Jahresbericht Banque Privée Edmond de Rothschild Europe

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1 Jahresbericht 2010

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3 Jahresbericht 2010 Banque Privée Edmond de Rothschild Europe Aktiengesellschaft 20, boulevard Emmanuel Servais L2535 Luxemburg Postanschrift B.P. 474 L2014 Luxemburg Tel. : (+352) Fax : (+352) Swift PRIBLULL R.C. LUX B TVA LU

4 4 BANQUE PRIVéE Edmond de Rothschild OPE Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471 ebenda, 1528) Löwin (Ausschnitt), 1521 Die Sammlung von Baron Edmond de Rothschild bildet zweifellos das Prunkstück der Schenkungen, mit denen unsere Familie die staatlichen französischen Museen seit dem 19. Jahrhundert ehrt. Der kundige Sammler und große Mäzen Edmond de Rothschild ( ) stellte mit viel Geduld eine Sammlung außergewöhnlicher Werke, von Zeichnungen über Kupferstiche und Manuskripte bis hin zu seltenen Büchern, zusammen, deren älteste Stücke auf das 14. Jahrhundert zurückgehen. Seiner Leidenschaft und seiner Disziplin ist es zu verdanken, dass sie zu einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen für graphische Künste wurde, welche die Namen der größten Künstler des Abendlandes vereinte. Die Erben von Baron Edmond de Rothschild überließen die Sammlung 1935 im Gedenken an ihre Eltern dem Louvre und leisteten so einen Beitrag zum Erhalt von Werken, die zu den bedeutendsten Vermächtnissen herausragender Künstler gehören. Der Louvre mit seinem wissenschaftlichen Anspruch und seinem pädagogischen Auftrag war der natürliche Bestimmungsort dieser Sammlung, die dort im Mittelpunkt zahlreicher internationaler Ausstellungen steht. Unser Engagement für Kultur und künstlerisches Schaffen ist eine ständige Verpflichtung, die untrennbar mit der Geschichte unserer Familie verbunden ist. Die Förderung der Kunst und die Weitergabe von Wissen stehen auch weiterhin im Mittelpunkt unseres philanthropischen Wirkens. Ariane und Benjamin de Rothschild

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6 6 banque privée Edmond de Rothschild OPE Inhaltsverzeichnis 10 Grußwort des Verwaltungsratsvorsitzenden 14 Organe der Banque Privée Edmond de Rothschild Europe 18 Lagebericht des Verwaltungsrats 32 Finanzielle Ergebnisse Anhang zum Jahresabschluss 64 Bericht des Abschlussprüfers 66 Adressen

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8 8 banque privée Edmond de Rothschild OPE Raffael Raffaello Sanzio, genannt Raffael (Urbino, 1483 Rom, 1520) Porträt eines jungen Mannes, um Banque Privée Edmond de Rothschild Europe 10 Grußwort des Verwaltungsratsvorsitzenden 14 Organe der Banque Privée Edmond de Rothschild Europe

9 Musée du Louvre Raffael Raffaello Sanzio, genannt Raffael (Urbino, 1483 Rom, 1520) Porträt eines jungen Mannes, um , Kohlestift, 28,8 x 20,4 cm Sammlung Edmond de Rothschild

