Stand der Inventarisierung in Museen und Kulturarchiven Graubündens 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stand der Inventarisierung in Museen und Kulturarchiven Graubündens 2014"

Transkript

1 Stand der Inventarisierung in Museen und Kulturarchiven Graubündens 2014 Ergebnisse einer Online- Umfrage Version: 1.0 Datum: 18. August 2014 Konzeption und Durchführung Museen Graubünden Geschäftsstelle Laetizia Christoffel Heinzenbergstrasse Thusis Auswertung und Bericht Christina Bieber Karlihof Chur

2 Inhaltsverzeichnis MANAGEMENT SUMMARY 2 1 Einleitung Vorgehen Konzeption des Fragebogens Durchführung der Umfrage 5 2 Datenauswertung und Ergebnisse Teilnahme und Rücklauf Allgemeine Ergebnisse Anzahl der Sammlungsobjekte Inventarführung Form der Inventarführung Führung eines Eingangsbuches Inventar und Eingangsbuch Umfang der Inventarisierung Abbildungen der Sammlungsobjekte Ergebnisse zu MuseumPlus Inventarisierungsprogramme Planung Zeitraum Erfasste Bestände Schulungsbedarf Anwenderfreundlichkeit Verbesserungswünsche Zufriedenheit mit der Betreuung Internetbasierte Inventarisierung und Datenverwaltung Anpassungen (nur Kulturarchive) 15 3 Umfrage zur Inventarisierung aus dem Jahr DIE AUTORIN DES BERICHTS

3 MANAGEMENT SUMMARY Der Verein Museen Graubünden (MGR) startete im Frühjahr 2014 eine umfassende Erhebung zum Stand der Inventarisierung und weiteren Planungen bei seinen Mitgliedern, rund 91 Museen und Kulturarchiven Graubündens. Hintergrund der Umfrage war eine bis Ende 2014 bestehende Förderung seitens des Amts für Kultur des Kantons Graubünden für die Einführung einer Lightversion der Sammlungsverwaltungssoftware MuseumPlus der Firma Zetcom. Hierzu wurde eine Online- Umfrage mit 15 erhobenen Aspekten durchgeführt. Mit einem Rücklauf von rund 86 % bzw. 78 antwortenden Einrichtungen darunter auch die drei kantonalen Museen ist die Beteiligung als sehr gut zu bewerten. Die Studie erfasst rund 1,5 Millionen Objekte und Dokumente. Sie verdeutlich, dass die Mehrheit (47) der Bündner Museen und Kulturarchive bis max. 5'000 Objekte bzw. Dokumente besitzt und dem Typus der Regional-, Orts- und Heimatmuseen zuzuordnen ist. 10 Einrichtungen beherbergen 10'000 Objekte und mehr. 3 Häuser haben keinen eigenen Bestand und führen z.b. Wechselausstellungen durch. Die drei kantonalen Museen beherbergen mit rund 608'000 Nachweisen rund 40 % aller Bestände. Die Erfassung der Bestände an sich (analog und/oder EDV- gestützt) sowie die EDV- gestützte Erfassung und die Verknüpfung mit Bildmaterialien sind, angesichts vieler struktureller Herausforderungen (kleine Institutionen mit beschränkten Ressourcen), relativ weit entwickelt: z.b. Rund 86 % (67) der teilnehmenden Einrichtungen verfügen über Inventare. Eingangsbücher pflegen etwa die Hälfte der Einrichtungen. 62% (48) erfassen ausschliesslich EDV- gestützt. Rund ¼ (19) haben alle Bestände erfasst. Insgesamt 54 % (43) haben mindestens ¾ ihrer Bestände dokumentiert. Bilddaten zu mindestens ¾ der Objekte haben rund 41% (32) verknüpft. Etwa 1/5 (15) der Einrichtungen wird noch einige Bemühungen unternehmen müssen, um den wesentlichen Teil seiner Bestände zeitgemäss bearbeitet zu haben. Als kritisch ist das Vorgehen von 5 Einrichtungen einzuschätzen, die grundsätzlich über eine Sammlung verfügen, aber keinerlei Erfassung haben bzw. in einem weiteren Fall angeben, dass die Erfassung mangelhaft sei. 1 Alles Wissen über die Objekte und ihre Kontexte ist an die betreuenden Personen gebunden. Im Falle eines Unglücks, kann viel Aufbauarbeit unwiederbringlich zu Nichte sein. Die Software MuseumPlus ist derzeit das am häufigsten eingesetzte Programm (17) in Bündner Museen und Kultureinrichtungen. Danach folgt MGRinventar mit 8 Nennungen. 1 Allerdings arbeitet diese Einrichtung zur Zeit an der Inventaraufnahme mit MuseumPlus

4 Im Herbst 2010 lag die erhobene Verteilung bei 3 (MuseumPlus) und 11 (MGRinventar). 2 Damit haben sich seitdem 14 Häuser für MuseumPlus entschieden. Dies sind 3 Häuser mehr, als 2010 für einen geplanten Umstieg ermittelt wurden. 15 weitere Einrichtungen planen die Einführung bzw. einen Wechsel in den nächsten 2 5 Jahren. Bei 11 Einrichtungen besteht ein konkreter Schulungsbedarf. 70 % der bisherigen Anwender sind sehr bis im Allgemeinen mit der Software zufrieden. Die Betreuung beim Wechsel wird mehrheitlich positiv eingeschätzt. In einzelnen Punkten besteht Kritik und es wird Verbesserungsbedarf angemerkt. An einer internetbasierten Version von MuseumPlus besteht mit rund 44% (34) aller Befragten ein grundsätzliches Interesse. Dies ist jedoch an keine jährlichen Mehrkosten (26) oder nur geringe bis max. CHF 500 (6) bzw. max. CHF 1'000 (2) gebunden. 4 von 8 Kulturarchiven wünschen eine Anpassung von MuseumPlus an ihre spezifischen Bedürfnisse bzw. schätzen eine solche Anpassung als sinnvoll ein. Eine Querauswertung ergibt, dass die 17 Einrichtungen, die derzeit mit MuseumPlus arbeiten, rund 170'000 Objekte beherbergen. Dies ist rein quantitativ gesehen ein geringer Anteil am Gesamtbestand von rund 1,5 Millionen. Dies hängt u.a. damit zusammen, dass für die mit Abstand grösste Sammlung (500'000) des Bündner Naturmuseums eine andere, den Bedürfnissen entsprechende, spezifische Lösung eingesetzt wird. Wenn die aufgezeigten Planungen in den nächsten 2 5 Jahren mit der dafür notwendigen verlängerten finanziellen Förderung tatsächlich umgesetzt werden die Entwicklungen seit 2010 stimmen hier grundsätzlich positiv könnten in 32 Museen und Kulturarchiven Daten zu bis zu 192'000 Objekten erfasst sein. Die langsame Entwicklung der Objektzahlen spiegelt das strukturelle Problem vieler kleiner Einrichtungen im Kanton Graubünden. Zu betonen ist, dass die in diesem Bericht erfassten Daten vor allem quantitativer Natur sind und nur punktuell Aussagen zu qualitativen Aspekten ermöglichen. Grundsätzlich wird mit der guten Akzeptanz von MuseumPlus eine sinnvolle technische Basis für ein zukünftiges, gemeinsames Online- Portal zur vielfältigen und reichen Kulturlandschaft Graubünden geschaffen. Besucher, seien es Feriengäste oder Forscher, sei es im Netz oder vor Ort in der Region, suchen vor allem Qualität. In Bezug auf die Sammlungserfassung bedeutet dies, dass eine fachkundige, standardbasierte, EDV- gestützte Erfassung und Verknüpfung mit ansprechendem Bildmaterial unerlässlich ist. Für ein Kulturgüterportal kann ein Weniger an Objekten auch ein Mehr an Attraktivität bedeuten. Bei Wünschen nach noch mehr Information sind die vielen engagierten Mitarbeitenden in den Museen und Kulturarchiven sicherlich gern behilflich. 2 Stand der Inventarisierung in Bündner Museen, Studie von Arno Caluori vom Rätischen Museum im Auftrag des Amts für Kultur,

