Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?"

Transkript

1 Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Thomas Mayr, 28. August 2003 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse Wien

2 Formales Qualifikationsniveau der Bevölkerung Schweiz USA UK Schweden Neuseeland Ungarn Niederlande Irland Spanien Portugal 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Unterhalb Sekundarstufe II Sekundarbereich II Post-sekundärer, nicht tertiärer Bereich Tertiärbereich B Tertiärbereich und w eiterführende Forschungsprogramme

3 Prozentsatz der Bevölkerung mit mindestens einem Abschluss im Sekundarbereich II Korea Schweiz Schweden Vereinigte Staaten Neuseeland Belgien Niederlande Irland Australien Ver. Königreich Spanien Polen 25- bis 34-Jährige 45- bis 54-Jährige

4 Abschlussquoten im Tertiärbereich A am typischen Abschlussjahrgang 6 Jahre oder länger 5 Jahre 3 bis weniger als 5 Jahre Alle Studiengänge Ver. Königreich Australien Polen Island Vereinigte Staaten Irland Schweden Tschechische Rep. Schweiz Ländermittel für alle Studiengänge

5 Ausgaben für Bildungseinrichtungen als Prozentsatz des BIP 1999 Öffentlich Privat Korea Schw eden USA Schw eiz Australien Portugal Belgien Spanien UK Ungarn Niederlande Irland 3,5 4,1 6,5 6,4 5,3 4,9 6 5,8 5,4 4,5 5,7 5,6 5,3 4,3 4,4 4,4 4,5 4,4 4,3 4,1 1,2 0,9 0,7 0,6 0,4 0,4 1,1 0,4 2,7 1,3 1,6 0,3 0,4 0,5 1,4 0,1 0,1 0,3 0,2 0,3 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8%

6 Map of the U.S. Education System Quelle: Department of Education

7 Neuseeland Australien Irland Korea Ver. Königreich Schweden Belgien Island Norwegen Ver. Staaten Schweiz Spanien Tschechische Rep. Ungarn Polen Griechenland Portugal Luxemburg Mexiko Lesekompetenz 15-jähriger Schüler (2000) Mittelwert

8 Korea Neuseeland Australien Ver. Königreich Schweiz Belgien Island Schweden Irland Norwegen Ungarn Tschechische Rep. Ver. Staaten Spanien Polen Portugal Griechenland Luxemburg Mexiko Mathematikkenntnisse 15-jähriger Schüler (2000) Mittelwert

9 Lesekompetenz 15-jähriger Schüler Prozentsatz 15-jähriger Schüler auf den einzelnen Kompetenzstufen der PISA-Skala für Lesekompetenz (2000) 100 Unter Stufe 1 Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe Korea Irland Neuseeland Australien Ver. Königreich Schweden Belgien Ver. Staaten Schweiz Spanien Polen Ungarn Griechenland Portugal Mexiko

10 Zusammenhang zwischen Leistungsniveau und Ausgaben

11 Leseleistungen und soziale Herkunft

12 Absolute Ausgaben pro Student und Jahr im Tertiärbereich Eigentliche Bildung zusätzl. Dienstleistungen F+E Gesamt USA Schweiz Schweden Niederlande Australien Belgien UK Korea $0 $5.000 $ $ $ $25.000

13 Relative Anteile öffentlicher und privater Ausgaben im Hochschulbereich öffentlich privat Korea USA Australien UK Ungarn Niederlande Schweden Schweiz Belgien 20,7 44,5 46,9 52,4 59,3 63,2 76,6 77,6 80,3 85,7 88,4 91,5 96,7 97,4 97,7 98, ,3 55,5 53,1 47,6 40,7 36,8 23,4 22,4 19,7 14,3 11,6 8,5 3,3 2,6 2,3 1,3 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

