic processes we now manage from our PCs, laptops, tablets and smartphones. The high-speed evolution of IT has transformed traditional business models across entire industries; it s the secret to Amazon s success and the pressure this is placing on bricks-and-mortar bookshops. It s driven by FinTechs companies (usually startups) that originally developed technology, software and even complete IT solutions for banks. Now they re invading traditional banking markets with their own, innovative services, building consumer behaviour profiles and using them to design tailormade products that attract and keep customers. Money has become virtual. In this issue of Sonnemann, we explore the implications for individuals, companies and banks. ANGELIKA WERNER Head of Corporate Communications EDITORIAL 3

4 SONNEMANN No. 13 INHALT CONTENTS FOKUS FOCUS 6_ GEHT SO BANK HEUTE? Wie IT-Konzerne und Start-ups das Geschäft der traditionellen Banken angreifen. IS THIS WHERE BANKING S GOING? How IT enterprises and startups are attacking traditional banking business. 22_ ALLEIN: MIR FEHLT DER GLAUBE Thomas Kohrs über verpasste Innovationschancen. NOT HOLDING MY BREATH Thomas Kohrs on missed opportunities for innovation. INTERVIEW INTERVIEW 26_ BANK KÖNNEN ANDERE BESSER Arnulf Keese, PayPal-Deutschland-Chef, im Gespräch. OTHERS DO BANKING BETTER Interview with Arnulf Keese, MD of PayPal Deutschland. VISITE VISIT 34_ SCHWEDEN SCHAFFT DAS BARGELD AB Ein Ortsbesuch. SWEDEN DECIDES TO DITCH CASH We pay a local visit. CAMPUS CAMPUS 42_ ES KOMMT VIEL ARBEIT AUF UNS ZU IAS-Direktorin Fatma Dirkes über Mobile Banking in Entwicklungs- und Schwellenländern. WE HAVE A LOT OF WORK TO DO IAS Director Fatma Dirkes on mobile banking in developing and emerging economies. 50_ DIE MARKTMACHT STEIGT WIEDER Michael Koetter hat Strukturen und Wettbewerb im deutschen Bankwesen untersucht. MARKET POWER IS ON THE RISE AGAIN Michael Koetter analyses structures and competition in Germany s banking sector. 53_ LASST UNS IN RUHE! Eine Kolumne von Christian Schulze. LEAVE US IN PEACE! A column by Christian Schulze. 56_ MOBILE REVOLUTION? Warum das Geschäftsmodell einer Bank noch nicht gefährdet ist. Ein Beitrag von Jürgen Moormann. MOBILE REVOLUTION? Why the banks business model isn t under threat just yet. An article by Jürgen Moormann. 62_ DARAUF KÖNNEN DIE BANKEN VERZICHTEN Peter Roßbach im Gespräch. BANKS CAN DO WITHOUT IT An interview with Peter Roßbach. 66_ DER NUTZEN INNOVATIVER TECHNOLOGIE Ein gemeinsames Forschungsprojekt von FS, NYU Stern School of Business und Business Transformation Academy, Basel, dargestellt von Martin Hellmich. THE BENEFITS OF INNOVATIVE TECHNOLOGY A joint research project by FS, NYU Stern School of Business and the Business Transformation Academy, Basel, presented by Martin Hellmich. 71_ WIRD UNSER LEBEN TRANSPARENTER? Annette Blank, Leiterin Competence Center Bankfachwissen & Zahlungsverkehr, im Interview. IS LIFE BECOMING MORE TRANSPARENT? An interview with Annette Blank, Head of the Advanced Banking & Payment Transactions Competence Centre. 74_ DIE CHANCEN VON GELD 2.0 Frankfurt-School-Alumnus und Naspa-Direktor Thomas Esper analysiert die Lage regionaler Kreditinstitute. MONEY 2.0: OPPORTUNITIES Frankfurt School alumnus and Naspa Director Thomas Esper analyses the outlook for regional banks. 76_ STUDENTEN STUDENTS Wer kennt Sie am besten: Facebook, Amazon oder Ihre Bank? FS-Studierende stehen Rede und Antwort. Who knows you best: Facebook, Amazon or your bank? FS students tell us what they think. 78_ NEWS EVENTS 81_ IMPRESSUM MASTHEAD MARCUS PFEIL schreibt über Deutschlands Gründerszene, unter anderem für das Wall Street Journal Deutschland. Er ist Partner der Medien- Manufaktur Wortlaut & Söhne und Mitgründer des Recherchelabs Follow the Money. Marcus Pfeil writes about Germany's startup scene for various publications, including The Wall Street Journal Deutschland. He is one of the partners at MedienManufaktur Wortlaut & Söhne and co-founder of research lab Follow the Money. MARCUS REICHMANN ist ein Berliner Fotograf. Er hat in großen deutschen und internationalen Magazinen und Zeitungen veröffentlicht, auf internationalen Festivals wie dem Lumix Festival for young photojournalism ausgestellt und war Teil der Eddie Adams Workshop Class is a photographer based in Berlin. He has published in major German and international magazines and newspapers, exhibited at international festivals such as the Lumix Festival for Young Photojournalism, and is an alumnus of the Eddie Adams Workshop (Class of 2013). JAN STRADTMANN, MARCUS REICHMANN 4 INHALT

5 Wie sieht die Bank der Zukunft aus? Sie hat keine Filialen, kaum Angestellte, eine deutlich, weniger komplexe IT als traditionelle Banken. Und sie nimmt ihre Kunden ernst, ist transparent, bietet ihnen ein bequemes, aber sicheres Onlinebanking bei hoher Sicherheit. Eine solche Bank gibt es nicht. Die müsste erfunden werden! MEHR DAZU AB SEITE 6. What will the bank of the future look like? With no branches and very few employees, it has significantly less complex IT systems than traditional banks. It takes customers seriously, is transparent, and offers them highly secure but user-friendly online banking. No such bank exists today. So someone will just have to invent it! READ MORE ABOUT IT, STARTING ON PAGE 6. CONTENTS 5

6 Geht so Bank heute? Erst revolutionierte das Internet den Buchhandel und die Musikbranche. Nun stellt die Digitalisierung die Bankenwelt auf den Kopf. Internetgiganten wie Start-ups sind dabei, die Finanzindustrie neu zu erfinden.

