Herstellung und Verwertung von Ersatzbrennstoffen unter besonderer Berücksichtigung des Werkstoffes PVC

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1 Herstellung und Verwertung von Ersatzbrennstoffen unter besonderer Berücksichtigung des Werkstoffes PVC Prof. Dr.-Ing. Martin Bonnet, Jona Lisa Viertel Institut für Werkstoffanwendungen, Fachhochschule Köln, Betzdorfer Str. 2, Köln Kontakt: Einleitung Vor dem Hintergrund abfall- und klimapolitischer Zielvorgaben auf nationaler und europäischer Ebene hat der Einsatz von Ersatzbrennstoffen in den letzten Jahren an großer Bedeutung gewonnen. Mit der Umsetzung der technischen Anleitung für Siedlungsabfälle (TASi)/Abfallablagerungsverordnung zum 1. Juni 2005 wurden vor allem wirtschaftliche Anreize für die weitere und intensivere Nutzung von Ersatzbrennstoffen geschaffen. Da nun meist eine Behandlung der Abfälle obligatorisch ist, können gleichzeitig heizwertreiche Fraktionen abgetrennt werden. Diese dienen als Sekundärbrennstoffe vor allem in Prozessen der Grundstoffindustrie (Zement-, Kalkindustrie) und der Energieumwandlung, wo sie Regelbrennstoffe wie Kohle, Erdgas und Heizöl zu einem bestimmten Anteil ersetzen ( Ersatzbrennstoffe ). Allerdings erschwert die Anreicherung bestimmter Stoffe wie z.b. Chlor den Einsatz und den Betrieb in bestimmten Verwertungsanlagen. Hier soll ein Überblick über die aktuelle Situation und Problematik der Ersatzbrennstoffe geschaffen werden, mit besonderer Betrachtung der Thematik des Kunststoffes PVC, welcher im Abfallstrom in besonderem Maße den Chloranteil bestimmt. Abnehmer für Ersatzbrennstoffe Allgemein werden unter dem Begriff Ersatzbrennstoff Abfälle verstanden, die aufgrund ihrer stofflichen Eigenschaften für den Einsatz in thermischen Prozessen geeignet sind und somit Regelbrennstoffe ersetzen können. In diesem Zusammenhang werden aber auch die Begriffe Brennstoff aus Müll (BRAM) oder Sekundärbrennstoff (SBS) verwendet. Eine entscheidende Rolle in der Ersatzbrennstoffthematik spielen die Abnehmer von EBS. Diese können aus unterschiedlichsten Branchen stammen und stellen damit auch jeweils sehr spezifische Anforderungen an die Qualität der Ersatzbrennstoffe. Da der Markt momentan sehr von der Nachfrage bestimmt wird, muss die Thematik immer wieder mit Sicht auf die Abnehmer diskutiert werden. Meist wird unterschieden, ob es sich um eine Mit- oder Monoverbrennung von EBS handelt. Eine Mitverbrennung betrifft Einsatzmöglichkeiten in der Bindemittel-, Eisenund Stahlindustrie sowie Kraftwerken zur Energieumwandlung. Das bedeutet, dass die Ersatzbrennstoffe nur zu einem bestimmten Anteil als Energieträger in dem jeweiligen Prozess eingesetzt werden können. In diesem Bereich wird oft von Sekundärbrennstoffen gesprochen. Im Folgenden wird jedoch nicht weiter zwischen dem Begriff Sekundärbrennstoff und Ersatzbrennstoff unterschieden. Energieverwertungsanlagen wie spezielle EBS-Kraftwerke, Vergasungsanlagen oder MVA

