Whitepaper Automatische Hotspot-Anmeldung zum Aufbau eines VPN Tunnel

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1 Whitepaper Automatische Hotspot-Anmeldung Haftungsausschluss Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens der NCP engineering GmbH dar. Änderungen zum Zwecke des technischen Fortschritts bleiben der NCP engineering GmbH vorbehalten. Warenzeichen Alle genannten Produkte sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Urheber. Stand Februar 2015 Version 2.4

2 1. Unsicheres Mobile Computing in WLANs (Hotspots) Mobiles Business ist heute eine etablierte Arbeitsmethode in modern organisierten Unter-nehmen. Der Einsatz von Notebooks und Handhelds steigert die Produktivität sowie Flexibilität mobiler Mitarbeiter und damit den geschäftlichen Erfolg im globalen Wettbewerb. Als Übertragungsmedien dienen neben ISDN, dem analogen Fernsprechnetz und xdsl insbesondere öffentliche Funknetze (GSM, UMTS) und Nahbereichs-Funknetze wie Wireless LAN (WLAN) an öffentlichen Plätzen, sog. Hotspots in Bahnhöfen, Flughäfen, Messehallen, Hotels etc. mit Anbindung an das Internet. WLANs stellen aufgrund der Luftschnittstelle eine besondere Gefahrenquelle dar, da sie sehr leicht angreifbar sind. Mobile Mitarbeiter befinden sich an Hotspots in einem höchst unsicheren Umfeld, in dem sie sich selbst um das Thema Sicherheit kümmern müssen. Dabei geht es nicht nur darum, eine bestehende Datenverbindung in das Firmennetz zu schützen, sondern bereits vor und während des Verbindungsaufbaus keine Sicherheitslücken entstehen zu lassen Grundfunktionalitäten von Hotspots An Hotspots betreiben Provider WLANs, die sie für die allgemeine Nutzung gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Öffentliche WLANs dienen als breitbandige Zugangsnetze zum Internet bzw. in das Firmennetz. Will nun ein mobiler Mitarbeiter eine VPN-Verbindung zur Firmenzentrale herstellen, muss er sich zunächst beim Hotspot-Betreiber registrieren. Dies erfolgt üblicherweise über einen Web-Browser. Hier gibt der Anwender seine Kennung ein, die ihm den Zugang freischaltet und aufgrund derer letztlich die Bezahlung bzw. Rechnungsstellung erfolgt Risiken und Problemstellung Auf öffentliche WLANs kann grundsätzlich jeder Anwender mit entsprechend ausgestattetem PC zugreifen. Hierfür erhält er eine IP-Adresse, sofern er die SSID (Service Set Identifier) des WLAN kennt. Die Sicherheit der Daten oder ein Schutz seines Arbeitsgerätes vor Attacken ist vom WLAN- Betreiber nicht abgedeckt. Hierum muss sich jeder Anwender selbst kümmern. Konkret geht es um folgende Sicherheitsaspekte: Schutz der Vertraulichkeit Sensitive Informationen dürfen während der Übertragung für Dritte nicht zugänglich sein Schutz des PCs am Hotspot Der PC-Arbeitsplatz muss gegenüber Attacken aus dem WLAN (andere WLAN-Teilnehmer) und dem Internet zu jeder Zeit abgeschottet sein.