10 10 banque privée Edmond de Rothschild OPE Grußwort des Verwaltungsratsvorsitzenden In diesem vom Wandel geprägten 21. Jahrhundert glauben viele, dass wir an einem historischen Wendepunkt stehen. Obwohl es verwegen scheint, eine Aussage von dieser Reichweite für den gesamten Planeten zu treffen, kann es sich dennoch kein Entscheidungsträger des politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Lebens erlauben, die starke Strömung zu unterschätzen, die sonst zum Untergang führen könnte. Die Anzeichen für eine Umwälzung sind in der Tat gewaltig. Betrachten wir zum Beispiel die Machtverschiebung der Kontinente, die sich vor den Augen der Welt abspielt. Wir dürfen nicht vergessen, dass bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Rothschild Bankiers bereits seit 100 Jahren im Geschäft waren, die BRIC Staaten die weltweite gewerbliche Produktion dominierten. Danach holte Europa auf und behielt seine Vormachtstellung während eines guten Jahrhunderts, bis die Vereinigten Staaten ihre früheren Heimatländer England und dessen europäische Nachbarn aus ihrer Führungsposition verdrängten. Und in Zukunft werden die ehemals unterdrückten Länder Asiens, Lateinamerikas und Afrikas eine immer wichtigere Rolle spielen und Nordamerika den Platz streitig machen. Heute wie gestern machen Geld und Finanzen den Unterschied. Der implizite chinesische MarshallPlan zur Unterstützung der Vereinigten Staaten und der Eurozone wird genau die gleichen Machtverschiebungen hervorbringen wie seinerzeit die amerikanische Hilfe für Europa. Die früheren Mächte werden dabei jedoch keineswegs untergehen. Ebenso wie das alte Europa vom Erstarken der Vereinigten Staaten profitierte, wird den westlichen Ländern der wirtschaftliche Aufbruch der Schwellenländer zugute kommen. Aber es ist offensichtlich, dass das Weltspiel nach neuen Regeln gespielt wird. Schlechte Spieler, die versuchen, diese zu missachten, müssen ausscheiden. Niemand ignoriert die aktuellen Umwälzungen, aber viele bereiten sich schlecht vor und handeln nur langsam oder widerstrebend. Zudem ist es schwierig, die geografischen Veränderungen zu identifizieren und in die Entwicklung unserer Organisationen, Staaten und Unternehmen sowie insgesamt in unsere Wirtschafts und Gesellschaftsmodelle zu integrieren. Die uralte Debatte über die Verdienste der kapitalistischen und sozialistischen Gesellschaftsmodelle ist nichts weiter als eine Wortklauberei, die in längst vergangene Zeiten gehört. Sie wird langsam aber sicher durch neue Gesellschaftsmodelle abgelöst. Der Siegeszug der Globalisierung hat gezeigt, dass das traditionelle Konzept von Kapital und Arbeit nur begrenzt anwendbar ist. Das starke Lohngefälle hat

11 GRUSSWORT DES VERWALTUNGSRATSVORSITZENDEN 11 ein gefährliches Ausmaß erreicht. Auf der einen Seite hatten Aktionäre und Unternehmenschefs Zugang zum Kapital und bereicherten sich am Wachstum der Weltwirtschaft; auf der anderen Seite mussten Arbeitnehmer ihre Ansprüche an die neuen Wettbewerbsbedingungen anpassen und sich gegen eine neu auf den Arbeitsmarkt strömende Konkurrenz behaupten, die den Preis der Arbeit weltweit diktierte. Aber der westliche Arbeitnehmer ist gleichzeitig Konsument und hat somit vom Anstieg seiner Kaufkraft durch billige Importe aus Schwellenländern profitiert. Und natürlich müssen die Reichen im Westen einen immer höheren Preis für Luxusgüter bezahlen, der von den vielen aufstrebenden Millionären diktiert wird. Aber für die Mittelschicht hat die Globalisierung nur ein Gesicht: sie gefährdet zunehmend ihren gesellschaftlichen Status und lässt sie allmählich in die Unterschicht abgleiten. Künftig müssen die Gewinne und Verluste der Globalisierung besser verteilt werden. Die Wachstumsmodelle von morgen müssen eine langfristige Wertschöpfung für alle Arbeitnehmer vorsehen, um zu verhindern, dass aus der Mittelschicht der westlichen Länder eine radikale, antiglobalistische Bewegung hervorgeht. Heute sind die Staaten gezwungen, sich ungeschickt in den Streit zwischen Kapital und Arbeit einzumischen, wobei sie in ihrer Rolle als Schlichter zunehmend versagen oder sogar noch für neuen Zündstoff sorgen. Im Hinblick auf diese Herausforderungen der Globalisierung sind einige Länder in Europa, insbesondere Frankreich, erschreckend schlecht aufgestellt. Anstatt der Allgemeinheit Zugang zum Kapital zu verschaffen, beispielsweise durch die Beteiligung der Arbeitnehmer am Aktienkapital oder die Bildung von Rentenkapital, wird die Kapitalbildung durch eine konfiszierende Vermögenssteuer sanktioniert. Dabei wird das in der Arbeitswelt so geschätzte und langfristig so effiziente Familienkapital einfach vernichtet. Frankreich hält den europäischen Rekord bei der Veräußerung von Vermögensgesellschaften in Erbschaftsfällen. Dadurch gibt es immer weniger Familienbetriebe, die in anderen Ländern wie Deutschland, Italien oder den skandinavischen Ländern das Fundament für den Wohlstand bilden. Ein anderes Beispiel für die Kapitalverfolgung ist die Tatsache, dass Frankreich nach einem ausgezeichneten Start des G20Gipfels, der globale Antworten auf eine globale Krise geben sollte, anlässlich seiner Präsidentschaft die völlig unbrauchbare TobinSteuer zur Besteuerung von Finanztransaktionen auf den Plan brachte. Der gängige Populismus zieht es vor, Banken zu bestrafen, die ihr Kapital riskieren, um

