Warum Pareto? ... Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der täglichen Arbeit. Ihr Georg Thieme Verlag

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Warum Pareto? ... Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der täglichen Arbeit. Ihr Georg Thieme Verlag"

Transkript

1 Warum Pareto? Der Name der Pareto-Reihe leitet sich ab von Vilfredo Pareto (geb in Paris, gest am Genfer See), der u.a. als Professor für politische Ökonomie an der Universität Lausanne tätig war. Ihm fiel bei der Betrachtung der Verhältnisse in der Wirtschaft auf, dass viele Fälle vorkommen, in denen keine statistische Normalverteilung herrscht, sondern besonders häufig eine 80 : 20-Quote zu finden ist. Dieses 80/20-Pareto-Prinzip kann man auch in anderen Bereichen des Lebens wiedererkennen. Mit 20% des Aufwands erreicht man in der Regel 80% eines Ergebnisses. Dabei ist es aber relevant, die wichtigsten 20% aller möglichen Aktivitäten oder Mittel korrekt zu identifizieren und sich dann konsequent auf diese zu konzentrieren. Wir übertragen das Pareto-Prinzip auf die Klinik: 20% aller denkbaren Diagnosen machen 80% Ihres radiologischen Alltags aus. Die Pareto-Reihe ist eine Sammlung der wichtigsten Diagnosen aus jedem Spezialgebiet und soll Ihnen bei der Routinearbeit die nötige Sicherheit geben, damit Sie sich entspannt den ungewöhnlichen Fällen widmen können. In den Pareto-Bänden finden Sie das Maximum an erforderlichem Wissen in kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand. Setzen Sie Ihre persönlichen Ressourcen zum Nutzen Ihrer Patienten sinnvoll ein. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der täglichen Arbeit. Ihr Georg Thieme Verlag PS: Für Vorschläge, Tipps und Anregungen zu unserer Pareto-Reihe wären wir Ihnen sehr verbunden. Bitte schreiben Sie an Vielen Dank. V

2 Kurzdefinition " Epidemiologie Häufigster maligner primärer Knochentumor Inzidenz: 2 3:1 Mio. Häufigkeitsgipfel: Jahre und Jahre. " ¾tiologie/Pathophysiologie/Pathogenese Histologisch charakteristische Osteoid-/Knochenproduktion durch sarkomatös entartete Osteoblasten Primär oder sekundäre Entartung, z.b. Paget Osteosarkom oder nach Radiatio Häufigster Typ (90%) ist das klassische intramedulläre Osteosarkom. Sonderformen: intraossäres teleangiektatisches Osteosarkom: zystische bluthaltige Areale Inseln von Tumorgewebe, welches Osteoid bildet Meist Jugendliche und junge Erwachsene primär multizentrisches Osteosarkom: umstritten, ob primär multizentrisch oder frühe Knochenmetastasierung Meist rein osteoblastische Herde weitere seltene Sonderformen: intraossäres kleinzelliges Osteosarkom, osteoblastomähnliches Osteosarkom, niedrig malignes Osteosarkom Oberflächenosteosarkome: parossales Osteosarkom: meist niedrigmaligne Selten entsteht im Tumor eine hochmaligne dedifferenzierte Komponente oder ein osteochondromähnliches, niedrig malignes parossales Osteosarkom Geht von der äußeren Kompaktaoberfläche aus Lebensdekade) periostales Osteosarkom: hochmaligne Überwiegend chondroblastisch Entsteht im Periost Vorwiegend 2. Lebensdekade hochmalignes Oberflächenosteosarkom: Oberflächenläsion Liegt an der Kortikalis auf Unterscheidet sich histologisch nicht vom klassischen Osteosarkom extraossäres Osteosarkom: oft nach Bestrahlung Sehr selten ¾ltere Patienten. Osteosarkom Zeichen der Bildgebung " Methode der Wahl Röntgenbild MRT " Pathognomische Befunde Gemischter Knochentumor (überwiegend osteoblastisch, teils osteolytisch), meta-diaphysäre Lage, Lage am Knie, maligne Periostreaktionen, Manifestation in der 2. Lebensdekade " Röntgenbefund/CT-Befund Klassisches Osteosarkom: Typisch ist eine ossifizierte Tumormatrix Meist gemischt osteoblastisch/osteolytisch Unscharf begrenzte Knochenläsion Kann auch agressiv rein lytisch oder osteoblastisch sein (Lodwick Grad II III) Meist maligne Periostveränderungen (Spikulae, Codman-Dreieck) Oft dichter Weichteilanteil und Kortikalisdestruktion Lokalisation: meist metaphysär oder meta-diaphysär an den langen Röhrenknochen (60% kniegelenksnah, 10% proximaler Humerus) Häufig ist schon auf dem Röntgenbild eine extraossäre partiell ossifizierte Tumormasse sichtbar. 1 Tumoren 47

3 1 Osteosarkom Tumoren Abb. 25a,b Osteosarkom. Röntgen Oberschenkel links in 2 Ebenen. 16-jähriger Junge mit einem Osteosarkom der distalen Tibia. Typisches aggressives Wachstumsmuster mit ausgedehnten Periostreaktionen (Sunburst-Spikulae). Verknöcherungen in den umgebenden Weichteilen. Teleangiektatisches Osteosarkom: ¾hnlichkeit mit aneurysmatischer Knochenzyste Lytisch expansiv Meist geographische Läsion Oft Kompaktadestruktion und pathologische Fraktur (50% Femur, 25% Tibia) Meta-diaphysäre Lage Oft Periostreaktionen. Periostales Osteosarkom: Sitzt der Kompakta von außen auf Kalzifiziert in den zentralen kompaktanahen Abschnitten Streifige Matrixmineralisierung Gelegentlich Kompaktarrosion oder reaktive Verdickung Bevorzugt diaphysär an Femur und Tibia DD juxtakortikales Chondrom/Chondrosarkom. Parossales Osteosarkom: Auf der Oberfläche oder Rückfläche des distalen dorsalen Femurs Meist zentral deutlich sklerosiert (mineralisierte Matrix) Kompaktaverdickung Unscharfe Begrenzung DD kortikale Irregularität (periostales Desmoid) des Gastroknemiusansatzes. Hochmalignes Oberflächenosteosarkom: Diaphysäre Lage! ¾hnlich wie periostales Osteosarkom, jedoch meist geringer mineralisiert. Extraossäres Osteosarkom: Weichteilverkalkung zentral betont im Gegensatz zur Myositis ossificans Bevorzugt an Gesäß oder Oberschenkel. " MRT-Befund Hilfreich zur DD (solide Raumforderung, zytisch) und zur Ausbreitungsdiagnostik (Resektabilität: Gefäß-Nerveninvasion, Gelenkeinbruch). Klassisches Osteosarkom: Hypointenses intramedulläres Signal im T1w SE Bild Hyperintens auf fettgesättigten Aufnahmen Im T2w SE-Bild hypo- bis hyperintens, je nach Mineralisierungsgrad (osteoblastische Anteile: hypointens) Inhomogene, aber kräftige KM-Anreicherung Oft paraossärer Weichteilanteil. 48

4 Osteosarkom 1 Tumoren Abb. 26a d MRT des gleichen Patienten. a Koronare T1w SE nativ. b Koronare T1w SE nach KM-Gabe. Inhomogene KM-Aufnahme im Markraum und im Weichteilanteil. c Axiale T2w TSE-Sequenz nativ. Ausgedehnte Tumorinfiltration in die Weichteile um den Femurschaft herum. Die Femoralgefäße sind nicht ummauert. d Axiale fettgesättigte T1w SE-Sequenz nach KM-Gabe. 49

5 1 Osteosarkom Tumoren Teleangieektatisches Osteosarkom: Flüssigkeits-Flüssigkeits-Spiegel durch Einblutungen Im Gegensatz zur aneurysmatischen Knochenzyste solide KM aufnehmende Tumoranteile. Oberflächenosteosarkome: Weichteilige Tumoren, die der Kompakta aufsitzen Nachweis einer Markrauminvasion, was prognostisch ungünstig ist Periostales Osteosarkom: ausgesprochen hohe Signalintensität, läppchenartiger Aufbau, septale KM-Anreicherung ähnlich chondroiden Tumoren. " Szintigraphie Starke Anreicherung im Skelettszintigramm Detektion von skip lesions und Knochenmetastasen im übrigen Skelettsystem (alternativ Ganzkörper-MRT). Klinik " Typische Präsentation Schmerzen Bei Kindern oft auch in ein angrenzendes Gelenk projizierte Schmerzen, daher immer auch angrenzende Skelettanteile röntgen! " Therapeutische Optionen Präoperativ Chemotherapie Weite Resektion oder Amputation Postoperativ Chemotherapie (Ziel: Verhindern von Fernmetastasen). " Verlauf und Prognose Je nach Tumortyp und Ansprechen auf die präoperative Chemotherapie 5-Jahre-Überlebensrate 50 80% In 10 20% bereits bei Diagnosestellung Fernmetastasen Günstigere Prognose bei parossealen und low-grade Osteosarkome Häufigste Metastasierung in Lunge und Knochen. " Was will der Kliniker von mir wissen? Ausdehnung des Tumors Beziehung zum Gefäß-Nerven-Bündel Gelenkeinbruch Epiphysenbeteiligung (im MRT in 80%, im Röntgenbild in 15% nachweisbar!) Skip lesions, daher immer ganze Extremität abbilden, native T1w SE-Sequenz koronar Ansprechen auf präoperative Chemotherapie (MRT: Größenabnahme, Nekrosezonen ohne KM-Anreicherung) Bei fehlendem Ansprechen Umstellung der Chemotherapie. Differenzialdiagnose Ewing-Sarkom Chondrosarkom Metastasen Osteom meist nicht mineralisiert früheres Lebensalter evtl. typische chondroide Verkalkungen Alter: Jahre Unterscheidung oft nicht möglich selten im Kindesalter meist keine Verknöcherung der Tumormatrix scharfe Begrenzung keine Periostreaktion kein Kortexdurchbruch meist kleine runde Läsion typische Lage: Nasennebenhöhlen 50

