U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte"

Transkript

1 Gesundheitliche Anforderungen für f Auslandseinsätze U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

2 Geographisch-klimatische Besonderheiten Warme LänderL nder zwischen 30 nördlicher und 30 südlicher Breite mit Hitze Feuchtigkeit Sonneneinstrahlung

3

4 Hygienische Besonderheiten Klima begünstigt Vorkommen und Vermehrung von Insekten als Krankheitsübertr berträger viele Tiere sind Erreger-Reservoir schlechte sanitäre Zustände Kein hygienisch einwandfreies Trinkwasser

5 Weitere ungünstige nstige Bedingungen Zeitumstellung sozio-kulturelle Faktoren medizinische Versorgung Straßenverkehr Arbeitsbedingungen

6 Gesundheitliche Probleme in den Tropen 20 % der in den Tropen Beschäftigten nimmt ärztliche Hilfe in Anspruch 2 % müssen m ihren Aufenthalt krankheits- bedingt abbrechen; Gründe: überwiegend Verkehrs- und Arbeitsunfälle psychische Störungen (ein Drittel) seltener Infektionskrankheiten (Hepatitis, Malaria, Amöbenruhr) und gynäkologische / geburtshilfliche Komplikationen

7 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 35 Gesetzliche Grundlage: Unfallverhütungsvorschrift BGV A4 "Arbeitsmedizinische Vorsorge Untersuchung bei besonderer beruflicher Belastung und bei allen Auslandsaufenthalten von mehr als 3 Monaten Dauer durch ermächtigten Arzt (siehe

8 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 35 für r alle kurzzeitigen beruflichen Auslandsreisen ist prinzipiell eine reisemedizinische Beratung durch ermächtigten Arzt erforderlich Rückkehreruntersuchung nach Auslandsaufenthalten von mindestens einem Jahr innerhalb der ersten 8 Wochen nach RückkehrR

9 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 35 Untersuchungsumfang: Körperliche Untersuchung EKG Laboruntersuchungen (auch Virushepatitis- Serologie und HIV-Test, Blutgruppe) Personen über 45 Jahren: Hämoccult-Test und Belastungs-EKG Gynäkologische und zahnärztliche Zusatzuntersuchung

10 Reisemedizinsche Beratung Expositionsprophylaxe: Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene (cook it, boil it, peel it or forget it) ) zur Vermeidung von Magen-/Darm Darm- infektionen,, Hepatitis A, Typhus, Schutz vor Insekten (Vektoren) zur Vermeidung von Malaria, Dengue-Fieber Fieber, Zeckenbißfieber fieber,, Schlafkrankheit,

11 Reisemedizinsche Beratung Weitere Expositionsrisiken: aerogen: : Tuberkulose, Meningokokken- Meningitis,, Influenza Bluttransfusionen/Nadelstich Nadelstich- verletzungen: : Virushepatitis, HIV Sexuelle Übertragung: HIV, Lues, Hepatitis B, Gonorrhoe Süßwasserkontakt: Bilharziose

12 Impfungen Obligat: Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und B, Influenza, Immunität t gegen Kinderkrankheiten Fakultativ: Gelbfieber, Typhus, Tollwut, Meningokokken-Meningitis Meningitis, FSME, Japan. Enzephalitis

13 Malariaprophylaxe Mefloquin (Lariam ) 1 Tbl.. pro Woche 1 Woche vor Abreise bis 4 Wochen nach Rückkehr Atovaquon/Proguanil (Malarone ) 1 Tbl.. pro Tag 1 Tag vor Abreise bis 7 Tage nach RückkehrR ggf. Stand-by by-medikation

14 Tropentauglichkeit Dauernde gesundheitliche Bedenken: Bedarf der ständigen ärztlichen Betreuung mit Verschlimmerung der Erkrankung ist zu rechnen Keine gesundheitliche Bedenken unter bestimmten Voraussetzungen: ärztliche Betreuung und medikamentöse Versorgung ist gewährleistet Verschlimmerung der Erkrankung ist nicht wahrscheinlich

15 Rückkehreruntersuchung Körperliche Untersuchung Laboruntersuchungen (auch Virushepatitis-Serologie und HIV-Test) Stuhluntersuchung Rö-Thorax Abdomen-Sono

