Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht 12.12.2012"

Transkript

1 Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht Das Bundeskabinett hat am den mit Spannung erwarteten Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der AIFM-Richtlinie beschlossen. Dabei hat das Kabinett den von der Fondsbranche mit Erleichterung zur Kenntnis genommenen Referentenentwurf vom der im Vergleich zum Diskussionsentwurf vom wesentliche Lockerungen für die Initiatoren geschlossener Fonds beinhaltet ohne inhaltliche Änderungen übernommen. 1. Einführung eines Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) Die wichtigste Änderung, die der nunmehr beschlossene Gesetzesentwurf beinhaltet, ist die Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Mit der Einführung dieses neuen Gesetzbuches strebt der Gesetzgeber eine weitreichende und abschließende Regulierung von offenen und geschlossenen Fonds an. Das Investmentgesetz wird aufgehoben, die für geschlossene Fonds geltende Vermögensanlagesatzung gilt dann nur noch für Altfälle weiter. 2. Anwendungsbereich des KAGB Das KAGB reguliert jede Art von Fonds und sieht vor, dass jede Gesellschaft, die offene oder geschlossene Fonds verwaltet (sog. Kapitalverwaltungsgesellschaft), künftig einer schriftlichen Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) bedarf. 3. Kapitalverwaltungsgesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften sind nach der Definition des KAGB in 17 Abs. 1 Unternehmen mit satzungsmäßigem Sitz und Hauptverwaltung im Inland, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, inländische Investmentvermögen, EU- Investmentvermögen oder ausländische Alternative Investmentfonds (AIF) verwalten. Dabei ist Investmentvermögen jeder Organismus für gemeinsame Anlagen, der von einer Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten

2 Anlagestrategie zum Nutzen dieser Anleger zu investieren, und kein außerhalb des Finanzsektors operativ tätiges Unternehmen ist. Je nach verwaltetem Investmentvermögen unterscheidet das KAGB bei Kapitalverwaltungsgesellschaften zwischen OGAW-Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF- Kapitalverwaltungs-gesellschaften. Die Verwaltung eines Investmentvermögens kann dabei von einer externen oder einer internen Kapitalverwaltungsgesellschaft durchgeführt werden, wobei die externe Gesellschaft über ein liquides Anfangskapital von , die interne ein liquides Anfangskapital von verfügen muss. Die externe Kapitalverwaltungsgesellschaft darf dabei nicht nur in der Rechtsform der AG oder der GmbH betrieben werden, sondern auch als GmbH & Co. KG. Als Verwahrstelle für die dem Fonds gehörenden Vermögensgegenstände kommen nach 80 Abs. 3 KAGB neben den Depotbanken nun unter bestimmten Voraussetzungen auch andere Treuhänder wie Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Rechtsanwälte in Betracht. 4. Arten von Investmentvermögen Daneben nimmt das KAGB künftig eine weitere Differenzierung nach der Art des Investmentvermögens vor und unterscheidet dabei zwischen Publikumsinvestmentvermögen (in Form von offenen OGAW-Investmentvermögen, offenen AIF-Investmentvermögen oder geschlossenen AIF-Investmentvermögen) und Spezial-AIF- Investmentvermögen (in Form von offenen und geschlossenen inländischen Spezial- AIF). Darüber hinaus unterscheidet das KAGB ähnlich dem WpHG nun auch nach der Art der Anleger. Sog. Spezial-AIF können nach dem Willen des Gesetzgebers nur noch von professionellen und semi-professionellen Anleger gezeichnet werden. Darunter fallen neben Banken und Pensionskassen auch größere Unternehmen und Family Offices. Aber auch Anleger, die mindestens investieren sowie schriftlich erklären, sich der Risiken im Zusammenhang mit der beabsichtigten Verpflichtung oder Investition bewusst zu sein. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft muss dies im Rahmen einer Geeignetheitsprüfung bewerten und schriftlich bestätigen. Publikums-Sondervermögen und Publikums-AIF können dagegen von jedermann gezeichnet werden. 5. Kein generelles Erwerbsverbot bzgl. im Eigentum der Kapitalverwaltungsgesellschaft stehender Vermögensgegenstände Das ursprünglich im Entwurf vom vorgesehene generelle Verbot, Vermögensgegenstände für den Fonds zu erwerben, die im Eigentum der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder eines verbundenen Unternehmens stehen, wurde nicht übernommen. Vielmehr verbleibt es bei den aus dem Investmentgesetz bereits bekannten Regelungen im Bereich des Immobilien-Sondervermögens, die nun in 232 in das KAGB übernommen werden und eine Klarstellung erfahren.