6 Osteosarkom 1 Osteomyelitis kortikales Desmoid Fibrosarkom/MFH aneurysmatische Knochenzyste manchmal schwierig zu unterscheiden wenig/kein Weichteilanteil keine Tumormatrix keine Spikulae liegt exzentrisch kortikal an der distalen Femurmetaphyse scharf begrenzt szintigraphisch negativ vor allem DD für teleangiektatisches Osteosarkom im Röntgen, da auch lytisch, im MRT keine blutgefüllte Hohlräume, sondern solides Gewebe DD für teleangiektatisches Osteosarkom aggressiveres Wachstumsmuster nimmt im MRT nur randständig bzw. in den Septen KM auf keine noduläre oder solide KM-Anreicherung Tumoren Typische Fehler Verzögerte Diagnose: wenn angrenzende Gelenke/Regionen nicht mituntersucht werden, wenn eine pathologische Fraktur (z. B. beim Spielen) als solche nicht erkannt und als traumatisch klassifiziert wird. Insuffiziente Resektion/Therapie: wenn skip lesions präoperativ übersehen werden, wenn kein adäquates Staging durchgeführt wird (CT des Thorax, Szintigraphie) Einzelne Lungenmetastasen können mit einer Chance auf Heilung reseziert werden. Der Biopsiekanal muss im operativen Zugangsweg gewählt werden, damit er bei der endgültigen Operation entfernt werden kann. Literatur Andresen KJ, Sundaram M, Unii KK, Sim FH. Imaging features of low grade central osteosarcoma of the long bones and pelvis. Skeletal Radiol 2004; 33: Brisse H, Ollivier L, Edeline V et al. Imaging of malignant tumors of the long bones in children. Monitoring response to neoadjuvant chemotherapy and preoperative assessment. Pediatr Radiol 2004; 34(8): Freyschmidt J, Ostertag H, Jundt G. Knochentumoren. Berlin, Heidelberg, New York: Springer, 2003:

7 Rheumatoide Arthritis Kurzdefinition " Epidemiologie Betroffen sind 2% der Bevölkerung Häufigkeitsgipfel (Diagnosestellung) im Lebensjahrzehnt Frauen sind 3- bis 4-mal häufiger betroffen als Männer Familiäre Häufung Bei bis zu 70% der Patienten HLA-Antigen DR4. " ¾tiologie/Pathophysiologie/Pathogenese Chronisch entzündliche Erkrankung Bevorzugter Befall der Synovialmembran Im weiteren Verlauf ossäre Destruktionen der betroffenen Gelenke ¾tiologie ist komplex und teils unklar Zelluläre Immunreaktion auf noch unklares Antigen Primär betroffenes Endorgan verschiedener immunologischer Kaskaden ist die Synovia, die mit entzündlich proliferativen Veränderungen (Pannus) reagiert Sekundär Destruktion des Kapselbandapparates, des Knorpels und des Knochens. Zeichen der Bildgebung " Methode der Wahl Röntgenaufnahmen MRT " Röntgenbefund Anfangs keine radiologisch nachweisbaren Skelettveränderungen Häufig beidseitiger symmetrischer, meist polyartikulärer Befall Prädilektionsstellen sind Finger-, Zehen- und Handgelenke Die Befunde werden nach Dihlmann in 3 Gruppen unterteilt: Weichteilschwellung Gelenkerguss Synovitis arthritisches Kollateralphänomen: bandförmige, gelenknahe Osteoporose Direktzeichen: Gelenkspalterweiterung (v. a. durch Gelenkerguss) Symmetrische Gelenkspaltverschmälerungen sind ein indirektes Zeichen der Gelenkdestruktion (besonders ausgeprägt an den Handwurzelknochen) Erosionen, Prädilektionsstellen: Hand (MCP-Gelenk II V, PIP, Handwurzelknochen, Processus styloideus ulnae), Fuß (MCP-Gelenk II V, IPG) Frühzeitig sichtbare Unterbrechung der subchondralen Grenzlamelle Subchondrale Zysten Ulnare Deviation der Finger Knopflochdeformität und Schwanenhalsdeformität der Finger Ankylose als Endzustand Bei Befall der HWS Treppenleiter-Phänomen, atlantoaxiale Dislokation und pseudobasiläre Impression. " MRT-Befund Charakteristisch ist das symmetrische Befallsmuster (vgl. Röntgenbefund; DD degenerative Veränderungen, Psoriasisarthritis, Arthritis urica) Durch Nachweis der Synovitis in KM-verstärkten Sequenzen frühe Diagnosestellung, Abschätzung der Krankheitsaktivität und frühe Medikation teils noch vor Auftreten der knöchernen Destruktionen möglich Knochenmarködemähnliche Signalveränderungen (v. a. fettgesättigte T2w Sequenzen) ohne Korrelation im konventionellen Röntgenbild entsprechen präerosiven, noch potenziell reversiblen Veränderungen Bei Sehnenscheidenentzündung erhöhtes Signal in T2w Direkte Darstellung der Knorpeldestruktion Dynamische KM-verstärkte Sequenzen mit hoher (unter 10 s pro Datensatz) zeitlicher Auflösung scheinen die Krankheitsaktivität hinsichtlich der entzündlichen Veränderungen in der Synovia widerzuspiegeln. 2 Entzündliche Erkrankungen 91

8 2 Entzündliche Erkrankungen Rheumatoide Arthritis Abb. 48 Langjährig bestehende rheumatoide Arthritis. Röntgenbild beider Hände. Generalisierte Osteopenie. Symmetrisches Befallsmuster mit Beteiligung von Karpus, MCP- und (diskreter) PIP-Gelenken. Teils komplette Gelenkdestruktion, teils lediglich Gelenkspaltverschmälerung. Sekundäre degenerative Veränderungen. Links karpale Höhenminderung und ulnare Translokation des Karpus. Abb. 49a,b Rheumatoide Arthritis. MRT. a Fettgesättigte T1w SE-Sequenz nach KM-Gabe. Synoviale KM-Anreicherung im Karpus, radiokarpal und im distalen Radioulnargelenk. Affektion des scapholunären Bandes und ossäre Erosionen des Scaphoids. b Dynamische, KM-verstärkte MIP bei einem anderen Patienten. Früharteriell KM-Aufnahme um die MCP-Gelenke D II IV und karpal als Ausdruck einer floriden Entzündung. 92

9 Rheumatoide Arthritis Abb. 50 Befallsmuster bei rheumatoider Arthritis. 2 Entzündliche Erkrankungen " Szintigraphie 3-Phasen-Skelettszintigraphie Überblick über das Befallsmuster Kann bei negativem Röntgenbefund Hinweise liefern. " Sonographie Pannus (synoviale Hypertrophie, echoreich) Gelenkerguss Darstellung der Sehnenscheiden (Möglichkeit zur gezielten Injektion von Antiphlogistika) und Bursae (meist echoarm) Baker-Zysten Sehnenrupturen Power-Doppler: Beurteilung der Durchblutung (synoviale Hyperämie als Indikator der Krankheitsaktivität). Klinik " Typische Präsentation Unspezifische Allgemeinsymptome Schmerzhaft geschwollene, bewegungseingeschränkte Gelenke (Gaenslen-Zeichen: schmerzhafter Händedruck) Rheumaknoten In späteren Stadien schwere Fehlstellung, Subluxationsstellung und fibröse Ankylose Typisch sind Exazerbationen und Remissionen Selten schwere allgemeine Krankheitszeichen, Fieber oder extraartikulärer Befall. " Therapeutische Optionen physikalisch (Thermo-, Kryo-, Bewegungs-, Massagetherapie, Krankengymnastik) medikamentös (NSAR, Glucocorticoide, Basistherapeutika, Biologicals: direkt in den Prozess der Immunmodulation eingreifende Wirkstoffe) Radiosynoviorthese, Synovektomie rekonstruktive Chirurgie und prothetischer Gelenkersatz 93

10 2 Entzündliche Erkrankungen Rheumatoide Arthritis " Verlauf und Prognose Prognostisch ungünstig: polyartikulärer Befall, hoher Rheumafaktor-Titer, hoher CRP- Wert, hohe BSG Bei 1 3 nach einigen Jahren invalidisierende Gelenkveränderungen Lebenserwartung kann durch Komplikationen reduziert sein (z.b. sekundäre Amyloidose vom AA-Typ mit nephrotischem Syndrom und möglicher Niereninsuffizienz). " Was will der Kliniker von mir wissen? Stadium und Lokalisation Therapiekontrolle (Sistieren oder weiteres Fortschreiten der Gelenkdestruktion unter Therapie?). Differenzialdiagnose Psoriasis Befall des ISG und der gesamten Wirbelsäule Enthesitiden asymmetrischer Gelenkbefall häufiger Nebeneinander proliferativer und erosiver Veränderungen Morbus Reiter asymmetrische Oligarthritis v. a. der unteren Extremitäten Anamnese: Darm-, Urogenitalinfekt meist einseitiger ISG-Befall Fingerpolyarthrose, -arthritis distale Interphalangealgelenke meist stärker befallen als die proximalen, MCP-Gelenke nicht beteiligt abgesehen von der erosiven Form ( Möwenflügel ) keine Erosionen Kollagenosen meist deutliche Fehlstellung der Hand- und Fingergelenke, aber keine knöchernen Destruktionen Typische Fehler Fehldeutung als eine der Differenzialdiagnosen. Literatur Keen HI, Brown AK, Wakefield RJ, Conaghan PG. MRI and musculoskeletal ultrasonography as diagnostic tools in early arthritis. Rheum Dis Clin North Am 2005; 31(4): Rau R, Lingg G, Wassenberg S, Schorn C, Scherer A. Kommission Bildgebende Verfahren der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Imaging techniques in rheumatology: conventional radiography in rheumatoid arthritis. Z Rheumatol 2005; 64 (7): Reiser M, Kuhn FP, Debus J. Duale Reihe Radiologie. Stuttgart: Thieme, 2004: Sommer OJ, Kladosek A, Weiler V, Czembirek H, Boeck M, Stiskal M. Rheumatoid arthritis: a practical guide to state-of-the-art imaging, image interpretation, and clinical implications. Radiographics 2005; 25(2):

