So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen"

Transkript

1 So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen Fast die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät bezahlt. Röstigraben auch beim Geld: Westschweizer sind besonders lahme Zahler. Untersuchung des Zahlungsverhaltens im inländischen Business-to- Business-Geschäft im Jahr Basierend auf den realen Zahlungserfahrungen des grössten Zahlungserfahrungs-Pools der Schweiz. 42 Prozent der Rechnungen an Firmenkunden wurden im Jahr 2011 zu spät bezahlt. Der durchschnittliche Verzug betrug dabei 10.3 Tage. Dies ergibt die Analyse des grössten Zahlungserfahrungs-Pools der Schweiz, für den D&B jährlich über 20 Millionen reale Rechnungen auswertet. Beim Zahlungsverhalten sticht besonders die Westschweiz negativ hervor. Es gibt dort einen hohen prozentualen Anteil an Rechnungen, die zu spät bezahlt werden, und auch der Verzug in Tagen ist deutlich über dem gesamtschweizerischen Durchschnitt. Die besten Zahler der Schweiz sitzen im Kanton Appenzell Innerrhoden, im Schnitt wurden dort die Rechnungen 0.1 Tage vor der Zahlungsfrist bezahlt ganz im Gegenteil zum Tessin, wo der durchschnittliche Verzug sieben Tage betrug. Verspätete Zahlungen verringern die Liquidität und können im schlimmsten Fall zum Konkurs der eigenen Firma führen. Deswegen müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Rechnungen pünktlich und vollständig bezahlt werden.

2 Analyse der Zahlungen mit Verzug D&B analysierte die im Jahr 2011 bezahlten Rechnungen im schweizerischen Business-to-Business- Geschäft. Als Grundlage diente das in der Schweiz und weltweit grösste Zahlungserfahrungs-Programm, für welches D&B alleine in der Schweiz jährlich über 20 Millionen Rechnungen auswertet. Der Anteil der fristgerechten Zahlungen in der Schweiz liegt bei 58 Prozent. Diese Rechnungen werden also innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist beglichen. Das bedeutet, dass 42 Prozent der Rechnungen zu spät bezahlt werden. Hierbei lassen sich grosse kantonale Unterschiede feststellen. Bei der Zahlungsmoral gibt es gemäss der Analyse von D&B einen eindeutigen Röstigraben-Effekt: In sämtlichen französischsprachigen Kantonen werden mehr als die Hälfte aller Rechnungen zu spät bezahlt. Am schlechtesten ist die Zahlungsmoral im Tessin, wo im Jahr 2011 insgesamt 67 Prozent der Rechnungen verspätet beglichen wurden. Somit zahlen Tessiner Unternehmen also nur jede dritte Rechnung fristgemäss. Auf der nördlichen Seite des Gotthards ergibt sich ein komplett anderes Bild, denn die Urner Unternehmen begleichen nur 23 Prozent der Rechnungen zu spät. Sie bilden zusammen mit Basel-Stadt, Luzern, den beiden Appenzell und Zug die Gruppe der pünktlichsten Zahler der Schweiz.

3 Rang (nach Zahlungsverzug in Tagen) Kanton 1 AI Appenzell Innerrhoden 2 GL Glarus 3 SG St. Gallen 4 TG Thurgau AG Aargau 5 LU Luzern 6 AR Appenzell Ausserrhoden ZG Zug 7 NW Nidwalden ZH Zürich FR Fribourg / Freiburg 8 SH Schaffhausen BE Bern / Berne 9 BL Basel-Landschaft 10 OW Obwalden 11 UR Uri SZ Schwyz 12 VS Valais / Wallis 13 BS Basel-Stadt GR Graubünden NE Neuchâtel 14 JU Jura 15 SO Solothurn 16 VD Vaud 17 GE Genève 18 TI Tessin Zahlungsverzug der Anteil verspäteter verspäteten Zahlungen Zahlungen in Tagen 31% % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % 14.3 Zahlungsverzug aller Zahlungen mit Verspätung Wie oben gezeigt bestehen grosse kantonale Unterschiede im prozentualen Anteil der verspäteten Zahlungen. Doch auch der durchschnittliche Verzug der verspäteten Zahlungen kann je nach Kanton stark abweichen. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt weisen diejenigen Rechnungen, die zu spät beglichen werden, einen Zahlungsverzug von 10.3 Tagen auf. Auch hier sticht gemäss der Untersuchung von D&B wieder das Tessin besonders negativ hervor, beträgt der durchschnittliche Verzug südlich des Gotthards doch satte 14.3 Tage. Die Hälfte aller Kantone weist einen durchschnittlichen Zahlungsverzug von über zehn Tagen auf. Die französischsprachigen Kantone mit der Ausnahme von Freiburg sind durch die grossen Zahlungsverzüge wiederum in der Gruppe der schlechtesten Zahler vertreten. Die Ostschweiz präsentiert sich demgegenüber als Region mit tiefen kantonalen Werten beim Zahlungsverzug der verspäteten Zahlungen. Mit einem Verzug von 7.2 Tagen ist Appenzell Innerrhoden auch bei dieser Betrachtungsweise auf dem besten Platz. CH Gesamte Schweiz 42% 10.3