7 Is this where banking s going? First it was the book trade, swiftly followed by the music industry. Now the Internet is revolutionising the banking industry, with Internet giants and startups fighting to reinvent the way we run our finances.

8 J onas Piela fragt zur Begrüßung immer nach der Handynummer. Jedem, der sie ihm überlässt, schenkt er einen Euro. Dazu öffnet er auf seinem Smartphone eine App, tippt Nummer und Betrag ein, bestätigt kurz, und schon ist das Geld unterwegs zum Konto seines Gegenübers. Das Leben ist kompliziert. Banking muss es nicht sein, sagt er. Willkommen bei Avuba, der Bank der Zukunft. Jonas Piela empfängt nicht in einem sterilen Besprechungsraum, sondern in einem hippen Café mitten in Berlin-Mitte. Er redet nicht mehr über Service und Benutzerfreundlichkeit, sondern über Delivery Happiness oder Convenience. Piela trägt ein rot-weiß kariertes Hemd mit Manschetten. Piela hat wenig Zeit, noch ist die Bank der Zukunft nur eine Betaversion. Herr Piela, wie sieht denn Ihre Bank der Zukunft aus? Sie hat keine Filialen, kaum Angestellte, eine deutlich weniger komplexe IT als traditionelle Banken. Und sie nimmt ihre Kunden ernst, ist transparent bei den Kosten, bietet ihnen ein bequemes, aber sicheres Onlinebanking bei hoher Sicherheit, rappt er herunter. Eine solche Bank gibt es nicht, die müsste erfunden werden! Abwarten, wir sind dabei, sagt Piela. Bei Avuba soll ein Girokonto sieben Euro im Monat kosten, mehr nicht. Keine versteckten Gebühren, keine Nebenklauseln. Überweisungen funktionieren wie WhatsApp. Und wer tatsächlich noch Bargeld brauchen sollte, der bekommt es umsonst, egal an welchem Automaten. Piela versucht mit Avuba den Frontalangriff auf die Bankenindustrie. Und er ist damit nicht allein. In den vergangenen Jahren haben sich hunderte Start-ups gegründet, die Finanzdienstleistungen anbieten und dabei auf neue Technologien setzen. Sie nennen sich FinTechs und werden immer mehr, sie sitzen in London, im Silicon Valley oder wie Avuba in Berlin. Sie bieten coole Apps fürs Kontenmanagement oder für den Währungstausch, sie vermitteln Kredite für Konsumenten oder Unternehmer, sie profitieren im Auftrag ihrer Kunden von Zinsdifferenzen innerhalb der EU, sie ersetzen mithilfe sozialer Netzwerke den Vermögensverwalter, wickeln Zahlungen per Smartphone ab oder wollen wie Piela die Bank gleich völlig neu erfinden. Die Sex-Industrie sei die erste große Dienstleistungsbranche gewesen, die die Macht des Internets erfahren habe, schreibt der Niederländer Hans Eysink Smeets in seinem Buch Porn for bankers. Auch im Buchhandel, in der Musikindustrie oder den Medien verteile die Digitalisierung längst große Teile der Erträge um. Als eine der Letzten sei nun die Finanzindustrie an der Reihe. In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Investitionen in Neugründungen in der Finanzbranche in Deutschland verdreifacht, auf drei Milliarden Euro im Jahr Schließlich gibt es in kaum einer Branche mehr zu holen: Allein im Privatkun- 3Investitionen in Neugründungen in der Finanzbranche im Jahr 2013, in Milliarden Euro 3 Size of investments in new finance industry startups during 2013, in billions of euros «Life is complicated enough! Banking doesn t have to be. JONAS PIELA Founder of Avuba J onas Piela has an interesting way of greeting new people: he asks for their mobile phone number and promises to pay them one euro for their trouble. If they oblige, he opens an app on his smartphone, taps in the phone number and the amount, and taps again to confirm. That s all it takes to transfer the money. Life is complicated enough, he says. Banking doesn t have to be. Welcome to Avuba, the bank of the future. Jonas Piela doesn t hold meetings in some sterile conference room, but in a trendy café in the heart of Berlin. He doesn t use terms like service or userfriendliness, but talks about delivery happiness and convenience. Dressed in a red-and-white checked shirt with cuffs, Piela is pressed for time. The bank of the future still only exists as a beta version for the moment. But when asked what his bank of the future will look like, his answer is well rehearsed: It s got no branches, very few employees and the IT is much less complex than in high-street banks. What s more, it takes its customers seriously, provides cost transparency and offers convenient online banking combined with high levels of security. But such a bank doesn t exist you d have to invent it! Give it time, he smiles, we re working on it. Avuba s charges for a current account are likely to top out at EUR 7.00 per month, all-inclusive. No hidden fees, no small print. Transfers work in the same way as WhatsApp. And if customers should need actual cash, they can collect banknotes free of charge from any ATM. Avuba is Piela s attempt at a frontal attack on the banking industry and he s not alone. Over the last few years, hundreds of startups known in the jargon as FinTechs have sprung up, offering financial services based entirely on new technologies. And they re proliferating. Based for the most part in London, Silicon Valley or like Avuba in Berlin, these FinTechs offer cool apps for managing accounts or converting currencies; they broker consumer or corporate loans; they exploit interest-rate differences within the EU to earn money for their customers; they replace asset managers by utilising social networks; they process payments via smartphone. Oh, and some of them, like Jonas Piela s Avuba, seek to reinvent banking altogether. In his book Porn for Bankers, Dutch business consultant Hans Eysink Smeets asserts that the sex industry was the first major service sector to exploit the power of the Web. But for some time now, digitisation has been driving the wholesale redistribution of profits in the book trade, the music industry and the media. Now, at last, it s the turn of the finance industry. Over the past five years in Germany, investment in finance sector startups has tripled, rising to EUR 3 billion in 8 FOKUS

