DIE WEICHEN FÜR WEITERES WACHSTUM WURDEN GESTELLT

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1 1/11 MEDIA & ENTERTAINMENT Eine Research-Publikation der DZ BANK AG DEAG Entertainment 6) Reuters: ERMGk.DE Bloomberg: ERMK GY Jahr * Umsatz Bereinigtes IFRS- Ergebnis je Aktie Cashflow je Aktie KGV KCF Dividende je Aktie Mio. EUR EUR EUR EUR ,3 (128,3) 0,24 (0,24) 0,32 (0,32) 9,2 7,0 0, e 150,5 (139,0) 0,29 (0,28) 0,37 (0,36) 10,1 7,9 0, e 155,0 (149,0) 0,33 (0,30) 0,41 (0,38) 8,8 7,1 0, e 163,0 (158,0) 0,34 (0,32) 0,42 (0,40) 8,6 6,9 0,05 * Geschäftsjahresende per Werte in Klammern: Angaben aus der letzten Publikation Die Weichen für weiteres Wachstum wurden gestellt» Auf Basis endgültiger Zahlen konnten die Erlöse in den ersten neun Monaten 2012 um 2,9% auf 96,5 Mio. Euro erhöht werden, obwohl der Sommer 2012 geprägt war von zwei internationalen Sportgroßereignissen, die zu einer geringeren Veranstaltungsdichte im Bereich der Live Entertainment Events geführt haben. In Q3/12 konnte ein Erlöswachstum von 5,1% auf 30,7 Mio. Euro erwirtschaftet werden. In den ersten neun Monaten trugen insbesondere die Aktivitäten in der Schweiz positiv zu dem Umsatzwachstum bei. Ferner liefert auch der inländische Volksmusik- und Schlager-Bereich einen Wachstumsimpuls.» Das EBIT ist in 9M/12 zwar um 27,6% auf 4,2 Mio. Euro gesunken, dies lässt sich allerdings mit der Vielzahl von Veranstaltungen begründen die erst in Q4/12 stattfinden und für die bereits in den Vorperioden erhebliche Vorlaufkosten entstanden sind. Diese sind in erster Linie in Q3/12 angefallen, sodass auf EBIT Ebene der Break Even nur knapp übertroffen wurde. Je Aktie wurde in 9M/12 ein Nettoergebnis von 0,14 Euro erzielt.» Das Management rechnet für Q4/12 mit einem Umsatz vor Konsolidierung von über 64,0 Mio. Euro. Wir schätzen, dass DEAG auf dieser Basis nach der Berücksichtigung von Innenumsätzen in 2012 einen Konzernumsatz von rund 150,5 Mio. Euro erzielen kann, was einer signifikanten Steigerung gegenüber 2011 um 17,3% entspräche. Auf EBIT- Ebene rechnen wir in 2012 mit einer Steigerung um 38,5% auf 9,9 Mio. Euro. Dies würde bedeuten in Q4/12 würde ein Umsatz von 54,0 Mio. Euro, ein EBIT von 5,7 Mio. Euro und eine Marge von 10,6% erwirtschaftet. Für 2013 rechnet das Management auf Basis einer starken Konzert-Pipeline, sowie zusätzlicher Erträge aus der Ticketvermarktung und der Intensivierung der 360 Grad-Künstlerbetreuung mit steigenden Ergebnissen. Wir haben unsere Umsatz- und Ertragsprognose für 2012 und die Folgejahre leicht erhöht. Der DCF-basierte Fair-Value steigt vor diesem Hintergrund auf 4,80 Euro. Wir sehen deshalb interessante Kurspotentiale in der Aktie und raten weiterhin zum Kauf. Ausgewählte Kurs am KGV EV / EBITDA EV / Anl.- Unternehmen e 13e 12e 13e Umsatz 12e urteil DEAG Entertainment 2,88 EUR 10,1 8,8 5,9 4,8 0,43 CTS Eventim 25,42 EUR 19,3 16,2 10,7 10,2 2,54 Live Nation Inc 8,75 USD 6,0 5,1 0,48 AKTIEN Flash Kaufen (zuvor Kaufen) Schlusskurs am (in EUR): 2,88 Fair Value: 4,80 (zuvor 4,40) Risikoklasse: 5 Finanzkennzahlen 2012e: Buchwert je Aktie (in EUR): 2,19 EK-Quote (in %): 31,2 Nettorendite (in %): 4,5 ROE nach Steuern (in %): 20,0 Dividendenrendite (in %): 1,7 Free Cashflow (in Mio. EUR): 8,0 Net Debt (in Mio. EUR): 4,2 Anzahl Aktien (Mio. Stück): 12,4 Marktkapitalisierung (in Mio. EUR): 35,65 Free Float (in %): 39,7 WKN: A0Z23G ISIN: DE000A0Z23G6 Datastream: D:ERMX Nächster Newsflow: Jahresabschluss 2012 April D J F M A M J J A S O N D J F M A M J J A S O N DEAG DEUTSCHE ENTM. 90-Tage-Durchschnitt Source: Thomson Datastream Ersteller: Harald Heider, Analyst Median bez. auf alle Vergleichswerte 19,3 16,2 8,4 7,7 1,51 = Kaufen, = Halten, = Verkaufen, = nicht bewertet, n.a. = nicht aussagefähig Quelle: DZ BANK, I/B/E/S, FactSet 1)2)3)4)5)6) Wichtig: Bitte lesen Sie die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten und die Disclaimer am Ende dieser Studie.