4 Zahlungsverzug aller Zahlungen Aus dem Zahlungserfahrungsprogramm von D&B lässt sich auch der Verzug sämtlicher Zahlungen im Jahr 2011 analysieren. Auf dem ersten Platz liegt Appenzell Innerrhoden. Im Schnitt werden die Rechnungen dort 0.1 Tage vor der Frist bezahlt. Es ist somit der einzige Kanton, dessen Firmen die Rechnungen nicht nach der Fälligkeit bezahlen. In Uri werden die Rechnungen im Schnitt 0.8 Tage zu spät bezahlt, gefolgt von Luzern mit 1.2 Tagen. Unternehmen aus St. Gallen und Nidwalden bezahlen im Schnitt 1.3 Tage zu spät, gefolgt von Glarus mit 1.4 Tagen und Thurgau mit 1.5 Tagen Verzug. Appenzell Ausserrhoden und Schwyz weisen einen Zahlungsverzug von 1.6 Tagen auf. Darauf folgen die Kantone Obwalden, Aargau, Zug, Zürich und Schaffhausen mit Tagen. In Bern beträgt der Verzug 2 Tage, gefolgt von Baselland mit 2.1 Tagen, Basel-Stadt mit 2.4 Tagen und Solothurn mit 2.5 Tagen. Die Rechnungen an Firmen aus Freiburg und Graubünden werden im Schnitt 2.8 Tage zu spät bezahlt. Die hintersten Ränge belegen das Wallis mit 3.5 Tagen, Jura mit 3.9 Tagen, Genf mit 4 Tagen, Neuenburg mit 4.2 Tagen und Waadt mit 4.4 Tagen. Tessiner Unternehmen bezahlen gemäss der Analyse von D&B mit einem durchschnittlichen Verzug von 7 Tagen. Die Analyse sämtlicher im Jahre 2011 bezahlten Rechnungen von Firmen im Inlandgeschäft zeigt ein ähnliches Bild wie die Analyse der verspäteten Zahlungen. Die lateinischen Kantone zahlen ihre Rechnungen später als alle anderen Kantone. Die letzten acht Plätze im Zahlungsverhalten- Ranking von D&B sind denn auch von den französisch- und italienischsprachigen Kantonen sowie von Graubünden belegt. In den kleineren Kantonen der Deutschschweiz werden Rechnungen schneller bezahlt, wobei speziell die Ostschweiz hervorsticht. Rang Kanton 1 AI Appenzell Innerrhoden 2 UR Uri 3 LU Luzern 4 SG St. Gallen NW Nidwalden 5 GL Glarus 6 TG Thurgau 7 AR Appenzell Ausserrhoden SZ Schwyz 8 OW Obwalden AG Aargau ZG Zug ZH Zürich SH Schaffhausen 9 BE Bern / Berne 10 BL Basel-Landschaft 11 BS Basel-Stadt 12 SO Solothurn 13 FR Fribourg / Freiburg GR Graubünden 14 VS Valais / Wallis 15 JU Jura 16 GE Genève 17 NE Neuchâtel 18 VD Vaud 19 TI Tessin Zahlungsverzug 2011 in Tagen CH Gesamte Schweiz 2.4

