Planung und Nachweisführung von Instandhaltungsmaßnahmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Planung und Nachweisführung von Instandhaltungsmaßnahmen"

Transkript

1 BABSI Planung und Nachweisführung von Instandhaltungsmaßnahmen TDB Prozessautomatisierung Ltd. Parsevalstrasse 8, D Bitterfeld Tel.: oder 2298 Fax: Internet:

2 BABSI Woher kommt der Name? Die heilige Barbara ist die Schutzpatronin der Artilleristen, des Instandhaltungspersonals und der Bergleute, welche für sie am Barbaratag (4. Dezember) ein Licht im Stollen brennen lassen. BARBARA BABSI BABSI als Akronym Bearbeitung Analysey Beratung Systematisierung Instandhaltung Oktober 14 Präsentation BABSI 2

3 Philosophie 1 2 Strukturierte Erhebung des Equipments (E&MSR; Inventar..) Berücksichtigung kundenspezifischer Notation Prüfvorschriften für das Equipment erheben und einschließlich der notwendigen Prüfintervalle definieren Vorschriften dem Equipment zuweisen Terminierung der durchzuführenden Prüfungen bzw. Definition Trigger Erzeugen eines Überwachungskalenders 3 Warnungsmanagement 4 Strukturierte Erfassung und Verwaltung von Prüfergebnissen und Instandhaltungsmaßnahmen Historisierung Dokumente & Maßnahmen > Lebenslaufakte Erzeugen der notwendigen Dokumentation (manipulationssicher) Oktober 14 Präsentation BABSI 3

4 BABSI Highlights Beratung Analyse Bearbeitung Systematisierung - Instandhaltung Zentrale Datenhaltung in einer relationalen Datenbank Netzwerkfähigkeit Manipulationssicherheit Umfangreiche Systemaudits Zuweisung von Benutzerrechten über Benutzergruppen Dynamischer Aufbau von Checklisten und Prüfanweisungen mit Versionsführung Vieraugenprinzip mit Funktionstrennung für Prüfanweisungen und Prüfergebnisabnahme (Änderungssicherheit von Dokumenten!) Historienverwaltung -> Lebenslaufakte Zentrale Zuweisung von Wartungs- /Instandhaltungs- /Prüfaufträgen zu Ihrem Equipment/Inventar Barcodesteuerung Oktober 14 Präsentation BABSI 4

5 BABSI Validierung Beratung Analyse Bearbeitung Systematisierung - Instandhaltung Zentrale Programmierrichtlinien Versionsführung Software Versionsbezogene Quellcodeverwaltung Unabhängige Testumgebung auf virtuellen Maschinen Versionsbezogene Dokumentation ti Testergebnisse im Testmanagementsystem Definierte Testszenarien zur Validierung der Softwarequalität Oktober 14 Präsentation BABSI 5

6 Architektur Präsentationsschicht Abhängig vom Projekt (=kundenspezifische Anforderungen) Abhängig von Benutzerrechten (Rollenkonzept) Funktionen Berechnungen und Applikationsstrukturen Daten Relationale Datenbank SQL Server 2008 Oktober 14 Präsentation BABSI 6

7 Kategorisierung Betriebsmittel Zuweisen von Betriebsmitteltyp zu Betriebsmittel BM1 BM2 BM3 BM Typ 1 BM4 BM5 PA 1 M6 PA 2 Y4 PA 3 Y1 Aktualisieren von Prüfanweisungen (Neue Version) > Automatische Anpassung für alle offenen Prüftermine BM1 PA 3 Y1 BM2 BM3 BM4 BM5 Oktober 14 Präsentation BABSI 7

8 Prüfanweisungen/Wartungsaufträge Checklisten/Arbeits- und Prüfanweisungen unterliegen der Versionskontrolle! Jede Änderung kann nachvollzogen werden. Je nach Bedarf/Kritikalität können Sie auch ein Vieraugenprinzip installieren. Oktober 14 Präsentation BABSI 8

9 Equipment (1) Verwalten Sie Ihre Betriebsmittel und Ihr Inventar. Im System stehen e umfangreiche ec e Masken für Betriebsmittel zur Verfügung. Auch flexible Masken für die Eigendefinition sind im System enthalten. Oktober 14 Präsentation BABSI 9