5 1 Einleitung Als Dachorganisation der Museen Graubündens führte der Verein MGR (Museen Graubünden) von Frühjahr bis Sommer 2014 eine umfassende Bestandsaufnahme der Inventarisierung und weiteren Planungen unter seinen Mitgliedern 91 Museen und Kulturarchiven Graubündens durch. Hierzu wurde eine Online- Umfrage durchgeführt und ergänzende Telefonate geführt. Hintergrund des Vorhabens ist eine bis Ende des Jahres 2014 bestehende Förderung für die Einführung einer Ligthversion des Sammlungsverwaltungsprogramms MuseumPlus der Firma Zetcom. Diese Förderung ist ein Angebot des Amts für Kultur des Kantons Graubünden. Ziel ist es, dass möglichst viele Museen und Kulturarchive mit der gleichen Software ihre Bestände erfassen und verwalten. Eine einheitliche Basis kann den Aufbau eines gemeinsamen Kulturgüterportals für Graubünden wesentlich erleichtern. Mittels dieser Studie sollte abgeklärt werden, wie es um die Akzeptanz dieser Software steht, ob Planungen für einen Softwarewechsel nach Ende 2014 vorliegen und somit ein Bedürfnis besteht für die Verlängerung der Förderung um weitere zwei bis fünf Jahre. Auch wurde die Frage nach Wünschen bezüglich Schulungen oder spezifischer Softwareanpassungen gestellt. 1.1 Vorgehen Die Konzeption der Studie und wesentliche Teile der Durchführung erfolgten durch die Geschäftsstelle des Vereins MGR. Die Autorin dieses Berichts unterstütze die Geschäftsstelle bei der Einholung offener Rückläufe und übernahm die Auswertung sowie Aufbereitung der Ergebnisse. 1.2 Konzeption des Fragebogens Es wurde ein Fragebogen entwickelt, der neben Institutionsnamen und einem Sammlungsbeschrieb 15 Aspekte umfasste. Ein geringerer Teil bestand aus Ja- /Nein- Fragen. Bei einer Vielzahl wurde die Möglichkeit gegeben, aus vorgegebenen Antwortoptionen auszuwählen. Als Ergänzung wurde häufig das Feld Sonstige verwendet, verbunden mit dem Angebot, freie Kommentare mitzuteilen. Alle Teilnehmenden durchliefen denselben Fragebogen, wobei sich Einzelfragen explizit an Anwender der Software MuseumPlus oder an Kulturarchive wendeten. Die erhobenen Daten sollten auch Teil- und Querbezüge ermöglichen. Für eine Vertiefung von Einzelfragen wurde auf die Archivierung und Dokumentation aller Ergebnisse geachtet. Es wurden Daten zu folgenden Bereichen erhoben: Anzahl der Sammlungsobjekte Inventarführung Form der Inventarführung Führung eines Eingangsbuches Umfang der Inventarisierung Abbildungen der Sammlungsobjekte Inventarisierungsprogramm Planung Zeitraum - 4 -

6 MuseumPlus Schulung Anwenderfreundlichkeit MuseumPlus Verbesserungswünsche zu MuseumPlus Zufriedenheit mit der Betreuung Anpassung von MuseumPlus (nur Kulturarchive) Internetbasierte Inventarisierung und Datenverwaltung 1.3 Durchführung der Umfrage Das Mitgliederverzeichnis des Vereins MGR umfasst im Frühjahr 2014 insgesamt 91 Einrichtungen, aufgeteilt in 80 Museen und 11 Kulturarchive. Diese Anzahl bildet ein breites Spektrum an Museumstypen aus allen Sprachregionen ab und wurde als Grundgesamtheit für die Umfrage bestimmt. Um effizient abgestützte Aussagen treffen zu können, sollten die Daten mittels eines Online- Fragebogens erhoben werden. Für die Durchführung wurde Google Drive gewählt. Google Drive unterstützt die Gestaltung und Auswertung einfacher Umfragen. Mit einer E- Mail wurden die Adressaten kontaktiert, über das Vorhaben informiert und über einen Link zum Online- Fragebogen geführt sowie zur Teilnahme eingeladen. In Einzelfällen ohne E- Mailadresse erfolgte der Kontakt telefonisch mit telefonischer Durchgabe der Antworten. Der Start war am 22. Februar Die Laufzeit war bis zum 10. März vorgesehen. Im Nachgang wurden Einrichtungen mit noch fehlendem Rücklauf kontaktiert. Eine Zwischenauswertung wurde durch die Autorin auf der Generalversammlung des Vereins im Mai 2014 in Bergün präsentiert. Nach weiteren Bemühungen konnte die Rücklaufquote von 78 % (71) im Mai auf 86 % (78) im Juli gesteigert und die Umfrage geschlossen werden. 2 Datenauswertung und Ergebnisse 2.1 Teilnahme und Rücklauf Mit einer Rücklaufquote von rund 86 % bzw. 78 antwortenden Einrichtungen ist die Beteiligung als sehr gut zu bewerten. Die Beteiligung setzt sich mehrheitlich aus Regional-, Orts- und Heimatmuseen zusammen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden thematische Museen (z.b. gewerbliche oder industrielle Anlagen, militärische Anlagen, archäologische Fundstellen oder Spezialsammlungen). Des Weiteren sind in absteigender Häufigkeit vertreten Kulturarchive, Kunstmuseen bzw. Kunstsammlungen, naturkundliche Sammlungen und Mehrsparteneinrichtungen sowie Einrichtungen ohne eigene Sammlung. Unter den Teilnehmenden sind auch die kantonal getragenen sowie die meisten grösseren Einrichtungen. Der Umfang der Stichprobe (100 %) bezieht sich bei den nachfolgenden Darstellungen auf die 78 antwortenden Einrichtungen. Teilauswertungen sind als solche gekennzeichnet. Kommentare werden anonymisiert wiedergegeben. Die vollständigen Umfrageergebnisse liegen als Excel- Tabelle vor. Bei Bedarf können weitere Teil- und Querauswertungen erstellt werden