11 3 Bandscheibenvorfall Degeneration Kurzdefinition " Epidemiologie Inzidenz ist nicht nicht bekannt Bei bis zu 1 3 aller asymptomatischen Erwachsenen ist eine Diskushernie nachweisbar In Deutschland jährlich pro Einwohner 87 Bandscheibenprolapsoperationen. " ¾tiologie/Pathophysiologie/Pathogenese Altersbedingt Risse im Anulus fibrosus Durch Überdruck im Nucleus pulposus zunächst Bandscheibenvorwölbung (Protrusion, die äußeren Anteile des Anulus fibrosus und hinteres Längsband bleiben erhalten) Später Bandscheibenvorfall mit Hernierung von Anteilen des Nucleus pulposus und/oder des Anulus in den Epiduralraum. Bandscheibenprotrusion: fokal oder zirkulär fokale Bandscheibenprotrusion: fokale Vorwölbung der äußeren Bandscheibenkontur durch Hernieren von Nucleus-pulposus-Material in den Anulus fibrosus (die äußeren Anteile des Anulus fibrosus bleiben erhalten) Vorstadium des Bandscheibenvorfalls zirkuläre Bandscheibenprotrusion: breitbasige Vorwölbung des Anulus fibrosus nach peripher Meist zirkulär oder semizirkulär Ursache ist der Wasserverlust und damit Druckverlust im Nucleus pulposus) Kein Vorstadium des Bandscheibenvorfalls Bandscheibenvorfall/-prolaps/-extrusion: Hernierung von Bandscheibengewebe über die Begrenzung des Anulus fibrosus hinaus in den Spinalkanal Zeichen der Bildgebung " Methode der Wahl MRT Alternativ CT/CT-Myelographie " Pathognomonische Befunde Hernierung von Nucleus-pulposus-Gewebe in den Spinalkanal Bikonvexe Vorwölbung des Anulus fibrosus nach dorsal (axiale Aufnahmen) Bandscheibengewebe ober- und/oder unterhalb des Niveaus der Wirbelkörperabschlussplatten. " Röntgenbefund Keine direkte Darstellung der Hernie möglich Eine areaktive Minderung der Höhe eines Zwischenwirbelraums und eine schmerzbedingte skoliotische Verbiegung kann ein indirekter Hinweis sein. " CT-Befund Falls MRT nicht verfügbar oder nicht durchführbar Zur Darstellung knöcherner Einengungen durch Spondylophyten Diskushernie stellt sich als weichteilisodense (70 HE), extradurale, ventral im Spinalkanal gelegene Raumforderung dar, die Kontakt mit der Bandscheibe im Zwischenwirbelraum hat Sagittale Rekonstruktionen erleichtern die Segmentzuordnung. " MRT-Befund Methode der Wahl: sagittale T1w und T2w TSE-Sequenzen, axiale (parallel der Grundund Deckplattten der angrenzenden Wirbelkörper) und koronare T2w SE-Sequenzen Koronare Sequenzen erlauben eine exakte Höhenlokalisierung (letztes Kostovertebralgelenk). 124

12 Bandscheibenvorfall 3 Degeneration Abb. 67a c 59-jährige Patientin nach Bandscheiben-OP an LWK 4/5 vor 2 Monaten. MRT. a Sagittale T2w TSE. Gut erkennbarer Rezidivprolaps. Zusätzlich Anulusriss (hyperintense fokale Läsion im Anulus fibrosus) in Höhe LWK 3/4. b Axiale T2w TSE. Der Bandscheibenvorfall liegt rechts mediolateral. c Nach KM-Gabe nimmt der Rezidivprolaps peripher KM auf. Ödem und KM-Aufnahme in den dorsalen Weichteilen (frisches Narbengewebe). 125

13 3 Bandscheibenvorfall Degeneration a b Abb. 68a,b Bandscheibenprotrusion (a) und Extrusion (b). Bei der Extrusion reicht im Gegensatz zur Protrusion Bandscheibengewebe nach kranial oder kaudal über das Niveau der Abschlussplatten hinaus. Zentralkanal subartikulär suprapedikulär pedikulär infrapedikulär diskal median (zentral) a foraminal extraforaminal b suprapedikulär pedikulär infrapedikulär diskal Abb. 69a,b Horizontale und kraniokaudale Lagebeziehung des Bandscheibenvorfalls. 126

14 Bandscheibenvorfall 3 Anulusriss: T2w fokale oder lineare Signalerhöhung im hypointensen Anulus fibrosus Meist KM-Aufnahme in das fibrosvaskuläre Reparationsgewebe, das in den Riss einsprosst. Bandscheibenprotrusion: Bikonkave Vorwölbung des Anulus fibrosus nach dorsal (axiale Aufnahmen) Vorwölbung nicht ober- oder unterhalb der Wirbelkörperabschlussplatte. Bandscheibenvorfall/Extrusion: Bikonvexe Vorwölbung des Anulus fibrosus nach dorsal (axiale Aufnahmen) Bandscheibengewebe liegt ober- und/oder unterhalb des Niveaus der Wirbelkörperabschlussplatten (sagittale Aufnahmen) Hyperintenses Nucleus-pulposus-Material herniert über die Begrenzung der Anulusfasern hinaus nach dorsal in den Spinalkanal Keine KM-Anreicherung im Bandscheibenmaterial selbst In der Peripherie der Hernie evtl. KM-Anreicherung durch sekundäre Vaskularisierung der Bandscheibe oder erweiterten epiduralen Venenplexus Evtl. legt sich Nucleuspulposus-Gewebe dorsal dem Anulus an und erscheint wie eine Protrusion (periphere hyperintense Zone in T1w und T2w, anliegend an die hypointensen Anulusfasern). Lage des Bandscheibengewebes muss exakt beschrieben werden Auf axialen Aufnahmen: median, mediolateral, lateral; im Rezessus, intraforaminal, lateral; extraforaminal Kraniokaudale Ausdehnung: in Diskushöhe, infrapedikulär, pedikulär, suprapedikulär Subligamentär oder transligamentär (hinteres Längsband durchbrochen). Sequestrierter Bandscheibenvorfall: Nach kranial oder kaudal verlagertes herniertes Bandscheibengewebe mit/ohne Verbindung zur Restbandscheibe Bandscheibenmaterial liegt meist hinter dem Wirbelkörper, kann jedoch auch nach intraforaminal reichen. Intravertebrale Hernie: Schmorl-Knötchen Hernierung von Bandscheibenmaterial durch einen Defekt in der hyalinknorpeligen Abschlussplatte in den Wirbelkörper hinein. " Myelographie Myelographie nur in Ausnahmefällen ergänzend sinnvoll, z.b. bei Diskrepanz zwischen klinischen Symptomen und Befunden aus Nativ-CT und/oder MRT Epidurale KM-Aussparung auf Höhe des Zwischenwirbelraums Nervenwurzeln durch die Raumforderung evtl. verkürzt und/oder verlagert. Degeneration Klinik " Typische Präsentation Abhängig von betroffener Höhe, Lage und Größe der Hernie Lumbalgie und radikuläre Schmerzen Zusätzlich Sensibilitätsstörungen und Paresen im Versorgungsgebiet der betroffenen Nervenwurzeln möglich. " Therapeutische Optionen Konservative Therapie: Nur wenn keine frischen Paresen und kein Kaudasymptomatik vorliegen Kombination aus Schmerztherapie (NSAR, Steroide, Opioide) und physikalischer Therapie (Krankengymnastik, Fango, Massage). Minimalinvasive Interventionen: Nur bei fehlenden motorischen Ausfällen und Fehlen einer Blasen-Mastdarm-Störung Epidurale Injektionen Katheter. 127

15 3 Bandscheibenvorfall Degeneration Operative Therapie: Bei konservativ nicht beherrschbaren Schmerzen oder Paresen Absolute Indikation: frische motorische Ausfälle und Kaudasyndrom (Blasen-Mastdarm-Störung, Sexualfunktionsstörung, Reithosenanästhesie). " Verlauf und Prognose Spontane Rückbildung eines Bandscheibenvorfalls ist möglich (35%) Failed back surgery syndrome : Wiederauftreten radikulärer Beschwerden nach Operation durch Rezidivvorfall, Narbengewebe, Spondylodiszitis oder erosive Osteochondrose bei mechanischer Mikroinstabilität. " Was will der Kliniker von mir wissen? Höhe Lage Kompression einer Nervenwurzel Einengung eines Neuroforamens Sequester Übergangsstörungen Zuordnung des radiologischen Befundes zur neurologischen Symptomatik Abgrenzung von den Differenzialdiagnosen: knöcherne Spinalkanalstenose, Tumor, Abszess. Differenzialdiagnosen epiduraler Abszess Spondylophyt erstreckt sich meist über mehrere Höhen ringförmige KM-Aufnahme meist zusätzlich Zeichen einer Spondylodiszitis knöcherne Ausziehung an den Wirbelrandleisten vor allem im CT nachweisbar Typische Fehler Übersehen eines Sequesters im Neuroforamen. Die sagittalen Schichten müssen die Neuroforamen vollständig erfassen. Symptomatik nicht mit der Höhe des radiologischen Befundes korreliert. Dies führt zu einem failed back surgery syndrome, da Schmerzursache (z. B. erosive Osteochondrose, aktivierte Spondylarthrose) nicht behoben wurde falsche Höhenlokalisation (v. a. bei Stummelrippen an BWK 12 oder Übergangsanomalien), daher koronare Schichtführung wichtig Literatur Fardon DF et al. Nomenclature and classification of lumbar disc pathology. Recommendations of the Combined task force of the North American Spine Society, American Society of Spine Radiology, and American Society of Neuroradiology. Spine 2001; 26(5): E93-E113 Milette PC. The proper terminology for reporting lumbar intervertebral disorders. AJNR 1997; 18 (10):

16 Sachverzeichnis A Abszess, epiduraler 128 ACG s. Akromioklavikulargelenk ACG-Sprengung 253 Achillessehnenruptur 237ff DD Außenbandruptur 236 Achondroplasie Madelung-Deformität 157 Skoliose 178 Adoleszentenkyphose 188 f Adoleszentenskoliose 178 Akromioklavikulargelenk Luxation 250 ff DD Klavikulafraktur 249 Akromion-Typ 244, 246 Akroosteolyse 98 Albright-Syndrom 18 Algoneurodystrophie s. Morbus Sudek Alignmentstörung 6 Anderson-Einteilung 281 Angiolipom 75 DD Lipom 76 Angiomatose 37 Angiosarkom 71 Ankylose 98 Antibiotikatherapie 86, 88, 113 Antirheumatika, nichtsteroidale Außenbandruptur 234 Gichtanfall 105 Impingement, Schulter 245 Myositis ossificans 82 Anulus fibrosus 124 Arthritis mutilans 98 rheumatoide 91ff DD Arthritis, septische 102 DD Hyperparathyreoidismus 156 DD Morbus Bechterew 109 DD Psoriasisarthritis/ Psoriasisarthropathie 99 septische 100 ff DD Synovialitis, villonoduläre, pigmentierte 79 urica (Gicht) 103 ff Arthrogrypose 174 Arthrose 117 ff DD Arthritis, septische 102 DD Osteoarthropathie, neuropathische 144 DD Synovialitis, villonoduläre, pigmentierte 79 Außenbandanatomie 235 Außenbandruptur, Sprunggelenk, oberes 233ff DD OSG-Fraktur 299 Avulsionsfraktur 240ff dorsale 276 B Bandläsion, scapholunäre 269 f Bandscheibendegeneration 121 Bandscheibenprotrusion 124ff Bandscheibenvorfall 124ff Extrusion 126 sequestierter 127 DD Spinalkanalstenose 131 Bandzerrung 236 Bankart-Läsion Labrumläsion 224f Schulterläsion 258 Barton-Fraktur 268 Battered-child-Syndrom 82 Bisphosphonate Morbus Paget 43 Myositis ossificans 82 Osteogenesis imperfecta 182 Osteoporose 147 Wirbelkörperfraktur 65 Böhler-Gips 275 Bone island 1 Bone marrow edema syndrome 206 Brodie-Abszess 88 ff DD Osteoidosteom 8 Osteomyelitis, subakute 84 Bronchialkarzinom 44 DD Myelom, multiples 60 Buford-Komplex 227 Bursitis subachillea

