Engineering Tools. Backup & Restore. Daten sichern und herstellen Softwarehandbuch DE. Ä.N"!ä

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1 Engineering Tools Backup & Restore Daten sichern und herstellen Softwarehandbuch DE Ä.N"!ä L

2 Inhalt 1 Über diese Dokumentation Dokumenthistorie Verwendete Konventionen Verwendete Begriffe Definition der verwendeten Hinweise Controller-based Automation: Zentrale Bewegungsführung Grundkonzept Welche Funktionen bietet»backup & Restore«? Verwendete Speichermedien Unterschiede Backup, Restore und Update Backup Restore und Auto-Restore Update und Auto-Update Prinzipielle Vorgehensweise Signalisierung des Bearbeitungszustandes Backup erstellen & Restore durchführen Backup erstellen Backup erstellen: Am Engineering PC (Empfohlene Variante) Backup erstellen: Direkt am Controller Alternative: Backup erstellen mit der»webconfig« Alternative: Windows Explorer - auf Verzeichnis/Datei-Ebene Restore und Auto-Restore durchführen Restore durchführen: Am Engineering PC (Empfohlene Variante) Restore durchführen: Direkt am Controller Alternative:»WebConfig« Alternative: Windows Explorer - auf Verzeichnis/Datei-Ebene Auto-Restore durchführen Update/Auto-Update durchführen (nur für Steuerungstechnik verfügbar) Software-Applikation»Backup & Restore« Alternative:»WebConfig« Alternative:»Windows Explorer« Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

3 Inhalt 5 Diagnose Status-LEDs der Controller Textuelle Ausgaben (optionales Panel/Bildschirm erforderlich) Fehlermeldungen bei Durchführung eines Backups oder Restores Fehlermeldungen bei Durchführung eines Updates Fehlerfall: Controller c300/p300 startet nicht Index Ihre Meinung ist uns wichtig Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 3

4 1 Über diese Dokumentation 1 Über diese Dokumentation Diese Dokumentation enthält Informationen zur Durchführung von»backup & Restore«auf folgenden Lenze Controllern: Cabinet Controller als Steuersystem Panel Controller als Visualisierungssystem Bei Cabinet Controllern mit DVI-Schnittstelle ist ein externes Monitor Panel erforderlich. Das vorliegende Handbuch ordnet sich in die Handbuchsammlung "Controller-based Automation" ein. Diese besteht aus folgenden Dokumentationen: Dokumentationstyp Systemhandbücher Kommunikationshandbücher Online-Hilfen Referenzhandbücher Online-Hilfen Softwarehandbücher Online-Hilfen Thema Systemübersicht/Beispieltopologien Controller-based Automation Visualisierung Bussysteme Controller-based Automation EtherCAT Controller-based Automation CANopen Controller-based Automation PROFIBUS Controller-based Automation PROFINET Lenze Controller: Controller 3200 C Controller c300 Controller p300 Controller p500 Lenze Engineering Tools:»PLC Designer«: Programmieren»Engineer«: Inverter konfigurieren»visiwinnet Smart«: Visualisieren»Backup & Restore«: Daten sichern/wiederherstellen 4 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