3 6. Beschränkung der Kreditaufnahme auf 60% des Werts des Investments Die Beschränkung der zulässigen Kreditaufnahme für geschlossene Fonds wird nun von 30% auf 60% des Werts des Investments begrenzt, wobei sich dieser stets nach dem aktuellen Wert des Assets richtet. Die zulässige Grenze des Fremdwährungsrisikos wird aber unverändert bei 30% des Werts des geschlossenen Publikums-AIF bleiben. 7. Zulassung Eingangs wurde bereits dargestellt, dass jede Gesellschaft, die offene oder geschlossene Fonds verwaltet (Kapitalverwaltungsgesellschaft), ab dem eine schriftliche Genehmigung durch die BaFin benötigt. Von dieser Genehmigungspflicht ausgenommen sind Kapitalverwaltungsgesellschaften, die nur Spezial-AIF verwalten, die insgesamt ein Volumen 100 Millionen Euro nicht übersteigen sowie solche, die nicht fremdfinanziert sind und deren Gesamtvolumen 500 Millionen Euro nicht übersteigt, wenn die Anleger kein Rückgaberecht ihrer Anteile in den ersten 5 Jahren haben. In einem solchen Fall besteht jedoch die Pflicht, sich bei der BaFin zu registrieren und bestimmte Anzeigepflichten zu erfüllen. Die Zulassungspflicht entfällt auch für Kapitalverwaltungsgesellschaften, die ausschließlich inländische geschlossene Fonds verwalten, deren Gesamtvolumen einschließlich aufgenommener Darlehen 100 Millionen Euro nicht übersteigt. 8. Weitere wichtige Änderungen im Überblick Für die offenen Investmentfonds wurden im Wesentlichen die Regelungen aus dem Investmentgesetz übernommen. Offene Spezial-AIF dürfen grundsätzlich in sämtliche Vermögensgegenstände investieren, wobei trotz der eingeschränkten Rücknahmemöglichkeiten auf eine rasche Liquidationsmöglichkeit der Gegenstände zu achten ist. Für offene Spezial-AIF gilt der Grundsatz der Risikomischung. Eine solche besteht dann, wenn entweder in mindestens drei Sachwerte investiert wird, wobei die Anteile im Wesentlichen gleich verteilt sein müssen, oder bei einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise die Streuung des Ausfallrisikos gewährleistet wird. Geschlossene Investmentvermögen dürfen künftig nur noch als Investmentgesellschaft mit fixem Kapital oder als Investmentkommanditgesellschaft aufgelegt werden. Die Geschäftsführung darf bei der KG nur durch den Komplementär vorgenommen werden, dieser muss zudem aus mindestens zwei natürlichen Personen bestehen. Für geschlossene Publikumsfonds existiert eine Liste von Vermögensgegenständen. Die Liste der Assets stellt jedoch im Unterscheid zum Diskussionsentwurf vom keine abschließende Aufzählung dar. Auch hier gilt der Grundsatz der Risikomischung.

4 Bei Ein-Objekt-Fonds und geschlossenen Publikums-AIF gilt dieser Grundsatz nicht, die Mindestbeteiligungssumme wurde zudem von ursprünglich vorgesehenen auf gesenkt. An der Einführung von Anlagebedingungen, die die Anlagestrategie beschreiben und inhaltlich begrenzen, wird festgehalten. Sie müssen durch die BaFin genehmigt werden. Daneben sind die Anleger über die Gesamtkosten des jeweiligen Fonds in einer Kostenquote ausweisen. Nötig ist zudem eine Vertriebserlaubnis, die vor Beginn des Vertriebs von Publikumsfonds an Kleinanleger von der BaFin eingeholt werden muss und die bislang erforderliche Billigung des Verkaufsprospekts ersetzt. Vor dem Erwerb von Vermögensgegenständen durch geschlossene AIF sowie nach Ablauf jedes folgenden Jahres muss der Fonds grundsätzlich von einem externen Bewerter geprüft werden, wobei dies unter bestimmten Voraussetzungen auch von internen Bewerter durchgeführt werden kann. Die Jahresberichte sollen innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres erstellt werden. Offene Publikums-AIF müssen mindestens einmal im Jahr bewertet werden. 9. Übergangsvorschriften Das künftige KAGB wird eine Reihe von Übergangsvorschriften enthalten, deren Anwendbarkeit auf den konkreten Einzelfall einer sorgfältigen Prüfung bedarf. Im Folgenden werden daher nur die wesentlichen allgemeinen Übergangsvorschriften dargestellt: Unternehmen, die nach dem KAGB als Kapitalverwaltungsgesellschaften gelten, müssen bis spätestens einen Antrag auf Erlaubnis oder Registrierung bei der BaFin gestellt haben, mit der Folge, dass diesen dann unter bestimmten weiteren Voraussetzungen neue AIF verwalten und vertreiben darf. Die sonstigen Regelungen des KAGB gelten bereits ab dem Kapitalverwaltungsgesellschaften, die ausschließlich geschlossene Fonds verwalten, die nach dem keine zusätzlichen Anlagen tätigen, benötigen für die weitere Verwaltung dieser Fonds keine Erlaubnis oder Registrierung. Für sie gilt die alte Rechtslage weiter. Das Merkmal der zusätzliche Anlage könnte aber bereits dann erfüllt sein, wenn die Anleger weiteres Eigenkapital zur Verfügung stellen. Die Anwendung des KAGB für nach altem Recht aufgelegte Fonds wird also allein daran geknüpft, ob zusätzliche Anlagen getätigt werden. Kapitalverwaltungsgesellschaften die ausschließlich geschlossene Fonds verwalten, deren Zeichnungsfrist vor dem abgelaufen ist und die für einen Zeitraum aufgelegt wurden, der spätestens am endet, benötigen keine Erlaubnis oder Registrierung und können auch nach dem noch zusätzliche Anlagen tätigen.

