Strategische Technologieplanung

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1 Euroforum-Seminar Strategische Technologieplanung Vorgehen und Werkzeuge in der Praxis Markt- und Produktanforderungen analysieren Kernkompetenzen definieren Technologiepotenziale erarbeiten: Szenarien, Roadmaps, Delphi-Methode und Trendanalysen Technologiestrategie implementieren: Anforderungen an die Unternehmensorganisation Controlling-System aufbauen: Scorecards und Frühaufklärung Ihre persönlichen Vorteile Erfahrungsaustausch durch Anwenderberichte aus der Praxis Tipps und Vorlagen für die eigenständige Anwendung Intensives Arbeiten durch begrenzte Teilnehmerzahl 20. und 21. April 2005, Freising (bei München) 1. und 2. Juni 2005, Düsseldorf

2 Euroforum-Seminar Strategische Technologieplanung Erschließen von technologischen Erfolgspotenzialen Warum Sie dieses Seminar besuchen sollten! Sie arbeiten in der Unternehmens- oder Produktentwicklung und wollen Erfolgspotenziale aus Technologien frühzeitig erkennen? Sie müssen das Wissen über technologische Entwicklungen auf Ihren eigenen Betrieb übertragen? Sie sind für Aufgaben verantwortlich, die ein umfangreiches Wissen über Technologieplanung erfordern? Dann sollten Sie dieses Seminar besuchen, denn hier lernen Sie Instrumente der strategischen Technologieplanung kennen, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Die strategische Technologieplanung ist eine Methode, mit deren Hilfe Sie strukturiert Aufgabenstellungen aus den Bereichen Analyse, Umfeld-Prognose, Technologie-Prognose, Strategieentwicklung und -umsetzung sowie Controlling lösen können. Infoline: 0211/ Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Susanne Frank (Senior-Konferenz-Managerin) Janine Biermann (Senior-Konferenz-Assistentin) Ablauf der strategischen Technologieplanung Dieses Seminar wurde konzipiert für: Quelle: Volker Grienitz aus Erschließen von technologischen Erfolgspotenzialen, ZWF Jahrg. 98 (2003) 9, S. 421 Arbeitsweise und Vermittlung der Lerninhalte Dieses Seminar bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Systematik und die verschiedenen Instrumente der strategischen Technologieplanung. Sie lernen die Phasen des Planungsprozesses mit den notwendigen Methoden und Hilfsmitteln kennen. Neben der Prozessdarstellung zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen die konkrete Umsetzung in die Praxis. Zudem berichten Praktiker über ihre Erfahrungen aus der Anwendung. Außerdem können Sie Ihre eigenen Fragen in die Diskussionen mit einbringen. Zusätzlich erhalten Sie umfangreiche Seminarunterlagen. Hier finden Sie neben den im Seminar behandelten Instrumenten Informationen zu weiteren Werkzeugen. Außerdem werden Randthemen zum Beispiel aus der strategischen Planung und dem Projektmanagement vertieft. In zwei inhaltsreichen Seminartagen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen über die strategische Technologieplanung aufzubauen und zu vertiefen. Sichern Sie nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens durch eine konsequente Technologieplanung und melden Sie sich noch heute an, denn die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Mitglieder der Geschäftsführung Leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Technologiemanagement und -entwicklung Strategische Unternehmensplanung und Strategieentwicklung Forschung und (Vor-)Entwicklung Innovationsmanagement Konzeptentwicklung und Produktplanung Strategisches Marketing und Produktmanagement aus technologieintensiven Branchen Automobilhersteller und -zulieferer Konsumgüter Elektro/Elektronik Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau Chemie und Pharma Medizinproduktehersteller Telekommunikation und IT [2]