2 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 DIE WEICHEN FÜR WEITERES WACHSTUM WURDEN GESTELLT Nachdem in den ersten drei Quartalen ein verhaltenes Umsatzwachstum aufgrund der starken Konkurrenz durch international Sportgroßveranstaltungen zu verzeichnen war, wird die hohe Veranstaltungsdichte in Q4/12, nicht zuletzt aufgrund eines Nachholeffektes, zu einem sehr dynamischen Erlösanstieg führen. Aktuelle Lage In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012 konnte der Umsatz leicht um 2,9% auf 96,5 Mio. Euro erhöht werden, obwohl die Sommermonate 2012 von zwei internationalen Sportgroßereignissen (Fußball-Europameisterschaft, Olympische Spiel) geprägt waren, die zu einer geringeren Veranstaltungsdichte im Bereich der Live Entertainment Veranstaltungen in dieser Periode geführt haben. In Q3/12 konnte ein Erlöswachstum von 5,1% auf 30,7 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Die Konkurrenz durch internationale Großsportveranstaltungen kosten in 9M/12 etwas Umsatz und Ergebnis Im Bereich Live Entertainment ist der Umsatz vor Konsolidierung in den ersten drei Quartalen um 10,8% auf 35,4 Mio. Euro gesunken. In Q3/12 ergab sich aufgrund einer geringen Veranstaltungsdichte ein geplanter Erlösrückgang um 53,2% auf 2,9 Mio. Euro. Dementsprechend ist auch das Segment-EBIT im Bereich Live Entertainment mit minus 0,4 Mio. Euro leicht negativ ausgefallen. In Q3/11 hatte der Segment-Verlust bei 0,2 Mio. Euro gelegen. Insgesamt ist das Segment-EBIT in den ersten neuen Monaten 2012 in Folge der geringen Umsatzerlöse um 64,3% auf 1,5 Mio. Euro kräftig gesunken. Darin enthalten sind allerdings in erheblichem Umfang nicht abgrenzbare Vertriebs- und Marketingaufwendungen für Veranstaltungen die erst in Q4/12 stattfinden werden. Im Segment Entertainment Services ist der Umsatz in den ersten drei Quartalen um 7,6% auf 63,7 Mio. Euro gestiegen. Damit konnte der Umsatzrückgang im Segment Live Entertainment überkompensiert werden. In Q3/12 ergab sich aufgrund einer guten Auslastung der Veranstaltungsstätten ein Erlöszuwachs von 19,3% auf 27,8 Mio. Euro. Das Segment-EBIT lag in Q3/12 mit 0,6 Mio. Euro auf dem Niveau in Q3/11. Insgesamt konnte im Segment Entertainment Services in den ersten neun Monaten eine Ergebnisverbesserung auf EBIT-Ebene um 20,5% erwirtschaftet werden. Hauptumsatzträger waren Aktivitäten in der Schweiz mit Shows von Bryan Adams, Paul McCartney oder auch Coldplay. Das Segment Entertainment Services konnte umsatzmäßig in 9M712 zulegen Das Konzern-EBIT ist in den ersten neun Monaten 2012 zwar um 27,6% auf 4,2 Mio. Euro gesunken, dies lässt sich wie schon erwähnt, allerdings mit der Vielzahl von Veranstaltungen begründen die erst in Q4/12 stattfinden und für die bereits in den Vorperioden erhebliche Vorlaufkosten entstanden sind. Diese Vorlaufkosten sind zu einem großen Teil in Q3/12 angefallen, sodass auf EBIT-Ebene der Break Even im dritten Quartal mit 0,04 Mio. Euro nur knapp übertroffen wurde. Ausgehend vom Konzern-EBIT nach neuen Monaten errechnet sich nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses (minus 0,8 Mio. Euro), der Steuern (minus 0,57 Mio. Euro) sowie der Fremdanteile Dritter (1,04 Mio. Euro) ein Nettoergebnis nach Anteilen Dritter in Höhe von 1,795 Mio. Euro. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber dem Ergebnis aus den ersten drei Quartelen 2011 um rund 12,0% und einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,14 Euro. Das Konzernergebnis blieb in 9M/12 leicht unter Vorjahr