10 Equipment (2) Reservieren Sie für Ihre Betriebsmittel Ersatzteile (->Lagerverfügbarkeit prüfen). Oktober 14 Präsentation BABSI 10

11 Equipment (3) Beziehungen zu zugehörigem Equipment ( >z.b. Definition Baugruppen..) Zuordnung zu Sicherheitskreisen (SIL/ATEX) Verwaltung von Anlagen im PDF Format (z.b. Gerätedatenblatt) oder Bilder Oktober 14 Präsentation BABSI 11

12 Prüf-/Wartungskalender Der Prüfungskalender stellt eine zentrale Übersicht über geplante und durchgeführte Maßnahmen dar. Alle Informationen werden in der Historie nachgehalten. Oktober 14 Präsentation BABSI 12

13 Planung/Auswertung Wartungsfenster Verschaffen Sie sich in Managementreports einen Überblick über den Status geplanter Maßnahmen. Oktober 14 Präsentation BABSI 13

14 Prüfergebnisse-Details (1) Erstellen Sie Auswertungen und Dokumentationen über Prüfungsmaßnahmen. Erfassen Sie Prüfergebnisse und werten Sie diese aus. * Basis: Prüfberichtgenerator Oktober 14 Präsentation BABSI 14

15 Prüfergebnisse-Details eta s (2) Analysetechnik Für die Analysetechnik steht Ihnen eine Verwaltung für die Prüfmitteln zur Verfügung. Oktober 14 Präsentation BABSI 15

16 Prüfergebnisse-Berichtsgenerator e e Für Masken zur Prüfergebniserfassung und die entsprechenden Prüfprotokolle steht ein Berichtsgenerator zur Verfügung. Kundenspezifische Anpassungen sind so durch den Systemadministrator möglich. Oktober 14 Präsentation BABSI 16

17 Ablage von zusätzlichen Dokumenten Verlinken Sie Bilder und PDF-Dokumente. Durch die Applikation wird Ihnen ein zentraler Projektpfad für die strukturierte Ablage aller Dokumente zur Verfügung gestellt. Weiterhin steht eine Archivierungsfunktion für diese Dokumente zur Verfügung. Oktober 14 Präsentation BABSI 17

18 Terminüberwachung mit Checktasks(1) Planen Sie die regelmäßige Überwachung von Terminen mit Checktasks s und lassen Sie die Informationen per bereitstellen. Natürlich können Sie auch Überwachungen über Mindestbestände, Systemlogs usw. über diesen Weg bereitstellen. Oktober 14 Präsentation BABSI 18

19 Terminüberwachung mit Checktasks(2) Lassen Sie sich zum Beispiel regelmäßig über Fälligkeiten und überzogene Termine per informieren. Oktober 14 Präsentation BABSI 19

20 Systemüberblick BABSI Instandhaltung Lager Planung Checktasks Prüfkalender Technischer Einkauf Wartungsfenster Prüfanweisungen Ersatzteilverwaltung und Prüfhandbuch Equipment Verwaltung organisation Management Reporting Dokumentation Überwachung ( ) Termine Mindestbestand Entsprechend Ihrem Bedarf können wir für Sie eine entsprechende Systemkonfiguration bereitstellen. Oktober 14 Präsentation BABSI 20

21 Varianten Systemarchitektur Variante 1: Terminalserver Variante 2: Einzelplatz Benutzer2 Benutzer1 BABSI Benutzer1 Benutzer3 Benutzer1 BABSI Benutzer1 BABSI Terminalserver BABSI DB DB Modul Jobplaner muss auf Hardware mit Laufzeit 7*24h Oktober 14 Präsentation BABSI 21

22 Über weitere Einsatzmöglichkeiten informieren wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch Oktober 14 Präsentation BABSI 22

23 Oktober 14 Präsentation BABSI 23

ADMO. Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen

ADMO. Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen ADMO Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen Alles im Griff mit ADMO Die Herausforderung Einwandfrei funktionierende Schutzsysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur zuverlässigen elektrischen

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

macht mobil einfach Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS

macht mobil einfach Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS 2013 oxando GmbH, Mobile Solutions, 1 Ergebnisanforderungen Pflege der Checklisten mittels SAP Standard-Stammdatenobjekten