5 Lieferantenkredit als Risikofaktor Im besten Fall verringern verspätete Zahlungen die eigene Liquidität. Im schlimmsten Fall können ausbleibende Zahlungen bis zum Konkurs der eigenen Firma führen. Deswegen ist es für Firmen von zentraler Wichtigkeit, keine zu grossen Risiken mit ihren Geschäftspartnern einzugehen und genau zu wissen, ob und wie viele Leistungen sie gegen Rechnung erbringen. Denn jedes Mal, wenn eine Zahlungsfrist eingeräumt wird, gewährt der Lieferant seinem Kunden einen Lieferantenkredit: Die Ware oder Dienstleistung ist bereits beim Kunden, das Geld dafür aber noch nicht bezahlt. Das Fachgebiet des Credit Management befasst sich mit der Gestaltung dieser Lieferantenkredite. Im Spannungsfeld zwischen dem Verkauf, der grösstmögliche Umsätze will, und der Finanzabteilung, welche Debitorenverluste minimieren will, legt das Credit Management die Prozesse und Standards fest, um kalkulierte Risiken einzugehen. Und auch kleine Unternehmen können mit wenig Aufwand sehr viel dafür tun, dass ihre Rechnungen pünktlich und vollständig bezahlt werden. Elf D&B-Tipps gegen Zahlungsverzug ihrer Kunden 1. Kennen Sie Ihren Geschäftspartner: Überprüfen Sie, ob es die Firma ihres Partners wirklich gibt. Stimmt der Firmenname und die Adresse, und ist der Vertrag von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben? 2. Nutzen Sie Bonitätsauskünfte: Informieren Sie sich über die Kreditwürdigkeit ihrer neuen und bestehenden Geschäftspartner. Informationen zum Zahlungsverhalten helfen dabei, ein klares und neutrales Bild über die finanzielle Situation zu erhalten. 3. Achten Sie auf Auffälligkeiten: Oft wechselnde Bankbeziehungen, ungewöhnlicher Druck bei der Bestellaufgabe und Sonderwünsche für die Lieferung können ein Hinweis auf unsaubere Geschäftspraktiken sein. 4. Stellen Sie schnell Rechnung: Rechnen Sie sofort nach dem Liefern der Ware oder dem Erbringen der Leistung ab und stellen Sie sicher, dass der Kunde die Rechnung schnellstmöglich erhält. 5. Schreiben Sie vollständige Rechnungen: Formulieren Sie die Zahlungsbedingungen und das Fälligkeitsdatum deutlich und nehmen Sie sämtliche Informationen zu Ihrem Kunden, sich selbst und der Ware oder Dienstleistung auf. 6. Legen Sie das Zahlungsziel fest: Sprechen Sie mit ihrem Kunden ein verbindliches Zahlungsziel ab. Formulieren Sie dieses als konkretes Datum, an welchem die Rechnung bezahlt sein muss. 7. Rufen Sie bei Verzögerung an: Sobald Sie einen Verzug feststellen, sollten sie sofort freundlich und konsequent nachfragen, wieso die Zahlung verzögert ist und wann sie erfolgen wird. 8. Lassen Sie keine Ausreden zu: Lassen Sie sich bestätigen, dass der Kunde die Ware in der bestellten Menge und in einwandfreier Qualität erhalten hat. So kann er keine taktische Mängelrüge vorschieben.

6 9. Seien Sie offen und ehrlich: Sprechen Sie Probleme an und geben Sie zu verstehen, dass man über alles reden kann und bereit ist für gemeinsame Lösungen. 10. Zögern Sie nicht bei der Nachverfolgung: Melden Sie sich direkt nach der Lieferung beim Kunden und fragen Sie nach, ob er die Ware vollständig erhalten hat und auch im Besitz der Rechnung ist. 11. Arbeiten Sie mit kompetenten Inkassopartnern zusammen: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen und sparen Sie Zeit, Geld und Nerven, indem Sie offene Fälle einem Inkassospezialisten übergeben. Über die Zahlungserfahrungen von D&B D&B verfügt sowohl in der Schweiz wie auch weltweit über das grösste Zahlungserfahrungs-Programm. Darin werden alleine in der Schweiz jährlich über 20 Millionen Rechnungen gesammelt und ausgewertet. Die Kunden von D&B können dadurch sehen, wie die Geschäftspartner ihre Rechnungen bei anderen Unternehmen bezahlen. Ebenso lassen sich Veränderungen im Zahlungsverhalten, wie sie zum Beispiel bei finanziellen Krisen auftreten, feststellen. Die gesammelten Zahlungserfahrungen werden monatlich anonymisiert verarbeitet und auch zur Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeiten herangezogen. Sie sind somit Teil eines Frühwarnsystems, mit dem Firmen ihre Risiken optimieren und fundierte Kreditentscheidungen treffen können.