3 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 Bilanziell befindet sich die DEAG zum 30. September 2012 in einer befriedigenden Lage. Das Eigenkapital beträgt rund 30.4 Mio. Euro. Dies entspricht einem leichten Zuwachs um 2,1% gegen über dem Stand zum 30 September Aufgrund der Ausweitung der Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote um 1,8 Prozentpunkte leicht gesunken. Die Ausweitung der Bilanzsumme ist darauf zurückzuführen, dass die Umsatzabgrenzungen, die für bevorstehende Veranstaltungen gebildet werden, signifikant um 47,7% auf 28,2 Mio. Euro angestiegen sind. Ausblick und Perspektiven For dem Hintergrund einer sehr hohen Veranstaltungsdichte im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2012 rechnet das Management für Q4/12 mit einem Umsatz vor Konsolidierung von über 64,0 Mio. Euro. Wir schätzen, dass DEAG auf dieser Basis nach der Berücksichtigung von Innenumsätzen in 2012 einen Konzernumsatz von rund 150,5 Mio. Euro erzielen kann, was einer signifikanten Steigerung gegenüber 2011 um 17,3% entspräche. In Q4/11 hatte DEAG einen Umsatz in Höhe von 34,4 Mio. Euro erwirtschaftet. Für Q4/12 ergibt sich auf Basis unserer Schätzung ein Umsatz von rund 54,0 Mio. Euro. Dies entspricht einer dynamischen Steigerung um rund 57,0%. Zu diesem Wachstum wird unter anderem die Rock Anthems Tournee von Stargeiger David Garrett mit fünfzehn Konzerten im November 2012 beitragen, aber auch das Rockmusical Tabaluga und die Zeichen der Zeit von Peter Maffay mit insgesamt 54 Aufführungen und mehr verkauft Tickets. Zusätzlich wird eine Vielzahl von Konzerten mit hochkarätigen Künstlern veranstaltet, wie beispielsweise mit den Toten Hosen oder Bryan Adams. Im Bereich der Volks- und Schlagermusik wird insbesondere Hansi Hinterseer für signifikante Umsatzbeiträge sorgen. Q4/12 wird angesichts der hohen Veranstaltungsdichte sehr Umsatzund Ertragsstark Vor dem Hintergrund der gut gefüllten und massenattraktiven Veranstaltungspipeline in Q4/12 rechnen wir mit einer hohen Durchschnittsauslastung sowie auch mit einer deutlichen Ergebnissteigerung auf EBIT-Niveau im Gesamtjahr 2012 um 38,5% auf 9,9 Mio. Euro. Dementsprechend würde zusammenfassend in Q4/12 ein Umsatz in Höhe von 54,0 Mio. Euro ein EBIT von 5,7 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 10,6% erwirtschaftet werden. Ausgehend von unserer Gesamtjahresschätzung rechnen wir nach Abzug des Finanzergebnisses (minus 0,99 Mio. Euro), der Steuer (minus 2,5 Mio. Euro) und der Fremdanteile Dritter (3,3 Mio. Euro) mit einem Nettoergebnis in Höhe von 3,1 Mio. Euro. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 23,2% und einen Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,29 Euro, nach Bereinigungen. Unsere bisherige EPS-Schätzung haben wir um einen Euro Cent erhöht. Für 2013 rechnet das Management auf Basis einer starken Konzert-Pipeline, sowie zusätzlicher Erträge aus der Ticketvermarktung und der Intensivierung der 360 Grad-Künstlerbetreuung mit weiter steigenden Umsätzen und Ergebnissen. Das Veranstaltungs-Line-up für 2013 umfasst unter anderen elf Open Air Konzerte von Peter Maffay sowie zahlreiche Konzerte von David Garrett zunächst mit zehn Konzertabenden aus dem klassischen Repertoire im April und mit siebzehn Stationen zum aktuellen Album Music im Mai Aus dem Bereich der internationalen Top Acts sind unter anderem Rihanna, Depeche Mode und Justin Bieber zu nennen. Zudem plant DEAG, respektive die entsprechenden Tochtergesellschaften zahlreiche Veranstaltungen aus dem Klassikbereich, wie Die Csárdásfürstin am Berliner Wannsee oder Swane Lake in der Royal Albert Hall in London. Vor diesem Hintergrund rechnen wir konservativ mit einer Umsatzsteigerung um 3,0% auf 155,0 Mio. Euro. Kostenseitig versucht man unter In 2013 wird sich das Ertragswachstum nach unserer Schätzung fortsetzten

