M&A-Aktivitäten deutscher Familienunternehmen Internationale Expansion durch strategische Unternehmenskäufe

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1 M&A-Aktivitäten deutscher Familienunternehmen Internationale Expansion durch strategische Unternehmenskäufe Studie der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Nürnberg, 20. Mai 2014

2 Herausgeber: Rödl & GbR Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer Äußere Sulzbacher Straße Nürnberg Tel.: +49 (9 11) Fax.: +49 (9 11) Internet: Autoren: Prof. Dr. Christian Rödl Wolfgang Kraus Georg Abegg Dr. Isabel Bauernschmitt Stefan Brandes Dr. Oliver Schmitt Björn Stübiger Gerhard Wacker Michael Wiehl stellvertretend für die Rödl & -Praxisgruppe M&A International in Zusammenarbeit mit Matthias Struwe, Eye Communications Der Abdruck der Studie oder von Auszügen daraus mit Quellenangabe ist gestattet. Rödl & Nürnberg, 2014 Rödl & 2014 Seite 2 von 34

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 5 2. Executive Summary 6 3. Methodik der Befragung 7 Befragung 7 Definition von Familienunternehmen 7 4. Befragte Banken und Finanzinstitute 8 5. Größe und Internationalität der betreuten Unternehmen 9 6. Klarer Fokus auf Familienunternehmen M&A-Transaktionen sind erfolgreich Fokus auf Deutschland und die USA: Favorisierte Länder und Branchen bei strategischen Unternehmenskäufen deutscher Unternehmen 15 Starke Dominanz von Investitionen in EU-Mitgliedstaaten und den USA 15 Industrie dominiert Branchenranking: Maschinen- und Anlagenbau bei Zukäufen im Fokus 18 Unternehmen bauen Marktanteile aus Aufschwung in Sicht Anstieg der M&A-Aktivitäten erwartet 20 Zunahme der M&A-Aktivitäten in der Energiebranche erwartet 20 Kaufpreise in den Industriestaaten steigen 22 Zu hohe Unternehmenspreise weiterhin wichtigster Stolperstein für Zukäufe 22 Aufschwung in Sicht Fazit & Danksagung Rödl & im Profil Ihre Ansprechpartner Rechtlicher Hinweis, Quellennachweis & Impressum 34 Rödl & 2014 Seite 3 von 34

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Sitz der befragten Banken/Finanzinstitute 8 Abbildung 2: Tätigkeitsbereich des befragten Beraters 8 Abbildung 3: Mitarbeiterstruktur der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 9 Abbildung 4: Umsatz der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 9 Abbildung 5: Sitz der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 10 Abbildung 6: Struktur der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 10 Abbildung 7: Rechtsform der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 11 Abbildung 8: Anzahl der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit Abbildung 9: Entwicklung der Anzahl der betreuten M&A-Transaktionen deutscher Unternehmen seit 01/ Abbildung 10: Dealvolumen der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit Abbildung 11: Art, wie das Institut in die M&A-Transaktionen involviert war 13 Abbildung 12: Bewertung der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit Abbildung 13: Form der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit Abbildung 14: Finanzierung der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit Abbildung 15: Regionen, in denen deutsche Unternehmen derzeit stark über Firmenkäufe expandieren 16 Abbildung 16: Länder, in denen deutsche Unternehmen derzeit über Firmenkäufe expandieren 17 Abbildung 17: Branchen der Unternehmen, die derzeit besonders stark über Zukäufe wachsen 18 Abbildung 18: Gründe für Zukäufe deutscher Unternehmen im Ausland 19 Abbildung 19: Anzahl der erwarteten M&A-Transaktionen in den kommenden 12 Monaten 20 Abbildung 20: Erwartung an die Tendenz der Entwicklung von M&A-Aktivitäten 20 Abbildung 21: Branchen, in denen mit den stärksten M&A-Aktivitäten gerechnet wird 21 Abbildung 22: Erwartete Entwicklung der Unternehmenspreise 22 Abbildung 23: Hindernisse für erfolgreiche M&A-Transaktionen 23 Abbildung 24: Art der Steuerung der Auslandsaktivitäten der von den Instituten betreuten Unternehmen 23 Abbildung 25: Auswirkungen der Ukraine-Russland-Krise auf M&A-Transaktionen in Mittel- und Osteuropa 24 Abbildung 26: Erwartungen der Institute an die mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung 25 Rödl & 2014 Seite 4 von 34

5 1. Einleitung Die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft spiegelt sich in der dynamischen Expansion über Unternehmenskäufe und -verkäufe. Deutsche Familienunternehmen haben ihr Engagement nochmals intensiviert, dies gilt sowohl für Zukäufe im Heimatmarkt Deutschland als auch für Akquisitionen in den relevantesten Zielmärkten jenseits der Grenzen. Übergreifendes Ziel der strategischen Firmenkäufe ist es, durch eine eigenständige Präsenz des Unternehmens näher am Kunden zu sein, ferner die Gewinnung von Know-how und neuen Kunden oder die Verbesserung der Wettbewerbssituation durch die Übernahme eines Mitbewerbers. Für Unternehmen, die in Krisenregionen investieren, eröffnen darüber hinaus die dort nach wie vor niedrigen Kaufpreise willkommene Wachstumschancen. Um die Vorgehensweise der deutschen Unternehmen bei der strategischen Expansion besser zu verstehen und die aktuell attraktivsten Zielländer zu ermitteln, hat Rödl & im März und April 2014 zum dritten Mal Firmenkunden- und M&A-Berater von Banken und Finanzinstituten weltweit zu den M&A-Aktivitäten deutscher Familienunternehmen im In- und Ausland befragt. Der Trend ist eindeutig: Die Zahl der Unternehmenskäufe deutscher Firmen in der ganzen Welt hat nochmals zugenommen. Der Ausblick für das laufende Jahr deutet auf eine weitere Zunahme auf hohem Niveau hin. Nach wie vor ist Deutschland der wichtigste Zielmarkt für Akquisitionen. Jenseits der Grenzen haben die deutschen Unternehmen vor allem die USA, Italien und Frankreich im Blick. Aufsteiger des Jahres ist Polen: Während das Land in den Vorjahren kaum eine Rolle spielte, ist der polnische Markt nun in den Fokus für Zukäufe gerückt. Wir danken allen Experten aus den Banken und Finanzinstituten, die durch ihre Teilnahme an unserer Umfrage diese Studie ermöglicht haben. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre! Nürnberg, , Prof. Dr. Christian Rödl Rödl & 2014 Seite 5 von 34