12 12 banque privée Edmond de Rothschild OPE Vermögen zu verwalten, und vergisst dabei diejenigen (Financiers, Anwälte und Berater aller Art), die von Finanztransaktionen profitieren, ohne ihr eigenes Kapital aufs Spiel zu setzen. Das Schlimmste aber ist, dass sich Frankreich dabei doppelten Schmerz zufügt. Um sein Gewissen zu erleichtern, verlangt der französische Staat mehr Kapital und fordert gleichzeitig weniger Arbeit. Die verringerte Lebensarbeitszeit der Franzosen, angefangen von der 35StundenWoche bis hin zum Rentenalter mit 60 oder 62 Jahren, hat die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft stark eingeschränkt. Durch die Verringerung von Kapital und Arbeitszeit geht es mit der französischen Wirtschaft immer mehr bergab. Mit einer natürlichen Begabung und einer glorreichen Vergangenheit im Gepäck spielt Frankreich das globale Spiel und zerstört dabei sein schönstes Erbe. So als ob Brigitte Bardot heute bei der Wahl zur Miss Universum kandidieren würde! Sollte man nicht stattdessen versuchen, das Globalisierungsspiel zu gewinnen, den Teufelkreis zu durchbrechen und eine positive Dynamik in Gang zu setzen? Es wäre sowohl im Interesse Frankreichs als auch im Interesse der Weltwirtschaft, das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit wieder in Einklang zu bringen, um ein harmonisches Wachstum unseres gemeinsamen Lebensraums zu fördern. Im Moment zeichnet sich ein Konflikt ab, bei dem das Bevölkerungswachstum und der Konsumhunger der Schwellenländer der zunehmenden Verknappung der Ressourcen gegenüberstehen werden. Während das Wachstum der Weltbevölkerung in atemberaubendem Tempo voranschreitet und die vielen Milliarden Menschen einen Konsum nach westlichem Vorbild anstreben, stellt sich die Frage nach der Erhaltung unserer endlichen Ressourcen mit immer größerer Dringlichkeit. Die Verteuerung von Energie, Rohstoffen, Landwirtschafts und Industrieprodukten bedroht zunehmend den Ertrag der Produktionsfaktoren, so dass nur Kapital und Arbeit gemeinsam für Einsparungen sorgen können. Die Umweltverhandlungen der Vereinten Nationen konzentrieren sich nun endlich auf den Klimawandel und versuchen, Reichtum und Wohlstand zu erhalten, indem knappe Emissionsrechte gerecht verteilt werden. Aber die UNO hat gerade erst angefangen, sich für die weltwirtschaftlichen Auswirkungen der Untätigkeit auf die Ökosysteme und die Artenvielfalt zu interessieren. Die selten gewordenen Schätze

13 GRUSSWORT DES VERWALTUNGSRATSVORSITZENDEN 13 müssen ebenfalls über Verhandlungen verwaltet und durch technischen Fortschritt kompensiert werden. Unsere aktuellen Modelle tragen der Dringlichkeit ökologischer Investitionen nicht ausreichend Rechnung, und die Investoren erkennen nicht die damit verbundenen großartigen Anlagechancen. Ein Wandel der Modelle unter dem Zeichen der Verknappung ist nicht einfach nur eine wirtschaftliche Herausforderung, sondern auch ein wichtiger psychologischer Antriebsfaktor. Bisher waren die Wirtschaftsfachleute nicht in der Lage, die Wachstumsdynamik der goldenen dreißig Jahre ( trente glorieuses ) durch das Zusammenspiel der Faktoren Kapital und Arbeit zu erklären. Der berühmte Restfaktor, etwa ein Drittel des französischen Wirtschaftswachstums, wurde immateriellen Investitionen, wie z.b. dem technischen Fortschritt und der Stimmung der Bevölkerung zugewiesen. Letztere wollte das Wachstum und hat es letztendlich herbeigeführt. Aber was wäre, wenn sich die Stimmung der Bevölkerung nun in Skepsis umwandeln würde? Während die jungen Generationen der Schwellenländer noch von einem westlichen Lebensstil träumen, haben in den reichen Ländern bereits ein Umdenken und die Suche nach einem neuen Modell eingesetzt. Das Risiko, dass unsere jungen Leute nicht mehr mitmachen, hat Auswirkungen auf das Konzept von Reichtum und Fortschritt, zumindest nach unserer heutigen Definition. Ohne sich in nicht ausgereiften Vermutungen über nationale Vereinbarkeiten zu verlieren, und zu versuchen, das Bruttoglücksprodukt zu definieren, kann man die Enttäuschung unserer Kinder über den Wachstumsglauben ihrer Eltern nicht ignorieren. Es ist ein fataler Fehler zu glauben, dass ernst gemeintes Umweltbewusstsein die wirtschaftliche Effizienz bedrohen könnte. Für unsere jungen Leute in der westlichen Welt ist Wachstum nur zusammen mit dem Gründungsmythos der nachhaltigen Entwicklung zu haben. Seit langem wissen wir um die Mystik, die das 21. Jahrhundert umgibt. Die Verfechter des Rationalismus müssen schnellstens neue Produktionsmodelle zum Einsatz bringen. Dafür ist es höchste Zeit, damit die Feinde der Aufklärung und der nachhaltigen Entwicklung keinen fruchtbaren Boden für religiösen Fundamentalismus und die Austragung eines mittelalterlichen Krieges vorfinden. Folgen wir dem alten Grundsatz ändern damit sich nichts ändert. Damit hat sich unsere Gruppe dem Wandel der vergangenen Jahrhunderte stets erfolgreich gestellt. Benjamin de Rothschild