16 Zusammenfassung I Das Risiko wegen eines Unfalles einen Auslandseinsatz abbrechen zu müssen m ist deutlich höher h her als das wegen einer Infektionserkrankung Vor einem Auslandseinsatz ist eine G35-Untersuchung oder mindestens eine reisemedizinische Beratung bei einem ermächtigten Arzt zu empfehlen

17 Zusammenfassung II Gründe gegen einen Auslandseinsatz sind psychische Instabilität t oder Erkrankungen, die vor Ort nicht adäquat medizinisch behandelt werden können k oder sich unter der Belastung verschlimmern könnenk Es empfiehlt sich eine Rückkehreruntersuchung, insbesondere bei gesundheitlichen Beschwerden

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen 3. Nationale Impfkonferenz München 2013 Annette Kapaun Sektion Klinische Tropenmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Mehr

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund.

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund. Spenderzulassung mit Einnahme von Blutdruckmedikamenten grundsätzlich möglich, wenn Blutdruck im Referenzbereich liegt und der Allgemeinzustand des Spenders entspricht! Die letztendliche Spenderzulassung

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen...

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... Einführung: Warum impfen wir?....................................... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens.......................... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen................................

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir?... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe.... 14 3 Wirkungsmechanismen immun

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Impfungen Autoren: Dr. med. Christiane Schieferstein-Knauer, Dr. med. Michael Sienz, Kerstin Siehr, Prof. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13 Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz 13 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz Ausreichende Krankheitsabwehr auf Reisen und zu Hause Mikroorganismen, Bakterien oder Viren, sind häufige Krankheitserreger.

Mehr

Fieber nach Tropenreise

Fieber nach Tropenreise Fieber nach Tropenreise Dr. A. Kuhlencord 3wöchige Reise durch Indonesien, keine Malariaprophylaxe 3 Tage nach Rückflug Beginn eines Exanthems unter den Achseln, Ausbreitung über den ganzen Körper bis

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

Wer gut reisen will, beugt vor

Wer gut reisen will, beugt vor Auflage: 22853 Gewicht: Seitenaufmachung, gross 30. Juni 2015 KÖRPER & GEIST SEITE 11 Wer gut reisen will, beugt vor Reisemedizin Eine Ferienreise beginnt nicht erst mit dem Einstieg ins Flugzeug, sondern

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1 X I Grundlagen 1 1 Historie und Zukunft von Schutzimpfungen... 1 K. Cichutek, J. Scherer, U. Heininger u. H. Spiess Vergangenheit... 1 Gegenwart... 4 Zukunft.................................. 5 Literatur...

Mehr

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition,

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition, ifi-card Impfungen Allgemeines zu Impfungen Standardimpfungen Indikationsimpfungen Injektion Dokumentation Schwangerschaft Immunschwäche q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem

Mehr

Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht?

Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht? Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht? Übersicht Reisen mit HIV-Infektion Reisefähigkeit und Einreisebestimmungen Impfungen HIV-Medikamente Thrombose Reisedurchfall Mückenübertragene Erkrankungen

Mehr

Tauchen und Malaria Holger Göbel

Tauchen und Malaria Holger Göbel Tauchen und Malaria Holger Göbel Ätiologie Mala Aria = schlechte Luft 100 Millionen Erkrankungen mit 1 Millionen Tote Verbreitung zwischen 40. nördlichen und 30. südlichen Breitengrad Protozoeneninfektion

Mehr

--------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT ---------

--------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- --------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 M ERKBLATT FÜR B ETROFFENE UND A NGEHÖRIGE

Mehr

Gesundheitsschutz bei Auslandstätigkeit in tropischen und subtropischen Ländern Eine Informationsbroschüre

Gesundheitsschutz bei Auslandstätigkeit in tropischen und subtropischen Ländern Eine Informationsbroschüre Gesundheitsschutz bei Auslandstätigkeit in trpischen und subtrpischen Ländern Eine Infrmatinsbrschüre Stand Juli 2011 Vrwrt Sehr geehrte Reisende, diese Brschüre sll Sie über die allgemeinen Gefährdungen

