Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement

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1 Hochschule Fulda: IT-estütztes Prozessmanaement Johann Janssen Elemente des QM-Systems strateischer und operativer Reelkreis (Orientierun am PDCA-Zyklus) alle Bereiche der Hochschule umfassende Prozesslandschaft dezentraler Ansatz: aktive Mitarbeit der Prozessbeteiliten und Anspruchsberechtiten der unter Federführun der Prozessbeteiliten IT-Unterstützun PDCA-Zyklen in allen Bereichen und auf allen Ebenen wissenschaftliche Beleitun des Einführunsprojekts 1

2 1. Strateischer und operativer Reelkreis (Orientierun am PDCA-Zyklus) Anforderunen der Stakeholder Strateie Verb.- Maßnahme Ac t QM-System 1. Strateischer und operativer Reelkreis (Orientierun am PDCA-Zyklus) Hochschulleitun und QM-Kommission strateische Ziele der Hochschule aktualisieren QM-Bericht alle 2 Jahre erstellen Analyse: Welche sind erfolskritsch und wie müssen diese ablaufen, um die strateischen Ziele zu erreichen? strateischer Reelkreis reelmäßies strateisches Feedback an HL eben Maßnahmen für erfolskritische festleen Maßnahmen für festleen erfolskritische lenken lenken operativer Reelkreis Prozessziele aktualisieren erfolskritische evaluieren evaluieren Leistunskennzahlen Absolventenbefraunen Akkreditierun u.reakkreditierunen CHE-Rankin ENWISS HIS-Bericht Selbstbewertun der Evaluation der Studienoranisation Studentische Veranstaltunskritik Forschunsevaluation Zielvereinbarunen zwischen Präsidium und einzelnen HFD-Bereichen 2

3 2. Umfassende Prozesslandschaft individuelle und kreative, nicht modellierbar! Lehren u. Lernen Forschun prozessorientiertes Qualitätsmanaement (modellierte ) H o c h s c h u l R a h m e n 1a Implementierun des strateischen Reelkreises 1. Entwicklun der strateischen Ziele 2a. erfolskritische identifizieren 2b. Zielvereinbarunen mit den einzelnen HFD-Bereichen 3. Festleen der Erebnisse und Erfolsindikatoren und Anpassen der erfolskritischen 4. kontinuierliches Monitorin dieser Erfolsindikatoren und kontinuierliches strateisches Feedback an Präsidiums; f. Korrekturmaßnahmen 5. im einjährien Turnus Selbstbewertun durch Prozessteam 6 Manaement-Review - Erfolsindikatoren - Erebnisse der Selbstbewertun - Bericht zu Zielvereinbarunen von HFD-Bereichen an Präsidium 3

4 1b Implementierun des operativen Reelkreises 1. Modellierun der durch Prozessteam 2. Bestimmen der Prozessverantwortlichen 3. Festleen der Erebnisse und Erfolsindikatoren und Anpassen der 4a. im zweijährien Turnus Selbstbewertun durch Prozessteam 4b. Einsatz verschiedener Evaluationsverfahren für Lernen und Lehre sowie Forschun 5. QM-Bericht vom QMB der Hochschule und den QMBs der Fachbereiche über QM-Team an Präsidium 4. IT-Unterstützun Anforderunen der Anspruchsberechtiten mail Telefonliste Ressourcenmanaement Personal Gesundheitsförderun Wissen Beschaffun Gebäude, Fahrzeue, Sicherheit und Räume, Einabe Qualitätsmanaementsystem HS Fulda Leitun Zielplanun Finanzplanun / Controllin Personaleinstellun und -entwicklun Diversity Manaement / Frauenförderun Selbstverwaltun Verwaltun Qualitätsmanaement KVP Lehre, Forschun u. Wissentransfer (Kernprozesse) Einrichtun, Aufhebun v. Studienänen Studienorientierun Studium und Lehre kumentenlenkun Entwicklun von Fernstudienaneboten Forschun, Entwicklun u. Wissenstransfer Qualitätspolitik kumente Neue Evaluation Selbstbewertun Evaluation von Studium und Lehre Evaluation der Forschun Erebnis Notfall-Telefon Zufriedenheit der Anspruchsberechtiten Gülti ab: Entwurf kument: QM-System-HS Freiabe: P Seite: 1 Ersteller: QMB Version: 1.0 K 4

5 Stärken QM umfasst alle Bereiche der Hochschule (Lehre und Forschun nach bisherien Verfahren und esamte administrative Aufaben prozessorientiert). hohe Transparenz der Hochschulprozesse; klare strateische und operative Reelkreise Das oranisatorische Wissen der Hochschule ist im QM-System verankert und steht jedem zur Verfüun bedarfsorientierte Ausrichtun und Weiterentwicklun der ; Mitarbeiter brinen sich stärker in die Entwicklun der Hochschule ein kontinuierlicher Prozess des institutionellen und individuellen Lernens leichtere Einarbeitun von Hochschulpersonal und von Funktionsträern in der Selbstverwaltun und Verwaltun schnelle Verfübarkeit von Verfahrensweisen, kumenten und Informationen (Zuriff in wenien Sekunden); Anwendun ist ohne Schulun mölich und die Prozessmodellierun mit Minimum an Schulun (30 min) wissenschaftliche Beleitun ermölicht Aussae über Wirkun des QM- Systems höhere Qualitätssicherheit durch besser beherrschte höhere Effektivität und Effizienz durch Senkun von Blind- und Fehlleistunen mit positivem Effekt auf Mitarbeitermotivation Schwächen Völli neuer Ansatz der Prozessorientierun kann zu Akzeptanzproblemen führen. Optimal wirksam ist das QM-System nur(!) mit nachhaltiem Enaement der Hochschulleitun mit sehr ut qualifizierter/m QMB (für Coachin der Modellierun und des kontinuierlichen Verbesserunsprozesses; wichti: hohes Maß an Schlüsselqualifikationen und Prozessmanaementkenntnissen) bei erfolreicher Einbindun der Prozessverantwortlichen Bereitschaft der Mitarbeiter/innen u. Lehrenden zur Nutzun des Systems. Gefahr von unnötier Detaillierun in den Prozessmodellen Prozesslandschaft ist ween Komplexität zunächst ewöhnunsbedürfti (hohe Bedeutun der Beriffe!). kumente oder werden nicht efunden, wenn MA die Loik der Prozesslandschaft noch nicht vollständi verinnerlicht haben. Noch kein erprobtes System: Feuerprobe steht noch bevor! 5

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