17 Sachverzeichnis C CafØ-au-lait-Flecken 18 Caisson-Krankheit Hüftkopfnekrose 202 Knocheninfarkt 211 Calcaneus secundarius 303 Catterall-Klassifikation 191 Charcot-Gelenk 142 Chauffeur-Fraktur 268 Chondroblastom 31 Chondrokalzinose 119 Chondromatose (Gelenkchondrom) 32 ff Chondrosarkom 52 ff Enchondrom 11 DD Knocheninfarkt 213 DD Osteochondrom 14 DD Osteosarkom 50 Chondrozytentransplantation, autologe 223 Chorda dorsalis, Rückbildungsstörung 190 Claudicatio intermittens 131 spinalis 130 f Cobb-Winkel 179 Codmann-Dreieck 47, 55 Colles-Fraktur 268f Collum anatomicum 254, 256 chirurgicum 254, 256 Complex regional pain syndrome (CRPS) s. Morbus Sudek Condylus radialis 266 Cushing-Syndrom 202 D DAlonzo-Einteilung 281 Danis-Weber-Einteilung 297 Dashboard injury 289 Densfraktur 281ff Depressionsfraktur 295 Diabetes mellitus Achillessehnenruptur 237 Osteomyelitis 85 DISH s. Hyperostose, skeletale, idiopathische, diffuse Dissekatrefixation 208 Dysplasie epiphysäre 194 fibrokartilaginäre, fokale 167 fibröse 18 ff DD Fibrom, nichtossifizierendes (NOF) 15 DD Knochenzyste, juvenile 25 DD Morbus Paget 43 spondyloepiphysäre 194 E Edgren-Vaino-Zeichen 188 Elfenbeinexostose 1 Ellbogenfraktur 261ff Embolisation 37 Eminentia intercondylaris 240f Enchondrom 9 ff DD Chondrosarkom 54 DD Knocheninfarkt 213 Enchondromatose Entartung 52 Ollier 9 Endoprothesenlockerung 136 ff Enostom 1 Entenschnabelfraktur 300, 302 Enterokokken 100 Epicondylus medialis humeri 240f radialis 266 Epiphyse, Kollaps 191 Epiphyseolysis capitis femoris 168 ff ischiadica 240f Ermüdungsfraktur 311 Escherichia coli 110 Essex-Lopresti-Fraktur 261 Evans-Einteilung 286 f Ewing-Sarkom 55 ff DD Avulsionsfraktur 243 DD Osteomyelitis 86 DD Osteosarkom

18 Sachverzeichnis Ewing-Sarkom, DD Stressfraktur 315 DD Weichteilsarkom 74 Exostose kartilaginäre 12ff hereditäre 52 Extensionsfraktur 268 F Fehlhaltung, skoliotische 180 Femurepiphyse, abgerutschte 172 Femurfraktur, pertrochantäre 286 Femurkopf 191f, 283 Fibrom, nicht ossifizierendes (NOF) DD Dysplasie, fibröse 19 DD Knochenzyste, aneurysmatische 28 Fibrosarkom 72 DD Osteosarkom 51 Fingerpolyarthritis DD Arthritis, rheumatoide 94 DD Psoriasisarthritis/ Psoriasisarthropathie 99 Fingerpolyarthrose DD Arthritis, rheumatoide 94 DD Psoriasisarthritis/ Psoriasisarthropathie 99 Flexionsfraktur 268 Foramen, sublabrales 227 Fraktur bikondyläre 295 nicht dislozierte 295 okkulte 307ff osteoporotische 67 pathologische 285 pertrochantäre 285 suprakondyläre 267 transkondyläre 266 trimalleoläre 297 Fußsyndrom, diabetisches ff G Galeazzi-Luxationsfraktur 268 Gamekeepers thumb 278 ff Gangliom, intraossäres 79 Gelenkchondrom 32 ff Genu varum 164 entwicklungsbedingtes 167 Gicht s. Arthritis urica Gichtanfall, akuter 103 GLAD-Läsion 224 Glenoidläsion 226 Glomustumor 71 Glucocorticoide 145 Gonarthrose 119 Gonokokken 100 Granulom, eosinophiles DD Brodie-Abszess 90 DD Dysplasie, fibröse 19 DD Ewing-Sarkom 57 DD Morbus Scheuermann 190 DD Osteomyelitis 86 H Haemophilus influenzae 84 Hämangioendotheliom 71 Hämangiom Einteilung 68 Knochen 36 ff Hämangiomwirbel 43 Hämangioperizytom 71 Hämangiosarkom 72 Hämatom DD Weichteilhämangiom 71 DD Weichteilsarkom 74 Hämoglobinopathie 211 Handgelenksarthrodese 158 Hangman-Fraktur 281 Head-at-Risk-Zeichen 191f Herbert-Schraube 275 Hernie, intravertebrale 127 Hilgenreinerlinie 162 Hill-Sachs-Delle 224f Impingement, Schulter

19 Sachverzeichnis Hill-Sachs-Läsion 258 Hirtenstabfemur 18 Histiozytom, fibröses, malignes 72 DD Osteosarkom 51 Hohlschraubenosteosynthese 283 Hüftdysplasie 160 ff DD Epiphyseolysis capitis femoris 172 Hüftkopfnekrose 202 Hüfttotalendoprothese 138 Humerusfraktur proximale 254 ff suprakondyläre 265 Humpbach-Deformität 271 Hutchinson-Fraktur 268 HWS-Pathologie 246 Hyperkoagulabilität 202 Hyperkortisolismus 211 Hyperlordose, kompensatorische 188 Hyperlordosierung 131 Hyperostose, skeletale, idiopathische, diffuse (DISH) 139 ff DD Morbus Bechterew 109 Osteoporose, sekundäre Hyperparathyreoidismus 154 ff primärer, DD Osteomalazie 153 Osteoporose, sekundäre 145 Hyperphosphaturie 151 Hyperthyreose 145 Hyperurikämie 103 Hypofibrinolyse 202 Hypogonadismus 145 Hypothyreose 194 I Iliosakralgelenk-Arthritis 141 Impingement, Schulter 244ff Impressions-Depressions-Fraktur 295 Impressionsfraktur 295 Inaktivitätsosteoporose 116 Infektion, DD Knocheninfarkt 213 Insuffizienzfraktur 311 J JaffØ-Lichtenstein s. Dysplasie, fibröse 18 Joint depression fracture 300 Jones-Fraktur 304 K Kahnbeinfraktur 271 ff Kalkaneusfraktur 300 Kalkaneuslipom 25 Kapseltasche, ausgedehnte, DD Labrumläsion 227 Karpaltunnelsyndrom, posttraumatisches 269 Kartenherz-Becken 182 Kasabach-Merrit-Syndrom 68 Kellgren-Lawrence-Gradingsystem 117 Kindesmisshandlung, DD Osteogenesis imperfecta 184 Klavikulafraktur 247ff DD Akromioklavikulargelenk, Luxation 252 Klippel-Trenaunay-Weber-Syndrom 68 Klumpfuß 176 ff Knochendichtemessung 147 Knochenhämangiom 36 ff Knocheninfarkt 211ff DD Enchondrom 11 DD Osteoidosteom 8 Knochenkontusion 308 Knochenlymphom 61ff Knochenmarködemsyndrom DD Morbus Sudek 116 transientes DD Morbus Ahlbäck 197 DD Osteochondrosis dissecans 209 Knochenmetastase osteolytische, DD Myelom, multiples 60 DD Stressfraktur 315 Knochentumor DD Avulsionsfraktur 243 benigner 46 DD Brodie-Abszess

20 Sachverzeichnis Knochentumor, extraossärer 74 hochmaligner 55 maligner Fehldiagnose 25 Riesenzelltumor 31 primärer DD Lymphom, Knochen 62 DD Metastase 46 Knochenzyste aneurysmatische 26 ff DD Brodie-Abszess 90 DD Dysplasie, fibröse 19 DD Fibrom, nichtossifizierendes (NOF) 15 DD Knochenzyste, juvenile 25 DD Osteosarkom 51 DD Riesenzelltumor 31 einfache 28 juvenile 23 ff DD Dysplasie, fibröse 19 DD Fibrom, nichtossifizierendes (NOF) 15 DD Riesenzelltumor 31 Knorpelläsion 221ff Knorpelveränderung 117 Kollagenose 94 Kollateralphänomen, arthritisches 91 Kondylusfraktur, Kind 265 ff Korpusfraktur 276 Koxitis DD Morbus Perthes 194 septische 172 Krankheit, englische s. Rachitis 149 Kreuzbandruptur 217ff Kristallarthropathie 103 Kryochirurgie 29 Kürettage 10, 23, 26 Kyphose, juvenile 188 ff Kyphoskoliose Osteogenesis imperfecta 182 Osteoidosteom 6 L Labrumläsion 224ff Klassifikation 226 Laminektomie 37 Langeskjöld-Stadium 164 Läsion, traumatische DD Brodie-Abszess 90 DD Osteomyelitis 86 Leiomyosarkom 72 Lepra 142 Lipom 75 ff parossales, ossifiziertes 4 DD Weichteilsarkom 74 Liposarkom 72f DD Lipom 76 Looser-Umbauzone 315 Lordose 6 Low-flow-Hämangiom 71 Low-grade-Chondrosarkom 54 Lunatumfraktur 201 Lunatummalazie 199 ff Luxation DD Impingement, Schulter 246 Schulter 258 ff Luxationsfraktur Humerusfraktur, proximale 254, 257 Radiusfraktur, distale 268 Lymphangiom 71 Lymphom DD Chondrosarkom 54 DD Ewing-Sarkom 57 Knochen 61 ff DD Metastase 46 M Madelung-Deformität 157ff Maffucci-Syndrom 9, 68 Maisonneuve-Fraktur 297ff Verletzung 299 Malabsorption, intestinale 145 Malassimilationssyndrom 151 Mammakarzinom 44 Markraumödem

