Einkommen, Armut: Subjektives Wohlbefinden: Rolle der Frau:

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1 Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen B2, Mannheim Datenreport 2006 Teil II: Objektive Lebensbedingungen und subjektives Wohlbefinden im vereinten Deutschland Statement zur Buchvorstellung am 13. September 2006 Dr. Roland Habich (WZB), Dr. Heinz-Herbert Noll (ZUMA), Herausgeber Teil II des Datenreport 2006 Wie entwickeln sich Lebensstandard und Lebensqualität in Deutschland insgesamt und für einzelne Bevölkerungsgruppen? Haben sich die Lebensverhältnisse in Ost und West weiter angeglichen? Wie nehmen die Bürgerinnen und Bürger die Veränderungen ihrer Lebensumstände subjektiv wahr und wie bewerten sie ihre Lebensqualität, z. B. ihre Einkommensverhältnisse, ihre Gesundheit, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und ihre Wohnsituation? Wie steht es um die Bildungsgleichheit? Inwieweit sind die in Deutschland lebenden Zuwanderer in die Gesellschaft integriert? Hat der Umbau der Sozialen Sicherungssysteme die Lebensbedingungen und das subjektive Wohlbefinden der Bevölkerung erkennbar beeinträchtigt? Dies sind nur einige Fragen aus dem Bereich der Gesellschaftspolitik, für deren Beantwortung eine leistungsfähige Sozialberichterstattung benötigt wird. Solche und weitere Fragen werden im zweiten - von WZB und ZUMA in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern aus anderen Instituten und Universitäten gestalteten - Teil des Datenreports angesprochen und beantwortet. Dieser Teil des Datenreports erweitert das Informationsangebot der amtlichen Statistik um die Perspektive der nichtamtlichen, wissenschaftlichen Sozialberichterstattung und stützt sich dabei auf spezielle, für eine kontinuierliche Gesellschaftsbeobachtung konzipierte Erhebungsprogramme. Sozialwissenschaftliche Repräsentativbefragungen - darunter auch Längsschnitterhebungen - wie sie diesem Teil des Datenreports zugrunde liegen, beleuchten die gesellschaftliche Wirklichkeit aus anderen Perspektiven als die amtliche Statistik, ohne aber weniger zuverlässig zu sein. Die insgesamt 22 Beiträge des Teil II des Datenreports untersuchen die Entwicklung der allgemeinen Lebensbedingungen und des sozialstrukturellen Wandels, analysieren die soziale Lage einzelner gesellschaftlicher Gruppen und informieren zudem über das subjektive Wohlbefinden sowie Einstellungen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, auch im europäischen Vergleich.

2 2 Einkommen, Armut: Der Anteil der Bevölkerung, der unter die Armutsgrenze fällt, war zu Beginn der 2000er-Jahre deutlich angestiegen und stagniert nun in den letzten Jahren auf vergleichsweise hohem Niveau. Gemessen an der inzwischen als Standard-Armutsgrenze verwendeten - Schwelle von 60% des Medians der monatlichen Haushaltsäquivalenzeinkommen, lebten ,2% der Deutschen in Armut; nach 13,7% im Jahr 2003 und 12,7% im Jahr Im regionalen Vergleich schneidet Ostdeutschland gemessen an einer gesamtdeutschen Armutsschwelle mit einer durchschnittlichen Armutsquote von 18,4% (2004) schlechter ab als die westdeutschen Flächenländer mit Quoten zwischen 10,5 und 11,2%. Insgesamt gesehen sind dabei nach wie vor Arbeitslose (42% unter der Armutsgrenze), kinderreiche (3 u. mehr) Familien (20%) und insbesondere Einelternhaushalte (bis zu 41%) sowie die nicht-deutsche Bevölkerung (24%) weit über dem Durchschnitt von Armut betroffen. Das Ausmaß an Armut ist auch ein Kennzeichen der ungleichen Verteilung der Einkommen. Die Ungleichheit der