2 nutzen ausschließlich Abfallfraktionen als Energieträger, kommen also zur Monoverbrennung in Frage. Mengenaufkommen Die Statistiken zu den anfallenden Abfallmengen und -fraktionen verdeutlichen die Veränderungen in der deutschen Abfallwirtschaft der letzten Jahrzehnte. Innerhalb des Gesamtaufkommens ist eine deutliche Verschiebung der Abfallmengen von der Beseitigung, hin zu einer getrennten Erfassung und Verwertung dieser Abfälle zu beobachten. Zieht man von den getrennt erfassten Abfällen zur Verwertung die Sortier- und Behandlungsreste ab, so ergibt sich eine Steigerung der stofflichen Verwertungsquote von 12% im Jahr 1990 auf über 46% im Jahr Bezieht man auch die Verwertung von Haus- und Sperrmüll ein, so wurde insgesamt bereits 2001 eine stoffliche und energetische Verwertungsquote von 53% von Abfällen aus Haushaltungen erreicht [1]. Mit der Umsetzung der TASi/Abfallablagerungsverordnung am 1. Juni 2005 müssen Abfälle mit biologisch abbaubaren und organikhaltigen Anteilen grundsätzlich vorbehandelt werden, um den strengen Deponierungskriterien zu genügen. Es fallen also seit Mitte des Jahres 2005 sehr große Mengen an Abfällen zur Vorbehandlung in MBA, MVA oder Mitverbrennungsanlagen an. Zu behandelnde, über öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger erfasste, ( überlassene ) Restsiedlungsabfälle sind rd. 24,5 Mio. t pro Jahr, davon graue Tonne einschließlich Sperrmüll: 16,2 Mio. t, überlassene Gewerbeabfälle zur Beseitigung: 4,15 Mio. t Abfälle aus Abfallbehandlungs-/Sortieranlagen: 4,15 Mio. t Trotz fristgerecht neu errichteter MVA und MBA sind allerdings erhebliche Defizite bei den Behandlungskapazitäten entstanden. Aufgrund der Entsorgungsengpässe mussten Zwischenlager eingerichtet werden und die Entsorgungspreise für gewerbliche Abfälle sind erheblich gestiegen. Kein entscheidender Durchbruch bei der Schaffung von Kapazitäten konnte scheinbar bei der Mitverbrennung von Abfällen erzielt werden. Ursprünglich prognostizierte Kapazitäten wurden weder in der Zementindustrie noch in Kohlekraftwerken realisiert [2]. Eine genaue Angabe über die möglichen Gesamtmengen an produzierten Ersatzbrennstoffen ist nicht bekannt. Klassifizierung und Qualitätsstandards von EBS Ziel ist es, aus dem Abfall ein Produkt zu erstellen, das eine angepasste, verlässliche und gleich bleibende Qualität aufweisen kann. Hierzu sind eine gezielte Brennstoffproduktion und eine angepasste Qualitätssicherung erforderlich. Bisher gibt es verschiedene Ansätze von EBS-Klassifizierungen auf europäischer Ebene. In Deutschland können für Sekundärbrennstoffe die Qualitätskriterien der Bundesgütegemeinschaft für Sekundärbrennstoffe (BGS) nach RAL-GZ 724 bzw. RAL-GZ 727, welche den biogenen Anteil berücksichtigt, herangezogen werden. Diese Güte- und Prüfbestimmungen der BGS gelten für ofenfertige Brennstoffe, die aus nicht gefährlichen, heizwertreichen Abfällen oder aus heizwertreichen Fraktionen nicht getrennt erfasster Abfälle hergestellt werden [3]. 2

3 Europaweit beschäftigt sich die Arbeitsgruppe CEN/TC 343 Solid Recovered Fuels des Comité Européen de Normalisation (Europäisches Komitee für Normung) mit der Ausarbeitung von Normierungen für Ersatzbrennstoffe [4]. Ersatzbrennstoffe lassen sich nach ihrer Konsistenz (fest, flüssig, pastös), ihrer stofflichen Zusammensetzung (z.b. vorwiegend Papier, Holz, Kunststoffe) oder ihrer Herkunft unterscheiden (Hausmüll, Gewerbemüll, Produktionsabfälle etc.). Zurzeit wird in der Literatur häufig nach der Herkunft der