Mehr

Merkblatt zum Reisen in andere Länder

Merkblatt zum Reisen in andere Länder Merkblatt zum Reisen in andere Länder Reisen bildet - Reisen erweitert den Horizont - Reisen führt zu Erholung...... Reisen kann aber auch gewisse Risiken mit sich bringen. Um Ihnen unliebsame Überraschungen

Mehr

TARIFE ESSENTIELLE MEDIUM EXTENSO. 100 % der tatsächlichen Kosten. s. Definition S. 10. 100 % der tatsächlichen Kosten, bis zu 50 /Tag

TARIFE ESSENTIELLE MEDIUM EXTENSO. 100 % der tatsächlichen Kosten. s. Definition S. 10. 100 % der tatsächlichen Kosten, bis zu 50 /Tag Umfassender Versicherungsschutz speziell für Expats 1 Heilbehandlungskosten Höchstbetrag der Heilbehandlungskosten je Versicherungsjahr und versicherte Person 750.000 1.500.000 2.000.000 KRANKENHAUSAUFENTHALT*

Mehr

Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Univ.Prof. Dr. rer. nat. Dr. med.habil. Friedrich Hofmann Lehrstuhl für Arbeitsphysiologie, Arbeitsmedizin

Mehr

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit in Nicaragua und Mexiko Liebe Freiwillige, für Euren einjährigen Aufenthalt mit weltwärts in Mittel- oder Südamerika haben wir rund um das

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Impfstatus Schutz vor Infektionen

Impfstatus Schutz vor Infektionen 1207/3/3 www.schleiner.de Bildnachweis: Getty Images: Titel; Fotolia Patienteninformation www.mvz-clotten.de 5.03 5.03 Impfstatus Schutz vor Infektionen Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen Merzhauser Str.

Mehr

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun Impfen Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007 Dr. med. R. Christen; Thun Themata Fast historische Infektionskrankheiten warum Impfen Neue und zukünftige Impfungen Aktueller Impfplan Poliomyelitis

Mehr

Informationen zu Reiseschutzimpfungen

Informationen zu Reiseschutzimpfungen Informationen zu Reiseschutzimpfungen Schutz vor unerwünschten Reisesouvenirs Die Gefahr, eine Infektionskrankheit als Reisesouvenir mit nach Hause zu bringen, ist größer als viele Reisende denken. Nicht

Mehr

Reisen mit Kindern. Tropeninstitut.de Gesund reisen gesund heimkehren. Impfungen

Reisen mit Kindern. Tropeninstitut.de Gesund reisen gesund heimkehren. Impfungen Reisen mit Kindern Kinder sind auf Reisen besonders in Länder mit einem niedrigen hygienischen Standard - grundsätzlich stärker gefährdet als Erwachsene. Bei Säuglingen ist ernsthaft zu überlegen, ob es

Mehr

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen PD Dr. Tomas Jelinek Medizinischer Direktor, BCRT - Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin Wissenschaftlicher Leiter, CRM Centrum für Reisemedizin Düsseldorf

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei Der neue Hausarzt-EBM Aktuelle Kommentierung und rechtssichere Abrechnung für Kassenpatienten Bearbeitet von A W Dryden Grundwerk mit Ergänzungslieferungen 2015. Loseblattwerk inkl. Online-Nutzung. Im

Mehr

Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis KEINE PANIK! Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen

Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis KEINE PANIK! Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis Kammersymposium Aktuelle Infektionserkrankungen ÄKNO, 22.6.2013 Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen IGeL? WHO? CDC? CRM?

Mehr

Sauberes Wasser. Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter.! Eiswürfel!

Sauberes Wasser. Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter.! Eiswürfel! Reisemedizin Worauf muss ich achten? Hygiene in der Pflege Dr. Franziska Marti 21.02.2014 Hygiene und Wasser Sauberes Wasser Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter! Eiswürfel!