5 1 Über diese Dokumentation Weitere Technische Dokumentationen zu Lenze-Produkten Weitere Informationen zu Lenze-Produkten, die in Verbindung mit der Controller-based Automation verwendbar sind, finden Sie in folgenden Dokumentationen: Montieren & Verdrahten Montageanleitungen Controller Kommunikationskarten (MC-xxx) I/O-System 1000 (EPM-Sxxx) Inverter, Servo Drives Kommunikationsmodule Betriebsanleitungen Controller Servosystem ECS (ECSxE, ECSxM) Beispielapplikationen/Applikationsvorlage verwenden Online-Hilfe/Softwarehandbücher Application Sample i700 Application Samples ApplicationTemplate Parametrieren, Konfigurieren, in Betrieb nehmen Online-Hilfe/Referenzhandbücher L-force Controller Inverter, Servo Drives I/O-System 1000 (EPM-Sxxx) Online-Hilfe/Kommunikationshandbücher Bussysteme Kommunikationsmodule Betriebsanleitungen Servosystem ECS (ECSxE, ECSxM) Symbole: Gedruckte Dokumentation Online-Hilfe im Lenze Engineering Tool (Auch als PDF-Datei unter verfügbar.) Tipp! Aktuelle Dokumentationen und Software-Updates zu Lenze-Produkten finden Sie im Download-Bereich unter: Zielgruppe Diese Dokumentation richtet sich an Personen, die Daten sichern/wiederherstellen und Software- Updates mit dem Lenze»Backup & Restore«-Tool an einem Controller durchführen. Informationen zur Gültigkeit Die Informationen in dieser Dokumentation sind gültig für... das Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" ab Version 3; Cabinet Controller und Panel Controller von Lenze. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 5

6 1 Über diese Dokumentation 1.1 Dokumenthistorie 1.1 Dokumenthistorie Version Beschreibung /2010 TD11 Erstausgabe zum Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" 3.x /2011 TD11 Aktualisierung zum Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" /2012 TD11 Aktualisierung zum Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" /2014 TD17 Aktualisierung zum Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

7 1 Über diese Dokumentation 1.2 Verwendete Konventionen 1.2 Verwendete Konventionen Diese Dokumentation verwendet die folgenden Konventionen zum Hervorheben von unterschiedlichen Informationen: Informationsart Auszeichnung Beispiele/Hinweise Zahlenschreibweise Dezimal normale Schreibweise Beispiel: 1234 Dezimaltrennzeichen Punkt Es wird generell der Dezimalpunkt verwendet. Zum Beispiel: Hexadezimal 0x[0... 9, A... F] Beispiel: 0x60F4 Binär Nibble Textauszeichnung 0b[0, 1] Beispiel: 0b0110 Beispiel: 0b Versionsinfo Textfarbe blau Alle Informationen, die nur für oder ab einem bestimmten Softwarestand des Antriebsreglers gelten, sind in dieser Dokumentation entsprechend gekennzeichnet. Beispiel: Diese Funktionserweiterung ist ab dem Softwarestand V3.0 verfügbar! Programmname» PLC Designer«... Fensterbereich kursiv Das Meldungsfenster... / Das Dialogfeld Optionen... Variablenbezeichner Durch Setzen von benable auf TRUE... Steuerelement fett Die Schaltfläche OK... / Der Befehl Kopieren... / Die Registerkarte Eigenschaften... / Das Eingabefeld Name... Folge von Menübefehlen Sind zum Ausführen einer Funktion mehrere Befehle nacheinander erforderlich, sind die einzelnen Befehle durch einen Pfeil voneinander getrennt: Wählen Sie den Befehl Datei Öffnen, um... Tastaturbefehl <fett> Mit <F1> rufen Sie die Onlinehilfe auf. Ist für einen Befehl eine Tastenkombination erforderlich, ist zwischen den Tastenbezeichnern ein "+" gesetzt: Mit <Shift>+<ESC>... Hyperlink unterstrichen Verweis auf weiterführenden Informationen: Hyperlink zu weiterführenden Informationen. Symbole Seitenverweis ( 7) Verweis auf weiterführenden Informationen: Seitenzahl in PDF-Datei. Schrittweise Anleitung Schrittweise Anleitungen sind durch ein Piktogramm gekennzeichnet. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 7