Einkommensverteilung hat insgesamt zugenommen: Dies manifestiert sich zum Beispiel darin, dass die ärmsten 20% der Bevölkerung 2005 nur noch 9,4% der gesamten Einkommen erhielten gegenüber 10% im Jahr 2000; die reichsten 20% dagegen verfügen über 35,9% aller Einkommen. Bemerkenswert erscheint in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung von zwei subjektiven Indikatoren: So hat im Vergleich zu 2002 in Ostdeutschland und in Westdeutschland der Anteil derjenigen zugenommen, die glauben selbst weniger als den ihnen gerechterweise zustehenden Anteil am gesellschaftlichen Wohlstand zu erhalten. Diese Auffassung vertraten % der Westdeutschen (2002: 32%), aber 68% der Ostdeutschen (2002: 60%). Ebenfalls gestiegen ist der Anteil der Personen, die glauben, dass für die einfachen Leute Verschlechterungen zu erwarten seien. Diese Auffassung vertraten % der Westdeutschen und sogar 94% der Ostdeutschen. Subjektives Wohlbefinden: Was das subjektive Wohlbefinden der Bevölkerung angeht, hat die allgemeine Lebenszufriedenheit zwar in Ost- und Westdeutschland von 2003 auf 2004 nochmals geringfügig abgenommen, aber die gleichförmige Verschlechterung über alle Lebensbereiche hinweg, die vor zwei Jahren das Bild bestimmt hatte, ist diesmal nicht festzustellen, allerdings auch keine nennenswerte Verbesserung. Nach wie vor sind die Ostdeutschen in den meisten Bereichen weiterhin weniger zufrieden als die Westdeutschen (Ausnahmen Kinderbetreuung und Bildung), wobei sich die Unterschiede zwischen West und Ost zwar seit der Vereinigung deutlich verringert, aber zuletzt kaum noch verändert haben. Am größten ist die Differenz bei der Zufriedenheit mit dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard. Mit Werten von 6,2 für Westdeutschland und 5,2 für Ostdeutschland auf der von 0 bis 10 reichenden Skala sind die Bürger im Jahr 2004 mit ihrem Haushaltseinkommen am wenigsten zufrieden, die Zufriedenheit mit der sozialen Sicherung, die 2002 noch das Schlusslicht gebildet hatte, wurde 2004 leider nicht erhoben. Rolle der Frau: Während in manchen Parteien derzeit noch heftig über das Festhalten am herkömmlichen Bild der Familie und damit vor allem auch die Rolle der Frau gestritten wird, ist der Trend in der Bevölkerung eindeutig und unmissverständlich: Der Aussage es ist für alle Beteiligten viel besser, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt und sich um den Haushalt und die Kinder kümmert, stimmten 2004 im Durchschnitt noch 40% der Westdeutschen und nur 17% der Ostdeutschen zu hatten die Anteile in Ostdeutschland noch 33% und in Westdeutschland 50% betragen, im Westen im Jahr 1982 gar 70%. Während sich Männer und Frauen in dieser Haltung nur wenig bis gar nicht unterscheiden, spielen Bildung und Alter eine große Rolle: von den Personen mit einem höheren Bildungsabschluss sind es im Westen lediglich 20% und im Osten nur 5%, die noch das traditionelle Bild der Frauenrolle und familiären Arbeitsteilung vertreten; und unter den Jährigen sind es in Westdeutschland nur noch ein knappes Viertel und in Ostdeutschland gut 10%. Anders ist die Situation, wenn es um die Haltung zur Erwerbstätigkeit der Mütter von Kleinkindern geht: Die Zustimmung zu der Aussage ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist, hat zwar über die Zeit ebenfalls in beiden Landesteilen abgenommen, aber in Ostdeutschland viel stärker als in Westdeutschland, wo diese Auffassung auch 2004 noch von fast zwei Dritteln der Bevölkerung vertreten wurde, gegenüber lediglich ca. 30% in Ostdeutschland.

