DAW SE. Innovative Beschichtungssysteme seit VDR-Praxistag Geschäftsreisen Kreditkarten im Unternehmen Seite 1

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DAW SE. Innovative Beschichtungssysteme seit 1895. VDR-Praxistag Geschäftsreisen Kreditkarten im Unternehmen 27.11.2015. Seite 1"

Transkript

1 DAW SE Innovative Beschichtungssysteme seit 1895 Seite 1

2 Kennzahlen DAW Europas größter privater Farbenhersteller, insgesamt die Nummer 3. Marktführer in Deutschland, Österreich und der Türkei. Gesamtumsatz 2014: ca. 1,4 Mrd Mitarbeiter (3.500 Inland, Ausland). Vertreten in über 40 Ländern. 29 Produktionsstandorte. Hauptverwaltung und Produktion in Ober-Ramstadt / Odenwald. Seite 2

3 Die Mehr-Marken-Strategie der DAW im Überblick Bis hin zum Industriegeschäft ist die DAW aktiv Mit ihrer Mehr-Marken-Strategie deckt die DAW den gesamten Markt für Bauten-Anstrichmittel ab Profi DIY Industrie Handel Ausland Seite 3

4 Kennzahlen DAW -Reisemanagement aktives Reisemanagement seit 2009 in Deutschland > 1200 Reisende (ca. 50 % Außendienst) Hauptreiseziele Deutschland und Europa Kreditkarten neu aufgesetzt in 2010 signifikanter hoher Anteil an Bewirtungsausgaben etc. Seite 4

5 Allgemeine Informationen zu Kreditkarten Kreditkarten im Geschäftsreisebereich Implementierung im Unternehmen + Gruppenarbeit Auswertung Ausblick zukünftige Entwicklung (EU-Regulierung) Seite 5

6 Allgemeine Informationen Definition: Eine Kreditkarte ist ein elektronischen Zahlungsmittel zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die Gebühren bzw. Transaktionskosten trägt der Händler, bei dem der Karteninhaber seine Waren oder Dienstleistungen erwirbt. Diese werden in Form eines Abschlags (Disagio) erhoben Seite 6

7 Allgemeine Informationen Arten von Kreditkarten im privatem Bereich Debit Card (tgl. Belastung des Girokontos) klass. Kreditkarte (monatliche Rechnung) Prepaid Kreditkarte (aufzuladende Karten) usw. (z.b. Mischformen) Seite 7

8 Allgemeine Informationen Arten von Kreditkarten im Reisemanagementbereich: Reisestellenkarten (Company Account; Lodged Card) Walking Cards (Mitarbeiter Kreditkarten) Arten von Kreditkarten im MICE-Bereich Veranstaltungskreditkarte (Meeting Cards) Seite 8

9 Kreditkarten im Geschäftsreisebereich Reisestellenkarte Karte bzw. Account zur Hinterlegung im Reisebüro bzw. Dienstleister Nutzung für vorab zentral zu zahlende Leistungen wie Flug, Bahn, Mietwagen und u.u. Hotels keine Belastung von Mitarbeiterkreditkarten durch Vorverauslagungen Sammelrechnungsstellung an Firma, vorsteuerabzugsfähig Seite 9

10 Beispiel Sammelrechnung Seite 10

11 Kreditkarten im Geschäftsreisebereich Reisestellenkarte Karte bzw. Account zur Hinterlegung im Reisebüro bzw. Dienstleister Nutzung für vorab zentral zu zahlende Leistungen wie Flug, Bahn, Mietwagen und u.u. Hotels keine Belastung von Mitarbeiterkreditkarten durch Vorverauslagungen Sammelrechnungsstellung an Firma, vorsteuerabzugsfähig Datenintegration in ERP-System + Reisekostenabrechnungen sehr gute Auswertmöglichkeiten Seite 11

12 Beispiel Auswertungen Verifikation von Zahlen der Anbieter einheitliche Datenaufbereitung je nach Ausgestaltung jederzeit verfügbar Seite 12

13 Kreditkarten im Geschäftsreisebereich Mitarbeiterkreditkarte universell und mobil einsetzbar Abrechnung über Privatkonto des Mitarbeiter bzw. auch über Firmenkonto Haftungsübernahme möglich Dateneinspielung in Reisekosten verlängertes Zahlungsziel Seite 13

14 Bsp. Zahlungsabwicklung Mitarbeiterkreditkarte Reisemonat Folgemonat /- 0 EC-Karte bzw. Barzahlung Erhalt der Kreditkartenabrechnung Erstellung Reisekostenabrechnung Erhalt Zahlung Reisekosten Belastung Girokontos Mitarbeiter 38 Tage Vorfinanzierung Belastung Girokontos Mitarbeiter 216 +/- 0 Seite 14