14 14 banque privée Edmond de Rothschild OPE Organe Banque Privée Edmond de Rothschild Europe Verwaltungsrat Verwaltungsratsausschuss Internes Audit Revisionsstelle Präsident Baron Benjamin de Rothschild Präsident Claude Messulam Stellvertretender Direktor Stéphanie Van Tieghem PricewaterhouseCoopers S.à r.l. Verwaltungsratsmitglieder John Alexander Luc Baatard Didier Bottge JoséLuis de Vasconcelos e Sousa Laurent Dassault Claude Messulam Frédéric Otto Yves Repiquet E. Trevor Salathé Daniel Yves Trèves Christian Varin 1 Mitglieder John Alexander Luc Baatard Didier Bottge JoséLuis de Vasconcelos e Sousa Frédéric Otto E. Trevor Salathé 1 Seit dem 21. Juni 2010

15 Organe 15 Vorstand 2 Geschäftsleitung Private Banking und Asset Management Geschäftsleitung Verwaltung von Investmentfonds Generalsekretär Vorsitzender und Generaldirektor Frédéric Otto Stellvertretender Vorsitzender und Stellvertretender Generaldirektor PierreMarie Valenne Stellvertretender Vorsitzender und Zentraldirektor JeanFrançois Lafond Stellvertretende Vorsitzende und Direktoren Marc Ambroisien Geoffroy Linard Rudy Paulet Franck Sarrazin Präsident Frédéric Otto VizePräsidenten PierreMarie Valenne JeanFrançois Lafond Marc Ambroisien Rudy Paulet Direktoren Didier Bensadoun Patrick Brebion Thierry de Baynast Raphael Delplanque Raymond Glodé Marc Grabowski Franck Payrar JeanMarc Robinet JeanCharles Schiltz Guy Verhoustraeten Präsident PierreMarie Valenne VizePräsidenten JeanFrançois Lafond Geoffroy Linard Franck Sarrazin Direktoren Philippe Anstett Guy Verhoustraeten Luc Grégoire 2 Vom luxemburgischen Aufsichtsamt für den Finanzsektor (Commission de Surveillance du Secteur Financier) zugelassene Direktoren

