Kinderschutz in Politik, Jugendhilfe und Medizin. Ein Rück- und Ausblick

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1 Kinderschutz in Politik, Jugendhilfe und Medizin Ein Rück- und Ausblick Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013

2 Gliederung 1. Die Rechte von Kindern im geschichtlichen Rückblick 1.1 Kinderschutz und Politik 1.2 Kinderschutz und Jugendhilfe 1.3 Kinderschutz und Medizin 2. Kinderschutzgruppen 3. Ausblick Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 2

3 1.1 Kinderschutz und Politik Genfer Konvention Nach dem Zweiten Weltkrieg setzten die Vereinten Nationen als Nachfolger des Völkerbundes die Beratungen fort. Ein überarbeiteter und erweiterter Text der "Geneva Declaration" wurde am 20. November 1959 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als "Deklaration über die Rechte des Kindes" verabschiedet. In dieser Deklaration wird das Kind erstmals auf internationaler Ebene als Rechtsträger bezeichnet und der Begriff des Kindeswohls ("best interests of the child") eingeführt.. Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 3

4 1.1 Kinderschutz und Politik Kinderrechtskonvention international Convention on the Rights of the Child, CRC Übereinkommen über die Rechte des Kindes Verabschiedet am 20. November 1989 In Kraft getreten am 02.September 1990 Bis heute alle Mitgliedsstaaten mit Ausnahme Somaila, Südsudan und USA Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 4

5 1.1 Kinderschutz und Politik Kinderrechtskonvention national Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 5

6 1.1 Kinderschutz und Politik Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 6

7 1.2 Kinderschutz Jugendhilfe Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) in kraft 1922, novelliert Geburtsstunde der Jugendämter - stark kontrollierende Ausrichtung - Grund für das heute noch bestehende Bild des Jugendamtes in der Bevölkerung Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) SGB VII in kraft Beratende und unterstützende Ausrichtung - z. B. Umbenennung der Jugendämter zu Amt für Kinder, Jugend und Familie - Hilfsangebote werden formuliert (SpFH, sonstige Erziehungshilfen) Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) in kraft Kinderschutz wird durch eigenes Gesetz aufgewertet - Jugendämter erhalten neue Aufgaben - z.b. Rechtsanspruch des Jugendlichen auf Beratung - Zusammenwirkung von Institutionen im Rahmen der Gefährdungseinschätzung ( 8a BKiSchG) Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 7

8 1.2 Kinderschutz Jugendhilfe Spannungsverhältnis des Jugendamtes Unterstützung versus Wächteramt Ziel der Jugendhilfe (Jugendamt) ist die Unterstützung der Familien um ein gesunden, glückliches und chancengleiches Aufwachsen zu erreichen andererseits bei drohender Kindeswohlgefährdung angemessen zu reagieren Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 8

9 1.3 Kinderschutz in der Medizin 17. Jahrhundert Nach dem 30jährigen Krieg werden erste Statistiken z.b. zur Säuglingssterblichkeit erstellt 18. Jahrhundert John Locke und Jean Jacques Rousseau prägen den Gedanken der Aufklärung 19. Jahrhundert Geburtsstunde der Pädiatrie 1830 die Charitè in Berlin gründet ein Kinderkrankenhaus mit Poliklinik Zielsetzung war die Reduzierung der hohen Kindersterblichkeit und die Säuglingspfleg 20. Jahrhundert 1901 in der Novellierung er ärztlichen Prüfungsordnung wird die Kinderheilkunde erstmals aufgenommen um 1930 in der Psychoanalyse (Jung und Freud) werden kindliche Entwicklungsphasen beschrieben und das Denken vom Kind als kleinen Erwachsenen verändert Quelle: Geschichte der Medizin, HRSG: W. Eckart Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 9

10 III. Kinderschutz in der Medizin 20. Jahrhundert 1969 die erste Kinderschutzgruppe wird in Zürich gegründet 1983 /1986 ärztliche Beratungsstellen in Essen und Düsseldorf zum Thema Kindesmisshandlung 1990 Kinderschutzgruppe am Uniklinikum Graz wird gegründet 1992 Entwicklung einer Leitlinie der Bundesärztekammer zur Diagnostik von Misshandlung 1999 erster Gewaltleitfaden für niedergelassene Kinderarztpraxen in Hamburg 21. Jahrhundert AWMF-Leitlinien für div. Bereiche der Pädiatrie 2003 Erste Kasseler Fortbildung zu med. Diagnostik bei Kindesmisshandlung 2006 Gründung der KinderSchutzGruppe in Bonn 2007 Verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen durch Kinderärzte 2008 Gründung der AG KIM überarbeiteter Kinderschutzleitfaden der AG KIM und der DAKJ wird veröffentlicht 2013 im neuen Prozedurenkatalog OPS-2013 ist erstmals die OPS , , die Prozedur bei V. a. Kindeswohlgefährdung, aufgenommen Quelle: Kindesmisshandlung, B. Herrmann, et al Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 10

11 2. Kinderschutzgruppen USA Child protction teams seit über 40 Jahren Europa Schweiz Gründung der ersten Kinderschutzgruppe in Zürich 1969 Sozialarbeiterin, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater 1988 Erweiterung des Teams mit Kindergynäkologie, Kinderchirurgie, Psychologie und Pflegedienst Österreich Gründung der ersten Kinderschutzgruppe 1990 am Grazer Uniklinikum Fachärzte, Psychologen und Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Krankenpflege Quelle: Geschichte der Medizin, HRSG: W. Eckard Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 11

12 2. Kinderschutzgruppen Deutschland 2006 Gründung der KinderSchutzGruppe Bonn Soziale Arbeit, Pädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Rechtsmedizin, Nerochirurgie, Unfallchirurgie, etc. Entwicklung und Veröffentlichung des Klinischen Pfades bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und des Kinderschutzbogens (ärztlicher Befund- und Anamnesebogen) Gründung weiterer Kinderschutzgruppen, z.b. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Halle/Saale, Homburg/Saar, Düren, Wittlich, etc Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 12

13 3. Ausblick Kinderschutz rückt zunehmend in den Fokus der Politik und Medizin Interdisziplinarität muss in den Kliniken gelebt werden Wie kann Jugendhilfe und das Gesundheitswesen zusammenwirken? Was kommt nach den Frühe Hilfen? Was kann der Fachverband hier einfordern oder einbringen? Jürgen Freiberg / Universitätsklinikum Bonn DVSG Bundeskongress 2013 Seite 13

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