15 Kreditkarten im Geschäftsreisebereich Mitarbeiterkreditkarte universell und mobil einsetzbar Abrechnung über Privatkonto des Mitarbeiter bzw. auch über Firmenkonto Haftungsübernahme möglich Dateneinspielung in Reisekosten verlängertes Zahlungsziel Sicherheit für den Mitarbeiter zusätzliche Leistungen, z.b. in Form von Versicherungen Seite 15

16 Implementierung im Unternehmen Bedarfsermittlung bzw. Ist- Analyse welches Reiseverhalten bzw. welche Zahlungsmittel werden eingesetzt Dauerreisekostenvorschüsse Zieldefinition Prozessoptimierung z.b. in der Buchhaltung Vermeidung von Vorschüssen welche Art von Reisenden Blackbox Reisekosten Verbesserung der Situation d. Reisenden (Vorverauslagung, Versicherung) Auswertmöglichkeiten Seite 16

17 Gruppenarbeit Gruppe 1: Implementierung Reisestellenkarten Gruppe 2: Einführung von Mitarbeiterkreditkarten Gruppe 3: Kommunikationsstrategie zu den Mitarbeiterkreditkarten Seite 17

18 Gruppenarbeit Hinweise Gruppe 1 Reisestellenkarte : Welche technischen Vorraussetzungen sind nötig? Vorteile bzw. mögliche Verbesserungen. Wer bzw. welche Abteilungen / ggf. Dienstleister müssen für Implementierung eingebunden werden? Welche Argumente für welche Adressaten? Bewertung Schwierigkeitsgrad zur Implementierung (vgl. Mitarbeiterkreditkarten) Seite 18

19 Gruppenarbeit Hinweise Gruppe 2 Mitarbeiterkreditkarte : Sind technische Vorraussetzungen nötig? Welche Haftungs- bzw. Zahlungsform? (Privat- oder Firmenkontenbelastung) Vorteile bzw. mögliche Verbesserungen für das Unternehmen und Reisenden. Wer bzw. welche Abteilungen / ggf. Dienstleister müssen für Implementierung eingebunden werden? Welche Argumente für welche Adressaten? Schwierigkeitsgrad Umsetzung im vgl. Reisestellenkarte Seite 19

20 Gruppenarbeit Hinweise Gruppe 3 Kommunikationsstrategie Gründe für Ablehnung der Karten durch die Mitarbeiter Wie können Hinderungsgründe abgebaut bzw. vermieden werden Können Anreizsysteme helfen? Können beteiligte Abteilungen bei der Durchsetzung helfen und wie? Seite 20

21 Situation in Unternehmen Dauervorschüsse für Reisekosten -> hohe Kapitalbindung + Risiko Rechnungsflut in der Buchhaltung (Hotel, Mietwagen, Bahn, Flug) keine bzw. schwierige Nutzung von Buchungsportalen verwaltungsaufwendige Buchung von Hotels per Kostenübernahme Jeder Mitarbeiter hat auf Dienstreisen seine eigene Zahllösung ggf. diverse Einzelkarten sogar mit Firmenkontenbelastung im Unternehmen Fehlende Auswertmöglichkeiten Seite 21

22 Kontakt Fragen und Anregungen? Roland Klatz DAW SE Roßdörfer Straße Ober-Ramstadt Tel.: 06154/ Mail: Seite 22

Kreditkarten Einsatz im Unternehmen

Kreditkarten Einsatz im Unternehmen Herzlich willkommen zum Forum Geschäftsreisen Kreditkarten Einsatz im Unternehmen Roland Klatz DAW SE Mit freundlicher Unterstützung durch: Seite 1 Kennzahlen DAW Europas größter privater Farbenhersteller,

Mehr

Corporate Card Programm. Volkswagen Konzern

Corporate Card Programm. Volkswagen Konzern Corporate Card Programm Volkswagen Konzern 1 Thomas Bammel Teamleader Bankoperation V O L K S W A G E N AKTIENGESELLSCHAFT 011 1842-44 / K-FTT D-38436 Wolfsburg Germany Tel. +49-5361-9-24237 e-fax +49-5361-9-57-24237

Mehr

Kreditkarten erfolgreich in Unternehmen einführen Projektplanung und Kommunikation an einem Beispiel betrachtet

Kreditkarten erfolgreich in Unternehmen einführen Projektplanung und Kommunikation an einem Beispiel betrachtet Business Travel Show 2009 Fachvortrag Kreditkarten erfolgreich in Unternehmen einführen Projektplanung und Kommunikation an einem Beispiel betrachtet Andrea Zimmermann btm4u, Darmstadt Düsseldorf, 1. Oktober