3 20. und 21. April 2005, Freising (bei München) 1. und 2. Juni 2005, Düsseldorf 1. Seminartag Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung und Einleitung durch Euroforum und den Seminarleiter, Leiter Competence Center Strategische und Kaufmännische Beratung, Unity AG Praxisbeitrag: Delphi Methode bei der MTU Prof. Dr. Josef Fischer Technologie-Prognose Welches Potenzial besitzen die Technologien? (Teil 1) Werkzeuge der Vorausschau (z. B. Roadmapping, Trendanalyse) Erstellung von Technologieszenarien Erläuterung des Vorgehens an Beispielen Strategische Technologieplanung Erfolgsfaktor im Innovationswettbewerb Technologieplanung im Kontext der strategischen Unternehmensplanung Erfolgsfaktoren und Werkzeuge im Planungsprozess Prof. Dr. Josef Fischer, Dekan Fachbereich Technologie und Management, Fachhochschule Ravensburg-Weingarten Diskussion Ende des ersten Seminartages [17.45] Im Anschluss an den ersten Seminartag lädt Sie Euroforum herzlich zu einem Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Gespräche des Tages hier fortzusetzen. Lassen Sie dabei den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen Zyklus der Strategischen Technologieplanung Wie funktioniert strategische Technologieplanung? Warum ist Technologieplanung so wichtig? Vorstellung der Phasen im Überblick Grundverständnis der Planung Einbindung in die Prozesse der Unternehmensplanung Informationsbedarf und -gewinnung Pause mit Kaffee und Tee [ ] 2. Seminartag Technologie-Prognose Welches Potenzial besitzen die Technologien? (Teil 2) Technologieszenarien und -roadmaps Erläuterung des Vorgehens an Beispielen Unternehmens-Assessment Wo stehen wir heute? Werkzeuge und Beispiele der Charakterisierung der Ausgangssituation (Erfolgsfaktoren, Kernkompetenzen, Technologieportfolio) Ermittlung und Bewertung technologischer Potenziale Analyse der Bewertung im Lichte des Wettbewerbs Pause mit Kaffee und Tee [ ] Was sind Megatrends von heute und morgen? Megatrends in der Gesellschaft Megatrends der Technologien Megatrends der Werkstoffe Gemeinsames Mittagessen [ ] Umfeld-Prognose Welche Markt- und Produktanforderungen gibt es? Werkzeuge der Vorausschau (z. B. Szenariotechnik, Delphi-Technik) Marktsegmentierung am Beispiel Konsumgüterindustrie (Milieuanalyse) Erstellen von Markt- und Produktszenarien Erläuterung des Vorgehens an Beispielen Praxisbeispiel: Strategische Technologieplanung für technische Konsumgüter 50 Jahre Armaturentechnologie im Wandel Technologie im Regelkreis der Produkte, z. B. Hersteller, Kunden, Wettbewerbsumfeld Beispiel zur Technologiebewertung: Nanotechnologie Beispiel zur Trendbewertung: Wasserknappheit Technologiebewertung und Planung im Spannungsfeld von Zeit und Risiko Eckhard Gransow, Stellvertretender Leiter Kompetenzzentrum Wassertechnologie, Grohe Watertechnology AG & Co. KG Pause mit Kaffee und Tee [ ] Gemeinsames Mittagessen [ ] [3]

4 Strategieentwicklung Welchen Plan verfolgen wir? Aufbau einer Technologiestrategie (Leitbild, Kompetenzen, Positionierung, Schlüsselwerkstoffe/-technologien) Auswirkungsanalyse (Optionen, Konsequenzen und Maßnahmen) Wie können Sie vorhandenes Wissen in Strategien einbringen? Pause mit Kaffee und Tee [ ] Strategieumsetzung Wie setzen wir den Plan um? Organisatorische Rahmenbedingungen Ebenen, Verantwortlichkeiten, Teambildung Verknüpfung von strategischer mit operativer Planung Maßnahmenkontrolle (Wer berichtet wem wann was?) Strategie-Controlling Wo gibt es neue Potenziale? Aufbau und Implementierung eines Frühaufklärungssystems Wo finde ich neue Trends? Wie bewerte und beobachte ich Trends? Aufbau von Controllingsystemen durch Scorecards Organisation der Frühaufklärung Schaffung der Akzeptanz im Top-Management Diskussion und Zusammenfassung Ende des Seminars [17.00] i Auch dieses Thema ist für Sie wichtig: Euroforum-Seminar Strategische Zukunftsplanung Szenariotechnik und Roadmapping Termine: Internet: 6. und 7. April 2005 in Hannover 9. und 10. Mai 2005 in München Gerne senden wir Ihnen das ausführliche Programm zu. Bitte wenden Sie sich dazu an Janine Biermann. Telefon: 0211/ [4]

