Herzliche Willkommen! Webinar

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1 Herzliche Willkommen! Webinar So vermeiden Sie Anfängerfehler beim Optionshandel

2 Hier erfahren Sie heute KEINE Standardaussagen bezüglich Anfängerfehlern beim Traden wie: Nicht gegen den Trend analysieren Nicht nach heißen Tipps aus Medien traden (Kontraindikator!) Nicht alles auf eine Karte setzen nicht gierig sein Das wissen Sie alles bereits

3 Sie bekommen heute wirklich hilfreiche Informationen damit Sie: Das Investmenttool Optionen besser verstehen Wichtige Faktoren kennen und nutzen zur verbesserten Analyse Bessere Auswahl an Optionen Größeres Chance/Risiko Verhältnis Beständige Gewinne

4 Mythen über Optionen # Mythos 1 90% aller Optionen verfallen wertlos # Mythos 2 Der Handel mit Optionen ist riskanter als der Handel mit Aktien

5 # Mythos 1: 90% der Optionen verfallen wertlos Fakt ist, dass weniger als die Hälfte der Optionen wertlos verfallen. dies zumeist dann geschieht, wenn die günstigsten Optionen für alle möglichen Basiswerte gekauft werden. ich noch nie eine wertlose Option hatte!

6 # Mythos 2: Der Handel mit Optionen ist riskanter als der Handel mit Aktien Fakt ist, dass der Handel mit Optionen riskanter sein kann, wenn Sie: Kein Risiko- und Moneymanagement haben und/oder alles auf eine Karte (bzw. Branche) setzen Optionen wie Aktien handeln

7 Wie kann ich US-Optionen handeln? Zugang zur US-Terminbörse mit US-Kursdaten Günstiger Broker, der Handel mit Optionen (nicht Optionsscheine!) anbietet Deutsche Broker: Lynx Broker, Agora Direct Englischsprachige Broker: Interactive Brokers (IB), Think-or-Swim Fehler Nr. 1: Verwechseln von Optionen mit Optionsscheinen!

8 Günstiger Broker, der Handel mit Optionen (nicht

9 Fehler: Ihre Analyse ist nur auf Timing ausgerichtet Sie vergessen einen wichtigen Punkt: Optionsanalyse! Folge: Sie kaufen zu teuer! Lösung: Stellen Sie sich die Frage: Ist die IV für den Basiswert zu hoch oder zu niedrig? Implizierte Volatilität

10 Implizierte Volatilität (IV) Gibt die erwartete Preisschwankung des Basiswertes an Wird über den aktuellen Marktkurs ermittelt Mit Optionspreismodel (Black-Scholes-Model) berechnet Wichtig dafür: Optionspreis, Laufzeit, Kurs Basiswert, Zinsen, Strikeprice Wichtig: IV < HV

11 Implizierte Volatilität (IV)

12 Implizierte Volatilität (IV) IV ist wichtig zu verstehen weil: Fehler: Annahme, dass Kursbewegung Basiswert = Bewegung Optionsprämie IV steigt, Prämie steigt und vc. vs. Möglich, selbst wenn am Tiefstpunkt des Basiswertes gekauft, Call kaum in den Gewinn Idealfall: Option kaufen wenn IV am niedrigsten, verkaufen wenn IV am höchsten Je höher die IV beim Optionskauf größer Verlustrisiko Kaufen bis max. 50% IV, danach kritisch

13 Implizierte Volatilität (IV)

14 Fehler: Optionen wie Aktien traden Vola des Basiswertes wichtig Momentum, Ausbruch Kein langes Aussitzen von Korrekturen (Zeitverfall!) Stoploss-Management anders Lösung: ATR mind. 50cts (besser 1$, Vorsicht bei >4$) Trendausbruch/Bestätigung handeln Bei drohenden Korrekturen öfters Gewinne mitnehmen Stoploss enger setzen, Optionswert auf Basiswert berechnen

15 Fehler: Optionen wie Aktien traden Stoploss Aktiv Setzen oder Mentaler Stoploss Berechnung: Basispreis, dann Optionswert Berechnung des Bid-Preises

16 Fehler: Nur billig ist super! Viele Optionstrader kaufen zu weit OTM, weil billig Bitte nicht nach dem Mediamarkt-Prinzip traden! Unterscheidung: ATM/ITM/OTM

17 Worauf muss ich beim Optionshandel achten? Optionen werden anhand von Kürzeln gehandelt (keine ISIN/WKN), z.b. MCD McDonalds, AMZN Amazon Calls / Puts Verschiedene Laufzeiten/Verfall: Standard 3. Freitag im Monat Basiswert z.b. Aktie McDonalds wird analysiert, danach wird Option ausgewählt nach Laufzeit, Basispreis

18 Fehler: Nur billig ist super! Optionswert: Innerer Wert + Zeitprämie Optionen sind umso teurer je Höher die Vola Höher der Basiswert Lösung: Kaufen Sie ATM/ITM, mind. Delta 50 Sie können sogar Optionen als Ersatz des Basiswertes ansehen bei Delta >70 Warum?