16 16 banque privée Edmond de Rothschild OPE Andere Direktoren, Stellvertretende Direktoren, leitende VizeDirektoren und VizeDirektoren Direktoren Edward de Burlet Denis de Montigny Pascal Delle Claudio Fernandes Pascal Gilles Karl Guenard Dimitri Guillaume Reinald Loutsch Catherine Menzies Alain Mestat JeanChristophe Morizot Claude Pech Philippe Postal JeanLuc Parmentier Virgilio Ranalli Carlo Thewes JeanMarc Thomas Matthieu Tinti Didrik Van Zuylen Stellvertretende Direktoren MarieLaure Bernard Paul Boeger Michel Catulle Yves Chezeaud Emile Cremmer David Diwan Geoffroy Glénisson Philippe Godard Eliseo Graziani Laurent Haag Jean Heckmus Christoph Lanz Elise Lethuillier Philippe Maclot Francis Nilles Giulia Olivieri Philippe Pirenne Nathalie Plompen Catherine RouxSevelle Eric Van der Straten Philippe Visconti Philippe Wapler Marc Zurcher Leitende VizeDirektoren Christophe Bedeau Mark Bosquet Sidney Bouvier André Bovy Serge Bruck JeanFrançois Colson Giuseppe Croce Arnaud Decrulle JeanLouis Di Giovanni JeanMarc Drui Dominique Dubois Renaud Durand Frédéric Fauveaux Eric Feyereisen Eric Guerrier Muriel Hombroise Sandrine Mury Alain Ravaux Malika Sekkil Vincent Thiry Cyril Verniani François Vial Claude Wickler VizeDirektoren Corinne Aurousseau Pascale Bartz Magali Berton Frédéric Bettembourg Olivier Boulestreau Hélène Christiann Mara Claus Arnaud de Smedt Guy de Spirlet Aurélie Durand Cathy Eppe Pascal Foret Eric Hyne Emmanuel Kirch JeanMarc Koltes Martial Lavall Thierry Lenormand Laurent Lequeu Séverine Loisel Amilcar Magalhaes Ribeiro Evelyne Martellina Josette Marting MarieThérèse MossonWeber Paulo MouraSantos Amy Orivel Nikola Petricic PhilippeXavier Regnier JeanLouis Reschmann Pierre Ruhl Didier Sabbatucci Ilan Schweizer Laurent Seriot Frédéric Sicchia Luigi Stefanetti Sacha Steingen Laurence Tani Nuria TejadaGallardo Claude Verdin

17 Organe 17 Zweigniederlassungen im Ausland Repräsentanz Koordination der Zweigniederlassungen JoséLuis de Vasconcelos e Sousa Belgien / Brüssel Generaldirektor Marc Moles le Bailly 3 Stellvertretender Generaldirektor MarieClaire Keyzer 3 Direktoren Eric Dumoulin 3 Thierry Genouville Marc Lallemand 3 VizeDirektoren JeanPierre Heymans PierreAlexis Hocke Cédric Querton Spanien / Madrid Generaldirektor Antonio Salgado 3 Direktoren Francisco Sánchez Pablo Torralba Juan Verdaguer Stellvertretende Direktoren David Hayón Eduardo Martin VizeDirektoren Pedro Adán Bruno da Cunha David Monreal Antonino Segon Italien / Mailand Generaldirektor Roberto Colapinto 3 Leitender VizeDirektor Giorgio Solcia Portugal / Lissabon Generaldirektor JoséLuis de Vasconcelos e Sousa 3 Stellvertretender Generaldirektor Bruno de Carvalho 3 Direktoren João Antunes Gonçalo Correa Raul Jorge Godinho Vitor Henriques Pereira Stellvertretende Direktoren Luis d Orey André Reid Rui Nunes dos Santos VizeDirektoren Marta Aranha Alves Paula Alexandra Coimbra Frederico Pratas Cristina Venancio Israel / Tel Aviv Ständiger Vertreter Ariel Seidman Slowakei / Bratislava Ständige Vertreter Marc Ambroisien Svetlana Dankovicova Polen / Warschau Ständiger Vertreter Carlo Thewes Tschechien / Prag 4 Ständige Vertreter Marc Ambroisien Svetlana Dankovicova VizeDirektoren Barbara Colombo Elena Giordano Tommaso Benerecetti 3 Die genehmigten Direktoren bei den Kontrollmächten 4 Die Repräsentanz nahm am 1. April 2011 ihre Arbeit auf.

18 18 banque privée Edmond de Rothschild OPE Schule von Altichiero Ende 14. Jahrhundert Innenhof eines gotischen Palastes: Angriff eines Falken auf eine Ente und einen Pfau Lagebericht des Verwaltungsrats 20 Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Die Entwicklung unserer Bank 26 Anmerkungen zum Jahresabschluss 29 Ziele und Strategien der Risikoverwaltung 29 Vorkommnisse nach dem Bilanzstichtag 29 Aussichten 30 Verabschiedung des Jahresberichts und vorgeschlagene Gewinnverteilung 30 Satzungsgemäße Ernennungen 30 Vorstand und Mitarbeiter

19 Musée du Louvre Schule von Altichiero Ende 14. Jahrhundert Innenhof eines gotischen Palastes: Angriff eines Falken auf eine Ente und einen Pfau, Farbige Tinte auf Pergament, 30,3 x 21,5 cm Sammlung Edmond de Rothschild