3 3 Gesundheit: Aus dem Bereich Gesundheit greifen wir drei Ergebnisse heraus, die uns auch im Hinblick auf die aktuelle Debatte über die Reform des Gesundheitssystems von Interesse zu sein scheinen: Erstens, die Ergebnisse des Datenreports 2006 unterstreichen erneut, dass Gesundheit hier gemessen an der subjektiven Beurteilung des eigenen Gesundheitszustandes - auch in Deutschland nicht unabhängig von der Einkommensklasse ist: Während unter den Personen im Bereich des oberen Viertels der Einkommensverteilung lediglich 13% sind, die ihren Gesundheitszustand als schlecht bewerten, trifft dies im unteren Viertel der Einkommensverteilung auf jede dritte Person zu. Zweitens zeigt sich, dass die Inanspruchnahme von ambulanten Gesundheitsleistungen gemessen an der durchschnittlichen Zahl der Arztbesuche im letzten Quartal seit der Einführung der Praxisgebühr stärker zurückgegangen ist als zuvor und diese Maßnahme damit wenn man so will den gewünschten Erfolg gehabt hat. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Rückgang am stärksten war bei Personen in der untersten Einkommensgruppe sowie bei Personen mit einem schlechten Gesundheitszustand und insofern eingetreten zu sein scheint, was manche Kritiker befürchtet hatten. Drittens zeigt sich, dass Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen zunehmend über eine private Zusatzversicherung verfügen, allerdings hängt auch dies stark mit ihrem Einkommen zusammen: Während der Anteil der GKV-Versicherten mit einer privaten Zusatzversicherung im oberen Einkommensviertel bereits 22% beträgt, liegt er im unteren Viertel bei lediglich 5%. Zuwanderer und Ausländer in Deutschland: Die Integration von Ausländern und Zuwanderern ist wie der vorliegende Datenreport verdeutlicht - nicht nur ein langsamer, sondern auch ein schwieriger Prozess. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Zuwanderergruppen getrennt zu betrachten, da sich insbesondere die Lebensbedingungen je nach Herkunftsregion unterscheiden. Aussiedler und Zuwanderer aus Südwesteuropa sind beispielsweise häufig besser qualifiziert und in den Arbeitsmarkt integriert als türkische Zuwanderer. Zwar geben knapp 70% der Zuwanderer aus der Türkei an, dauerhaft in Deutschland leben zu wollen, und jeder fünfte verfügt mittlerweile über die deutsche Staatsbürgerschaft (1996: 1%), aber nur ein Fünftel der türkischen Zuwanderer spricht Deutsch als Umgangssprache. Gegenüber 1996 ist dieser Anteil sogar leicht zurückgegangen, während der Anteil, der angibt, über gute deutsche Sprachkenntnisse zu verfügen, bei 55% stagniert. Diese Informationen deuten nicht nur auf besondere Schwierigkeiten bei der Integration türkischer Zuwanderer hin, sondern unterstreichen auch erneut die Notwendigkeit, die Förderung der deutschen Sprachkompetenz zu verstärken. Bildung: Die Befunde zur Chancengleichheit im Bildungssystem bestätigen, worauf auch internationale Vergleichsstudien bereits hingewiesen hatten: Es gibt in Deutschland einen engen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft, Migrationshintergrund und Schulerfolg. Entsprechende Chancenungleichheiten sind dabei bereits im vorschulischen Bereich zu erkennen und wirken sich nachhaltig auf den späteren Bildungsverlauf aus: Der Besuch vorschulischer Einrichtungen steigt beispielsweise mit höherem sozialem Status an und ist bei deutschen Kindern verbreiteter als bei Kindern von Migranten. Zugleich zeigt sich, wie stark der Vorschulbesuch die weiteren