3 Zum Schutz der Vertraulichkeit dienen die bewährten Sicherheitsmechanismen: VPN-Tunneling und Datenverschlüsselung. Für die Sicherheit des PC wird zusätzlich eine Personal Firewall benötigt. Den erforderlichen Schutz bietet Stateful Packet Inspection. Sollte diese Funktion nicht gegeben sein, ist von Mobile Computing an einem Hotspot grundsätzlich Abstand zu nehmen. Das eigentliche Sicherheits-Risiko besteht darin, dass die Registrierung beim Hotspot-Betreiber außerhalb des geschützten Bereichs eines VPN mittels Browser erfolgen muss. Das bedeutet: während dieses Zeitraums ist das Endgerät ungeschützt. Dies steht normalerweise im Widerspruch zur Unternehmens-Policy, die direktes Surfen im Internet untersagt und nur bestimmte Protokolle zulässt. Eine Firewall-Lösung im Endgerät, die wirklich umfassenden Schutz bietet, muss also auch die kritischen Phasen während des An- und Abmeldevorganges am Hotspot absichern Alternative Lösungsansätze mit Restrisiken Die Firewall-Regeln für http bzw. https werden vom Administrator fest voreingestellt, um die Funktionalität an beliebigen Hotspots zu gewährleisten. Alternativ kann die Konfiguration derart sein, dass die Ports für http bzw. https bei Bedarf für ein bestimmtes Zeitfenster (z.b. 2 Minuten) geöffnet werden. Das Sicherheitsrisiko besteht in beiden Fällen darin, dass der Benutzer unabhängig von einem VPN- Tunnel, ungesichert im Internet surft und sich Schadsoftware einfangen kann. Bei der temporären Öffnung der Firewall besteht die Gefahr vorsätzlichen Missbrauchs durch mehrfaches Auslösen des Zeitfensters durch den Anwender. Bei einer anderen Variante verändert der User vor Ort die Firewall-Regeln. Diese bedarfsabhängige Öffnung der Personal Firewall birgt das Risiko von Fehlkonfigurationen. Denn der Anwender muss genau wissen, welche Änderungen an welcher Stelle vorzunehmen sind. Sein Sicherheitsbewusstsein und technisches Know-How alleine bestimmen die Qualität des aktuellen Sicherheitsniveaus. 2. Die Lösung von NCP Automatische Hotspot-Anmeldung Damit der remote Client in jeder Phase des Verbindungsaufbaus auch in WLANs und Hotspots ohne Zutun des Users gegenüber jeglichen Attacken geschützt ist, hat NCP die Personal Firewall fest in die Secure Client-Software integriert. Sie verfügt über intelligente Automatismen für eine sichere Hotspot-Anmeldung. Administratoren und Anwender können sich jederzeit auf die Sicherheit ihrer Endgeräte und Daten verlassen. Es werden zwei grundlegende Techniken unterschieden: Dynamische Anpassung von Firewallregeln für die Hotspot-Anmeldung Script basierte Hotspot-Anmeldung Nur die erste Variante ist Bestandteil dieses Dokumentes, weitere Informationen zur scriptbasierten Hotspot-Anmeldung befinden sich im Handbuch des NCP Secure Client.

4 2.1. Dynamische Anpassung von Firewall-Regeln für die Hotspot-Anmeldung Befindet sich ein Benutzer mit seinem Endgerät im Empfangsbereich eines öffentlichen WLAN, wählt er den Menüpunkt Hotspot-Anmeldung. Der NCP Secure Client sucht darauf-hin automatisch den Hotspot. Nach dessen Auffinden, wird die Website für die Anmeldung im angegebenen Browser z.b. Internet Explorer geöffnet. Sollte der Browser jedoch einen konfigurierten Proxy-Server besitzen, so muss dieser normalerweise deaktiviert werden. Es stehen für die Hotspot-Anmeldung folgende Alternativen zur Auswahl. a) Es wird der Standard-Browser des Betriebssystems für die Hotspot-Anmeldung verwendet und dieser greift auf die Proxy-Konfiguration des Betriebssystems zurück, z.b. Internet Explorer. In diesem Fall kann die Option Internet Explorer Proxy deaktivieren genutzt werden*. Der NCP Secure Client deaktiviert den Proxy so lange, bis die angegebene Zeit in Sekunden abgelaufen ist oder die VPN Verbindung hergestellt wurde. Abbildung 1: Hotspot Konfiguration mit Internet Explorer b) Die Hotspot-Einstellungen erlauben die Konfiguration eines alternativen Browsers mit Angabe seines HASH-Wertes zum Schutz vor Manipulationen (Abbildung 2). Durch weitere Maßnahmen (Betriebssystem Datei Rechte) lässt sich dieser Schutz weiter erhöhen. Es kann getrennt angegeben werden, welche Applikation gestartet wird und welcher Applikation die Kommunikation in der Firewall gestattet werden soll. Der Browser kann speziell für die Anforderungen am Hotspot modifiziert werden z.b. keinen Proxy-Server, keine Adressleiste

5 und deaktiviertes Java und Java Script besitzen, so dass ausschließlich die Anmeldung am Hotspot möglich ist. In Abbildung 4 ist ein so modifizierter Browser zu sehen. Er basiert auf dem Firefox Portable. Abbildung 2: Hotspot Konfiguration mit alternativem Browser Die Zeitspanne und die Anzahl der Adressen, deren Ansprechen innerhalb dieser Zeitspanne möglich sein soll, kann frei vorgegeben werden. Ebenso kann vorgegeben werden, dass zusätzliche Port neben tcp80 und tcp443 in der Firewall des NCP Secure Client zugelassen werden, die bspw. durch einen Redirect des Hotspots gesendet werden.* Nach erfolgreicher Eingabe der Zugangsdaten und Freischaltung durch den Betreiber, kann die VPN- Verbindung z.b. zur Firmenzentrale aufgebaut und sicher wie an einem Büroarbeitsplatz kommuniziert werden. Damit der PC bei der Anmeldung im WLAN zu keiner Zeit angreifbar ist, gibt die Firewall dynamisch die Ports für http bzw. https für die Anmeldung bzw. Abmeldung am Hotspot frei. Dies geschieht dadurch, dass ein HTTP-Request auf eine vordefinierte Startseite initiiert wird. Abhängig von der notwendigen Kommunikation werden dynamisch die entsprechenden Firewall-Regeln erzeugt. Dies gilt für die konfigurierte Anzahl der Adressen, die von der unter Hotspot-Anmeldung konfigurierten Anwendung innerhalb des konfigurierten Zeitraums ange sprochen werden. Ein solches Vorgehen ist

