BRITAX STATE OF SAFETY REPORT

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1 BRITAX STATE OF SAFETY REPORT Eine gesamteuropäische Studie Was Eltern über Kindersicherheit im Straßenverkehr wissen

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort ausende Babys und Kinder erleiden jedes Jahr schwere bis tödliche Verletzungen im Straßenverkehr. Manche Unfälle sind unvermeidbar. Doch viele Todesfälle und Verletzungen könnten durch eine bessere Ausstattung und die Bereitschaft, eine sichere und verantwortungsvolle Wahl zu treffen, vermieden werden. Auch ich habe Kinder und verstehe sowohl die Begeisterung sowie die Herausforderungen, denen Familien im Alltag gegenüberstehen. Noch vor der Geburt eines Kindes gibt es bereits den starken Wunsch, es vor potenziellen Gefahren zu schützen. Deshalb stehen wir vor einer Vielzahl an Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen, wie wir unsere Kinder am besten schützen. Wir von Britax sind davon überzeugt, dass die Freiheit der Familie beim Thema Sicherheit beginnt. Vorwort 2 Zusammenfassung 4 1. Kapitel: Vorbereitung auf das Neugeborene 6 2. Kapitel: Risikobereitschaft auf der Straße Kapitel: Mit den Heranwachsenden Schritt halten 16 Fazit 21 Britax verfügt über fast 50 Jahre Erfahrung im Bereich Kindersicherheit. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Eltern dabei zu unterstützen, richtige Entscheidungen zu treffen. Wir wollten mehr über die Einstellung der europäischen Eltern zur Sicherheit ihrer Kinder erfahren. Wir wollten verstehen, auf welcher Grundlage Eltern und angehende Eltern ihre Entscheidungen treffen, und erfahren, ob sie sich ausreichend informiert fühlen, um im besten Interesse ihrer Kinder zu handeln. Wir fanden in unserer Studie heraus, dass sich auch hier Theorie und Praxis in vielen Fällen unterscheiden. Manchmal kommt die Sicherheit aufgrund von Bequemlichkeit oder Kosten zu kurz. Es gibt eine scheinbar endlos lange Liste mit Punkten, die Eltern bedenken müssen. Das beginnt mit der Absicherung des eigenen Zuhauses vor Gefahren bis zur Wahl des Familienautos, das den Bedürfnissen aller gerecht werden muss. Außerdem müssen diese Entscheidungen im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Zeit und der uns vorliegenden Informationen getroffen werden. Bei Britax bemühen wir uns kontinuierlich um Innovationen. Wir wollen sicherstellen, dass Familien ihr Leben ohne Einschränkungen führen können. Das beginnt mit Systemen zur Sitzanbringung in Fahrzeugen und dem Aufprallschutz und reicht bis zu Kinderwagen, die Sicherheit mit Stil kombinieren. Wir hoffen, der State of Safety Report findet Ihr Interesse, und wir können mithilfe der daraus gewonnenen Erkenntnisse die Welt gemeinsam sicherer machen. Paul Gustavsson Chief Executive Officer Britax Group Limited Copyright 2015 Britax. Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 2 3

3 Zusammenfassung Zusammenfassung Britax analysiert in diesem Bericht das Wissen und Verhalten von Eltern aus sechs europäischen Ländern* zum Thema Kindersicherheit. Untersucht wurden die Themen mobile Sicherheit, das Verhalten im Straßenverkehr und der Wissensstand zur aktuellen Gesetzgebung und den neuesten Technologien. Dabei kamen folgende interessante Trends zum Vorschein: Vorbereitung auf das Neugeborene: Die Mehrheit der Eltern in Europa denkt vorab über die erste Fahrt mit ihrem Baby nach. Doch ein großer Anteil ist sich nicht klar darüber, wie sie sicherstellen können, dass der Kindersitz mit ihrem Fahrzeug kompatibel oder sicher installiert ist. Auf der Straße: Obwohl Autounfälle auf der Liste der Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder ganz oben stehen, fährt eine beängstigende Anzahl von Eltern mit dem Auto, ohne dass ihre Kinder in einem passenden Sitz untergebracht sind. Heranwachsende: Viele Eltern sind sich bei ihrer Entscheidung unsicher, wann Kindersitze von rückwärts- auf vorwärtsgerichtet gewechselt werden, oder wann die kleinen Passagiere in den nächstgrößeren Sitz wechseln müssen. Sie kennen die Gesetze zur Sicherheit von Kindersitzen nicht hinreichend. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass alle Eltern mithilfe einfacher Empfehlungen in Zukunft sicherere Entscheidungen treffen können. Autounfälle stehen bei den Eltern in Europa ganz oben auf der Liste der Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder. Fast ein Viertel aller europäischen Eltern kauft ihren ersten Auto-Kindersitz erst, wenn das Baby geboren ist später als empfehlenswert. Zudem ist es in einigen Ländern illegal, das Krankenhaus ohne Auto-Kindersitz zu verlassen Nur Fast ein Fünftel der europäischen Eltern gibt weniger als 70 Euro für den ersten Kindersitz aus, 67 investieren mehr für ihr mobiles Telefon oder ihren Tablet-PC. Ein Drittel aller Eltern in Europa gesteht, schon einmal ein Kind ohne geeigneten Kindersitz in einem Fahrzeug mitgenommen zu haben die Zahl steigt bei den 18- bis 24-jährigen Eltern auf 46. Ein Drittel aller europäischen Eltern (31 ) hat das Tempolimit trotz Kind im Auto überschritten. 45 Knapp 24 etwa ein Drittel der Eltern hat sich beim Einbau des ersten Kindersitzes von einer Fachkraft helfen lassen, 12 haben den Sitz ganz ohne Anleitung eingebaut. 33 weniger als die Hälfte aller Eltern glaubt, mit den sich ständig ändernden Sicherheitsrichtlinien nicht Schritt halten zu können. Die wichtigsten Ergebnisse *An der Studie haben Eltern aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Polen und Schweden teilgenommen. 1 Richtlinie 2003/20/EC: 4 5

4 1. Kapitel: Vorbereitung auf das Neugeborene Kapitel 1 Vorbereitung auf das Neugeborene in Neugeborenes in der Familie willkommen zu heißen bereitet viel Freude, kann aber gleichzeitig auch überfordern. In vielen Fällen scheint die Schwangerschaft endlos zu sein, während auf der anderen Seite nicht genug Zeit für die Vorbereitungen bleibt. Sicherzustellen, dass die Fahrt vom Krankenhaus nach Hause glatt verläuft, sollte ganz klar oben auf jeder Checkliste der Eltern stehen. Ein wichtiger Schritt in eine sichere Zukunft ist es, zu gewährleisten, dass das Neugeborene in einem zum Fahrzeug passenden, korrekt eingebauten Sitz transportiert wird. Die Mehrheit der Eltern in Europa kauft ihren ersten Kindersitz rechtzeitig. VERSPÄTETER KAUF EINES KINDERSITZES Es ist wichtig, vor der Geburt des Kindes einen Kindersitz zu besitzen, unabhängig davon, ob man ein Auto hat oder nicht. Kommt das Kind in einem Krankenhaus zur Welt, ist es unverzichtbar, vorab eine sichere Heimfahrt zu planen. Insgesamt kauft die Mehrheit der Eltern in Europa (76) rechtzeitig ihren ersten Kindersitz. Eltern in Großbritannien gehören hier zu den intensivsten Planern: 84 kaufen vor der Geburt ihres Kindes einen Sitz und 17 kaufen ihn schon im ersten Drittel der Schwangerschaft. Dem stehen am anderen Ende der Skala dennoch fast ein Viertel (24 ) aller Eltern gegenüber, die den Kauf später als empfohlen tätigen. Das gilt insbesondere für Polen, wo knapp weniger als die Hälfte (48) aller Eltern erst nach der Geburt einen Kindersitz erwerben. Das bedeutet, dass viele Kinder der Gefahr ausgesetzt 17 der britischen Eltern kaufen ihren ersten Kindersitz innerhalb des ersten Trimesters. Die meisten deutschen Eltern (55 ) kaufen ihn innerhalb des zweiten Trimesters. sind, ihre erste Fahrt in einer nicht ausreichend sicheren Umgebung zu machen (nicht angeschnallt oder in einem ungeeigneten Kindersitz) und das zu einem Zeitpunkt, wo sie bei einem Unfall zu den verletzlichsten Verkehrsteilnehmern gehören. > WANN HABEN SIE DEN ERSTEN AUTO- KINDERSITZ FÜR IHR BABY GEKAUFT? Frankreich, Schweden und Spanien (39 ) stehen ganz oben mit dem dritten Trimester. Fast die Hälfte der polnischen Eltern (48 ) wartet dafür bis nach der Geburt ihres Kindes. Dennoch sind sich viele Eltern nicht im Klaren, wann und wie sie sich am besten auf die Fahrt mit dem Neugeborenen vorbereiten sollen. Eine beängstigende Zahl an Eltern trifft Entscheidungen, die ihr Neugeborenes gefährden können. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Sitzes und endet mit der korrekten Verwendung. 6 7

