LOGISTIK ALS ARBEITSFELD DER ZUKUNFT

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1 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FABRIKBETRIEB UND -AUTOMATISIERUNG IFF LOGISTIK ALS ARBEITSFELD DER ZUKUNFT 13. GASTVORTRAGSREIHE LOGISTIK 8. APRIL BIS 10. JUNI 2010

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3 Gastvortragsreihe Logistik 2010 LOGISTIK ALS ARBEITSFELD DER ZUKUNFT POTENZIALE, UMSETZUNGSSTRATEGIEN UND VISIONEN Herausgeber: Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Fachliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Prof. Dr.-Ing. Klaus Richter Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Prof. i. R. Dr.-Ing. Dr. h. c. Dietrich Ziems Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg In Kooperation mit:

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5 Schirmherr Dr. Karl-Heinz Daehre Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt Foto: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt Veranstalter Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Institutsleiter des Fraunhofer IFF, Leiter des Instituts für Logistik und Materialflusstechnik (ILM) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Foto: Viktoria Kühne

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7 INHALTSVERZEICHNIS Wissenschaftliche Begleitung Lehrstuhlportraits 9 Kundenauftragsprozess bei Audi 17 Ingo Berg Audi AG Intelligentes Ressourcenmanagement 29 Georg Wögerer INTREST OG PTS Picking Tray System 47 (VDI Innovationspreis Logistik 2008) Martin Bitz SAVOYE GmbH The Perfect Order - Competitive advantage through an 83 optimized and hand-free Order-To-Cash (OTC) Process Urs Liedtke Accenture GmbH Modulare Logistik: Die Lösung für Multi-Channel-Vertrieb 95 (Deutscher Logistikpreis 2009) Jörg Becker Adolf Würth GmbH & Co. KG SCP Schäfer Case Picking 121 (VDI Innovationspreis Logistik 2009) Elmar Issing SSI Schäfer Noell GmbH

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9 INHALTSVERZEICHNIS Einsatz innovativer RFID-Technologie zur Optimierung 141 des Dangerous Goods Handlings in der Luftfracht Markus Witte Lufthansa Cargo AG Logistische Stabilität in der automobilen Variantenfließfertigung 153 (Deutscher Wissenschaftspreis Logistik 2009) Dr.-Ing. Sebastian Meißner MAN Diesel & Turbo SE Das Geschäftsmodell der Business Unit AX: Exzellent, Innovativ, 163 Verantwortungsvoll - Vom Systemlieferanten zum Lösungsanbieter (Die beste Fabrik 2009) Dr. Heinrich Kolem Siemens AG, Healthcare Sector, Imaging and IT Division Rudolf Glanzner Siemens AG, Healthcare Sector, Imaging and IT Division Autorenverzeichnis 182 Impressum 183

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11 WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG LEHRSTUHLPORTRAITS

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13 LEHRSTUHL FÜR LOGISTISCHE SYSTEME INSTITUT FÜR LOGISTIK UND MATERIALFLUSSTECHNIK FAKULTÄT MASCHINENBAU Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Leiter des Lehrstuhls für Logistische Systeme Foto: Viktoria Kühne Der Lehrstuhl für Logistische Systeme legt seinen Arbeitsschwerpunkt auf die Erforschung und Untersuchung von Methoden und Instrumenten zur ganzheitlichen Konzeption, Koordination und Kontrolle von Kapazitäten, Material- und Informationsflüssen in komplexen logistischen Systemen. Ziel der Forschung ist es, die Aktivitäten von Wertschöpfungsketten so zu gestalten, dass der individuelle Kundenwunsch mit effizientem Ressourceneinsatz erfüllt wird. Besondere Berücksichtigung finden die Problemfelder: - Logistikorientierte(r) Fabrikplanung und -betrieb, - Modellierung und Simulation von Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsnetzwerken, - Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Bewertung, Planung und Gestaltung von Logistiknetzwerken, - Einsatz von adäquaten VR- Modellen und Werkzeugen für Planung und Betrieb von Logistiksystemen, - Steuerung von heterogenen Logistikströmen mit mobilen Test- und Analysewerkzeugen, - Mensch-Maschine-Mensch Schnittstelle in der digitalen Fabrik, - Interaktive Ausbildungsund Trainingskonzepte zur Qualifizierung logistischer Systeme zum Beispiel mit haptischen Planspielen und VR-basiertem Training. Der Lehrstuhlleiter, Prof. Dr.- Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk, ist zugleich Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung und der Ideenvater des VDTC - Virtual Development and Training Centre. 11