8 1 Über diese Dokumentation 1.3 Verwendete Begriffe 1.3 Verwendete Begriffe Begriff Flash-Speicher Secure Digital-Karte (SD-Karte) Steuerdatei Bedeutung Der Flash-Speicher (genaue Bezeichnung Flash-EEPROM) ist der interne Speicher des Contollers. Die Begriffe "Secure Digital-Karte" sowie "SD-Karte" werden synonym verwendet. Die Dialoge der Softwareoberfläche verwenden die Bezeichnung "SD-Karte". Auf der SD-Karte speichert der Controller die Projektdaten. Die Steuerdatei ist eine Konfigurationsdatei für die»backup & Restore«- Laufzeit. Anhand der Konfiguration dieser Datei, wird die Aktion am Controller vorgenommen. USB-Stick Der USB-Stick... ist das zentrale Speichermedium zur Durchführung eines Backups/Restores; dient zum Datentransfer zwischen dem Controller und dem Engineering-PC. 8 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

9 1 Über diese Dokumentation 1.4 Definition der verwendeten Hinweise 1.4 Definition der verwendeten Hinweise Um auf Gefahren und wichtige Informationen hinzuweisen, werden in dieser Dokumentation folgende Signalwörter und Symbole verwendet: Sicherheitshinweise Aufbau der Sicherheitshinweise: Piktogramm und Signalwort! (kennzeichnen die Art und die Schwere der Gefahr) Hinweistext (beschreibt die Gefahr und gibt Hinweise, wie sie vermieden werden kann) Piktogramm Signalwort Bedeutung Gefahr! Gefahr von Personenschäden durch gefährliche elektrische Spannung Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die den Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Gefahr! Gefahr von Personenschäden durch eine allgemeine Gefahrenquelle Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die den Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Stop! Gefahr von Sachschäden Hinweis auf eine mögliche Gefahr, die Sachschäden zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Anwendungshinweise Piktogramm Signalwort Bedeutung Hinweis! Wichtiger Hinweis für die störungsfreie Funktion Tipp! Nützlicher Tipp für zum einfachen Bedienen Verweis auf andere Dokumentation Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 9

10 2 Controller-based Automation: Zentrale Bewegungsführung 2 Controller-based Automation: Zentrale Bewegungsführung Das Lenze-Automationssystem "Controller-based Automation" eignet sich zur Erstellung von komplexen Automationslösungen mit zentraler Bewegungsführung. Der Controller ist dabei das Kontrollzentrum des Systems. Systemaufbau der Controller-based Automation: "Alles aus einer Hand" [2-1] Beispielkonfiguration (Bussystem EtherCAT): Controller 3200 C mit I/O-System 1000 und Servo-Inverter i Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

11 2 Controller-based Automation: Zentrale Bewegungsführung Lenze stellt speziell aufeinander abgestimmte Systemkomponenten zur Verfügung: Engineering Software Mit den Lenze Engineering Tools auf Ihrem Engineering PC (Betriebssystem Windows) parametrieren, konfigurieren und diagnostizieren Sie das System. Der Engineering PC kommuniziert über Ethernet mit dem Controller. Controller Die Lenze Controller gibt es als Panel Controller mit integriertem Touch-Display und als Cabinet Controller in Schaltschrank-Bauweise. Cabinet Controller ermöglichen über den integrierten Rückwandbus eine direkte Ankoppelung des I/O-System Die Runtime Software der Lenze Controller ermöglicht die Steuerung und/oder Visualisierung von Bewegungsabläufen. Diese Software-Ausführungen gibt es: "Logic": Ablaufsteuerung im Controller, Bewegungsführung im Inverter "Motion": Ablaufsteuerung und Bewegungsführung im Controller, Inverter als Steller "Visu": Optionale Visualisierung des Automationssystems, separat verwendbar oder zusätzlich zu "Logic" oder "Motion" An Cabinet Controller 3231 C/3241 C ist ein externes Monitor Panel/Display anschließbar. Ohne Software: Controller als Einzelkomponente nur mit Betriebssystem Bussysteme EtherCAT ist das Standard-"on board"-bussystem der Controller-based Automation. EtherCAT ermöglicht die Steuerung aller Teilnehmer (Motion/Logic) an einem gemeinsamen Feldbus. Optional sind CANopen, PROFIBUS und PROFINET als erweiterte Topologien verwendbar. Die Controller c300/p300 haben "on board" (neben EtherCAT) auch eine CANopen-Schnittstelle. Inverter (z. B. Servo-Inverter i700) Runtime Software "Logic & Motion" Das System "Controller-based Automation" ermöglicht die zentrale Steuerung von Geräten für Logic- und Motion-Anwendungen. Die Runtime Software läuft auf dem Controller. Bei Logic-Anwendungen erfolgt die Ablaufsteuerung im Controller und die Bewegungsführung im Inverter. Bei Motion-Anwendungen erfolgt die Ablaufsteuerung und Bewegungsführung im Controller. Der Inverter fungiert als Steller. Motion-Anwendungen stellen besondere Anforderungen an die Zykluszeit und Echtzeitfähigkeit des Bussystems zwischen dem Controller und den untergeordneten Feldbus-Teilnehmern. Dies ist beispielweise der Fall, wenn die Teilnehmer synchronisiert miteinander verfahren sollen oder Positions-Sollwerte zu übertragen sind. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 11