Mehr

Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung

Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung Thomas Müller Geschäftsführer Zentralstab Unternehmensentwicklung Agenda 1. Grundlagen 2. Potentielles Abrechnungsspektrum 3. Beispiel FSME 4. Verordnung

Mehr

Gesundheits- Handbuch. für Fernreisen. Die häufigsten tropischen Infektionskrankheiten: Gefahrenquellen Impfschutz Symptome Hilfsmaßnahmen

Gesundheits- Handbuch. für Fernreisen. Die häufigsten tropischen Infektionskrankheiten: Gefahrenquellen Impfschutz Symptome Hilfsmaßnahmen Thomas Ruhstorfer Die häufigsten tropischen Infektionskrankheiten: Gefahrenquellen Impfschutz Symptome Hilfsmaßnahmen Malariaprophylaxe Gesundheits- Reisetauglichkeit Trinkwasser Hygiene Reisedurchfall

Mehr

schützen.at Eine Information von: Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091

schützen.at Eine Information von: Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091 Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091 Size: 100 x 210 mm Pages: 8 Colors: C M Y K (4 Colors) Native File: Indesign CC Windows Generated in: Acrobat Distiller 9.0 schützen.at Eine Information

Mehr

eqiooki.de AIDS Seite 1 von 5 AIDS und HIV

eqiooki.de AIDS Seite 1 von 5 AIDS und HIV eqiooki.de AIDS Seite 1 von 5 AIDS und HIV Eigentlich möchte man fast meinen, AIDS sei kein Problem mehr, da man nur noch selten etwas in den Medien hört oder liest. Doch das ist ein absoluter Irrtum,

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr mit der neuen Empfehlung zur Rotavirus-Impfung Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt

Mehr

Auslandseinsatz von Mitarbeitern was sollten Unternehmen und ihre Betriebsärzte beachten?

Auslandseinsatz von Mitarbeitern was sollten Unternehmen und ihre Betriebsärzte beachten? Auslandseinsatz von Mitarbeitern was sollten Unternehmen und ihre Betriebsärzte beachten? Stefan Eßer Dieser Artikel soll die Möglichkeiten und Anforderungen der betriebsmedizinischen Betreuung und der

Mehr

Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz

Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz Liebe Reisende! Reisen soll Spaß machen! Das geht am besten, wenn sie auf der Reise gesund bleiben und gesund wiederkommen. Da eine Reise je nach Reiseziel,

Mehr

Schutzimpfungen bei Auslandsreisen

Schutzimpfungen bei Auslandsreisen Schutzimpfungen bei Auslandsreisen Fernreisen boomen, unter anderem in Deutschland und insbesondere im Winter. Last- Minute-Reisen und All-Inclusive-Angebote machen es möglich, von unserem Winter zu tropischen

Mehr

Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen?

Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen? Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen? Hartwig Klinker Medizinische Klinik und Poliklinik II der Universität Würzburg Schwerpunkt Infektiologie Bedeutung von Impfungen Individueller

Mehr

Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun?

Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun? Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun? Berufskrankheiten VGÜ Impfungen Ingrid Hallström (13.6.2013 Innsbruck: Referat: Michaela Spaller) Gesundheitsgefahren Infektionskrankheiten Allergien

Mehr

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Liebe Mutter, lieber Vater, nachfolgender Fragebogen dient als Grundlage für die homöopathische Behandlung Ihres Kindes. Offengebliebene

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 1 Warum ist ein Vorsorgetarif sinnvoll? Im Bereich der Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sind die Leistungen der gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

StädteRegion Aachen. Gesundheitsamt. Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen

StädteRegion Aachen. Gesundheitsamt. Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen StädteRegion Aachen Gesundheitsamt Kinder-, Jugend- und zahnärztlicher Dienst, Prävention & Gesundheitsförderung Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen

Mehr

Impfen nützt - Impfen schützt

Impfen nützt - Impfen schützt Impfen nützt - Impfen schützt Viele Infektionskrankheiten gelten in Deutschland als augerottet. Dennoch bleibt Impfen eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Erreger können zum Beispiel aus anderen Ländern eingeschleust

Mehr

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm Impfen Ja! Wieso? QZ MPA vom 2. September 2015 Pascal Baschung, ÄrzteHaus Balsthal 1 Agenda Das schweizerische Impfprogramm Erfolge des Impfprogramms in der Schweiz Impfen was passiert? Fragen 2 Verfasst