7 Bitte zitieren Sie Dun & Bradstreet (D&B) als Wirtschaftsauskunftei oder als Bonitätsdienstleister. Auf unserer Presseseite im Internet finden Sie sämtliche von D&B publizierten Studien und Statistiken: Pressekontakt: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Christian Wanner, Public Relations Manager Grossmattstrasse 9, 8902 Urdorf Telefon: Mobile: Fax: Internet: Weitere Informationen unter: Aktuelles immer auf Twitter: Unternehmensfilm: Über Dun & Bradstreet (Schweiz) AG D&B ist die in der Schweiz und weltweit führende Wirtschaftsauskunftei. Unternehmen nutzen D&B zur Bonitätsprüfung und zur Kundenidentifizierung. Basis dafür ist die D&B-Datenbank mit über einer Million Schweizer Unternehmen und mehr als 200 Millionen Unternehmen weltweit. In die Bonitätsbewertung der Firmen fliesst auch deren Zahlungsverhalten ein. Dazu wertet D&B alleine in der Schweiz jährlich über 20 Millionen Rechnungen aus. D&B Schweiz gehört zur schwedischen Bisnode Gruppe. Sie hat ihren Sitz in Urdorf (ZH) und beschäftigt rund 110 Mitarbeiter. Weitere Informationen erhalten Sie unter

Zahlungsverhalten nach Branchen

Zahlungsverhalten nach Branchen Zahlungsverhalten nach Branchen Chemische Industrie und Pharma sind die schleppendsten Zahler: drei Viertel der Rechnungen werden zu spät beglichen. Analyse des Zahlungsverhaltens im inländischen Business-to-Business-

Mehr

Leichte Verschlechterung der Zahlungsmoral

Leichte Verschlechterung der Zahlungsmoral Leichte Verschlechterung der Zahlungsmoral Westschweiz und Tessin: Mehr als die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät beglichen Analyse des Zahlungsverhaltens im inländischen Business-to-Business- Geschäft

Mehr

Schweizer sind die schnellsten Zahler

Schweizer sind die schnellsten Zahler Schweizer sind die schnellsten Zahler Untersuchung des europäischen und internationalen Zahlungsverhaltens von Firmen im Jahr 2010: In der Schweiz werden 68.2 Prozent der Rechnungen innerhalb der Zahlungsfrist

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B JANUAR BIS NOVEMBER 2017 KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Neugründungen in der Schweiz 22.12.2017 KONKURSE: BAUGEWERBE FLOP -- IMMOBILIEN TOP Das Baugewerbe als Problemfall: In dieser

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1

Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1 1 Lohnbuchhaltung Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1 Quellensteuertabellen einlesen 1. Daten herunterladen Die Quellensteuertabellen können auf der Internetseite der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Mehr

Konkurse und Gründungen im Jahr 2012

Konkurse und Gründungen im Jahr 2012 Studie Firmenkonkurse und Gründungen 22. 1. 2013 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnb.ch/presse Konkurse und Gründungen im Jahr 2012 Firmenpleiten

Mehr

Konkurse und Gründungen im Jahr 2015

Konkurse und Gründungen im Jahr 2015 Kurzauswertung, 4. Januar 2016 Konkurse und Gründungen im Jahr 2015 4 388 Firmenpleiten: Zunahme um 7 Prozent Der starke Franken trifft die Wirtschaft: Im Gesamtjahr 2015 wurden in der Schweiz 4 388 Unternehmungen

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Gesamtarbeitsverträge und Arbeitsmarktaufsicht Allgemeinverbindlich erklärte

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Gesamtarbeitsverträge Allgemeinverbindlich erklärte

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

1. Halbjahr 2017: Zunahme der Insolvenzen um fünf Prozent

1. Halbjahr 2017: Zunahme der Insolvenzen um fünf Prozent Kurzauswertung, 14. Juli 2017 1. Halbjahr 2017: Zunahme der Insolvenzen um fünf Prozent Von Januar bis Juni 2017 musste in der Schweiz über 2'429 Unternehmungen ein Konkursverfahren aufgrund von Zahlungsunfähigkeit

Mehr

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B JANUAR BIS NOVEMBER 2015 KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Neugründungen in der Schweiz 29.12.2015 WEITERE ZUNAHME DER FIRMENPLEITEN (+7%) 4 003 Unternehmungen wurden von Januar bis

Mehr

Insolvenzen steigen im Mai um 23 Prozent

Insolvenzen steigen im Mai um 23 Prozent Kurzauswertung, 20. Juni 2017 Insolvenzen steigen im Mai um 23 Prozent Explosion der Firmenpleiten im Espace Mittelland, in der Zentralschweiz und im Tessin: In diesen Regionen kam es von Januar bis Mai

Mehr

Firmenkonkurse und Gründungen per Januar 2012

Firmenkonkurse und Gründungen per Januar 2012 Studie Firmenkonkurse und Gründungen 22. 2. 2012 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnb.ch/presse Firmenkonkurse und Gründungen per Januar

Mehr

Lieferantenkredit ist beliebt wie noch nie Firmen zahlen Rechnungen im Schnitt 19.5 Tage zu spät