20 20 banque privée Edmond de Rothschild OPE Lagebericht des Verwaltungsrats an die Hauptversammlung der Aktionäre WIRTSCHAFTLICHES UMFELD UND FINANZMÄRKTE 2010 Der Aufschwung der Weltwirtschaft hat sich 2010 weiter beschleunigt, wobei sich die Länder und Regionen der Welt mit unterschiedlicher Geschwindigkeit erholten. Die Schwellenlandregionen, insbesondere in Asien, verzeichneten einen starken Anstieg ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) und waren erneut die Hauptantriebskraft für die Weltkonjunktur. Die Entwicklungsländer haben durch einen deutlichen Anstieg der Inlandsnachfrage positive Signale gesetzt. In den Vereinigten Staaten wurden die staatlichen Stützungsmaßnahmen fortgesetzt, um den nach wie vor geschwächten Immobiliensektor und die aufgrund hoher Arbeitslosenzahlen deprimierten privaten Haushalte zu stimulieren. Das Haushaltsdefizit stieg weiter an und erreichte ein Rekordniveau von 10% des BIP. Die Federal Reserve hat ihre äußerst akkomodierende Geldpolitik fortgesetzt und durch ein zweites Quantitative Easing, das einen Plan zum Rückkauf von Staatsanleihen in Höhe von USD 600 Milliarden vorsieht, noch verstärkt. Darüber hinaus hat die Regierung Obama der Verlängerung der während der BushÄra beschlossenen Steuererleichterungen zugestimmt. Diese Entscheidung war eine Folge des Wahlsiegs der Republikaner bei den Parlamentswahlen. In der Eurozone verstärkte sich die Angst vor dem Risiko der Staatsverschuldung im Jahresverlauf und dehnte sich auf weitere Länder aus. Aufgrund der Spekulationen über den Staatsbankrott Griechenlands im Mai brachten die Europäische Union (EU) und der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Plan zur Rettung Griechenlands auf den Weg. Noch nie hatte es weltweit eine Finanzhilfe in dieser Größenordnung ( 110 Milliarden) gegeben. Ungefähr sieben Monate später musste auch das in Schwierigkeiten geratene Irland mit einer internationalen Finanzhilfe zur Stabilisierung des Bankensektors unterstützt werden. Die Angst vor einer Ausbreitung der europäischen Schuldenkrise hat die Renditen der Staatsanleihen geschwächter Länder der Eurozone in die Höhe getrieben. Der fehlende Konsens über die Modalitäten der Unterstützung von Ländern, die vom Staatsbankrott bedroht sind, sowie die Sorge um die Haushaltslage der Nachbarstaaten hat die Finanzmärkte dieser Länder schwer belastet. Und so blieben die Zinsen für Anleihen der peripheren Staaten weiterhin hoch, trotz der Rettungspakete von EU und IWF sowie der von den Regierungen eingeleiteten Sparmaßnahmen. Obwohl die keynesianische Wirtschaftspolitik der Industrienationen den Unternehmen höhere Margen bescherte, hat sie gleichzeitig für eine Verschlechterung der Staatsfinanzen in zahlreichen Ländern gesorgt. Sorge schien den Märkten vor allen Dingen Europa zu bereiten, während sie den amerikanischen und japanischen Staatsanleihen trotz des hohen Haushaltsdefizits dieser Länder weiterhin Vertrauen schenkten.

21 LAGEBERICHT 21 Zinsen für 10jährige Staatsanleihen % Deutschland Griechenland Irland Portugal Spanien Italien Belgien Quelle : Bloomberg