14 LEHRSTUHL FÜR LOGISTIK INSTITUT FÜR LOGISTIK UND MATERIALFLUSSTECHNIK FAKULTÄT MASCHINENBAU Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek Leiter des Lehstuhls für Logistik Foto: Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek Der Lehrstuhl für Logistik um Prof. Dr.-Ing. H. Zadek widmet sich insbesondere den ingenieurtechnischen Aspekten der Logistik. In der Lehre werden das Denken in Systemen und Strukturen, das komplexe Problemlösen, das Arbeiten im interdisziplinären Team und das Übernehmen von Führungsaufgaben in Laboren mit physischen und virtuellen Logistikwelten trainiert. Der Lehrstuhl Logistik betreut den Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieur Logistik, sowie die Nebenfachausbildung Logistik für Informatikstudenten und die Logistikausbildung im Studiengang Kulturwissenschaft Wissensmanagement Logistik (Cultural Engineering). Das Lehr- und Forschungsspektrum umfasst die Planung, Organisation, Steuerung, Führung und Kontrolle komplexer Materialflussprozesse und Supply-Chain- Netzwerke und ist Ausgangspunkt der technischen Gestaltungsanforderungen für die Materialflusssysteme. Dabei werden Informationsund Kommunikationsprozesse und die Lösung vieler Schnittstellenprobleme zur ganzheitlichen und durchgängigen technischorganisatorischen Prozessgestaltung integriert. Weiterhin befasst sich der Lehrstuhl mit intermodalen Verkehrsketten, Logistik-Hubs und verkehrslogistischen Ver- und Entsorgungsfragestellungen. In die Forschungsansätze werden stets Aspekte der Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit einbezogen. Der Mensch als Akteur steht bei den logistischen Lösungen im Mittelpunkt. Die Forschungsschwerpunkte bilden u.a.: - Grundlagen der Technischen Logistik, insbesondere Referenz- und Berechnungsmodelle, - Diagnose, Modellierung, Simulation und Gestaltung logistischer Prozessabläufe, Systeme und Netzwerke, - Informationssysteme der Logistik, insbesondere Identifikations-, ERP-, Trace- und Tracking- Systeme, - Planungsmethoden und - werkzeuge in der Logistik und dem Anlaufmanagement, insbesondere bausteinorientierte Problemlösungsprozesse sowie kooperative und internetbasierte Planungsprozesse, - Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Logistik, - Prozessketten für Zulieferung, Produktion, Handel, Logistikdienstleister sowie Transportketten der Verund Entsorgung. 12

15 LEHRSTUHL FÜR MATERIALFLUSSTECHNIK INSTITUT FÜR LOGISTIK UND MATERIALFLUSSTECHNIK FAKULTÄT MASCHINENBAU Prof. Dr.-Ing. Klaus Richter Der Lehrstuhl Fördertechnik/Materialflusstechnik widmet sich der Entwicklung, Konstruktion und Optimierung der Maschinenbau- und Stahlbau-Elemente von Materialflusssystemen, sowie deren Einsatz, Betrieb und Wartung. Ausbildung mit gediegenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie erzeugnisorientiert vertiefende Applikationen und Spezialisierung geboten. Prof. Dr.-Ing. Klaus Richter Leiter des Lehrstuhls für Materialflusstechnik Foto: Dirk Mahler Beispiele für solche Materialflusssysteme sind: - Krane und Hebezeuge, - Flur- und Regalförderzeuge, - Aufzüge, - Schachtfördermaschinen und Seilbahnen, - Stetigförderer für Schüttund Stückgüter, - Tagebaugroßgeräte wie Bagger und Absetzer, die zu den größten fahrbaren Maschinensystemen zählen. Die zunehmende Automatisierung und neue umwelttechnische Anforderungen an die Materialflusstechnik sind heute die wichtigsten Triebfedern für Innovationen und Weiterentwicklungen der fördertechnischen Maschinen und Anlagen. Dafür wird eine interdiszplinäre 13

16 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FABRIKBETRIEB UND -AUTOMATISIERUNG IFF Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk Institutsleiter des Fraunhofer IFF Foto: Viktoria Kühne Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und - automatisierung IFF forscht und entwickelt auf den Schwerpunktgebieten Virtual Engineering, Logistik und Materialflusstechnik, Automatisierung sowie Anlagentechnik. Zu seinen Kunden für die Auftragsforschung gehören die öffentliche Hand, internationale Industrieunternehmen, die Dienstleistungsbranche und Unternehmen der klein- und mittelständischen Wirtschaft. Im Bereich der virtuellen Technologien entwickelt das Fraunhofer IFF Lösungen für alle Schritte in der Prozesskette. Mit dem Virtual Development and Training Centre VDTC stehen Spezialisten- Know-how und hochmodernes Equipment zur Verfügung, um das durchgängige digitale Produkt von der ersten Idee über die Entwicklung, die Fertigung, den Vertrieb bis zur Inbetriebnahme und den Betrieb sicherzustellen. Schwerpunkte liegen beim Virtual Engineering für die Entwicklung von Produkten, Prozessen und Systemen, bei Methoden der FEM-Berechnung, bei virtueller Fabriklayout- und Montageplanung, der Qualifizierung und beruflichen Aus- und Weiterbildung und der Erstellung von virtuellinteraktiven Handbüchern, Ersatzteilkatalogen und Produktdokumentationen. Für sich wandelnde und hochkomplexe Produktionsnetzwerke optimiert das IFF Fabrikanlagen, Produktionssysteme und logistische Netze. Führend ist das Magdeburger Fraunhofer-Institut bei der Realisierung von RFID- und telematikbasierten Lösungen zur Identifikation, Überwachung und Steuerung von Warenflüssen. Mit dem LogMotionLab steht eines der am besten ausgestatteten RFID-Labore Europas zur Verfügung, um branchentypische Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu zertifizieren. Intelligente Überwachungslösungen, die dezentrale Speicherung von Informationen am Objekt und die Verknüpfung von Informations- und Warenfluss ermöglichen fälschungssichere Identifikation von Objekten, gesicherte 14

17 Warenketten und deren lückenlose Dokumentation. Im Bereich der Automatisierung verfügt das Fraunhofer IFF über umfassende Kompetenz bei der Entwicklung von Automatisierungs- und Robotersystemen. Schwerpunkte liegen bei Servicerobotern für Inspektion und Reinigung, Automatisierungslösungen für den Life-Science- Bereich, für Produktion und Logistik und Robotik für Entertainment und Training. Um Automatisierungskonzepte voranzutreiben, realisiert das Fraunhofer IFF Mess- und Prüfsysteme und integriert Sensorik, optische Messtechnik und industrielle Bildverarbeitung in Produktionsprozesse. Sensorik und Systeme zur Messwerterfassung und verarbeitung sind das Werkzeug, um reale Größen in digitaler Form abzubilden und bilden damit eine Voraussetzung für automatisierte Prozesse. Thermische Anlagen zur Energiegewinnung aus Biomasse und Abfallstoffen, Wirbelschichttechnologien, Prozesssimulation und Lösungen für effizienten Anlagenbetrieb bilden zentrale Inhalte des Bereiches Prozess- und Anlagentechnik. Mit Technologien zur Wandlung und Erzeugung von Energie forscht das IFF in einem Sektor mit hohem Zukunftspotenzial. Das Fraunhofer IFF ist in nationale und internationale Forschungs- und Wirtschaftsnetzwerke eingebunden und kooperiert eng mit der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg und weiteren Hochschulen und Forschungsinstitutionen der Region. 15

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19 KUNDENAUFTRAGSPROZESS BEI AUDI Ingo Berg Audi AG, Leiter Transportlogistik Fahrzeuge 17

20 LEBENSLAUF Ingo Berg Audi AG, Leiter Transportlogistik Fahrzeuge Seit 2008 Studium der Produktionstechnik an der Universität Magdeburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut Magdeburg Serienplaner Aggregatekomponenten Teamleiter in der Materialdisposition Fachreferent in der Logistik Lamborghini Leiter Fahrzeugversandsteuerung / -transport Ingolstadt Leiter Transportlogistik Fahrzeuge 18

21 Der Kundenauftragsprozess der AUDI AG Der Kundenauftragsprozess bei Audi Die Arbeitsschwerpunkte des KAP Der KAP beinhaltet fünf Handlungsfelder Planung und Steuerung von Markteinsatzterminen Auftragseinplanung, Kapazitätssteuerung und Änderungsflexibilität Materialsteuerung synchron zum Fertigungsfluss Fahrzeugproduktion Distributionssteuerung und Versandabwicklung 19

22 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Ziele im Kundenauftragsprozess Ziele 100% Liefertermintreue, tagesgenau, bezogen auf die Fahrzeuganlieferung beim Handel Hohe Flexibilität zur Änderung von Ausstattungswünschen bis kurz vor Fertigstellung des Fahrzeugs Nutzen Optimale Kundenorientierung sowie Reduzierung der Kosten Signifikante Verkürzung der Durchlaufzeit Der Kundenauftragsprozess bei Audi Anforderungen an den KAP Abhängig von Der Kundenart Der zu beliefernden Region Den individuellen Erwartungen hinsichtlich Lieferzeit, Liefertreue und Flexibilität Bedeutung für den KAP Individuelle Versorgung eines Marktes basierend auf den spezifischen Anforderungen an den KAP 20

23 Herausforderungen an die Logistik im Kundenauftragsprozess Gleichgewicht im Kundenauftragsprozess LOGISTIK Vertrieb Kundenziele: Wunschgerechter Liefertermin Hohe Änderungsflexibilität Liefertreue Höchste Qualität Produktion Produktionsziele: Frühzeitige Auftragsannahme Prognosegenauigkeit Gleichmäßige Produktionsprogramme Geringe Änderungsflexibilität Steigerung Marktanteile, Flexibilität, Erlöse Produktivität, Kosten, Stabilität Der Kundenauftragsprozess bei Audi Das zentrale Steuerungsmodell des KAP Programmplanung (optimales Bauprogramm, Änderungsflexibilität) 21

24 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Planung und Steuerung im KAP Synchrones Steuern von Marktversorgung und Kapazitätsaufbau Aktiver und vorausschauender Bedarfs- und Kapazitätsabgleich Synchronisation von technischen Einsatzterminen, Hochlaufkurve und Kapazitätsaufbau Der Kundenauftragsprozess bei Audi Von der Bestellung bis zur Einplanung Informationen für die Steuerung von internen + externen Materialflüssen zur Verfügung stellen Annahme, Bestätigung und Einplanung von Aufträgen gemäß den vorhandenen Kapazitäten Online-Berechnung und Online-Bestätigung von verbindlichen Auslieferungsterminen nach Wochen / Tagen Sicherstellen von 100% Lieferfähigkeit und Liefertreue 22

25 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Überprüfung von internen und externen Kapazitäten durch die Logistik Verbuchung von Aufträgen in einer Produktionswoche bei vorhandenen Kapazitäten in allen primären Ausstattungsmerkmalen. Die verbuchte Bauwoche ist Grundlage für die Berechnung eines Händleranliefertermins. Der Kundenauftragsprozess bei Audi Der Händleranliefertermin als Steuer- und Messgröße in allen Teilprozessen des KAP Händler Bestellung Verbuchung Auftrag Kunde Händleranliefertermin Online-Terminzusage bei Bestellung Berechnung des Händleranliefertermins unter Berücksichtigung von Kundenwunsch, Bestellbestand und Kapazitätsrestriktionen Zusätzlich Information über die Gründe, warum sich der Auftrag erst in einer bestimmten Bauwoche verbucht 23

26 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Der KAP-Modulbaukasten Händler- und Kundenzufriedenheit Pipeline Trading Locating Individuelles Monitoring Änderungsflexibilität Expressabwicklung Lieferterminmanagement Individuelle Kundenanforderungen bezüglich Lieferzeit, Liefertreue und Flexibilität Der Kundenauftragsprozess bei Audi Lieferterminmanagement Händleranliefertermin als Steuer- und Messgröße Jeder Kunde erhält sein Fahrzeug zu dem werkseitig bestätigten Liefertermin. Eine Aussage zum Liefertermin des Fahrzeugs an den Kunden bei rückbestätigten Aufträgen ist jederzeit online möglich. Aktive und frühzeitige Information an die Audi Partner und Kunden bei Lieferterminverschiebungen. Verbesserung der Händler- und Kundenzufriedenheit bei Lieferuntreue durch erweitertes Maßnahmenpaket zur Mobilitätserhaltung. 24

27 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Änderungsflexibilität Änderungsmöglichkeit von Aufträgen 3 bis 5 Arbeitstage vor Fertigungsbeginn (modellabhängig) Weltweite Möglichkeit zur Änderung von Aggregaten, Außen- und Innenfarben und Ausstattungen durch den Händler oder Importeur. Keine Veränderung des zugesagten Liefertermins. Folgen für den KAP Kürzere Lieferzeiten für den Kunden Ë Händler- wird Kundenfahrzeug. Vermeidung von Rabatten durch customer s first choice. Der Kundenauftragsprozess bei Audi Locating aus dem Pool Kurze Lieferzeiten bei customer s first choice WA ME MT ND MN CA OR NY WI ID SD MI WY PA IA NE OH (alle NV markierten AoA Pool mit IN IL UT zusätzlichen WV VA CO MO KS KY AVBL) Fahrzeugen NC TN OK AR SC AZ NM Händler-Fahrzeugpool Fahrzeuge mit HELD oder schnelle Belieferung zum Händler MS AL GA TX LA FL AK Keine Berechnung des Fahrzeugs an den Handel Gebühren für Lagerung, Instandhaltung und Zins fällig Tag 0 Tag 30 Tag 90 HI Fahrzeug wird dem bestellenden Händler berechnet Gebühr für Lagerung und Instandhaltung Zeit 25

28 Der Kundenauftragsprozess bei Audi Pipeline Trading Kurze Lieferzeiten bei customer s first choice Aktuelle Performance und Maßnahmen Aktuelle Performance Zielerreichung Liefertreue 97% Liefertreue gegenüber errechneten HAT Übergabe des Fahrzeugs zum zugesagten Termin Änderungsflexibilität 6% aller Aufträge werden im Rahmen der erhöhten Änderungsflexibilität bis kurz vor Fertigungsstart geändert Bis zu 60%iger nachträglicher Tausch von Händler- in Kundenfahrzeug Lieferzeiten Reduzierung der allgemeinen Lieferzeiten nach USA von 120 auf 65 Tage 26

29 Integrationsmodell der Logistik Der Kundenauftragsprozess ist das zentrale, unternehmensübergreifende Integrationsmodell der Logistik Aufgaben im KAP erstrecken sich über: den gesamten Prozess der automobilen Fertigung alle Standorte alle Ebenen des Unternehmens Logistik integriert alle Beteiligten in der Supply Chain Logistik misst sich an der Kundenzufriedenheit in Form von Liefertreue und Flexibilität Die Herausforderung besteht in der Planung und Steuerung von schlanken, minutiös getakteten und fehlerfreien Prozessen Vielen Dank. 18 Stand März 2009 Datum 27

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31 INTELLIGENTES RESSOURCENMANAGEMENT Georg Wögerer INTREST OG, Leiter Transportemissionsberechnung und Reduzierung 29

32 LEBENSLAUF Georg Wögerer INTREST OG, Leiter Transportemissionsberechnung und Reduzierung Seit 2004 Seit 2009 FH Steyr Bachelor für Internationales Logistik -Management Bachelorarbeit I: "Mobile Computing und der Einsatz im Unternehmen in Verbindung mit Workflowmanagementsystemen" Bachelorarbeit II: "Optimisation of the Flow of Goods by Business Process Management" FH Steyr Master für Supply Chain Management Diplomarbeit: Eingangskontrolle und Handhabetechnik in der Sonnenkollektorproduktion Johann Wögerer Transportunternehmen GmbH Projektabwicklung, Prozessoptimierung, Disposition, Emissionsreduzierung INTREST OG - Intelligent Resource Management Leitung des Geschäftsbereiches Transportemissionsberechnung und Reduzierung 30

33 INTREST Intelligent Resource Management Intelligentes Ressourcenmanagement Ein Schritt zur Nachhaltigen Logistik Georg Wögerer M.A. Magdeburg, am 15. April 2010 INTREST OG Unternehmensberatung und IT mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Green Supply Chain Management und Green IT Team mit 6 Gesellschaftern und 3 Freiberuflichen Mitarbeitern Firmensitz: Linz / Österreich 31

34 Leistungsportfolio Workshops Consulting Software Green Organisation Green SCM Green IT Total Productive Maintenance (TPM) Planung, Konzeption und Realisierung von - SCM - Projekten - KVP - Projekten - TPM Projekten - Green Logistics Methodische Unterstützung - FMEA MM-SYSTEM 2.0 (Maintenance- Management System) ITEQ (INTREST Transport Emission Quantification) QRC (Quick Resource Check) Nachhaltigkeit Ressourcenschonung Energieeffizienz Wirtschaftlichkeit Software: QRC Der Quick Resource Check (QRC) ist ein unternehmensübergreifendes, ganzheitliches Steuerungs- und Evaluierungstool mit dem Unternehmen jeder Branche und Größe feststellen können, ob die Potentiale einer nachhaltigen, ressourceneffizienten Unternehmensführung bereits genutzt werden. Werkzeug zur Bewusstseinsbildung online durchführbar auch in mehreren Etappen möglich übersichtliche Gliederung umfassende Auswertung interessante Benchmarks gleichzeitiger Know How Aufbau konkrete Maßnahmenvorschläge 32

35 Software: ITEQ INTREST Transport Emission Quantification (ITEQ) - ist ein von INTREST entwickeltes Softwareprodukt zur unternehmensspezifischen Berechnung und Analyse von Transportemissionen. Es kann als Optimierungs- und Controlling-Werkzeug eingesetzt werden und bietet eine Basis für Emissionsreduzierungsmaßnahmen und eine nachhaltige und effiziente Gestaltung der Supply Chain. absolute und relative Emissionswerte LKW, See- und Binnenschiff, Bahn, Flugzeug Massendatenverarbeitung (offene Schnittstelle) Analyse auf einzelne Fahrten genau Berücksichtigung von Multidrops, Leerfahrten, kombinierten Transporten, spezifischen Auslastungen parametrierbare, grafische Auswertung Analyse nach kundenspezifischen Kriterien Green 33

36 Was bedeutet Nachhaltigkeit? Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs. Nachhaltige Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können." Quelle: "Our Common Future, the Brundtland Report Image: Tom Curtis / FreeDigitalPhotos.net Warum Nachhaltige Logistik? Kostensenkung Imagegewinn Kundenanforderungen Verbesserte Supply Chain Effizienz Verstärkte nationale und internationale Regelungen Emissionen werden zum Kostenfaktor 34

37 Nachhaltiges Controlling You can t manage what you can t measure Transportemissionen (kg CO2, kg CO2/tkm, kg CO2/Produkt) Energieverbrauch pro Mitarbeiter (kwh/mitarbeiter) Abfallaufkommen pro Mitarbeiter (kg/mitarbeiter) Wasserverbrauch pro Mitarbeiter (l/mitarbeiter) Ökobilanz pro produziertem Produkt (kg CO2/Stück) Budget für grüne Initiativen in % vom Umsatz (%) Anzahl der Presseartikel über grüne Initiativen des Unternehmens (Stück) Anzahl der positiven Kundenrückmeldungen über grüne initiativen in % aller Kundenrückmeldungen (%) Praxisbeispiele Green Supply Chain Management CO2 freie Intralogistik Transportemissionsreduzierung Image: dan / FreeDigitalPhotos.net 35

38 Praxisbeispiel Green Supply Chain Management Beschaffungsmanagement Florian Gschwandtner Einkaufsgemeinschaft Auslastungsoptimierung Ausgangssituation Automobilzulieferer aus Linz / OÖ 250 Mitarbeiter, 50 Mio. Euro Umsatz Produkte: Lenkungskomponenten, Getriebeteile Hauptprozesse: Stanzen, Laserschweißen, Spritzguß Im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprojektes sollte erhoben werden, wie nachhaltig Mitarbeiter der Business-Unit Automotive denken und handeln bzw. wie viel Wissen in diesem Bereich existiert. 36

39 Zielsetzung Potentiale erheben und Maßnahmen definieren Quick Wins generieren und realisieren keine Mehrkosten durch Maßnahmen parallel Kostenreduktion wenn möglich Einbeziehen der Kunden in die Workshops Als Resultat dieser Bewusstseinsbildung wurden in Folge innerhalb kurzer Zeit mehrere konkrete Optimierungsprojekte umgesetzt. Beschaffungsmanagement Aus der Evaluierung des Beschaffungsprozesses ergaben sich folgende Potentiale: Ähnliche Rohmaterialanforderung Einkaufsgemeinschaft mit Kunden möglich Nutzen von Leertransporten Beschaffung von höherer Rohmaterialqualität (Beschreibung der Lieferkette auf 37

40 Ergebnis Das Unternehmen spart ca Euro an Transportkosten pro Jahr nur für Lieferungen von Granulat Durch das neue Beschaffungsmodell werden netto ca Straßenkilometer weniger von LKWs gefahren, was die Umwelt um etwa 150 Tonnen CO2 entlastet Reduzierung des Ausschusses an der Anlage und damit nochmals eine Entlastung der Umwelt und eine Reduzierung von Kosten Praxisbeispiel HyLOG Hydrogen Powered Logistic System CO2-freie Logistik im Flottenversuch bei Fronius Georg Wögerer, M.A. 38

41 Das HYLOG Projekt Abschätzung der CO2 Einsparung Quelle CO2 Daten: Antriebsenergiebedarf jährlich: kwh/a (E-Stapler: 48V, 600Ah, 1 x Laden pro Schicht (Batteriewechsel), 3 Schichten / Tag, 49 Wochen Betrieb / Jahr, 5 Tage pro Woche) Verbrennungsstapler: Diesel l/a, CO kg/a (Antrieb Dieselmotor, 15% mechan. Wirkungsgrad, Dieseltreibstoff 9,8 kwh/l, 2650 g/l CO2) E-Stapler mit Batterie: Strombedarf kwh/a, CO kg/a (Wh Wirkungsgrad der Batterie 66%, CO2 Strommix EU 0,622 kg/kwh) Brennstoffzelle mit fossilem H2: m3/a, CO kg/a (Wirkungsgrad Reformierung 85% -> kwh/a Erdgasbedarf, CO2 d. Logistik vernachlässigt, CO2 Erdgas 2,15 kg/m³, 10,08 kwh/m³, Wirkungsgrad Brennstoffzellenantrieb 45%) Brennstoffzelle mit Solar H2 vorort: m3/a, CO2 0.0 kg/a (Wirkungsgrad Elektrolyse 60% -> kwh/a Solarstrombedarf, CO2 Solarstrom 0 kg/m³, Wirkungsgrad Brennstoffzellenantrieb 45%) 1) Dem Leitfaden "Klima schützen - Kosten senken" des LfU 2) Der Datenbank GEMIS in der Version

42 Vorteile HyLOG Schlepper mit Energiezelle inkl. 26 lt. Tank 350 bar mit Batterie 500 Ah Gesamtgewicht [kg ] Speichergewicht [kg] el. Energiemenge [kwh] 11 9,6 Tanken/Laden [min] <5 >500 Systemspannung [VDC] Netzsteckdose 230V/50Hz ja Nein Vorteile Brennstoffantrieb Erhöhte Verfügbarkeit (keine Batterieladezeit) Gleichbleibende Leistung Erhöhte Reichweite Kein Batteriewechsel und -lagerung erforderlich CO2 Einsparung gegenüber Verbrennungsmotor und Batterieantrieb Reduzierung von Problemstoffen 40

43 Praxisbeispiel Transportemissionen Reduktion von Transportemissionen Georg Wögerer, M.A. Image: Volvo Emissionsreduktionsmaßnahmen Reduktion des Transportbedarfs Modal Shift Wechsel zu weniger energieintensiven Transportmitteln (z.b.: LKW auf Schiene) Energieeffizienz Verbesserungen Image: dan / FreeDigitalPhotos.net 41

44 Reduktion des Transportbedarfs Information des Kunden (Adaption von transporteffizienteren Bestellzyklen) Falschlieferungen reduzieren (zb: falsches Produkt, Adresse, ) Routenoptimierung (5-10 % Verbesserung) Auslastung optimieren Vermeidung von Leerfahrten Verwendung von platzsparenden Handlingsystemen und Verpackungen => Optimale Ausnutzung des Ladevolumen Konsolidierung von Ladungen Produktionsallokation Modal Shift Load Factor CO2 [kg/km] 0% 0,667 50% 0, % 1,111 42

45 Energieeffizienz verbessern Energieleistung und ökologische Leistung der Fahrzeuge verbessern (Aerodynamik, Reifendruck, ) ECO-driver Training(10-15 % bzw. 3-5 % Verbesserung) =>Anreizsysteme verstärken die Langzeitwirkung Alternative Treibstoffe und Antriebe Motorleerlauf vermeiden Image: DHL Image: MAN Einsatz von kombinierten Erdgas - Diesel LKWs (heute) Diesel Erdgas Gemisch 20% 80% Treibstoffpreis [ /Eh] 0,8333 0,72 Diesel Dual Betrieb Verbrauch Diesel [l/100 km] 33,98 6,80 Verbrauch CNG [kg/100 km] 19,53 Treibstoffkosten [ /km] 0,28 0,20 Emissionen [kg CO2/km] 0,90 0,72 Kosteneinsparung [ /km] 0,09 Emissionseinsparungen [kg CO2/km] 0,18 CO2 - Reduktion/Jahr 21 t Kostenreduktion/Jahr Umbaukosten (gefördert) bei km/ Jahr Durch kombinierte Erdgas Diesel LKWs können CO2 Emissionen um 20 % (mehr noch durch den Einsatz von Biogas) reduziert werden und Treibstoffkosten um 30 % 43

46 Einsatz von kombinierten Erdgas - Diesel LKWs (in Zukunft?) Diesel Erdgas Gemisch 20% 80% Treibstoffpreis [ /Eh] 0,8333 0,72 Diesel Dual Betrieb Verbrauch Diesel [l/100 km] 33,98 6,80 Verbrauch CNG [kg/100 km] 19,53 Treibstoffkosten [ /km] 0,28 0,20 Emissionen [kg CO2/km] 0,90 0,72 Kosteneinsparung [ /km] 0,09 Emissionseinsparungen [kg CO2/km] 0,18 CO2 - Reduktion/Jahr 21 t Kostenreduktion/Jahr Umbaukosten (gefördert) bei km/ Jahr Diesel Dual Betrieb Ersparnis CO2 Emissionen/Jahr 103 t 82 t 21 t CO2 Abgaben/Jahr Durch zukünftige Besteuerungen und CO2-Abgaben ergeben sich noch größere Vorteile über Reduzierungsmaßnahmen Delay would entail more climate change and eventually higher costs of tackling the problem. Nicholas Stern Stern Review The Economics of Climate Change Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 44

47 Kontakt Adresse: INTREST OG Kommunalstraße 15 A Linz Telefon / FAX: Tel. +43 / (0)732 / Fax +43 / (0)732 / Mobil +43 / (0)664 /

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49 PTS PICKING TRAY SYSTEM (VDI INNOVATIONSPREIS LOGISTIK 2008) Martin Bitz SAVOYE GmbH, Vertriebsleiter Deutschland 47

50 LEBENSLAUF Martin Bitz SAVOYE GmbH, Vertriebsleiter Deutschland Seit 2005 Seit 2009 Ressortleiter IT-Consulting bei viastore systems in Stuttgart Vertriebsleiter Deutschland des europäischen Logistiksystemanbieters SAVOYE Zusätzliche Betreuung Zentraleuropas und Skandinaviens 48

51 Martin Bitz PTS PICKING TRAY SYSTEM FLEXIBLE KONZEPTE FÜR DAS LAGER DER ZUKUNFT SAVOYE, TEIL VON LEGRIS INDUSTRIES Umsatz: 745 M Mitarbeiter: Produktionsstandorte:

52 SAVOYE EINIGE ZAHLEN 82,9 M Umsatz 548 Mitarbeiter 8 Tochtergesellschaften 3 SIE SOLLTEN SAVOYE KENNENLERNEN Innovative Prozesse und Technologien 2004: Erster Preis für Innovation (SITL) 2006: Preis für technologische Entwicklung (IIPP) 2007: Produkt des Jahres (Logimat) 2008: Erster Preis für Innovation (VDI). 4 50

53 SIE SOLLTEN SAVOYE KENNENLERNEN Vielseitige Lösungen: Planung, Beratung, Schulung, Optimierung. Datenanalyse, Simulation, Beratung Das Ziel: Den richtigen Automatisierungsgrad finden und meistern. 5 SIE SOLLTEN SAVOYE KENNENLERNEN Softwareentwickler und -integrator a-sis, Tochterunternehmen von SAVOYE, ist die Nr. 7 unter den WMS-Anbietern im EMEA-Raum Quelle: ARC Advisory Group,

54 SIE SOLLTEN SAVOYE KENNENLERNEN Hersteller von Maschinen und kompletten Logistiksystemen 3 Fabriken für die Herstellung außergewöhnlicher Produkte auch im engsten Terminplan. 7 SIE SOLLTEN SAVOYE KENNENLERNEN Alles aus einer Hand: Wartung, Ersatzteile & Support über die komplette Lebensdauer der Anlage Mehrsprachige 7 Tage/24 Stunden Hotline für Technik & Software Einsätze vor Ort bis hin zur Full Service Wartung Tragbare Kameras für Visio-Fernwartung über das Internet. 8 52

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