Mehr

Untersuchungen und Impfungen bei beruflichem Auslandsaufenthalt

Untersuchungen und Impfungen bei beruflichem Auslandsaufenthalt Untersuchungen und Impfungen bei beruflichem Auslandsaufenthalt PD. Dr. Tomas Jelinek Med. Leiter, Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin Flughafenarzt & Grenzarzt Berlin Vertragsarzt Bundeswehrkrankenhaus

Mehr

Fieber bei Tropenrückkehr

Fieber bei Tropenrückkehr Weimar, 22.9.2012 Fieber bei Tropenrückkehr M. Haditsch TravelMedCenter Leonding und Vorbemerkung Fieber ist eines der klassischen Symptome, das Patienten (ob mit oder ohne Reiseanamnese) zum Arzt führt.

Mehr

Reiseberatung für Dr. Test Abreise-Datum: 06.05.2014 Teststr.5 Rückkehr-Datum: 24.05.2014 23795 BAD SEGEBERG Beratungs-Datum: 11.04.

Reiseberatung für Dr. Test Abreise-Datum: 06.05.2014 Teststr.5 Rückkehr-Datum: 24.05.2014 23795 BAD SEGEBERG Beratungs-Datum: 11.04. Reiseberatung Reiseberatung für Dr. Test Abreise-Datum: 06.05.2014 Teststr.5 Rückkehr-Datum: 24.05.2014 23795 BAD SEGEBERG Beratungs-Datum: 11.04.2014 Aufenthalte: Reiseland Einreisedatum Reisebed. Nepal

Mehr

Naturheilpraxis Salvida * Heilpraktikerin Nicole Bruhn * www.salvida.de * info@salvida.de

Naturheilpraxis Salvida * Heilpraktikerin Nicole Bruhn * www.salvida.de * info@salvida.de Anamnese Fragebogen Naturheilpraxis Salvida * Heilpraktikerin Nicole Bruhn * www.salvida.de * info@salvida.de Name.. Geburtstag... Vorname. Tel. privat.. Straße. Tel. mobil.. PLZ/Ort... FAX Beruf E-Mail

Mehr

Name:.. Vorname:... Geb. Datum:... Anschrift:... Telefon:.. Mobil:... E-Mail:... Ausgeübte Tätigkeit:...

Name:.. Vorname:... Geb. Datum:... Anschrift:... Telefon:.. Mobil:... E-Mail:... Ausgeübte Tätigkeit:... Anamnese Fragebogen Name:.. Vorname:....... Geb. Datum:..... Anschrift:....... Telefon:.. Mobil:...... E-Mail:... Ausgeübte Tätigkeit:.... Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?... Familienstand /

Mehr

Anamnese - Fragebogen

Anamnese - Fragebogen Anamnese - Fragebogen Name Vorname Straße PLZ Ort Beruf Wer hat mich empfohlen? Geburtstag Tel. privat Tel. Beruf FAX E-Mail Familienstand/Kinder Versicherung: Ο Gesetzlich (AOK, DAK usw.) Ο Beihilfe/Post

Mehr

Impfungen unter Immunsuppression

Impfungen unter Immunsuppression Impfungen unter Immunsuppression Crohn und Colitis-Tag Vechta, den 29.09.2012 Impfungen unter Immunsuppression Immunsuppression bei - Angeborene Krankheiten - Erworbene Krankheiten - Therapieinduzierte

Mehr

Empfehlungen zur Verhütung und Bekämpfung von viralen Darminfektionen beim Menschen im Freistaat Sachsen. Astrovirus- Infektionen

Empfehlungen zur Verhütung und Bekämpfung von viralen Darminfektionen beim Menschen im Freistaat Sachsen. Astrovirus- Infektionen Empfehlungen zur Verhütung und Bekämpfung von viralen beim Menschen im Freistaat Sachsen Stand: Januar 2013 Erreger Fam. Reoviridae, unbehüllte, 7 Serogruppen A - G, Gruppe A größte Bedeutung Fam. Adenoviridae,

Mehr

KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG

KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG ARAG Kranken-Zusatzversicherung auf einen Blick. KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG Wir machen Sie stark! Mit diesen Leistungen werden Sie wo es geht zum Privatpatienten und tun mehr