12 2 Controller-based Automation: Zentrale Bewegungsführung Feldbus-Kommunikation Die Lenze Controller haben verschiedene Schnittstellen zur Feldbus-Kommunikation: Bereich Cabinet Controller Panel Controller c C 3231 C 3241 C p300 p500 Schnittstellen (on board) Ethernet EtherCAT 1 1) 1 1 1) 1 CANopen 1 2) - 1 2) - Optionale Schnittstellen (Kommunikationskarten) CANopen - - MC-CAN2 PROFIBUS Master - - MC-PBM PROFIBUS Slave - - MC-PBS PROFINET Device MC-PND - - 1) In Vorbereitung 2) Nur die CAN Master-Funktionalität wird unterstützt. Die Ethernet-Schnittstelle dient zum Anschluss des Engineering PC oder zum Aufbau von Linienstrukturen (integrierter Switch nicht bei Controller c300/p300). Weiterführende Informationen zu den Bussystemen und zur Konfigurierung finden Sie in den Kommunikationshandbüchern: Controller-based Automation EtherCAT Controller-based Automation CANopen Controller-based Automation PROFIBUS Controller-based Automation PROFINET 12 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

13 3 Grundkonzept 3.1 Welche Funktionen bietet»backup & Restore«? 3 Grundkonzept Dieses Kapitel erhält Informationen über die Funktionsweise von»backup & Restore«. 3.1 Welche Funktionen bietet»backup & Restore«?»Backup & Restore«ermöglicht... das Erstellen von Backups: Daten eines Lenze Controllers sichern. das Wiederherstellen von Backups: Restores durchführen, Datenbestände wiederherstellen das Installieren von Updates (nur für die Steuerungstechnik verfügbar): Software-Stand des Controllers aktualisieren 3.2 Verwendete Speichermedien Der Controller verwaltet die Datenbestände in einem internen Flash-Speicher(Flash) und auf der SD-Speicherkarte.»Backup & Restore«ermöglicht das Sichern/Wiederherstellen der Daten des internen Flash-Speichers und der SD-Karte auf einem USB-Stick. Interner Flash-Speicher Die Controller sind mit einem internen Flash-Speicher ausgestattet. Auf diesem Speicher befinden sich das Betriebssystem und die Lenze-Software. Von diesem Speicher bootet der Controller. Da dieser Speicher fest im Gerät eingebaut ist, sind die gespeicherten Daten mit Hilfe von»backup & Restore«zu sichern. SD-Karte Die SD-Karte dient zum Speichern von Projektdaten im Controller.»Backup & Restore«sichert die Daten der SD-Karte. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 13