7 2.2 Allgemeine Ergebnisse Im Folgenden wird zwischen den Ergebnissen, die alle Einrichtungen betreffen und solchen, die sich auf die Software MuseumPlus beziehen, unterschieden Anzahl der Sammlungsobjekte Wie viele Objekte beherbergt Ihre Institution? bis 1'000 1'001 bis 5' '001 bis 10'000 6 über 10'000 unbekannt keine Sammlung Rund 1,5 Millionen Objekte und Dokumente konnten insgesamt nachgewiesen werden. Die im Freitext vorliegenden Einträge wurden in Anlehnung an die weiter unten erwähnte Studie des Rätischen Museums aus dem Jahre 2010 in 6 Kategorien eingeteilt. Die Mehrheit (47) der Bündner Museen und Kulturarchive besitzt bis max. 5'000 Objekte bzw. Dokumente. Im Besitz von zwischen 5'001 und Einheiten zu sein, geben 6 Einrichtungen an. 10 Häuser beherbergen mehr als 10'000 Objekte. 5 Häuser geben an, keinen eigenen Bestand zu haben, was bei 3 Häusern zutrifft, 2 Häuser besitzen keine Originalobjekte, sondern nur Ausstellungsmaterial. Keine Angaben liegen von 10 Einrichtungen vor. Zwei der drei kantonale Museen beherbergen die mit Abstand grössten Sammlungen: Das Bündner Naturmuseum mit rund 500'000 Objekten, gefolgt vom Rätischen Museum mit rund 100'000 Nachweisen. Das Bündner Kunstmuseum befindet sich im Hinblick auf den Sammlungsumfang mit knapp 8'000 Objekten im mittleren Bereich. Zusammengenommen ergeben sich für die kantonalen Einrichtungen rund 608'000 Nachweise und damit rund 40 % aller Bestände

8 2.2.2 Inventarführung Als Folgefrage wurde erhoben, ob ein Inventar geführt wird. Neben den Antworten Ja oder Nein war unter Sonstige auch eine Freitexteingabe möglich. Führt Ihre Institution ein Inventar? 10% 8% Ja (64) Nein (8) Sonstige (6) 82% 82 % gaben an, ein Inventar zur führen. Hingegen besteht dieses bei 10 % nicht. Unter Einbezug der Freitexteingabe später unter Sonstige erhöht sich der Anteil ohne Inventar auf 11 % (9). 3 Einträge geben an, dass sich ein Inventar im Aufbau befindet und 1 Eintrag sagt aus, dass ein Inventar für einen Teil des Bestandes besteht. Somit erhöht sich der Anteil mit (Teil- ) Inventar auf 86 % (67) Form der Inventarführung In welcher Form ist das Inventar vorhanden? 10% 17% 17% 56% Digital (44) Karteikarten (13) keine Inventarisierung (8) Sonstige (13) Bei Einbezug der Kommentare unter Sonstige pflegt über die Hälfte eine digitale Erfassung. Es finden sich 3 Einträge, die Excel angeben und eine weitere Angabe mit im Aufbau. Hierbei handelt es sich auch um eine digitale Erfassung, was einem Gesamtanteil der digitalen Inventarisierung von 62 % (48) entspricht. Weitere Einrichtungen erfassen Teile des Bestandes (z.b. Dokumente) digital und andere Sammlungsteile (z.b. Objekte) auf konventionelle Art. Eine ausschliessliche Erfassung auf Karteikarten liegt bei 17 % vor. Wie bei der Einstiegsfrage führen 10 % kein Inventar

9 Unter Sonstiges findet sich die Aussage in Planung, womit der Anteil ohne Inventarisierung wie bei der vorhergehenden Frage um 1 Antwort auf 11 % (9) steigt Führung eines Eingangsbuches Nach der Inventarführung wurde die Verbreitung von Eingangsbüchern erfragt. Führen Sie ein Eingangsbuch? 45% 11% 44% Ja (34) Nein (35) Sonstige (9) Die Ja- und Nein- Antworten fallen mit 44 % bzw. 45 % fast gleich hoch aus. Unter den sonstigen Einträgen finden sich 2 Angaben über die Führung von (digitalen) Eingangslisten und eine weitere Einrichtung, die über ihre Verwaltungslösung grundsätzlich Eingangslisten erstellen könnte Inventar und Eingangsbuch Eine Querauswertung ergibt, dass in 10 (13 %) Einrichtungen weder ein Inventar noch ein Eingangsbuch besteht bzw. es wird angegeben, dass diese mangelhaft oder sehr lückenhaft sind. Bei einem Teil der Einrichtungen ist dies nachvollziehbar, da sie z.b. Wechselausstellungen organisieren und über keine Sammlung oder Neuzugänge verfügen. Bei 5 (6 %) dieser Einrichtungen sind eine Sammlung bzw. Zugänge ersichtlich. Es ist folglich ein Bedarf für eine Dokumentation gegeben, auch wenn 2 dieser Einrichtungen keine Originalobjekte beherbergen