Mehr

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Gemeinsam für Gesundheitsförderung Zusammenfassung Die Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und

Mehr

Gesundheitsprobleme bei Fernreisen

Gesundheitsprobleme bei Fernreisen Gesundheitsprobleme bei Fernreisen Prof.Dr.med.E.Kröger Centrum für Reisemedizin - Düsseldorf Die weltweit beliebtesten Reiseländer Ankommende Touristen in Millionen 2003 2006 Welt 691 842 1. Frankreich

Mehr

Impfen - praktisch 2014 STIKO-Empfehlungen zu den Standardimpfungen Lagerung und Verabreichung von Impfstoffen, Aufklärung und Nebenwirkungen, Dokumentation, echte und falsche Kontraindikationen, Dagmar

Mehr

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Stephan Aberle Klinisches Institut für Virologie Medizinische Universität Wien ÖGTP-Fortbildung 30.1.2007 Hanta Pulmonary

Mehr

Willkommen zum Vortrag

Willkommen zum Vortrag Willkommen zum Vortrag Medizinische Versorgung von Flüchtlingen in der Region Hannover unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten FFachbereich Gesundheit: Prävention und Gesundheitsförderung Weiterbildungsmodule

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Reiseschutzimpfungen. Herr Dr. Büsching

Reiseschutzimpfungen. Herr Dr. Büsching Reiseschutzimpfungen Herr Dr. Büsching Quelle: Online-Umfrage Holiday-Check, 2010 Gründe für nicht erfolgte reisemedizinische Beratung Beratungsinstanzen vor Reisen Allgemeinmediziner, Internisten,

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen Schutzimpfungen 3 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, auch in der heutigen Zeit kann jeder Mensch zunehmend von

Mehr

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg. vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg. vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes (im Folgenden KV Hamburg genannt) und der AOK Rheinland/Hamburg

Mehr

Ergänzungsvereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, vertreten durch den Vorstand (im Folgenden KVSH genannt) und

Ergänzungsvereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, vertreten durch den Vorstand (im Folgenden KVSH genannt) und Ergänzungsvereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, vertreten durch den Vorstand (im Folgenden KVSH genannt) und der Techniker Krankenkasse Bramfelder Straße 140, 22305

Mehr

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Die TK bleibt Deutschlands beste Krankenkasse AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 70 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum neunten

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Welche Ziele sollten Sie erreichen? Arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufs krankheiten der Beschäftigten werden frühzeitig erkannt und verhütet. Beschäftigte, die

Mehr

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo?

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? 2. Workshop MRSA-Netzwerk Marzahn-Hellersdorf 29.09.2010 Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches Gesundheitswesen Leiterin des Fachbereiches

Mehr

Anamnese-Fragebogen. Name Geburtstag. Vorname Tel. privat. Empfehlung durch Familienstand/Kinder

Anamnese-Fragebogen. Name Geburtstag. Vorname Tel. privat. Empfehlung durch Familienstand/Kinder Anamnese-Fragebogen Name Geburtstag Vorname Tel. privat Straße Tel. Job PLZ/Ort FAX Beruf e-mail Empfehlung durch Familienstand/Kinder Bitte füllen Sie diesen Fragebogen genau aus. Bei den Beispielen genügt

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250

Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250 Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250 Safety first! Schutz vor Nadelstichverletzungen Worauf der Praxisbetreiber achten muss München, März 2011 Regierung von Oberbayern,

Mehr

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Die TK bleibt Deutschlands beste Krankenkasse AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 70 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum neunten

Mehr

Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 02/01

Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 02/01 ROBERT KOCH INSTITUT Statistisches Bundesamt Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 02/01 Gesundheitsprobleme bei Fernreisen Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 02/01 Gesundheitsprobleme

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Sexuell übertragbare Krankheiten 24

Labortests für Ihre Gesundheit. Sexuell übertragbare Krankheiten 24 Labortests für Ihre Gesundheit Sexuell übertragbare Krankheiten 24 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Sexuell übertragbare Krankheiten Die Kehrseite der Liebe Sexuell übertragbare Krankheiten sind ein