21 Sachverzeichnis Marmorknochenkrankheit s. Osteopetrose 185 Mason-Klassifikation 261 Mastozytose 187 Matti-Russe-I-Plastik 275 Meißelfraktur 261 Melorheostose 4 Meningeom 4 Meniskusläsion 214ff Meniskusrissform 216 Meniskusruptur, posttraumatische 215 Mesotheliom 72 Metastase 43 ff DD Chondrosarkom 54 DD Ewing-Sarkom 57 DD Lymphom, Knochen 62 DD Morbus Paget 43 osteoblastische 44 DD Osteopetrose 187 osteolytische 44 Osteom 4 DD Osteoporose 147 DD Osteosarkom 50 DD Riesenzelltumor 31 sklerosierende 4 Metatarsale V Basisfraktur 304ff Stressfraktur 304 Milchglastextur 20 Monarthritis, akute 106 Monteggia-Fraktur 263 Morbus Ahlbäck 195 ff Morbus Albers-Schönberg 185 f Morbus Bechterew 107ff DD Hyperostose, skeletale, idiopathische, diffuse 141 DD Psoriasisarthritis/ Psoriasisarthropathie 99 Morbus Blount (Tibia vara congenita) 164 ff Morbus Cushing 145 Morbus Forestier s. Hyperostose, skeletale, idiopathische, diffuse Morbus Gaucher 202 Morbus Hodgkin 61 Morbus Kienböck 199 Morbus Münchemeyer 80 Morbus Ollier Enchondrom 9 Entartung 52 Madelung-Deformität 157 DD Tibia vara congenita 167 Morbus Osgood-Schlatter 240f Morbus Paget 41ff DD Hämangiom, Knochen 37 Riesenzelltumor 29 Morbus Perthes 191ff DD Epiphyseolysis capitis femoris 172 DD Hüftkopfnekrose 206 Morbus Reichel 32 ff Morbus Reiter DD Arthritis, rheumatoide 94 DD Morbus Bechterew 109 DD Psoriasisarthritis/ Psoriasisarthropathie 99 Morbus Scheuermann 188 ff Morbus Sindig-Larsson-Johannson 240 Morbus Sudek 114ff Radiusfraktur, distale 269 Mucopolysaccharidose 157 Mukoviszidose 149 Muskeldystrophie 178 Myelom, multiples 58 ff DD Ewing-Sarkom 57 DD Hämangiom, Knochen 37 DD Metastase 46 DD Osteoporose 147 Myolipom 75 Myositis ossificans 80 ff circumscripta 80 juxtakortikale 4 Leitzeichen 1 neuropathica 80 progressiva 80ff DD Weichteilsarkom 74 N Nekrose, ischämische 211 Neoplasie 246 Nervus subscapularis, Läsion

22 Sachverzeichnis Neurofibromatose 178 Nierenzellkarzinom Metastase 44 DD Myelom, multiples 60 NOF s. Fibrom, nichtossifizierendes Non-Hodgkin-Lymphom 58, 61ff Nucleus pulposus 124 O O-Bein s. Genu varum Oberflächenosteosarkom 47f, 50 Oligarthritis akute 106 asymmetrische 98 Omarthrose 254 OmbrØdannelinie 162 Ortolani-Zeichen 162 Os odontoideum 282 peroneum 306 vesalianum 306 OSG s. Sprunggelenk, oberes OSG-Fraktur 297ff DD Achillessehnenruptur 238 DD Metatarsale V, Basisfraktur 306 Os-naviculare-Fraktur 271 ff Ossifikationsstörung 210 Ossifikationszentrum, lunäres 201 Ossikel, akzessorisches 236 DD Pseudoarthrose 319 Osteitis deformans s. Morbus Paget 41 Osteoarthropathie, neuropathische 142 ff Osteoblastom, periostales 4 Osteochondrom 12ff DD Osteom 4 Osteochondromatose 157 Osteochondrose 121ff DD Morbus Scheuermann 190 DD Spondylitis/Spondylodiszitis 113 Osteochondrosis dissecans 207ff DD Morbus Ahlbäck 197 DD Morbus Perthes 194 Osteodystrophie, renale 147 Osteo-Fibrosarkom 43 Osteogenesis imperfecta 182 ff Skoliose, sekundäre 178 Osteoidosteom 5ff DD Brodie-Abszess 90 DD Stressfraktur 315 Osteoklastom s. Riesenzelltumor 29 Osteom 1ff DD Metastase 46 DD Osteoidosteom 8 DD Osteosarkom 50 Osteomalazie 151ff DD Osteoporose 147 DD Stressfraktur 315 Osteomyelitis 84 ff akute 84 f DD Avulsionsfraktur 243 chronische 62 chronisch sklerosierende 315 DD Ewing-Sarkom 56 DD Fibrom, nichtossifizierendes (NOF) 15 DD Hüftkopfnekrose 206 DD Morbus Sudek 116 DD Osteoarthropathie, neuropathische 144 DD Osteoidosteom 8 DD Osteosarkom 51 poststtraumatische, chronische 86 DD Tibia vara congenita 167 Osteomyelofibrose 187 Osteonekrose 191ff aseptische 195 avaskuläre 199 DD Osteochondrosis dissecans 209 Osteopenie 147 Osteoperiostitis, sklerosierende 8 Osteopetrose 185 ff Osteoporose 145 ff DD Hyperparathyreoidismus 156 idiopathische 184 DD Myelom, multiples 60 DD Osteomalazie 153 transiente, DD Hüftkopfnekrose 206 Osteosarkom 47ff DD Chondrosarkom

23 Sachverzeichnis DD Ewing-Sarkom 57 klassisches 47f DD Myositis ossificans 82 DD Osteomyelitis 86 parossales 47f DDOsteom 4 periostales 47f primär multizentrisches 47 teleangiektatisches 47f, 50 Osteotomie, intertrochantäre 193 Os-triquetrum-Fraktur 276ff Östrogenmangel 145 P Paget-Arthropathie 42 f Pallakosapplikation 39 Pankreatitis 202, 211 Paramyxoviren 41 Patella, bi-/multipartita 292 Patellafraktur 289 ff Patellaluxation 289 Patellaquerfraktur 290 Patellatrümmerfraktur 291 Pencil-in-cup-Deformität 98 Peritendinitis 238 Peronealsehnenluxation, traumatische 236 Pes equinovarus s. Klumpfuß 176 Phenoltherapie 29 Phosphatdiabetes 149, 151 Pilon-tibiale-Fraktur 297f Plasmozytom, solitäres 58 Plasmozytom s. Myelom, multiples Plattfuß 176 Poliomyelitis 178 Polyarthritis chronische 237 symmetrische 98 Polycythaemia vera 211 Prostatakarzinom 44 Protrusio acetabuli 182 Pseudoarthrose 271, 317ff Pseudogicht 106 Pseudomonaden 100 Pseudospondylolisthese 134 Psoriasis 95 DD Arthritis, rheumatoide 94 DD Morbus Bechterew 109 Psoriasisarthritis 95 ff Psoriasisarthropathie 95 ff Pubertas praecox 18 Punch fracture 268 R Rachitis 149 ff DD Osteogenesis imperfecta 184 DD Tibia vara congenita 167 Radiatio 44 Radiusepiphyse, ulnare, volare 157 Radiusfraktur, distale 268ff Radiusköpfchenfraktur 261ff Radiusosteotomie 158 Radiusverkürzungsosteotomie 201 Ramus inferior ossis pubis 240f Reflexdystrophie, sympathische s. Morbus Sudek Retikulosarkom 57 Reversed Barton fracture 268 Reversed Hutchinson fracture 268 Rezessus, sublabraler 227 Rhabdomyosarkom 72 embryonales 57 Riesenzelltumor 29 ff DD Knochenzyste aneurysmatische 28 juvenile 25 Risser-Zeichen 180 f Rockwood-Klassifikation 250 Rotatorenmanschettenläsion 229 ff Rotatorenmanschettenruptur 254 Rugger-Jersey-Wirbelsäule 315 S Sakroileitis 98, 108 Salmonellen 100 Sandwich-Wirbelkörper

24 Sachverzeichnis Sarkom neurogenes 72 osteogenes 315 Scaphoideum bipartitum 275 Scaphoidfraktur 269, 271ff Scaphoidnekrose 275 Schatzker-Klassifikation 293, 295 Schenkelhalsfraktur 283ff DD Femurfraktur, pertrochantäre 287 Schrotschussschädel 59 Schulterluxation 258 ff Labrumläsion 224 Segment-Fraktur 256 Segmentierungsstörung 178, 180 Segond-Fraktur 240f Sehnenscheiden, Riesenzelltumor 77 Shin-Splints 315 Sichelzellanämie 202 Signalveränderung, meniskale 216 Skelettdysplasie, metaphysäre 167 Skidaumen 278 ff Skip-Metastase 54 Sklerotherapie 70 Skoliose 178 ff Osteoidosteom 6 Skorbut 150 SLAP-Läsion 224 Smith-Fraktur 268ff Speichenradkonfiguration 36 Spina bifida 142 iliaca anterior 240f Spinalkanalstenose 129 ff Spondylarthritis, ankylosierende 156 Spondylarthropathie 98 Spondylarthrose 121 Spondylitis 110 ff Psoriasisarthritis 98 ankylopoetica s. Morbus Bechterew Spondylodese 37 Spondylodiszitis 110 ff hämatogene, Ausbreitungsmuster 112 DD Osteochondrose 123 DD Wirbelkörperfraktur, neoplastische 67 Spondylolisthese 132 ff degenerative 135 Osteochondrose 121 Spondylolyse 132 ff Spondylophyt 128 Spondylose DD Hyperostose, skelettale, idiopathische, diffuse 141 Osteochondrose 121 Spondylosis deformans 141 Spongiosaplastik 10, 23 subchondrale 208 Sprengung, akromioklavikuläre 249 Sprunggelenk, oberes (OSG) Außenbandruptur 233ff Fraktur 297ff Stammzelltransplantation, allogene 186 Staphylococcus aureus 84 Arthritis, septische 100 Brodie-Abszess 88 Spondylitis 110 Stener-Läsion 278 Steroidinjektion 23, 237 subakromiale 245 Steroidtherapie 202 Streptokokken 100 Spondylitis 110 Stressfraktur 311ff DD Hüftkopfnekrose 206 DD Kalkaneusfraktur 303 DD Osteoidosteom 8 DD Osteomyelitis 86 DD Schenkelhalsfraktur 285 subchondrale DD Morbus Ahlbäck 197 DD Osteochondrosis dissecans 209 Stressreaktion 312f Stulberg-Klassifikation 192 Subluxation 246 Sunburst-Phänomen 55 Spiculae 48 Supraspinatussehne 244 Synchondrose, subdentale 282 Syndesmophyt 141 Syndesmose 297 Syndesmosenruptur, isolierte 236 Synovialissarkom 72 f 328