9 «Das Leben ist kompliziert, Banking muss es nicht sein. JONAS PIELA Gründer Avuba

10 In den kommenden zehn Jahren könnten die von Banken beherrschten Märkte aufbrechen. JÜRGEN MOORMANN Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School «Paid in China dengeschäft erwirtschaften deutsche Banken Erträge von fast 59 Milliarden Euro. Noch sitzen die Banken auf einem Haufen Geld und verlassen sich auf ihr überlegenes Geschäftsmodell, das anders als die Porno- oder die Musikindustrie erlaubnispflichtig und damit gerade für Start-ups teuer ist. Noch kämpfen die FinTechs deshalb wie David gegen Goliath, und viele der Unbequemen werden nicht überleben. Sich deshalb in Sicherheit wiegen? Traditionelle Banken könnten der Unternehmensberatung Accenture zufolge in Europa und Nordamerika bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel ihres Marktanteils verlieren. Das Establishment ist geschwächt, die Finanzkrise hat das Image der Banken ruiniert, die überbordende Regulierung bindet seither einen Gutteil des Kapitals und der Managementkapazitäten. Die Eigenkapitalrendite der Banken hat sich seit 2008 im Schnitt von 20 auf zehn Prozent halbiert, schreiben die Berater von Boston Consulting. Und ausgerechnet jetzt droht Ungemach von allen Seiten, nicht nur von Start-ups wie Avuba, sondern auch von Internetriesen und Handelskonzernen. In Noch vor ein paar Monaten dachten viele Investoren beim Stichwort Alibaba an 40 Räuber und ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Inzwischen wissen die meisten Anleger allerdings, dass es einen riesigen chinesischen Onlinehändler dieses Namens gibt, der Anfang Mai seinen Börsengang an der New York Stock Exchange angekündigt hat. Teil von Alibaba ist die Firma Alipay, so etwas wie die Finanzsparte von Alibaba. In China, wo aktuell 40 Prozent der weltweiten Mobil-BaningKunden leben, besitzen mehr als eine Milliarde Menschen ein Mobiltelefon, also etwa jeder Erwachsene. An die Stelle einfacher SMS-Transfers haben lokale Anbieter dort moderne und coole Apps gesetzt, die nach Ansicht der Unternehmensberatung KPMG fortschrittlicher sind als die Angebote westlicher Geldhäuser. Die chinesischen Banken kooperieren mit Telekomanbietern, Internetportalen und Händlern, um große Netze zu schaffen. Kaufprozesse werden so vom sozialen Austausch auf Onlineplattformen über die Produktsuche bis zur Bezahlung voll integriert. Und vorneweg marschiert Alipay. Das eigens für Alibaba entwickelte Zahlungssystem basiert auf einem Treuhandkonto. Erwirbt der Käufer eine Ware, wird das überwiesene Geld auf diesem Konto geparkt, und erst wenn die Ware ausgeliefert wurde, fließt das Geld an den Verkäufer. ebay verlangte dafür lange eine Vorkasse. Der Käufer musste dem Verkäufer also einen Vertrauensvorschuss gewährleisten. Alibaba hat seine Konten inzwischen weiterentwickelt und dafür eine eigene Konzernsparte, AliFinance, aufgebaut. Viele Chinesen zahlen darüber Strom, Gas und Wasser. Auch Kredite vergibt AliFinance, denn die umfassenden Daten über das Konsum verhalten eines Nutzers lassen eine verlässliche Prüfung zu, wie kreditwürdig jemand ist Few other sectors offer greater potential: after all, retail banking alone yields nearly EUR 59 billion in profit for German banks. For the time being, the banks are sitting on a pile of money and trusting in their superior business model. Because unlike the porn and music industries, this model requires proper authorisations and approvals: it s an expensive game for startups to play. For the time being, the FinTechs are playing David to the banks Goliath: most of these young upstarts won t survive. But is that enough or are the banks lulling themselves into a false sense of security? By 2020, according to management consultancy Accenture, traditional banks could forfeit over a third of their market share in Europe and North America. The establishment has been weakened, the financial crisis has destroyed the banks credibility, and since then, excessive regulation has tied up the bulk of their capital assets and management capabilities. A study conducted by the Boston Consulting Group states that since 2008, return on equity for banks has halved from 20 to 10 percent on average. To make the situation even worse, trouble is stirring on all fronts not just from startups like Avuba, but also from Internet giants and multinationals. Jürgen Moormann, Professor of Banking Management at Frankfurt School of Finance & Management, sees interesting developments ahead: It may well be that over the next ten years, we ll see markets currently dominated by banks starting to open up. Payment transactions Payment transactions are a particularly promising area for new competitors. Spearheaded by the success of ebay subsidiary PayPal (see interview on page 26) now one of the world s leading payment transaction providers worldwide, with 143 million customers in 193 countries and 25 currencies none of the more traditional banking segments boasts such an impressive array of young companies and fresh ideas. With their mobile card readers, providers such as Square, SumUp, Payeleven and izettle (see Visit, page 34) are simplifying payment transactions for companies and consumers as are the payment apps developed by Yapital, a cashless payment company owned by German e-commerce firm Otto, and TransferWise, a company founded by London-based Taavet Hinrikus, which specialises in the cheap transfer of funds abroad. It s late March and Taavet Hinrikus, 32, is lounging in a comfortable chair on a stage in the German capital, presenting his business model at the international startup conference Hy! in Berlin s Radialsystem V. TransferWise exchanges currencies on behalf of its customers. Banks charge fees of up to five percent; we re ten times less expensive, he says. 10 FOKUS