Ersatzbrennstoffe unterschieden, da dies einen besonderen Einfluss auf den Umfang der thermischen Aufbereitung und Verwertung hat. Zusätzlich zur Herkunft wird auch meist nach Aufbereitungsaufwand differenziert. Dies ist in so fern sinnvoll, da gerade bei den Fraktionen, deren Aufbereitung technisch aufwendig und teuer ist, die Wirtschaftlichkeit einen entscheidenden Faktor darstellt. Aufbereitung von Ersatzbrennstoffen Seit der Umsetzung des Abfallablagerungsverbotes sind die Anforderungen an ablagerungsfähigen Abfall sehr streng, daher ist eine Aufbereitung notwendig. Unter der Aufbereitung von Abfällen werden zumeist mechanische, biologische und thermische aber auch sensorgestützte Verfahren zur Behandlung von Stoffgemischen verstanden. Sie basieren auf verfahrenstechnischen Grundoperationen wie der Zerkleinerung, Klassierung und Sortierung. Eine Trennung erfolgt aufgrund von Unterschieden in Korngröße und Dichte oder durch das Detektieren bestimmter Bestandteile in den Abfällen. Durch die unterschiedlichen Einsatzbereiche von Ersatzbrennstoffen fordern die Abnehmer unterschiedliche Qualitäten. Da ein deutlicher Überhang der Hersteller von Ersatzbrennstoffen auf dem Markt vorherrscht, bestimmt die Nachfrage Qualität und Preis. Somit befindet sich der Hersteller in einer Abhängigkeit von seinen Abnehmern. Gleichzeitig kann er seine Rohstoffe den Abfallinput nicht beeinflussen, welcher erheblichen saisonalen und örtlichen Schwankungen unterliegt. In Deutschland sind die mechanischen Aufbereitungsprozesse meist mit einer biologischen Behandlung (Rotte) der Abfälle kombiniert. Von diesen mechanischbiologischen Aufbereitungsanlagen (MBA) befinden sich momentan 40 in Betrieb. Daneben existieren aber auch rein mechanische Aufbereitungsanlagen (MA: 15 Anlagen) und Stabilatanlagen, welche wiederum aus mechanisch-physikalischen oder mechanisch-biologischen Prozessen bestehen (MPS: 3 Anlagen, MBS: 9 Anlagen) [5]. In diesen Stabilatanlagen wird vor der mechanischen Behandlung der Abfallstrom entweder durch biologische oder thermische Abfalltrocknung stabilisiert. Um einen Überblick über die Trennverfahren der bereits erwähnten Aufbereitungsanlagen zu bekommen, soll hier als Beispiel ein Vergleich der prinzipiellen Funktionsweise einer MBA und einer MBS gezeigt werden. Aus Abbildung 1 ist ersichtlich, dass je nach Anlagentyp ca. 40 bis 50 Gew.-% des eingesetzten Abfalls zu einer heizwertangereicherten Fraktion verarbeitet werden können. Ca. 35% des Outputs einer MBA sollen entweder deponiert oder in einer Abfallverbrennungsanlage verwertet werden. Mit den biologisch behandelten Sekundärabfällen aus den Stoffstromtrennverfahren (MBA) können die neuen Vorschriften zur Ablagerung von Abfällen jedoch nicht oder noch nicht erreichen [6]. Das Stabilisierungsverfahren hingegen bietet in diesem Punkt einen entscheidenden 3

4 Vorteil, da nur ein geringer Anteil (4%) des Abfallinputs in Verbrennungsanlagen verwertet und eine Deponierung nicht in Betrachtung gezogen werden muss. Abbildung 1. Grundtypen der MBA und MBS-Anlagen [6] nach [7] 4