25 Sachverzeichnis DD Synovialitis, villonoduläre, pigmentierte 79 Synovialitis, villonoduläre, pigmentierte 77ff DD Arthritis, septische 102 Osteoidosteom 5 Synovitis s. Synovialitis Syphilis 142 Syringomyelie 178 Osteoarthropathie, neuropathische 142 DD Spondylitis/Spondylodiszitis 113 Tumorendoprothese 44 Turner-Syndrom 157 U Uratkristallablagerung 103 Urikostatika 105 Urikosurika 105 T Tabati re-druckschmerz 275 Tendinitis calcarea DD Impingement, Schulter 246 DD Rotatorenmanschettenläsion 232 Tendinosis calcarea s. Tendinitis calcarea Testosteronmangel 145 Tibia vara congenita (Morbus Blount) 164ff Tibiakopffraktur 293 ff Tibiaplateaufraktur 167 Tillaux-Fraktur 297 Torticollis 6 Tossy-Verletzung s. Akromioklavikulargelenk, Luxation Transplantation, osteochondrale, autologe 223 Triplane-Fraktur 297 Triquetrumfraktur 270 Trochanter-major-Fragment 286 Trochanter-minor-Fragment 286 Trümmerfraktur 261 Tuber ischiadicum 240f Tuberculum majus 254, 256 Abriss 257 minus 254, 257 Tubergelenkwinkel, Böhler 303 Tuberositas ossis metatarsalis 304 tibiae 240f Tumor DD Morbus Scheuermann 190 V Valgisierungsosteotomie 195 Varusfehlstellung 164 Vertebroplastie 37, 39, 45 Vicker-Epiphyseolyse 158 Vitamin-C-Mangel 150 D-Mangel 149 D 3 -Mangel 151 Volkmann-Dreieck 297f W Wadenatrophie 174, 176 Weber-Fraktur 297 f Weichteilhämangiom 68ff Weichteilsarkom 72ff Wimberger-Zeichen 150 Wirbelbildungsstörung 178, 180 Wirbelkörperfraktur neoplastische 64ff osteoporotische, frische 46 Wirbelkörperhämangiom 36, 38 Wolkenschädel 41 Z Zementretraktion 137 Zerebralparese, spastische 178 Zöliakie 149 Zuggurtungsosteosynthese 289 Zytostatika

3 Bandscheibenvorfall

3 Bandscheibenvorfall Kurzdefinition " Epidemiologie Inzidenz ist nicht nicht bekanntbei bis zu 1 3 aller asymptomatischen Erwachsenen ist eine Diskushernie nachweisbarin Deutschland jährlich pro 100 000 Einwohner 87 Bandscheibenprolapsoperationen.

Mehr

Pareto. Bewegungsapparat. Bearbeitet von Andrea Baur-Melnyk, Christian Glaser, Maximilian Reiser

Pareto. Bewegungsapparat. Bearbeitet von Andrea Baur-Melnyk, Christian Glaser, Maximilian Reiser Pareto Bewegungsapparat Bearbeitet von Andrea Baur-Melnyk, Christian Glaser, Maximilian Reiser 1. Auflage 2007. Buch. 336 S. ISBN 978 3 13 137131 7 Format (B x L): 12,5 x 19 cm Weitere Fachgebiete > Medizin

Mehr

Inzidenz: 2 3:1 Mio. Häufigkeitsgipfel: Jahre und Jahre.

Inzidenz: 2 3:1 Mio. Häufigkeitsgipfel: Jahre und Jahre. Kurzdefinition " Epidemiologie Häufigster maligner primärer Knochentumor Inzidenz: 2 3: Mio. Häufigkeitsgipfel: 0 25 Jahre und 60 80 Jahre. " ¾tiologie/Pathophysiologie/Pathogenese Histologisch charakteristische

Mehr

Lernzielkatalog Orthopädie Stand: 01.09.2012

Lernzielkatalog Orthopädie Stand: 01.09.2012 1 Lernzielkatalog Orthopädie Stand: 01.09.2012 Übergeordnetes Lernziel Die/der Studierende soll zum Abschluss des Curriculums Orthopädie die häufigen und wichtigen chirurgisch orthopädischen Erkrankungen,

Mehr

Fortbildungskatalog zum Facharztwissen Muskuloskelettale Radiologie

Fortbildungskatalog zum Facharztwissen Muskuloskelettale Radiologie Fortbildungskatalog zum Facharztwissen Muskuloskelettale Radiologie in Anlehnung an das Detailed Curriculum for the Initial Structured Programme der ESR überarbeitet von der AG Muskuloskelettale Radiologie

Mehr

Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen MRT / (CT)

Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen MRT / (CT) INSTITUT FÜR ROENTGENDIAGNOSTIK Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen MRT / (CT) T. Herold Basis der Diagnose 2 Grundlagen Rheumatoide Arthritis Psoriasis- Arthritis Klinische Untersuchung Laboruntersuchung

Mehr

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit?

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Prof. Dr. med. Ralf Baron, Kiel Berlin (21. Oktober 2009) - Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sehr oft ist

Mehr

Fallbezogene Diskussionen: Psoriasisarthritis

Fallbezogene Diskussionen: Psoriasisarthritis Fallbezogene Diskussionen: Psoriasisarthritis P Lehmann, EM Jung 12. Radiologisch-Internistisches Forum 27.06.2007 Fallvorstellung: Herr G.K., 52 Jahre Psoriasis vulgaris seit 11 Jahren mit Befall der

Mehr

Osteop or ose bzw. generaliserte fokale Knochendichteminderung in der Bildgebung

Osteop or ose bzw. generaliserte fokale Knochendichteminderung in der Bildgebung Osteop or ose bzw. generaliserte rte und fokale Knochendichteminderung in der Bildgebung am Beisp iel des Multiplen Myeloms Dr. Jonas Müller-Hübenthal Märchen und Legenden Es war einmal... 1. Legende Knochendichteminderungen

Mehr

Diagnostik von Knochenläsionen. Dr. med. Volker Vieth Institut für klinische Radiologie Universitätsklinikum Münster

Diagnostik von Knochenläsionen. Dr. med. Volker Vieth Institut für klinische Radiologie Universitätsklinikum Münster Diagnostik von Knochenläsionen Skelettmetastasen Metastasierung 1 : 40 % Wirbelsäule 30 % Thoraxskelett 10 % obere + untere Extremität 10 % Becken 10 % Schädel 1 Krishnamurthy et al; 1977; Distribution

Mehr

Onkologie. Epidemiologie. Knochengeschwülste und tumorähnliche Veränderungen. Epidemiologie. Epidemiologie

Onkologie. Epidemiologie. Knochengeschwülste und tumorähnliche Veränderungen. Epidemiologie. Epidemiologie Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie Direktor der Klinik: Univ. Prof. Dr. H. R. Merk Onkologie Knochengeschwülste und tumorähnliche Veränderungen Wintersemester 2007/08 Univ.-Prof.

Mehr

DDT/Radiologie/Gangstörungen Spinale Ursachen. Überblick

DDT/Radiologie/Gangstörungen Spinale Ursachen. Überblick Spinale für Gangstörungen Radiologische Diagnostik J. Weidemann Diagnostische Radiologie Med. Hochschule Hannover Überblick Klinische Fragestellung: Akute vs. chronische Gangstörung Kontinuierliche vs.

Mehr

Radiologisch pathologische Korrelation. typisch untypischer. Knochentumor Fälle

Radiologisch pathologische Korrelation. typisch untypischer. Knochentumor Fälle Radiologisch pathologische Korrelation typisch untypischer Knochentumor Fälle Wolfgang Hartmann Volker Vieth 15 Jahre, 15 Jahre, 15 Jahre, T1 TSE T2 TSE Untersuchungssequenzen: SE solide Tumorkomponente

Mehr

Übersicht. Diagnostik. Diagnostik/Therapie. Diagnostik. Benigne Tumoren Osteochondrom. Benigne Tumoren

Übersicht. Diagnostik. Diagnostik/Therapie. Diagnostik. Benigne Tumoren Osteochondrom. Benigne Tumoren Übersicht Diagnostik Weichteiltumore benigne oder maligne? Primärtumor oder Metastase? weitere Tumormanifestationen? Diagnostik Diagnostik/Therapie Schmerzen? Schwellungen unklarer Ursache? Allgemeine

Mehr

Röntgentechnik: Knochen und Gelenke. 36 Jahre, Motorradunfall. Lernziele. Projektionsverfahren. Aufnahmeparameter. Aufnahmeparameter.

Röntgentechnik: Knochen und Gelenke. 36 Jahre, Motorradunfall. Lernziele. Projektionsverfahren. Aufnahmeparameter. Aufnahmeparameter. Röntgentechnik: Knochen und Gelenke 36 Jahre, Motorradunfall Jörg Barkhausen Lernziele Projektionsverfahren Wie funktioniert eigentlich Radiologie? Was wird wie geröntgt? Frakturdiagnostik für Fortgeschrittene

Mehr

Röntgendiagnostik von Zahn- und Kiefererkrankungen

Röntgendiagnostik von Zahn- und Kiefererkrankungen D. Beyer M. Herzog F. E. Zanella K.Bohndorf E.Walter A.Hüls Röntgendiagnostik von Zahn- und Kiefererkrankungen Ein klinisch-radiologisches Konzept Mit Geleitworten von G. Friedmann und H.-D. Pape Mit 211

Mehr

ÜBERWEISUNGSFORMULAR ZUR ~:ttierk,b~~~~

ÜBERWEISUNGSFORMULAR ZUR ~:ttierk,b~~~~ ÜBERWEISUNGSFORMULAR ZUR ~:ttierk,b~~~~ www.tierklinik-asterlagen.de Bandscheibenvorfälle beim Hund Was ist ein Bandscheibenvorfall? Die Bandscheibe ist eine knorpelige Verbindung zwischen zwei Wirbeln

Mehr

Der interessante Fall: Standardchaos?