14 Finanzierungsquellen staatlicher Hochschulen in den USA Mrd. US$ in Prozent Bundesstaat 44,25 35,8% Bundesregierung 13,67 11,1% Gemeinden 5,07 4,1% Dienstleistungen und Produkte 27,4 22,2% Studiengebühren 23,26 18,8% Sponsoring 5,09 4,1% Einkommen aus Stiftungsvermögen 0,72 0,6% Sonstige 4,04 3,3% 123,5 100,0% Quelle: National Center for Education Statistics

15 Der Anteil Erwachsener in der formalen Bildung % of enrollees aged 35 and over All levels Secondary Tertiary Source: OECD Education Database. Australia United Kingdom Sweden New Zealand elgium (Fl. Com.) Finland United States Canada Norway Iceland Denmark Netherlands Portugal Austria Spain Germany Korea Turkey Italy Switzerland Mexico

16 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse Wien Tel

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34) Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Humankapital als Schlüsselgröße in der Internationalisierung Humankapital bezieht

Mehr

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt Kapitel 10 Der Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Besonders wichtiger Markt in einer Volkswirtschaft Im Schnittpunkt von Mikro- und Makroökonomie Seit längerem starke Anzeichen für ein massives Ungleichgewicht

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Internationale Befunde zur Bildungsgerechtigkeit

Internationale Befunde zur Bildungsgerechtigkeit Internationale Befunde zur Bildungsgerechtigkeit Marius R. Busemeyer Universität Konstanz Workshop Bildungsgerechtigkeit: ein erfüllbarer Anspruch?, Arge Bildung und Ausbildung der ÖFG Wien, 1./2. Juni

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen

Ausländische Direktinvestitionen From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausländische Direktinvestitionen Please cite

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Was sollte die Schweiz vom Ausland lernen und warum?

Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Was sollte die Schweiz vom Ausland lernen und warum? Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Was sollte die Schweiz vom Ausland lernen und warum? Stefan Loacker, CEO Helvetia Gruppe Future.Talk 5 / 2014, I.VW-HSG in Kooperation mit dem WDA Forum Bern,

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG International Fleet 9. Juli 2015, FuBo 2015 Friedrichshafen Internationales Flotten Reporting FleetCARS = Fleet Control And Reporting

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

Bereich Preise und Paritäten. Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche. Bereich Preise und Paritäten. Was ist das ECP?

Bereich Preise und Paritäten. Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche. Bereich Preise und Paritäten. Was ist das ECP? Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche Was ist das ECP? ECP = Europäisches Wirtschafts- Vergleichsprogramm (European Comparison Programme) Die Organisation des ECP Gemeinsames Arbeitsprogramm zwischen

Mehr

Sommeruniversität 2006 der Hans-Böckler-Stiftung Hochschulpolitisches Forum

Sommeruniversität 2006 der Hans-Böckler-Stiftung Hochschulpolitisches Forum Sommeruniversität 2006 der Hans-Böckler-Stiftung Hochschulpolitisches Forum 11. September 2006 in Berlin Welche Studienfinanzierung können wir uns leisten? Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des DSW Sommeruniversität

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Kapitel 1 Teil I Wichtigste Politikentwicklungen und Politikevaluierung Evaluierung der jüngsten Entwicklungen im Bereich der Agrarpolitik

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

AVIG-Revision: Nicht nur unnötig, sondern sozial und wirtschaftlich unsinnig

AVIG-Revision: Nicht nur unnötig, sondern sozial und wirtschaftlich unsinnig P O I NT DE PRESSE VOM 5. NO V EMBER 200 9 Daniel Lampart, SGB-Chefökonom AVIG-Revision: Nicht nur unnötig, sondern sozial und wirtschaftlich unsinnig Das geltende Gesetz über die Arbeitslosenversicherung

Mehr

The German Labor Market and the Internationalization of Work

The German Labor Market and the Internationalization of Work The German Labor Market and the Internationalization of Work Symposium Internationalization of Labor and Employment. Educating internationally-minded decision makers. Jutta Allmendinger, 16th October 2008,