Bildungschancen beeinflusst: so haben Migrantenkinder mit vorschulischer Bildung eine dreimal höhere Chance, ein Gymnasium zu besuchen als Migrantenkinder ohne Vorschule. Für westdeutsche Arbeiterkinder vervierfacht sich sogar die Chance einer Gymnasialbildung, wenn sie den Kindergarten oder die Vorschule besucht haben. Die Schlechterstellung von Migrantenkindern und von deutschen Kindern aus niedrigen Statusgruppen zeigt sich in allen Bildungsstufen. Trotz vieler einzelner Teilerfolge im Bildungssystem sind derartige herkunftsbedingte Benachteiligungen auffällig. Alles in allem hat die Bildungsexpansion zwar die Bildungschancen für viele insbesondere die ehemals benachteiligten Mädchen - verbessert, aber die Bildungsungleichheiten keineswegs abgebaut, insbesondere nicht die herkunftsbedingten. Politische Integration, Demokratie, Sozialstaat: Gemessen an den traditionellen und institutionalisierten Formen der Beteiligung der Bürger an der politischen Willensbildung und ihrem politischen Interesse ist der Grad der politischen Integration in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich gesunken, und Interessengruppen und Parteien verlieren im Vergleich zu

4 4 Freizeitorganisationen zunehmend an Attraktivität. Diese Entwicklungen sind bei Jüngeren und in Ostdeutschland besonders ausgeprägt. Die abnehmende Akzeptanz der Demokratie als Staatsform in Deutschland, aber auch im Allgemeinen hat sich fortgesetzt, vor allem in Ostdeutschland: Dass die Demokratie in Deutschland die beste Staatsform ist, glaubten 2005 nur noch 38% der Ostdeutschen gegenüber 49% im Jahr In Westdeutschland war die Veränderung weit weniger dramatisch, hier ist dieser Anteil im gleichen Zeitraum von 80 auf 71% zurückgegangen. Die Auffassung, dass die Demokratie die beste Staatsform ist, vertraten % der Westdeutschen und 64% der Ostdeutschen, wo dieser Anteil gegenüber dem Jahr 2000 um immerhin 14%-Punkte abgenommen hat. Deutliche Ost-West-Unterschiede gibt es auch weiterhin in der Ansicht, dass der Sozialismus im Grunde eine gute Idee ist, die nur schlecht ausgeführt wurde : 2005 wurde das wie in den Vorjahren von ca. drei Vierteln der Ostdeutschen bejaht (über 80% der Arbeitslosen, Rentner und über 60 Jährigen) gegenüber 46% der Westdeutschen. Was die Reformen des Sozialstaates angeht, sind die Anteile in der Bevölkerung, die sich 2004 für eine Ausweitung, Beibehaltung oder Kürzung der Leistungen aussprechen, gegenüber dem Jahr 2000 weitgehend stabil geblieben: lediglich Minderheiten von 26% im Westen und 10% im Osten sprechen sich für Kürzungen aus. Dagegen sind die Anteile, die sich im Alter, vor Invalidität und im Krankheitsfall als ausreichend gesichert betrachten, gegenüber dem Jahr 2000 deutlich gesunken, in Westdeutschland von 69 auf 58% und in Ostdeutschland von 55 auf 48%. Bemerkenswert sind in der Beurteilung ihrer persönlichen sozialen Sicherung besonders die diesbezüglichen Unterschiede zwischen den Altersgruppen: von den Jährigen glaubten 2004 lediglich 42% der Westdeutschen und sogar nur 33% der Ostdeutschen ausreichend gesichert zu sein, gegenüber 72% der über 60 Jährigen in Westdeutschland und 67% in Ostdeutschland. Lebensbedingungen und Wohlbefinden in Europa: Mit dem Zusammenwachsen Europas hat sich nicht nur eine Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft, sondern auch ein Raum gemeinsamer Ziele, Werte und Ansprüche entwickelt. Wenn es darum geht, die Lebensverhältnisse im eigenen Land zu bewerten, ist