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau best practice Service aus einer Hand. Von der Konzeption bis zur Umsetzung Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau zur Kundenzufriedenheits-, Ebit- und Produktverbesserung Frank Seinschedt 1 Betreiber-

Mehr

Architektur in der Mechatronik. existierender Testwerkzeuge

Architektur in der Mechatronik. existierender Testwerkzeuge Universelle Testsystem Architektur in der Mechatronik Ansatz zur Systematisierung Ansatz zur Systematisierung existierender Testwerkzeuge Gliederung Umfeld und Problemstellung Testsystem Architektur Funktionale

Mehr

2014/15. Tool-Server-modular 2014/15. Neue Hardware Neue Software WORKPLACE UP TO DATE. ... mehr Raum zum Arbeiten

2014/15. Tool-Server-modular 2014/15. Neue Hardware Neue Software WORKPLACE UP TO DATE. ... mehr Raum zum Arbeiten 2014/15 Tool-Server-modular 2014/15 Neuheiten WORKPLACE UP TO DATE TSM Neue Hardware Neue Software... mehr Raum zum Arbeiten TSM Tool-Server-Modular Hardware Touchscreen: (TSM 150 + TSM 300): Diagonale:

Mehr

Schnittstelle SAP. - Schnittstelle SAP

Schnittstelle SAP. - Schnittstelle SAP Schnittstelle SAP - Schnittstelle SAP K3V 3.0 Energiewirtschaft als technische Ergänzung zu SAP als führendes ERP-System K3V 3.0 kann problemlos mit einem ERP-System wie z.b. SAP zusammenarbeiten, auch

Mehr

theguard! ApplicationManager (Version 2.4)

theguard! ApplicationManager (Version 2.4) theguard! ApplicationManager (Version 2.4) Stand 01/2005 Der ApplicationManager ist eine 3-schichtige Client-Server Applikation für die es System- Voraussetzungen in verschiedenen Ausprägungen gibt Das

Mehr

Überblick Mainfeatures Instandhaltungssystem

Überblick Mainfeatures Instandhaltungssystem SC INSTANDHALTUNG Überblick Mainfeatures Instandhaltungssystem Ticketsystem Planmäßige Instandhaltung Ersatzteilverwaltung (inkl. SAP Schnittstelle) Zeiterfassung Prozessverfolgung Auswertung Störzeiten

Mehr

Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben

Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: xrepo Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen Referent: Dipl.Ing. Simon Scheler MSc PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 Zu meiner Person

Mehr

Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld

Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld VW Spacelab D2 FS Sonne DLR Raketenantrieb FS Polarstern A 380 FS Meteor DLR ATTAS Mess- und Testdatenmanagement Prüfsystem CAT Prüfsystem Testdatenmanagement

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Checkliste Installation

Checkliste Installation Archiv.One Version 004.005 Checkliste Installation Deutsch Version 04, 01.07.2013 14.09.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Basis Installation 3 Erster Archiv Arbeitsplatz 3 Zweiter und weiterer Archiv Arbeitsplatz

Mehr

Task Management. Überblick TM 1.8.100

Task Management. Überblick TM 1.8.100 Task Management Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Task Management im Überblick Leistungsmerkmale Prozessphasen Erstellung Bearbeitung Überwachung Abschluss Rollen und Rechte Workflows Reports Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Thomas Kurth CONSULTANT/ MCSE Netree AG thomas.kurth@netree.ch netecm.ch/blog @ ThomasKurth_CH Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Configuration Manager Ziel Jeder soll nach dieser

Mehr

Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650

Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650 Hannes Heckner, mobilex AG Dynamische Formulare in Service und Instandhaltung - mehr als bloß die Ablösung von Papier Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650 Access Code: 52607599#

Mehr

THE POWER OF BUILDING AND MANAGING NETWORKS. Carrier-Management

THE POWER OF BUILDING AND MANAGING NETWORKS. Carrier-Management THE POWER OF BUILDING AND MANAGING NETWORKS Carrier-Management by ERAMON GmbH Welserstraße 11 86368 Gersthofen Germany Tel. +49-821-2498-200 Fax +49-821-2498-299 info@eramon.de info@eramon.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