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12 Paid in China Until a couple of months ago, most investors hearing the name Alibaba would have been reminded of the 40 thieves in the famous fable from the Arabian Nights. But now, most investors are aware that in early May, a vast Chinese online retailer with the same name filed for an IPO on the New York Stock Exchange. Alipay is an Alibaba subsidiary something like the latter s financial arm. In China, currently home to 40 percent of the world s mobile banking customers, more than one billion people own a mobile phone that s roughly one per adult. The country s local providers have replaced simplistic text message transfers with cool, state-of-the-art apps, described by consulting firm KPMG as more advanced than anything available from Western finance houses. The Chinese banks are working closely with telecoms operators, Web portals and retailers to create all-embracing networks that integrate the entire purchase process, from preliminary social networking through product searches to final payment. And leading the charge is Alipay, with a payment system developed especially for Alibaba based on escrow accounts. When a buyer purchases an item, the transferred money is parked in one of these accounts, and only paid out to the seller once the item has been delivered. By contrast, ebay used to demand advance payments from buyers, requiring them to make a leap of faith. Now these accounts have been developed even further and a new group division, AliFinance, has been set up. Many Chinese use it to pay their electricity, gas and water bills. AliFinance grants loans, too, because the comprehensive data they hold on users consumption habits provides them with a reliable way of assessing creditworthiness. He developed his business idea together with his friend Kristo Käärmann. The two Estonians spent a lot of time travelling abroad on business. At the time, Taavet Hinrikus was working for Skype and was paid in euros, despite living in London. Kristo Käärmann was working in London, but needed to pay child maintenance in euros back home in Estonia. The two were constantly irritated by the banks excessive transfer charges. So they simply swapped transactions: every month, Kristo transferred pounds to Taavet s account, and Taavet transferred euros back to Kristo s account. To date, their customers have transferred more than EUR 300 million in 20 currencies around the globe. They re hoping to hit the billioneuro mark very soon. As one of his investors, Taavet Hinrikus has succeeded in attracting Peter Thiel, co-founder of PayPal and one of the first people to finance Facebook. With such legendary success stories fuelling lofty ambitions, Taavet likes to think big, too. How much market share does he see FinTech companies taking in the banking industry in ten years time? 30 percent, he replies. That would mean earnings in excess of EUR 18 billion in Germany alone. Taavet Hinrikus was once Skype s first employee and, together with company founder Morten Lund, competed with telecoms companies on all five continents. Since its inception in 2003, Skype has successfully conquered about 30 percent of the global market for long-distance calls, Taavet explains. Now it s the turn of the banks. TransferWise lives by the motto: Bye-bye banks. 20Anzahl der Währungen, die Taavet Hinrikus mit seiner Firma TransferWise im Tauschangebot hat. 300 Millionen Euro hat er mit seinem Mitgründer Kristo Käärmann bereits um die Welt geschickt 20 is the number of currencies Taavet Hinrikus and his company TransferWise can exchange. He and his co-founder Kristo Käärmann have already transferred 300 million euros to all parts of the world den kommenden zehn Jahren könnten deshalb die von Banken beherrschten Märkte aufbrechen, sagt Jürgen Moormann, ConCardis-Professor für Bank- und Prozessmanagement an der Frankfurt School. Besonders erfolgversprechend für die neuen Wettbewerber ist der Zahlungsverkehr. Angeführt vom Erfolg der ebay-tochter PayPal (siehe Interview S. 26), mit inzwischen 143 Millionen Kunden in 193 Ländern und 25 Währungen einer der größten Zahlungsverkehrsanbieter weltweit, tummeln sich in keinem der klassischen Bankgeschäftsfelder mehr junge Firmen mit ihren Ideen. Square, SumUp, Payleven oder izettle (siehe Visite S. 34) vereinfachen mit ihren mobilen Kartenlesern den Zahlungsverkehr für Firmen und Verbraucher ebenso wie die Mobile-Payment-App Yapital, ein Tochterunternehmen des deutschen Versandhändlers Otto, oder die von Taavet Hinrikus in London gegründete Firma TransferWise, die sich auf die Abwicklung billiger Auslandsüberweisungen spezialisiert hat. Ende März lümmelt der 32-Jährige in seinem Sessel auf einem Podium an der Spree. Er präsentiert auf der Techkonferenz Hy! im Berliner Radialsys- Deposit banking Tamaz Georgadze wouldn t express himself in quite such radical terms. But with SavingGlobal.com (Welt- Sparen.de in Germany), he s just as determined to shake up the banks inflexible business model. Initially, Georgadze is targeting the assets of German savers, who have collectively amassed more than five trillion euros in deposit accounts over the decades. These days, Tamaz Georgadze is most often found in the basement of a big courtyard building in central Berlin. His headquarters consist of a single large room, which he rents for 350 euros a month. There are two rows of desks, which he shares with his 20 employees, as well as a conference room on the fifth floor, shared with another company. He plans to broker deals that will enable German savers to transfer money to foreign banks offering higher interest rates than they can get from the banks at home. Not as difficult as it sounds, in fact, given that interest rates in Germany are lower than anywhere else in the EU. A Romanian bank, for example, would offer three percent over twelve months, 1.4 percentage points higher than the best German provider. 12 FOKUS