6 2. Executive Summary Zahl der M&A-Transaktionen wächst Unternehmenskäufe sind sehr erfolgreich Finanzierung mit Eigenkapital dominiert Anstieg der M&A-Aktivitäten erwartet EU vor Nordamerika wichtigste Region für Zukäufe Zukäufe in Deutschland dominieren Im Ausland USA, Italien, Frankreich und Polen Spitzenreiter bei Investoren Maschinen- und Anlagenbau und Dienstleistungen dominieren bei den Branchen Hohe Unternehmenspreise bleiben wichtigster Stolperstein für Zukäufe In Krisenstaaten bleiben die Kaufpreise für Unternehmen auf konstant niedrigem Niveau Bislang wenig Auswirkungen des Ukraine-Russland-Konflikts Stimmungsumschwung: Institute erwarten Aufschwung Bei 44 Prozent der befragten Institute nahm die Zahl der M&A-Deals zu, bei 43 Prozent blieb sie auf hohem Niveau konstant. Drei Viertel der befragten Institute bewerten die seit 2013 begleiteten Transaktionen als erfolgreich. Akquisitionen werden überwiegend mit Eigenkapital finanziert, gefolgt von Fremdkapital-Finanzierungen. Die befragten Institute erwarten eine Zunahme der M&A-Aktivitäten deutscher Familienunternehmen. Weltweit erfolgen die meisten Zukäufe im EU-Raum, gefolgt von Nordamerika und Asien. Für die deutschen Familienunternehmen bleibt der Heimatmarkt für Zukäufe am attraktivsten. Die begehrtesten Auslandsmärkte für Zukäufe sind USA, Italien und Frankreich. Auf den gemeinsamen dritten Platz aufgestiegen ist Polen. Spanien und Türkei fallen im Vergleich zum Vorjahr zurück. Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus kaufen derzeit am stärksten zu, der Dienstleistungssektor schiebt sich vor die Automobilbranche und IT/Telekommunikation; auch Chemie und Pharma- Unternehmen expandieren stark über Zukäufe. In Deutschland und anderen wirtschaftlich erfolgreichen Staaten scheitern Zukäufe am häufigsten an überhöhten Kaufpreisen. Auch negative Ergebnisse der Due Diligence behindern oft die Umsetzung von Transaktionen. In den Krisenregionen in Südeuropa profitieren expandierende Unternehmen dagegen weiterhin von niedrigen Kaufpreisen. Die Institute stellen derzeit überwiegend noch keine Auswirkungen des Ukraine-Russland-Konflikts fest. Ein überwiegender Teil der Bankvertreter erwartet einen wirtschaftlichen Aufschwung; die betreuten Familienunternehmen sind meist von der Krise nicht betroffen. Rödl & 2014 Seite 6 von 34

7 3. Methodik der Befragung Befragung Für die vorliegende Studie wurden von März bis Ende April 2014 ca. 120 Firmenkundenbetreuer und M&A-Berater deutscher und internationaler Banken und Finanzinstitute weltweit exklusiv befragt. Unter den Teilnehmern befinden sich Repräsentanten nahezu aller führenden Kreditinstitute wie Bayern LB, Commerzbank, Credit Suisse, HypoVereinsbank, IKB, LBBW und Unicredit, aber auch kleinere Institute wie Sparkassen und Raiffeisenbanken. Aufgrund des von den Befragten betreuten Kundenstamms an international tätigen deutschen Unternehmen erachten wir die Ergebnisse der Befragung als repräsentativ. Die Befragung erfolgte anonym mittels eines ausschließlich per Mail in deutscher und englischer Sprache versendeten Fragebogens. Dieser Fragebogen umfasste vier Fragenkomplexe mit jeweils mehreren Detailfragen. Hinzu kam die Möglichkeit, in einem offenen Bereich ein eigenes Fazit zu ziehen. Viele Institute haben darüber hinaus in Hintergrundgesprächen ihre Erfahrungen bei M&A-Transaktionen der jüngsten Zeit weitergegeben. Auch diese Informationen sind anonymisiert in die Studie mit eingeflossen. Definition von Familienunternehmen Familienunternehmen lassen sich nicht quantitativ definieren. Vielmehr erscheint der Fokus auf eine qualitative Komponente sinnvoll. Familienunternehmen sind dadurch charakterisiert, dass eine oder mehrere Familien einen maßgeblichen Anteil besitzen, der unternehmerischen Einfluss hat, und die sich bewusst auf ihre familiären Wurzeln berufen. Im Familienunternehmen sind Familie und Unternehmen verwachsen. Familienunternehmen werden maßgeblich durch ihre Eigentümerstruktur und das subjektive Bekenntnis dazu charakterisiert. Diese Definition von Familienunternehmen wurde der vorliegenden Studie zu Grunde gelegt. Rödl & 2014 Seite 7 von 34