22 22 banque privée Edmond de Rothschild OPE Der wirtschaftliche Aufschwung in den Industriestaaten wurde mehrfach durch Zeiten der Risikoaversion und die Angst vor einem erneuten Abgleiten in die Rezession unterbrochen. Trotz der guten Nachrichten über steigende Unternehmensgewinne, hauptsächlich aufgrund einer rigorosen Kontrolle der Betriebskosten, konnte der private Konsum bisher nicht angekurbelt werden. Die immer noch hohen Arbeitslosenzahlen und die starke private Verschuldung in einigen Ländern haben dazu beigetragen, dass Kredite immer noch sehr restriktiv vergeben werden und die Nachfrage gering bleibt. Die historisch niedrigen Leitzinsen der wichtigsten Zentralbanken in den Industriestaaten haben die Kapitalflüsse in die Schwellenländer gelenkt, wo sich die Anleger höhere Renditen versprechen. Durch diese massiven Kapitalzuflüsse und den gestiegenen Konsum im Inland ist das Schreckgespenst der Inflation zu einer realen Bedrohung geworden. Daher wurden die staatlichen Stützungsmaßnahmen sukzessive heruntergefahren, um einer restriktiveren Geldpolitik Platz zu machen. Außerdem haben einige Zentralbanken angesichts des Zuflusses von Fremdkapital protektionistische Maßnahmen eingeleitet, um die Aufwertung ihrer Währung zu verhindern und ihre Exporte zu schützen. So zum Beispiel hat Brasilien die Steuern für ausländische Anleger in Staatsanleihen im Laufe des Jahres verdreifacht (von 2% auf 6%), um den Appetit der ausländischen Anleger auf kurzfristige Anlagen zu bremsen. Trotz des gedämpften Investitionsumfelds haben sich die Aktienmärkte der Industrieländer weiterhin gut entwickelt, mit Ausnahme von Japan, das einen leichten Rückgang verzeichnete. Wie bereits 2009 erlebten jedoch die Märkte der Schwellenländer den stärksten Auftrieb und konnten 16% zulegen. Trotz der positiven Entwicklung fiel der Aufschwung sowohl in den Industrieländern als auch in den Schwellenländern im Vergleich zu der spektakulären Erholung des Vorjahres eher bescheiden aus.

23 LAGEBERICHT 23 Entwicklung der Aktienmärkte 120 MSCI Vereinigte Staaten MSCI Japan MSCI Europa MSCI Schwellenländer Quelle : Bloomberg

24 24 banque privée Edmond de Rothschild OPE Nachdem die Rohstoffpreise bereits 2009 stark angestiegen waren, legten sie 2010 erneut beträchtlich zu. An der Spitze standen landwirtschaftliche Produkte und Basismetalle, deren Preise um 34% in die Höhe kletterten. Der Preisanstieg bei landwirtschaftlichen Produkten war durch die verstärkte weltweite Nachfrage und die gleichzeitige Verknappung des Angebots infolge klimatischer Phänomene bedingt. Der Ölpreis stieg ebenfalls um 15%. Bei den Edelmetallen legte der Preis für die Feinunze Gold um 29% zu und erreichte im Dezember einen historischen Höchststand von USD. Die Zinsen für 10jährige amerikanische Staatsanleihen waren insgesamt sehr volatil, gingen aber im Laufe des Jahres von 3,8% auf 3,3% zurück. In der Folge stieg der Index für US Treasuries um 6%, während der Index für europäische Staatsanleihen im gleichen Zeitraum nur 1% zulegte. Zinsen für 10jährige Laufzeiten % 4,0 10jährige Zinsen USA 10jährige Zinsen Deutschland 3,8 3,6 3,4 3,2 3,0 2,8 2,6 2,4 2,2 2, Quelle: Bloomberg

25 LAGEBERICHT 25 Parallel zur Erholung der Aktienmärkte waren auch die Devisenmärkte während des Jahres 2010 starken Fluktuationen ausgesetzt. Anleger gaben den Devisen der Rohstoffländer sowie Devisen mit hohem Renditepotenzial den Vorzug. Dadurch erhielten diese einen Kursauftrieb, der auch durch die zahlreichen politischen Interventionen zur Verhinderungen von Spekulationsgeschäften nicht gestoppt werden konnte. So legte der Yen gegenüber dem US Dollar 14,6% zu, was besonders durch das mehrfache Aufflackern der Risikoaversion bei den Anlegern bedingt war. Der Euro hingegen verlor 6,5% gegenüber dem US Dollar, was in erster Linie auf die Staatsanleihenkrise einiger Länder der Eurozone zurückzuführen ist. Obwohl die verschiedenen Assetklassen 2010 weiterhin eine relativ hohe Performance erzielen konnten, bestehen weiterhin viele Unsicherheiten, sowohl grundsätzlicher Natur als auch insbesondere im Hinblick auf die geopolitische Entwicklung. Letztere könnte 2011 zu einer unerwartet hohen Volatilität der Finanzprodukte und zu neuen Turbulenzen auf den Finanzmärkten führen. Euro / US Dollar 1,50 1,45 1,40 1,35 1,30 1,25 1,20 1,15 1, Quelle: Bloomberg

26 26 banque privée Edmond de Rothschild OPE DIE ENTWICKLUNG UNSERER BANK In einem weiterhin volatilen und von Unsicherheit geprägten wirtschaftlichen und finanziellen Umfeld beruht die Beziehung zu unseren Kunden mehr denn je auf Vertrauen, Nähe und dem Dialog. Dies sind die wichtigsten Elemente einer langfristigen Beziehung mit einer Bank, die die Sorgen ihrer Kunden und deren Familien kennt. Nur durch diese enge Beziehung können wir die erwartete Servicequalität sicherstellen, die auch in Zukunft das Fundament unseres Handelns bilden wird. Die Entwicklung unserer Bank hat sich vor allen Dingen in unseren Kerngeschäftsbereichen, d.h. Privatbank, Asset Management und Fondsverwaltung (OGA) fortgesetzt. Die enge Zusammenarbeit dieser Bereiche ermöglicht die privilegierte Beziehung zu unseren Kunden, die sie von ihrer Bank erwarten dürfen. Unsere Mitarbeiter sind weiterhin darauf bedacht, die Bank und ihre Kunden von allen mit der jüngsten schweren Wirtschafts und Finanzkrise verbundenen Risiken fernzuhalten. Sie sind dennoch offen für neue Anlagechancen auf den Finanzmärkten, wobei sie jedoch streng darauf achten, Exzesse aller Art zu vermeiden. Auch auf internationaler Ebene setzt sich unsere Expansion fort. Die Aktivitäten unserer Niederlassungen in Belgien, Spanien, Portugal und Italien entwickeln sich weiter positiv. Auch die vor einigen Jahren begonnene Zusammenarbeit mit erstklassigen Partnern in Asien geht voran. Es ist zu erwarten, dass sich unsere Strategie der internationalen Zusammenarbeit auf andere, sich rasant entwickelnde Länder ausweitet, wo wir mit neuen Partnern zusammen arbeiten werden. Der Anstieg der Einlagen und des im Auftrag unserer (privaten und institutionellen) Kunden verwalteten Vermögens, unsere Tätigkeit als Depotbank und Verwalter von Organismen für gemeinsame Anlagen sowie das Geschäftsergebnis zeugen vom Vertrauen unserer Kunden sowie von der hohen Qualität unserer Dienstleistungen. Unsere Tätigkeit basiert auf einer effizienten Organisation, die durch beträchtliche Investitionen in Mitarbeiter und ITSysteme kontinuierlich verbessert wird. Dank der engen Zusammenarbeit der verschiedenen Geschäftsbereiche können wir unseren Kunden Dienstleistungen mit menschlicher Dimension anbieten, die ihren Anforderungen gerecht wird. In diesem Umfeld konnten wir mit unserer Geschäftstätigkeit ein Nettoergebnis in Höhe von erzielen, was einem Anstieg von 20% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Anmerkungen zum Jahresabschluss Unser Jahresabschluss 2010 und die wichtigsten Kennzahlen vermitteln ein umfassendes Bild über die ausgeglichene und gesunde Finanzlage unserer Bank. Bilanz Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2010 belief sich auf gegenüber zum 31. Dezember 2009, was einem Anstieg von 18% entspricht, bedingt durch die Erholung und den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit.

27 LAGEBERICHT 27 Auf der Aktivseite verzeichneten wir einen Rückgang des Kassenbestands und der Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postscheckämtern auf , während die Forderungen an Kreditinstitute um 35% auf anstiegen. Die Forderungen an Kunden stiegen um 11% auf Auf der Passivseite wurde bei den Kundendepots und Girokonten ein Anstieg um 20% verzeichnet, womit sich die Summe auf , d.h. 85% der Bilanzsumme beläuft. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen , d.h. 5% mehr als im Vorjahr. Ergebnisse Erträge Die Einnahmen sind im Vergleich zum Geschäftsjahr 2009 um 18% gestiegen, hauptsächlich aufgrund vereinnahmter Provisionen. Aufwendungen Dank eine guten Kostenkontrolle konnten die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen mit einem Anstieg von 14% im Rahmen gehalten werden. Die Personalkosten stiegen ebenfalls um 14% und beliefen sich auf , d.h. 67% der allgemeinen Verwaltungsaufwendungen. Die anderen Verwaltungsaufwendungen betrugen , was einem Anstieg von 15% gleichkommt. Nettoergebnis Das Nettoergebnis nach Steuern und Rückstellungen beläuft sich auf In diesem Ergebnis sind wichtige langfristige Investitionen enthalten, wie z.b. die Erhöhung unserer Personalstärke und der Ausbau unserer Produktionsmittel. Die Eigenkapitalrendite beträgt 24%.

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

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