5 Kapitel: Vorbereitung auf das Neugeborene ELTERN GEBEN FÜR SICHERHEIT NICHT VIEL GELD AUS Angesichts der Tatsache, dass die Entscheidung für einen passenden Kindersitz so wichtig ist und eine so große Auswahl zur Verfügung steht, ist es bedenklich, dass Eltern in diese Entscheidung verhältnismäßig wenig Zeit und Geld investieren. Fast ein Fünftel aller Eltern in Europa gibt weniger als 70 Euro für den ersten Kindersitz aus, in Polen beträgt diese Zahl mehr als ein Drittel (36). Ein Fünftel der Eltern (18 ) gibt an, sich vor der Kaufentscheidung weniger als eine Stunde lang mit dem Thema befasst zu haben. In Schweden gehen sogar 16 der Befragten so weit zu sagen, dass sie dafür gar keine Zeit aufgebracht haben. Fast die Hälfte (49) geben an, dass die Wahl ihres Kinderwagens für die Wahl des Kindersitzes ausschlaggebend war. Das bedeutet, dass die Kompatibilität mit dem Chassis Vorrang vor der Sicherheit oder der Kompatibilität des Kindersitzes mit dem Auto hat. Betrachtet man diese Ergebnisse in einem größeren Zusammenhang wird deutlich, dass fast ein Fünftel aller europäischen Eltern (18 ) der Auswahl des neuen Handys oder Tablets mehr Zeit widmen als der des ersten Auto-Kindersitzes. Außerdem gaben 67 der Eltern mehr Geld für ihr persönliches mobiles Gerät aus als für den Kindersitz. Im Gegensatz dazu steht Spanien mit Eltern, die offensichtlich mit dem größten Verantwortungsbewusstsein an diese Entscheidung herangehen. Nur 5 geben weniger als 70 Euro für ihren ersten Kindersitz aus. Gleichzeitig verbrachten nur 8 weniger als ein paar Stunden mit der Suche nach einem passenden Produkt, während ein Fünftel (20) mindestens einen Monat Zeit bis zur Entscheidung brauchte. 15 geben an, dass sie sich die gesamten neun Monate der Schwangerschaft Zeit für ihre Entscheidung ließen. > Fast 32 der europäischen Eltern geben mehr für den zweiten Kindersitz aus als für den ersten. Fast die Hälfte der europäischen Eltern gibt an, dass die Wahl des Kinderwagens maßgeblich die Wahl des Kindersitzes beeinflusst. Fast ein Drittel der europäischen Eltern gibt mehr als 700 Euro für einen Kinderwagen aus. Insgesamt gibt fast ein Fünftel aller europäischen Eltern weniger als 70 Euro für ihren ersten Kindersitz aus. ZEIT UND GELD Der Kauf eines Auto-Kindersitzes sollte immer wohl überlegt sein. Von europäischen Sicherheitsstandards bis zur Kompatibilität mit dem Fahrzeug gibt es eine Vielzahl an Faktoren die sicherstellen, dass jedes Kind angemessen vor Gefahren geschützt ist. Nur spanische Eltern geben mehr Geld für den Kinderwagen und Auto-Kindersitz ihres Kindes aus als für ihre persönlichen mobilen Geräte. Nur 15 der europäischen Eltern recherchieren für den Kauf eines ersten Kindersitzes länger als ein Tag

6 1. Kapitel: Vorbereitung auf das Neugeborene WO HABEN SIE IHREN KINDERSITZ GEKAUFT? DEM ZWECK NICHT ANGEMESSEN Wer zum ersten Mal Kinder bekommt, sollte am besten immer einen neuen Auto-Kindersitz kaufen. Das stellt sicher, dass der Sitz nicht aufgrund eines früheren Unfalls unsichtbare Beschädigungen hat, wodurch seine Sicherheitsfunktion möglicherweise außer Kraft gesetzt ist. Es ist in dieser Hinsicht beruhigend zu sehen, dass die große Mehrheit der europäischen Eltern (87) sich für den Kauf eines nagelneuen Sitzes entscheidet. Davon gehen immerhin noch 58 aktiv in ein Geschäft, um ihre Auswahl zu treffen. Angesichts der Tatsache, dass das Internet allgegenwärtig ist und oft die besten Angebote bietet, überrascht es kaum, das mindestens 