5 Ihr Seminarleiter studierte nach der Ausbildung zum Kommunikationsfacharbeiter Wirtschaftsingenieurwesen und war anschließend als Berater einer Strategieberatung tätig. Seit April 2000 arbeitet er bei der UNITY AG und leitet das Competence Center Strategische Planung. Seine Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der strategischen Unternehmensführung und strategischen Technologieplanung in verschiedenen Branchen. Ihre Co-Referenten Prof. Dr. Josef Fischer ist Dekan des Fachbereichs Technologie und Management an der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten und lehrt in den Bereichen Marketing und Strategisches Management für Investitionsgüter. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung bei der MTU Friedrichhafen GmbH und berät technologieorientierte Unternehmen in der Strategieentwicklung und im internationalen Vertrieb. Prof. Fischer ist verantwortlicher Leiter der Zukunftswerkstatt an der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten und Veranstalter der Weingartner Management-Symposien. Eckhard Gransow studierte Industrial Design und war als Designer und Ingenieur mehrere Jahre in der Entwicklungsabteilung von Friedrich Grohe tätig. In den letzten Jahren lagen die Haupttätigkeiten im Bereich der Vorentwicklung, Wettbewerbsanalyse und Konzeptentwicklung unter Nutzung modernster Methoden wie z. B. WOIS, Roadmapping und Szenariotechnik. Heute ist er der stellvertretende Leiter des Kompetenzzentrums Wassertechnologie der Grohe Watertechnology AG & Co. KG und nutzt seine Erfahrungen für die systematische Erfassung, Strukturierung und Bewertung von Marktund Technologietrends. Sponsoring und Ausstellungen Ihre Fragen zu Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Julia Breithor (Sales-Managerin) Telefon: 0211/ , Fax: 0211/ Managed Events Möchten Sie selbst eine Konferenz, einen Kongress oder eine Fachausstellung organisieren? Bitte nehmen Sie für weitere unverbindliche Informationen Kontakt mit uns auf. Peter Altes (Leiter Managed Events) Telefon: 0211/ , Fax: 0211/ Wir über uns Der Name Euroforum steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informationsund Erfahrungsaustausch. Die Euroforum Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der T&F Informa plc, einem börsennotierten Medienunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsinformationen mit Sitz in London. [5]

6 [Kenn-Nummer] [Internet-PDF] Euroforum-Seminar Strategische Technologieplanung Termin und Ort 20. und 21. April 2005, Freising (bei München) Dorint Novotel München Freising Airport Dr.-von-Daller-Straße 1 3, Freising, Telefon: / und 2. Juni 2005, Düsseldorf Hilton Düsseldorf Georg-Glock-Straße 20, Düsseldorf, Telefon: 0211/ Ausfüllen und Faxen an: 02 11/ Ja, ich nehme teil zum Preis von 1.599, zzgl. 16 % MwSt. p. P. am 20. und 21. April 2005 in Freising (bei München) am 1. und 2. Juni 2005 in Düsseldorf [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 299, zzgl. 16 % MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach dem letzten Veranstaltungstermin.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 0211/ ] Name: Position/Abteilung: Firma: Ansprechpartner im Sekretariat: Anschrift: [P17247M012] [P17248M012] Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.599, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Ihre Daten. Ihre Daten werden von der Euroforum Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der T&F Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung [Tel.: 0211/ ]. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Ihre Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Zimmerreservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veranstaltung vor. Telefon: Rechnung an (Name): Abteilung: Anschrift: Datum, Unterschrift Fax: Ihr Tagungshotel in Freising. Das Dorint Airport Hotel lädt Sie herzlich zu einem Sektempfang am Abend des ersten Veranstaltungstages ein. Ihr Tagungshotel in Düsseldorf. Herzlich willkommen in der Metropole am Rhein! Das Hilton Düsseldorf liegt zwischen Kennedydamm und Rhein, in unmittelbarer Nähe des Messegeländes, der Altstadt und der Innenstadt. Es erwarten Sie 12 Etagen mit 375 neu renovierten, hellen Gästezimmern und Suiten sowie Executive Floors und Business Floors. Individuell regulierbare Klimaanlage, Radio, Sat-Fernseher, Internetzugang via Modem, WLan, Minibar und Bügeleisen sowie 24-Stunden-Zimmer und Wäscheservice runden die Ausstattung ab und bieten den Gästen den gewünschten Komfort. Das Restaurant mit Sommergarten, die Bar und der Fitnessbereich laden zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Besuchen Sie das Hilton Düsseldorf und lassen Sie sich am ersten Abend Ihrer Veranstaltung zu einem Glas Sekt einladen! Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)211/ telefonisch: +49 (0)211/ [Janine Biermann] Zentrale: +49 (0)211/ schriftlich: Euroforum Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf per im Internet: [Freising] [Düsseldorf]

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