4 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 anderem wo möglich durch die terminliche Bündelung von verschiedenen Konzertveranstaltungen an einem Ort die Veranstaltungskosten zu optimieren. Darüber hinaus sollen eigenproduzierte Shows für einen Standort verstärkt auch im Rahmen von Tourneeveranstaltungen ausgewertet werden. Vor diesem Hintergrund rechnen wir auf EBIT-Ebene für 2013 mit einer Margenverbesserung um rund 1,0 Prozentpunkte, sodass wir ein Konzern-EBIT in Höhe von 11,6 Mio. Euro erwarten. Nach Berücksichtung des Finanzergebnisses, der Steuern und der Fremdanteile Dritter errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 0,34 Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 13,8% gegenüber der Schätzung für Bewertung Unseres Erachtens ist die DEAG rund um das Live Entertainment Geschäft sehr gut im Wettbewerb positioniert und mit den unterschiedlichen Aktivitätsschwerpunkten in den Bereichen Klassik, Rock/Pop und Unterhaltung sehr gut diversifiziert. Mit den regionalen Schwerpunkten Deutschland, Schweiz und UK ist man auch regional sehr gut aufgestellt. Dies biete erhebliche organische Wachstumsspielräume, die in Zukunft Ertrag bringend genutzt werden können. Auf Basis unserer angepassten Umsatz- und Ertragsprognose ergibt sich ein DCF-basierter Fair Value von 4,8 Euro je Aktie. Vor diesem Hintergrund bietet die Aktie ein erheblichen Kurspotential. DEAG ist gut aufgestellt und diversifiziert

5 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 AUF EINEN BLICK Unternehmensbeschreibung Die Deutsche ist Europas größter Veranstalter von Konzerten der klassischen Musik und die Nr.2 im deutschsprachigen Raum für Live Entertainment Veranstaltungen. Nach der strategischen Neuausrichtung konzentriert sich das Unternehmen nun auf die internationale Expansion des Klassik- und Schlagergeschäfts sowie die 360 Grad Betreuung und Vermarktung der Künstler Begründung des Anlageurteils Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in 2011 und der gut gefüllten Konzertpipeline in Q4/2012 sehen wir für DEAG gute Wachstumsmöglichkeiten im Konzertgeschäft. Zudem sollte DEAG bei der Auslandsexpansion des Konzertgeschäftes von der Kooperation mit Sony Music profitieren. Auch das neu gegründete Schlagersegment sollte durch Sony einen deutlichen Wachstumsschub erfahren. Ein zusätzliche Steigerung der Ertragsmarge sollten durch den 360 Grad-Ansatz sowie das Ticketvertriebsgeschäft in Zusammenarbeit mit Ticketmaster erzielbar sein. Kursrelevante aktuelle Themen» Akquisitionen, Neugründungen und Kooperationen im europäischen Ausland» Ausbau des Schlager- und Volksmusiksegmentes» Entdeckung und Kooperation mit neuen massenattraktiven Künstlern aus dem Klassikgenre» Ausbau der Ticketvertriebskooperation mit Ticketmaster Chancen und Risiken Chancen Akquisition neuer Künstler und Erschließung neuer Auslandsmärkte durch die Kooperation mit Sony. Entdeckung und exklusive Vermarktung neuer Ausnahmekünstler wie z.b. David Garrett. Erschließung neuer Umsatzquellen wie Sponsoring- und Marketingerlöse Ausbau der Ticketvertriebskooperation Risiken Deutliche Eintrübung des privaten Konsums Ausfall oder Verschiebung einzelner Konzerttermine Geringe Visibilität und Abhängigkeit von einigen wenigen Künstlern.