10 2.2.6 Umfang der Inventarisierung Wie viele Prozente der Sammlung sind erfasst? 9% 14% 8% 15% 24% 30% 100% (19) 76-99% (23) 51-75% (12) 26-50% (6) 0-25% (11) Sonstige (7) Den gesamten Bestand erfasst haben rund ¼ (19) der Bündner Museen und Kulturarchive. Zusammengenommen haben 54 % (43) mindestens ¾ ihrer Bestände dokumentiert. 15 % (12) haben über die Hälfte bearbeitet. 22 % (17) geben eine Erfassung von max. 50 % der Sammlung an. Bei den Angaben unter Sonstige finden sich sowohl Häuser ohne Sammlung als auch Häuser mit Sammlung, aber ohne Erfassung Abbildungen der Sammlungsobjekte Zu wie vielen Prozenten sind die Inventardaten der einzelnen Objekte mit einem oder mehreren Bildern des Objekts verknüpft? 20% 10% 9% 8% 12% 17% 24% gesamte Sammlung mit Foto erfasst (13) 76-99% (19) 51-75% (9) 26-50% (7) 1-25% (8) keine Abbildungen (16) Sonstige (6) Digitale Abbildungen zu ¾ bis 100 % der Bestände geben 41 % (32) der Teilnehmenden der Umfrage an. Bis zu maximal 75 % Abbildungen geben 31 % (24) Einrichtungen an. 20 % (16) verknüpfen keine digitalen Daten. Den Freitexteinträgen ist zu entnehmen, dass nur schlechte Digitaldaten, analoge Fotografien und Dias vorhanden sind oder, dass diese Frage derzeit nicht beantwortet werden kann

11 2.3 Ergebnisse zu MuseumPlus Inventarisierungsprogramme Mit welchem Inventarisierungsprogramm arbeiten Sie? MuseumPlus MGRinventar Sonstige Keines 32 Die Software MuseumPlus ist das am häufigsten eingesetzte Programm in Bündner Einrichtungen (17). Danach folgt MGRinventar mit 8 Nennungen. Rund ¼ (32) der Einrichtungen hat eine eigene, sonstige Software. Darunter finden sich 8 Datenbanklösungen auf Basis von Filemaker, sowie 1 auf Basis von Access. Das Tabellenkalkulationsprogramm Excel hat 5 Nennungen; je 1 Nennung für das Textverarbeitungsprogramm Word, BioOffice als spezifische Lösung für biologische Objekt- und GIS- Informationen, eine auf die Verwaltung und Bearbeitung von Bildbeständen abgestimmte Kombination von Adobe Photoshop Lightroom mit einer SQL Datenbank/easyDB sowie die Archivsoftware CMISTAR. 7 Einrichtungen geben eine eigene Lösung an, ohne nähere Spezifizierung. Unter Keines finden sich die zuvor beschriebenen 9 Einrichtungen ohne Inventarisierung sowie 13 mit einer papiergebundenen Erfassungsform. Zwei der drei kantonalen Museen haben MuseumPlus eingeführt. Das Bündner Naturmuseum verwendet BioOffice

12 2.3.2 Planung Haben Sie vor, in absehbarer Zeit auf MuseumPlus umzusteigen? Ja Nein MuseumPlus bereits eingeführt Einrichtungen haben vor, in absehbarer Zeit die Software MuseumPlus einzuführen. Diese Einrichtungen haben gegenwärtig eine andere Softwarelösung oder noch keine EDV- gestützte Bestandserfassung. Falls die Antwort Nein (46) war, konnten in einem Freitextfeld Gründe eingetragen werden. Die häufigsten Gründe rund 11 Einträge sind struktureller Natur. Die notwendigen Ressourcen (Personal, Geld) stehen nicht zur Verfügung bzw. der Aufwand ist gegenüber dem erkennbaren Nutzen zu hoch. An zweiter Stelle stehen Rückmeldungen (7), die angeben, dass man mit der bestehenden Lösung zufrieden ist. In einigen Fällen (3) erfüllt MuseumPlus spezifische Bedürfnisse nicht. Einzelne haben derzeit andere Prioritäten (3) oder kennen die Software nicht genauer, sodass sie kein Urteil abgeben können Zeitraum In welchem Zeitraum planen Sie den Wechsel auf MuseumPlus? in den nächsten 2 Jahren in den nächsten 5 Jahren Sonstige Die Rückmeldungen der 15 Einrichtungen, die einen Umstieg oder eine Einführung planen, wurden in Bezug auf den Planungszeitraum genauer ausgewertet. Die meisten (8) Häuser planen MuseumPlus für die nächsten 2 Jahre ein. 3 Einrichtungen haben den Wechsel für die nächsten 5 Jahre vorgesehen

13 Den Freitexteingaben unter Sonstige ist zu entnehmen, dass eine Einrichtung noch in 2014 MuseumPlus vorgesehen hat. Weitere Einträge sind: w. m od [sic!]; Kosten- und Personalfrage; derzeit nicht beantwortbar. Wenn diese rund 15 Häuser ihre Planungen in den nächsten Jahren tatsächlich umsetzen, könnte die zukünftige Verteilung wie nachfolgend abgebildet aussehen. Inventarisierungsprogramme in 2-5 Jahren MuseumPlus (32) Sonstige (46) Erfasste Bestände Eine Querauswertung ergibt, dass die 17 Einrichtungen, die derzeit mit MuseumPlus arbeiten rund 170'000 Objekte beherbergen. Dies ist rein quantitativ gesehen ein geringer Anteil am Gesamtbestand von rund 1,5 Millionen. Dies hängt u.a. damit zusammen, dass für die mit Abstand grösste Sammlung (500'000) des Bündner Naturmuseums eine andere, den Bedürfnissen entsprechende spezifische Lösung eingesetzt wird. Wenn die aufgezeigten Planungen in den nächsten 2 5 Jahren tatsächlich umgesetzt werden und eine sachkundige, qualitative Bestandserfassung (standardbasiert, hohe Datenkonsistenz, ansprechendes Bildmaterial) weiter voranschreitet, dann könnten in den 32 Einrichtungen Daten von bis zu 192'000 Objekten erfasst sein Schulungsbedarf Sind Sie an einer Schulung zum Programm MuseumPlus interessiert? 8% 14% 49% 29% Ja, möglichst bald (11) Später vielleicht (23) Nein, zurzeit kein Bedarf (38) Sonstige (7)