5 10. Hinweis Der vorstehende Überblick dient ausschließlich der allgemeinen Information und kann einen konkreten Rechtsrat im Einzelfall nicht ersetzen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren gewohnten Ansprechpartner bei oder an den Autor, Herrn Rechtsanwalt Stefan Blank sowie Herrn Rechtsanwalt Dr. Thomas Kremer. Auskünfte erteilen: RA Stefan Blank RA Dr. Thomas Kremer Tel: Fax:

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013 Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013 Am 22.07.2013 tritt das vom Bundestag am 16. und 17. Mai 2013 verabschiedete

Mehr

Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen

Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen János Morlin Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Zert. Börsenhändler Kassamarkt (Börse Frankfurt)

Mehr

Legal Update Kapitalanlagegesetzbuch

Legal Update Kapitalanlagegesetzbuch Legal Update Kapitalanlagegesetzbuch AIFM-Richtlinie in Deutschland durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) umgesetzt DR. KARLA GUBALKE, RECHTSANWÄLTIN PARTNER DR. OLIVER ZANDER, RECHTSANWALT PARTNER

Mehr

Update Investmentfonds

Update Investmentfonds Update Investmentfonds 13. Mai 2015 Loan originating AIFs Darlehensvergabe durch Investmentvermögen Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Schreiben vom 12. Mai 2015 ihre Verwaltungspraxis

Mehr

Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions

Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions AIFM-Richtlinie Dr. Karla Gubalke, Dr. Oliver Zander Berlin, 04.07.2011 Am 11. November 2010 hat das Europäische Parlament die AIFM-Richtlinie verabschiedet.

Mehr

AIFM-RL & KAGB: Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation:

AIFM-RL & KAGB: Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation: AIFM-RL & KAGB: HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation: Adi Seffer Dr. Christoph Gringel Deutsche Investorenkonferenz

Mehr

2.5 Fondsarten LF 14. 2.5.1 Offene Investmentvermögen und Anteilklassen für unterschiedliche LF 11. u Situation

2.5 Fondsarten LF 14. 2.5.1 Offene Investmentvermögen und Anteilklassen für unterschiedliche LF 11. u Situation 2.5 Fondsarten 241 2.5 Fondsarten 2.5.1 Offene und Anteilklassen für unterschiedliche Anlegerkreise u Situation Herr Neumann vermittelt zukünftig offene einer neuen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Vor

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Regulierung von geschlossenen Fonds unter dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November

Mehr

BANDexpertforum 2013. Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) und AIFM Richtlinie Welche Auswirkungen sehen Experten auf den Angel Markt?

BANDexpertforum 2013. Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) und AIFM Richtlinie Welche Auswirkungen sehen Experten auf den Angel Markt? BANDexpertforum 2013 Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) und AIFM Richtlinie Welche Auswirkungen sehen Experten auf den Angel Markt? Umfang der AIFM Regulierung Wesentliche Fragen zum Anwendungsbereich

Mehr

Anlegerschutz: Umsetzung der AIFM- Richtlinie bei EE-Bürgerbeteiligungen

Anlegerschutz: Umsetzung der AIFM- Richtlinie bei EE-Bürgerbeteiligungen Anlegerschutz: Umsetzung der AIFM- Richtlinie bei EE-Bürgerbeteiligungen Universität Lüneburg: Tagung Recht und Finanzierung von Erneuerbaren Energien Thomas Hollenhorst Rechtsanwalt, Partner 4. September

Mehr

Einführung in das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Einführung in das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Einführung in das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Kapitalmarktrecht WS 2014/2015 Universität Passau 20.01.2015 Berlin Frankfurt a. M. München www.pplaw.com Einführung in das KAGB 20.01.2015 Seite 1 Agenda

Mehr

Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB

Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 6. Hamburger Fondsgespräche Hamburg, 7. November 2013 Patricia Volhard, LL.M. (LSE) AIFM / KAGB IN DER PRAXIS PRAXISFRAGEN UND

Mehr

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7 Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7 Universität Hamburg, WS 2012/2013 von Rechtsanwalt Dr. Ingo Janert Dr. Ingo Janert, 2012 1. Bedeutung und rechtliche Grundlagen des Investmentrechts a. Investmentfonds

Mehr

AIFM I Offene Immobilienfonds

AIFM I Offene Immobilienfonds AIFM I Offene Immobilienfonds 03.08.2012 Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds Geplante Neuregelungen für Immobilien-Sondervermögen

Mehr

INVESTMENT FORUM München

INVESTMENT FORUM München INVESTMENT FORUM München 7. November 2013 Eine gemeinsame Veranstaltung von Anforderungen aus dem KAGB Praxiserfahrung einer Immobilienfonds-KAG Dr. Sven Olaf Eggers Geschäftsführer PATRIZIA WohnInvest