5 Als Sortiertechnik für Abfälle im Allgemeinen, aber auch besonders zur EBS- Produktion, sind in den letzten Jahren industrietaugliche sensorgestüzte Systeme entwickelt worden, welche das manuelle Sortieren ersetzen können. Kostenstruktur für EBS Mit der Einführung neuer gesetzlicher Verordnungen für den Umgang mit Siedlungsabfällen wurde schnell ein kommender Absatzmarkt für diese Ersatzbrennstoffe gesehen. Sämtliche Prognosen zur Marktentwicklung und Verwertungsmengen haben sich jedoch als erheblich zu optimistisch herausgestellt. Gründe und Ursachen für die bisherige Entwicklung der Märkte für Ersatzbrennstoffe in Deutschland sind unter anderem, dass das Vertrauen in die Politik nicht ausreichend war, d.h. die konsequente Umsetzung der TASi wurde nicht erwartet. Ebenso tragen Ängste vor Fehlinvestitionen in Aufbereitung oder energetische Verwertung der Ersatzbrennstoffe und vor Export von Siedlungsabfällen dazu bei. Außerdem wurde die Rolle der Qualität der EBS für bestimmte Prozesse sehr unterschätzt [8]. Momentane Zuzahlungen der Hersteller von Ersatzbrennstoffe geben einen groben Überblick über den aktuellen Markt. Zuzahlungen für heizwertreiche Fraktionen unterschiedlicher Herkunft: heizwertreiche Fraktion aus Siedlungsabfällen: 46Euro /t heizwertreiche Fraktion aus Produktionsabfällen: 17 Euro /t (Mittelwert) Zuzahlungen mit Sicht auf Art der Aufbereitung: für Monoverbrennung: 55 bis75 Euro /t für Mitverbrennung: 15 bis 30 Euro /t für grob aufbereitetes Material: 65 bis 75 Euro /t zu fast keinem Preis absetzbar ist EBS schlechter Qualität und hohem Chlorgehalt [9]. Die Kostenbestandteile der Aufbereitung von gemischt anfallenden Gewerbeabfällen und der energetischen Verwertung der hieraus erzeugten EBS für verschiedene Verwertungswege stellt Abbildung 2 dar. Es kann ein Anstieg der Zuzahlungen für EBS aus heizwertangereicherten Fraktionen aus MBA von gegenwärtig ca. 40 Euro/t auf 60 bis 70 Euro/t bis 2007/2008 und ab 2010 bis 2020 ein leichter Rückgang auf 55 bis 60 Euro/t erwartet werden [6]. Momentan ist der Markt noch nicht beruhigt, was kommende Schwankungen der Preise vermuten lässt. Erst wenn Angebot und Nachfrage besser auf einander abgestimmt sein werden, wird es eine Preisstabilisierung geben. 5

6 Abbildung 2. Kostenbestandteile der Aufbereitung von Gewerbeabfällen und Verwertung der erzeugten Ersatzbrennstoffe für verschiedene Verwertungswege (EBS-Kraftwerk Typ A: zirkulierende Wirbelschicht; EBS-Kraftwerk Typ B: Rostfeuerung) [8] Abfallbestandteil PVC Der Chlorgehalt ist ein bestimmender Faktor für die Absatzmöglichkeiten des EBS und stellt momentan noch vor dem Heizwert die wichtigste reglementierte Größe dar [10]. Das Element Chlor ist also eine Herausforderung bei der Herstellung von Ersatzbrennstoffen. Ein Großteil des Chlors in Ersatzbrennstoffen fällt bei kunststoffreichen Fraktionen an (siehe Abbildung 3). Hier ist das PVC (Polyvinylchlorid) aufgrund seines hohen Chlorgehaltes verstärkt in den Mittelpunkt der Betrachtung geraten. Chlor als Störstoff Als Störstoff wird der jenige Anteil bezeichnet, der die Verwertung der EBS- Hauptfraktion entscheidend behindert oder unwirtschaftlich werden lässt. Chlor und Chloride sind solche Störstoffe, denn sie können mit den unterschiedlichsten Brennstoffbestandteilen zu unerwünschten Nebenprodukten reagieren. In der Literatur wird vorwiegend der Chlorgehalt im Zusammenhang mit der Korrosionsgefahr im Dampferzeuger betrachtet. Bei der Verbrennung von chlorhaltigen Materialien entsteht Chlorwasserstoff (HCl), welcher in Gegenwart von Wasser als Salzsäure anfällt. Diese stellt sowohl in der Mitverbrennung als auch in der Monoverbrennung von EBS einen zu eliminierenden Störstoff dar. 6