Mehr

Euroländer Aktienindexfonds

Euroländer Aktienindexfonds Inhaltsübersicht: S. 1 Euroländer Aktienindexfonds S. 3 Internationaler Aktienindexfonds S. 5 Euro Anleihenfonds S. 8 Euro Geldmarktfonds Euroländer Aktienindexfonds Ziel unseres Euroländer Aktienindexfonds

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14555 17. Wahlperiode 14. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Harald Weinberg, Kathrin Vogler, weiterer Abgeordneter

Mehr

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Tagung der Lokalen Agenda 21, der Friedrich Ebert Stiftung und der VHS Trier 9. Juni 2015 Trier Prof. Dr.

Mehr

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN Google Consumer Barometer MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN EINFÜHRUNG Vor neun Monaten haben wir das Consumer Barometer veröffentlicht, unser interaktives digitales Tool, das globale Trends

Mehr

Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung

Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung Öffentliche Vorlesung Institut für Finanzdienstleistungen Hamburg von Prof. Dr. Udo Reifner Hamburg, 8. Juni 2005/8. Juni 2011 Inhalt Wer studiert? Was kostet

Mehr

Studienabbruch von Männern in der Volksschullehrerausbildung

Studienabbruch von Männern in der Volksschullehrerausbildung Studienabbruch von Männern in der Volksschullehrerausbildung Persönliche und institutionelle Bedingungen Prof. Mag. Dietmar Knitel Pädagogische Hochschule Tirol Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner Projektleiter

Mehr

Bildung auf einen Blick 2011

Bildung auf einen Blick 2011 Bildung auf einen Blick 2011 OECD-Indikatoren Deutschlands Beitrag zum weltweiten Pool an Talenten schrumpft rapide. In der älteren Altersgruppe, die jetzt aus dem Erwerbsleben ausscheidet, stellt Deutschland

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Nationaler Bildungsbericht 2012 PIRLS/TIMSS 2011 Bericht 2012 PISA 2009 Bericht 2010 OECD-Bericht PISA 2009 Daten Zusammengestellt

Mehr

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Friedrich-Ebert-Stiftung Gesprächskreis Migration und Integration Workshop Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten Berlin, 26. November

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

Die meisten Menschen in Deutschland erwerben einen Abschluss des Sekundarbereichs II...

Die meisten Menschen in Deutschland erwerben einen Abschluss des Sekundarbereichs II... Die Publikation Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren ist die maßgebliche Quelle für genaue, sachdienliche Informationen über den Stand der Bildung weltweit. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Sie besitzen einen Sauerstoff-Druckminderer und wollen in ein bestimmtes Land und sind auf der Suche nach der Information welcher Adapter in welchem Land benötigt

Mehr

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Allgemeine Hinweise / General information Internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen

Mehr

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Allgemeine Hinweise / General information Internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen

Mehr

Gesprächstarife NFON Business Teil 1

Gesprächstarife NFON Business Teil 1 NFON Business Teil 1 Deutschland Festnetz Mobilfunknetze D1, D2, E-Plus, O2 1,1 ct. pro 11,9 ct. pro Deutschland-Flat (optional buchbar) 1 4 je Nebenstelle monatlich Deutschland-International-Flat (optional

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Solare Kombianlagen. Charlotta Isaksson. - Märkte und Innovationen in Europa. Solare Kombianlagen Märkte und Innovationen in Europa, 2.12.

Solare Kombianlagen. Charlotta Isaksson. - Märkte und Innovationen in Europa. Solare Kombianlagen Märkte und Innovationen in Europa, 2.12. Solare Kombianlagen - Märkte und Innovationen in Europa Charlotta Isaksson AEE - Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC) A-8200 Gleisdorf, Feldgasse 19 Zunächst ein Blick über Europa hinaus...