13 «Wir sind zehnmal günstiger als traditionelle Banken. TAAVET HINRIKUS Gründer TransferWise

14 tem sein Geschäftsmodell. TransferWise tauscht für seine Kunden Währungen. Banken verlangen dafür bis zu fünf Prozent Gebühren, wir sind zehnmal günstiger, sagt er. Die Idee dafür hatte er gemeinsam mit seinem Freund Kristo Käärmann. Die beiden Esten waren beruflich viel im Ausland unterwegs. Hinrikus arbeitete damals noch für Skype und wurde in Euro bezahlt, lebte aber in London. Käärmann arbeitete in London, musste aber in Estland Unterhalt in Euro bezahlen. Beide ärgerten sich regelmäßig über die hohen Überweisungsgebühren. Also tauschten sie einfach ihre Transaktionen: Jeden Monat überwies Käärmann britische Pfund auf Hinrikus' Konto und der wiederum Euro auf Käärmanns Konto. Inzwischen haben ihre Kunden über 300 Millionen Euro in 20 Währungen um den Globus geschickt. Bald soll es eine Milliarde sein. Als Investor gewann Hinrikus Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und einen der ersten Finanziers von Facebook. Legendäre Erfolgsgeschichten, die Hoffnungen schüren, auch Hinrikus denkt lieber groß als klein. Welchen Marktanteil er den FinTech-Firmen im Banking in zehn Jahren zutraue? 30 Prozent, sagt er. Das wären allein in Deutschland Erträge von 18 Milliarden Euro. Hinrikus war einst der erste Angestellte von Skype und trat zusammen mit Gründer Morten Lund gegen Telefonkonzerne auf allen fünf Kontinenten an. Seit seiner Gründung 2003 hat Skype rund 30 Prozent vom Weltmarkt für Ferngespräche erobert, sagt Hinrikus. Nun seien eben die Banken dran. Das Firmenmotto von TransferWise? Bye, bye banks. Ganz so radikal würde es Tamaz Georgadze zwar nicht ausdrücken. Aber auch er will mit Weltsparen.de das starre Geschäft der Banken ins Wanken bringen. Georgadze hat es auf die Ersparnisse der Deutschen abgesehen, die über die Jahrzehnte fünf Billionen Euro Geldvermögen angehäuft haben. Ihn trifft man zurzeit am ehesten in einem Hinterhof-Souterrain in Berlin-Mitte. Am Klingelschild steht der Name SavingGlobal GmbH. Hinter der Tür nur ein großer Raum, Georgadze hat ihn für 350 Euro im Monat gemietet. Die zwei Schreibtischreihen teilt er sich mit seinen 20 Mitarbeitern, den Konferenzraum im fünften Stock mit einer anderen Firma. Georgadze will das Geld der Deutschen an ausländische Banken vermitteln, die für Ersparnisse höhere Zinsen bezahlen als die Banken daheim. Das ist nicht wirklich schwierig, weil die Zinsen innerhalb der EU nirgendwo so niedrig sind wie in Deutschland. Bei einer rumänischen Bank zum Beispiel gibt es drei Prozent für zwölf Monate, 1,4 Prozentpunkte mehr als beim besten deutschen Anbieter. Selbst in den Niederlanden gibt es fast einen halben Prozentpunkt mehr als bei uns. Die deutschen Sparer haben mehr verdient, sagt der Georgier Georgadze. We re ten times less expensive than traditional banks. TAAVET HINRIKUS Founder of TransferWise weltsparen.de Gründer Tamaz Georgadze sagt, die deutschen Sparer haben mehr verdient" «SAVINGGLOBAL.COM According to founder Tamaz Georgadze, German savers have had time to earn more Even in the Netherlands, savers are paid almost half a percent more than in Germany. German savers deserve better, says the Georgian. He knows a thing or two about saving, having worked for years at management consulting firm Mc- Kinsey & Company. The 35-year old is reserved and analytical. Monetary union and ECB base rate notwithstanding, he s convinced that the market he hopes to dominate with SavingGlobal is as driven by the laws of supply and demand as any other. People in Romania have saved less than Germans because most of them have had less time to do so since the fall of the Iron Curtain, and the few wealthy Romanians generally moved their money abroad in any case. And would-be savers in crisis-torn Southern Europe those who still have funds to salvage continue to flee to Germany with their savings, despite the rock-bottom interest rates. The crisis-hit banks in Eastern and Southern Europe have very limited options for getting their hands on cheap money, Tamaz explains. Basle III, the new regulatory banking framework, makes it harder for banks to lend each other money across borders, he says. Transporting money simply doesn t work anymore, because the crisis has resulted in much stricter controls on banks. He adds that the cross-border lending business between banks has shrunk considerably and that banking is currently being conducted primarily at national level. So if banks need money quickly, they have to rely on customers savings. Or on German savings, Tamaz explains which is where SavingGlobal comes in. Since January, 2000 customers in Romania, Bulgaria and Portugal have taken advantage of savings opportunities without having to open a new account each time. Customers don t have to appear in person to prove their identity all they need is a transaction account with Germany s MHB-Bank, with which Tamaz Georgadze works in partnership. It s clear that most of the new financial entrepreneurs can t do without banks altogether at least, not yet. Avuba s transactions are also handled by a private bank: net.m. Founded in 1891, the Düsseldorf-based private bank, now an NTT DoCoMo subsidiary, has been supplying specialist services to innovative financial services providers, online retailers and mobile phone operators for quite some time. Very few of the FinTechs have a banking licence in Europe in particular, the regulatory hurdles are considerable. Startups still need traditional banks to handle payment transactions, Tamaz says. But he goes on to explain that for Avuba, TransferWise and Saving- Global, for example, value is not created through handling the transaction, but primarily through direct access to customers and therein lies the real threat to the banks. In this context, banks mutate into back 14 FOKUS