HANDLUNGSORIENTIERTES RISIKOMANAGEMENT MIT RISKCITY

HANDLUNGSORIENTIERTES RISIKOMANAGEMENT MIT RISKCITY HANDLUNGSORIENTIERTES RISIKOMANAGEMENT MIT RISKCITY OHNE MEDIENBRUCH VON DER MAßNAHME BIS ZUM MANAGEMENTREPORT DIE INHALTLICHEN VORTEILE IM ÜBERBLICK Einheitliche Vorgabe des Hierarchiemodells Abbildung

Mehr

desk.modul : Service, Support & Planung

desk.modul : Service, Support & Planung desk.modul : Service, Support & Planung Das Service und Support Modul wird in zahlreichen Firmen eingesetzt. Wie zum Beispiel Bimatec und Datron. Um Ihnen einen lebendigen Einblick in das Modul zu gewähren,

Mehr

Mit Integrated Engineering die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit Integrated Engineering die Wettbewerbsfähigkeit sichern Anlagenbetrieb Prozessautomatisierung mit SIMATIC PCS 7 Mit Integrated Engineering die Wettbewerbsfähigkeit sichern siemens.com/answers Anlagenbetrieb Seite 2 Anlagenbetrieb Seite 3 Früher: Planungsmodelle

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7 Upgrade-Leitfaden Apparo Fast Edit 1 / 7 Inhaltsverzeichnis 1 Download der neuen Version... 4 2 Sicherung des Apparo Datenbank-Repository... 4 3 De-Installation der installierten Apparo Fast Edit Version...

Mehr

http://www.wartungsplaner.de

http://www.wartungsplaner.de www.wartungsplaner.de Stehen Sie als Sicherheitsfachkraft auch immer wieder vor der Frage: Welches Arbeitsmittel muss wann, zu welchem e Anlass, in welchen e Abständen, von wem und nach welchem Regelwerk

Mehr

Inhalt 1.1 Installation von CentOS 1.2 Features der Red-Hat-Enterprise-Produkte 1.3 Software-Installation mit yum 2. Verwaltung und Dienste

Inhalt 1.1 Installation von CentOS 1.2 Features der Red-Hat-Enterprise-Produkte 1.3 Software-Installation mit yum 2. Verwaltung und Dienste Inhalt Editorial 4 Impressum 5 1. Installation 11 1.1 Installation von CentOS 11 1.1.1 Partitionierung 14 1.1.2 Bootloader 16 1.1.3 Netzwerke, Firewall und root-passwort 17 1.1.4 Grundkonfiguration des

Mehr

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Thomas-Mann-Straße 16 20 90471 Nürnberg www.gossenmetrawatt.com Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung, BGV A3 Die Begriffe

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Mit Verbrauchstransparenz zu Energieeffizienz Plug & Play Energie Monitoring für einfache und schnelle Identifikation von Einsparpotentialen

Mit Verbrauchstransparenz zu Energieeffizienz Plug & Play Energie Monitoring für einfache und schnelle Identifikation von Einsparpotentialen Mit Verbrauchstransparenz zu Energieeffizienz Plug & Play Energie Monitoring für einfache und schnelle Identifikation von Einsparpotentialen Stephan Theis Stephan.Theis@econ-solutions.de econ solutions

Mehr

Web Content Management Systeme

Web Content Management Systeme Web Content Management Systeme Konzepte und praktische Anwendung Seminar im Studienschwerpunkt Multimedia von Frithjof Klös Überblick Einleitung Überblick Motivation 1. skriterien 2. 3. Konzeptumsetzung

Mehr

Metasys Energy Dashboard

Metasys Energy Dashboard Metasys Energy Dashboard Einführung Einführung Gebäude verbrauchen eine große Menge Energie. Global entfallen 38 Prozent des Primärenergieverbrauchs auf den Betrieb von Gebäuden. Ein optimierter Energieverbrauch

Mehr

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse

Mehr

Contract 5 Zentrale Verwaltung aller Verträge für kleine und mittelständische Unternehmen