Mehr

Notfallplan Auslandsaufenthalt

Notfallplan Auslandsaufenthalt Notfallplan Auslandsaufenthalt Reisevorbereitungen Visum: kann auch am Flughafen in Eriwan ausgestellt werden Armenische Botschaft Berlin Botschaft, Nußbaumallee 4, 14050 Berlin Tel: (030) 405091-0 Fax:

Mehr

Mutterschutz. Fragestellungen und die Praxis aus Betriebsärztlicher Sicht

Mutterschutz. Fragestellungen und die Praxis aus Betriebsärztlicher Sicht Mutterschutz Fragestellungen und die Praxis aus Betriebsärztlicher Sicht Friedrich Leonhard, Magistrat Bremerhaven, Betriebsärztlicher Dienst friedrich.leonhard@magistrat.bremerhaven.de Beschäftigungsverbote

Mehr

Der Staatliche Gewerbearzt informiert

Der Staatliche Gewerbearzt informiert Der Staatliche Gewerbearzt informiert Betriebsärztliche Betreuung und arbeitsmedizinische Vorsorge in der ambulanten und stationären Pflege Was ist darunter zu verstehen und welche Aufgaben hat der Betriebsarzt?

Mehr

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient!

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Univ. Klinik f. Innere Medizin LKH Graz Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie Univ. Prof. Dr. W. Graninger Auenbruggerplatz 15, A-8036 Graz Tel 0 316-385-12645 PATIENTENAUFKLÄRUNG ZUR THERAPIE

Mehr

... ...und überall gut versichert

... ...und überall gut versichert 1 Im entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung......und überall gut versichert 2 Herausgeber: Unfallkasse des Bundes Weserstraße

Mehr

Reisemedizin in der Praxis

Reisemedizin in der Praxis Fortbildung für MPA s und Hausärzte Kantonsspital Aarau 5. September 2013 Reisemedizin in der Praxis Benedikt R. Holzer Facharzt für Tropen- und Reisemedizin, 3004 Bern, info@holzer.li Christoph Fux Leitender

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

MRSA als Berufskrankheit. Albert Nienhaus

MRSA als Berufskrankheit. Albert Nienhaus MRSA als Berufskrankheit Albert Nienhaus Gruppe 3 der Berufskrankeitenliste Durch Infektionserreger oder Parasiten verursachte Krankheiten sowie Tropenkrankheiten BK 3101 Infektionskrankheiten, wenn der

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der spezialisierten Versorgung von Patienten

Mehr

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Wellcon Mission statement WIR MACHEN IHR UNTERNEHMEN GESÜNDER. Wellcon ist die erste Adresse, wenn es um Fragen der Arbeitsmedizin und der Gesundheitsprävention

Mehr

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Thailand

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Thailand Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Thailand 1) Allgemeine Informationen 2) Visum 3) Impfungen 4) Telefon und Internet 5) Finanzen 7) Unterkunft 9) Verkehr 10) Sonstiges 1. Allgemeine

Mehr

Aufgaben des Gesundheitsamtes

Aufgaben des Gesundheitsamtes Aufgaben des Gesundheitsamtes -Interaktion mit Schulen- Dr.med. Nicoletta Wischnewski FÄ f Hygiene und Umweltmedizin, Allgemeinmedizin Leitende Amtsärztin Gesundheitsamt Charlottenburg- Wilmersdorf Aufbau

Mehr

Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger stattfinden muss

Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger stattfinden muss Dr. med. M. Hagelstein Ambulanzzentrum des UKE GmbH Bereich Nierentransplantation Patientenseminar 23.03.2013 Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger

Mehr

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Merkblatt für ehrenamtliche Asylhelferinnen und -helfer zum Umgang mit Asylbewerbern in Bezug auf mögliche Infektionsgefährdungen Sehr geehrte

Mehr

Übertragungswege Tanzpartner gesucht

Übertragungswege Tanzpartner gesucht Übertragungswege Tanzpartner gesucht Gewusst wie, dann wird alles klar Barbara Göpfert Fallbeispiel 2.St.Galler Hygienetag 24.Mai 2012 2 Wenn Übertragungsweg bekannt ist werden die Massnahmen klar! 2.St.Galler

Mehr

MEDIZIN. Arbeitsmedizinische Betreuung und Gesundheitsschutz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

MEDIZIN. Arbeitsmedizinische Betreuung und Gesundheitsschutz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) MEDIZIN Arbeitsmedizinische Betreuung und Gesundheitsschutz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Herausgeber: B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH Hauptgeschäftstelle Herbert-Rabius-Str.