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16 1,3 Zinsdifferenz für Tagesgeldzinsen zwischen Bulgarien und Deutschland, in Prozent 1.3 The difference between overnight interest rates in Germany and Bulgaria, in percent «Where we operate, most people can t get loans at all. SEBASTIAN DIEMER Founder of Kreditech Er versteht etwas vom Sparen, er hat jahrelang für die Unternehmensberatung McKinsey gearbeitet. Der 35-Jährige ist ein zurückhaltender, analytischer Mann. Der Markt, den er mit weltsparen.de besetzen möchte, ist einer, der nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage funktioniert, trotz Währungsunion, trotz Leitzinsen der EZB, davon ist er überzeugt. In Rumänien haben die Menschen schon deshalb weniger gespart als in Deutschland, weil die meisten seit dem Fall des Eisernen Vorhangs weniger Zeit dafür hatten, und die wenigen Reichen brachten ihr Geld immer schon ins Ausland. Die krisengebeutelten Südeuropäer wiederum, die noch Geld zu retten haben, flüchten mit ihren Ersparnissen immer noch nach Deutschland trotz niedrigster Zinsen. Die Krisenbanken Ost- und Südeuropas haben kaum andere Möglichkeiten, an billiges Geld zu kommen, sagt der Georgier: Die neuen Basel III-Regeln erschweren es den Banken, sich grenzüberschreitend untereinander Geld zu leihen, sagt er. Seit die Banken wegen der Krise strenger kontrolliert werden, funktioniert der Transport des Geldes nicht mehr. Das grenzüberschreitende Kreditgeschäft zwischen den Banken sei deutlich zurückgegangen, Bankgeschäft werde derzeit sehr national betrieben. Wenn aber diese Banken kurzfristig Geld brauchen, sind sie auf die Ersparnisse ihrer Kunden angewiesen. Oder auf die Ersparnisse der Deutschen, sagt Georgadze. Also auf Weltsparen.de Kunden sparen seit Januar in Rumänien, Bulgarien oder in Portugal, ohne dass die sie dafür jedes Mal ein neues Konto eröffnen müssen. Der Kunde muss dafür nicht selbst vor Ort sein und sich legitimieren, er braucht nur noch ein Transaktionskonto in Deutschland bei der MHB-Bank, mit der Georgadze zusammenarbeitet. Ganz ohne Banken kommen die meisten der neuen Geldunternehmer nämlich noch nicht aus. Auch Avuba lässt die Transaktionen von einer Bank abwickeln, der net-m Privatbank. Die 1891 gegründete Privatbank aus Düsseldorf, inzwischen eine Tochter von NTT DoCoMo, konzentriert sich längst auf Dienstleistungen für innovative Finanzdienstleister, Onlinehändler oder Mobilfunkfirmen. Die wenigsten der FinTechs haben eine Banklizenz, gerade in Europa sind die regulatorischen Hürden dafür hoch. Noch brauchen die Start-ups die klassischen Banken, um Zahlungen abzuwickeln, sagt Georgadze. Allerdings entstünde die Wertschöpfung wie bei Avuba, TransferWise oder Weltsparen nicht bei der Abwicklung, sondern, und das ist die eigentliche Gefahr für die Banken, vor allem durch den direkten Zugang zum Kunden. Die Banken mutieren in dieser Welt wie die MHB oder die net-m zu Backoffices mit BaFin- Lizenz, zu einem Verwaltungsapparat ohne Nähe zur Kundschaft. Doch werde genau die über die Zukunft offices with a BaFin licence like MHB-Bank or net.m. They become administrative bodies, far removed from their clientele. And yet it is customers who will determine the future of the banks, maintains Avuba pioneer Jonas Piela. And the current account will be the key. In essence, the real question is: who will know most about their customers in the future? The banks which merely handle transactions or companies like Avuba or Mint? This US company is one of the inspirations for Jonas Piela s vision. In contrast to Avuba, Mint merges together all the different bank accounts held by a customer and helps him or her to manage them efficiently. How much money is being spent on what? Which bank accounts are generating more income, and where could savings be made? Mint collates all this data automatically. Once bank and customer have given authorisation, the app can remind customers when bills are due, or about imminent payment deadlines. And all this information is displayed via the kind of cheerful user interface that puts most savings bank websites to shame. Founded in 2007, the startup currently boasts over 10 million customers. The US magazine Time ranked the app among the world s top 50, and Fortune Magazine named Aaron Patzer, founder of Mint, one of the world s 40 Top Executives Under 40. Services like Mint which strive to be something akin to a bank for the 21st century are robbing highstreet banks of that initial customer contact. This is happening because German banks have failed to grasp that 70 percent of their customers don t like dealing with financial affairs, as shown by a recent ING DiBa study. But if banks want to give their customers more room to breathe, they need to know much more about them. In his book, Hans Eysink Smeets writes that banks would be well advised to digitise their entire business model and tailor it to their customers requirements and the sooner the better. Because sooner or later, customers will start wondering why they still need a bank. Traditional banks must be careful not to become expendable providers, mere enablers like net.m bank or MHB. Otherwise they will end up as anonymous finance factories that simply design investment products for use by others, or process loans brokered by others. Lending business If Sebastian Diemer has his way, however, banks won t even have that to fall back on. His company, Kreditech, which brokers consumer loans via mobile phone, is one of Germany s fastest growing startups. So does this company, based in Hamburg s HafenCity, represent the bank of the future? The 27-year-old hardly fits the image of a banker in a three-piece suit and matching tie. His preferred attire is a bright orange polo 16 FOKUS