Contract 5 Zentrale Verwaltung aller Verträge für kleine und mittelständische Unternehmen Contract 5 Zentrale Verwaltung aller Verträge für kleine und mittelständische Unternehmen Mit [accantum] Contract 5 können Unternehmen alle Verträge zentral verwalten und haben dadurch Konditionen, Termine,

Mehr

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Mastertitelformat bearbeiten zweizeilig Codemanagement Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Claudia Fritsch claudia.fritsch@gmx.net Codemanagement Übersicht Die Software Architektur Stable Design

Mehr

BSSE. Innovation & Fortschrittliche Software-Technologie Fähigkeiten & Dienstleistungen

BSSE. Innovation & Fortschrittliche Software-Technologie Fähigkeiten & Dienstleistungen BSSE Bessere + Sichere Software Effizient Erzeugen Innovation & Fortschrittliche Software-Technologie Fähigkeiten & Dienstleistungen Dr. Rainer Gerlich Auf dem Ruhbühl 181, D-88090 Immenstaad, Germany

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

Enterprise Job Scheduling Streamworks in der Praxis arvato systems

Enterprise Job Scheduling Streamworks in der Praxis arvato systems 2011 Enterprise Job Scheduling Streamworks in der Praxis arvato systems Seite: 1 Agenda Enterprise Job Scheduling Architektur Security Stream-/Jobdesign Schnittstellen Operations/Monitoring/Alerting Reporting

Mehr

RealCore Controlling-Toolset

RealCore Controlling-Toolset RealCore Controlling-Toolset www.realcore.de Svenya Brandt 0151 24 17 3808 s.brandt@realcore.de Patrick Schumacher 0173 80 66 453 Patrick.schumacher@realcore.de Agenda Einleitung Make or buy? Warum das

Mehr

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy White Paper IVY Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy Business Process Management (BPM) unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. BPM-Lösungen liefern Technologie

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr

FX RE-D Wirtschaftsförderung

FX RE-D Wirtschaftsförderung FX RE-D Wirtschaftsförderung OHNE MEHRAUFWAND Das Produkt für die Business Prozesse der Wirtschaftsförderung Kommunale Strukturen effizient gestalten. ORGANISIERT IHRE DATEN BESCHLEUNIGT IHRE ARBEITSABLÄUFE

Mehr

theguard! ApplicationManager Version 3.0

theguard! ApplicationManager Version 3.0 theguard! ApplicationManager Version 3.0 Stand 08/07/2007 Der ApplicationManager ist eine 3-schichtige Client-Server Applikation für die es System- Voraussetzungen in verschiedenen Ausprägungen gibt Das

Mehr

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Virtual Center Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Cloud SaaS otion DRS ware otion Fault

Mehr

INNOFUTURE. IF Enterprise Manager ENTERPRISE SOFTWARE WWW.INNOFUTURE.COM

INNOFUTURE. IF Enterprise Manager ENTERPRISE SOFTWARE WWW.INNOFUTURE.COM AND SERVICES FOR INNOVATIVE MANAGMENT WE REVOLUTIONIZE MANAGEMENT I N N O V A T I O N S FOR PEOPLE Der Enterprise Manager von INNOFUTURE Enterprise Software ist eine Software zur integrierten Unternehmenssteuerung

Mehr

Bück Woody. SQL Server 2005. Das Handbuch für Administratoren. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

Bück Woody. SQL Server 2005. Das Handbuch für Administratoren. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Bück Woody SQL Server 2005 Das Handbuch für Administratoren ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

TIVAPP. Software-Lösung für Dienstleister und Betreiber. Carsten Dubberke Buschenhofen & Partner GmbH

TIVAPP. Software-Lösung für Dienstleister und Betreiber. Carsten Dubberke Buschenhofen & Partner GmbH TIVAPP Software-Lösung für Dienstleister und Betreiber Carsten Dubberke Buschenhofen & Partner GmbH Topologie Betreiber mit eigener Datenhaltung Objekte TIVID Objekte Objekte TIVIDs Objekte Objekte Barcodes

Mehr

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware Bleiben Sie in Verbindung mit Ihrem Team egal wo Sie sind Verbinden Sie Projektteams über das Internet Weltweite Verfügbarkeit vertrauter Bedienkomfort Plattform- und geräteunabhängig ist die leistungsstarke,