19 Worauf muss ich beim Optionshandel achten? Optionen werden anhand von Kürzeln gehandelt (keine ISIN/WKN), z.b. MCD McDonalds, AMZN Amazon Calls / Puts Verschiedene Laufzeiten/Verfall: Standard 3. Freitag im Monat Basiswert z.b. Aktie McDonalds wird analysiert, danach wird Option ausgewählt nach Laufzeit, Basispreis

20 Strikeprice: OTM % Gewinne möglich weniger Kapital als bei ITM benötigt Zeitverfall spielt große Rolle => Optionsprämie besteht größtenteils aus Zeitwert Anfälliger wertlos zu verfallen => selbst wenn Wert sich seit Einstieg nicht verändert hat Wertentwicklung schwer nachvollziehbar => Aktie steigt, Option verliert trotzdem

21 Strikeprice: ITM % Gewinne möglich weniger Kapital als bei Aktienkauf benötigt Zeitverfall weniger bedeutsam als bei OTM-Optionen Weniger anfällig wertlos zu verfallen => als günstigere und aggressivere Optionen DOOM-Optionen Einfach nachvollziehbar => Aktie steigt = Call steigt

22 Weiterer wichtiger Faktor, warum DOOM-Optionen zu Verlusten führen: Das Delta! Wahrscheinlichkeiten sind ein wichtiger Faktor beim Optionshandel!

23 Strikeprice: OTM Beispiel: MCD 96 $ 100 Call = OTM 90 Put = OTM Delta kleiner (!) 50: Wahrscheinlichkeit, im-geld-zu-verfallen geringer als 50% (d.h. Ihre Chance auf Gewinn ist somit auch geringer als 50%!!!) Preis der Option steigt weniger als 50cts, wenn Basiswert um 1$ steigt

24 Strikeprice ATM/ ITM Beispiel: MCD 95,10 $ 95 Call = ATM /ITM Delta = 50 Delta = oder >50 d.h. für jeden $, den meine Aktie steigt, steigt der Wert meiner Option um 50 Cent (x100 gerechnet pro Kontrakt)

25 Strikeprice ATM/ ITM Deshalb: OTM-Optionen haben zwar einen größeren Hebeleffekt, wenn Basiswert erheblichen Kurssprung macht, aber ITM-Optionen bieten größere Wahrscheinlichkeit, Gewinne zu erzielen

26 Fehler: Zu kurze Laufzeiten Hauptfeind: Zeitverfall Bei ITM-Optionen bis zum Verfall: Chance zum Gewinn 1:3 Deshalb: Laufzeiten lang genug wählen Nicht bis zum Schluss halten Exponentieller Verfall!

27 Fehler: Zu kurze Laufzeiten Verschiedene Laufzeiten/Verfall: Standard 3. Freitag im Monat Weeklys LEAPS Grundsatz: Haltedauer 2-3 Wochen, Laufzeit ca. 2-3 Monate (mindestens!)

28 Fehler: Zu wenig Optionsvolumen, zu großer Spread Achten Sie auf genügend Open Interest (OI) Meiden Sie Optionen mit Spread größer als 60 cts!

29 Fehler: Zu komplexe Strategien Sobald mehr als 1 Option gekauft wird Einfachste Art: Kauf von Call oder Put Noch ok: Straddle (Kauf von Call und Put bei gleichem Basiswert Strangle (Kauf von Call und Put bei verschd. Basiswert Je weniger berechnet werden muss, umso besser

30 Nur wer Abhaken kann, ist erfolgreich!

31 Beobachten Sie NICHT die ersten 15 Minuten bei Marktöffnung! Sitzen Sie nicht stundenlang vor dem Computer und beobachten Ihre Positionen! (Ihr Herz wird es Ihnen danken!)

32 US-Options Trader: Einfache Strategie = große Gewinnchancen Technische Chartanalyse Unabhängig von Marktrichtung Diversifikation auf 3 Bereiche: Aktien, Indizes und Edelmetalle Ausnutzen kurzfristiger Ausbrüche Haltedauer: 1-3 Wochen Laufzeit Option: 3-4 Monate

33 Neugierig?

34 Nur bei UOT: - Es werden ausschließlich liquide Optionen auf äußerst liquide US-Titel, US-Indizes bzw. Edelmetalle gehandelt - Es werden nur gedeckte Optionen gehandelt (keine Leerverkäufe oder Stillhalter-Geschäfte!)

35 Nur bei UOT: - Es werden nur konservative ITM-Optionen gekauft (keine DOOM-Optionen!) - Es verfallen keine Optionen wertlos! Auf diese Weise gelingt auch Ihnen ein reibungloser Übergang vom Aktienkauf zum erfolgreichen Optionstrading!

36 Testen Sie UOT jetzt:

37 Bei Ihrer Anmeldung erhalten Sie bei UOT sofort: - Mein Trader-Handbuch eine Einweisung in den Optionshandel mit UOT - Einen Online-Optionen Lernkurs (insgesamt 10-teilig)

38 Außerdem beinhaltet mein Börsendienst: - Ca. 1-3 Handelsempfehlungen/Woche per und sms - Mittwochs: Wochenausgabe per - Freitags: Video-Wochenupdate online - 1x Monat: Webinar

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