6 notwendig, da diese Anmeldeserver an Hotspots häufig Grafiken von unterschiedlichen Serverquellen herunterladen. Durch die Dynamik wer-den nicht angeforderte Datenpakete abgewiesen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass ein öffentliches WLAN ausschließlich für die VPN-Verbindung zum zentralen Datennetz genutzt wird und kein direkter Internet-Zugriff erfolgt. Wird für die Hotspot-Anmeldung ein Browser verwendet, der es dem Benutzer ermöglicht, eigene Adressen als URL anzugeben, könnte dieser den Mechanismus jeweils für die konfigurierte Zeit und die konfigurierte Anzahl an Adressen missbrauchen. Die sicherste Variante ist das Verwenden eines alternativen Browsers ohne Möglichkeit, manuell URLs durch den Benutzer einzugeben. Automatische Firewallregeln im Detail: Folgende Regeln werden nach dem Anklicken des Menüpunktes Hotspot-Anmeldung im Monitor dynamisch angelegt und bleiben bis zu einem erneuten Klicken auf Hotspot-Anmeldung bzw. Neustart des Systems erhalten (Notwendig für das Abmelden): Bei Hotspots mit Redirect-Unterstützung: Namensauflösung über DNS (Source Port: ; Destination Port: 53) IP-Adresse des NCP Webservers oder die unter Hotspot-Anmeldung eingetragene URL (notwendig für den Internet-Online Test) (Source Port: ; Destination Port: 80, 443) Server-IP-Adresse aus dem Redirect (Source Port: ; Destination Port: 80, 443, konfigurierte Ports) Konfigurierte Anzahl an IP-Adressen, die innerhalb der konfigurierten Zeitspanne von der konfigurierten Anwendung angesprochen werden (Source Port: ; Destination Port: 80, 443, konfigurierte Ports) Bei Hotspots ohne Redirect-Unterstützung: Namensauflösung über DNS (Source Port: ; Destination Port: 53) IP-Adresse des NCP Webservers oder die unter Hotspot-Anmeldung eingetragene URL (notwendig für den Internet-Online Test) (Source Port: ; Destination Port: 80, 443) Konfigurierte Anzahl an IP-Adressen, die innerhalb der konfigurierten Zeitspanne von der konfigurierten Anwendung angesprochen werden (Source Port: ; Destination Port: 80, 443)

7 Konfiguration der Startseite, Konfigurations-Beispiel: Wenn keine Seite angegeben ist, wird automatisch bei deutscher Sprache und bei englischer Sprache verwendet. Sollte eine Startseite konfiguriert worden sein, so greift folgender Automatismus: Konfigurierte Startseite mod. Startseite für den automatischen http-request keine Veränderung 2.2. Bedienung der automatischen Hotspot-Anmeldung Befindet sich der Anwender mit seinem System in Reichweite eines Hotspots, klickt er im Menü Verbindung des NCP Secure Client Monitors den Menüpunkt Hotspot-Anmeldung an und startet damit die Hotspot-Erkennung (Abbildung 3). Anschließend wird automatisch der konfigurierte Browser aufgerufen und die Anmeldeseite des Hotspot-Betreibers geöffnet. Abbildung 3: Auswahl Hotspot-Anmeldung