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

CAFM InKA-FM Das sensationelle CAFM System für das Immobilien Management

CAFM InKA-FM Das sensationelle CAFM System für das Immobilien Management CAFM InKA-FM Das sensationelle CAFM System für das Immobilien Management F & E Consult und Ingenieurbüro Weiler Seite 1 von 5 InKa FM - Das FM-System vom Praktiker für den Praktiker schnell flexibel zielgerichtet

Mehr

SPC einmal anders. Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen

SPC einmal anders. Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen SPC einmal anders Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen Mario Fix, Ronald Bianchin - Infineon Dresden Inhalt Monitoring aber wie geschickt? IT Anwendungen in einer HV Umgebung Gewählte

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Maintenance 2015 Stuttgart Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Simon Arch, Marketing & Sales Director AEG ID Einsatzgebiete RFID Anforderungen an die Betriebsmittelkennzeichnung

Mehr

Sage 200 BI Installationsanleitung Cockpit. Version 2014.0 27. März 2015

Sage 200 BI Installationsanleitung Cockpit. Version 2014.0 27. März 2015 Sage 200 BI Installationsanleitung Cockpit Version 2014.0 27. März 2015 Inhaltverzeichnis Sage 200 Cockpit Installationsanleitung Inhaltverzeichnis 2 1.0 Einführung 3 1.1 Information zu dieser Anleitung

Mehr

Ausgabe 09/2012. Big-LinX The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen

Ausgabe 09/2012. Big-LinX The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen Ausgabe 09/2012 Big-Lin The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen Big-Lin Weltweit sicher vernetzt Big-Lin VPN-RendezvousServer Servicetechniker VPN-Rendezvous-Server

Mehr

CHelpDesk. Support und Inventar im Überblick. Ihr Partner M/S VisuCom Allgemein Anlagen-Verwaltung Support-Workflow Wissensdatenbank

CHelpDesk. Support und Inventar im Überblick. Ihr Partner M/S VisuCom Allgemein Anlagen-Verwaltung Support-Workflow Wissensdatenbank CHelpDesk Support und Inventar im Überblick von M/S VisuCom Inhalt Ihr Partner M/S VisuCom Allgemein Anlagen-Verwaltung Support-Workflow Wissensdatenbank M/S VisuCom Auf dem Hahnenberg 22 Tel.: 02630 /

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld gültig ab Version 2/2009 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Datenumzug Einzelplatz... 4 2.1 Vorgehensweise tse:nit Einzelplatz... 4 3 Datenumzug Client

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung

Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Fachinformatiker Systemintegration Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung In dem Seminar erhalten Sie das notwendige Wissen, um erfolgreich das Fachgespräch

Mehr

Anhang A: Einblick in Enterprise Resource Planning - Beispiel SAP R/3 -

Anhang A: Einblick in Enterprise Resource Planning - Beispiel SAP R/3 - Anhang A: Einblick in Enterprise Resource Planning - Beispiel SAP R/3 - Inhalt: Einblick in ein ERPS am Beispiel SAP R/3 aus Infrastruktur/Informationssysteme-Sicht (Teile I, II, III) Hauptidee von SAP

Mehr

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?

Mehr

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling Produktbeschreibung Mit BPM, dem Design Tool zu IQSoft, modellieren Sie Ihre Unternehmensprozesse einfach und effektiv. Durch den direkten Zugriff

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

ISIS. beleuchten, was sich bisher im Dunkeln verbarg verbessern, was bisher im Argen lag

ISIS. beleuchten, was sich bisher im Dunkeln verbarg verbessern, was bisher im Argen lag ISIS beleuchten, was sich bisher im Dunkeln verbarg verbessern, was bisher im Argen lag Inhalt Was ist Softwarequalität Was ist ISIS Die Philosophie dahinter Die Innovation Werkzeuge Projektlogbuch Sotograph

Mehr

Unternehmensgründung 1985. Umsatz 6 Mio. in 2014. Softwareentwicklung und Architektur Produktentwicklung, Wartung und Support