6 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Mio. Euro e 2013e 2014e 2015e 2016e Umsatzerlöse 128,3 150,5 155,0 163,0 166,0 168,0 % ggü. Vorjahr 2% 17% 3% 5% 2% 1% Herstellungskosten -95,7-112,4-114,7-120,6-122,8-124,3 Bruttoergebnis 32,6 38,1 40,3 42,4 43,2 43,7 % ggü. Vorjahr 4% 17% 6% 5% 2% 1% Vertriebskosten -15,8-17,3-18,4-19,4-19,8-19,8 Verwaltungskosten -12,9-13,7-13,0-13,9-13,9-14,1 F&E-Aufwand 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Erträge 4,1 3,9 3,9 3,9 4,2 4,4 Sonstige betriebliche Aufwendungen -0,9-1,1-1,1-1,2-1,2-1,3 Sondererträge/-aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Betriebsergebnis (EBIT) 7,2 9,9 11,6 11,8 12,4 12,9 Nachrichtlich: EBIT bereinigt 8,9 10,5 12,0 12,1 12,5 12,9 % ggü. Vorjahr 0% 18% 15% 1% 3% 3% Finanzergebnis -1,2-1,0-0,8-0,7-0,7-0,7 Ergebnis vor Steuern 6,0 8,9 10,8 11,1 11,6 12,1 Nachrichtlich: EBT bereinigt 7,7 9,5 11,2 11,4 11,7 12,1 % ggü. Vorjahr 1% 24% 18% 2% 3% 3% Ertragsteuern (fortgeführt) -1,5-2,5-3,2-3,3-3,5-3,6 Steuerquote 26% 28% 30% 30% 30% 30% Ergebnis nach Ertragsteuern (fortgeführt) 4,4 6,4 7,6 7,8 8,2 8,5 Ergebnis nach Ertragsteuern (nicht fortgeführt) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Ergebnis nach Ertragsteuern 4,4 6,4 7,6 7,8 8,2 8,5 Ergebnisanteile der Minderheiten -1,9-3,3-3,8-3,8-4,0-4,1 Ergebnis nach Anteilen Dritter 2,5 3,1 3,8 4,0 4,2 4,5 davon: aus fortgeführten Geschäftsbereichen 2,5 3,1 3,8 4,0 4,2 4,5 davon: aus nicht fortgeführten Geschäftsber. 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Gewicht. dschn. Anz. Aktien, verwäss. (Mio. Stck.) 12,388 12,388 12,388 12,388 12,388 12,388 IFRS-Ergebnis je Aktie, verwässert 0,21 0,25 0,30 0,32 0,34 0,36 Bereinigtes Ergebnis je Aktie, verwässert (fortgeführt) 0,24 0,29 0,33 0,34 0,34 0,36 Nachrichtlich Abschreibungen 0,9 1,0 1,0 1,0 1,1 1,3 EBITDA 8,1 10,9 12,6 12,8 13,5 14,1 EBITDA bereinigt 9,8 10,9 12,6 12,8 13,5 14,1 Geschäftsjahresende per Quelle: DEAG Entertainment und DZ BANK Schätzung

7 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 KENNZAHLEN UMSATZ NACH REGIONEN 2011 Euro e 2013e 2014e 2015e GuV-Kennzahlen Umsatzerlöse (in Mio.) 128,3 150,5 155,0 163,0 166,0 EBITDA-Rendite 7,6% 7,3% 8,2% 7,9% 8,1% EBIT-Rendite 6,9% 7,0% 7,8% 7,4% 7,5% Nettorendite 3,8% 4,5% 5,1% 4,9% 5,0% Investitionsquote 0,0% 0,8% 0,8% 0,7% 0,7% F&E-Quote Verwalt. u. Vertriebskosten / Umsatz 22,3% 20,6% 20,3% 20,4% 20,3% Sonst. betr. Aufw. u. Ertr. / Umsatz -2,5% -1,9% -1,8% -1,7% -1,8% Finanzergebnis / Umsatz -0,9% -0,7% -0,5% -0,5% -0,4% Zinsdeckungskoeffizient 6,4 10,0 13,9 15,9 17,2 Dschn. Umsatzwachstum nächste 5 J. 5,5% 2,4% 2,0% 1,2% Dschn. Ergebniswachstum nächste 5 J. 11,8% 5,2% 3,0% 3,1% 44% 41% 15% Deutschland Großbritannien Österreich/Schweiz UMSATZ NACH GESCHÄFTSFELDERN 2011 Kapitalrentabilitäts-Kennzahlen Eigenkapitalrendite (ROE) 16,4% 20,0% 19,9% 17,7% 16,1% Betriebskapitalrendite (ROCE) 20,6% 24,6% 27,7% 27,3% 27,2% Produktivitätskennzahlen Umsatz je Mitarbeiter (in Tsd.) 646,35 657,21 671,00 695,10 698,95 EBIT je Mitarbeiter (in Tsd.) 44,69 45,78 52,06 51,67 52,49 39% Entertainment Services 61% Live Touring Bilanzkennzahlen Eigenkapitalquote 30,4% 31,2% 34,0% 36,5% 39,0% Anlagendeckungsgrad 87,5% 108,7% 121,4% 134,9% 149,4% UMSATZ- UND MARGENENTWICKLUNG Liquidität (Quick Ratio) 72,6% 82,6% 89,8% 96,6% 103,2% 170 8,0% Forderungen / Umsatz 5,4% 5,4% 5,6% 5,7% 5,8% Investitionen / Abschreibungen 119,8% 128,4% 115,5% 109,7% Working Capital-Quote 3,8% 2,8% 3,1% 3,4% 4,1% Filmvermögen (in Mio.) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Net Debt (in Mio.) 8,8 4,2-0,3-4,9-9,4 Net Debt komplett (in Mio.) 8,4 3,9-0,7-5,2-9, ,8% 7,6% 7,4% 7,2% 7,0% 6,8% 6,6% Kennziffern je Aktie Ergebnis je Aktie, verwässert 0,24 0,29 0,33 0,34 0,34 Cash Earnings je Aktie, verwässert 0,32 0,37 0,41 0,42 0,44 Dividende je StA 0,04 0,05 0,05 0,05 0, e 2013e 2014e 2015e Umsatzerlöse (M io. EUR) EBIT-Rendite (%) 6,4% Cash je Aktie, verwässert 2,88 3,38 3,82 4,25 4,70 Net Debt je Aktie, verwässert 0,71 0,34-0,03-0,39-0,76 FREE CASHFLOW UND INVESTITIONSQUOTE Bewertungskennzahlen Enterprise Value / Umsatz 0,5 0,4 0,4 0,3 0,3 Enterprise Value / EBITDA 6,3 5,9 4,8 4,3 3,8 Enterprise Value / EBIT 7,0 6,2 5,0 4,6 4,1 EV/Umsatz zu Umsatzwachstum 0,08 0,08 0,16 0,17 0,26 PEG-Ratio StA 0,36 0,85 1,70 2,88 2,68 8,5 8,0 7,5 7,0 6,5 6,0 5,5 1,0% 0,8% 0,6% 0,4% 0,2% Geschäftsjahresende per Quelle: DEAG Entertainment, DZ BANK Schätzung 5, e 2013e 2014e 2015e Free Cashflow (M io. EUR) Investitionsquote (%) 0,0%

8 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 DISCOUNTED CASHFLOW-BEWERTUNG Marktdaten Verzinsung risikofreie Anlage 1,79% Risikoprämie Aktienmarkt 5,00% Daten Vergleichsunternehmen Levered Beta-Faktor 1,7250 Daten des zu bewertenden Unternehmens Wachstumsrate ewige Rente 0,8% Durchschnittlicher Kapitalkostensatz (WACC) 8,96% (Kapitalkostensätze werden periodenspezifisch berechnet) Mio. Euro 2012e 2013e 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e Bereinigtes EBIT 9,9 11,6 11,8 12,4 12,9 13,0 13,3 13,7 14,0 Ertragsteuern auf EBIT -2,8-3,5-3,5-3,7-3,9-3,9-4,0-4,1-4,2 Effektiver Ertragsteuersatz (Cash Taxes) 28,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% Net Operating Profit After Tax (NOPAT) 7,2 8,1 8,3 8,7 9,0 9,1 9,3 9,6 9,8 +Abschreibungen (-Zuschreibungen) 1,0 1,0 1,0 1,1 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 -Investitionen (+Desinvestitionen) -1,2-1,3-1,2-1,2-1,4-1,5-1,7-1,8-1,9 -Erhöhung (+Verminderung) des Working Capitals 0,7-0,5-0,8-1,3-0,6-1,1-0,5-0,3-0,3 Sonstige Veränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Freier Cashflow 7,6 7,4 7,3 7,3 8,3 7,8 8,7 9,1 9,3 Barwert der Freien Cashflows 102,0 Wert des nicht-betriebsnotwendigen Vermögens 0,0 Finanzielle Vermögenswerte und liquide Mittel 36,6 Unternehmenswert Beginn Geschäftsjahr 138,6 Verbindlichkeiten -44,6 Rückstellungen (incl. Pensionsrückstell.) -0,5 Eigenkap.-Wert (inkl. Minderh.) Beginn GJ 93,6 Wert der Minderheitenanteile -40,0 Korrektur des Fremdkapitals um Wandelanleihen 0,0 Eigenkap.-Wert (ohne Minderh.) Beginn GJ 53,6 Aufzinsung bis Bewert.-stichtag (m. EK- Kostensatz) 5,9 Eigenkap.-Wert (ohne Mind.) Bewert.-stichtag 59,5 Wert des EK je Aktie, verwässert (EUR) 4,8 Geschäftsjahresende per Quelle: DEAG Entertainment und DZ BANK Schätzung