17 «Dort, wo wir arbeiten, bekommen die meisten Menschen keinen Kredit. SEBASTIAN DIEMER Gründer Kreditech

18 der Banken entscheiden, sagt Avuba-Pionier Jonas Piela. Und das Girokonto sei der Anker. Im Kern geht es um die Antwort auf die Frage, wer künftig mehr weiß über den Kunden: die Bank, die nur noch abwickelt, oder Firmen wie Avuba oder Mint. Die US-Firma macht Piela vor, wohin die Reise gehen könnte. Anders als Avuba führt Mint alle Konten eines Kunden von verschiedenen Banken zusammen und hilft ihm, sich eine Übersicht darüber zu verschaffen: Wofür gibt er wie viel Geld aus? Welche Erträge erwirtschaftet welche Bank? Wo könnte der Kunde sparen? Die Daten spielt Mint automatisch ein. Sobald Bank und Kunde zugestimmt haben, erinnert die App auf Wunsch an fällige Rechnungen oder Zahlungstermine. Das alles auf einer farbenfrohen Benutzeroberfläche, gegen die jede Sparkassenseite verblasst. Inzwischen hat das 2007 gegründete Startup über zehn Millionen Kunden. Das US-Magazin Time zählte die App zu einer der 50 besten weltweit, das Magazin Fortune Mint-Gründer Aaron Patzer zu einem der 40 weltweit einflussreichsten Wirtschaftsführer unter 40. Es sind Angebote wie Mint, die den Banken den Erstkontakt zum Kunden rauben sie wollen so etwas wie die Filiale des 21. Jahrhunderts sein. Weil die deutschen Banken nicht verstehen, dass 70 Prozent ihrer Kunden, das hat kürzlich erst eine Studie der ING Diba belegt, keine Lust auf Gelddinge haben. Um aber ihre Kunden besser in Ruhe lassen zu können, müssten Banken viel mehr über ihn wissen. Lieber heute als morgen müssten Banken ihr ganzes Geschäftsmodell digitalisieren und an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten, schreibt der Niederländer Smeets in seinem Buch. Wofür sonst brauche der Kunde eines Tages noch eine Bank? Die traditionellen Banken müssen aufpassen, dass sie nicht zu austauschbaren Lieferanten werden, zu reinen Versorgern wie die net-m Bank oder die MHB, und als anonyme Finanzfabrik enden, die Anlageprodukte herstellen, die sie für andere zusammenbauen, oder Kredite, die andere vermitteln. Geht es nach Sebastian Diemer, bleibt ihnen nicht einmal mehr das. Mit seiner Firma Kreditech vermittelt er Konsumentenkredite übers Handy, das Jungunternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Start-ups in Deutschland. Repräsentiert der 27-Jährige, dessen Firma in der Hamburger Hafencity residiert, so etwas wie die Bank der Zukunft? Er will so gar nicht in die Schablone des Krawatten-behangenen Dreiteilerträgers passen. Am liebsten trägt er knallorangene Poloshirts, die durchaus betonen dürfen, dass er nicht selten ein Fitnessstudio aufsucht. Wenn er nicht gerade auf Wasserskiern unterwegs ist, Motocross fährt oder an einem Kite hängt. Ob sein eigenes Start-up ihn selbst für kreditwürdig 70 Anteil der Kunden die keine Lust auf Gelddinge haben, in Prozent 70 percent of customers don t like dealing with financial affairs shirt that accentuates the hours he spends down in the gym when he s not busy waterskiing, riding moto cross or kite-surfing, that is. Sebastian Diemer hasn t bothered to find out whether his own startup would consider him creditworthy, and in any case, Kreditech doesn t issue loans in Germany. But so far, the company has done business in Poland, Spain, the Czech Republic, Russia, Mexico and Australia. In these countries, Kreditech s algorithm checks out the lifestyle of potential borrowers online and calculates how likely they are to repay their loans. Germany s General Credit Protection Association (SCHUFA) has been providing a credit rating service of this kind since 1927, but unlike SCHUFA, Kreditech doesn t look for past defaults. Instead, it scours the web for clues about character traits and predicts future behaviour based on this information. To do this, Kreditech trawls through Facebook, Twitter, Amazon, ebay or any other online footprint. Based on up to 8,000 variables, the software is able to compile profiles of potential debtors at astonishing speed, and then compares each profile with those of existing Kreditech customers. It s highly likely we would decline a loan application from someone whose Facebook pals are all heavy drinkers, or whose smartphone suggests they live somewhere completely different from the address they ve given, explains Sebastian Diemer. Now in its third year, Kreditech s 100,000 customers borrow on average EUR 600 per loan; the company lends an average of one million euros a day. Sebastian is constantly revising his predicted figures for 2014 upwards he s currently anticipating a turnover of EUR 25 million. The only thing he s already certain of is that he ll make a profit. Despite this extraordinary growth, he s running a risky business. In part, this is because in the wake of the NSA scandal potential customers are likely to be more circumspect about what data they post online for Sebastian Diemer s algorithm to analyse. But there is also the risk of default, which is significantly higher for Kreditech than for a bank or a more comparable business such as a microloan provider. In Poland, the Czech Republic and Spain, the default rate is between 10 and 13 percent. But Sebastian admits that in new markets such as Russia, where there s a shortage of usable data, half of all borrowers initially defaulted on payments a loss Kreditech offset by charging two percent interest per day. On average, the Hamburgbased company charges interest of 15 to 35 percent over a 30-day term. Borrowers are best advised not to calculate the annual rate. Where we operate, most people can t get a loan at all, Sebastian Diemer explains. With us, at least they have a chance of getting one. In any case, he regards the microlending business as a kind of preliminary exercise in gathering 18 FOKUS

19 «Solange die Banken uns kaufen können, wollen sie nicht. Und wenn sie dann irgendwann wollen, werden sie es nicht mehr können. JONAS PIELA Gründer Avuba

20 hält, hat Diemer bisher nicht ausgetestet. Kreditech vergibt in Deutschland sowieso keine Kredite, sondern bisher in Polen, Spanien, Tschechien, Russland, Mexiko und Australien. In diesen Ländern liest Kreditechs Algorithmus den Lebenswandel potenzieller Schuldner aus, im Internet. So errechnet er, wie wahrscheinlich es ist, dass die einen Kredit zurückbezahlen. Ein solches Scoring ermittelt die Schufa zwar schon seit 1927, doch im Gegensatz zur deutschen Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung sucht Kreditech nicht nach Versäumnissen in der Vergangenheit, die Firma schnüffelt im Netz nach Hinweisen auf Charaktereigenschaften und hofft, auf dieser Basis zukünftiges Verhalten vorherzusehen. Dazu durchforstet Kreditech Facebook, Twitter, Amazon, ebay, und so ziemlich jede andere Spur, die ein Mensch im Netz hinterlässt. Die Software setzt rasend schnell aus bis zu Variablen ein Bild des potenziellen Schuldners zusammen und gleicht dessen Profil zusätzlich mit Kundenprofilen ab, die Kreditech schon kennt. Einen Kreditantragsteller, der auf Facebook nur mit Saufbolden befreundet ist oder dessen Smartphone einen völlig anderen Aufenthaltsort vermuten lässt als die angegebene Adresse den lehnen wir höchstwahrscheinlich ab, sagt Diemer. Zwei Jahre nach Gründung leihen sich seine Kunden heute im Schnitt 600 Euro pro Kredit, jeden Tag verleiht Kreditech im Schnitt eine Million Euro. Für 2014 muss Diemer seine Prognosen ständig nach oben korrigieren. Im Moment rechnet er mit einem Umsatz von 25 Millionen Euro. Sicher ist er nur, dass in diesem Jahr schon ein Gewinn hängenbleiben wird. Trotz des rasanten Wachstums betreibt er ein riskantes Geschäft, nicht nur, weil potenzielle Kunden nach der NSA-Affäre genauer hinsehen könnten, welche Daten sie so öffentlich ins Netz stellen, dass Diemers Algorithmus sie auslesen kann. Sondern auch, weil das Ausfallrisiko bei Kreditech deutlich höher ist als bei einer Bank oder selbst im eher vergleichbaren Geschäft einer Mikrokredit-Organisation. In Polen, Tschechien und Spanien liegt die Ausfallquote zwischen zehn und 13 Prozent. In neuen Märkten wie in Russland sei mangels brauchbarer Daten anfangs jeder zweite Schuldner säumig gewesen, sagt Diemer. Das habe sich Kreditech allerdings mit einem Zins von zwei Prozent pro Tag kompensieren lassen. Im Schnitt verlangt die Hamburger Firma während der Laufzeit von 30 Tagen zwischen 15 und 35 Prozent. Schuldner sollten das lieber nicht aufs Jahr hochrechnen. Dort, wo wir arbeiten, bekommen die meisten Menschen überhaupt keinen Kredit. Bei uns haben sie immerhin eine Chance darauf, sagt Diemer. Und im Übrigen sei das Mikro-Kreditgeschäft nur eine Art Vorübung, um an As long as the banks can buy us out, they won t want to. But sooner or later they ll want to and it ll be too late. JONAS PIELA Founder of Avuba «valuable data for his credit scoring. In Poland, Spain and the Czech Republic, he s progressed beyond providing microloans: now he also offers a virtual credit card and consumer loans of up to 2,500 euros at an average interest rate of just five percent a month, calculated individually for each borrower by his algorithm. Even though the company hasn t needed a banking licence in any of its markets to date, Sebastian is considering applying for a Europe-wide licence. That would reduce our refinancing costs even further, so also reduce the interest our customers are paying on their loans, he explains. Low-cost international transfers, higher overnight interest rates, virtual credit cards these are all things customers should be able to expect from their traditional banks. But with their vast branch networks and complex IT systems that have evolved piecemeal over many years, high-street banks are slow-moving creatures that only know how to operate at high cost. Despite enormous increases in productivity across the economy as a whole, banking remains the only industry that has failed to become more productive, Tamaz says. He feels this is because the technology used by traditional institutions hasn t been updated since the 1990s, their supervisory boards generally lack specialist IT knowledge, and they re dominated by people in their sixties or older. Jonas Piela likens the banks IT infrastructure to a house that needs continuous extension. But new providers aren't subject to the same constraints, and can tailor their products more cheaply and most important much more swiftly to the demands of a generation that has grown up with Google and Facebook and manages life s challenges by smartphone 24/7. As Professor of Banking Management Jürgen Moormann explains, FinTechs are actually in a better position to comply with security standards for data protection and hacker prevention, because they ve been using the latest software from the outset. Unsurprisingly, the banking industry s paralysis is even driving bankers fed up with the sector s rigid structures and all too familiar with its weak points to set up on their own or join the new startups. Two executives from a major bank have already bought into Tamaz Georgadze s SavingGlobal GmbH. And the offices of Avuba, located in an inner courtyard behind a branch of Lidl, are regularly visited by bankers keen to get involved and inquiring about partnerships or even jobs like the COO of a major French bank recently. So far, nobody has tried to negotiate a buyout, says Jonas Piela. But in any case, he isn t expecting them to: As long as the banks know they can buy us out, they re not interested. But sooner or later they ll want to and it ll be too late. MARCUS PFEIL 20 FOKUS

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