14 3 Grundkonzept 3.2 Verwendete Speichermedien USB-Stick Der USB-Stick ist das zentrale Speichermedium zum Durchführen eines»backup & Restore«. Der USB-Stick ist das erforderliche Speichermedium zum Durchführen von Backups und Updates. Hinweis! Für ein fehlerfreies Arbeiten mit»backup & Restore«sind ausschließlich freigegebene USB-Sticks von Lenze zu verwenden. Nur durch Lenze freigegebene USB-Sticks gewährleisten eine einwandfreie Funktionalität. Aktuell freigegebene Modelle und Speichergrößen entnehmen Sie bitte den aktuellen Vertriebsunterlagen von Lenze. Tipp! Aktuelle Dokumentationen und Software-Updates zu Lenze-Produkten finden Sie im Download-Bereich unter: 14 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

15 3 Grundkonzept 3.3 Unterschiede Backup, Restore und Update 3.3 Unterschiede Backup, Restore und Update Das»Backup & Restore«-Tool ermöglicht folgende Aktionen: Backup, Restore und Update Zu unterscheiden sind die Vorgänge Backup (Daten sichern), Restore (Daten eines Backups einspielen) und Update (Software des Controllers aktualisieren). Auto-Restore sowie Auto-Update sind optimierte Vorgänge zum Durchführen einer Serien-Inbetriebnahme Backup Was ist ein Backup? Ein Backup sichert den gesamten Datenbestand eines Lenze-Controllers Das Backup sichert folgende dauerhaft gespeicherten Datenbestände des Controllers: Betriebssystem Software Projekt-Daten Ein Backup ist die Grundlage, um im Fehlerfall ein Restore durchführen zu können. Lenze empfiehlt das regelmäßige Erstellen von Backups, um Datenverluste zu vermeiden. Funktionsprinzip eines Backups Beim Erstellen eines Backups am Controller werden Komponenten (vom internen Flash-Speicher und der SD-Karte) auf den USB-Stick kopiert. Der USB-Stick ist das Speichermedium für die Backups. Das Backup umfasst immer den Inhalt vom internen Flash-Speicher und der SD-Karte. Das Erstellen eines Backups ist manuell durchzuführen. Weiterführende Informationen finden Sie in folgendem Abschnitt: Backup erstellen & Restore durchführen ( 21) Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 15

16 3 Grundkonzept 3.3 Unterschiede Backup, Restore und Update Restore und Auto-Restore Bevor Sie ein Restore durchführen können, ist der USB-Stick vorzubereiten. Was ist ein Restore / Auto-Restore? Das Wiederherstellen eines (zuvor erstellten) Backups wird als Restore bezeichnet. Ein Restore und Auto-Restore sind vom Inhalt der Daten identisch - Sie unterscheiden sich lediglich in der Verwendung (Daten einmalig herstellen/mehrfaches Wiederherstellen der Daten). Funktionsprinzip von Restore und Auto-Restore Ein Restore schreibt die (zuvor gesicherten) Backup-Daten vom USB-Stick auf den internen Flash- Speicher und die SD-Karte zurück. Bei einem Restore wird zunächst ein Backup vom Controller erstellt, um (im Fehlerfall) den ursprünglichen Zustand rekonstruieren zu können. Beim Auto-Restore wird ein Restore ohne Backup durchgeführt. Unterschiede Restore/Auto-Restore Restore Einmaliges Wiederherstellen eines Backups, das zuvor konfiguriert wurde. Wählen Sie diesen Vorgang, um an einem einzelnen Controller die Datenbestände eines Backups wiederherzustellen. Beim Durchführen eines Restores wird vorher ein Backup erstellt. Auto-Restore Mehrfaches Restore (Wiederherstellen eines Backups) an beliebig vielen Controllern ohne weiteres Konfigurieren. Schließt man den USB-Stick an einen weiteren Controller an, wird das Auto-Restore automatisch ausgeführt (Serien-Inbetriebnahme). Beim Durchführen eines Auto-Restore wird direkt ein Restore durchgeführt - es wird zuvor kein Backup vom System erstellt. 16 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