14 Grundsätzlich besteht ein Bedarf an Schulung. Bei genauerer Betrachtung der Daten sind diese Einträge teils Einrichtungen zuzuordnen, die bereits MuseumPlus haben oder gegenwärtig einführen bzw. wo zukünftige Planungen und Überlegungen bestehen. Einige Einträge unter Sonstige geben an, dass eine Schulung bereits erfolgt ist (4), wobei 2 ein erneutes Treffen begrüssen bzw. für notwendig halten. Unter den 38 Rückmeldungen ohne Bedarf finden sich 5 Einrichtungen, die MuseumPlus bereits haben oder gegenwärtig einführen und mutmasslich bereits an einer Schulung teilgenommen haben. Ein weiterer Teil hat wie in den oberen Grafiken ersichtlich ist grundsätzlich kein Interesse an dieser Softwarelösung Anwenderfreundlichkeit Diese Frage richtete sich an die 17 Museen und Kulturarchive, die bereits mit MuseumPlus arbeiten. Sind Sie mit dem Programm MuseumPlus zufrieden? 6% 6% 18% 47% 23% Ja, sehr (4) Im Allgemeinen ja (8) Eher unzufrieden (1) Nicht zufrieden (1) Sonstige (3) Ja, sehr zufrieden bis im Allgemeinen ja sind 70 % der Anwender von MuseumPlus in Graubünden. Nur Einzelmeldungen sind eher unzufrieden bis nicht zufrieden. Den Kommentaren unter Sonstiges ist zu entnehmen: Eher langsame Handhabung. Zum Beispiel sind die Bilder bei der Migration völlig durcheinandergeraten. Schade auch, dass die Vorlagen nicht verändert werden können und keine Excel- Listen möglich sind. Das (...) hat seit der Einführung von MuseumPlus nur einige wenige Datensätze erstellt, deshalb ist diese Frage fast nicht zu beantworten Verbesserungswünsche Die Anwender der Software konnten in einem freien Feld Verbesserungswünsche eingeben. Darunter finden sich folgende Anregungen: Bei der Eingabe einer neuen Inventarisierungsnummer dauert es eine kleine Ewigkeit bis dann effektiv mit der Eingabe der Daten begonnen werden kann. Verbesserung bzw. Vereinfachung der Bedienung für weniger erfahrene Nutzer. Viele Funktionen, z.b. einfache Feldanpassungen sind nur für IT- Spezialisten zu verstehen, manche Button sind unverständlich und nicht selbsterklärend. Wir haben gemeinsam ein paar Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet und ein

15 Papier zusammengestellt, das per Mail an Laetizia Christoffel (Museen MGR) geht. 3 Anpassung an Archiv Zufriedenheit mit der Betreuung Waren Sie mit der Betreuung beim Wechsel zu MuseumPlus zufrieden? 27% 6% 67% Ja (10) Nein (1) Sonstige (4) Zu dieser Frage liegen Rückmeldungen von 15 der 17 anwendenden Einrichtungen vor. Eine positive Einschätzung der Betreuung bei der Einführung überwiegt. Es ist eine kritische Gegenstimme vorhanden. Weitere Kritikpunkte sind den Kommentaren des Freitextfeldes zu entnehmen: Die Migration war nicht sehr gut und es gab viele Fehler, die offenbar nur von Hand zu korrigieren sind. Das ist mühsam. Immer wieder Wechsel bei den Ansprechpartnern. Vor meiner Zeit eingeführt Internetbasierte Inventarisierung und Datenverwaltung Die internetbasierte Inventarisierung würde es u.a. ermöglichen, von überall her (im Museum, von unterwegs, von zuhause etc.) über das Internet auf das Inventar zuzugreifen. Die Datenhaltung und der Betrieb der Infrastruktur würden dabei auf einem externen Server gespeichert. Sind Sie an einer internetbasierten Inventarisierung interessiert? 8% 34% 2% 35% 21% Ja, aber ohne jährliche Mehrkosten (26) Ja, bis max. CHF 500 jährlich (6) Ja, bis max. CHF 1000 jährlich (2) Nein (27) Sonstige (16) 3 Diese Vorschläge betreffen den Schulungsbedarf für AnwenderInnen von MuseumPlus sowie die Erarbeitung einer Internetversion von MuseumPlus mit Hilfe einer Arbeitsgruppe

16 Diese Frage richte sich an alle Adressaten. Es sind also Antworten enthalten von Einrichtungen, die MuseumPlus bereits einsetzten (17) oder dies für die nächsten Jahre vorsehen (15) und Einrichtungen, die andere Lösungen bevorzugen. Grundsätzlich bekunden 34 (44 %) Museen und Kulturarchive ein Interesse an dieser Funktionalität. Weiteren Einschätzungen ist zu entnehmen: In Zukunft sicher ja. Grundsätzlich ja, aber es ist alles noch offen. Wir würden eine solche Initiative des AfK begrüssen (inkl. online Zugriff auf Teilsammlung der Institutionen). Dies wurde bei (...) diese Woche bereits realisiert. Eigene Lösung in Vorbereitung. Kein Interesse besteht bei 27 (35 %) Teilnehmern der Umfrage. Verschiedenen weiteren Kommentaren (Sonstige) ist eine abwägende bis distanzierte Haltung zu entnehmen: Entwicklung verfolgen. Weitere Entwicklung z. Z. offen. Zuerst Sammlung erfassen. Kein Inventarisationsbudget Anpassungen (nur Kulturarchive) Wünschen Sie eine Anpassung von MuseumPlus an die Anforderungen von Kulturarchiven? 30% 30% 20% 20% Ja (3) Nein (3) Sonstige (2) Keine Angaben (2) Diese Frage richtete sich an die 11 angeschriebenen Kulturarchive im Kanton Graubünden. Von 10 Einrichtungen liegen Rückmeldungen vor, wobei zwei keine Angaben machten. Zusammengenommen mit den freien Kommentaren sind die Interessen ausgewogen. 4 Kulturarchive wünschen eine Anpassung bzw. 1 merkt an wäre sinnvoll. 4 Einrichtungen haben kein Interesse bzw. 1 gibt an im Moment nicht. 3 Umfrage zur Inventarisierung aus dem Jahr 2010 Im Herbst 2010 führte Arno Caluori vom Rätischen Museum eine Online- Umfrage zur Inventarisierung in Bündner Museen durch. Der Fokus der Studie lag an anderer Stelle und die erhobenen Aspekte sind teils in der Thematik, teils in der Methodik unterschiedlich