8 Voraussetzung hierfür ist, dass bei öffentlichen Zugängen mit Webanmeldung das Zugangssystem beim Aufruf einer URL einen Redirect auf die Anmeldeseite des Hotspots ausführt oder diese Seite emuliert. Nun kann der Anwender seine Zugangsdaten eingeben und nach erfolgreicher Anmeldung mit dem NCP Secure Client die VPN-Verbindung zu seiner Firmenzentrale aufbauen. Eine direkte Kommunikation zum Internet unter Umgehung des VPN-Tunnels ist ausgeschlossen. Dies geschieht aufgrund der bereits beschriebenen dynamischen Firewall-Regeln, die von der integrierten Personal Firewall des NCP Secure Clients entsprechend gesetzt werden. Sollte vom NCP Secure Client keine Hotspot-Anmeldung durchgeführt werden können, wird dies dem Benutzer durch eine entsprechende Meldung mitgeteilt (Abbildung 5). In einem solchen Fall ist zu klären, ob bei diesem Hotspot-Betreiber ein generelles Problem in Verbindung mit den von NCP implementierten Mechanismen besteht. Bitte kontaktieren Sie ggfs. den NCP Support ( an Abbildung 5: Hotspot-Anmeldung nicht möglich 3. Weitere Informationen zur NCP Personal Firewall Die Personal Firewall ist integrativer Bestandteil der NCP Secure Clients. Alle Firewall-Mechanismen sind optimiert für Remote Access-Anwendungen und werden bereits beim Start des Rechners aktiviert. D.h. im Gegensatz zu VPN-Lösungen mit eigenständiger Firewall ist der Rechner bereits vor der eigentlichen VPN-Nutzung gegen Angriffe geschützt. Die Firewall bietet auch im Fall einer Deaktivierung der Client-Software vollen Schutz des Endgerätes. Alle Firewall-Regeln können zentral vom Administrator vorgegeben und deren Einhaltung erzwungen werden. Voraussetzung hierfür ist das zentrale NCP Secure Enterprise Management, mit dessen Hilfe die Konfiguration des Secure Enterprise Clients fest, für den Anwender nicht änderbar vorgegeben werden kann Alle Funktionalitäten der integrierten NCP Personal Firewall im Überblick IP-Network Address Translation (IP-NAT) IP-NAT verbirgt die interne Client-Adresse, damit diese von außen nicht angreifbar ist.

9 Stateful Packet Inspection Es werden Regeln (s.u) für den Datentransfer festgelegt, d.h. alle ausgehenden und an-kommenden Datenpakete müssen den vorher festgelegten Filterregeln entsprechen. Auf Basis der definierten Eigenschaften wird jedes kommende Datenpaket überprüft und bei Nichtübereinstimmung abgewiesen. Das bedeutet: Der jeweilige Rechner wird entsprechend dem erstellten Regelwerk abgeschirmt und der Aufbau unerwünschter Verbindungen verhindert. Applikationsabhängige Filterregeln Es können Filterregeln definiert werden, die nur aus einer bestimmten Anwendung verwendet werden können. Ein klassisches Beispiel wäre eine Filterregel, welche nur vom Internet Explorer verwendet wird und das Surfen über Port 80 erlaubt. Protokoll-, port- und adressenbezogene Filterregeln Standardmäßig werden Filterregeln über Ports und IP-Adressen definiert. Jedoch besteht zusätzlich die Möglichkeit nach Protokollen zu filtern. Friendly Net-Erkennung Definierte Filterregeln werden in Abhängigkeit von der Netzwerkumgebung, in der sich ein Anwender befindet, automatisch aktiviert z.b. Standort LAN im Unternehmen oder WLAN an Hotspots. In bekannten Netzen gelten andere Bedingungen als in öffentlichen, unbekannten Übertragungsnetzen. Die automatische Erkennung des Netzwerkes erfolgt durch Auswertung eines oder mehrerer Faktoren: Automatisch mittels FND-Server (siehe FND-Whitepaper) oder Statisch aktueller Netzwerkadresse IP-Adresse des DHCP Servers Automatische Hotspot-Anmeldung Intelligenter Mechanismus für die sichere Freischaltung des Netzzuganges über den Browser an öffentlichen WLANs. Jeder weiterer Datentransfer bleibt gesperrt, d.h. der User ist auch in dieser Phase eines VPN-Verbindungsaufbaues in das Firmennetz nicht angreifbar. Verbindungsabhängige Firewall-Regeln Logging-Optionen Protokollierung aus/ein Abgelehnter Datenverkehr Zugelassener Datenverkehr

10 4. Weitere Informationen zur NCP Personal Firewall Szenarien und Gegenüberstellung - dedizierte Personal Firewall und integrierte, ganzheitliche NCP-Lösung Szenario 1 Szenario 2 Szenario 3 Szenario 4 VPN Client installiert installiert installiert installiert Personal Firewall nicht installiert installiert (nur gehende Verbindungen erlaubt) installiert (nur Kommunikation im VPN-Tunnel) integriert Aktivitäten Anmeldung am Hotspot Mitbewerb Mitbewerb Mitbewerb NCP Secure Client ja ja nein ja Surfen im Internet ja ja nein ja VPN-Verbindung zur Firmenzentrale Schutz vor Angriffen aus dem WLAN Schutz vor Angriffen aus dem Internet Dynamische Anpassung des Regelwerks in Abhängigkeit der aktuellen Anbindung (inkl. VPN) ja ja nein ja nein ja ja ja nein ja ja ja nein nein nein ja *Deaktivieren des Proxy Servers, Vorgabe von Zeitspanne und Anzahl der IP-Adressen sowie die Angabe zusätzlicher Ports ist ab Version 9.30 des NCP Secure Client verfügbar.

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