17 3 Grundkonzept 3.3 Unterschiede Backup, Restore und Update Update und Auto-Update Führen Sie ein Update durch, um die Controller-Software zu aktualisieren. Was ist ein Update / Auto-Update? Ein Update ermöglicht die Aktualisierung der Lenze Betriebs-Software (nur für die Steuerungstechnik verfügbar). Update und Auto-Update sind vom Inhalt der Daten identisch. Verwenden Sie ein Auto-Update, um ein Update an mehreren Controllern nacheinander durchzuführen: Serien-Inbetriebnahme. Woher bekomme ich ein Update und Auto-Update? Lenze stellt Software-Updates zur Verfügung. Tipp! Aktuelle Dokumentationen und Software-Updates zu Lenze-Produkten finden Sie im Download-Bereich unter: Funktionsprinzip von Update und Auto-Update»Backup & Restore«aktualisiert die Software des Controllers. Ein Update überträgt die Daten vom USB-Stick in den internen Flash-Speicher (Flash). Bei einem Update wird zunächst ein Sicherheits-Backup erstellt, um im Fehlerfall den ursprünglichen Zustand wiederherstellen zu können. Beim Auto-Update wird kein Backup durchgeführt. Es können nacheinander beliebig viele Controller mit diesem Update versehen werden. Unterschiede Update/Auto-Update Update Einmaliges Update der Controller-Software Wählen Sie diesen Vorgang, um an einem einzelnen Controller die Software zu aktualisieren. Beim Durchführen eines Updates wird vorher zur Sicherheit ein Backup erstellt. Auto-Update Mehrfaches Updaten der Controller-Software, nacheinander an beliebig vielen Controllern. Nach Anschließen des USB-Sticks an einen weiteren Controller startet das Auto-Update automatisch: Serien-Inbetriebnahme. Beim Durchführen eines Auto-Updates wird direkt ein Update durchgeführt - es wird zuvor kein Backup vom System erstellt. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 17

18 3 Grundkonzept 3.4 Prinzipielle Vorgehensweise 3.4 Prinzipielle Vorgehensweise Zum Durchführen von»backup & Restore«sind entsprechende Software-Applikationen auf dem Controller vorinstalliert. Da der Controller mit unterschiedlichen Betriebssystemen verfügbar ist, gibt es zur Konfiguration unterschiedliche Software-Applikationen. Sie haben folgende Möglichkeiten, um ein»backup & Restore«durchzuführen: Software-Applikation»Backup & Restore«auf dem Engineering PC Betriebssystem Engineering-PC Windows XP/7 Windows CE/ embedded Compact 7 Betriebssystem Controller Windows embedded Standard - - [3-1] Beispiel:»Backup & Restore«Windows XP»Backup & Restore«auf dem Controller - [3-2] Beispiel:»Backup & Restore«Windows CE 18 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

19 3 Grundkonzept 3.4 Prinzipielle Vorgehensweise Software-Applikation»WebConfig«(alternativ - bei Remote-Zugriff per Engineering- PC auf einen Cabinet Controller ohne Monitor Panel) Betriebssystem Engineering-PC Windows XP/7 (per Remote-Zugriff auf Windows CE) Windows CE/ embedded Compact 7 Betriebssystem Controller Windows embedded Standard - - Windows-Explorer (alternativ, sofern kein (lauffähiger) Controller vorliegt) [3-3] Beispiel:»Backup & Restore«Windows XP Die Software-Applikation»Backup & Restore«schreibt eine Steuerdatei auf den USB-Stick. Die Steuerdatei wird beim nachfolgenden Neustart vom System ausgewertet. Anschließend wird die gewählte Aktion ausgeführt. Cabinet Controller mit DVI-Schnittstelle ermöglichen den Anschluss eines externen Monitor Panel. Das optional anschließbare Panel ermöglicht es, den Fortschritt der Aktionen zu beobachten. Der aktuelle Bearbeitungs-Zustand wird mit Hilfe der Status-LEDs angezeigt. Status-LEDs der Controller ( 34) In Abhängigkeit von der ausgewählten Aktion wird (nach einem erfolgreichen Durchlauf) der Controller automatisch neu gestartet oder es wird signalisiert und gewartet, bis der USB-Stick entfernt und der Controller manuell neu gestartet wird. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 19

20 3 Grundkonzept 3.5 Signalisierung des Bearbeitungszustandes 3.5 Signalisierung des Bearbeitungszustandes Beim Auftreten eines Fehlers wird dieser mit Hilfe der Error-LED am Controller und einer Textmeldung auf dem Bildschirm signalisiert. Signalgeber Status-LEDs am Controller»Backup & Restore«Software-Applikation»WebConfig«Beschreibung Die Controller verfügen über Status-LEDs, die den aktuellen Betriebszustand darstellen. Beim Durchführen eines Backups, Restores oder Updates signalisieren die LEDs Error und Status 1 den Bearbeitungsfortschritt oder einen möglichen Fehlerzustand. Auf einem optional angeschlossenen Panel (Bildschirm) sind textuelle Status- und Fehlermeldungen ablesbar. Status-LEDs der Controller ( 34) Die Applikation»Backup & Restore«liefert Statusinformationen in Form von Dialogfenstern. Auf einem optional angeschlossenen Panel (Bildschirm) sind textuelle Status- und Fehlermeldungen ablesbar. Bei der Durchführung eines Updates (nur für die Steuerungstechnik verfügbar) werden Status-Nachrichten geschrieben. Die Status-Nachrichten sind über die Logbuch-Funktion der»webconfig«sichtbar. Die»WebConfig«signalisiert den jeweiligen Status durch Textausgabe in der entsprechenden Codestelle: 20 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

21 4 Backup erstellen & Restore durchführen 4.1 Backup erstellen 4 Backup erstellen & Restore durchführen Die»Backup & Restore«-Funktionalität des Controllers ist mit Hilfe unterschiedlicher Software-Applikationen ausführbar. Diese sind in den folgenden Unterkapiteln aufgeführt. Ein Backup, Restore/Update ist über unterschiedliche Möglichkeiten ausführbar: 1. Am Engineering PC:»Backup & Restore«-Applikation/via»WebConfig«2. Direkt am:»backup & Restore«-Applikation. Prinzipielle Vorgehensweise 4.1 Backup erstellen Hinweis! Ein Backup sichert alle Daten des Controllers. (Daten des internen Flash-Speichers und der SD-Karte). Zum erfolgreichen Erstellen eines Backups muss der USB-Stick ausreichend freien Speicherplatz haben. Richtwerte für die Größe einer Backup-Datei: Windows CE 6.0: 100 MB (3200 C/p500) Windows Embedded Compact 7: 200 MB (c300/p300) Windows embedded Standard: 2 GB Der freie Speicherplatz des USB-Sticks muss mindestens die Hälfte der SD- Kartenkapazität + 2 GB betragen (Richtwert für Windows embedded Standard). Nachdem das Backup durchgeführt ist, entfernen Sie den USB-Stick aus dem Controller. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 21

22 4 Backup erstellen & Restore durchführen 4.1 Backup erstellen Bestandteile der Backup-Bezeichnung Die Bezeichnung des»backup & Restore«-Verzeichnisses setzt sich wie folgt zusammen: <Präfix>_<Controller>_<Seriennr.>_<Betriebssystem>_<Backup- Name>_<Datum>_<Uhrzeit> Bestandteil Präfix Produktname Seriennummer Betriebssystem Backup-Name Datum/Uhrzeit Information IPC-Backup bei einer Datensicherung (Backup) IPC-Update bei einem (Software-)Update Produktname (geräteabhängig verfügbar) Beispiel: c300/p300 Seriennummer des Controllers Betriebssystem, mit dem das Backup erstellt wurde. Beispiel: CE für Windows CE. Backup-Name (Länge: 2-16 Zeichen) Benennen Sie das Backup entsprechend der Maschinenfunktionalität, um das Backup später besser identifizieren zu können Beispiel: Winder Erstellungszeitpunkt des Backups Beispiel: IPCBackup_ _CE_Winder_ _ Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

23 4 Backup erstellen & Restore durchführen 4.1 Backup erstellen Backup erstellen: Am Engineering PC (Empfohlene Variante) [4-1] Abbildungsbeispiel:»Backup & Restore«unter Windows XP (Engineering PC) So führen Sie ein Backup durch: 1. USB-Stick an den Engineering PC anschließen. 2.»Backup & Restore«am Engineering PC starten. 3. USB-Stick auswählen. 4. Registerkarte Backup auswählen. 5. Backup-Namen im Eingabefeld vergeben (Länge: 2-16 Zeichen). Weiterführende Informationen: Bestandteile der Backup-Bezeichnung ( 22) 6. Schaltfläche Start betätigen. Die Steuerdatei wird auf den USB-Stick geschrieben. 7. USB-Stick vom Engineering-PC abziehen, an den Controller anschließen, auf dem ein Backup durchzuführen ist. 8. Controller (mit angeschlossenem USB-Stick) durch Netzschalten neu starten. Bei Windows CE-Systemen erfogt ein Neustart des Controllers automatisch. Die Backup-Daten sind (nach erfolgreichem Schreibvorgang) auf dem USB-Stick im Unterverzeichnis \Backup gesichert. 9. Nach dem Hochfahren des Controllers: USB-Stick vom Controller abziehen. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 23

24 4 Backup erstellen & Restore durchführen 4.1 Backup erstellen Backup erstellen: Direkt am Controller Hinweis! Bei Cabinet Controllern mit DVI-Schnittstelle ist ein externes Monitor Panel erforderlich. [4-2] Abbildungsbeispiel:»Backup & Restore«unter Windows CE () So führen Sie ein Backup durch: 1. USB-Stick an die USB-Schnittstelle des Controllers anschließen. 2.»Backup & Restore«am Controller starten. 3. Registerkarte Backup auswählen. 4. Backup-Namen im Eingabefeld vergeben (Länge: 2-16 Zeichen). Weiterführende Informationen: Bestandteile der Backup-Bezeichnung ( 22) 5. Schaltfläche Start betätigen.»backup & Restore«schreibt die Steuerdatei auf den USB-Stick. 6. Controller (mit angeschlossenem USB-Stick) durch Netzschalten neu starten. Bei Windows CE-Systemen erfogt ein Neustart des Controllers automatisch. Die Backup-Daten sind (nach erfolgreichem Schreibvorgang) auf dem USB-Stick im Unterverzeichnis \Backup gesichert. 7. Nach dem Hochfahren des Controllers: USB-Stick vom Controller abziehen. 24 Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17

25 4 Backup erstellen & Restore durchführen 4.1 Backup erstellen Alternative: Backup erstellen mit der»webconfig«tipp! Verwenden Sie die»webconfig«für Cabinet Controller ohne externes Panel. Hinweis! Bei der Bedienung der»webconfig«ist zu beachten, dass beim Betätigen der Schaltfläche Aktualisieren die Werte aus dem Controller neu eingelesen werden. Durch Betätigen der Schaltfläche Übernehmen überschreiben Sie die bisher gespeicherten Werte (Es werden nur die Werte überschrieben, die sich geändert haben. Lenze Backup & Restore Softwarehandbuch DMS 1.3 DE 04/2014 TD17 25

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