17 Dennoch sind in einzelnen Punkten bei aller Vorsicht Vergleiche möglich und Entwicklungen ablesbar. Kontaktiert wurden bei dieser Studie 85 Einrichtungen. Die Anzahl der Einrichtungen ist folglich im 2014 auf 91 gestiegen. Der Rücklauf ist in 2010 mit 69 % bzw. 59 Einrichtungen im Vergleich zur aktuellen Umfrage (86 % bzw. 78 Einrichtungen) geringer, aber insgesamt gut. Bei den Museumstypen und der Anzahl der Sammlungsobjekte zeigt sich eine ähnliche Verteilung. Auch damals nahmen alle drei kantonalen Museen an der Umfrage teil. Von Interesse ist die Entwicklung bei den Inventarisierungsprogrammen. Im Jahr 2010 dominierte unter den 27 Einrichtungen mit einer Datenbanklösung MGRinventar als museumspezifische Anwendung mit 11 Nennungen. MuseumPlus wurde für 3 Häuser nachgewiesen. 11 Häuser erwogen zu dem Zeitpunkt die Umstellung auf MuseumPlus. 4 Jahre später setzen bereits 17 Häuser MuseumPlus ein. Damit haben sich mehr Häuser für diese Lösung entschieden, als im 2010 erwartet. Insgesamt ist dies eine deutliche Entwicklung innerhalb überschaubarer Zeit. Die Verbreitung von MGRinventar geht im selben Zeitraum auf 8 Nennungen zurück. Für weitere Vergleiche wird auf die Studie selbst verwiesen

18 DIE AUTORIN DES BERICHTS Christina Bieber, geboren 1972, studierte Informationswissenschaft, Kunstgeschichte und Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Zuvor absolvierte sie ein Studium im Bereich des Dokumentations- und Bibliothekswesen an der Fachhochschule Köln. Den Schwerpunkt ihrer beruflichen Tätigkeiten bilden Projektaufgaben für Kulturgütereinrichtungen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Seit 2006 lebt und arbeitet sie in Chur, Graubünden. Im Auftrag des Kantons Basel- Landschaft, Hauptamt für Museen und Archäologie erarbeitete sie eine Vorstudie für eine Kooperation der Ortsmuseen im Kanton Basel- Landschaft im Bereich Objektdokumentation. Eine Studie zum Stand der Digitalisierung im Museumsbereich in der Schweiz mit internationalen Referenzprojekten und Handlungs- empfehlungen entstand während ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informationswissenschaft der HTW Chur. Am Max- Planck- Institut für Kunstgeschichte in Florenz war sie im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft für ein Bilddigitalisierungs-, Datenbank- und Webprojekt tätig. Als Co- Projektleiterin und Lehrkraft arbeitete sie für MUSEALOG, einem beruflichen Weiterbildungsangebot mit Schwerpunkt Sammlungsmanagement an sieben Museen in Niedersachsen

Impressionen aus der Schweiz zu Standards für die Objektdokumentation in Museen und Museumsbibliotheken

Impressionen aus der Schweiz zu Standards für die Objektdokumentation in Museen und Museumsbibliotheken Impressionen aus der Schweiz zu Standards für die Objektdokumentation in Museen und Museumsbibliotheken Zum (Un)-Verhältnis von Bibliotheksund Museumsbeständen im Internet Gliederung Einführung Sammlungserschliessung

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre AbsolventInnenbefragung Dr. Nicola Albrecht Stand: Mai 2013 Inhaltsverzeichnis 1 AbsolventInnenbefragung...

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe 18. Steirischer Museumstag - Leoben, 30. Jänner 2010 Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe Mag. Ulrike Vitovec Museumsmanagement Niederösterreich VOLKSKULTUR NIEDERÖSTERREICH GmbH Haus

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Elternbefragung Juni 2010 Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2010 Archivnummer: 23800 025 INSTITUT FÜR EMPIRISCHE

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund Museen virtuell? Tagung in Kiel vom 5.-6.9.2005 Gisela Schulte-Dornberg der 13.09.2005 GSD / Digitales Kunst-

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Christina Bieber 8. Oktober 2007, Berlin Herbsttreffen der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund Gliederung des Vortrages

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Pilotprojekt Inventarisierung

Pilotprojekt Inventarisierung Pilotprojekt Inventarisierung Konzept einer ganzheitlichen Erfassung musealer Bestände im Helms Museum Roundtable Dr. Michael Merkel Juni 28 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

Durchführung und Auswertung von Online-Befragungen mit IQES online

Durchführung und Auswertung von Online-Befragungen mit IQES online Wegleitung für Schulleitende und Lehrpersonen des Kt. Aargau Durchführung und Auswertung von Online-Befragungen mit IQES online 15. November 2009 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

LimeSurvey. Fragebögen online erstellt und verwalten. von und mit CVC. cvc it-services

LimeSurvey. Fragebögen online erstellt und verwalten. von und mit CVC. cvc it-services Fragebögen online erstellt und verwalten von und mit CVC Was ist der LimeSurvey? ein kostenloses Tool um Fragebögen online zu erstellen leicht zu bedienen sehr umfangreich Funktionen? 25 unterschiedliche

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software

Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software November 2009 Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software in der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg Kurzfassung der

Mehr

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011 Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011. 1. Einleitung Bei allen im Juli und August 2011 durch den MDK Nord vorgenommen Qualitätsprüfungen von

Mehr

BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH

BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH Ideen in umfassende Lösungen verwandeln Innovation Entwicklung -Service BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH Die Verknüpfung von Informations-Technologie, Wissenschaft und Kultur ergeben

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Anleitung. Nutzung der Fragebogenvorlage der FEB-Bedarfserhebung

Anleitung. Nutzung der Fragebogenvorlage der FEB-Bedarfserhebung Für die FEB-Bedarfserhebung liegen mehrere Dokumente zum Download vor: 1. Die Vorlage für den Fragebogen mit einer Auswahl an unterschiedlich detaillierten Fragen, 2. die Vorlage für den Fragebogen mit

Mehr

Rheinstr. 13 26506 Norden Tel. 04931 918175-0 Fax 04931 918175-50 www.norbit.de. Werterhaltung durch systematisches Straßenmanagement

Rheinstr. 13 26506 Norden Tel. 04931 918175-0 Fax 04931 918175-50 www.norbit.de. Werterhaltung durch systematisches Straßenmanagement norgis Straßenkataster Werterhaltung durch systematisches Straßenmanagement Grundlagen Angesichts knapper Kassen und steigender Verkehrsbelastung ist die Substanzerhaltung der Infrastruktur das Gebot der

Mehr

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS Studiendesign Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. vollstrukturierten

Mehr

Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung Arbeitspsychologie CoPAMed Arbeitspsychologie Mitarbeiterbefragung Zusatzmodul zur Verwaltung von arbeitspsychologischen Leistungen und zur Durchführung von anonymen Mitarbeiterbefragungen. CoPAMed Arbeitspsychologie

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003 Statistisches Amt des Statistikdienste der Fachstelle für entwicklung Kantons Basel- Bern der Webergasse 34, 4005 Basel Schwanengasse 14, 3011 Bern Postfach, 8022 Tel. 061 267 87 27 Tel 031 321 75 34 Tel.