8 4. Befragte Banken und Finanzinstitute Im Kontext der Studie wurden im März und April 2014 Firmenkundenberater und M&A- Berater von Banken im In- und Ausland befragt. Wesentlich für die Auswahl der befragten Institute war, dass diese deutsche Unternehmen betreuen bzw. einen Überblick über die M&A-Aktivitäten deutscher Unternehmen haben. Knapp die Hälfte der befragten Banken und Finanzinstitute hat ihren Sitz in Deutschland, bei 51 Prozent handelt es sich um ausländische Institute. Abbildung 1: Sitz der befragten Banken/Finanzinstitute Der Anteil der befragten Mitarbeiter der Banken und Finanzinstitute ist relativ gleichwertig auf das Firmenkundengeschäft und auf Berater aus den M&A-Abteilungen verteilt, die alle vorwiegend deutsche Unternehmen betreuen. Hinzu kommen Spezialisten aus dem Bereich der Akquisitionsfinanzierung und Berater aus dem Bereich Equity Capital Markets. Die Struktur der befragten Mitarbeiter der Bankhäuser lässt auf eine hohe Validität der Aussagen zu den M&A-Aktivitäten der hier betreuten deutschen Unternehmen schließen. Abbildung 2: Tätigkeitsbereich des befragten Beraters Rödl & 2014 Seite 8 von 34

9 5. Größe und Internationalität der betreuten Unternehmen Die von den befragten Banken/Finanzinstituten betreuten Unternehmen bilden einen hervorragenden Querschnitt durch die unterschiedliche Größenstruktur international tätiger deutscher Unternehmen. Der etwas höhere Anteil an Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl unter 250 liegt daran, dass die befragten Banken häufig die Größe der Auslandstöchter der deutschen Muttergesellschaften angegeben haben. Abbildung 3: Mitarbeiterstruktur der vom befragten Institut betreuten Unternehmen Unter den betreuten Unternehmen haben über die Hälfte mehr als Mitarbeiter und 40 Prozent einen Umsatz von über 250 Mio. Euro, so dass auch die Bewertung von M&A- Transaktionen großer internationaler Familienunternehmen mit eingeflossen ist. Abbildung 4: Umsatz der vom befragten Institut betreuten Unternehmen Der überwiegende Teil der von den befragten Finanzinstituten betreuten Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland bzw. in der Europäischen Union. Bei einigen der im Ausland be- Rödl & 2014 Seite 9 von 34

10 fragten Institute handelt es sich um internationale Banken, die auch, aber nicht überwiegend, deutsche Unternehmen betreuen. Darunter sind Banken aus China, Italien, Rumänien, der Schweiz, Spanien und der Tschechischen Republik. Die German Desks dieser Bankhäuser verfügen in der Regel über einen sehr guten Einblick in die M&A-Aktivitäten der deutschen Unternehmen in den jeweiligen Ländern. Abbildung 5: Sitz der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 6. Klarer Fokus auf Familienunternehmen Der überwiegende Teil der M&A-Aktivitäten, die in dieser Studie untersucht werden, erfolgt durch deutsche Familienunternehmen, die überwiegend international tätig sind. Darüber hinaus sind Unternehmenskäufe von Konzerngesellschaften mit eingeflossen. Abbildung 6: Struktur der vom befragten Institut betreuten Unternehmen Der weit überwiegende Teil der Unternehmen sind Kapitalgesellschaften. Familienunternehmen in der Rechtsform der Personengesellschaft sind nur zu einem kleinen Teil in der Untersuchung vertreten. Rödl & 2014 Seite 10 von 34

11 Abbildung 7: Rechtsform der vom befragten Institut betreuten Unternehmen 7. M&A-Transaktionen sind erfolgreich Die überwiegende Mehrheit der von den befragten Bankhäusern betreuten Unternehmen hat in den vergangenen Jahren Unternehmen gekauft oder verkauft. Abbildung 8: Anzahl der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit 2013 Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Institute, die 5 und mehr Transaktionen begleitet haben, nahezu konstant (2013: 43 Prozent). Insgesamt hat die Zahl der betreuten Transaktionen im Vergleich zum Vorjahr bei 44 Prozent der befragten Institute zugenommen oder blieb auf hohem Niveau gleich. Dies unterstreicht den wachsenden Trend deutscher Unternehmen zum Wachstum über strategische Zukäufe. Rödl & 2014 Seite 11 von 34

12 Abbildung 9: Entwicklung der Anzahl der betreuten M&A-Transaktionen deutscher Unternehmen seit 01/2013 Bemerkenswert ist die für das Jahr 2013 feststellbare Erhöhung der Transaktionsvolumina. Die von den befragten Instituten betreuten Deals haben überwiegend eine Größenordnung von Mio. Euro, Akquisitionen mit mehr als 100 Mio. Euro haben im Vergleich zum Vorjahr erheblich an Bedeutung gewonnen. Abbildung 10: Dealvolumen der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit 2013 Im Rahmen dieser Transaktionen waren die Finanzinstitute überwiegend im Bereich der Corporate Finance- bzw. M&A-Beratung und/oder als Hausbank tätig. Hinzu kommt die Beratung und Unterstützung bei der Akquisitionsfinanzierung. Rödl & 2014 Seite 12 von 34

13 Abbildung 11: Art, wie das Institut in die M&A-Transaktionen involviert war Ein wesentlicher Grund für die laufende Zunahme der strategischen Investitionen von Familienunternehmen ist der hohe Erfolgsgrad der Transaktionen. Knapp drei Viertel der begleiteten Unternehmenskäufe wird als positiv bewertet, die Zahl der neutralen Bewertungen ist deutlich zurückgegangen. Nur 8 Prozent der Befragten machen zum Erfolg keine Angaben. Während in den vergangenen Jahren keine explizit negativ zu bewertende Transaktion vorkam, wurden 2013 in 3 Prozent der Fälle keine guten Erfahrungen gemacht. Abbildung 12: Bewertung der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit 2013 Beim Erwerb von Gesellschaften wählen knapp zwei Drittel der Unternehmen den Anteilskauf (share deal). Hierbei werden alle oder nahezu alle Gesellschaftsanteile an einer Perso- Rödl & 2014 Seite 13 von 34

14 nen- oder Kapitalgesellschaft auf den Käufer übertragen. 1 Daraus lässt sich folgern, dass im Rahmen der strategischen Expansion eher wirtschaftlich gesunde Unternehmen übernommen werden. Denn für den Kauf von Krisenunternehmen eignet sich in der Regel der Asset Deal besser, der lediglich in knapp einem Viertel der Fälle zum Tragen kommt. 2 Hierbei werden nur einzelne zum Unternehmen gehörende Wirtschaftsgüter wie beispielsweise Grundstücke, Gebäude, Einrichtungen, Forderungen, Patente, Verpflichtungen etc. übertragen, das Unternehmen wird als solches ohne den bisherigen Rechtsträger veräußert. Entsprechend trägt der Käufer beim Asset Deal auch keine Haftungsrisiken für die Vergangenheit, diese verbleiben beim Verkäufer. Ein knappes Drittel der Unternehmen wählt den Einstieg in Form einer Mehrheitsbeteiligung. Sie hat den Vorteil, dass mit der Anteilsübernahme die Kontrolle über das erworbene Unternehmen erlangt und damit Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen genommen werden kann. Minderheitsbeteiligungen kommen dagegen nur in geringem Umfang vor. Abbildung 13: Form der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit 2013 Im Gegensatz zur von der Kreditklemme geprägten öffentlichen Wahrnehmung hat ein Großteil der deutschen Familienunternehmen nur geringe Schwierigkeiten, seine Expansion zu finanzieren. Viele Familienunternehmen verfügen über einen hohen Eigenkapitalanteil und über ausreichend Liquidität, um Akquisitionen aus eigener Kraft heraus zu finanzieren. Darüber hinaus haben diese Unternehmen auch keine Probleme, eine Kreditfinanzierung für strategische Unternehmenskäufe zu erhalten zumindest solange sich die Kaufpreise auf einem akzeptablen Niveau bewegen. 1 Zum Asset Deal und Share Deal siehe den Beitrag Unternehmenskauf: Share Deal versus Asset Deal im Themenspecial M&A Unternehmenskauf und -verkauf in Deutschland unter 2 Zum Vergleich von Asset Deal und Share Deal bei Distressed M&A-Transaktionen vgl. Insolvenzplan als Alternative zum Asset-Deal im Themenspecial Distressed M&A Unternehmenskauf und -verkauf in der Krise unter Rödl & 2014 Seite 14 von 34

15 Abbildung 14: Finanzierung der M&A-Transaktionen der befragten Institute seit 2013 Häufig wählen die Unternehmen eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung. Der Anteil der vollständig eigenkapitalfinanzierten Transaktionen ist aber nach Angaben der Studienteilnehmer insbesondere bei Transaktionen in Wachstumsmärkten hoch. Insbesondere in den Krisenstaaten in Südeuropa besteht weiterhin eine große Bereitschaft der dortigen Kreditinstitute, sich aktiv bei der Finanzierung von Akquisitionen durch deutsche Unternehmen zu beteiligen. So sind beispielsweise in Italien und Spanien die lokalen Banken stark bei den Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen vor Ort engagiert, auch um ihre eigenen Engagements bei den Unternehmen abzusichern. 8. Fokus auf Deutschland und die USA: Favorisierte Länder und Branchen bei strategischen Unternehmenskäufen Starke Dominanz von Investitionen in EU-Mitgliedstaaten und den USA Nach aktuellen Studien von Mergermarket konzentriert sich das globale M&A-Geschäft sowohl in Bezug auf die Zahl als auch die Größe der Deals weiterhin im Wesentlichen auf Nordamerika und Europa. Die Region Asien-Pazifik hat aufgeholt, Lateinamerika sowie der Nahe Osten folgen mit großem Abstand. 3 Auch wenn die großen Transaktionen im Milliardenbereich hier zu einer Überbetonung Nordamerikas führen die Situation ist bei Small und Mid-Cap Transaktionen vergleichbar. Fokus der vorliegenden Studie sind die Aktivitäten der deutschen Familienunternehmen. Die Einschätzungen der befragten Banken und Finanzinstitute erheben nicht den Anspruch, eine repräsentative Einschätzung über die wichtigsten Märkte für Unternehmenskäufe deutscher Unternehmen zu geben. Die Befragung zeigt jedoch im Ergebnis deutliche Trends auf. 3 Mergermarket, Monthly M&A Insider, A Mergermarket Report on Global M&A Activity, April 2014, S. 6 (http://mergermarketgroup.com/wp-content/uploads/2014/04/monthly-ma-insider-april-2014-quarterly- Edition.pdf). Rödl & 2014 Seite 15 von 34

16 Abbildung 15: Regionen, in denen deutsche Unternehmen derzeit stark über Firmenkäufe expandieren Wichtigste Region für Zukäufe deutscher Unternehmen sind aus der Sicht der befragten Institute nach wie vor die Europäische Union und hier, wie sich aus der Detailanalyse ergibt, insbesondere Deutschland und die westeuropäischen Industriestaaten. Nordamerika liegt weiterhin an zweiter Stelle, gefolgt von Asien. In der Länderbetrachtung liegt Deutschland weiterhin wie in den Folgejahren an der Spitze des Rankings der attraktivsten Zielmärkte für Zukäufe (2013: 35 Prozent), dicht gefolgt von den USA und Italien, knapp dahinter folgen Frankreich und Polen. Rödl & 2014 Seite 16 von 34