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen im KAGB

Rechtliche Rahmenbedingungen im KAGB Rechtliche Rahmenbedingungen im KAGB Gerhard Schmitt, Rechtsanwalt, Steuerberater Boltenhagen, 20.03.2013 Inhalt 2 1. Hintergrund 2. Regelungsbereich und Anwendbarkeit des KAGB Erfasste Organisationsformen

Mehr

Investmentrecht Update

Investmentrecht Update Februar 2013 Investmentrecht Update In Deutschland tritt Mitte 2013 das KAGB in Kraft Seite 1 Wichtige Begriffe des KAGB Skizze der wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge Seite 2 Handlungsbedarf Identifikation

Mehr

Rechtsfragen bei der Anwendung des KAGB

Rechtsfragen bei der Anwendung des KAGB Rechtsfragen bei der Anwendung des KAGB Tag der Sachwertinvestments Dr. Rolf Kobabe Hamburg, 11. November 2013 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. KAGB-Rechtsgrundlagen (1/5) Richtlinie 2011/61/EU

Mehr

OGAW V-Umsetzungsgesetz einschließlich Kreditfonds (RegE) Jaga Gänßler, WA 41

OGAW V-Umsetzungsgesetz einschließlich Kreditfonds (RegE) Jaga Gänßler, WA 41 OGAW V-Umsetzungsgesetz einschließlich Kreditfonds Jaga Gänßler, WA 41 Agenda Umsetzung der OGAW V-Richtlinie Vergütungssysteme Aufgaben und Haftung der Verwahrstelle Anpassung Vertriebsunterlagen Bußgeldvorschriften

Mehr

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament November 2010 Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament Das Europäische Parlament hat am 11. November die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Directive

Mehr

Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland

Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland Juli 2012 Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland BMF nutzt Umsetzung der AIFMD zu grundlegender Neuregelung Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches bringt einheitlichen und umfassenden Regulierungsrahmen

Mehr

Häufige Fragen zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Seminar zum KAGB. Dr. Anahita Sahavi

Häufige Fragen zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Seminar zum KAGB. Dr. Anahita Sahavi Häufige Fragen zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Seminar zum KAGB Dr. Anahita Sahavi Überblick Semiprofessionelle Anleger Beteiligung der externen KVG am AIF Verbleibende Kompetenzen beim extern verwalteten

Mehr

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Uwe Schwarz Inhalt Überblick... 2 Übergangsbestimmungen nach Inkrafttreten des KAGBs... 3 Risikomanagement Anforderungen an

Mehr

umfassenden Fonds einer Regulierung im sogenannte dass es bereits Geschlossene So kann faktisch und die

umfassenden Fonds einer Regulierung im sogenannte dass es bereits Geschlossene So kann faktisch und die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft Die AIFM Richtlinie unterwirft die Verwalter alternativer Fonds einer umfassenden Regulierung. Der Entwurf des deutschen AIFM Umsetzungsgesetzes liegt derzeit

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Produkt-, Management- und Vertriebs- REGULIERUNG 2012/2013 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November 2012 Uwe Bärenz, EU-Richtlinie zur Regulierung

Mehr

- ENTWURF - Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem

- ENTWURF - Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem Vorblatt Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem A. Problem und Ziel Sowohl die Richtlinie 2011/61/EG des Europäischen Parlaments

Mehr

NEWSLETTER. Bank- und Kapitalmarktrecht Ausgabe Februar 2014

NEWSLETTER. Bank- und Kapitalmarktrecht Ausgabe Februar 2014 NEWSLETTER Bank- und Kapitalmarktrecht Ausgabe Februar 2014 ARNECKE SIEBOLD Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Hamburger Allee 4 60486 Frankfurt/Main Germany Tel +49 69 97 98 85-0 Fax +49 69 97 98

Mehr

Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB

Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB Einführung Nach 25 Abs. 7 KAGB hat eine Kapitalverwaltungsgesellschaft ihre Eigenmittel entweder in liquiden Mitteln zu halten oder in

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München ANFORDERUNGEN VON DEUTSCHEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN AKTUELLE RECHTLICHE UND STEUERLICHE ENTWICKLUNGEN Infrastructure Investment

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 4. Funds Forum Frankfurt 29. April 2010 Dr. Andreas Rodin AKTUELLE ENTWICKLUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR REAL ESTATE PRIVATE

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen

AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen Martin Bruckner, Allianz Investmentbank AG Dr. Armin Kammel, LL.M.,

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/13395 17. Wahlperiode 10. 05. 2013 Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 17/12294 eines

Mehr

Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de. Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Werbemitteilung. Unsere Produktpartner:

Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de. Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Werbemitteilung. Unsere Produktpartner: Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Unsere Produktpartner: Werbemitteilung easyfolio: Einfach anlegen, ein gutes Gefühl. Wir bieten mit easyfolio

Mehr

Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Sie sind hier: Startseite Daten & Dokumente Merkblätter Merkblatt Ausnahme für