Mehr

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien:

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Liebe Bibliotheksbenutzer, Liebe Bibliotheksbenutzerinnen, wir freuen uns, dass Sie an unserer Umfrage teilnehmen möchten.

Mehr

1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20

1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20 Inhaltsverzeichnis 1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20 3.1.1 Beteiligung am Single Sign-on (SSO)... 21 3.1.2 Beauskunftung

Mehr

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz Prozessmanagement Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz einfach intuitiv effizient Prozesse dokumentieren, analysieren und verbessern Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen für den

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Projekt: Haus der Jugend in Zürich

Projekt: Haus der Jugend in Zürich Projekt: Haus der Jugend in Zürich Auswertung der Umfrageergebnisse okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich tel 044 366 50 10 fax 044 366 50 15 email info@okaj.ch

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 1. An wen richtet sich die Initiative Sportverein 2020 und wer kann daran teilnehmen? Die Initiative Sportverein 2020 richtet sich an alle Sportvereine

Mehr

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Das Ergebnis der Kundenbefragung zum Kurierdienst zeigt ein überwiegend positives Bild, gibt aber auch einige Hinweise

Mehr

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation 1. Online Befragung 1.1 Zugangsmöglichkeiten zu Online-Befragungen: Es gibt im Grunde 4 Möglichkeiten bzgl. der Online-LV-Evaluation, alle mit Vor- und Nachteilen:

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen?

Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen? Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen? Uwe Holz M.A. Ausgangssituation Objektdokumentation in Bitterfeld Stand 2011 Eingangsbuch manuell Erfassung auf Karteikarte System Knorr (als Formular

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

Bedienungsanleitung zum Abrechnungsund Präsenzerfassungs-Tool

Bedienungsanleitung zum Abrechnungsund Präsenzerfassungs-Tool Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Amt für Volksschule Bedienungsanleitung zum Abrechnungsund Präsenzerfassungs-Tool Stand 13. Januar 2015 INHALT 1. Überblick 3 2. Erste Schritte mit dem Tool 4 2.1.

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM ZENTRALE VERWALTUNG Personalabteilung Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf den folgenden Internetseiten finden Sie die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung zur Kommunikation

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar-

Mehr

Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten?

Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten? Mitarbeiterbefragung: Inhouse oder mit externem Spezialisten? Mitarbeiterbefragung selbst durchführen? Was spricht dafür was spricht dagegen? ValueQuest GmbH Schönenbergstrasse 12 CH-8820 Wädenswil info@valuequest

Mehr

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage «Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08 A. Zusammenfassung Ziel der Umfrage Aktuell sind über 800 Anbieter von Weiterbildungen eduqua-zertifiziert. Warum haben sich diese Institutionen

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Audit-Instrument Teil 1: Patientenbezogenes

Mehr

Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde

Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde Referat 4: Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde Patrick Spelina, Patrick Winkler und Björn Berg braintag Olten, Verein SSGI 1 Die Einführung. 2 Die Ausgangslage.

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Voranmeldung für neue Studierende

Voranmeldung für neue Studierende Voranmeldung für neue Studierende Diese Anleitung beschreibt die Applikation Voranmeldung. Zielgruppe der Dokumentation: Anfragen bitte an: Studieninteressierte, die noch nicht an der BOKU studiert haben

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

Online-Umfrage zu Open Journal Systems und das Netzwerk OJS-de.net

Online-Umfrage zu Open Journal Systems und das Netzwerk OJS-de.net Online-Umfrage zu Open Journal Systems und das Netzwerk OJS-de.net Alexandra Büttner Die Anzahl von Open-Access-Journals in der deutschen Publikationslandschaft hat in den letzten Jahren einen deutlichen

Mehr

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert.

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert. Einleitung Mit dem Programm zur Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen schafft das Bundesministerium für Wirtschaft bereits seit Jahren für kleine und mittlere Unternehmen Anreize, das

Mehr

Einleitung Software Zeitarbeit - ZAS

Einleitung Software Zeitarbeit - ZAS Einleitung Software Zeitarbeit - ZAS Termine: In diesem Fenster kann man: - Den Terminplaner verwaltet - Ende von Arbeitsverträgen 4 Wochen vor Ende einsehen (Ende AV) - Ende von Arbeitnehmerüberlassungsverträgen

Mehr

Logfileauswertung. Ergebnisse der Bedarfsanalyse. Isabella Schicktanz

Logfileauswertung. Ergebnisse der Bedarfsanalyse. Isabella Schicktanz Logfileauswertung Ergebnisse der Bedarfsanalyse Isabella Schicktanz Hintergrund Bereitstellung der Zugriffs- und Nutzungszahlen in Form von Logfiles ab Onlinestellung der KoGIs-Webauftritte Erhöhter Bedarf

Mehr

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 Das Instrument Kundenbefragungen bei der Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 1 Übersicht Historie und Organisation von Kundenbefragungen bei der Stadt Düsseldorf Erhebungsmethoden

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Elektronische Archivierung ist Ihre Verwaltung auch schon schlank?

Elektronische Archivierung ist Ihre Verwaltung auch schon schlank? Elektronische Archivierung ist Ihre Verwaltung auch schon schlank? 1 Kommt Ihnen folgende Situation bekannt vor? 2 und vielleicht auch folgende Aussagen? Unser Archiv ist mittlerweile so voll, dass wir

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Feinentwurf

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Feinentwurf Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Feinentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig

Mehr

5.3.1 Welche Versicherungsunternehmen bieten Ihrer Meinung nach mindestens eine sehr gute App an?... 85

5.3.1 Welche Versicherungsunternehmen bieten Ihrer Meinung nach mindestens eine sehr gute App an?... 85 Inhaltsverzeichnis 1 Management Summary... 10 2 Methodik der Befragung... 19 3 Vergabe des Awards... 21 4 Auswertung der Antworten der VU... 26 5 Fragen und Auswertung der Maklerumfrage... 30 5.1 Extranets...