Lieferantenkredit ist beliebt wie noch nie Firmen zahlen Rechnungen im Schnitt 19.5 Tage zu spät Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen in der Schweiz in der Schweiz Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 892

Mehr

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B JANUAR BIS OKTOBER 2016 KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Neugründungen in der Schweiz 30.11.2016 2016: BEREITS 3 753 FIRMENKONKURSE Die Anzahl der Insolvenzeröffnungen von Unternehmen

Mehr

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen Statistik zum Zahlungsverhalten: in der Schweiz 4. Quartal und Ausblick 2009 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf

Mehr

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B JANUAR BIS JULI 2015 KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Neugründungen in der Schweiz 28.8.2015 JANUAR BIS JULI 2015: 2`529 FIRMENPLEITEN (+2%) Von Januar bis Juli 2015 stieg in der

Mehr

Zahlungsmoral verbessert sich leicht Firmen zahlen Rechnungen im Schnitt 18.1 Tage zu spät

Zahlungsmoral verbessert sich leicht Firmen zahlen Rechnungen im Schnitt 18.1 Tage zu spät Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen in der Schweiz Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnb.ch/presse Zahlungsmoral verbessert

Mehr

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Gesamtarbeitsverträge Allgemeinverbindlich erklärte

Mehr

2017: 4'709 Konkurse, 43'393 Gründungen

2017: 4'709 Konkurse, 43'393 Gründungen Kurzauswertung, 5. Januar 2018 2017: 4'709 Konkurse, 43'393 Gründungen Die Konkurse von schweizerischen Unternehmungen stiegen im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent an. Insgesamt landete gemäss

Mehr

in der Schweiz anlässlich des RVK-Anwendertreffens Gerald Peichl, UB St. Gallen 7. Oktober 2008

in der Schweiz anlässlich des RVK-Anwendertreffens Gerald Peichl, UB St. Gallen 7. Oktober 2008 Zur Anwendung gder RVK in der Schweiz anlässlich des RVK-Anwendertreffens Gerald Peichl, UB St. Gallen 7. Oktober 2008 Oktober 2008. UB St. Gallen. Gerald Peichl & Sarah Ruch. Die RVK in der Schweiz Juni

Mehr

DIREKT ab Fabrik. FAHNENMAST und ZUBEHÖR. BENZI METALLBAU AG 5636 Benzenschwil AG Tel

DIREKT ab Fabrik. FAHNENMAST und ZUBEHÖR. BENZI METALLBAU AG 5636 Benzenschwil AG Tel DIREKT ab Fabrik FAHNENMAST und ZUBEHÖR Mehrteilige Fahnenmasten Formschöne, solide Ausführung. Je nach Länge zwei- oder dreiteilig. Einfache Montage durch zusammenstecken und sichern mit Stiftschrauben.

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Firmenkonkurse und Gründungen per April 2011

Firmenkonkurse und Gründungen per April 2011 Studie Firmenkonkurse und Gründungen 24. 5. 2011 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnb.ch/presse Firmenkonkurse und Gründungen per April

Mehr

ZAHLUNGSMORAL DER UNTERNEHMEN

ZAHLUNGSMORAL DER UNTERNEHMEN Bisnode D&B BRANCHEN-ANALYSE ZAHLUNGSMORAL DER UNTERNEHMEN Zahlungsverhalten B2B Schweiz 28. Juli 2016 46 PROZENT DER RECHNUNGEN WERDEN ZU SPÄT BEZAHLT Die Zahlungsmoral von Unternehmen in der Schweiz

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.05.2016, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1605-00 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der

Mehr

Genève Nyon. Morges. 48 km. 33 km. 12 km m m

Genève Nyon. Morges. 48 km. 33 km. 12 km m m (Wappen) (Wappen) (Wappen) Veloland Schweiz Veloland Schweiz Thur Route Thur Route Veloland Schweiz Veloland Schweiz Veloland Schweiz Thur Route Thur Route Thur Route Velo-e Inhaltsverzeichnis: Velo-e

Mehr

AHV-Statistik Tabellenteil

AHV-Statistik Tabellenteil AHV-Statistik 2016 Tabellenteil Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Redaktion Jacques Méry, BSV Datengrundlage Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Layout Daniel Reber, BSV Informationen BSV,

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

AHV-Statistik Tabellenteil

AHV-Statistik Tabellenteil AHV-Statistik 2008 Tabellenteil Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) Redaktion Michel Kolly, BSV Datengrundlage Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Layout Daniel Reber, BSV Informationen BSV,

Mehr

Stand der Wasserkraftnutzung in der Schweiz am 1. Januar 2011

Stand der Wasserkraftnutzung in der Schweiz am 1. Januar 2011 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Sektion Wasserkraft Stand der Wasserkraftnutzung in der Schweiz am 1. Januar 2011 Die Schweiz verfügt