7 Feinmüll <40mm 0,2% 0,4% nativ organische Abfälle 0,3% 0,2% Holz 0,1% Alu/Aluverbund 0,1% 1,5% Textilien 0,3% 0,9% Kunststoffe 0,8% 1,7% Pappe 0,3% 0,2% 0,0% 0,5% 1,0% 1,5% 2,0% min. mittlerer Chlorgehalt max. mittlerer Chlorgehalt Abbildung 3. Stoffgruppenspezifische Chlorgehalte nach verschiedenen Analysen [10] Der maximale Chlorgehalt der zurzeit wichtigsten und kostengünstigsten EBS- Absatzwege (Zement- und Kraftwerke) für mittel- und hochkalorische Fraktionen liegt meist im Bereich < 1 Gew.-%. An Abbildung 3 ist ersichtlich, dass die meisten Fraktionen schon mit ihrem gegebenen Chlorgehalt diesen Anforderungen entsprechen. Ausnahmen sind hier jedoch die Kunststoffe und Aluminiumverbunde. Bei der Kunststofffraktion spielt das PVC mit 35-50% Chloranteil eine entscheidende Rolle [10]. Verpackung Bau Automobil Elektro Haushaltwaren Möbel Landwirtschaft Medizin Sonstige Abbildung 4. Tatsächlicher Verbrauch an PVC in Deutschland im Jahr 2003, Angaben in 1000 t [11] Abbildung 4 zeigt, dass 71 % der PVC-Produkte in der Bauindustrie Verwendung finden. Hier fällt ein Großteil des Abfalls in Monofraktionen oder in leicht zu trennenden Fraktionen an. Das Sortieren und Abtrennen von bestimmten 7

8 Bestandteilen aus diesen Fraktionen ist (im Gegensatz zur Trennung von Mischfraktionen) ohne größeren Aufwand möglich. Dies spiegelt sich in der verhältnismäßig hohen Quote des werkstofflichen Recyclings eben dieser Fraktionen wider. Wiederverwertung von PVC Die hohe Beständigkeit - eine geschätzte Eigenschaft des Kunststoffes PVC - macht ihn zu einem sehr gefragten Werkstoff für langlebige Produkte. Gerade in der Bauindustrie wird dies als Vorteil genutzt. So sind 50 bis 80 Jahre Lebenserwartung einiger Produkte in der Bauindustrie (z.b. Rohre und Fensterprofile) durchaus realistisch [12]. Daher fallen diese Produkte, die aus der Hauptverarbeitungsbranche für PVC stammen, erst stark verzögert zur Entsorgung an, was bei Mengenprognosen besonders berücksichtigt werden muss. Mit der Selbstverpflichtung Vinyl2010 haben im Jahr 2000 PVC-Hersteller, Produzenten von Additiven und Verarbeiter ein 10-Jahres Programm aufgelegt, um die Umweltauswirkungen bei Herstellung, Verarbeitung und Entsorgung von PVC zu verringern [13]. Im Rahmen dieser Selbstverpflichtung werden die Entsorgung von PVC-Abfällen betreffend vor allem ein Ausbau der Möglichkeiten des werkstofflichen Recyclings von sortenreinen Monofraktionen und wirtschaftliche Verfahren für das rohstoffliche Recycling unterstützt. Chlor und damit PVC werden bisher in der Abfallwirtschaft, insbesondere bei der Ersatzbrennstoffherstellung und -nutzung, als Störstoffe gesehen. Vor dem Hintergrund des möglichen Recyclings von PVC kann dieses aber gleichzeitig als Wertstoff betrachtet werden. Denn mit einer Abtrennung von PVC aus dem Abfallstrom könnte neuer Rohstoff für PVC-Recyclingprodukte entstehen. Dies ist seit Jahren vor allem