Unternehmensgründung 1985. Umsatz 6 Mio. in 2014. Softwareentwicklung und Architektur Produktentwicklung, Wartung und Support ACD Call Center Unternehmensgründung 1985 Mitarbeiter 50-60 Mitarbeiter Umsatz 6 Mio. in 2014 Hauptsitz Kompetenzbereiche Philosophie Bad Soden im Taunus Unternehmensberatung Softwareentwicklung und Architektur

Mehr

ITS Business Integrator

ITS Business Integrator IBI Weboberfläche zur Datenintegration Location Viewer Asset-Management Smallworld GIS Monitoring Planung Bau Wartung Entstörung Integration Der ITS Business Integrator (IBI) ist eine offene Plattform

Mehr

Von Kleinen Apps zu Großen Produkten

Von Kleinen Apps zu Großen Produkten Von Kleinen Apps zu Großen Produkten Alexander Schulze Innotrade GmbH, Germany jwebsocket.org 13. 14. Februar 2012 Radisson Blu Hotel Hamburg, Germany Heutige Session Agenda Mitivation und Ziele Anforderungen

Mehr

Projekt»mLearning« Agenda. Forschungsgruppe INKA. Forschungsumfeld

Projekt»mLearning« Agenda. Forschungsgruppe INKA. Forschungsumfeld Agenda: Mobile Unterstützung von Servicetechnikern Mobile support of service technicians André Fiedler, Michael A. Herzog Christin Hoepfner, Jürgen Sieck, Philipp Weyrich!! bisherige Ansätze! Anwendungsszenario!

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.2 Stand 05 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine Matthias Federmann Continental AG Zur Person Name: Matthias Federmann Wohnort: Regensburg Ausbildung: Berufseinstieg:

Mehr

Digitale Archivierung und Dokumentenmanagement mit Saperion Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen ggmbh

Digitale Archivierung und Dokumentenmanagement mit Saperion Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen ggmbh Digitale Archivierung und Dokumentenmanagement mit Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen ggmbh Architektur, Archivierung und DMS Folie 1 Inhalt Rückblick Systemarchitektur: Cluster-System Vorstellung

Mehr

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen Vorwort Für Ihr Interesse am Zusatzmodul Digitale Personalakte bedanken wir uns. Integrierte Sage HR Lösungen basierend auf einer Datenbank

Mehr

Revisionsmanagement mit ID EFIX 2012

Revisionsmanagement mit ID EFIX 2012 Revisionsmanagement mit ID EFIX 2012 ID Berlin GmbH & Co. KGaA Stammsitz Berlin ID GmbH & Co. KGaA Platz vor dem neuen Tor 2 D-10115 Berlin ID EFIX 2012 Folie 1 Zur Person Susann Cathrin Burde Seit 01.03.2008

Mehr

speedikon DAMS Intelligentes Asset-, Kabel- und Energiemanagement im Rechenzentrum - DCIM speedikon DAMS effizientes Verwalten von Rechenzentren

speedikon DAMS Intelligentes Asset-, Kabel- und Energiemanagement im Rechenzentrum - DCIM speedikon DAMS effizientes Verwalten von Rechenzentren speedikon DAMS Intelligentes Asset-, Kabel- und Energiemanagement im Rechenzentrum - DCIM Häufig auftretende Fragestellungen im Rechenzentrum Welche Geräte befinden sich in unserem Rechenzentrum? Wo befindet

Mehr

HIT Aspekte einer Migration Von Einzelplatz- zur automatisierten Workflow-Lösung MAN Nutzfahrzeuge AG Richard Sum, TDB HIT Aspekte einer Migration 07. Mai 2008 1 Gliederung Vorstellung MAN-TDB Aktueller

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Dokumentenmanagement mit active.pdm

Dokumentenmanagement mit active.pdm Dokumentenmanagement mit active.pdm HITTEAM Solutions 22880 Wedel info@hitteam.de Document Management active.pdm für kleine und mittelständische Unternehmen. active.pdm ist eine Datei basierende Document

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

AGIT 2011. Geodaten zur Steuerung komplexer und langfristiger Geschäftsprozesse. Beispiel Altlasten-Vollzug in der Schweiz.