Mehr

Zürcher Steuermonitor

Zürcher Steuermonitor Zürcher Steuermonitor Medienkonferenz 22. September 2015 Agenda 09.30 Begrüssung Andreas Hammer Leiter Unternehmenskommunikation, KPMG 09.35 Wie attraktiv ist der Kanton Zürich? Steuerliche Entwicklung

Mehr

AHV-Statistik Tabellenteil

AHV-Statistik Tabellenteil AHV-Statistik 2015 Tabellenteil Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Redaktion Jacques Méry, BSV Datengrundlage Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Layout Daniel Reber, BSV Informationen BSV,

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

AHV-Statistik Tabellenteil

AHV-Statistik Tabellenteil AHV-Statistik 2011 Tabellenteil Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Redaktion Jacques Méry, BSV Datengrundlage Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Layout Daniel Reber, BSV Informationen BSV,

Mehr

bonus.ch zum Thema Erhöhung der Krankenkassenprämien: jeder zweite Schweizer kann über CHF pro Jahr sparen

bonus.ch zum Thema Erhöhung der Krankenkassenprämien: jeder zweite Schweizer kann über CHF pro Jahr sparen bonus.ch zum Thema Erhöhung der Krankenkassenprämien: jeder zweite Schweizer kann über CHF 500.- pro Jahr sparen Ende Oktober haben die Versicherungsnehmer ihre Abrechnung der Krankenkassenprämien für

Mehr

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Seit Juli 2011 hat D&B über 200 Millionen Firmenprofile auf ihrer globalen Datenbank D&B ist somit weltweit der unangefochtene Marktführer

Mehr

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse. Artikelbild Bezeichnung Artikel-Nr.

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse. Artikelbild Bezeichnung Artikel-Nr. Artikel Liste als PDF Datei öffnen >>> Sternzeichen Regional Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Exklusive Diverse Artikelbild Bezeichnung Artikel-Nr. Sternzeichen Widder ST-001 Sternzeichen Stier

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Wohneigentum in Zahlen 2016

Wohneigentum in Zahlen 2016 Wohneigentum in Zahlen 2016 11% 1% 38% sehr gut Preis-Leistungs-Verhältnis Mietwohnungen Kanton Zürich eher gut Aussagen der Mieter zur gemieteten Wohnung (in %) eher schlecht 11% 1% sehr schlecht 50%

Mehr

AHV-Statistik Dezember Tabellenteil

AHV-Statistik Dezember Tabellenteil AHV-Statistik Dezember 2009 Tabellenteil Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Redaktion Jacques Méry, BSV Datengrundlage Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Layout Daniel Reber, BSV Informationen

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016 01 Bevölkerung 869-1500-03 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone 2015 2045 Neuchâtel 2016 Inhaltsverzeichnis In Kürze 3 Künftige Entwicklung 6 Vergleiche zwischen den vorgängigen Szenarien

Mehr

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016 01 Bevölkerung 869-1500-03 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone 2015 2045 Neuchâtel 2016 Inhaltsverzeichnis In Kürze 3 Künftige Entwicklung 6 Vergleiche zwischen den vorgängigen Szenarien

Mehr

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse Artikel Liste als PDF Datei öffnen >>> Sternzeichen Regional Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Exklusive Diverse Artikelbild Bezeichnung Artikel-Nr. Preise in CHF Sternzeichen Widder Art-Nr. ST-001

Mehr

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03 ZWILLINGSANALYSE Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden Peter Muster AG 2013-10-03 1 ZWILLINGSANALYSE Lernen Sie Ihre besten Kunden kennen und finden

Mehr

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen 1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen Die Stundenzahlen des Fremdsprachenunterrichts in der Schweiz wurden in erster Linie aus den Daten der IDES- Umfrage vom Januar 1998 bei den Kantonen ermittelt.

Mehr

Medienmitteilung. 13 Soziale Sicherheit Nr Seit 2013 unveränderte Sozialhilfequote

Medienmitteilung. 13 Soziale Sicherheit Nr Seit 2013 unveränderte Sozialhilfequote Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 19.12.2016, 9:15 13 Soziale Sicherheit Nr. 0350-1612-90 Schweizerische Sozialhilfestatistik 2015: Nationale

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Das 1x1 der Lehrstellensuche

Das 1x1 der Lehrstellensuche 2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz 21.09.2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Liebe Lehrstellensuchende und liebe Lehrkräfte, Jugendarbeiter,

Mehr

STATISTIK der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz nach Nationalitäten, Kantonen und Diözesen

STATISTIK der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz nach Nationalitäten, Kantonen und Diözesen STATISTIK der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz nach Nationalitäten, Kantonen und Diözesen STATISTIQUE de la population étrangère en Suisse d après les nationalités, les cantons et les diocèses

Mehr

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär Resultate Unia Sektor Tertiär 25.02.2016 2 Einleitung Ausgangslage Auf Druck der grossen Ketten im Detailhandel diskutiert das Schweizer Parlament ein neues Gesetz über die Ladenöffnungszeiten (LadÖG).