17 Abbildung 16: Länder, in denen deutsche Unternehmen derzeit über Firmenkäufe expandieren Insbesondere der Aufstieg Polens im Vergleich zu den Vorjahren ist bemerkenswert. Das neue europäische Musterland, wie das Handelsblatt jüngst analysierte, hat bei den Investoren deutlich an Attraktivität gewonnen. Grund ist insbesondere der große Absatzmarkt und das im Vergleich zu den europäischen Nachbarn starke Wachstum. 4 Besonders auffällig ist darüber hinaus das anhaltende Interesse an Akquisitionen in Italien, während Spanien im Vergleich zu den Vorjahren verloren hat. Während bei Akquisitionen in Deutschland zu hohe Kaufpreise oftmals der wichtigste Grund für das Scheitern von Zukäufen sind, sind in Südeuropa die Unternehmenspreise nach wie vor attraktiv. Entsprechend nutzen deutsche Firmen derzeit aktiv die Chancen einer Ausweitung der Marktpräsenz in diesen wichtigen Märkten. Auch der französische Markt hat im Interesse der Unternehmen gewonnen, trotz des schwachen Wachstums und der anhaltenden Staatsschuldenkrise in Frankreich. Ähnlich wie in Italien und Spanien bedingt ein Absinken der Kaufpreise für Unternehmen sowie ein hohes Interesse der Banken, deutsche Unternehmen für den Einstieg bei Krisenfirmen zu gewinnen, das wachsende Interesse. Als wichtigster europäischer Handelspartner der deutschen Wirtschaft ist Frankreich nach wie vor im Fokus für Übernahmen. 4 Handelsblatt, Spezial Polen, 12. Mai 2014, S Rödl & 2014 Seite 17 von 34

18 Branchenranking: Maschinen- und Anlagenbau bei Zukäufen im Fokus Die Stärke der deutschen Industrie zeigt sich im Blick auf die führenden Branchen bei Unternehmenskäufen sehr deutlich. Die Industrieunternehmen befinden sich auf Einkaufstour im Weltmarkt, um die globale Präsenz auszubauen und gezielt Wettbewerber zu übernehmen. Abbildung 17: Branchen der Unternehmen, die derzeit besonders stark über Zukäufe wachsen Der Maschinen- und Anlagenbau dominiert weiterhin das Feld, gefolgt vom Dienstleistungssektor. Deutlich mehr Transaktionen sehen die befragten Banken und Finanzinstitute im Automobilsektor. Der Energiebereich, insbesondere Erneuerbare Energien, hat dagegen stark abgenommen. Die Unsicherheit in Deutschland wie auch in den europäischen Nachbarstaaten bzgl. der Energiewende sowie der Bedeutungsverlust der Solarbranche hat hier Spuren hinterlassen. Die Dominanz des Maschinen- und Anlagenbaus ragt aber auch in den Energiesektor, die deutsche Industrie profitiert hier etwa von der hohen Nachfrage nach Turbinen für die Windindustrie. Rödl & 2014 Seite 18 von 34

19 Unternehmen bauen Marktanteile aus Deutsche Familienunternehmen haben bei Zukäufen im In- und Ausland ihre Kunden und den Gewinn von Marktanteilen im Blick. Die reine Produktionsverlagerung zur Kostenreduktion spielt dagegen eine allenfalls untergeordnete Rolle. Wichtigster Grund für die Expansion über Unternehmenskäufe ist der Ausbau der Nähe zu den Kunden, gerade in der Zulieferindustrie ist der schnelle Aufbau einer Präsenz in der Nähe der OEMs von großer Bedeutung. Auch im Dienstleistungssektor müssen die Unternehmen möglichst nahe an ihren Kunden sein, um etwa Serviceverträge erfüllen zu können. Dies gilt sowohl im Ausland als auch in zunehmendem Maße in Deutschland. Ferner haben die Unternehmen den Zugewinn von Know-how und neuen Kunden und die Übernahme von Wettbewerbern im Blick. Niedrige Kaufpreise spielen bei internationalen Akquisitionen nach wie vor eine Rolle, insbesondere bei Zukäufen in Südeuropa oder in Krisenbranchen wie dem Solarbereich. Banken, deren Kunden überwiegend in Krisenregionen aktiv sind, nennen häufig niedrige Unternehmenspreise als Grund für Zukäufe. Abbildung 18: Gründe für Zukäufe deutscher Unternehmen im Ausland Rödl & 2014 Seite 19 von 34

20 9. Aufschwung in Sicht Anstieg der M&A-Aktivitäten erwartet Die befragten Banken und Finanzinstitute rechnen mit einer nochmals höheren Zahl strategischer Zukäufe deutscher Familienunternehmen als in den vergangenen Jahren. Ein Drittel der Unternehmen geht von einer Zunahme aus, alle anderen von einer gleichbleibenden Zahl auf hohem Niveau. Dies spiegelt die derzeitige Marktlage wider, gerade in Deutschland stehen die Zeichen auf Wachstum. Abbildung 19: Anzahl der erwarteten M&A-Transaktionen in den kommenden 12 Monaten Alle befragten Bankhäuser gehen von einer regen M&A-Aktivität aus, 40 Prozent rechnen mit mehr als 5 Transaktionen der von ihnen betreuten Familienunternehmen. Aus den im Kontext der Untersuchung geführten Gesprächen mit den Bankhäusern ergibt sich, dass die Unternehmen die Marktlage deutlich optimistischer einschätzen als zu Beginn des vergangenen Jahres. Abbildung 20: Erwartung an die Tendenz der Entwicklung von M&A-Aktivitäten Zunahme der M&A-Aktivitäten in der Energiebranche erwartet Für die kommenden 12 Monate erwarten die befragten Banken und Finanzinstitute eine rege Transaktionstätigkeit im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus sowie des Automobil- Rödl & 2014 Seite 20 von 34

21 sektors. Auch im Dienstleistungssektor, im Energiebereich und in der IT/Telekommunikationsbranche werden starke M&A-Aktivitäten erwartet. Nimmt man Erneuerbare Energien und Energiebranche zusammen, ist hier nach wie vor mit einer hohen Zahl bei Unternehmenskäufen und -verkäufen zu rechnen. Abbildung 21: Branchen, in denen mit den stärksten M&A-Aktivitäten gerechnet wird Weiterhin hoch ist die Erwartungshaltung in Bezug auf M&A-Aktivitäten im Automobilsektor. Grund dafür dürfte der anhaltende Trend zur Konzentration in der Branche sein, die Möglichkeiten zur Übernahme von Wettbewerbern eröffnet. Rödl & 2014 Seite 21 von 34