Mehr

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn?

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn? RATGEBER GESUNDE ENTWICKLUNG Hat Impfen heute noch einen Sinn? Manche Erreger können gefährlich werden VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS zum Mitnehmen Kinderkrankheiten sind nicht

Mehr

Typhus, Cholera, Tuberkulose

Typhus, Cholera, Tuberkulose Typhus, Cholera, Tuberkulose Impfkurs des Instituts für Immunologie der UKK (Stefan Jenisch) Folgende Hinweise wurden 1892 den Menschen gegeben... Nur gekochtes Wasser trinken. Keine Menschenansammlungen

Mehr

Naturheilpraxis Carmen Helms. Anamnese Journal. ... Name. Anschrift... ... ... ... ... Blutgruppe (falls bekannt) ... Beruf. ...

Naturheilpraxis Carmen Helms. Anamnese Journal. ... Name. Anschrift... ... ... ... ... Blutgruppe (falls bekannt) ... Beruf. ... Anamnese Journal Name Anschrift... Telefon email... Geburtstag Größe (aktuell)... Geburtsort Gewicht (aktuell)... Geburtszeit Blutgruppe (falls bekannt) Beruf Hobbys Familienstand (seit wann) Kinder (Alter

Mehr

Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz

Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz Sie haben gerade das Informationsblatt für Nabelschnurblutspenderinnen gelesen und Sie möchten gerne Nabelschnurblut

Mehr

Der Arbeitsaufenthalt im Ausland aus der Sicht des Betriebsarztes

Der Arbeitsaufenthalt im Ausland aus der Sicht des Betriebsarztes Der Arbeitsaufenthalt im Ausland aus der Sicht des Betriebsarztes Ursula Mikulicz Eine ständig steigende Anzahl deutscher Arbeitnehmer wird für längere oder kürzere Perioden in das außereuropäische Ausland

Mehr

Umgang mit chronischen Infektionskrankheiten (Hepatitis/HIV-Infektion/AIDS) in der Fachklinik Briese

Umgang mit chronischen Infektionskrankheiten (Hepatitis/HIV-Infektion/AIDS) in der Fachklinik Briese Umgang mit chronischen Infektionskrankheiten (Hepatitis/HIV-Infektion/AIDS) in der Fachklinik Briese Stationäre Entwöhnungsbehandlung/ Medizinische Rehabilitation Häufigkeit der Infektionen (nach Diagnose

Mehr

ANAMNESE FRAGEBOGEN. Bei Kindern: Name des Rechnungsempfängers:

ANAMNESE FRAGEBOGEN. Bei Kindern: Name des Rechnungsempfängers: ANAMNESE FRAGEBOGEN Name: Vorname: Strasse: PLZ-Ort: Hausarzt: Krankenkasse: Bei Kindern: Name des Rechnungsempfängers: Geburtstag: Tel. privat: Tel. gesch.: Handy: E-mail: Zusatzver.: Anleitung: Bitte

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Anamnese-Fragebogen. Bitte nehmen Sie sich genug Zeit. Name. Vorname. Straße. Nr. Ort PLZ. Telefon. Mobil. Fax. Geburtstag. Körpergröße / Gewicht

Anamnese-Fragebogen. Bitte nehmen Sie sich genug Zeit. Name. Vorname. Straße. Nr. Ort PLZ. Telefon. Mobil. Fax. Geburtstag. Körpergröße / Gewicht Anamnese-Fragebogen Bitte füllen Sie den Fragebogen genau aus und bringen Ihn zum ersten Termin mit. Bei den Beispielen genügt es anzukreuzen, sofern diese zutreffen oder mit eigenen Worten beantworten.

Mehr