Der interessante Fall: Standardchaos? AWMF-Arbeitskreis Ärzte und Juristen Tagung 15./16.11.2013 in Bremen Der interessante Fall: Standardchaos? Dr. iur. Volker Hertwig 1 Patientin: 67 Jahre alt Diagnose: Coxathrose rechts Therapie: Hüft-TEP

Mehr

Knochentumoren. J. Freyschmidt H. Ostertag. Klinik Radiologie Pathologie. Mit 558 Abbildungen in 1448 Teilbildern

Knochentumoren. J. Freyschmidt H. Ostertag. Klinik Radiologie Pathologie. Mit 558 Abbildungen in 1448 Teilbildern J. Freyschmidt H. Ostertag Knochentumoren Klinik Radiologie Pathologie Mit 558 Abbildungen in 1448 Teilbildern Springer-V erlag Berlin Beideiberg GmbH Professor Dr. JüRGEN FREYSCHMIDT Zentralkrankenhaus

Mehr

Diabetische Netzhauterkrankung

Diabetische Netzhauterkrankung Diabetes und Auge Diabetische Netzhauterkrankung Die diabetische Retinopathie ist die häufigste Erblindungsursache in der Bevölkerung zwischen dem 30. und 65. Lebensjahren in der westlichen Welt. Das Auftreten

Mehr

http://www.springer.com/3-540-24229-5

http://www.springer.com/3-540-24229-5 http://www.springer.com/3-540-24229-5 Inhalt 9 Systemische Skeletterkrankungen 9.1 Angeborene sklerosierende Knochenerkrankungen 1 T. Link, J. Freyschmidt 9.1.1 Osteopoikilie 1 9.1.2 Osteopathia striata

Mehr

Benigne Knochentumoren

Benigne Knochentumoren Benigne Knochentumoren Indikation und Grenzen der allogenen Knochentransplantation 7. Update Knochenbank, 12.05.2012 Kassel Dr. Eva-K. Renker, Universitätsklinik Heidelberg Department für Orthopädie und

Mehr

Frühe Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen am Beispiel PsA

Frühe Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen am Beispiel PsA Psoriasis als komplexe Systemerkrankung Frühe Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen am Beispiel PsA Univ.-Prof. Dr. Jörg Christian Prinz Berlin (9. Oktober 2009) - Das Krankheitsverständnis der

Mehr

Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie, Onkologie zweite, neubearbeitete Auflage von Adam Greenspan

Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie, Onkologie zweite, neubearbeitete Auflage von Adam Greenspan Skelettradiologie Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie, Onkologie zweite, neubearbeitete Auflage von Adam Greenspan übersetzt von Eduard Walthers Illustrationen: Laura Pardi Duprey, Patricia Gast VCH

Mehr

Knochendichtemessung

Knochendichtemessung Knochendichtemessung im Krankenhaus Meran Dienst für Radiologie Primar Dr. Anton Wieser Tel. 0473 26 3070, E-Mail: rx-me@asbmeran-o.it Knochendichtemessung DEXA: Ab 21. Oktober 2013 auch in Meran durchführbar

Mehr

Zeichen bei Zahlen entschlüsseln

Zeichen bei Zahlen entschlüsseln Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren

Mehr

Orthopädie. Anhang 2 zu Anlage 12. P2A_unspezifischer. P2B_ Spezifischer Rückenschmerz P3_Arthrose. E2_ Fallkonferenz. P5_Rheumatoide.

Orthopädie. Anhang 2 zu Anlage 12. P2A_unspezifischer. P2B_ Spezifischer Rückenschmerz P3_Arthrose. E2_ Fallkonferenz. P5_Rheumatoide. Auszug aus der ICD-Liste Die Anforderungen an die richtige Diagnosestellung laut Dimdi sind zwingend einzuhalten --> www.dimdi.de Anlage 12 Anhang 2 - F45.40 Anhaltende somatoforme Schmerzstörung Chronische

Mehr

Eigenstudium / Wahlcurriculum / Zusatzveranstaltungen

Eigenstudium / Wahlcurriculum / Zusatzveranstaltungen Stundenplan des Studienblocks "Bewegungsapparat" im Sommersemester 2015 (Stand: 26.06.2015) Der Studienblock "Bewegungsapparat" wird im Sommersemester 2015 in den Semesterwochen 13 bis 16 (29.06. - 24.07.2015)

Mehr

Lungenmetastasen Chirurgie

Lungenmetastasen Chirurgie Lungenmetastasen Chirurgie Definition Als Metastasierung (griechisch: meta weg; stase: Ort; Übersiedlung) bezeichnet man die Absiedlungen bösartiger Zellen eines Tumors, stammend aus einer anderen primären

Mehr

Die zervikalen Bandscheiben sind aufgrund des anlagebedingten Spaltgelenkes (Luschka) und der biomechanischen Funktion des Proc.

Die zervikalen Bandscheiben sind aufgrund des anlagebedingten Spaltgelenkes (Luschka) und der biomechanischen Funktion des Proc. Universität Leipzig Leipzig - Klinik - Klinik und und Poliklinik Poliklinik für für Neurochirurgie Die zervikalen Bandscheiben sind aufgrund des anlagebedingten Spaltgelenkes (Luschka) und der biomechanischen

Mehr

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose?

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Ergänzende Folien zu Sakroiliitis, Psoriasisarthritis, Osteoporose M.Gaubitz Münster Schmerzklassifikation nach Art der Schmerzentstehung Physiologischer Nozizeptorschmerz

Mehr

Radiologische Skelettdiagnostik

Radiologische Skelettdiagnostik PD Dr. Jörg Stattaus Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie Folie 2 2 Röntgen Warum zwei Ebenen? Projektionsbild: Summation von Strukturen im Strahlengang Immer

Mehr

Künstlicher Hüftgelenksersatz

Künstlicher Hüftgelenksersatz Künstlicher Hüftgelenksersatz Künstlicher Hüftgelenksersatz Was ist eine Hüftgelenk-Arthrose? Das Hüftgelenk ist eine bewegliche Verbindung zwischen dem Becken- und dem Oberschenkelknochen. Die am Gelenk

Mehr

Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien

Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien Ambulante Eingriffe zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen an der Univ.Klinik für Orthopädie, AKH Wien FACETTENGELENKSINFILTRATIONEN Definition: Eine Injektion von Lokalanästhetikum und Kortisonpräparat

Mehr

Beckenschmerz und verpasste Spondyloarthritis Diagnose, die neuen ASAS-Kriterien

Beckenschmerz und verpasste Spondyloarthritis Diagnose, die neuen ASAS-Kriterien Beckenschmerz und verpasste Spondyloarthritis Diagnose, die neuen ASAS-Kriterien Adrian Forster, Klinik St. Katharinental, Diessenhofen SAMM-Kongress 2013 Spondyloarthritiden M. Bechterew (Spondylitis

Mehr

Block Bewegungsapparat. Nuklearmedizinische Vorlesung. Bewegungsapparat 1. Dr. Peter Kies

Block Bewegungsapparat. Nuklearmedizinische Vorlesung. Bewegungsapparat 1. Dr. Peter Kies Block Bewegungsapparat Nuklearmedizinische Vorlesung Bewegungsapparat 1 Dr. Peter Kies Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin Universitätsklinikum Münster Verfahren Skelettszintigraphie (SSC) Leukozytenszintigraphie

Mehr

Inhalt. Häufige Röntgenbefunde am Bewegungsapparat

Inhalt. Häufige Röntgenbefunde am Bewegungsapparat Häufige Röntgenbefunde am Bewegungsapparat Dominik Weishaupt Institut für Diagnostische Radiologie UniversitätsSpital Zürich Inhalt Die Fraktur, die auf dem ersten Blick im konventionellen Röntgenbild

Mehr

Differentialdiagnostik der Gelenkerkrankungen

Differentialdiagnostik der Gelenkerkrankungen Differentialdiagnostik der Gelenkerkrankungen Wolfgang Keitel Unter Mitarbeit von Elmar Keck und Harry Merk 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 100 zum Teil farbigen Abbildungen und 64 Tabellen

Mehr

Knochenbrecher. Traumatologische Diagnostik. Was ist das? Übersicht. Moderner Arbeitsplatz. Aufnahmeparameter. Aufnahmeparameter.

Knochenbrecher. Traumatologische Diagnostik. Was ist das? Übersicht. Moderner Arbeitsplatz. Aufnahmeparameter. Aufnahmeparameter. Knochenbrecher Traumatologische Diagnostik Was ist das? Jörg Barkhausen Übersicht Moderner Arbeitsplatz Wie funktioniert eigentlich Radiologie? diagnostik für Fortgeschrittene wie ein guter Diagnostiker

Mehr

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Uniklinik Köln 1 Kein Grund für Verzweiflung Wenn die Diagnose Brustkrebs festgestellt wird, ist erst einmal die Sorge groß. Beruhigend zu wissen, dass es

Mehr

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Historie - BGSW als Pendant zur AHB; überwiegend in Reha-Kliniken - Abrechnung über tagesgleiche

Mehr

Lerninhalte zur Zusatzqualifikation Muskuloskelettale Radiologie

Lerninhalte zur Zusatzqualifikation Muskuloskelettale Radiologie Lerninhalte zur Zusatzqualifikation Muskuloskelettale Radiologie 1. Methoden 1.1. Allgemeine Indikationsstellung 1.2. Konventionelle Radiographie 1.3. Durchleuchtung 1.4. Computertomographie und CT-Arthrographie

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Risiken und Revisionsoperationen nach einem künstlichen Kniegelenksersatz

Risiken und Revisionsoperationen nach einem künstlichen Kniegelenksersatz Risiken und Revisionsoperationen nach einem künstlichen Kniegelenksersatz Dies bedeutet eine ausgedehntere Operation mit mehr Blutverlust. Der Ersatz einer Teilprothese mit einer Totalprothese ist relativ

Mehr

Gliederung. Gliederung. Osteoporose

Gliederung. Gliederung. Osteoporose Radiologische Befunde am Skelettsystem R. Roßdeutscher Treuenbrietzen Refresherkurs des Berufsverbandes der Deutschen Internisten (BDI) 26. - 31.10.2015 Endokrine Störungen Stoffwechsel, Ablagerungen Degenerative

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE

WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE Nabelschnurblut ist wertvoll! Wenn sich Eltern dafür entscheiden, das Nabelschnurblut ihres Kindes aufzubewahren, können sie damit dem Kind selbst,

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Fernröntgen-Auswertungen aus der Sicht des Prothetikers

Fernröntgen-Auswertungen aus der Sicht des Prothetikers Sinn und Zweck einer funktionellen Analyse der Fernröntgenseitenaufnahme (FRS) Fernröntgen-Auswertungen aus der Sicht des Prothetikers RHEINBACHER REIHE zahnärztlicher FORTBILDUNG Tilman Fritz Turmstraße

Mehr

Konservative Behandlung der Arthrose an der Hand: What's in and what's out?

Konservative Behandlung der Arthrose an der Hand: What's in and what's out? SGH-Weiterbildung 27. August 2015 Konservative Behandlung der Arthrose an der Hand: What's in and what's out? Lisa Neukom Einleitung Arthrose im Bereich der Hand: Prävalenz radiologisch (> 70 Jahre): bis

Mehr

Orthopädie und Unfallchirurgie

Orthopädie und Unfallchirurgie Helmut Rössler/Woifgang Rüther Orthopädie und Unfallchirurgie Begründet von Peter Pitzen, weitergeführt und neu bearbeitet von Helmut Rössler und Wolfgang Rüther 19., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Indikationen und Kontraindikationen der Bindegewebsmassage. Indikationen

Indikationen und Kontraindikationen der Bindegewebsmassage. Indikationen Indikationen und Kontraindikationen der Bindegewebsmassage Bei allen Indikationen spielt das Stadium der Erkrankung eine wichtige Rolle. Akute stürmische Erkrankungen gehören im Allgemeinen nicht zu den

Mehr

4. Welche Symptome sind möglich als Folge einer Dissektion der linken A. carotis interna?

4. Welche Symptome sind möglich als Folge einer Dissektion der linken A. carotis interna? Neuro Frage 1 Typische(s) Zeichen einer peripheren Fazialisparese ist/sind 1) Ipsilaterale Parese der Gesichtsmuskulatur 2) Parese der Lidheber 3) Geschmacksstörung 4) Hypästhesie der Wangenschleimhaut

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Erläutern Sie, wie Sie eine klinische Untersuchung der weiblichen Brust durchführen würden!