Mehr

Kapitalanlagegesetz KAGB

Kapitalanlagegesetz KAGB Kapitalanlagegesetz KAGB Lesefassung mit farbiger Hervorhebung der durch das Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes, das Gesetz zur Verringerung der Abhängigkeit von Ratings,

Mehr

UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH

UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH Jahres- und Halbjahresbericht sowie wesentliche Anlegerinformationen können bei UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH, Frankfurt am Main, kostenlos

Mehr

Der Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuchs

Der Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuchs Das neue Gesetz schafft einen einheitlichen Rahmen füralle Fonds Der Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuchs THOMAS BÖCKER* Ende Juli hat das Bundesfinanzministerium den lange erwarteten Diskussionsentwurf

Mehr

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) KAGB Ausfertigungsdatum: 04.07.2013 Vollzitat: "Kapitalanlagegesetzbuch vom 4. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20. September 2013

Mehr

Beschlussempfehlung *

Beschlussempfehlung * Deutscher Bundestag Drucksache 17/13522 17. Wahlperiode 15. 05. 2013 Beschlussempfehlung * des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksachen 17/12603, 17/13036 eines

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 3. Funds Forum Frankfurt 14. Mai 2009 Patricia Volhard EU-RICHTLINIE ZUR REGULIERUNG VON MANAGERN ALTERNATIVER INVESTMENT FONDS

Mehr

KAGB Kommentar zum Kapitalanlagegesetzbuch und zur Verordnung über Europäische Risikokapitalfonds mit Bezügen zum AIFM-StAnpG

KAGB Kommentar zum Kapitalanlagegesetzbuch und zur Verordnung über Europäische Risikokapitalfonds mit Bezügen zum AIFM-StAnpG KAGB Kommentar zum Kapitalanlagegesetzbuch und zur Verordnung über Europäische Risikokapitalfonds mit Bezügen zum AIFM-StAnpG Herausgegeben von Dr. Wolfgang Weitnauer M. C. L. Lutz Boxberger Rechtsanwalt

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012. OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43

DNotI. Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012. OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012 OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43 Keine Vorlage einer Genehmigung/eines Negativattests

Mehr

Anwendungsbereich des InvStG

Anwendungsbereich des InvStG Anwendungsbereich des InvStG 2 2.1 Überblick Die Einführung des KAGB durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz) vom

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz AIFM-UmsG)

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz AIFM-UmsG) Deutscher Bundestag Drucksache 17/12294 17. Wahlperiode 06. 02. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds

Mehr

DerBBBankChanceUnion(zukünftigBBBankDynamikUnion)ist

DerBBBankChanceUnion(zukünftigBBBankDynamikUnion)ist Produktinformation, Stand: 31.Dezember2014, Seite 1 von 4 BBBankChanceUnion(zukünftigBBBankDynamikUnion) InternationalerDachfonds Risikoklasse: 1 geringesrisiko mäßigesrisiko erhöhtesrisiko hohesrisiko

Mehr

Auslegungsfragen im Zusammenhang mit 18 InvStG Steuererklärungspflicht bei der extern verwalteten Investmentkommanditgesellschaft

Auslegungsfragen im Zusammenhang mit 18 InvStG Steuererklärungspflicht bei der extern verwalteten Investmentkommanditgesellschaft Bundesministerium der Finanzen Referat IV C1 Herrn MR Matthias Hensel Wilhelmstraße 97 10117 Berlin bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.v. Georgenstr. 24 10117 Berlin T +49 30 318049-00

Mehr

Aufsichtsrecht. Referentenentwurf der neuen Anlageverordnung veröffentlicht. 2. Juni 2014

Aufsichtsrecht. Referentenentwurf der neuen Anlageverordnung veröffentlicht. 2. Juni 2014 Aufsichtsrecht 2. Juni 2014 Referentenentwurf der neuen Anlageverordnung veröffentlicht Das Bundesministerium der Finanzen hat vor einigen Tagen den Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der

Mehr

BlackRock Asset Management Deutschland AG München

BlackRock Asset Management Deutschland AG München BlackRock Asset Management Deutschland AG München Änderung der Allgemeinen und Besonderen Vertragsbedingungen des folgenden richtlinienkonformen Sondervermögens: Fondsnamen ishares Markit iboxx Liquid

Mehr

Energiewende in der Stadt. Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE

Energiewende in der Stadt. Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE Energiewende in der Stadt Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE Hans-Hilmar Bühler Grundsatzabteilung des DGRV DGRV - Deutscher Genossenschafts-

Mehr

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) KAGB Ausfertigungsdatum: 04.07.2013 Vollzitat: "Kapitalanlagegesetzbuch vom 4. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981), das zuletzt durch Artikel 344 der Verordnung vom 31. August 2015

Mehr

Strukturierung und Restrukturierung von Schiff(fahrts)gesellschaften

Strukturierung und Restrukturierung von Schiff(fahrts)gesellschaften Bucerius Maritime Executive Lectures 2012 Strukturierung und Restrukturierung von Schiff(fahrts)gesellschaften Dr. Detlef Laub 16. November 2012 1 Agenda 1. AIFM / KAGB in der Konzeption 2. Ursache der

Mehr

ZBI Fondsmanagement AG. Erlangen. Bekanntmachung. Wichtige Mitteilung für die Anteilinhaber. des folgenden inländischen geschlossenen Publikums-AIFs

ZBI Fondsmanagement AG. Erlangen. Bekanntmachung. Wichtige Mitteilung für die Anteilinhaber. des folgenden inländischen geschlossenen Publikums-AIFs ZBI Fondsmanagement AG Erlangen Bekanntmachung Wichtige Mitteilung für die Anteilinhaber des folgenden inländischen geschlossenen Publikums-AIFs ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co. Achte Professional

Mehr

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Ausschuss für Wirtschaft und Währung 23.9.2009 ARBEITSDOKUMENT über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds Ausschuss für Wirtschaft

Mehr

MANAGEMENT ALTERNATIVER KAPITALANLAGEN für deutsche regulierte Investoren (KAGB, A nlv, InvS t G)

MANAGEMENT ALTERNATIVER KAPITALANLAGEN für deutsche regulierte Investoren (KAGB, A nlv, InvS t G) MANAGEMENT ALTERNATIVER KAPITALANLAGEN für deutsche regulierte Investoren (KAGB, A nlv, InvS t G) UWE BÄRENZ P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater mbb BERLIN FRANKFURT MÜNCHEN Überblick 1.

Mehr

Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches in zentralen Punkten korrigiert

Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches in zentralen Punkten korrigiert Dezember 2012 Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches in zentralen Punkten korrigiert Regierungsentwurf adressiert Branchenkritik Regierungsentwurf des Kapitalanlagesetzbuches veröffentlicht Am 12. Dezember

Mehr

SONDERRUNDSCHREIBEN. Die Neuordnung des Investmentrechts - das neue Kapitalanlagegesetzbuch im Rahmen des AIFM-UmsG. AUGUST 2012 www.bdo.

SONDERRUNDSCHREIBEN. Die Neuordnung des Investmentrechts - das neue Kapitalanlagegesetzbuch im Rahmen des AIFM-UmsG. AUGUST 2012 www.bdo. AUGUST 2012 www.bdo.de SONDERRUNDSCHREIBEN Die Neuordnung des Investmentrechts - das neue Kapitalanlagegesetzbuch im Rahmen des AIFM-UmsG KONTAKT BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Radlkoferstr. 2

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München AIF-STRUKTUREN III LP-PERSPEKTIVE ANFORDERUNGEN VON REGULIERTEN INVESTOREN ( KABG, AnlV, InvStG) 7. Hamburger Fondsgespräch Hamburg,

Mehr

KAGB tritt zum 22. Juli 2013 in Kraft

KAGB tritt zum 22. Juli 2013 in Kraft Legal Update Juni 2013 KAGB tritt zum 22. Juli 2013 in Kraft Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 7. Juni 2013 für das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/ EU über die Verwalter alternativer

Mehr

Newsletter Juni 2015. In eigener Sache. Fachthema KAGB. achthema KAGB. Vertriebsgestattung für Publikums-AIF ProReal Deutschland 4

Newsletter Juni 2015. In eigener Sache. Fachthema KAGB. achthema KAGB. Vertriebsgestattung für Publikums-AIF ProReal Deutschland 4 Newsletter Juni 2015 In eigener Sache Vertriebsgestattung für Publikums-AIF ProReal Deutschland 4 Die Deutsche SachCapital hat im April die Vertriebsgestattung für den ProReal Deutschland 4 erhalten. Der

Mehr

apo Vario Zins Plus (ISIN: DE0005324222 / WKN: 532422) Umstellung der Vertragsbedingungen auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

apo Vario Zins Plus (ISIN: DE0005324222 / WKN: 532422) Umstellung der Vertragsbedingungen auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) apo Vario Zins Plus (ISIN: DE0005324222 / WKN: 532422) Umstellung der Vertragsbedingungen auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist am 22. Juli 2013 in Kraft getreten

Mehr

Was wird aus dem KG-Fonds?

Was wird aus dem KG-Fonds? Was wird aus dem KG-Fonds? Neue Regulierungstatbestände nde und Gesetzesvorhaben 28.10.2009 G. Meyer zu Schwabedissen www.mzs-recht.de 1 Rückblick: KG-Fonds: ein Produkt des Grauen Kapitalmarkts BaFin-Schreiben

Mehr

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften:

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften: Begründung Verordnung über Risikomanagement und Risikomessung beim Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften in Investmentvermögen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (Derivateverordnung

Mehr

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: LRI Invest S.A., Munsbach/Luxembourg. Ansprechpartner: Christian Schlicht und Stefan Ludes

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: LRI Invest S.A., Munsbach/Luxembourg. Ansprechpartner: Christian Schlicht und Stefan Ludes Konsultation 9/2008 Stellungnahme zum Entwurf des Rundschreibens 9/2008 (WA) Anwendungsbereich des Investmentgesetzes nach 1 Satz 1 Nr. 3 InvG (Gz: WA 41 WP 2136 2008/0001) Stellungnahme von: LRI Invest

Mehr

ÖGWT-Club Alternative Investmentfonds (AIF) - Ein unterschätztes Problem für die Beratungsbranche

ÖGWT-Club Alternative Investmentfonds (AIF) - Ein unterschätztes Problem für die Beratungsbranche ÖGWT-Club Alternative Investmentfonds (AIF) - Ein unterschätztes Problem für die Beratungsbranche Dr. Gernot Aigner 10. Juni 2014 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen. Ausgangssituation (vor

Mehr

Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) Stellungnahme des Bundesrates

Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) Stellungnahme des Bundesrates Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) 06.11.15 Stellungnahme des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/91/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014

Mehr

HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg

HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg Wichtige Mitteilung an unsere Anleger Änderungen der Besonderen Vertragsbedingungen (künftig Besondere Anlagebedingungen ) für das Gemischten Sondervermögen

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Das AIFM- Umsetzungsgesetz

Das AIFM- Umsetzungsgesetz Das AIFM- Umsetzungsgesetz FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Briefing Dezember 2012 Zusammenfassung

Mehr

Grundlagen, Inhalt, Haftung

Grundlagen, Inhalt, Haftung Produktinformationsblatt (PID), Vermögensanlageninformationsblatt (VIB), Key Investor Information Document (KIID), die Beipackzettel für Kapitalanlagen Grundlagen, Inhalt, Haftung Die Finanzmarktkrise

Mehr

stars (zuübertragendessondervermögen)und RRAnalysisTopSelectUniversal VerschmelzungsinformationenzudenbeidenOGAW (übernehmendessondervermögen) Sondervermögen ficonglobal stellebeidersondervermögenistdieubsdeutschlandag,frankfurtammain(nachfolgend

Mehr

FSI Investment Management Newsletter 2/2012 Aktuelle Entwicklungen in der Fondsindustrie

FSI Investment Management Newsletter 2/2012 Aktuelle Entwicklungen in der Fondsindustrie Financial Services Industry August 2012 FSI Investment Management Newsletter 2/2012 Aktuelle Entwicklungen in der Fondsindustrie Die AIFMD-Umsetzung durch das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB-E) 1 Das

Mehr

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer

Mehr

Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen

Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen 15. April 2013 Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch A225844/00097/1046297

Mehr

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: ALFI, Association of the Luxembourg Fund Industry. Ansprechpartner: Susanne Weismüller

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: ALFI, Association of the Luxembourg Fund Industry. Ansprechpartner: Susanne Weismüller Konsultation 9/2008 Stellungnahme zum Entwurf des Rundschreibens 9/2008 (WA) Anwendungsbereich des Investmentgesetzes nach 1 Satz 1 Nr. 3 InvG (Gz: WA 41 WP 2136 2008/0001) Stellungnahme von: ALFI, Association

Mehr

MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG FairReturn (ISIN Anteilklasse A: DE000A0RFJ25 ISIN Anteilklasse I: DE000A0RFJW6)

MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG FairReturn (ISIN Anteilklasse A: DE000A0RFJ25 ISIN Anteilklasse I: DE000A0RFJW6) MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München MEAG FairReturn (ISIN Anteilklasse A: DE000A0RFJ25 ISIN Anteilklasse I: DE000A0RFJW6) Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen Alle nachfolgend

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Die neue Anlageverordnung

Die neue Anlageverordnung 5. Juni 2014 Die neue Anlageverordnung Entwurf/Konsultation Neuordnung der Kapitalanlage für Versicherungen Executive Summary > Neugruppierung der Anlageklassen > Eigene Anlageklasse für regulierte Private-Equity-

Mehr

I. EINLEITUNG bsi Branchenzahlenerhebung 2013!

I. EINLEITUNG bsi Branchenzahlenerhebung 2013! BRANCHENZAHLEN 2013 bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e. V. bsi Summit 2014 18. Februar 2014 Frankfurt a. M. www.sachwerteverband.de/statistik 1 I. EINLEITUNG 2 2013 JAHR DER VERÄNDERUNG

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Mehr

Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Derivateverordnung

Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Derivateverordnung Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Derivateverordnung GZ: WA 41-Wp 2137-2013/0204 Vorblatt A. Problem und Ziel Beim Erlass der auf dem Kapitalanlagegesetzbuch basierenden Verordnung über Risikomanagement

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München AIF- STRUKTUREN II GP PERSPEKTIVE - MARKETING UND VERTRIEB - 7. Hamburger Fondsgespräch Hamburg, 6. November 2014 Dr. Sebastian

Mehr

MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997)

MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997) MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997) Bekanntmachung der Änderung der Allgemeinen und Besonderen Vertragsbedingungen Mit Wirkung

Mehr

Datum 12.08.2009 Ausgabe 05/2009

Datum 12.08.2009 Ausgabe 05/2009 Makler FAKT Informationen im Überblick Datum 12.08.2009 Ausgabe 05/2009 Vertriebskommunikation Herr/Frau E-Mail Mirko Oliver Sorge G_RUVFAKT@ruv.de Allgemeine Informationen zum Geldwäschegesetz Am 21.