22 Kaufpreise in den Industriestaaten steigen Je nach regionaler Ausrichtung der Expansion treffen die Unternehmen aktuell auf völlig unterschiedliche Preisniveaus. In Deutschland und anderen Ländern mit positivem wirtschaftlichem Umfeld liegen die Kaufpreise aktuell weiterhin deutlich über Niveau. Banken, deren Kunden stärker in den Krisenländern in Südeuropa expandieren, sehen dagegen weiterhin ein konstant niedriges Preisniveau. Dies erleichtert Zukäufe in diesen Ländern und beflügelt die Expansionstätigkeit der deutschen Unternehmen. Allerdings scheint sich der Trend zur Stabilisierung der Preise, der sich 2013 schon abzeichnete, fortzusetzen. Ein weiteres Absinken wird derzeit nicht erwartet. Abbildung 22: Erwartete Entwicklung der Unternehmenspreise Zu hohe Unternehmenspreise weiterhin wichtigster Stolperstein für Zukäufe Entsprechend der wachsenden Bedeutung von Zukäufen in der Europäischen Union und Nordamerika dominiert das zu hohe Preisniveau als wichtigster Stolperstein für den erfolgreichen Abschluss eines Unternehmenskaufes. Dies bestätigt sich in der Praxis, insbesondere in Deutschland. Große Bedeutung kommen darüber hinaus negativen Erkenntnissen bei der Due Diligence zu, etwa wenn bei der Prüfung Unternehmensschulden, hohe Forderungsbestände oder fehlender bzw. eingeschränkter Patentschutz für wichtige Produkte ans Tageslicht kommen. Auch die Verschärfungen bei der Beurteilung von Geschäftspartnern im Bereich des internationalen Steuerrechts wirken sich hier aus. Schwierigkeiten bei der Finanzierung der Deals haben dagegen eine geringe Bedeutung für das Scheitern von Transaktionen. Viele deutsche Unternehmen verfügen über hohe Liquiditätsreserven und setzen diese bei Unternehmenskäufen ein. Größere Akquisitionen erfordern aber in den meisten Fällen eine Fremdfinanzierung, die in der Regel über die Hinzuziehung von einer oder mehreren Banken erfolgt. Kommt die Finanzierung nicht zustande, scheitert auch die Transaktion. Rödl & 2014 Seite 22 von 34

23 Abbildung 23: Hindernisse für erfolgreiche M&A-Transaktionen Bei der Steuerung der Auslandsaktivitäten setzen deutsche Familienunternehmen in der Regel auf lokale Geschäftsführer, knapp über 40 Prozent entsenden Führungskräfte aus Deutschland. Abbildung 24: Art der Steuerung der Auslandsaktivitäten der von den Instituten betreuten Unternehmen Der andauernde Ukraine-Russland-Konflikt stellt die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und der Ukraine, aber auch mit Weißrussland und weiteren GUS-Staaten, vor schwierige Herausforderungen. Aus der Sicht der Hälfte der befragten Institute hat der Konflikt aber bislang keine spürbaren Auswirkungen auf M&A-Transaktionen. Allerdings werden Akquisitionsvorhaben derzeit zurückgestellt, einige Unternehmen prüfen auch die Verlagerung von Aktivitäten in angerenzende Staaten Mittel- und Osteuropas. Aus den Gesprächen Rödl & 2014 Seite 23 von 34

24 mit den befragten Bankhäusern im Kontext der Studie wurde deutlich, dass die baltischen Staaten, Polen, die Tschechische und Slowakische Republik sowie Ungarn mittelfristig von der Krise profitieren könnten. Auch Rumänien hätten Unternehmen im Blick, als Alternative für derzeitige Engagements in der Ukraine. Abbildung 25: Auswirkungen der Ukraine-Russland-Krise auf M&A-Transaktionen in Mittel- und Osteuropa Aufschwung in Sicht In Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung ist ein deutlicher Stimmungsumschwung feststellbar. Schon im vergangenen Jahr sah die überwiegende Mehrheit der befragten Banken und Finanzinstitute die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht, war allerdings in Bezug auf die Aussichten wenig optimistisch. Nun erwarten ein Drittel einen wirtschaftlichen Aufschwung, mit einer zweiten Rezessionswelle rechnet keiner mehr. Weiter zurückgegangen ist auch die Zahl der Bankhäuser, die eine Zunahme von Insolvenzen erwartet. Unabhängig davon ist nach wie vor ein hoher Anteil an Banken und Finanzinstituten der Meinung, ihre Kunden seien von der Krise kaum betroffen. Dies unterstreicht die Stärke der deutschen Familienunternehmen. Sie expandieren über Unternehmenskäufe, unabhängig von einem teilweise schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Rödl & 2014 Seite 24 von 34

25 Abbildung 26: Erwartungen der Institute an die mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung Rödl & 2014 Seite 25 von 34

26 10. Fazit & Danksagung Immer mehr deutsche Familienunternehmen setzen bei der weltweiten Expansion auf strategische Übernahmen von Unternehmen. Sie rücken über Akquisitionen an ihre Kunden heran, erschließen sich neue Märkte und verbessern ihre Position im internationalen Wettbewerb. Dass sie dabei überwiegend erfolgreich agieren, unterstreicht die vorliegende Studie eindrücklich. Die Investitionen erfolgen überwiegend in etablierten Märkten wie Deutschland, den USA, Italien und Frankreich, ferner in Polen, der derzeit wachstumsstärksten europäischen Volkswirtschaft. Sie ergreifen im Krisenumfeld die Chance, Marktanteile hinzuzugewinnen, gleichzeitig nehmen sie in den Industriestaaten die Möglichkeiten wahr, weiter zu expandieren. Der deutsche Mittelstand steht weltweit für innovative, agile und kundenorientierte Unternehmen, die in ihren Branchen häufig zu den Weltmarktführern gehören. Die Unternehmen zeichnen sich durch eine langfristige Strategie, kurze Entscheidungswege, hohe Anpassungsfähigkeit, Verankerung in Familien- und Kaufmannstradition sowie soziale Verantwortung aus. Längst erhalten sie nicht mehr nur hohe Anerkennung für Produkte mit dem Siegel Made in Germany, international tätige Familienunternehmen werden für ihre herausragenden Leistungen bei der Erschließung der Auslandsmärkte durch den Aufbau von eigenen Standorten in der ganzen Welt und die damit verbundene Sicherung bzw. Schaffung von Beschäftigung geschätzt. Wir danken all denjenigen Vertretern von Banken und Finanzinstituten, die uns bei der Befragung unterstützt haben. Besonders dankbar sind wir für die zahlreichen Schreiben über die Studie hinaus, die uns in unserem Anliegen bestärkt haben, die Akquisitionstätigkeit von Familienunternehmen im internationalen Kontext zu beleuchten. Nürnberg, 19. Mai 2014, Prof. Dr. Christian Rödl Rödl & 2014 Seite 26 von 34