AGIT 2011. Geodaten zur Steuerung komplexer und langfristiger Geschäftsprozesse. Beispiel Altlasten-Vollzug in der Schweiz. AGIT 2011 Geodaten zur Steuerung komplexer und langfristiger Geschäftsprozesse Beispiel Altlasten-Vollzug in der Schweiz Uli Müller uli.mueller@geops.de Belfortstr. 17 D-79098 Freiburg info@geops.de Applikationen

Mehr

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage FEATURE LIST work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage Features Multi-User Umfangreiche und flexible Rechteverwaltung: > Anlegen von Usern mit unterschiedlichen Rechten > Zuordnung von Dateien

Mehr

Installationsanleitung: Krutec Access Managementsystem (AMS)

Installationsanleitung: Krutec Access Managementsystem (AMS) Installationsanleitung: Krutec Access Managementsystem (AMS) Für Windows XP/Vista/Win7 inklusive SQL Express Datenbank. Seite Vorgang 02-02 Installationshinweise 03-06 Installation des Krutec Access Management

Mehr

Projektphasen und Technische Vorbereitung eines NX Refiles mit dem PLMJobManager

Projektphasen und Technische Vorbereitung eines NX Refiles mit dem PLMJobManager Projektphasen und Technische Vorbereitung eines NX Refiles mit dem PLMJobManager Dieses Dokument dient zur Information über die Organisation der Projektphasen und der technischen Vorbereitung eines Refile

Mehr

Software-Engineering und Datenbanken

Software-Engineering und Datenbanken Software-Engineering und Datenbanken Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Prof. Dr. Bernhard Schiefer 1-1 Wesentliche Inhalte Begriff DBS Datenbankmodelle

Mehr

Ressourcenplanung im Übersetzungsmanagement 23.10.2012. Constantin Walter Product Owner bei Across Systems

Ressourcenplanung im Übersetzungsmanagement 23.10.2012. Constantin Walter Product Owner bei Across Systems Ressourcenplanung im Übersetzungsmanagement 23.10.2012 Constantin Walter Product Owner bei Across Systems ÜBERBLICK Motivation und Einführung ins Thema Grundsätzliches und Instrumente - Der Ressourcen-Begriff

Mehr

Newsletter gip software development GmbH 2/2014

Newsletter gip software development GmbH 2/2014 Newsletter gip software development GmbH 2/2014 Liebe Geschäftspartner, mit der flexibel einsetzbaren Standardlösung easylogic haben wir bereits viele Firmen überzeugen können. Verschaffen Sie sich mit

Mehr

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad

Mehr

Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand

Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand 2. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstandes durch IT, 09.09.2008 Was ist Business Intelligence

Mehr

Administering Microsoft SQL Server Databases

Administering Microsoft SQL Server Databases Administering Microsoft SQL Server Databases Dauer: 5 Tage Kursnummer: M20462 Überblick: Im Rahmen dieses fünftägigen Kurses vermitteln wir Ihnen das nötige Know-How und die notwendigen Fertigkeiten, um

Mehr

bga-plan GmbH Beratung, Planung, Projektierung und Vertrieb von Gebäudetechnik und Automation ACRON Der Anlagenchronist

bga-plan GmbH Beratung, Planung, Projektierung und Vertrieb von Gebäudetechnik und Automation ACRON Der Anlagenchronist ACRON Der Anlagenchronist 1 Funktionalität ACRON-Protokollierung... 2 2 Reporter... 2 3 Graph... 4 4 Service... 6 5 Alert... 9 6 Mirror... 10 1 Funktionalität ACRON-Protokollierung 1.1 Allgemein Das Softwarepaket

Mehr

Software / Cross Media Design Acronis True Image 9.1 Server für Windows

Software / Cross Media Design Acronis True Image 9.1 Server für Windows Software / Cross Media Design Acronis True Image 9.1 Server für Windows Seite 1 / 6 Seite 2 / 6 Acronis True Image 9.1 Server für Windows Elektronische Lizenz, Dokumentation als pdf-datei Lösung für Online-Server-Backup

Mehr

MaxDB-Schulungsthemen

MaxDB-Schulungsthemen MaxDB-Schulungsthemen Ein Überblick über unser Angebot Allgemeine Hinweise zu unseren Schulungen Die Schulungen finden in der Regel als Inhouse Schulungen bei den interessierten Unternehmen statt. Die

Mehr