Mehr

Position des BVI zum Entwurf für ein Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes Drucksache 18/1305

Position des BVI zum Entwurf für ein Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes Drucksache 18/1305 Frankfurt am Main, 13. Mai 2014 Position des BVI zum Entwurf für ein Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes Drucksache 18/1305 Der BVI 1 unterstützt das Ziel des Gesetzentwurfs,

Mehr

Das AIFM- Umsetzungsgesetz

Das AIFM- Umsetzungsgesetz Das AIFM- Umsetzungsgesetz FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Briefing Oktober 2012 Zusammenfassung

Mehr

Erfahrungen aus dem KVG-Lizenzantragsprozess sowie offene Fragen im Rahmen der Zusammenarbeit mit der BaFin

Erfahrungen aus dem KVG-Lizenzantragsprozess sowie offene Fragen im Rahmen der Zusammenarbeit mit der BaFin Erfahrungen aus dem KVG-Lizenzantragsprozess sowie offene Fragen im Rahmen der Zusammenarbeit mit der BaFin Panel 7 bsi Summit 2014 Martina Hertwig Agenda 1. Planungsphase 2. Antragsphase 3. Rückfragen

Mehr

Neue Fondsstrukturen nach Umsetzung der AIFM-Direktive

Neue Fondsstrukturen nach Umsetzung der AIFM-Direktive Neue Fondsstrukturen nach Umsetzung der AIFM-Direktive Dr. Sven Zeller 7. November 2012 EFPA Deutschland Jahreskonferenz 2012: Herausforderungen der Finanz- und Vermögensstrukturierung in Krisenzeiten

Mehr

FACHTAGUNG KOMPAKT FÜR INSTITUTIONELLE INVESTOREN

FACHTAGUNG KOMPAKT FÜR INSTITUTIONELLE INVESTOREN FACHTAGUNG KOMPAKT FÜR INSTITUTIONELLE INVESTOREN NEUE ASPEKTE DER AIFM REGULIERUNG FÜR INSTITUTIONELLE INVESTOREN 17.6.2014 RA Dr. Nikolaus Paul HINTERGRUNDINFORMATION Europa und Österreich Europa AIFM

Mehr

V E R M E R K. Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf. Von: (Abt./Verf.) Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002

V E R M E R K. Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf. Von: (Abt./Verf.) Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002 V E R M E R K Von: (Abt./Verf.) Abteilung Steuerrecht Herr Dr. Tischbein Ti/pf Durchwahl: 2400 Datum: 01.02.2002 Betreff: Besteuerung von Kapitalerträgen in der EU Az.: EU-Steuern Am 13. Dezember 2001

Mehr

Bericht aus Berlin: Einblick in den aktuellen Gesetzgebungsprozess und Forderungen des DGRV

Bericht aus Berlin: Einblick in den aktuellen Gesetzgebungsprozess und Forderungen des DGRV Das Kapitalanlagegesetzbuch KAGB und seine Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der Genossenschaften Bericht aus Berlin: Einblick in den aktuellen Gesetzgebungsprozess und Forderungen des DGRV Hans-Hilmar

Mehr

Berlin, den 16. August 2012

Berlin, den 16. August 2012 www.wpk.de/stellungnahmen/ Stellungnahme der Wirtschaftsprüferkammer zum Diskussionsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz

Mehr

Der Bürgerwindpark: Im Spannungsfeld zwischen einfacher Bürgerbeteiligung und professionellem Investmentfonds

Der Bürgerwindpark: Im Spannungsfeld zwischen einfacher Bürgerbeteiligung und professionellem Investmentfonds 22. Windenergietage 2013 Der Bürgerwindpark: Im Spannungsfeld zwischen einfacher Bürgerbeteiligung und professionellem Investmentfonds Markus Krieger Rechtsanwalt Fachanwalt für Handels-. u. Gesellschaftsrecht

Mehr

Das AIFM- Umsetzungsgesetz

Das AIFM- Umsetzungsgesetz Das AIFM- Umsetzungsgesetz FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Briefing Oktober 2012 Zusamenfassung

Mehr

Die Gesellschaft darf für das OGAW-Sondervermögen folgende Vermögensgegenstände erwerben:

Die Gesellschaft darf für das OGAW-Sondervermögen folgende Vermögensgegenstände erwerben: Besondere Anlagebedingungen zur Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen den Anlegern und der Landesbank Berlin Investment GmbH, Berlin, (nachstehend "Gesellschaft" genannt) für das von der Gesellschaft

Mehr

Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015

Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015 Aufsichtsrecht für Family Offices Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015 Dr. Sebastian Käpplinger, LL.M. Aufsichtsrecht für Family Offices 1 Agenda 1. Family Office und Kreditwesengesetz

Mehr

Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin

Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin bsi Workshop UPDATE: Basis-Seminar zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin Der bsi Workshop

Mehr