27 11. Rödl & im Profil Rödl & ist mit 94 eigenen Niederlassungen in 43 Ländern vertreten. Die integrierte Beratungs- und Prüfungsgesellschaft für Recht, Steuern, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung verdankt ihren dynamischen Erfolg unternehmerisch denkenden n und Mitarbeitern. Im engen Schulterschluss mit ihren Mandanten erarbeiten sie Informationen für fundierte häufig grenzüberschreitende Entscheidungen aus den Bereichen Wirtschaft, Steuern, Recht und IT und setzen sie gemeinsam mit ihnen um. Rödl & ist immer dort vor Ort, wo Mandanten Potenzial für ihr wirtschaftliches Engagement sehen. Statt auf Netzwerke oder Franchise-Systeme setzen wir auf die enge, fachund grenzüberschreitende Zusammenarbeit im unmittelbaren Kollegenkreis. So steht Rödl & für internationale Expertise aus einer Hand. Unverwechselbar macht uns unser Kümmerer-Prinzip. Unsere Mandanten haben einen festen Ansprechpartner. Er sorgt dafür, dass das komplette Leistungsangebot von Rödl & für den Mandanten optimal eingesetzt werden kann. Der Kümmerer steht permanent zur Verfügung; er erkennt bei den Mandanten den Beratungsbedarf und identifiziert die zu klärenden Punkte. Selbstverständlich fungiert er auch in kritischen Situationen als Hauptansprechpartner. Rödl & ist kein Nebeneinander von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Unternehmensberatern und Wirtschaftsprüfern. Wir arbeiten über alle Geschäftsbereiche hinweg eng verzahnt zusammen. Wir denken vom Markt her, vom Mandanten her und besetzen die Projektteams so, dass sie erfolgreich sind und die Ziele der Mandanten erreichen. Unsere Interdisziplinarität ist nicht einzigartig, ebenso wenig unsere Internationalität oder die besonders starke Präsenz bei deutschen Familienunternehmen. Es ist die Kombination: Ein Unternehmen, das auf die umfassende und weltweite Beratung deutscher Unternehmen ausgerichtet ist, finden Sie kein zweites Mal. Der Geschäftsbereich Corporate Finance von Rödl & hat sich auf die Beratung von Unternehmen bei Unternehmenskauf/-verkauf (M&A) und bei der Finanzierung spezialisiert. Schwerpunkte bilden dabei die Strukturierung und Beschaffung von Unternehmens- und Projektfinanzierungen über Private Equity, Venture Capital und öffentliche Fördermittel sowie die Beratung bei Kapitalmarkttransaktionen und Börsengängen. Rödl & 2014 Seite 27 von 34

28 12. Ihre Ansprechpartner Rödl & begleitet weltweit Unternehmen, Private Equity-Investoren und Unternehmer bei nationalen und internationalen Transaktionen, beim Kauf und Verkauf von Unternehmen und Beteiligungen, bei Joint Ventures und strategischen Allianzen, bei Finanzierungen und Börsengängen, beim Erwerb oder der Verwertung von Immobilienvermögen, bei Restrukturierungen und Sanierungen. Dafür setzt Rödl & seit Gründung des Unternehmens auf die fachübergreifende und grenzüberschreitende Arbeitsweise seiner weltweiten Transaktions-Teams. Unsere Stärken liegen in der hohen Kompetenz bei der Analyse von rechtlichen, finanziellen oder steuerlichen Chancen und Risiken, in der Optimierung der Transaktionsstruktur, der internationalen Vertragsgestaltung, bei der Entwicklung kreativer Kaufpreisformeln ebenso wie bei der Umsetzung und dem Monitoren von Integrationszielen. Deutschland Wolfgang Kraus Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Diplom-Kaufmann Geschäftsführender +49 (9 11) Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht Geschäftsführender +49 (9 11) Corporate Finance /Unternehmensberatung Björn Stübiger Leiter Corporate Finance +49 (89) Henning Graw Leiter Distressed M&A +49 (61 96) Rechtsberatung Michael Wiehl Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht +49 (911) Horst Grätz Rechtsanwalt +49 (911) Dr. Dirk Halm Rechtsanwalt, Fremdsprachenkorrespondent für die englische Sprache +49 (2 21) Harald Reitze, LL.M. Rechtsanwalt Attorney-at-Law (New York) +49 (9 11) Rödl & 2014 Seite 28 von 34