an Fensterprofilen in der Praxis erprobt. Als weitere Recyclingprodukte aus PVC sind Bodenbeläge, Rohre, Dachbahnen, Bakenfüße, Verkehrsleitschwellen, Kabelschutzrohre, Kabelabdeckungen, Arbeitshandschuhe, Automatten, Stallzubehör, Pullover, deren Fasern aus gebrauchten PVC- Wasserflaschen gewonnen werden, heute bereits am Markt verfügbar [13]. Die Problematik, die sich hier jedoch schnell zeigt, ist die der gemischten PVC- Abfälle. Eine Verwertungsmöglichkeit für diese Fraktion wäre das rohstoffliche Recycling. Abfallaufbereitung mit Ziel der Chlorentfrachtung Die Art des Aufbereitungsverfahrens hat großen Einfluss auf die Störstoffanteile im Ersatzbrennstoff. Je nach Störstoff und Verfahren ist die maximal erreichbare Trennschärfe der Abfallfraktionen eine andere. Außerdem sind die aufbereitungstechnischen Möglichkeiten durch die Form der Chlorbindung definiert. Folgende Aufbereitungstechniken beschränken sich auf den organisch gebundenen Anteil an Chlor in Form von PVC. Da PVC einen so erheblichen Anteil zum Chlorgehalt im Ersatzbrennstoff beiträgt, definiert eine gezielte PVC-Abreicherung in den Fraktionen die Qualitätseinstufung des Brennstoffes bezüglich des Parameters Chlor. Ein Vergleich der Effizienz dreier Grundverfahren zur Chlorentfrachtung durch PVC-Abtrennung soll die Abhängigkeit der Qualität von den Aufbereitungstechniken verdeutlichen. 8

9 Folgende drei Grundverfahren wurden bisher untersucht [10]: Siebklassierung Windsichtung Automatische Klaubung mittels Nahinfrarot-Sensor (NIR) In den Ergebnissen zeigt sich, dass Siebklassierung und Windsichtung nur bedingt zur effizienten Chlorentfrachtung dienen. Nur unter geeigneten Bedingungen können Teilfraktionen Chlorgehalte < 1% einhalten. Die Selektivität reicht jedoch nicht aus, um sehr niedrige Chlorgehalte sicherzustellen. Zudem bleibt ein hoher Massenanteil an mittel- bis hochkalorische EBS, welcher zum Teil stark chlorbelastet sein kann. Im Gegensatz zur Siebklassierung und Windsichtung, wobei die Trennung aufgrund von Dichte- und Partikelgrößenunterschieden erfolgt, werden bei der NIR-Sortierung die Chlorverbindungen im PVC als solche detektiert. Die Flexibilität der NIR-Technik (auszutragendes Material ist individuell programmierbar) ermöglicht es, in 2 oder mehr Trennstufen die Trennschärfe der Fraktionen erheblich zu steigern. Somit erweist sich die NIR-Technik als notwendige Aufbereitungstechnik im Bereich der sicheren Chlorabreicherung. Einen Standard der Abfallsortierung stellt die NIR- Technik bereits bei der Sortierung von Leichtverpackungen (LVP) dar. Grundsätzliche Probleme wie partielle Überbeaufschlagungen des Förderbandes oder die Schwierigkeit der Erkennung von dunklen Materialien bestehen und können die EBS-Qualität sehr beeinträchtigen. Umfrage bei Entsorgern zur PVC-Problematik Im Rahmen einer Studienarbeit als Kooperation der FH Köln mit der AGPU wurde eine Umfrage zur Erfassung der aktuellen Situation der PVC-Problematik hinsichtlich EBS bei über 500 verschiedenen Betrieben in der Entsorgungswirtschaft durchgeführt. Aber auch Recyclingbetriebe und ein Kies- und Betonwerk wurden erfasst. 