30 online kaufen. FACHGESCHÄFT 48 Auch wenn der Kauf von Kindersitzen online eine sowohl kosten- wie zeitsparende Methode ist, um hochwertige Produkte zu erwerben, sollte man sich dennoch nicht ausschließlich auf das Internet verlassen. In vielen Fällen erwerben die Käufer ein für ihr Fahrzeug oder für das Kind falsches Produkt. Dasselbe gilt für Sitze aus zweiter Hand oder für geliehene Sitze. Zudem weisen sie möglicherweise Abnutzungserscheinungen auf. Mehr als einer von zehn Sitzen in Europa (11 ) wurde über eine Second-Hand-Website gekauft oder von Freunden oder der Familie geborgt. In Schweden beträgt diese Zahl 21. Die Studie weist tatsächlich darauf hin, dass viele Kindersitze ihrem Zweck nicht angemessen sind. SUPERMARKT 10 Kindersitze müssen zu dem Fahrzeugmodell passen. Fast ein Zehntel (9) aller europäischen Eltern gab an, vor dem Kauf nicht kontrolliert zu haben, ob der von ihnen ausgewählte Kindersitz mit ihrem Auto kompatibel ist. 19 suchten zwar im Internet nach Rat, haben aber vor dem Kauf nicht ausprobiert, ob der Sitz wirklich in ihr Auto passt. Obwohl Hersteller und Fachhändler Eltern dazu raten, sich die Installation des Kindersitzes beim ersten Mal zeigen zu lassen, bauen viele Eltern den Sitz lieber alleine ein. Insgesamt gaben 12 aller befragten Eltern an, überhaupt keine Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Ganz oben auf dieser Liste stehen französische Eltern mit 18. Ein Drittel (30) der europäischen Eltern gibt an, ohne Hilfe länger als 10 Minuten für den Einbau gebraucht zu haben. Nur etwas mehr als ein Drittel (38) der Eltern hat sich bei der Anpassung des ersten Kindersitzes von einer Fachkraft helfen lassen. Die Studie weist darauf hin, dass eine große Anzahl an Auto-Kindersitzen in Europa möglicherweise nicht korrekt verwendet wird. Generell wird Eltern geraten, auch nach dem ersten Einbau immer wieder zu prüfen, ob der Kindersitz noch korrekt installiert ist. Während 74 angeben, dies zu tun, haben 16 dies nach dem ersten Einbau nicht mehr kontrolliert. Am ehesten machen schwedische Eltern eine Stichprobe. ONLINE 25 SECOND-HAND ONLINE/AUSGELIEHEN VON FAMILIE UND FREUNDEN

7 2. Kapitel: Risikobereitschaft auf der Straße Kapitel Risikobereitschaft auf der Straße ür viele Eltern in Europa ist die Sorge, während der Autofahrt mit einem Baby an Bord einen Unfall zu haben, allgegenwärtig. Für die Hälfte (50) aller Befragten ist dies die Hauptsorge in Bezug auf die Sicherheit von Kindern. Ein Drittel aller Eltern in Europa gibt an, schon einmal ein Kind ohne geeigneten Kindersitz im Auto transportiert zu haben. Die Fahrer sind letztendlich für die kleinen Passagiere verantwortlich. Tatsache ist, dass es innerhalb von Sekundenbruchteilen zu einem Unfall kommen kann, unabhängig davon, ob der Fahrer oder jemand anderes einen Fehler macht. Daher ist es besonders erschreckend, dass Eltern so viele vermeidbare Risiken eingehen. WENN BEQUEMLICHKEIT VOR SICHERHEIT GEHT Sicherheitsgurte und Kinderrückhaltesysteme sind in allen Fahrzeugen in Europa vorgeschrieben. 2 Es gibt in der Europäischen Union eine Kindersitzpflicht im Auto für Kinder bis zu einer Größe von 1,35 m beziehungsweise 1,50 m (abhängig vom Mitgliedsstaat). Dennoch gibt ein Drittel (33 ) aller Eltern in Europa an, schon einmal ein Kind ohne geeigneten Kindersitz in einem Fahrzeug mitgenommen zu haben die Zahl steigt bei den 18 bis 24-jährigen Eltern auf erschreckende 46. In vielen Fällen gilt das schon als ein Gesetzesverstoß. Unabhängig davon ist ein nicht adäquat gesichertes Kind in einem Fahrzeug immer Gefahren ausgesetzt. Die Schweden verstoßen am stärksten gegen die Vorschriften (43), während Polen und Spanier (27) das geringste Risiko eingehen. SIND SIE JEMALS OHNE EINEN GEEIGNETEN KINDERSITZ IM AUTO GEFAHREN? Noch bedenklicher ist die Tatsache, dass viele Befragte diese Gefahren bei einem einmaligen Verstoß nicht als allzu schlimm bewerten. Von den Personen, die angaben, ohne geeigneten Kindersitz gefahren zu sein, hat dies mehr als ein Drittel (35) mindestens fünf Mal getan, ein Zehntel hat mehr als zwanzig Fahrten unternommen. Schweden (13 ), Frankreich (12 ) und Polen (12 ) sind die größten Wiederholungstäter. Während ein Drittel (32) behauptet, nie länger als fünf Minuten mit einem unzureichend gesicherten Kindersitz im Auto unterwegs gewesen zu sein, gibt fast die Hälfte (47 ) an, bis zu 15 Minuten lang unterwegs gewesen zu sein und 8 waren länger als eine Stunde unterwegs. Am ehesten gehen französische Eltern dieses Risiko für einen längeren Zeitraum ein. Ein Fünftel (20) ist länger als eine halbe Stunde ohne geeigneten Kindersitz unterwegs gewesen. > 2 Richtlinie 2003/20/EC: HTML/?uri=CELEX:32003L0020&from=EN HÖCHSTZAHL OHNE GEEIGNETEN KINDERSITZ 27 GERINGSTE ZAHL OHNE GEEIGNETEN KINDERSITZ 13 MEHR ALS EINE HALBE STUNDE GROSBRITANNIEN MEHR ALS 20 MAL GROSBRITANNIEN

8 2. Kapitel: Risikobereitschaft auf der Straße Als Grund dafür, warum das Kind im Fahrzeug nicht ausreichend gesichert wird, wird hauptsächlich genannt, dass kein Sitz (44) oder nicht der richtige Sitz (20) vorhanden war. Etwa ein Zehntel (12 ) der Befragten wusste entweder nicht, wie der Sitz eingebaut weden muss oder machte sich nicht die Mühe, ihn aus einem anderen Auto zu holen. 28 rechtfertigten ihr Handeln mit der Tatsache, dass es sich nur um eine kurze Fahrt handelte. aber nicht, ob er mit dem Mietwagen kompatibel ist. 6 riskieren es, überhaupt keinen Sitz zu verwenden. In jedem Fall lässt sich feststellen, dass Bequemlichkeit Vorrang vor dem Sicherheitsbewusstsein hat. Die bittere Wahrheit bleibt, dass Kinder durch derartige Entscheidungen grundsätzlich unnötigen Gefahren ausgesetzt werden. FAHREN MIT ABLENKUNGEN Nicht nur bei Inlandsfahrten sind Kinder nicht immer richtig angeschnallt. eingebauter Kindersitz, um mit einem Es gehört viel mehr dazu, als ein sicher Während ein Viertel (24 ) nicht mit Baby im Auto sicher zu fahren. den Kindern auf dem Rücksitz ins Ausland fährt, verlassen sich 22 darauf, Menschenverstand sollten immer vor- Konzentration, Sorgfalt und gesunder dass die Autovermietung für einen handen sein. Das gilt umso mehr, wenn passenden Kindersitz sorgt. Mehr als ein kleiner Passagier mit an Bord ist. 13 der europäischen Eltern bringen ihren eigenen Kindersitz mit, prüfen Die Zahlen belegen jedoch, dass schlechte Angewohnheiten und riskantes Verhalten auch mit Kindern im Auto noch immer weit verbreitet sind. Das in dieser Hinsicht vielleicht offensichtlichste Problem: Ein Drittel der europäischen Eltern (31 ) hat mit einem Kind an Bord schon einmal die Geschwindigkeitsbegrenzung über in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, das Tempolimit zu überschreiten, ist bei Männern höher als bei Frauen (38 gegenüber 25 ). Ein Fünftel (21 ) gibt an, beim Fahren mit einem Kind im Auto zu essen, am höchsten ist die Zahl in Großbritannien Die Zahl liegt in Polen fast um ein Viertel (24) höher und beträgt in Schweden 38. schritten die Zahl steigt um fast die Hälfte (46) in Schweden und beträgt Abgesehen davon, dass die Rechtsprechung zu Ablenkungen beim Autofahren wie Essen oder Telefonieren sich je nach Aufenthaltsort unterscheidet, sollte alles, was dazu führt, dass Eltern sich nicht vollkommen auf das Fahren konzentrieren können, als schlechte Eigenschaft angesehen werden, die letztendlich lebens- mit 26. Mehr als 16 haben bereits gefährlich werden kann. mit einem Mobiltelefon ohne Freisprechanlage telefoniert Es gehört sehr viel mehr dazu als ein richtig eingebauter Kindersitz, um mit einem Kind sicher im Auto zu fahren AKTIONEN BEIM FAHREN MIT KIND IM AUTO G.B. 6 G.B MIT KIND AUF MEINEM SCHOS GEFAHREN MOBILTELEFON OHNE FREISPRECHEINRICHTUNG VERWENDET TEMPOLIMIT ÜBERSCHRITTEN EUROPA: 9 EUROPA: 16 EUROPA:

9 3. Kapitel: Mit den Heranwachsenden Schritt halten Kapitel Mit den Heranwachsenden Schritt halten Bestimmungen und Gesetze zur Sicherheit von Kindern sind von Land zu Land unterschiedlich. it dem Heranwachsen ihrer Kinder vollführen Eltern einen kontinuierlichen Balanceakt zwischen maximaler Sicherheit und der Alltagsrealität, der es nicht immer ermöglicht, alles perfekt zu machen. Hinzu kommt, dass die Bestimmungen und Rechtsvorschriften für die Sicherheit von Kindern von Land zu Land unterschiedlich sind und sich ständig ändern. Zudem gibt es ein immer größeres Angebot an Kindersitzen, häufig mit einem verwirrenden Spektrum an Funktionen. Daher ist es allzu verständlich, wenn sich Eltern oft überfordert fühlen und nicht schnell genug herausfinden, wie sie die zukünftige Sicherheit ihres Kindes gewährleisten können. VERWIRRUNGEN UM KINDERSITZE Eltern, die herausfinden möchten, wann es für ihr heranwachsendes Kind Zeit für den nächstgrößeren Kindersitz wird, sehen sich oft mit einer Vielzahl an Kriterien konfrontiert, die es durchzuarbeiten gilt. Dennoch scheint das Thema für die große Mehrheit (83) klar zu sein, insbesondere in Spanien. Immerhin bleibt fast noch ein Fünftel (17 ) an Eltern übrig, die offen angibt, nicht zu wissen, wann ihr Kind den Sitz wechseln muss. Am größten ist die Verwirrung bei den Eltern in Frankreich. Und trotz des scheinbar guten Wissensstands in Europa weisen die Ergebnisse darauf hin, dass der Wechsel nicht immer aus den richtigen Gründen erfolgt. Fast ein Viertel (23) der Eltern in Europa würde ihr Kind in den nächsten Kindersitz setzen, nur weil sie ein weiteres Kind bekommen hat. 21 würden umrüsten, um mehr Platz im Auto zu schaffen, und 14 würden das nur aus hygienischen Gründen tun. Diese Entscheidungen basieren nicht auf den für die Sicherheit maßgeblichen Empfehlungen zu Größe und Gewicht des Kindes. Hier zeigt sich die Diskrepanz zwischen dem, was Eltern zu wissen glauben und was sie tatsächlich tun. ZU FRÜH VORWÄRTS GERICHTET Die wichtigste Frage bleibt für die Mehrzahl der richtige Zeitpunkt, wann von einem rückwärts- zu einem vorwärts gerichteten Sitz gewechselt werden kann. Verständlicherweise glauben Eltern häufig, dass Babys glücklicher sind, wenn sie nach vorne schauen, weil sie die Welt besser sehen können. Daher entscheiden sich Eltern oft dazu, so früh wie möglich den Sitz nach vorne umzudrehen. Streng genommen sind Kinder jedoch sehr viel besser geschützt, wenn sie bei einem Unfall rückwärts gerichtet sitzen. Eine Reihe von Experten, darunter Britax, arbeitet darauf hin, dass Regierungen in ganz Europa Eltern empfehlen, Kinder bis zum Alter von vier Jahren in rückwärts gerichteten Sitzen zu transportieren. 41 der europäischen Eltern geben jedoch an, dass sie ihr Kind mit einem Jahr oder noch jünger nach vorne gerichtet sitzen lassen französische Familien führen hier mit 52. Tatsächlich geben nur 14 der europäischen Eltern an, dass sie warten, bis ihr Kind vier Jahre alt ist, bevor sie es in Fahrtrichtung reisen lassen. Am längsten lassen Eltern in Schweden ihre Kinder rückwärtsgerichtet transportieren. Zwei Drittel (66) geben an, sie lassen ihre Kinder erst nach dem Alter von vier Jahren vorwärtsgerichtet sitzen. Obwohl es in Schweden praktisch zum Standard gehört, Kinder bis zum vierten Lebensjahr rückwärtsgerichtet zu transportieren, ist es erstaunlich, dass trotzdem ein Drittel der befragten schwedischen Eltern ihre Kinder zu früh nach vorne gerichtet transportieren. > Eltern neigen dazu, Kinder vorwärts gerichtet zu transportieren, weil sie selbst es als angenehmer empfinden oder weil die Kinder es so wollen

10 3. Kapitel: Mit den Heranwachsenden Schritt halten Für 40 der Eltern in Europa ist die fehlende Beinfreiheit der Hauptgrund, ein Kind vorwärts gerichtet sitzen zu lassen. Das gilt insbesondere für schwedische (52) und deutsche (51 ) Eltern. Mehr als 13 behaupten, sie würden ihre Kinder andersherum sitzen lassen, damit die während der Reise mehr sehen. 12 der Eltern geben an, sie transportieren ihre Kinder vorwärts gerichtet, weil sie groß und stark genug zu sein scheinen. Spanien (17 ) und Frankreich (16 ) führen hier die Liste an. Ein Meilenstein in der Geschichte der Kindersicherheit ist die Erfindung von ISOFIX. Keiner dieser Faktoren ist jedoch relevant für die Entscheidung, ob ein Kind vorwärts oder rückwärts gerichtet sitzt. Vielmehr sollte eine Kombination aus Größe und Gewicht des Kindes gelten. Etwas, das nach eigenen Angaben nur 12 der Eltern berücksichtigen. Hier zeigen sich die Schweden wieder als die am besten informierten Eltern. Mehr als ein Viertel (26) nennt dies als Grund, um ihr Kind rückwärts gerichtet sitzen zu lassen. Nur 6 der französischen und 9 der deutschen Eltern treffen diese wichtige Entscheidung aufgrund von Größe und Gewicht ihres Kindes. UNSICHERHEIT BEI GESETZES- BESTIMMUNGEN Diese offensichtliche Verwirrung zeigt den Regierungen und Elternberatungsstellen umso mehr, wie wichtig es ist, möglichst überall auf eine gemeinsame Rechtsprechung und ein klares Beratungsangebot für Eltern zum Thema Sicherheit von Kindern auf der Straße hinzuwirken. Viele Eltern geben zu, dass sie mit den neuesten Sicherheitsbestimmungen für Kindersitze nicht Schritt halten und die neuesten Innovationen und Regulierungen nicht verstanden haben. Insgesamt gibt weniger als die Hälfte (45) der Eltern an, das Gefühl zu haben, nicht mit den neuesten Sicherheitsbestimmungen für Kindersitze auf dem Laufenden zu sein. Die französischen Eltern haben am stärksten das Gefühl diesbezüglich im Dunkeln zu sein (56). Einer der möglichen Faktoren dafür ist die Tatsache, dass es mit den Jahren erhebliche Innovationen und eine immer größere Auswahl an Produkten gibt. Hinzu kommt eine umfassende Terminologie, mit der sich Eltern bisher offenbar noch nicht eingehend befasst haben. Eine der wichtigsten Entwicklungen in der Sicherheit von Kindersitzen ist beispielsweise die Einführung von ISOFIX. ISOFIX steht für International Dennoch haben 44 der Eltern in Standards Organisation FIX. Dieser Europa entweder niemals etwas von Standard wurde zuerst von Britax dem Begriff gehört oder kennen die in Partnerschaft mit Volkswagen Vorteile von ISOFIX nur bedingt. für den Golf IV eingeführt. Er bietet Auch wenn ISOFIX schon viele Jahre eine Alternative zur Sicherung des am Markt ist, gibt es noch reichlich Kindersitzes mit Sicherheitsgurten. Aufklärungsbedarf über die vielen ISOFIX sieht standardisierte Verankerungspunkte in den Fahrzeugen > Vorteile, die diese Technologie bietet. vor, so dass eine stabile Verbindung zwischen Auto-Kindersitz und Fahrzeugkarosserie gewährleistet wird. Der größte Vorteil von ISOFIX besteht darin, dass die Sitze sicher, korrekt und dauerhaft an der Karosserie befestigt sind. JA, WIR KENNEN SIE! WIR HABEN NIEMALS ETWAS VON ISOFIX GEHÖRT KENNEN SIE DIE NEUESTEN GESETZE ZU DEN SICHER- HEITS- BESTIM- MUNGEN FÜR KINDER- SITZE? WIR HABEN NOCH NIE ETWAS VON EINER NEUEN I-SIZE-BESTIMMUNG GEHÖRT 18 19

11 3. Kapitel: Mit den Heranwachsenden Schritt halten Fazit Wichtig ist auch der europaweite Standard für Auto-Kindersitze i-size (ECE R129). i-size (ECE R129) ist eine neue Bestimmung für Kindersitze, die für die nächsten Jahre parallel zu der aktuellen Vorschrift ECE R44 gilt. Sie ist seit dem 9. Juli 2013 in Kraft. Das bedeutet: Ab diesem Datum können Hersteller von Kindersitzen diese gemäß der neuen Bestimmung genehmigen lassen. Der Standard soll es Eltern erheblich einfacher machen, den richtigen Sitz auszuwählen und zugleich Kindern einen besseren Schutz zu bieten. Die Rechtsvorschrift sieht vor, dass Eltern ihr Baby bis zu einem Alter von mindestens 15 Monaten rückwärts gerichtet transportieren. Der Wechsel basiert auf der Größe und dem Alter des Kindes und nicht dem Gewicht. Diese Klassifizierung wird es Eltern zukünftig deutlich einfacher machen, sich für den korrekten Auto-Kindersitz zu entscheiden. Dennoch hat mehr als die Hälfte (51 ) der europäischen Eltern noch nie etwas von i-size gehört, geschweige denn verstanden, was dieser Standard bedeutet. Am schlechtesten darüber informiert sind schwedische Eltern, die zu drei Vierteln (73) angeben, nicht zu wissen, was das bedeutet. Im Gegensatz dazu haben 64 der spanischen Eltern in irgendeiner Weise davon gehört, obwohl nur 27 angeben, verstanden zu haben, was der Standard besagt. indersitz- und Kinderwagenhersteller haben sich in den vergangenen Jahrzehnten durch technologische Innovationen beachtlich weiterentwickelt. Die Produkte sind sowohl ästhetisch, wie auch funktionell sehr viel besser geworden und bieten darüber hinaus einen verbesserten Schutz. Parallel dazu müssen Regierungungen die gesetzlichen Vorschriften regelmäßig anpassen, um dauerhaft einen hohen Standard in der Kindersicherheit zu gewährleisten, damit alle Kinder von einer erhöhten Sicherheit profitieren. All das sind gute Neuigkeiten, die sich zwangsläufig auf den aktuellen Stand der Sicherheit auswirken. Trotzdem fühlen sich viele Eltern angesichts der häufig verwirrenden Bandbreite an Möglichkeiten und Vorschriften verunsichert. Alle Akteure in der Branche von den Herstellern über den Fachhandel haben deshalb die Pflicht, Eltern dabei zu unterstützen, sich bestmöglich zurechtzufinden. Deutlichere und einheitlichere Angaben und Richtlinien ermöglichen Eltern eine bessere und einfachere Entscheidungsfindung. So lassen sich häufig scheinbar kleine Gefahren verhindern, die sich fundamental und schmerzhaft auf das Leben von Familien auswirken können. Wir engagieren uns für eine sichere Zukunft und dafür, dass Familien ihr Leben in vollen Zügen genießen können. Der Bericht verdeutlicht, wie wichtig es nach wie vor ist, Eltern in ganz Europa über die neuesten Innovationen und gesetzlichen Bestimmungen sachgerecht zu informieren, damit sie Kindersitze einfacher auswählen und sicher einbauen können. Fazit 20 21

12 Über Britax Methode Die Befragungen für die State of Safety Studie wurden im März 2015 durchgeführt. Research Now befragte mehr als Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 11 Jahren aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Polen und Schweden. In jedem Land gab es mindestens 500 Befragte, in Großbritannien, Frankreich und Deutschland wurden mehr als Personen befragt. Bei jeweils 40 der Befragten handelte es sich um Eltern mit Kindern zwischen 0 und 4 Jahren. Über Britax Britax ist Weltmarktführer und Innovator für die Mobilität von Kindern, mit dem Ziel, das Leben von Familien im Verlaufe der Elternschaft sicherer und einfacher zu machen. Das Unternehmen ist auf ein komplettes Sortiment an hochwertigen Kindersitzen, Kinderwagen, Babyschalen und Zubehör spezialisiert, das den Ansprüchen an das moderne Familienleben gerecht wird. Britax verfolgt die Mission, Familien zu einem freieren, sicherheitsbewussten, stilsicheren Reisen zu inspirieren. Britax wurde 1938 in Großbritannien gegründet. Zunächst standen Sicherheitsentwicklungen wie Sicherheitsgurte für Erwachsene im Fokus. In den 1960er-Jahren kam der erste Auto-Kindersitz des Unternehmens auf den Markt fusionierte das Unternehmen mit Römer, dem etablierten deutschen Hersteller für Fahrzeugsicherheit erwarb Britax die für Outdoor-Kinderwagen äußerst bekannte Marke BOB, 2013 kam das Geschäft von BRIO für Kinderwagen und Fahrzeugsicherheit hinzu. Britax betreibt heute Niederlassungen in 12 Ländern und ist in nahezu allen Ländern der Welt tätig. Das Unternehmen beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Methode 22 23

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