29 Dr. Oliver Schmitt Rechtsanwalt, D.E.A. (Rennes I) +49 (89) Gerhard Wacker Rechtsanwalt +49 (9 11) Steuerrechtliche Beratung Dr. Hans Weggenmann Steuerberater, Diplom-Kaufmann +49 (9 11) Prof. Dr. Florian Haase, M.I.Tax Fachanwalt für Steuerrecht, Rechtsanwalt +49 (40) Dr. Isabel Bauernschmitt Steuerberaterin, Diplom-Kauffrau in +49 (9 11) Dr. Alexander Kutsch Rechtsanwalt, Steuerberater +49 (711) Dr. Dagmar Möller-Gosoge Steuerberaterin, Diplom-Kauffrau in +49 (89) Wirtschaftsprüfung/Unternehmensbewertung Christian Hellbardt Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Diplom-Kaufmann +49 (9 11) Dr. Bernd Keller Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Diplom-Kaufmann +49 (9 11) Peter Längle Wirtschaftsprüfer, Diplom-Ökonom Tel: +49 (89) Rödl & 2014 Seite 29 von 34

30 Baltikum (Estland/Lettland/Litauen) Jens-Christian Pastille Rechtsanwalt +371 (67) Tobias Kohler Rechtsanwalt +370 (5) Brasilien/Mexiko China Dr. Marcus Felsner Rechtsanwalt Geschäftsführender +49 (30) Dr. rer. oec. Thilo Ketterer Wirtschaftsprüfer, Diplom- Kaufmann +49 (7 11) Alexander Fischer Rechtsanwalt, Dipl. Übersetzer Chinesisch/Koreanisch +86 (21) Dr. Martin Seybold Rechtsanwalt Associate +86 (10) Sebastian Wiendieck Rechtsanwalt Associate +86 (20) Hongkong Florian von Ortenberg Rechtsanwalt, Solicitor (HK) +852 (31) Indien Martin Wörlein Rechtsanwalt +49 (9 11) Jan Eberhardt Leiter Niederlassung Mumbai, Indien + 91 (22) Rödl & 2014 Seite 30 von 34

31 Italien Stefan Brandes Rechtsanwalt, Avvocato (Anwalt ital. Rechts) +39 (02) Svenja Bartels Rechtsanwältin in +39 (049) Roberto Pera Rechtsanwalt (Italien) +39 (06) Daniele Bonvicini Avvocato (Anwalt ital. Rechts) +39 (02) Thomas Giuliani Wirtschaftsprüfer (Italien), Steuerberater (Italien) +39 (0471) Österreich Wolfgang Quirchmayr CPA, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater +43 (1) Polen Dr. Marcin Jamroży Steuerberater (Polen), Rechtsanwalt (Polen) +48 (22) Aneta Majchrowicz-Bączyk Rechtsanwältin (Polen) in, Leiterin Rechtsberatung Polen +48 (61) Rumänien Bogdan Fratila Rechtsanwalt (Rumänien) +40 (21) Rödl & 2014 Seite 31 von 34

32 Russische Föderation/GUS Dr. Andreas Knaul Rechtsanwalt LL.M., D.I.A.P. (E.N.A.), Leiter Rechtsberatung Russland/GUS-Staaten +7 (4 95) Marina Yankovskaya Juristin, Leiterin Gesellschaftsrecht Russland Schweiz Jörg Wiederkehr Treuhänder mit eidg. FA Niederlassungsleiter, +41 (44) David Schmid lic. iur., Rechtsanwalt, CAS FH Steuerrecht +41 (44) Slowakei JUDr. Maroš Tóth Rechtsanwalt (Slowakei) +421 (2) Spanien Georg Abegg Rechtsanwalt, Leiter Rechtsberatung Spanien +34 (91) Christoph Himmelskamp Abogado & Rechtsanwalt +34 (93) Thailand Martin Klose Rechtsanwalt +66 (2) Rödl & 2014 Seite 32 von 34

33 Tschechische Republik JUDr. Petr Novotný, Ph.D. Rechtsanwalt (Tschechische Rep.) +420 (2 36) Hans-Ulrich Theobald Rechtsanwalt +420 (2 36) Türkei Prof. Dr. Metin Sagmanli Wirtschaftsprüfer (Türkei) +90 (2 12) Ukraine Klaus Kessler Rechtsanwalt +380 (44) Ungarn Dr. Roland Felkai Steuerberater (Ungarn) M.A. (London) +36 (1) USA S.A. de Kock CPA +1 (404) roedlusa.com Frank Breitenfeldt Transaction Services +1 (404) Vietnam Jürgen Baur Rechtsanwalt +66 (2) Stefan Ewers Rechtsanwalt Senior Associate +84 (8) Rödl & 2014 Seite 33 von 34

34 13. Rechtlicher Hinweis, Quellennachweis & Impressum Rechtlicher Hinweis Die in dieser Broschüre enthaltenen Informationen dienen allgemeinen Informationszwecken und beziehen sich nicht auf die spezielle Situation einer Einzelperson oder einer juristischen Person. Sie stellen keine betriebswirtschaftliche, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Im konkreten Einzelfall kann der vorliegende Inhalt keine individuelle Beratung durch fachkundige Personen ersetzen. Das Informationsangebot stellt insbesondere kein bindendes Vertragsangebot durch Rödl & dar. Obwohl sich Rödl & bei der Auswahl des Informationsangebotes um größtmögliche Sorgfalt bemüht, haftet Rödl & nicht für dessen Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit. Niemand sollte auf Grund dieser Information handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse der betreffenden Situation. Für Entscheidungen, die der Verwender auf Grund der vorgenannten Informationen trifft, übernimmt Rödl & keine Verantwortung. Daher empfiehlt Ihnen Rödl & stets einen Termin beim Experten Ihres Vertrauens zu vereinbaren und eine persönliche Beratung einzuholen. Quellennachweis Bei allen abgebildeten Diagrammen/Darstellungen in dieser Studie handelt es sich ausschließlich um veranschaulichte Darstellungen der Rödl & GbR. Impressum Herausgeber: Projektleitung und Inhalt: Konzept und Redaktion: Bezug: Rödl & GbR Prof. Dr. Christian Rödl Matthias Struwe, Eye Communications Thorsten Widow, Rödl & Rödl & GbR Frau Karin Rattelmüller Äußere Sulzbacher Straße Nürnberg Tel.: +49 (9 11) Internet: Rödl & 2014 Seite 34 von 34

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