Mehr

BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg

BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg Als Geschäftsreise-Experten mit qualifizierten Mitarbeitern in allen Teilen der Welt sind wir in Deutschland Marktführer und weltweit das drittgrößte

Mehr

Bundesverwaltungsamt. Der zentrale Dienstleister des Bundes. Travel Management System des Bundes

Bundesverwaltungsamt. Der zentrale Dienstleister des Bundes. Travel Management System des Bundes Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Travel Management System des Bundes Agenda Travel Management des Bundes - Definition Travel Management - Module und Prozess Travel Management

Mehr

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen 03.08.2011 Seite 0 Die Kosten für den Leistungsumfang von Kreditkarten werden bisher von den Lufthansa Verbund-Airlines getragen Kreditkartenbeispiel

Mehr

Erfolgreiches Online Travel Management

Erfolgreiches Online Travel Management Erfolgreiches Online Travel Management Günstige Serviceentgelte Neutraler Vergleich aller Anbieter Mehr Komfort in der Reiseorganisation Kostenreduzierung durch Prozessoptimierung 3 Buchungs und Travel

Mehr

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager!

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! FORUM 6 Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! 1 Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement, 23. bis 24. April 2015, Wiesbaden Traditionelle Aufgaben Welche traditionellen Tätigkeiten

Mehr

Sparkasse Heidelberg. Gemeinsam Zukunft unternehmen. MasterCard Business Gold

Sparkasse Heidelberg. Gemeinsam Zukunft unternehmen. MasterCard Business Gold Sparkasse Heidelberg Gemeinsam Zukunft unternehmen. MasterCard Business Gold Einfach. Günstig. Goldrichtig. Für alle, die geschäftlich viel unterwegs sind: Die MasterCard Business Gold ist der zuverlässige

Mehr

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Die neue BahnCard Business für Firmenkunden DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Das bietet die neue BahnCard Business im Vergleich zur regulären BahnCard!

Mehr

Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus

Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus Dr. Helmut Möbus Tatjana Spahl DAW SE Berlin, 10. April 2014 5 Generationen Unternehmensgeschichte der DAW Gegründet 1895 Über

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

3. Zu welchen Konditionen wird die Kreditkarte zur Verfügung gestellt? 4. Kann ich die Corporate Card auch für private Zwecke einsetzen?

3. Zu welchen Konditionen wird die Kreditkarte zur Verfügung gestellt? 4. Kann ich die Corporate Card auch für private Zwecke einsetzen? Abteilung D - Dienstleistungszentrum - FACHBEREICH THEMATIK Reisekosten FAQ s zur dienstlichen Kreditkarte (Coporate Card) Inhalt 1. Was versteht man unter einer 'Corporate Card'? 2. Um welchen Kartenanbieter

Mehr

etwas besonderes in ihren geschäftsausgaben steckt Entdecken Sie die american express business gold card

etwas besonderes in ihren geschäftsausgaben steckt Entdecken Sie die american express business gold card in ihren geschäftsausgaben steckt etwas besonderes Mehr liquidität, attraktive prämien und Serviceleistungen die american express business gold card ist für sie da. American Express Services Europe Limited

Mehr

Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!?

Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!? WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!? Stefan Göldner, Account Manager Car Rentals Dateiname / Datum S. 0 Agenda 1. Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH Update

Mehr

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen 03.08.2011

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen 03.08.2011 Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen 03.08.2011 Die Kosten für den Leistungsumfang von Kreditkarten werden bisher von den Lufthansa Verbund-Airlines getragen Kreditkartenbeispiel

Mehr

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin Bernhard Hain / SME Management Frankfurt, den 26. August 2008 Working@office Veranstaltung 2008 / 26.8.2008 S.

Mehr

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin Bernhard Hain - Associate Director SME Management Frankfurt, den 5. Mai 2010 Working@office Veranstaltung 5.5.2010

Mehr

Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG

Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG Kerstin Klee Praxistag Geschäftsreisen, 07.06.2011, Stuttgart Seite 1 Ablauf Vorstellung Webasto und sein Travel Management Reiserichtlinie

Mehr

Numiga. Numiga Untertitel Implementierungs-Methodik

Numiga. Numiga Untertitel Implementierungs-Methodik Numiga Numiga Untertitel Implementierungs-Methodik eingeben Einführung Technology Organisation Communication Das im Folgenden dargestellte Konzept beschreibt einen Lösungsansatz, um ein Unternehmen gezielt

Mehr

Wie finde ich den richtigen Reisebüro-Partner?

Wie finde ich den richtigen Reisebüro-Partner? Wie finde ich den richtigen Reisebüro-Partner? Dagmar Orths, Ingenics AG Dagmar Orths Praxistag Geschäftsreisen, 19.11.2009, München Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Das Reisebüro ein unverzichtbarer Partner?

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS. 23. Juni 2014

ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS. 23. Juni 2014 ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS 23. Juni 2014 AGENDA 1. Online Versandhandel, Herausforderungen, Zahlen und Fakten 2. Ausblick auf künftige Entwicklungen 3. Antwort der

Mehr

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009 Quick Guide zur Nutzung des Online Buchungssystems Enterprise Online - Cytric für Geschäftsreisen Stand Dezember 2009 Anmeldung Startseite Rufen Sie Ihr Buchungssystem unter dem Ihnen bekannten Link auf

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen FAQ-Liste 1. Administration 2. Flugbuchung 3. Hotelbuchung 4. Mietwagen 5. Bahnbuchung 1. Administration Wie bekomme ich ein neues Passwort, wenn ich meines vergessen habe? Wenn

Mehr

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Grundgesamtheit: WdF - Mitglieder Stichprobe: n= 287 Inhalte: Manager und Mobilität Feldarbeit:

Mehr

Damit sich Ihre Geschäftsreisen besser rechnen: Reisekostenmanagement made by AirPlus.

Damit sich Ihre Geschäftsreisen besser rechnen: Reisekostenmanagement made by AirPlus. Damit sich Ihre Geschäftsreisen besser rechnen: Reisekostenmanagement made by AirPlus. Damit sich Ihre Geschäftsreisen besser rechnen Wir sind weder eine Bank noch ein Software- Unternehmen, sind kein

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Sie bieten Ihren Kunden noch nicht alle Arten der Kartenzahlung? Kartenzahlung

Mehr

Zahlungssysteme im Wandel der Zeit

Zahlungssysteme im Wandel der Zeit Zahlungssysteme im Wandel der Zeit A-SIT Zeitreise 1 Das Kompetenzzentrum für bargeldloses Bezahlen PayLife ist Drehscheibe zwischen den Karteninhabern, den Vertragspartnern und den Banken. 2 Payment is

Mehr

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com Erfolgsfaktor E-Payment Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH wwwsix-payment-servicescom I wwwsaferpaycom Erfolgsfaktor Elektronische Zahlungsmittel E-Payment-Sicherheit E-Payment-Lösung Erfolgsfaktor

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Fakturierung Fakturierung Zahlungsvorgänge Inhalte der Rechnung Mahnwesen 1 Fakturierung - Debitorenbuchhaltung Debitorenbuchhaltung wird jener Teil der Aufbauorganisation von Unternehmen genannt, der

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone Safe & Quick Mobile Payment SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone DIE ZIELGRUPPEN SQ spricht jeden an ZAHLUNGSDIENSTLEISTER,

Mehr

Erfolgsfaktor Payment

Erfolgsfaktor Payment Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor Payment SIX Card Solutions Deutschland GmbH Johannes F. Sutter 2011 www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel 1. Mehr Zahlungsmittel mehr Umsatz!

Mehr

Die perfekte Geschäftsreise. Andreas Mahl April 21, 2015

Die perfekte Geschäftsreise. Andreas Mahl April 21, 2015 Die perfekte Geschäftsreise Andreas Mahl April 21, 2015 2015 SAP SE or an SAP affiliate company. All rights reserved. Public 2 I Reisekostenabrechnung! Sparen Sie 75% Ihrer Zeit bei der Erstellung von

Mehr

Flexible Bezahllösungen vereinfachen Ihre Arbeit und sparen Zeit.

Flexible Bezahllösungen vereinfachen Ihre Arbeit und sparen Zeit. Flexible Bezahllösungen vereinfachen Ihre Arbeit und sparen Zeit. CRC Anwendertreffen, Stralsund 07. Juni 2013 Datenschutzhinweis: Diese Präsentation enthält unter Umständen vertrauliche oder rechtlich

Mehr

B+S Datenmanagement. Für transparente Abrechnungen. Wie einfach lassen sich Kartenzahlungen in Ihrer Buchhaltung verarbeiten?

B+S Datenmanagement. Für transparente Abrechnungen. Wie einfach lassen sich Kartenzahlungen in Ihrer Buchhaltung verarbeiten? B+S Datenmanagement Für transparente Abrechnungen Wie einfach lassen sich Kartenzahlungen in Ihrer Buchhaltung verarbeiten? D A CH B+S Service Portal Abrechnungsdaten jederzeit verfügbar. Als B+S Kunde

Mehr

Das Businesscardportal

Das Businesscardportal s Sparkasse Essen Das Businesscardportal Mehrwerte für Ihre Firmenkreditkarte Reiseplanung, Reisebuchung, Reiseabrechnung eine Firmenkreditkarte, die alles kann Die Business Card ist eine Firmenkreditkarte,

Mehr

Gebühren. Leidenschaftlich. Gut. Beraten. Kontoführung. Kontokorrent in CHF oder Fremdwährung, Baukredit- und Lombardkreditkonto. CHF 1.

Gebühren. Leidenschaftlich. Gut. Beraten. Kontoführung. Kontokorrent in CHF oder Fremdwährung, Baukredit- und Lombardkreditkonto. CHF 1. Gebühren Kontoführung Kontokorrent in CHF oder Fremdwährung, Baukredit- und Lombardkreditkonto Grundgebühr Buchungen Auszüge Versandspesen Kontosaldierung CHF 5.00 pro Monat CHF 0.40 pro Buchung CHF 1.00

Mehr

Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken

Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken Prof. Dr.-Ing. Petra Schäfer Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences 0 Inhalt der Hinweise Einführung Techniken

Mehr

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay. Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel Haben Zahlungsverfahren einen Einfluss

Mehr

Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte

Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte 0 Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte Bahn-Tix bietet Ihnen die Möglichkeit noch schneller an Ihr Ticket zu gelangen - bei gewohnter Buchung über das Reisebüro Bahn-Ticketlogistik u. Reisebüroservice Ihr

Mehr

Online Buchungsportal. Kurzanleitung und Hinweise

Online Buchungsportal. Kurzanleitung und Hinweise Online Buchungsportal Kurzanleitung und Hinweise Inhaltsverzeichnis 1 Kontaktdaten... 3 1.1 Reisebüro Schlagheck... 3 1.2 24-Stunden Notfall-Service... 3 2 Allgemeine Hinweise zum Buchungsportal... 4 3

Mehr

Quästur 09.03.2009. Neuer Reiseprozess an der TU Wien

Quästur 09.03.2009. Neuer Reiseprozess an der TU Wien Quästur 09.03.2009 Neuer Reiseprozess an der TU Wien Probleme altes Reisemanagement Zwei verschiedene Richtlinien: Globalbudget (Reisegebührenvorschrift) und Projekte (teilweise 27 TU Richtlinien) Alles

Mehr

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance?

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? für Finass Business Travel Workshop Zürich, den 03. September 2013 Ravindra Bhagwanani Geschäftsführer 4, impasse du Petit Castet Tel.: +33 (0)5.61.71.16.57

Mehr

Corporate Travel Consulting

Corporate Travel Consulting Corporate We ll take you further. Wir bringen Sie weiter Der undurchdringliche Tarifdschungel, die Technisierung der Buchungsabläufe und die Unübersichtlichkeit des Marktes erfordern ein institutionalisiertes

Mehr

Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则

Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则 Seite 1 von 6 Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则 Die Bewilligungsempfänger werden gebeten, dieses Merkblatt frühzeitig an alle Teilnehmer des Symposiums zu verteilen.

Mehr

OBE IM MITTELSTAND EINE FRAGE DER WIRTSCHAFTLICHKEIT? Brigitte Wolff bielomatik Leuze GmbH + Co. KG

OBE IM MITTELSTAND EINE FRAGE DER WIRTSCHAFTLICHKEIT? Brigitte Wolff bielomatik Leuze GmbH + Co. KG OBE IM MITTELSTAND EINE FRAGE DER WIRTSCHAFTLICHKEIT? Brigitte Wolff bielomatik Leuze GmbH + Co. KG Brigitte Wolff Leiterin Reisemanagement bei der Fa. bielomatik Leuze GmbH + Co. KG, Neuffen Dipl.-Betriebswirtin

Mehr

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Aktuelle Veränderungsprozesse im kartengestützten Zahlungsverkehr aus sicht der Deutschen Kreditwirtschaft Kontaktlose Zahlsysteme Wolfgang Adamiok Direktor,

Mehr

Aktives Preis- und Vertragsmanagement für Automobilzulieferer - Preiskalkulationen weitergeben oder nicht?

Aktives Preis- und Vertragsmanagement für Automobilzulieferer - Preiskalkulationen weitergeben oder nicht? Aktives Preis- und Vertragsmanagement für Automobilzulieferer - Preiskalkulationen weitergeben oder nicht? August 2013 Exklusive Studie in Kooperation mit der Automobil Industrie Durchgeführt von Schuppar

Mehr

Pressemitteilung. Forschungsprojekt gestartet

Pressemitteilung. Forschungsprojekt gestartet Forschungsprojekt gestartet Farbenhersteller DAW SE und Würzburger Lehrstuhl für Logistik und quantitative Methoden in der BWL haben ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Ziel ist eine optimale

Mehr

MIT GESCHÄFTSREISEMANAGEMENT ZEIT UND KOSTEN SPAREN

MIT GESCHÄFTSREISEMANAGEMENT ZEIT UND KOSTEN SPAREN SM MIT GESCHÄFTSREISEMANAGEMENT ZEIT UND KOSTEN SPAREN Unser Angebot: Lassen Sie sich jetzt persönlich beraten! Wir meistern Ihre täglichen Herausforderungen im Geschäftsreisemanagement. Geschäftsreisekosten

Mehr

Release Note. Release: 3.43 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.43 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Neue onesto Buchungskanäle... 2 II. Speicherung der VISA Daten im Reisendenprofil... 3 III. Skillbasierter Offline Prozess... 4 IV. Seitenanzahl auf PDF-Ausdrucke...

Mehr

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards Referent: Horst Geiger Begriffsklärungen vorab: EDI = Electronic Data Interchange Datenformate: XML, EDIFACT, CSV sowie deren Derivate werden in

Mehr

TCS MasterCard Einfach und übersichtlich

TCS MasterCard Einfach und übersichtlich Kreditkarten TCS MasterCard Einfach und übersichtlich Ihre Monatsrechnung der TCS MasterCard Vorderseite Cards Services / CS Postfach Tel. 044 439 40 38 www.cembra.ch P.P. CH - 8048 Zürich Herr Mustergasse

Mehr

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten Finanzverwaltung des Kantons Bern Administration des finances du canton de Berne Tresorerie Tresorerie Münsterplatz 12 3011 Bern Telefon 031 633 54 11 Telefax 031 633 43 31 Detailweisungen Einkaufskreditkarten

Mehr

ZKB MasterCard Business Card

ZKB MasterCard Business Card 220280 11/12 Papier umweltfreundlich produziert in ISO-14001-zertifiziertem Betrieb. ZKB MasterCard Business Card Die massgeschneiderte Kreditkarte für KMU Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Es sind meist

Mehr

Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen

Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen Aufwachen! Ihre Gäste sind schon auf dem Weg! Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen Qualität, die Freude macht! Qualität, die Freude macht! Sie haben ein schönes Hotel oder eine Pension,

Mehr

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010 500 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 in Tsd. 350 300 250 200 150 100 50 0 Tankstelle Andere in Mio. 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 450 400

Mehr

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Maestro Traveller Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der Maestro Traveller ist eine Prepaid Karte, die Sie wiederbeladen können. Damit bezahlen Sie überall dort,

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

B+S Bezahllösungen. Für den öffentlichen Dienst. Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice?

B+S Bezahllösungen. Für den öffentlichen Dienst. Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice? B+S Bezahllösungen Für den öffentlichen Dienst Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice? D Warum kompliziert, wenn es so einfach geht? Kartenzahlung ist heute eine Selbstverständlichkeit,

Mehr

Anleitung für Payment PDA & DBG Touch

Anleitung für Payment PDA & DBG Touch Anleitung für Payment PDA & DBG Touch Taxi Pay GmbH Persiusstraße 7 10245 Berlin Telefon: +4930 6902 720 Fax: +4930 6902 719 www.taxi-berlin.de info@taxi-berlin.de Die Taxi-App für Europa Vorwort Liebe

Mehr

Copyright 2014. Advito. All rights reserved. The sharing economy: Does it have a place in your managed travel program?

Copyright 2014. Advito. All rights reserved. The sharing economy: Does it have a place in your managed travel program? Copyright 2014. Advito. All rights reserved. The sharing economy: Does it have a place in your managed travel program? Executive Summary Sharing Economy Executive Summary Jetzt heißt es handeln Für Travel

Mehr

Mobile Payment Einführung Definition Szenarien Technologien Fazit

Mobile Payment Einführung Definition Szenarien Technologien Fazit Gliederung 1) Einführung 2) Was ist Mobile Payment? 3) Die drei Mobile Payment Szenarien 4) Verschiedene Mobile Payment Technologien 5) Fazit Was ist Mobile Payment? Was ist Mobile Payment? 1) Deutschlandweite

Mehr

Geschrieben von: Administrator Freitag, den 18. Dezember 2009 um 08:10 Uhr - Aktualisiert Freitag, den 23. September 2011 um 06:12 Uhr

Geschrieben von: Administrator Freitag, den 18. Dezember 2009 um 08:10 Uhr - Aktualisiert Freitag, den 23. September 2011 um 06:12 Uhr Die Advanzia Gratis MasterCard Gold ist komplett kostenlos für Immer und damit praktische die Einzige am Markt, die ohne zusätzliches Konto o.ä. frei und kostenlos verfügbar ist Haben Sie auch von Ihren

Mehr

Cumulus-MasterCard Einfach und übersichtlich

Cumulus-MasterCard Einfach und übersichtlich Kreditkarten Cumulus-MasterCard Einfach und übersichtlich Ihre Monatsrechnung der Cumulus-MasterCard Cumulus-MasterCard Alles, was Sie schon immer über Ihre MasterCard Rechnung wissen wollten. Vorderseite

Mehr

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 by BBQ-Shop24 setzt für die Datenübermittlung den Sicherheitsstandard SSL (Secure Socket Layer) ein. Dadurch sind Ihre Daten, besonders personenbezogene Daten, zu jeder

Mehr

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by Wege aufzeigen Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen Sponsored by Projektrahmen 2014 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.v. www.bevh.org HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Interaktiver Handel in Deutschland 2014 Die Entwicklung des Online- und Versandhandels

Mehr

Reiseabrechnung. Reisedaten

Reiseabrechnung. Reisedaten Reiseabrechnung Ist die Dienstreise abgeschlossen, so hat der Benutzer die Möglichekit, die Reiseabrechnung mit den tatsächlich angefallenen Kosten zu befüllen. Weiters besteht auch die Möglichkeiten,

Mehr

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die wichtigsten Fragen und Antworten DB Vertrieb GmbH, FAQ BC Business, V7.0, erstellt: P.DVB(M), 13.12.2013 Änderungen vorbehalten 1 Inhalt Einführung

Mehr

BI in der Cloud eine valide Alternative Überblick zum Leistungsspektrum und erste Erfahrungen 11.15 11.45

BI in der Cloud eine valide Alternative Überblick zum Leistungsspektrum und erste Erfahrungen 11.15 11.45 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Zukunft Travel Management Integrierte End-to-End Lösungen

Zukunft Travel Management Integrierte End-to-End Lösungen Zukunft Travel Management Integrierte End-to-End Lösungen Frankfurt, 27.05.2014 Markttrends im Reisemanagement Conovum Business Travelmanagement Agenda 1. Integratives Travelmanagement eine Reflexion 2.

Mehr

e- und m-payment in Österreich

e- und m-payment in Österreich e- und m-payment in Österreich Johannes Werner, Unternehmensberater für IT und Telekom jwerner@jwerner.at 1 Die wichtigste Rolle im Paymentprozess Der Kunde Der Händler (Merchant) 2 Anforderungen aus Kundensicht

Mehr

PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Jänner 2011 Mag. Catharin Valenza 1

PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Jänner 2011 Mag. Catharin Valenza 1 PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Jänner 2011 Mag. Catharin Valenza 1 PayLife steht im Besitz der österreichischen Geldinstitute Die Gesellschafter, nach Sektor Anteile in % UniCredit Bank Austria AG

Mehr

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW.

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Hardwareterminal E-Payment Prepaid Kreditkartenabwicklung Kundenkarten Geschenkkarten Rücklastschriftenservice Beim Geld hört der Spaß auf... deshalb

Mehr

Telefonkartenkonzept für r Unternehmen. Telecom AG

Telefonkartenkonzept für r Unternehmen. Telecom AG Telefonkartenkonzept für r Unternehmen Telecom AG Stand: August 2005 1 Die Mox Telecom AG 2 Mox Telecom Telefonie ist unsere Welt! Gründung Januar 1998, Deutsche Aktiengesellschaft Vorstand Dr. Günter

Mehr

EINFÜHRUNG DER erechnung

EINFÜHRUNG DER erechnung 1 EINFÜHRUNG DER erechnung DIE VORGEHENSWEISE IM ÜBERBLICK Martin Rebs Bereichsleiter Beratung Schütze Consulting AG 28.04.2016 Juliane Mannewitz Beraterin erechnung und epayment Schütze Consulting AG

Mehr

BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG

BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG Modular, global, flexibel und sicher Central Eastern Europe GmbH INNOVATIVE BEZAHLLÖSUNGEN (INTER) NATIONALE ZAHLUNGSMITTEL Rechnung Ratenzahlung EINE SCHNITTSTELLE EINFACHE

Mehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise Privatkonto Kontoführung CHF Eröffnung Kontoführung pro Monat 3.00 Monats-/Quartalsauszug pro Auszug Tages- oder Wochenauszug pro Auszug 1.00 Jahresabschluss

Mehr

AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement.

AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement. AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement. airplus. what travel payment is all about. Was würden Sie an Ihrem Reisekostenmanagement verbessern? Buchungs- und

Mehr

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Februar 2014 FLASH INSIGHT Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Copyright Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung von MÜCKE, STURM & COMPANY

Mehr

Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen.

Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen. Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen. Jetzt 60 Tage kostenlos testen! www.sagestart.ch Fakturierung Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung Sage Start Buchhaltung Modul Finanzbuchhaltung Debitoren-

Mehr

Von headquarter BIS home-office

Von headquarter BIS home-office Von headquarter BIS home-office Maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen www.cardcomplete.com Gute Karten für Ihr Unternehmen Gerade im Zeitalter der Globalisierung werden die richtigen Kontakte für

Mehr

Online Messe Kartensicherheit

Online Messe Kartensicherheit Online Messe Kartensicherheit Angelika und Kirsten Knoop-Kohlmeyer Sparkasse Celle Was ist Ihnen wichtig? Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Betrug Die SparkassenCard: Das Girokonto in der Hosentasche

Mehr

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die wichtigsten Fragen und Antworten DB Vertrieb GmbH, FAQ BC Business, V2.0, erstellt: P.DBG(E), 11.05.2011 Änderungen vorbehalten 1 Inhalt Einführung

Mehr

Die BMW Card. Die Erlebniskarte.

Die BMW Card. Die Erlebniskarte. BMW Card www.bmw.de/ bmwcard Die BMW Card. Die Erlebniskarte. Im 1. Jahr kostenlos! Formel-1-News auf Ihr Handy! Sparen Sie beim Boxenstopp! Die BMW Card - exklusiv für BMW Fahrer. Eine Karte für alles.

Mehr

Orlando-Finanzbuchhaltung

Orlando-Finanzbuchhaltung 100 Bankbuchungen in 5 Minuten Das automatische Erkennen von bis zu 95% der Zahlungen und Durchführung der Bankbuchung mit OP Ausgleich beschleunigen das Buchen von Bankbelegen beträchtlich. Ihr Vorteil

Mehr

Lastschriftauftrag smskaufen.com

Lastschriftauftrag smskaufen.com Lastschriftauftrag smskaufen.com Sehr geehrte Damen und Herren, wir/ich bitte(n) Sie widerruflich, die von der Firma EventVoiceMedia GmbH, Mindener Straße, 32049 Herford, Konto- Nr. des Empfängers: 88

Mehr

WEBINAR KAUF AUF RECHNUNG

WEBINAR KAUF AUF RECHNUNG WEBINAR KAUF AUF RECHNUNG AGENDA Warum sind wir hier? Was ist das Besondere am Kauf auf Rechnung auf ebay? Wie sieht Kauf auf Rechnung auf ebay aus? Wie bekommt man Kauf auf Rechnung? Wie bereitet man

Mehr

Release Note. Release: 3.45 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.45 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Degussa Firmenkreditkarte (Reisestellenkarte)... 2 II. Begrenzung der maximalen Länge für Freitexteingabe... 4 III. Kennwort vergessen... 5 IV. Erfassung sonstiger

Mehr

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76 s + p AG solutions for your HR Integration in die s+p Personalwirtschaft Personalmanagement [Bewerber- und Weiterbildungsmanagement, Zielvereinbarungen, u.a.] Personal abrechnung Zeit management gemeinsame

Mehr

Reisekosten auf Basis Microsoft Dynamics NAV

Reisekosten auf Basis Microsoft Dynamics NAV Reisekosten auf Basis Microsoft Dynamics NAV Personalmanagement auf Basis Microsoft Dynamics NAV Die Reisekostenabrechnung auf Basis Microsoft Dynamics NAV bietet die Möglichkeit der Abrechnung von Inlandsreisen,

Mehr

Werden Sie Teil einer neuen Generation

Werden Sie Teil einer neuen Generation Werden Sie Teil einer neuen Generation Gastronomie Warum Sie mit ipayst immer zwei Schritte voraus sind. Die Zukunft gehört den mobilen Bezahlsystemen. Ob beim Einkaufen, im Restaurant oder beim Online-Shopping

Mehr

PayLife Business Gold: Für höchste Ansprüche im Berufsleben

PayLife Business Gold: Für höchste Ansprüche im Berufsleben Die PayLife Business Gold Karten PayLife Business Gold: Für höchste Ansprüche im Berufsleben Mehr als nur ein Zahlungsmittel: Die Karte mit Berufsgepäckversicherung. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Mehr

13. Karten- Symposium

13. Karten- Symposium EINLADUNG ec cash Debitkarten Chancen Interchange Co-Branding Potenziale Kreditkarten EU-Regulationen Mobile Payment Innovation Zahlungsverkehr Akzeptanz E-Commerce 13. Karten- Symposium 22. - 23.06.2015

Mehr

Hotelbuchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende. gegründet: 04/1998. Stralsund/ Germany. Standort: Mitarbeiter: ca.

Hotelbuchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende. gegründet: 04/1998. Stralsund/ Germany. Standort: Mitarbeiter: ca. TourisMarketing Service GmbH gegründet: 04/1998 Standort: Stralsund/ Germany Mitarbeiter: ca. 150 Sept. 2002: Geschäftsführer: Gründung des Corporate Rates Club als Abteilung der TourisMarketing Service

Mehr