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

Gesprächstarife NFON Voll-Version Teil 1

Gesprächstarife NFON Voll-Version Teil 1 NFON Voll-Version Teil 1 Deutschland Festnetz Mobilfunknetze D1, D2, E-Plus, O2 1,1 ct. pro 11,90 ct. pro Deutschland-Flat Voll-Version (optional buchbar) 1 3 Deutschland-Flat Premium-Version (optional

Mehr

Bildung auf einen Blick 2012: OECD-Indikatoren 2012. Sperrfrist bis zum 11. September, 11.00 Uhr Pariser Zeit

Bildung auf einen Blick 2012: OECD-Indikatoren 2012. Sperrfrist bis zum 11. September, 11.00 Uhr Pariser Zeit Länderüberblick Bildung auf einen Blick 2012: OECD-Indikatoren 2012 DEUTSCHLAND Sperrfrist bis zum 11. September, 11.00 Uhr Pariser Zeit Fragen richten Sie bitte an: Andreas Schleicher, Berater des Generalsekretärs

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Die Einkommens- und Vermögens-

Die Einkommens- und Vermögens- Die Einkommens- und Vermögens- verteilung in Deutschland Dr. Markus M. Grabka (DIW Berlin / SOEP) Kapitalmarktforum 2011 Heinz Nixdorf Museums-Forum Paderborn, 8. November 2011 1 Gliederung Datenbasis

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2013

Internationaler Migrationsausblick 2013 Internationaler Migrationsausblick 213 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 13. Juni 213 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration OECD Übersicht Allgemeine Migrationsentwicklung Migrationsflüsse,

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Seite 1 Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Prof. Dr. Wilfried Bos München, DEUTSCHLAND HAT ZUKUNFT! hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft Seite 2 Anteil weiblicher und

Mehr

Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung

Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung unter dem Gesichtspunkt einer adäquaten Allokation knapper Ressourcen Reinhold Kilian Universität Ulm Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Mehr

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech.

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech. Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2012 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 - Ägypten***

Mehr

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung Stammdaten ISIN / WKN LU0093503810 / 989694 Fondsgesellschaft Fondsmanager Vertriebszulassung Schwerpunkt Produktart Fondsdomizil BlackRock Asset Management Deutschland

Mehr

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Fachtagung in Brunnen, Freitag, 16. November 2012 Pascal Scholl, Leiter Abteilung Personal und Organisation, Kanton Aargau 1 Aus der Vergangenheit

Mehr

Acer. WLAN 11g Broadband Router. Quick Start Guide

Acer. WLAN 11g Broadband Router. Quick Start Guide Acer WLAN 11g Broadband Router Quick Start Guide 1 This product is in compliance with the essential requirements and other relevant provisions of the R&TTE directive 1999/5/EC. Product Name: Model Name

Mehr

Education at a Glance 2010: OECD Indicators. Bildung auf einen Blick 2010: OECD-Indikatoren. Summary in German. Zusammenfassung in Deutsch

Education at a Glance 2010: OECD Indicators. Bildung auf einen Blick 2010: OECD-Indikatoren. Summary in German. Zusammenfassung in Deutsch Education at a Glance 2010: OECD Indicators Summary in German Bildung auf einen Blick 2010: OECD-Indikatoren Zusammenfassung in Deutsch In allen OECD-Mitgliedsländern suchen die Regierungen nach politischen

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-Nr. / Renten Nr. geb. am verstorben am Angaben des Hinterbliebenen : Geburtsname geb. am Geburtsort Privat - Anschrift Privat - Telefon

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Einführung in die Berufliche Vorsorge. vpod Bern, 17. Januar 2013 Jorge Serra, Zentralsekretär vpod