Erläutern Sie, wie Sie eine klinische Untersuchung der weiblichen Brust durchführen würden! 1 Tumor Übungsfall 00444 Fallbeschreibung 63-jährige Patientin. Ihr war eine Veränderung an der linken Mamille erstmalig vor zwölf Monaten aufgefallen, die mit einer leichten Rötung und gelegentlicher

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Diabetes mellitus : Folgeschäden

Diabetes mellitus : Folgeschäden Diabetes mellitus : Folgeschäden Warum ist der Diabetes mellitus eine wichtige Erkrankung? a. Akute Probleme: Hypoglykämie Hyperglykämie Ketoazidose b. Chronische Probleme: Folgeschäden: Typische Schäden:

Mehr

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Kongress Kinder.Stiften.Zukunft Workshop Willst Du mit mir gehen? Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Dr. Christof Eichert Unsere Ziele: Ein gemeinsames Verständnis für die

Mehr

Besser leben mit Gicht. Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6. Zu starke Schweißbildung. besser natürlich behandeln. Gicht-Telegramm

Besser leben mit Gicht. Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6. Zu starke Schweißbildung. besser natürlich behandeln. Gicht-Telegramm Besser leben mit Gicht GT II-2014 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Purinrechner jetzt auf i-phone und Android Warnung vor dem Einsatz von NSAR wie Diclofenac Zu starke Schweißbildung besser natürlich behandeln

Mehr

Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen?

Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen? Trockenes Auge Jeder 3 bis 5 Patient, der den Augenarzt besucht, an der Krankheit Trockenes Auge leidet. Ein Trockenes Auge entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder die Zusammensetzung

Mehr

Moderne Brustdiagnostik Dr. Karin Nüssle-Kügele Dr. Andrea Reszt

Moderne Brustdiagnostik Dr. Karin Nüssle-Kügele Dr. Andrea Reszt Moderne Brustdiagnostik Dr. Karin Nüssle-Kügele Dr. Andrea Reszt Radiologische Praxis Dres. Wanjura, Reszt, Palmbach Moderne Brustdiagnostik- Mammografie Was ist eine Mammografie? Die Mammografie ist eine

Mehr

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen Osteoporose Osteoporose 9 Osteoporose Ein echtes Volksleiden Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen in den entwickelten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen

Mehr

Upright-MRI. Demonstration typischer Fälle

Upright-MRI. Demonstration typischer Fälle -MRI Demonstration typischer Fälle Alter: 44 ID: 06-07 Klinische Diagnose: Heftiger Rückenschmerz, lageabhängig. Konventionelle MRI: Diskusprotrusion L4/5, keine Engpasssituation. -MRI: Die Untersuchung

Mehr

rheumatologische Erkrankungen

rheumatologische Erkrankungen Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken Prof. Dr. Christoph Baerwald Sektion Rheumatologie/Gerontologie Department für Innere Medizin, Neurologie und degenerative Erkrankungen

Mehr

Hühnerbrustorthese. Indikation. - Congenitale Hühnerbrustdeformation

Hühnerbrustorthese. Indikation. - Congenitale Hühnerbrustdeformation Hühnerbrustorthese Indikation - Congenitale Hühnerbrustdeformation Funktion Nach Mass hergestellte Orthese mit Druckpelotten dorsal zwischen den Schulterblättern und ventral auf die höchste Konvexität

Mehr

Wege der Metastasierung. Knochenmetastasen. Wege der Metastasierung. Häufigkeiten von Knochenmetastasen. Osteophile. Osteophobe

Wege der Metastasierung. Knochenmetastasen. Wege der Metastasierung. Häufigkeiten von Knochenmetastasen. Osteophile. Osteophobe Wege der Metastasierung Knochenmetastasen F.-G. Smiszek Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Lösen von Zellverbänden vom Primärtumor

Mehr

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG von Urs Schaffer Copyright by Urs Schaffer Schaffer Consulting GmbH Basel www.schaffer-consulting.ch Info@schaffer-consulting.ch Haben Sie gewusst dass... >

Mehr

Indikationsgruppen. Fraktur Behandlungspfad 3 obere Extremität S22.2 Fraktur des Sternums

Indikationsgruppen. Fraktur Behandlungspfad 3 obere Extremität S22.2 Fraktur des Sternums Indikationsgruppen ICD Schlüssel Klartext Fraktur Behandlungspfad 3 obere Extremität S22.2 Fraktur des Sternums S22.3- Rippenfraktur S22.31 Fraktur der ersten Rippe S22.32 Fraktur einer sonstigen Rippe

Mehr

Elternzeit Was ist das?

Elternzeit Was ist das? Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das

Mehr

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Grundlagen, Indikationen, therapeutischer Nutzen von Rainer Haas, Ralf Kronenwett 1. Auflage Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Haas

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Begriffsbestimmung: Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Allgemeines Diagnostik. Differential- diagnostik Therapie Allgemein Speziell Schluß-

Begriffsbestimmung: Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Allgemeines Diagnostik. Differential- diagnostik Therapie Allgemein Speziell Schluß- Ernährungsblock, 2008 2008 Akutes Abdomen R. Albrecht Klinik für HELIOS Klinikum Aue roland.albrecht@helios-kliniken.de es Begriffsbestimmung: Der Begriff akutes Abdomen ist eine durch Zeitnot diktierte

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de Kommunikation mit Kunden das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Wie Sie überzeugend argumentieren Viele Verkäufer

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Humboldt- Pinguin. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier.

Humboldt- Pinguin. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier. Humboldt- Pinguin Allgemeines: Der Humboldt-Pinguin ist eine von 17 Pinguinarten. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier. Pinguine können nicht fliegen.

Mehr

Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder

Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder Unser Körper besteht aus verschiedenen Zellen, die ganz unterschiedlich aussehen. Jede Art erfüllt eine besondere Aufgabe. Da gibt es zum Beispiel Gehirnzellen,

Mehr

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen. Dr. med. Matthias Dietlein Facharzt für diagnostische Radiologie

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen. Dr. med. Matthias Dietlein Facharzt für diagnostische Radiologie Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen Dr. med. Matthias Dietlein Facharzt für diagnostische Radiologie Kosten im Gesundheitssystem USA: 250.000 Operationen jährlich 18 56 Milliarden Dollar Kosten für therapeutische

Mehr

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz?

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz? Was ist eine Histamin- Intoleranz? Die Histamin-Intoleranz ist eine Pseudoallergie. Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten Gesundheitsstörungen jedoch von allergiebedingten Beschwerden

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

LERNFELD 5 Endodontische Behandlungen begleiten

LERNFELD 5 Endodontische Behandlungen begleiten LERNFELD 5 Endodontische Behandlungen begleiten 06 Diagnose der Inspektion: Befragen und Aussagen des Patienten zum Anliegen mit den Augen oder Vergrößerungshilfen anschauen mit den Händen, Fingern befühlen,

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede

Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede Martin Stern Abteilung Hämatologie/Departement Biomedizin Universitätsspital Basel Nomenklatur I Stammzelle

Mehr

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Die Post hat eine Umfrage gemacht Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Cornelie Haag Medizinische Klinik und Poliklinik 1 Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden 1 Klinische Einteilung - Begriffsbestimmung Autologe Quelle: Patient selbst KM oder peripheres Blut (Apherese)

Mehr

aus: Emons u.a., Brustkrebs Überlebenshilfe für junge Frauen (ISBN 9783830433972) 2008 Trias Verlag

aus: Emons u.a., Brustkrebs Überlebenshilfe für junge Frauen (ISBN 9783830433972) 2008 Trias Verlag 2 Diagnose Wenn der Verdacht zur Gewissheit wird Wenn Sie eine Veränderung an Ihrer Brust bemerken, gehen Sie gleich zu Ihrem Frauenarzt! Die meisten Veränderungen sind harmlos und kein Krebs. Aber Sie

Mehr

MRT der Leber. Dirk Blondin Ltd. OA Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

MRT der Leber. Dirk Blondin Ltd. OA Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie MRT der Leber Dirk Blondin Ltd. OA Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie 1) Sequenzen 2) Kontrastmittel 3) gutartige Leberläsionen Zyste, Hämangiom, Adenom, Fokal noduläre Hyperplasie

Mehr

Gefährlich hohe Blutzuckerwerte

Gefährlich hohe Blutzuckerwerte Gefährlich hohe Blutzuckerwerte In besonderen Situationen kann der Blutzuckerspiegel gefährlich ansteigen Wenn in Ausnahmefällen der Blutzuckerspiegel sehr hoch ansteigt, dann kann das für Sie gefährlich

Mehr

Lichtbrechung an Linsen

Lichtbrechung an Linsen Sammellinsen Lichtbrechung an Linsen Fällt ein paralleles Lichtbündel auf eine Sammellinse, so werden die Lichtstrahlen so gebrochen, dass sie durch einen Brennpunkt der Linse verlaufen. Der Abstand zwischen

Mehr

optimalen Outcome in der Wirbelsäulenchirurgie

optimalen Outcome in der Wirbelsäulenchirurgie vertaplan Digitales, ganzheitliches Therapiesystem für den optimalen Outcome in der Wirbelsäulenchirurgie Software + Spezialimplantat = vertaplan vertaplan In 4 Prozess-Schritten zum optimalen Outcome

Mehr

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Johanniter-Krankenhaus Gronau Herzlich Willkommen in unserer Klinik Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientin, lieber Patient! Im Zentrum unserer

Mehr

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6 Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit Modul 6 Vorwort Liebe(r) Teilnehmer/in Herzlich willkommen in Modul 6 Mit dem 6. Modul beenden Sie nun Ihre Ausbildung, denn einmal muss schliesslich

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

B0200 Bösartige Neubildungen (C00 C97)

B0200 Bösartige Neubildungen (C00 C97) B0200 Ambulante Kodierrichtlinien Version 2010 B02 NEUBILDUNGEN B0200 Bösartige Neubildungen (C00 C97) Die Schlüsselnummer(n) für den Primärtumor, den Rezidivtumor und/oder die Metastase(n) sind immer

Mehr

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes erarbeitet von Dr. med. Werner Jörgenshaus Arzt für Allgemeinmedizin 41366 Schwalmtal Für einen möglichen Schadensersatzanspruch müssen drei

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr