FOKO FORTBILDUNGSKONGRESS Kurstag: 2. März März 2016 CCD.Stadthalle Düsseldorf FBA Frauenärztliche BundesAkademie

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1 FOKO FORTBILDUNGSKONGRESS 2016 Kurstag: 2. März März 2016 CCD.Stadthalle Düsseldorf FBA Frauenärztliche BundesAkademie

2 Das CMA-Originalgenerikum von Gedeon Richter: Von Anfang an gut Auch als Easy-Schema 21 Pillen + 7 Placebos = keine Einnahmepause Chariva /Chariva 21+7 Verschreibungspflichtig Diese Arzneimittel unterliegen einer zusätzlichen Überwachung. Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 Filmtablette enthält 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Chlormadinonacetat. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K30, Magnesium stearat (Ph. Eur.), Hypromellose 6 m Pa s, Macrogol 6000, Propylenglycol, Talkum, Titandioxid (E 171), Eisen-(III)-oxid (E 172). Chariva 21+7 Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 21 hellrosa Filmtabletten mit 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Chlormadinonacetat s.o., zusätzlich 7 weiße Filmtabletten ohne Wirkstoff. Sonstige Bestandteile Placebos: Lactose-Monohydrat, Povidon K 30, Crospovidon Typ A, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pfl anzlich], Hypromellose 6 mpa.s, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Propylenglycol, Talkum, Titandioxid (E 171). Anwendungsgebiet: Hormonale Kontrazeption Gegenanzeigen und Gründe für das sofortige Absetzen, wenn einer dieser Umstände während der Einnahme auftritt: vorausgegangene oder bestehende arterielle oder venöse Thrombosen; Vorstadien oder erste Anzeichen einer Thrombose (auch unter Therapie mit Antikoagulanzien), Thrombophlebitis oder Symptome einer Embolie; geplante Operationen (mindestens 4 Wochen vorher); während des Zeitraums einer Immobilisation (z. B. nach Unfällen); Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen; entgleister Diabetes mellitus; schwer einzustellender Hypertonus oder signifi kante Blutdruckerhöhung (ständig über 140/90 mm Hg); ererbte oder erworbene Prädisposition für eine venöse oder arterielle Thrombose; Hepatitis; Ikterus; Leberfunktionsstörungen, solange sich die Leberfunktionswerte nicht normalisiert haben; generalisierter Pruritus und Cholestase, insbesondere während einer vorangegangenen Schwangerschaft oder Estrogentherapie; Dubin-Johnson-Syndrom; Rotor-Syndrom; Störungen der Gallensekretion; vorausgegangene oder bestehende Lebertumoren; starke Oberbauchschmerzen; Lebervergrößerung oder Symptome für intraabdominale Blutungen; erstes oder erneutes Auftreten einer Porphyrie; bestehende oder vorausgegangene hormonempfi ndliche bösartige Tumoren, z. B. Brust- oder Gebärmuttertumoren; schwere Fettstoffwechselstörungen; bestehende oder vorausgegangene Pankreatitis, falls mit schwerer Hypertriglyceridämie assoziiert; erstmaliges Auftreten migräneartiger oder gehäuftes Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen in der Vorgeschichte; akute sensorische Ausfälle (z. B. Seh- oder Hörstörungen); motorische Störungen; Zunahme epileptischer Anfälle; schwere Depressionen; Otosklerose mit Verschlechterung in vorangegangenen Schwangerschaften; ungeklärte Amenorrhoe; Endometriumhyperplasie; ungeklärte Genitalblutungen; Überempfi ndlichkeit gegen Chlormadinonacetat, Ethinylestradiol oder einen der sonstigen Bestandteile; ein schwerwiegender Risikofaktor oder mehrere Risikofaktoren für eine venöse oder arterielle Thrombose können eine Gegenanzeige darstellen. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Übelkeit; Fluor vaginalis; Dysmenorrhoe; Amenorrhoe; Durchbruchblutung; Schmierblutung; Kopfschmerzen; Missempfi ndungen in der Brust. Häufig: depressive Verstimmung; Nervosität; Schwindel, Migräne (und/oder deren Verschlechterung); Sehstörungen; Erbrechen; Akne; Schweregefühl; Unterbauchschmerzen; Reizbarkeit; Müdigkeit; Ödeme; Gewichtszunahme, Blutdruckanstieg. Gelegentlich: Überempfi ndlichkeit gegenüber dem Arzneimittel, einschließlich allergischer Hautreaktionen; Bauchschmerzen; Blähungen; Durchfall; Pigmentierungsstörung; Chloasma; Haarausfall; trockene Haut; Rückenschmerzen; Muskelbeschwerden; Galactorrhoe; Fibroadenom der Brust; vaginale Candida-Infektion; Abnahme der Libido; Schweißneigung; Veränderungen der Blutfette einschließlich Hypertriglyzeridämie. Selten: Konjunktivitis; Beschwerden beim Tragen von Kontaktlinsen; Hörsturz; Tinnitus; Bluthochdruck; Hypotonie; Kreislaufkollaps; Varikosis; venöse Thrombose; venöse oder arterielle Thromboembolie; Urtikaria; Ekzem; Erythem; Juckreiz; Verschlechterung einer Psoriasis; Hirsutismus; Brustvergrößerung; Vulvo-vaginitis; Menorrhagie; prämenstruelles Syndrom; Appetitzunahme. Sehr selten: Erythema nodosum. Weiterhin unter Einnahme von kombinierten oralen Kontrazeptiva und Chariva erhöhtes Risiko venöser und arterieller Thromboembolien (z. B. venöse Thrombose, Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), das durch zusätzliche Faktoren noch erhöht werden kann; erhöhtes Risiko für Gallenwegserkrankungen bei Langzeiteinnahme; in seltenen Fällen gutartige und noch seltener bösartige Lebertumore, die in vereinzelten Fällen zu lebensbedrohlichen Blutungen in der Bauchhöhle geführt haben; Verschlechterung von chronischentzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Warnhinweise: Chariva enthält Laktose. Stand der Information: 02/2014 Gedeon Richter Plc. H Budapest Gyömrői út Ungarn. Ihr direkter Kontakt zu uns in Köln: Tel. 0221/ Fax: 01803/ Gynäkologie

3 Veranstalter Wissenschaftliche Leitung Veranstalter Der FOKO in Düsseldorf wird veranstaltet von der FBA Frauenärztliche BundesAkademie GmbH Die FBA Frauenärztliche BundesAkademie GmbH ist die Fortbildungsakademie des BVF Berufsverband der Frauenärzte e. V. Präsidenten Christian Albring, Hannover, BVF Diethelm Wallwiener, Tübingen, DGGG Tagungspräsident Christian Albring, Hannover Wissenschaftlicher Beirat Gerda Enderer-Steinfort, Köln Tanja Fehm, Düsseldorf Wolfgang Janni, Ulm Marion Kiechle, München Ludwig Kiesel, Münster Heinz Kölbl, A-Wien Frank Louwen, Frankfurt/Main Joseph Neulen, Aachen Anke Rohde, Bonn Alexander Scharf, Darmstadt Sarah Schott, Heidelberg Birgit Seelbach-Göbel, Regensburg Christof Sohn, Heidelberg Diethelm Wallwiener, Tübingen 3

4 NEU Der neue Trend in der Verhütung: das transparente Mini-Patch Sehr gute Compliance: 98 % 1 Gute Verträglichkeit und Zyklusstabilität 1 Hohe Verhütungssicherheit 1 1 Wiegratz I et al. Reprod Sci 2014; 21(12): Lisvy 60 Mikrogramm/24 Stunden + 13 Mikrogramm/24 Stunden transdermales Pfl aster. Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Zusammensetzung: Jedes Pfl aster enthält 2,10 mg Gestoden und 550 Mikrogramm Ethinyl-estradiol. Sonstige Bestandteile: Bestandteile des Klebers: Hydrierter Kolophoniumpentaerythritolester, Polybuten, Polyisobutylen, Pentaerythrityltetrakis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat], Bemotrizinol, Abdeckfolie: Polyethylen (geringer Dichte), Schutzfolie: Poly(ethylenterephthalat), Abziehfolie: Poly(ethylenterephthalat), silikonisiert. Anwendung: Hormonale Kontrazeption bei Frauen Gegenanzeigen: Kombinierte hormonale Kontrazeptiva (KHK) dürfen unter den folgenden Bedingungen nicht angewendet werden, wenn eine dieser Erkrankungen auftritt, muss das Pfl aster sofort entfernt werden: bestehende oder Risiko für venöse Thromboembolie (VTE, auch unter Therapie mit Antikoagulanzien) oder i. d. Vorgeschichte (z. B. tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie), bekannte erbliche o. erworbene Prädisposition für VTE (z. B. APC-Resistenz, einsch. Faktor-V-Leiden- Mutation, Antithrombin-III-Mangel, Protein-C-Mangel oder Protein-S-Mangel), größere OP mit längerer Immobilisierung, hohes VTE Risiko aufgrund mehrerer Risikofaktoren, Vorliegen einer oder Risiko für arterielle Thromboembolie (ATE) o. in der Vorgeschichte o. Prodrome (z. B. Myokardinfarkt, Angina pectoris), zerebrovaskuläre Erkrankung, Schlaganfall vorliegend, in der Vorgeschichte oder Prodrome (z. B. transitorische ischämische Attacke), bekannte erbliche oder erworbene Prädisposition für ATE (z. B. Hyperhomocysteinämie, antiphospholipid-antikörper, Anticardiolipin-Antikörper, Lupus Antikoagulans), Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen in der Vorgeschichte, hohes Risiko für ATE aufgrund mehrerer Risikofaktoren oder eines schwerwiegenden Risikofaktors wie: Diabetes mellitus mit Gefäßschädigung, schwere Hypertonie, schwere Dyslipoproteinämie, bestehende/vorausgegangene schwere Lebererkrankung, solange Leberfunktionswerte nicht normalisiert, bestehende oder vorausgegangene Lebertumoren (benigne oder maligne), bekannte oder vermutete sexualhormonabhängige maligne Tumoren (z. B. der Genitalorgane oder der Brust), diagnostisch nicht abgeklärte vaginale Blutungen, Überempfi ndlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Reaktionen am Verabreichungsort (Hautausschlag, Juckreiz, Reizungen, Rötung, und Überempfi ndlichkeit). Häufig: Emotionale Labilität, Migräne, Übelkeit, Blutungen aus dem Genitaltrakt, Schmerzen der Brüste. Gelegentlich: Depression/depressive Verstimmung, Verminderung bzw. Verlust der Libido. Selten: Venöse und arterielle thromboembolische Ereignisse (Verschluss einer peripheren tiefen Vene, Thrombose und Embolie/Verschluss eines Lungengefäßes, Thrombose, Embolie und Infarkt/Herzinfarkt/Hirninfarkt, nicht hämorrhagischer Schlaganfall). Sonstige: Diagnosehäufi gkeit von Brustkrebs ist geringfügig erhöht bei KHK Anwenderinnen. Lebertumore (benigne und maligne), Erythema nodosum, Erythema multiforme. Erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Pankreatitis bei Prädisposition (Hypertriglyceridamie), Hypertonie. Auftreten oder Verschlechterung von: cholestatischer Ikterus und/oder Pruritus, Gallensteinbildung, Porphyrie, systemischer Lupus erythematodes, hämolytisch urämisches Syndrom, Sydenham Chorea, Herpes gestationis, Otosklerose-bedingte Schwerhörigkeit, Symptome bei hereditärem Angioödem. Leberfunktionsstörungen, Veränderungen der Glucosetoleranz oder Einfl uss auf die periphere Insulinresistenz, Verschlimmerung von Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Epilepsie. Chloasma, Überempfi ndlichkeit (einschließlich Symptomen wie Hautausschlag, Urtikaria). Wechselwirkungen (Enzyminduktoren) können Durchbruchblutungen und/oder ein Versagen der kontrazeptiven Wirksamkeit zur Folge haben. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Fachinformation beachten. Verschreibungspflichtig. Stand der Information 06/2015 Gedeon Richter Plc., Gyömrői út 19-21,1103 Budapest, Ungarn Ihr direkter Kontakt zu uns: Gedeon Richter Pharma GmbH, Eiler Straße 3W, Köln, Tel.: , Fax: , Gynäkologie

5 Inhalt FORTBILDUNGSKONGRESS FOKO 2016 Seite Veranstalter Wissenschaftliche Leitung 3 Grußworte 7 9 Zeitplan Alle Veranstaltungen auf einen Blick Programm Mittwoch, 2. März Donnerstag, 3. März Freitag, 4. März Samstag, 5. März Anmeldung Anmeldeformular, Allgemeine Teilnahmebedingungen Kursbeschreibungen Kurse Allgemeine Informationen Referenten Inserenten 67 Kongressbüro Anmeldung, Stornierung, etc Kinderbetreuung 69 Teilnahmegebühren Fortbildungspunkte Aussteller Sponsoren 72 Plan Industrieausstellung Lage Vortragsräume 73 Hotels 74 Anreise Impressum 76 5

6 Moderne Kontrazeption Ihr Experte für Frauengesundheit care for mi wie mithra. wie Midien TM wie Midesia TM Bis zu Zyklusstabilisierend 1 und Antiandrogen* 55 % 2 Preisvorteil im Vergleich zum Original ** Östrogenfrei zuverlässig verhüten 3 Bis zu 49 % Preisvorteil im Vergleich zum Original *** Inspired by Women Die Pflichttexte finden Sie auf Seite 52. * Zulassung zur Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne, die keine Gegenanzeigen für die Therapie mit oralen Kontrazeptiva aufweisen und bei denen geeignete lokale Behandlungen versagt haben. Stand Fachinformation 01/2015. ** Bis zu 55% Preisvorteil im Vergleich zum Original Valette und 25% im Vergleich zum Originalgenerikum Maxim. Packungsgröße N3, Stand Lauer-Taxe Apothekenverkaufspreis. Der Preisvorteil bezieht sich auf die Patientinnen, die das Kontrazeptivum selbst bezahlen. Herstellerrabatte und Rabattverträge nach 130a SGB V sind nicht berücksichtigt. *** Bis zu 49 % Preisvorteil im Vergleich zum Original Cerazette und 9 % im Vergleich zum Originalgenerikum Jubrele. Packungsgröße N3, Stand Lauer-Taxe Apothekenverkaufspreis. Der Preisvorteil bezieht sich auf die Patientinnen, die das Kontrazeptivum selbst bezahlen. Herstellerrabatte und Rabattverträge nach 130a SGB V sind nicht berücksichtigt. 1/Pérez-Campos EF, Drugs 2010; 70: /Palombo-Kinne E, Schellschmidt I, Schumacher U et al., Contraception 2009; 79: /Rice CF, Killick SR et al., Human Reproduction 1999; vol. 14, no. 4: Mithra PHARMACEUTICALS GmbH Promenade Aachen Tel. +49 (0) Fax +49 (0)

7 Grußworte Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Dr. med. Christian Albring Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte Fortbildung kann Spaß machen. Diejenigen, die schon in Düsseldorf waren, wissen das. Wir möchten Sie, aus Klinik und Praxis, selbstständig oder im Angestelltenverhältnis, mit angefangener oder abgeschlossener Weiterbildung, ganz herzlich zum Fortbildungskongress FOKO 2016 der Frauenärztlichen BundesAkademie, der Fortbildungs akademie des Berufsverbandes der Frauenärzte e. V. (BVF), einladen. Das FOKO-Team und der wissenschaftliche Beirat haben sich wieder viel vorgenommen, um Ihren Wissensdurst zu befriedigen: 31 Kurse und 8 Hauptthemen von Mittwoch bis Samstag von Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms über Prävention in Gynäkologie und Geburtshilfe, bis zu rechtlichen Brennpunkten in der Gynäkologie machen nach unserer Ansicht den Kongress wieder einmal hochattraktiv. Während des reinen Kurstages im Vorprogramm, am Mittwoch, können Sie sich u. a. zu den Themen Impfen, Taping, Ultraschallscreening und Urogynäkologie fortbilden. Die Programminhalte dienen sowohl der Fortbildung als auch dem Refreshing. Wir haben uns bemüht, die vier Säulen des Fachs in den Kursen und Hauptsitzungen ausreichend abzubilden. Aber auch berufspolitische und juristische Belange für stationär und ambulant Tätige finden ihren Platz. Für Nach fragen bzw. Diskussion ist immer ausreichend Zeit vorgesehen. In den Pausen können Sie die vielfältige und umfangreiche Ausstellung an Industrieprodukten besuchen und die dort angebotenen Beratungsangebote nutzen, von Patientenunterlagen der BZgA über Informationen zu Versicherungen bis hin zum Angebot des Büchershops. Versäumen Sie auch nicht, sich am Stand des BVF über die Vorteile der Mitgliedschaft und die Fortschritte des Geburtsklinikprojekts in der Danakil-Wüste Äthiopiens zu informieren. Für dieses benötigen wir immer noch Ihre personelle, intellektuelle oder finanzielle Unterstützung. Nutzen Sie ebenfalls die Gelegenheit, während des Kongresses mit Ihren Landesvorsitzenden des BVF zu sprechen, die Sie alle auch während einzelner Kurse und Vorträge erleben können. Last but not least kann durch das ausgezeichnete Angebot der kleinen Weltstadt Düsseldorf zu Kultur, zum Bummeln und zum Essen der Besuch für Sie und Ihre Familie ein Rundum-Erfolg werden. Gönnen Sie sich die Freude, bei interessanten Fortbildungsthemen in kollegialer Atmosphäre Gleichgesinnte zu treffen und mit ihnen zu diskutieren. Wir freuen uns darauf, Sie in Düsseldorf zu begrüßen. Mit herzlichen kollegialen Grüßen Dr. med. Christian Albring Kongresspräsident und Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte e.v. 7

8 Janssen-Cilag GmbH

9 Grußworte Sehr geehrte, liebe Frau Kollegin, sehr geehrter, lieber Herr Kollege, Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe das kontinuierliche Engagement für exzellent ausgebildete Frauenärztinnen und Frauenärzte in Praxen und (Uni-)Kliniken ist unser gemeinsames Streben. Denn Fortschritt und Entwicklung bestimmen heute mehr denn je die Medizin. Umso wichtiger ist es daher, dass neue Erkenntnisse auch weitergegeben werden und Eingang in die tägliche Praxis finden. Dies gilt in besonderem Maße für die Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit einer solchen Vielfalt an Schwerpunkten, die es auf dem aktuellen Stand zu halten gilt. Die Reproduktionsmedizin, die gynäkologische Endokrinologie, die spezialisierte Ultraschalldiagnostik bis hin zur Risikogeburtshilfe, die operative und konservative Gynäkologie und nicht zuletzt die Gynäkoonkologie, aber auch die Frauengesundheit mit ganzheitlichem und präventivem Ansatz müssen wir stärken und gemeinsam für das Fach erhalten. Der Fortbildungskongress für Frauenärztinnen/-ärzte hat eine lange Tradition und ist mit Hauptreferaten und einem umfangreichen Kursprogramm ein Format geworden, das andere Fachgesellschaften als Vorbild sehen. Eine attraktive Ausgestaltung unseres Faches ist essenziell, um den Nachwuchs und damit den Fortbestand unserer Arbeit im Dienste der Frauenheilkunde zu sichern. Dabei ist es wichtig, neu gewonnene Erkenntnisse aus der Forschung zu berücksichtigen sowie aus der Praxis weitere Forschungsfragen zu entwickeln. Das Programm des FOKO 2016 beinhaltet die präventive Perspektive und Optionen zur Früherkennung, z. B. in der onkologischen Gynäkologie, aber auch in der Geburtshilfe. Die intensive Kooperation des Berufsverbandes der Frauenärzte e. V. (BVF) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Ärztinnen und Ärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (BLFG) mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) trägt zur positiven Wahrnehmung unseres Faches bei. Wir freuen uns, Sie auf dem FOKO in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe 9

10 Zeit Mittwoch ALLE VERANSTALTUNGEN AUF EINEN BLICK Kurs 1 Refresherkurs Urogynäkologie (14) Kurs 2 Grundkurs Impfen in der Gynäkologie (28) Kurs 3 Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft (27) Kurs 4 Taping in Gynäkologie u. Geburtshilfe (26) Donnerstag Kurs 6 Blickdiagnostik Vulva / Vagina (12) Kurs 7 Hilfe, der Storch streikt! (19) Kurs 8 Fetale Retardierung,... (26) Kurs 9 Prä- u. perinat. Infektionen (27) Kurs 10 Abrechnung: EBM/GOÄ/IGeL (28) Pause Besuch der Industrieausstellung 1. Hauptthema Update 2016 zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms Begrüßung und Eröffnung (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung Verhütung Symposium Jenapharm (14) Meet the Expert (vor Raum 9) HPV-Impfung Symposium Sanofi (28) Freitag Kurs 16 Mikroskopier- und Bakteriologiekurs (12) Kurs 17 Phytotherapie (19) Kurs 18 PCO-Syndrom (26) Kurs 19 HPV Frauenproblem oder auch Partnerinfekt? (27) Kurs 20 Geburtshilfliche Notfälle (28) Hormone i. d. Wechseljahren Symposium DR. KADE (14) Pause Besuch der Industrieausstellung 3. Hauptthema Prävention in der Geburtshilfe (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung Epigenetik Symposium Merck (14) Meet the Expert (vor Raum 9) Meet the Expert (vor Raum 9) Transdermale Appl. GEDEON RICHTER (28) Samstag Kurs 26 Fetale Fehlbildungen sicher erkennen (26) Kurs 27 Rund ums Klimakterium (28) Humanes Mikrobiom Symposium Mithra (14) Pause 6. Hauptthema Rechtliche Brennpunkte in der Gynäkologie (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung 7. Hauptthema Klimakterium (Großer Hörsaal) Symp. Mylan (14) Symp. ICON (28) Kurs 28 Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach GenDG (27) Kurs 29 Basis-Kolposkopiekurs (19) 10 Zeit = Gynäkologische Onkologie = Endokrinologie/Reproduktionsmedizin = Allgemeine Gynäkologie/Urogynä

11 FOKO2016 Kongressplaner Zeit Mittwoch Kurs 1 Refresherkurs Urogynäkologie (14) Kurs 2 Grundkurs Impfen in der Gynäkologie (28) Kurs 3 Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft (27) Kurs 5 Praktische Mammasonografie (27) Kurs 4 Taping in Gynäkologie u. Geburtshilfe (26) Pause Besuch der Industrieausstellung Pause Besuch der Industrieausstellung Pause Besuch der Industrieausstellung Donnerstag Kurs 6 Blickdiagnostik Vulva / Vagina (12) 1. Hauptthema Update 2016 zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms Begrüßung und Eröffnung (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung FOKO- Teilnehmer fragen der BVF- Vorstand antwortet (Großer Hörsaal) 2. Hauptthema Prävention in der Gynäkologie (Großer Hörsaal) Kurs 11 Ängste bei gyn. Pat. (12) Kurs 7 Hilfe, der Storch streikt! (19) Kurs 12 Transvaginalsonografie (19) Kurs 8 Fetale Retardierung,... (26) Kurs 13 Zyklus-Blutungsstörungen (26) Kurs 9 Prä- u. perinatale Infektionen (27) Kurs 10 Abrechnung: EBM/GOÄ/IGeL (28) Meet the Expert Verhütung Symp. Jenapharm (14) HPV-Impfung Symp. Sanofi (28) Meet the Expert Kurs 14 Komplementärmedizin bei Mammakarzinom (27) Kurs 15 Differenzialkolposkopie (28) Freitag Kurs 16 Mikroskopier- und Bakteriologiekurs (12) 3. Hauptthema Prävention in der Geburtshilfe (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung 4. Hauptthema Pro- und Kontra- Diskussion (Großer Hörsaal) 5. Hauptthema Innovationen im Fach Gynäkologie (Großer Hörsaal) Häufige Mykosen, bakt. Vaginosen... Symposium Bayer Vital (14) Pause Besuch der Industrieausstellung Pause Besuch der Industrieausstellung Pause Besuch der Industrieausstellung Kurs 17 Phytotherapie (19) Kurs 18 PCO-Syndrom (26) Kurs 19 HPV Frauenproblem oder auch Partnerinfekt? (27) Kurs 20 Geburtshilfliche Notfälle (28) Hormone i. d. Wechselj. Symp. DR. KADE (14) Meet the Expert Meet the Expert Kurs 21 Mikroskopier- und Bakteriologiekurs (12) Kurs 22 Schilddrüsenerkrankungen (19) Kurs 23 Kontrazeption (26) Kurs 24 Ästhetische Endokrinologie (27) Epigenetik Symp. Merck (14) Kurs 25 Die jugendliche Patientin (28) Symp. GEDEON RICHTER (28) Meet the Expert Meet the Expert: Die Praxis-App Mein Frauenarzt (vor Raum 9) Samstag Kurs 26 Fetale Fehlbildungen sicher erkennen (26) Pause 6. Hauptthema Rechtliche Brennpunkte in der Gynäkologie (Großer Hörsaal) Pause Pause Kurs 27 Rund ums Klimakterium (28) Humanes Mikrobiom Symposium Mithra (14) Meet the Expert 7. Hauptthema Klimakterium (Großer Hörsaal) Wechseljahre Symp. Mylan (14) CMV-Infektion Symp. ICON (28) Kurs 30 Let s talk about Sex: HIV/STI (26) Kurs 31 Moderne Pessartherapie (28) Bitte heraustrennen und ankreuzen: Der Kongressplaner für Ihre Jackentasche mit freundlicher Unterstützung Kurs 28 Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach GenDG (27) Kurs 29 Basis-Kolposkopiekurs (19) = Gynäkologische Onkologie = Endokrinologie/Reproduktionsmedizin = Allgemeine Gynäkologie/Urogynäkologie = Pränatalmedizin/Geburtshilfe = BVF = Sonstige Themen ( ) Zahlen in Klammern = Raum

12 E A I N E F Ü R L L E * Wenn Pille, dann Maxim * ** * Bei der Entscheidung, Maxim zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frauen, insbesondere im Hinblick auf VTE, berücksichtigt werden. Das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Maxim sollte mit dem anderer kombinierter hormonaler Kontrazeptiva verglichen werden. ** Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne, die keine Gegenanzeigen für eine Therapie mit oralen Kontrazeptiva aufweisen, und nach Versagen von geeig neten lokalen Behandlungen. Maxim Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Dienogest. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, Maltodextrin, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Sucrose, Glucose-Sirup (Ph.Eur.), Calciumcarbonat, Povidon K90, Povidon K25, Macrogol , Macrogol 6.000, Talkum, Carnaubawachs, Titandioxid (E 171). Anwendung: - Hormonale Kontrazeption; - Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne, die keine Gegenanzeigen für eine Therapie mit oralen Kontrazeptiva aufwei sen, und nach Versagen von geeigneten lokalen Behandlungen. Gegenanzeigen: Vorliegen oder Risiko einer venösen Thromboembolie (VTE) z. B.: bestehende VTE oder VTE in der Vorgeschichte (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie), erbliche oder erworbene Prädisposition für VTE, größ. Operationen mit längerer Immobilisierung. Vorliegen einer oder Risiko für eine arterielle Thromboembolie (ATE), z. B.: bestehende ATE oder ATE in der Vorgeschichte (Herzinfarkt) o. Angina pectoris; bestehender Schlaganfall, oder transitorische ischämische Attacke in der Vorgeschichte; erbliche oder erworbene Prädisposi tion für eine ATE; Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen in der Vorgeschichte; hohes Risiko für ATE aufgrund von schwerwieg. Risikofaktoren wie: Diabetes mellitus mit Gefäßschädigung, schw. Hypertonie, schw. Dyslipoproteinämie, Raucherinnen (insbesondere über 30 Jahre), bestehende oder vorausgegangene Pankreatitis bzw. Lebererkrankungen oder Lebertumoren, bekannte oder vermutete sexualhormonabhängige Tumoren, nicht abgeklärte vaginale Blutungen oder Amenorrhoe, Überempfindlichkeit gegen einen der Be standteile, Schwangerschaft. Vorsicht bzw. besondere Überwachung bei Herz- und Nierenerkrankungen, oberflächlichen Phlebitiden, stark ausgeprägter Varikosis, peripheren Durchblutungs- oder Fettstoffwechselstörungen, Blutdruckanstieg, Sichelzellenanämie, vorausgegangenen Leber- oder Gallenblasenerkrankungen, Migräne, Depressionen, verminderter Glukosetoleranz/Diabetes mellitus, Epilepsie, Chorea Sydenham, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, hämolytisch-urämischem Syndrom, Uterus myomatosus, Otosklerose, längerer Immobilisierung, Adipositas, systemischem Lupus erythematodes, Frauen ab 40 Jahre. Nebenwirkungen: In klinischen Studien wurde häufig berichtet über: Kopf- und Brustschmerzen. Gelegentlich traten auf: erhöhter Appetit, depressive Verstimmung, Schwindel, Migräne, Hypertonie, Hypotonie, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Akne, Alopezie, Ausschlag, Pruritus, irreguläre Blutungen, Brustvergrößerung, Brustödem, Dysmenorrhoe, vaginaler Ausfluss, Ovarialzyste, Beckenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsänderungen. Selten kam es zu Salpingo-Oophoritis, Harnwegsinfektionen, Zystitis, Mastitis, Zervizitis, Pilzinfektionen, Candidiasis, Lippenherpes, Influenza, Bronchitis, Sinusitis, Infektionen der oberen Atemwege, viralen Infektionen, uterinem Leiomyom, Brustlipom, Anämie, Überempfindlichkeit, Virilismus, Anorexie, Depression, mentalen Störungen, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Aggression, ischämischem Schlaganfall, zerebrovaskulären Störungen, Dystonie, trockenem Auge, Augenirritationen, Oscillopsie, Verschlechterung der Sehfähigkeit, Hörsturz, Tinnitus, Vertigo, Verschlechterung der Hörfähigkeit, kardiovaskulären Störungen, Tachykardie, venöser Thromboembolie (VTE), arterieller Thromboembolie (ATE), Lungenembolie, Thrombophlebitis, diastolischer Hypertonie, orthostatischer Dysregulation, Hitzewallungen, Venenvarikose, Venen beschwerden, Venenschmerzen, Asthma, Hyperventilation, Gastritis, Enteritis, Dyspepsie, allergischer oder atopischer Dermatitis/Neurodermitis, Ekzem, Psoriasis, Hyperhidrose, Chloasma, Pigmentstörungen, Seborrhoe, Kopfschuppen, Hirsutismus, Hautveränderungen, Hautreaktionen, Orangen haut, Spidernävus. Bei folgenden Neben wirkungen ist die Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar: Stimmungs veränderungen, Libidoab- und -zunahme, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Urtikaria, Erythema nodosum bzw. multiforme. Über folgende unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen wurde darüber hinaus berichtet: venöse und arterielle thromboembolische Erkrankungen, zerebrovaskuläre Ereignisse, Hypertonie, Hypertriglyzeridämie, Änderung der Glukosetoleranz oder Beeinflussung der peripheren Insulinresistenz, Lebertumore, Leberfunktionsstörungen, Chloasma, Auslösung oder Verstärkung eines Angioödems, Auftreten oder Verschlechtern von Erkrankungen, deren Zusammenhang mit der Anwendung nicht geklärt ist: Ikterus und/oder Pruritus im Zusammenhang mit Cholestase; Gallensteinbildung; Porphyrie; systemischer Lupus erythematodes; hämolytisch-urämisches Syndrom; Chorea Sydenham; Herpes gestationis, otosklerosebedingter Hörverlust, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zervixkarzinom. Die Häufigkeit der Diagnose von Brustkrebs ist geringfügig erhöht. Warnhinweis: Bei der Entscheidung, Maxim zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frauen, insbesondere im Hinblick auf venöse Thromboembolien (VTE), berücksichtigt werden. Auch sollte das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Maxim mit dem anderer kombinierter hormonaler Kontrazep tiva (KHK) verglichen werden. Enthält Sucrose und Glucose. Verschreibungspflichtig. Jenapharm GmbH & Co. KG, Otto-Schott-Str. 15, Jena. Stand FI/18, 12/2014. Maxim ist gluten- und laktosefrei. L.JPH.MKT.WH

13 ALLE VERANSTALTUNGEN AUF EINEN BLICK Kurs 5 Praktische Mammasonografie (27) FOKO- Teilnehmer fragen der BVF- Vorstand antwortet (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung Meet the Expert (vor Raum 9) 2. Hauptthema Prävention in der Gynäkologie (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrie ausstellung Kurs 11 Ängste bei gyn. Pat. (12) Kurs 12 Transvaginalsonografie (19) Kurs 13 Zyklus-Blutungsstörungen (26) Kurs 14 Komplementärmedizin bei Mammakarzinom (27) Kurs 15 Differenzialkolposkopie (28) 4. Hauptthema Pro- und Kontra- Diskussion (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung Meet the Expert (vor Raum 9) 5. Hauptthema Innovationen im Fach Gynäkologie (Großer Hörsaal) Pause Besuch der Industrieausstellung Häufige Mykosen, bakt. Vaginosen... Symposium Bayer Vital (14) Kurs 21 Mikroskopier- und Bakteriologiekurs (12) Kurs 22 Schilddrüsenerkrankungen (19) Kurs 23 Kontrazeption (26) Kurs 24 Ästhetische Endokrinologie (27) Kurs 25 Die jugendliche Patientin (28) Meet the Expert Spezial: Die Praxis-App Mein Frauenarzt Monks (vor Raum 9) Pause Pause Besuch der Industrieausstellung Wechseljahre CMV- Infektion Kurs 30 Let s talk about Sex: HIV/STI (26) Kurs 31 Moderne Pessartherapie (28) ologie = Pränatalmedizin/Geburtshilfe = BVF = Sonstige Themen ( ) Zahlen in Klammern = Raum 11

14 ZOELY DIE KOMBI- PILLE MIT ESTRADIOL 1 Pille vergessen? Einnahme noch innerhalb von 24h möglich. 1 Einzige Pille mit 17β-Estradiol ohne EE 2 Weniger Einfluss auf bestimmte metabolische Parameter vs. LNG/EE 3, * Kurze, leichte Regelblutungen 4,5 Bitte lesen Sie vor der Verordnung von ZOELY die Fachinformation. 1 ZOELY Fachinformation, Stand April Lauertaxe, Stand März Ågren UM et al. Effects of a monophasic combined oral contraceptive containing nomeges trol acetate and 17β-oestradiol compared with one containing levonorgestrel and ethinyl estradiol on haemosta sis, lipids and carbohydrate metabolism. Eur J Contracept Reprod Health Care. 2011; 16(6): Mansour D, Verhoeven C, Sommer W, Weisberg E, Taneepanichskul S, Melis GB, Sundström-Poromaa I, Korver T. Efficacy and tolerability of a monophasic combined oral contraceptive containing nomegestrol acetate and 17β-oestradiol in a 24/4 regimen, in comparison to an oral contraceptive containing ethinylestradiol and drospirenone in a 21/7 regimen. Eur J Contracept Reprod Health Care. 2011;16: Christin-Maitre S, Serfaty D, Chabbert-Buffet N, Ochsenbein E, Chassard D, Thomas JL. Com parison of a 24-day and a 21-day pill regimen for the novel combined oral contra cep tive, nomegestrol acetate and 17β-estradiol (NOMAC/E2): a double-blind, randomized study. Hum Reprod. 2011;26(6): * Die klinische Bedeutung dieser Ergebnisse bleibt in Langzeitstudien zu klären. PRO-E2, Ergebnisse: Pflichttext s. S. 48 ALLES AUS EINER HAND MSD GYNÄKOLOGIE NUVARING ZOELY JUBRELE IMPLANON NXT MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, Haar, WOMN /15

15 Ausführliche Kursbeschreibungen finden Sie ab Seite 43. Programm Mittwoch, 2. März 2016 Kurs Raum 14 Kurs Raum 28 Kurs Raum 27 Kurs Raum 26 Kurs 5 Refresherkurs Urogynäkologie Wolfgang F. Theurer, Stuttgart Thomas Fink, Berlin Boris Gabriel, Wiesbaden s. Seite 43 Grundkurs Impfen in der Gynäkologie Michael Wojcinski, Farchant Mit freundlicher Unterstützung Sanofi Pasteur MSD GmbH, Berlin s. Seite 44 Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft Stephan Bosselmann, Stuttgart Michael Elsässer, Heidelberg s. Seite 44 Taping in Gynäkologie und Geburtshilfe Roger Ehrenreich, Dortmund Birgit Kumbrink, Dortmund Mit freundlicher Unterstützung K-Taping Academy GmbH, Dortmund s. Seite 45 Praktische Mammasonografie mit Übungen zur Stanzbiopsie Mittwoch Raum 27 Susanna Hellmeister, Groß-Umstadt s. Seite 45 Hinweise und Informationen zu den entsprechenden Fortbildungspunkten finden Sie auf Seite 71. Gyn. Onko Endokrin./Reprod. Allg. Gyn./Urogyn. Pränatal/Geb.hilfe Sonst. Themen 13

16 Neu: Elevit gynvital umfangreich versorgt nur 1 Kapsel täglich Zusätzlich mit Metafolin : versorgt auch Frauen, die Folsäure nur eingeschränkt umwandeln können Jod: unterstützt das gesunde Wachstum des Kindes und die Schilddrüsenfunktion Omega-3-Fettsäuren: für eine gesunde Entwicklung von Augen und Gehirn des Kindes Vitamin D: für gesunde Knochen und Zähne Eine sinnvolle Kombination von essentiellen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen von Kinderwunsch bis Stillzeit Eisen: unterstützt die Blutbildung und trägt zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung bei Zink: wichtig für Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsfähigkeit Selen: beteiligt am Schutz der Zellen vor oxidativem Stress Für das Wunder des Lebens. Mit der Kompetenz von Bayer. Besuchen Sie uns auf Metafolin ist eine eingetragene Marke der Merck KGaA, Darmstadt, Germany

17 Ausführliche Kursbeschreibungen finden Sie ab Seite 43. Programm Donnerstag, 3. März 2016 Kurs Raum 12 Kurs Raum 19 Kurs Raum 26 Kurs Raum 27 Kurs Raum 28 Blickdiagnostik Vulva / Vagina Vorsitz: Wolfgang Cremer, Hamburg Friederike Gieseking, Hamburg Monika Hampl, Düsseldorf s. Seite 47 Hilfe, der Storch streikt! Vorsitz: Cornelia Hösemann, Großpösna Sören von Otte, Kiel Askan Schultze-Mosgau, Lübeck s. Seite 47 Fetale Retardierung, Plazentainsuffizienz, Ultraschall und Doppler Vorsitz: Armin Neumann, Bremen Alexander Scharf, Darmstadt s. Seite 48 Prä- und perinatale Infektionen: Immunstatusbestimmung, Infektionsscreening und Interventionsmöglichkeiten in der Schwangerschaft Vorsitz: Peter Kentner, Erfurt Martin Enders, Stuttgart s. Seite 49 EBM, GOÄ und IGeL Abrechnung ist kein Hexenwerk Gerda Enderer-Steinfort, Köln Klaus Doubek, Wiesbaden s. Seite 50 Donnerstag Pause Besuch der Industrieausstellung Meet the Expert Foyer vor Raum 9 Genitale Verstümmlung und ihre Folgen Eröffnung der Klinik in der Danakilwüste/Äthiopien Werner Harlfinger, Mainz Mit freundlicher Unterstützung TARGET e.v., Trittau Hinweise und Informationen zu den entsprechenden Fortbildungspunkten finden Sie auf Seite 71. Gyn. Onko Endokrin./Reprod. Allg. Gyn./Urogyn. Pränatal/Geb.hilfe Sonst. Themen 15

18 E A I N E F Ü R L L E * Wenn Pille, dann Maxim * ** * Bei der Entscheidung, Maxim zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frauen, insbesondere im Hinblick auf VTE, berücksichtigt werden. Das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Maxim sollte mit dem anderer kombinierter hormonaler Kontrazeptiva verglichen werden. ** Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne, die keine Gegenanzeigen für eine Therapie mit oralen Kontrazeptiva aufweisen, und nach Versagen von geeig neten lokalen Behandlungen. Maxim Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Dienogest. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, Maltodextrin, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Sucrose, Glucose-Sirup (Ph.Eur.), Calciumcarbonat, Povidon K90, Povidon K25, Macrogol , Macrogol 6.000, Talkum, Carnaubawachs, Titandioxid (E 171). Anwendung: - Hormonale Kontrazeption; - Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne, die keine Gegenanzeigen für eine Therapie mit oralen Kontrazeptiva aufwei sen, und nach Versagen von geeigneten lokalen Behandlungen. Gegenanzeigen: Vorliegen oder Risiko einer venösen Thromboembolie (VTE) z. B.: bestehende VTE oder VTE in der Vorgeschichte (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie), erbliche oder erworbene Prädisposition für VTE, größ. Operationen mit längerer Immobilisierung. Vorliegen einer oder Risiko für eine arterielle Thromboembolie (ATE), z. B.: bestehende ATE oder ATE in der Vorgeschichte (Herzinfarkt) o. Angina pectoris; bestehender Schlaganfall, oder transitorische ischämische Attacke in der Vorgeschichte; erbliche oder erworbene Prädisposi tion für eine ATE; Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen in der Vorgeschichte; hohes Risiko für ATE aufgrund von schwerwieg. Risikofaktoren wie: Diabetes mellitus mit Gefäßschädigung, schw. Hypertonie, schw. Dyslipoproteinämie, Raucherinnen (insbesondere über 30 Jahre), bestehende oder vorausgegangene Pankreatitis bzw. Lebererkrankungen oder Lebertumoren, bekannte oder vermutete sexualhormonabhängige Tumoren, nicht abgeklärte vaginale Blutungen oder Amenorrhoe, Überempfindlichkeit gegen einen der Be standteile, Schwangerschaft. Vorsicht bzw. besondere Überwachung bei Herz- und Nierenerkrankungen, oberflächlichen Phlebitiden, stark ausgeprägter Varikosis, peripheren Durchblutungs- oder Fettstoffwechselstörungen, Blutdruckanstieg, Sichelzellenanämie, vorausgegangenen Leber- oder Gallenblasenerkrankungen, Migräne, Depressionen, verminderter Glukosetoleranz/Diabetes mellitus, Epilepsie, Chorea Sydenham, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, hämolytisch-urämischem Syndrom, Uterus myomatosus, Otosklerose, längerer Immobilisierung, Adipositas, systemischem Lupus erythematodes, Frauen ab 40 Jahre. Nebenwirkungen: In klinischen Studien wurde häufig berichtet über: Kopfund Brustschmerzen. Gelegentlich traten auf: erhöhter Appetit, depressive Verstimmung, Schwindel, Migräne, Hypertonie, Hypotonie, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Akne, Alopezie, Ausschlag, Pruritus, irreguläre Blutungen, Brustvergrößerung, Brustödem, Dysmenorrhoe, vaginaler Ausfluss, Ovarialzyste, Beckenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsänderungen. Selten kam es zu Salpingo-Oophoritis, Harnwegsinfektionen, Zystitis, Mastitis, Zervizitis, Pilzinfektionen, Candidiasis, Lippenherpes, Influenza, Bronchitis, Sinusitis, Infektionen der oberen Atemwege, viralen Infektionen, uterinem Leiomyom, Brustlipom, Anämie, Überempfindlichkeit, Virilismus, Anorexie, Depression, mentalen Störungen, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Aggression, ischämischem Schlaganfall, zerebrovaskulären Störungen, Dystonie, trockenem Auge, Augenirritationen, Oscillopsie, Verschlechterung der Sehfähigkeit, Hörsturz, Tinnitus, Vertigo, Verschlechterung der Hörfähigkeit, kardiovaskulären Störungen, Tachykardie, venöser Thromboembolie (VTE), arterieller Thromboembolie (ATE), Lungenembolie, Thrombophlebitis, diastolischer Hypertonie, orthostatischer Dysregulation, Hitzewallungen, Venenvarikose, Venen beschwerden, Venenschmerzen, Asthma, Hyperventilation, Gastritis, Enteritis, Dyspepsie, allergischer oder atopischer Dermatitis/Neurodermitis, Ekzem, Psoriasis, Hyperhidrose, Chloasma, Pigmentstörungen, Seborrhoe, Kopfschuppen, Hirsutismus, Hautveränderungen, Hautreaktionen, Orangen haut, Spidernävus. Bei folgenden Neben wirkungen ist die Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar: Stimmungs veränderungen, Libidoab- und -zunahme, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Urtikaria, Erythema nodosum bzw. multiforme. Über folgende unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen wurde darüber hinaus berichtet: venöse und arterielle thromboembolische Erkrankungen, zerebrovaskuläre Ereignisse, Hypertonie, Hypertriglyzeridämie, Änderung der Glukosetoleranz oder Beeinflussung der peripheren Insulinresistenz, Lebertumore, Leberfunktionsstörungen, Chloasma, Auslösung oder Verstärkung eines Angioödems, Auftreten oder Verschlechtern von Erkrankungen, deren Zusammenhang mit der Anwendung nicht geklärt ist: Ikterus und/oder Pruritus im Zusammenhang mit Cholestase; Gallensteinbildung; Porphyrie; systemischer Lupus erythematodes; hämolytisch-urämisches Syndrom; Chorea Sydenham; Herpes gestationis, otosklerosebedingter Hörverlust, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zervixkarzinom. Die Häufigkeit der Diagnose von Brustkrebs ist geringfügig erhöht. Warnhinweis: Bei der Entscheidung, Maxim zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frauen, insbesondere im Hinblick auf venöse Thromboembolien (VTE), berücksichtigt werden. Auch sollte das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Maxim mit dem anderer kombinierter hormonaler Kontrazep tiva (KHK) verglichen werden. Enthält Sucrose und Glucose. Verschreibungspflichtig. Jenapharm GmbH & Co. KG, Otto-Schott-Str. 15, Jena. Stand FI/18, 12/2014. Maxim ist gluten- und laktosefrei. L.JPH.MKT.WH

19 Programm Donnerstag, 3. März Hauptthema Update 2016 zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms Großer Hörsaal Begrüßung und Eröffnung Grußworte Christian Albring, Hannover Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte und Tagungspräsident Diethelm Wallwiener, Tübingen Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Vorsitz: Klaus König, Steinbach/Ts. Tanja Fehm, Düsseldorf Von der genetischen Diagnostik zu neuen Therapieansätzen Marion Kiechle, München Moderne Therapieabfolge beim Mammakarzinom Christof Sohn, Heidelberg Knochengesundheit und Brustkrebs Tanja Fehm, Düsseldorf Donnerstag Pause Besuch der Industrieausstellung Lunch-Symposium Raum 14 Notwendigkeit der Verhaltens-UN-abhängigen Verhütung Ergebnisse der weltweit größten Versorgungsstudie zum Thema Verhütung unter Praxisbedingungen Patricia G. Oppelt, Erlangen Notwendigkeit der Verhaltens-UN-abhängigen Verhütung Karin Krämer, Bad Krozingen Mit freundlicher Unterstützung Jenapharm GmbH & Co. KG, Jena Hinweise und Informationen zu den entsprechenden Fortbildungspunkten finden Sie auf Seite 71. Gyn. Onko Endokrin./Reprod. Allg. Gyn./Urogyn. Pränatal/Geb.hilfe Sonst. Themen 17

20 STIKO-Empfehlung zur generellen Impfung gegen HPV (16/18) 1 Impfempfehlung für Mädchen von 9 14 Jahren 1 Gardasil der einzige tetravalente HPV-Impfstoff (HPV 6/11/16/18) mit nachgewiesenem Impfschutz vor Gebärmutterhalskrebs *2 Krebsvorstufen im Anogenitalbereich *2 und Genitalwarzen **2 GARDASIL Wirkstoff: Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen 6, 11, 16, 18] (rekombinant, adsorbiert). Verschreibungspfl ichtig. Zusammensetzung: 1 Dosis (0,5 ml) enthält ca.: 20 µg HPV-Typ 6 L1-Protein, 40 µg HPV-Typ 11 L1-Protein, 40 µg HPV-Typ 16 L1-Protein, 20 µg HPV-Typ 18 L1-Protein, adsorbiert an amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat-Adjuvans (0,225 mg Al); HPV = Humanes Papillomvirus; L1-Proteine in Form von virusähnlichen Partikeln, hergestellt in Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae CANADE 3C-5 (Stamm 1895)) mittels rekombinanter DNA-Technologie; sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: GARDASIL ist ein Impfstoff zur Anwendung ab einem Alter von 9 Jahren zur Prävention von Vorstufen maligner Läsionen im Genitalbereich (Zervix, Vulva und Vagina), Vorstufen maligner Läsionen im Analbereich, Zervix- und Analkarzinomen, die durch bestimmte onkogene Typen des humanen Papillomvirus (HPV) verursacht werden, und Genitalwarzen (Condylomata acuminata), die durch spezifi sche HPV-Typen verursacht werden. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen die Wirkstoffe oder gegen einen der sonstigen Bestandteile, Überempfi ndlichkeitsreaktion auf eine frühere Gabe einer Dosis GARDASIL ; akute, schwere, fi eberhafte Erkrankung. Nebenwirkungen: Daten aus klinischen Studien: Sehr häufi g: Schmerz, Schwellung, Erythem an der Einstichstelle, Kopfschmerzen; häufi g: Hämatom, Pruritus an der Einstichstelle, Schmerzen in der betroffenen Extremität, Fieber, Übelkeit; selten: Urtikaria; sehr selten: Bronchospasmus. Zusätzliche Daten aus der Post-Marketing-Beobachtung: Synkopen, manchmal begleitet von tonisch-klonischen Bewegungen, Überempfi ndlichkeitsreaktionen einschließlich anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen, Lymphadenopathie, Guillain-Barré-Syndrom, akute disseminierte Enzephalomyelitis, Schwindel, Erbrechen, Arthralgien, Myalgien, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost, Unwohlsein, idiopathische thrombozytopenische Purpura, Zellulitis an der Injektionsstelle. Angehörige von Gesundheitsberufen sollten jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Paul-Ehrlich-Institut melden. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- bzw. die Gebrauchsinfor mation, deren aufmerksame Durchsicht wir empfehlen. Sanofi Pasteur MSD GmbH, Alexanderufer 3, Berlin Stand: 06/2015 RA-21.0 * verursacht durch HPV 16/18 ** verursacht durch HPV 6/11 1 Epid Bull 34/2014; 35/2014; Die STIKO empfiehlt die Impfung aller Mädchen von 9 bis 14 Jahren. Spätestens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (d. h. bis zum Tag vor dem 18. Geburtstag) sollen versäumte Impfungen gegen HPV nachgeholt werden. 2 Fachinformation GARDASIL Stand 06/2015 DE02580

21 Programm Donnerstag, 3. März 2016 Lunch- Symposium Raum Großer Hörsaal Die HPV-Impfung: In Deutschland seit 10 Jahren erfolgreich im Einsatz Vorsitz: Monika Hampl, Düsseldorf Erfolgsstory der HPV-Impfstoffe Monika Hampl, Düsseldorf Sicherheit der HPV-Impfstoffe und Aufruf zum Impfen Michael Wojcinski, Farchant Innovative Weiterentwicklung der HPV-Impfung Oliver Brummer, Hamburg Mit freundlicher Unterstützung Sanofi Pasteur MSD GmbH, Berlin FOKO-Teilnehmer fragen der BVF-Vorstand antwortet Vorsitz: Burkhard Scheele, München Podium: Vorstand BVF Donnerstag Pause Besuch der Industrieausstellung Meet the Expert Foyer vor Raum 9 Die HPV-Impfung: In Deutschland seit 10 Jahren erfolgreich im Einsatz Experten diskutieren mit Ihnen! Monika Hampl, Düsseldorf Michael Wojcinski, Farchant Oliver Brummer, Hamburg Mit freundlicher Unterstützung Sanofi Pasteur MSD GmbH, Berlin 2. Hauptthema Prävention in der Gynäkologie Großer Hörsaal Vorsitz: Ulrich Freitag, Wismar Marion Kiechle, München Lifestyle in der Krebsprävention und -therapie: Hokuspokus oder Realität? Wolfgang Janni, Ulm Die HPV-Impfung Möglichkeiten der Prävention und Therapie, wo stehen wir? Elmar Joura, A-Wien Krebsvorsorge Zervixkarzinom: Wie sollte die Zukunft in Deutschland aussehen? Klaus Neis, Saarbrücken Gyn.Onko Endokrin./Reprod. Allg.Gyn./Urogyn. Pränatal/Geb.hilfe BVF Sonst.Themen 19

22 Neu: Full HD Tel.: , Fax:

23 Ausführliche Kursbeschreibungen finden Sie ab Seite 43. Programm Donnerstag, 3. März Pause Besuch der Industrieausstellung Kurs 11 Ängste bei gynäkologischen Patientinnen Was ist pathologisch und wie gehen wir damit um? Raum 12 Kurs Raum 19 Kurs 13 Anke Rohde, Bonn Anne Meurers, Bonn s. Seite 50 Transvaginalsonografie: Ein wichtiger Bestandteil in der gynäkologischen und geburtshilflichen Diagnostik Michael Elsässer, Heidelberg Christof Sohn, Heidelberg s. Seite 51 Zyklus-Blutungsstörungen Donnerstag Raum 26 Ulf Göretzlehner, Ehingen s. Seite 52 Kurs Raum 27 Kurs Raum 28 Komplementärmedizin Was muss die Frauenärztin / der Frauen arzt über die komplementärmedizinische Behandlung einer Mammakarzinompatientin heute wissen? Vorsitz: Ulrich Freitag, Wismar Peter Holzhauer, Oberaudorf s. Seite 53 Differenzialkolposkopie mit oder ohne Targetbiopsie Indikation unter Berücksichtigung klinisch relevanter Zusatzmarker Vorsitz: Thomas Döbler, Frankfurt/Oder Gerd Böhmer, Hannover s. Seite 54 Hinweise und Informationen zu den entsprechenden Fortbildungspunkten finden Sie auf Seite 71. Gyn. Onko Endokrin./Reprod. Allg. Gyn./Urogyn. Pränatal/Geb.hilfe Sonst. Themen 21

24 Gegen vaginale Trockenheit Hormonfrei Das Wohlfühlgel bei vaginaler Trockenheit Befeuchtungsgel mit Hyaluronan Schnelle Linderung von Reizungen im Intimbereich Angenehme Gleitfilmbildung Lang anhaltende Feuchtigkeit KadeFungin feiert 25. Geburtstag Besuchen Sie uns an unserem Stand! Empfehlen Sie bei Intimbeschwerden auch: Bei Vaginalmykose DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH, Berlin & Bei gestörter Vaginalflora KadeFungin 3 Kombi-Packung, Vaginaltabletten und Creme. Wirkstoff: Clotrimazol. Zusammensetzung: 1 Vaginaltablette enthält 200 mg Clotrimazol. Sonstige Bestandteile: Adipinsäure, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), vorverkleisterte Maisstärke, Natriumhydrogencarbonat, Polysorbat 80, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure. 1 g Creme enthält 20 mg Clotrimazol. Sonstige Bestandteile: Benzylalkohol, Cetylpalmitat (Ph. Eur.), Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.), Polysorbat 60, Sorbitanstearat, Octyldodecanol (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Infektionen der Scheide und des äußeren Genitalbereiches durch Hefepilze (meist Candida albicans). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Clotrimazol oder einen anderen Bestandteil von KadeFungin 3. Anwendung in der Schwangerschaft nur nach entsprechender Nutzen/Risiko-Abschätzung. Es ist nicht bekannt, ob Clotrimazol beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Wegen der geringen Resorption bei topischer Anwendung ist mit dem Stillen für den Säugling vermutlich kein Risiko verbunden. Nebenwirkungen: Gelegentlich lokale Hautreizungen (z. B. Rötungen, Brennen, Stechen), bei Überempfindlichkeit allergische Reaktionen auf der Haut. Der in der Creme enthaltene Bestandteil Cetylstearylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Weit. Hinw. s. Fach- und Gebrauchsinfo. Stand: 08/2013,

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