Einführung in die Berufliche Vorsorge. vpod Bern, 17. Januar 2013 Jorge Serra, Zentralsekretär vpod Einführung in die Berufliche Vorsorge vpod Bern, 17. Januar 2013 Jorge Serra, Zentralsekretär vpod INHALT 1. Überblick Sozialversicherungen in der Schweiz 2. Grundbegriffe und Funktionsweise der beruflichen

Mehr

Windenergienutzung im internationalen Vergleich Wind Energy Use - an International Comparison

Windenergienutzung im internationalen Vergleich Wind Energy Use - an International Comparison Windenergienutzung im internationalen Vergleich Wind Energy Use - an International Comparison Rehfeldt, Knud; DEWI Summary After the successfull introduction of wind energy use in Denmark, Germany and

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

Ausgewählte Aspekte zum deutschen Gesundheitssystem

Ausgewählte Aspekte zum deutschen Gesundheitssystem Vortrag Ausgewählte Aspekte zum deutschen Gesundheitssystem Was Politiker gern verschweigen Prof. Dr. Volker Penter Partner, Head of Health Care Einrichtungen des deutschen Gesundheitssystems Übersicht

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland

Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland 31 Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland Beate Grundig* Die Schlauen sterben aus so eine Schlagzeile in Die Welt im Jahr 2004. Basis für diese

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

Über die Kraft der Vernetzung von Menschen und Ideen

Über die Kraft der Vernetzung von Menschen und Ideen Über die Kraft der Vernetzung von Menschen und Ideen Dieter Imboden, Präsident des Nationalen Forschungsrates Pakt für Forschung und Innovation Internationalisierung der Forschung im In- und Ausland 28.

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

Nachhaltigkeit im Tourismus

Nachhaltigkeit im Tourismus Nachhaltigkeit im Tourismus Tourismusökonomische Überlegungen am Beispiel Griechenlands 29. November 2010 1 1. Ausgangslage Haushaltslage - Struktureller Saldo in % des BIP -10-8 -6-4 -2 0 2 4 Deutschland

Mehr

Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes

Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes Referat im Rahmen des Kongresses des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) Arzneimittelversandhandel 2015: Strukturiert,

Mehr

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir?

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Workshop: Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir, welche brauchen wir? Session A3: Burden of Disease (Definition) Der Indikator misst die Folgen

Mehr

50+ Alterung in Europa

50+ Alterung in Europa 50+ Alterung in Europa Rudolf Winter-Ebmer, Universität Linz, zusammen mit Michael Radhuber, Nicole Halmdienst, Mario Schnalzenberger und Thomas Schober Was ist SHARE? Erforschung des Alterungsprozesses

Mehr

Das Wissenskapital der Nationen: Die Bedeutung guter Bildung

Das Wissenskapital der Nationen: Die Bedeutung guter Bildung Das Wissenskapital der Nationen: Die Bedeutung guter Bildung Prof. Dr. Ludger Wößmann Ludwig-Maximilians-Universität München ifo Zentrum für Bildungs- und Innovationsökonomik 13. Münchner Wissenschaftstage

Mehr

Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and

Mehr

Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre 5. Veranstaltung VWL Donnerstag, 21.11.2013: C. Makroökonomische Theorie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Vorlesung im Bachelor Studium Wintersemester

Mehr

Altersbias, neue soziale Risiken und Ausgabenprioritäten

Altersbias, neue soziale Risiken und Ausgabenprioritäten Vortrag am Deutschen Zentrum für Altersfragen Berlin, 28.05.2009 Altersbias, neue soziale Risiken und Ausgabenprioritäten Eine vergleichende Untersuchung zur Entwicklung der Sozialausgaben in sieben Wohlfahrtsprogrammen,

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

ANTRAG AUF ALTERSRENTE. Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat - Anschrift

ANTRAG AUF ALTERSRENTE. Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat - Anschrift ANTRAG AUF ALTERSRENTE Ich stelle Antrag auf Zahlung obiger Rente ab 01. geb. Mitgliedsnummer Geburtsname Geburtsort Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat -

Mehr