Mehr

Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben.

Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben. Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben. Die optimale Projekt- und Objekt-Verwaltung Das Leistungsspektrum Die örtliche Trennung

Mehr

Lehrerbefragung Kostenlose Bildungsmedien online (Abstract, 9. Oktober 2013)

Lehrerbefragung Kostenlose Bildungsmedien online (Abstract, 9. Oktober 2013) Lehrerbefragung Kostenlose Bildungsmedien online (Abstract, 9. Oktober 2013) Dieses Abstract ist Teil des dreijährigen Forschungsprojektes Bildungsmedien online an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Umfrage. Prüfverfahrensvereinbarung Erste Erfahrungen

Umfrage. Prüfverfahrensvereinbarung Erste Erfahrungen Umfrage Prüfverfahrensvereinbarung Erste Erfahrungen Remco Salomé Medcontroller GmbH Dragonerstraße 35 30163 Hannover Telefon: 0511 397 0990 info@medcontroller.de www.medcontroller.de Zusammenfassung Diese

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Bilder 34u Margot Holz, LUNG 230-2 Güstrow, 8. Juni 2010 Artenerfassung im LUNG Ausgangssituation in M-V nach Landesnaturschutzgesetz

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz Seite 1 / 6 1. Umfragedesign und Zusammensetzung des Rücklaufs In der Zeit vom 14. Oktober 2013 bis 3. November 2013 hat die IHK Südthüringen online 2 898 Unternehmen zur im IHK-Bezirk befragt. Die Unternehmen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit Personalentwicklung Umfrage zur Personalentwicklung Februar 2014 In Zusammenarbeit mit Cisar - consulting and solutions GmbH Hintergrund Cisar hat im Auftrag von ADP bei ca. 75 kleinen, mittleren und Großunternehmen

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Fragebogen zur Akzeptanz einer elektronischen Patientenakte

Fragebogen zur Akzeptanz einer elektronischen Patientenakte WAS? Die Forschungsgruppe Industrial Software (INSO) an der Technischen Universität Wien möchte hiermit, im Rahmen einer Diplomarbeit, eine Umfrage bezüglich der Akzeptanz einer in Österreich noch nicht

Mehr

Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz

Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz READINESS INDEX Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz Zweite Befragungswelle November 2015 Inhalt Zur Studie Untersuchungsansatz Seite 3 Management Summary Seite 4 Ergebnisse der Befragung Kapitel 1: Migra/on

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E Herausgeber Referat Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs Ziel Problembeschreibung: Ziel der gdi.initiative.sachsen ist die nachhaltige Entwicklung eines Geoinformationswesens im Freistaat Sachsen. Eine umfassende Beschreibung dieses Diskursbereichs, seiner Akteure,

Mehr

Herkunftsländer der Befragten

Herkunftsländer der Befragten Umfrageergebnisse Kundenumfrage Die Umfrage wurde sowohl mündlich auf dem Thüringer Wandertag 2014 in Saalfeld, als auch schriftlich in verschiedenen Institutionen eingereicht. Unter anderem wurden Thüringer

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Arbeitshilfen zur Auftragsdatenverarbeitung

Arbeitshilfen zur Auftragsdatenverarbeitung Arbeitshilfen zur Auftragsdatenverarbeitung 1 Abgrenzung Die vorliegenden Excel-Tabellen dienen nur als Beispiel, wie anhand von Checklisten die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für die Vergabe einer

Mehr

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung.

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. firstaudit DIGITALE CHECKLISTEN Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. Die neue Checklisten-App firstaudit optimiert Ihren Workflow.

Mehr

Kundenzufriedenheit 2010

Kundenzufriedenheit 2010 Kundenzufriedenheit 2010 Auswertung Kundenbefragung 2010 und Massnahmen Im 2010 haben wir zum zweiten Mal eine tagiübergreifende Kundenumfrage durchgeführt. Wir machen das jeweils im Zweijahresrhythmus.

Mehr

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003 Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester Die zum Ende des Sommersemesters vom Juristischen Seminar durchgeführte Benutzerbefragung richtete sich an die Inhaber und Mitarbeiter der

Mehr

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Meike Johannsen Freie Universität Berlin Seminar "Beiträge zum Software Engineering", 2011 Saros FU Berlin, Dokumentation von Saros, BSE

Mehr

Anleitung Scharbefragung

Anleitung Scharbefragung Projekt Evaline Anleitung Scharbefragung v.1.2 Inhalt Anleitung Scharbefragung... 1 1 Einleitung... 2 1.1 Vorlagen... 2 1.2 Journal... 2 2 Befragung Veranstaltungen / Angebote... 3 2.1 Methode... 3 2.2

Mehr

Direkte Dienstleistungen der educon

Direkte Dienstleistungen der educon Direkte Dienstleistungen der educon 1. MS Word 1.1 Umfangreiche Dokumente Haben Sie grosse Textmengen zu verarbeiten, aber Ihnen fehlt die nötige Zeit? Wir führen Ihnen die Texte zusammen, positionieren

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Pro Beitrag (Fettdruck = Standard) Einmalig 450,- (800,-) Pro Beitrag (Fettdruck = Standard) Einmalig. Recherche-Gebühr monatl.

Pro Beitrag (Fettdruck = Standard) Einmalig 450,- (800,-) Pro Beitrag (Fettdruck = Standard) Einmalig. Recherche-Gebühr monatl. Die regelmäßige qualitative Medien-Resonanz-Analyse (und Ad-hoc-Analysen): Unsere Preis- Übersicht Stand: 01.01.2009 Die strukturierte qualitative Medien-Analyse bietet als Vertiefung zur quantitativen,

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon elke.bouillon@tu-ilmenau.de 04.12.2012 Seite 1

Mehr

Betrieb und Überwachung biologischer Kleinkläranlagen

Betrieb und Überwachung biologischer Kleinkläranlagen Betrieb und Überwachung biologischer Kleinkläranlagen Dr.-Ing. Katrin Flasche, Kommunale Umwelt-AktioN U.A.N. Poznań, 23.10.2013 1 Inhalte 1. Bestandsaufnahme Kleinkläranlagen in Niedersachsen im Jahr

Mehr

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 UMFRAGE Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Akzeptanz der Nutzung und des Ausbaus der Windenergie an Land in Deutschland Seite 1 von 11

Mehr