daher der Vergleich mit den europäischen Nachbarn und europäischer best practice inzwischen zu einem wichtigen, wenn nicht sogar dem wichtigsten Vergleichsmaßstab geworden. Der Datenreport zeigt, dass Deutschland was die Lebensqualität seiner Bürger angeht nicht mehr zur europäischen Spitzengruppe gehört. Deutschland nimmt im europäischen Vergleich bei vielen Aspekten der Lebensbedingungen und wahrgenommenen Lebensqualität vielmehr eine Position in der Mitte oder gar im unteren Mittelfeld ein. So geben z.b. lediglich 29% der Deutschen an, dass ihr Haushalt mit dem vorhandenen Einkommen bequem leben könne, gegenüber 64% der Dänen, 54% der Schweden, 50% der Iren und Luxemburger sowie 46% der Holländer. Die Arbeitsmarktsituation beurteilen nur 3% der Deutschen als gut oder sehr gut, aber 82% der Iren, 68% der Dänen, 65% der Briten und 58% der Luxemburger. Auch die persönlichen Chancen, auf dem Arbeitsmarkt eine neue Stelle finden zu können, werden in Deutschland schlechter als in den meisten europäischen Ländern eingeschätzt, viel schlechter übrigens als das Risiko den vorhandenen Arbeitsplatz zu verlieren. Im Urteil der Bürger sind auch die wohlfahrtsstaatlichen Institutionen in Deutschland alles andere als Spitze: Im Vergleich der EU- 25 nimmt Deutschland bei der Bewertung des Wohlfahrtsstaates insgesamt den 12. Rang ein, bei der Bewertung der Sicherheit der Renten zusammen mit Tschechien den 21. Rang und bei der Bewertung des Gesundheitssystems den 15. unter 21 EU-Ländern. Allem Anschein nach kulminieren viele dieser kritischen und skeptischen Attitüden in der Bewertung, wie sich die persönliche Situation der Bürger heute im Vergleich zu vor fünf Jahren entwickelt hat und wie sie sich in den kommenden 5 Jahren entwickeln wird: im Jahr 2004 gaben nur 26% der Deutschen an, dass sich ihre persönliche Situation über die vergangenen 5 Jahre verbessert hätte. Im Vergleich aller EU-25 Länder wird dieser Wert nur noch in Ungarn mit 25% untertroffen. Dass ihre Situation in 5 Jahren besser sein wird als heute glauben sogar nur 24% der Deutschen. Damit sehen sie pessimistischer in die Zukunft als alle anderen Europäer.

5 5 Der Datenreport 2006 enthält in seinem Teil II Informationen und Analysen der wissenschaftlichen Sozialberichterstattung über Objektive Lebensbedingungen und subjektives Wohlbefinden in Deutschland. Es werden Daten und Befunde zu Situation und Wandel in einzelnen Lebensbereichen z. B. Einkommen und Armut, Familie, Gesundheit und Arbeitsmarkt zu spezifischen Bevölkerungsgruppen - z.b. Jugendliche, Ältere, Zuwanderer und Ausländer sowie Informationen darüber präsentiert, wie die Lebensqualität subjektiv wahrgenommen und erlebt wird. Die in diesem Teil des Datenreports präsentierten Befunde basieren auf speziellen Erhebungsprogrammen der gesellschaftlichen Dauerbeobachtung und beleuchten den Wandel der Sozialstruktur ebenso wie aktuelle Problemfelder der Gesellschaftspolitik. Der Datenreport informiert über die Wohlfahrtsentwicklung und den gesellschaftlichen Wandel in der Bundesrepublik Deutschland und dokumentiert die Prozesse der Angleichung, aber auch die noch verbliebenen Differenzen zwischen Ost- und Westdeutschland. Dieser Teil des Datenreports 2006 enthält erstmals auch spezielle Beiträge zur regionalen Differenzierung der Lebensbedingungen und beleuchtet zudem Lebensverhältnisse und Wohlbefinden der Deutschen im Vergleich mit anderen Europäern.

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