80% dieser Betriebe stellen EBS her und weisen Jahresdurchsätze von entweder weniger als t (53%) oder zwischen t und t (47%) auf. Ergebnisse der Umfrage Insgesamt können nur ca. 16% der Befragten Unternehmen angeben, dass PVC niemals Probleme bereitet hat (Abbildung 5). Gleichzeitig handelt es sich um diejenigen Unternehmen, die angaben, dass PVC nicht anfällt. Somit kann man sagen, dass bei allen Betrieben, welche mit PVC in Berührung kommen, zumindest zeitweise Probleme auftreten. Im Folgenden beziehen sich die Ergebnisse nur noch auf diejenigen Betriebe, bei welchen PVC anfällt. Während knapp 81% dieser Betriebe schon eine Lösung für den Umgang mit den PVC- Abfällen gefunden haben, geben trotzdem insgesamt fast 88% der befragten Abbildung 5. PVC-Problematik in den befragten Unternehmen 9

10 Abbildung 6. Ausgewählte Ergebnisse der Umfrage zur PVC- Problematik Unternehmen an, dass sie momentan an einer Lösung arbeiten (Abbildung 6). Daraus kann geschlossen werden, dass bisher noch keine optimale Lösung gefunden wurde. 75% der Betriebe geben als Lösung an, dass sie Monofraktionen wie Fensterprofile, Bodenbeläge usw. aussortieren, 25% schließen PVC schon beim Eingang vom Abfallstrom aus und 12% nennen eine innerbetriebliche Behandlung (Abbildung 6). Hier waren Mehrfachnennungen möglich. Was die Sortierung betrifft, so wurde festgestellt, dass insgesamt knapp 88% der Betriebe händisch trennt. Hier muss differenziert werden, da teilweise eine händische und automatische Sortierung nebeneinander angewendet werden. Dies macht fast 38 % der Betriebe aus (Abbildung 6), welche dann den Abfall zumeist entweder zweistufig (negativ und positiv) oder nur einstufig (negativ) trennen. Es handelt sich hier vorrangig um Betriebe, welche einen EBS- Jahresdurchsatz zwischen 25.00t und t besitzen. Nur automatisiert trennen knapp 13% der befragten Betriebe, wobei diese ausschließlich eine negativ -Sortierung anwenden und Mengendurchsätze von 25.00t bis t haben (Abbildung 7). Diejenigen Betriebe, welche nur händisch sortieren (50%), trennen das PVC zumeist positiv ausgewählt ab (Abbildung 7). Es handelt sich überwiegend um die kleineren Betriebe mit Durchsätzen unter t im Jahr. Technisch sind 38% mit einer NIR- Sortierung ausgerüstet, ebenfalls 38% trennen mittels Windsichtung und 25% mittels Ballistik. Mehrfachnennungen waren hier möglich. Um eine Einschätzung des Absatzmarktes für PVC-Mischfraktionen zu bekommen, wurde darum gebeten, einen jeweils subjektiv angemessenen Preis für die 10

11 händisch und automatisiert nur automatisiert nur händisch % % positiv und negativ nur positiv nur negativ EBS-Mengenstrom < t/a EBS-Mengenstrom > t/a % Abbildung 7. Zusammenhang von Art der Sortierung, Art der PVC-Entfrachtung und Größe der befragten Betriebe Entsorgung einer Tonne dieser Fraktionen zu nennen. Hier wurde mit einer Spanne von 0 bis 150 Euro (pro Tonne beim Betrieb abgeholt) geantwortet. Durchschnittlich beträgt der angegebene Preis ca. 83 Euro pro Tonne. Einschätzung der PVC-Problematik in der Zukunft Grundsätzlich kann gesagt werden, dass durch die Umsetzung des Ablagerungsverbotes im Juni letzten Jahres erhebliche Änderungen in der Abfallwirtschaft eingetreten sind. Im Zusammenhang mit den Bemühungen um ein sinnvolles Recyceln von PVC und das verstärkte Einsetzen von EBS sind dadurch sicherlich neue Perspektiven entstanden. In Zukunft wird mit einem Wachstum der Kapazitäten von EBS-Kraftwerken gerechnet, wodurch zumindest der Absatzmarkt für mittelkalorischen EBS mit Chlorgehalten bis 2% steigt. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass sich das Mitverbrennen von hochkalorischem EBS mit sehr niedrigen Chlorgehalten weiter etabliert, da dies eine Alternative zu teuren und emissionszertifikatpflichtigen Regelbrennstoffen ist. Somit hat das Bestreben nach einer intensiven Chlorentfrachtung der Ersatzbrennstoffe weiterhin Bestand. Abbildung 8 soll einen Überblick über ein mögliches System zu sowohl EBS- Herstellung definierter Qualität und entsprechender Entsorgung als auch sinnvollem PVC-Recycling geben. Es werden die bisherigen Abfallaufbereitungs- und Entsorgungsmöglichkeiten kombiniert mit einer optionalen zentralen Sammel- und Verwertungsstruktur für PVC dargestellt. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang die Bereitschaft zum freiwilligen Handeln, welches besonders das Recycling von PVC in den letzten Jahren weit vorangetrieben hat. 11

12 Abbildung 8. Übersicht: Verwertung von EBS mit Rückgewinnung und Recycling von PVC 12

13 Literaturangaben 1 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Müllverbrennung ein Gefahrenherd? Abschied von der Dioxinschleuder, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Stand Juli Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: 1 Jahr TA Siedlungsabfall umgesetzt Ein Rückblick aus Bundessicht, Stand Mai 2006, URL: 3 Bundesgütegemeinschaft Sekundärbrennstoffe (BGS) e.v.: Güte- und Prüfbestimmungen für Sekundärbrennstoffe Stand 2001, überarbeitet 2003, URL: 4 Comité Européen de Normalisation Europäisches Komitee für Normung, URL : Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: MBA mechanisch-biologische Behandlung von Abfällen, URL: Beckmann, Michael/Thomé-Komiensky, Karl J.: Das Ersatzbrennstoffproblem Aufkommen, Charakterisierung und Einsatz, Tagung Berlin November 2005, In: Ersatzbrennstoffe 5 - Herstellung und Verwertung 7 Soyez, H.: Entwicklung der MBA zu einem leistungsfähigen Entsorgungsverfahren In: SIDAF, Schriftenreihe 18/2005, S , bearbeitet 8 Alwast, Holger: Aufkommen, Märkte und Preise für Ersatzbrennstoffe Status quo und Potentiale, In: Wiemer, K./Kern, M.:Bio- und Sekundärbrennstoffverwertung stofflich-energetisch, S , 1. Auflage 2006, Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH 9 N.N.: Markt für Ersatzbrennstoffe braucht Durchbruch in der Energiewirtschaft, Euwid Recycling und Entsorgung Ausgabe Nr. 50, Christiani, Joachim: Aufbereitung von EBS mit dem Ziel der Chlorabreicherung Technik und Wirtschaftlichkeit, In: Wiemer, K./Kern, M.:Bio- und Sekundärbrennstoffverwertung stofflich-energetisch, S , 1. Auflage 2006, Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH 11 Lindner, Christoph: Die Wertschöpfungskette von PVC in Deutschland, Vortrag Tagung: Abfälle Ersatzbrennstoff Chlor PVC, Bonn, Mai Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien (Hrsg.): Behandlungs- und Verwertungswege für PVC-Abfälle, Gesamtbericht Dezember Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt, URL: vom

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