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Rohstoff. Steuerausschöpfungsindex Datum: 5. Dezember 2013

Rohstoff. Steuerausschöpfungsindex Datum: 5. Dezember 2013 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Rohstoff Datum: 5. Dezember 2013 Steuerausschöpfungsindex 2014 Der Steuerausschöpfungsindex untersucht, zu welchem Anteil die steuerliche

Mehr

Immigration Procedures Residence Permits

Immigration Procedures Residence Permits Immigration Procedures Residence Permits STATE SECRETARIAT FOR MIGRATION (SEM) Due to a division of jurisdiction between the cantons and Confederation, cantonal migration authorities are responsible for

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

3. Kantone und Gemeinden. 3.1 Kantone. Politisches System Schweiz. Politische Feingliederung. Föderalismus/Gemeindeautonomie II

3. Kantone und Gemeinden. 3.1 Kantone. Politisches System Schweiz. Politische Feingliederung. Föderalismus/Gemeindeautonomie II 3. Kantone und Gemeinden Vorlesung am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bern Föderalismus/Gemeindeautonomie II Prof. Dr. Kompetenzzentrum für Public Management Sommersemester 04 1 2 Politische

Mehr

Kantonale Sportämter. Offices cantonaux du sport. Swiss Olympic Haus des Sports Talgut-Zentrum 27 CH-3063 Ittigen b. Bern

Kantonale Sportämter. Offices cantonaux du sport. Swiss Olympic Haus des Sports Talgut-Zentrum 27 CH-3063 Ittigen b. Bern Swiss Olympic Haus des Sports Talgut-Zentrum 27 CH-3063 Ittigen b. Bern Telefon +41 31 359 71 11 Fax +41 31 359 71 71 info@swissolympic.ch www.swissolympic.ch Kantonale Sportämter Offices cantonaux du

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Zeitliche Bemessung. der Steuern

Zeitliche Bemessung. der Steuern E Steuerbegriffe Zeitliche Bemessung Zeitliche Bemessung (Stand der Gesetzgebung: 1. Januar 2015) Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Bern, 2015 E Steuerbegriffe -I- Zeitliche Bemessung INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Institut für Politikstudien I N T E R F A C E Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien PD Dr. Andreas Balthasar, Interface Politikstudien Luzern 15. November,

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit Zewo-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung!

Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung! Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung! Wer ausserterminlich kündigt, muss einen Nachmieter finden. Manchmal geht es schnell: Die Traumwohnung ist gefunden, die Entscheidung für

Mehr

Konkurse und. Neugründungen. Den Schweizer Firmen geht es prächtig; Konkurse gehen im 1. Quartal um -7,8% zurück. Konkurse und Neugründungen

Konkurse und. Neugründungen. Den Schweizer Firmen geht es prächtig; Konkurse gehen im 1. Quartal um -7,8% zurück. Konkurse und Neugründungen und Statistik Analyse Prognose 1. Quartal Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Den Schweizer Firmen geht es prächtig; gehen

Mehr

NFA Faktenblatt 5 September 2004

NFA Faktenblatt 5 September 2004 NFA Faktenblatt 5 September 2004 Ressourcenindex 1. Das Konzept des Ressourcenindex Der Ressourcenindex bildet die Grundlage für den horizontalen und vertikalen Ressourcenausgleich der NFA. Der Ressourcenindex

Mehr

Der Bezug dieser Zulagen erfolgt via Arbeitgeber oder direkt von der Ausgleichskasse.

Der Bezug dieser Zulagen erfolgt via Arbeitgeber oder direkt von der Ausgleichskasse. Freitag, den 30. Oktober 9 um 16:13 Uhr Aktualisiert Montag, den 07. März 2016 um 11:08 Uhr KinderFamilienzulagen, Kindergeld in der Schweiz (FZ) Kantonale Ansätze in CHF Der Bezug dieser Zulagen erfolgt

Mehr

Der Schweizer Steuerwettbewerb funktioniert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

Der Schweizer Steuerwettbewerb funktioniert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Medienmitteilung «BAK Taxation Index Update Schweiz 2010» Der Schweizer Steuerwettbewerb funktioniert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Basel, 20.07.2010 (BAKBASEL) Dass der Steuerwettbewerb in

Mehr

Ausländische Käufer erwerben weniger Ferienwohnungen in der Schweiz

Ausländische Käufer erwerben weniger Ferienwohnungen in der Schweiz STANDORTFAKTOREN Ausländische Käufer erwerben weniger Ferienwohnungen in der Schweiz Im Jahr 215 erteilten die Kantone für den Erwerb von Ferienwohnungen durch Personen im Ausland rund 27 Prozent weniger

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können sowohl bei der direkten Bundessteuer, als auch bei den Kantons- und Gemeindesteuern

Mehr

Bekanntmachungen der Departemente und der Ämter

Bekanntmachungen der Departemente und der Ämter Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, die im Bundesblatt (www.admin.ch/ch/d/ff/) veröffentlicht wird. Bekanntmachungen der Departemente und der Ämter Referendum gegen den Bundesbeschluss

Mehr

Steuerertragsentwicklung im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden

Steuerertragsentwicklung im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden Gutachten «Steuererträge»für die K5-Gemeinden Prof. Dr. Christoph Schaltegger Universität St. Gallen und Universität Luzern Beatrice Mäder Universität St.

Mehr

Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen

Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen Medienmitteilung Bern, 26. Mai 2015. Ende 2014 wurden in der Schweiz 5 382 Steuerpflichtige nach dem Aufwand besteuert. In den letzten beiden

Mehr

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch I N T E R F A C E MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: PRÄMIENVERBIL- LIGUNG HINSICHTLICH DER BEZÜGER/INNEN VON ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN UND SOZIALHILE SOWIE WEITERER BEZUGSBERECHTIGTER Luzern, den 24. November

Mehr

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016

01 Bevölkerung. Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone Neuchâtel 2016 01 Bevölkerung 869-1500-03 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone 2015 2045 Neuchâtel 2016 Inhaltsverzeichnis In Kürze 3 Künftige Entwicklung 6 Vergleiche zwischen den vorgängigen Szenarien

Mehr

Religionslandschaft Ergebnisse der neuen Volkszählung 2010

Religionslandschaft Ergebnisse der neuen Volkszählung 2010 Religionslandschaft 21 - Ergebnisse der neuen Volkszählung 21 Roger Husistein, Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut, November 212 Die neue Volkszählung Von 185 bis 2 fand alle zehn Jahre eine

Mehr

Regionale Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz: Was sagen die Steuerdaten?

Regionale Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz: Was sagen die Steuerdaten? Regionale Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz: Was sagen die Steuerdaten? Die Daten der Steuerstatistik sind eine wichtige Quelle für die Ermittlung der Einkommens- und Vermögensverteilung.

Mehr

Nachtrag 7 zur Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (WEL)

Nachtrag 7 zur Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (WEL) Nachtrag 7 zur Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (WEL) Gültig ab 1. Januar 2018 WEL 11.17 2 von 14 Vorwort zum Nachtrag 7, gültig ab 1. Januar 2018 Mit dem vorliegenden Nachtrag wird

Mehr

Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz

Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz Die vorliegenden Auswertungen der aktuellen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) von 2012 über die Religionszugehörigkeit der Wohnbevölkerung,

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis

Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis 2017 (Juni) Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis Shutterstock Walliser Tourismus Observatorium HES-SO Valais-Wallis 2017 (Juni) Tabellenverzeichnis Airbnb und Betten pro Kanton.s.2 Zunahme

Mehr

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN 2011 Abteilung Grundlagen Bern, 2014 Vermögensstatistik der natürlichen Personen 2011 Statistique de la fortune des personnes physiques

Mehr

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN 2008 Abteilung Grundlagen Bern, 2011 Vermögensstatistik der natürlichen Personen 2008 Statistique de la fortune des personnes physiques

Mehr

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.11.26, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 35-612-5 Kantonale Stipendien und Darlehen 25 Stagnation

Mehr

WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION

WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION VERSCHULDUNGSSITUATION IN DER SCHWEIZ RADAR WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION Der Radar zeigt auch dieses Jahr neben der allgemeinen Verschuldungssituation der Schweiz die Entwicklung der

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Clever mehr Frauen wählen!

Clever mehr Frauen wählen! Clever mehr Frauen wählen! Projektpräsentation zur Delegiertenversammlung vom 2. Mai in Bern Inhalt. Hintergrundinformationen A) Frauenanteil in Parlamenten B) Wahlsystem und strukturelle Faktoren C) Wahlchancen

Mehr