9 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 RESEARCH-TEAM MEDIEN Christian Douglas +49 (0) Harald Heider +49 (0) Dr. Holger Schwesig +49 (0) SALES INSTITUTIONELLE Deutschland, Benelux, Schweiz, Österreich, UK, Frankreich Sandra Münstermann +49 (0) Equity Sales Deutschland Kai Böckel +49 (0) Benelux Heiko Klebing +49 (0) Schweiz Petra Bukan +49 (0) Österreich Thomas Reichelt +49 (0) UK Lars Wohlers +49 (0) Frankreich Sebastian Horn +49 (0) Sales Trading Sales Trading Sacha Kaiser +49 (0) DERIVATIVES SALES Derivatives Sales Michael Menrad +49 (0) ZUGANG ZU DZ RESEARCH (KONTAKT Bloomberg Reuters DZAG <GO> "DZ Bank" & RCH <NEWS> ANSPRECHPARTNER DEPOT A Depot A Sales Aktien/Rohstoffe Sven Köhler +49 (0) ANSPRECHPARTNER SALES RETAIL Sales Drittmarkt (In- und Ausland) Markus Reitmeier +49 (0)

10 DZ BANK RESEARCH MEDIA & ENTERTAINMENT DEAG ENTERTAINMENT /11 IMPRESSUM Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, Frankfurt am Main Vorstand: Wolfgang Kirsch (Vorsitzender), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Hans-Theo Macke, Albrecht Merz, Thomas Ullrich, Frank Westhoff Verantwortlich: Stefan Bielmeier, Leiter Research und Volkswirtschaft DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main 2012 Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ZEITLICHE BEDINGUNGEN VORGESEHENER AKTUALISIERUNGEN (AKTIEN) UND ZEITLICHE ANGABEN ZU KURSEN/PREISEN Die DZ BANK führt eine Liste der Unternehmen, für die unternehmensbezogene Finanzanalysen ("Masterliste ) veröffentlicht werden. Zu allen Unternehmen auf der Masterliste werden kursrelevante Ereignisse kommentiert. Ob und warum solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der DZ BANK. Darüber hinaus werden für Werte auf der Masterliste umfangreiche Analysen verfasst. Für welche Unternehmen solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der DZ BANK. Zur Einhaltung der Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes kann es jederzeit vorkommen, dass für einzelne auf der Masterliste aufgeführte Unternehmen die Veröffentlichung von Finanzanalysen ohne Vorankündigung gesperrt wird. Die Aktienkurse sind Datastream entnommen auf Basis der angegeb. Datastream- Kürzel; es sind Schlusskurse gemäß Datastream-Systematik. ZUSTÄNDIGE AUFSICHTSBEHÖRDE Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Marie-Curie-Straße 24-28, Frankfurt am Main, Germany VERANTWORTLICHES UNTERNEHMEN DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, Frankfurt am Main, Germany VERGÜTUNG DER ANALYSTEN Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment Banking- Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der DZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der DZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Finanzinstrumenten von Unternehmen haben, die vom Analysten gecovert werden. DIE NACHFOLGENDEN ERLÄUTERUNGEN (1-6) BEZIEHEN SICH AUF DIE ANGEGEBENEN HOCHZIFFERN IN DER FINANZANALYSE. Die DZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen: 1) sind am Grundkapital des Emittenten mit mindestens 1 Prozent beteiligt. 2) waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums beteiligt, das Finanzinstrumente des Emittenten im Wege eines öffentlichen Angebots emittierte. 3) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen. 4) haben innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften geschlossen oder eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung erhalten. 5) halten Aktien des analysierten Emittenten im Handelsbestand. 6) haben mit den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen. Weitere Informationen und Pflichtangaben zu Finanzanalysen finden Sie unter DISCLAIMER 1. a) Dieses Dokument wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Deutschland ("DZ BANK") erstellt und von der DZ BANK für die Verteilung in Deutschland und solchen Orten, die nachstehend genannt sind, genehmigt. Die Analysten, die dieses Dokument verfasst haben, sind bei der DZ BANK angestellt. b) Unsere Empfehlungen stellen keine Anlageberatung dar und können deshalb je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die in diesem Dokument enthaltenen Empfehlungen und Meinungen geben die nach besten Kräften erstellte Beurteilung der DZ BANK zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments wieder und können aufgrund künftiger Ereignisse oder Entwicklungen ohne Vorankündigung geändert werden. Dieses Dokument darf in allen Ländern nur in Einklang mit dem jeweils dort geltenden Recht verteilt werden, und Personen, die in den Besitz dieses Dokuments gelangen, sollten sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften informieren und diese befolgen. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin beziehungsweise Wertpapiere durch die DZ BANK dar und alle hierin enthaltenen Bewertungen, Meinungen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. c) Dieses Dokument wurde Ihnen lediglich zu Informationszwecken übergeben und darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt, an andere Personen weiter verteilt oder veröffentlicht werden. d) Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus Quellen übernommen, die sie als zuverlässig einschätzt, hat aber nicht alle diese Informationen selbst nachgeprüft. Dementsprechend geben die DZ BANK, DZ Financial Markets LLC und/oder ihre jeweiligen Tochtergesellschaften keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Des Weiteren übernimmt die DZ BANK keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Entscheidung bezüglich einer Wertpapieranlage sollte auf der Grundlage unabhängiger Investmentanalysen und Verfahren sowie anderer Studien, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Informationsmemoranden, Verkaufs- oder Emissionsprospekte erfolgen und nicht auf der Grundlage dieses Dokuments. Obgleich die DZ BANK Hyperlinks zu Internet-Seiten von in dieser Studie erwähnten Unternehmen angeben kann, bedeutet die Einbeziehung eines Links nicht, dass die DZ BANK sämtliche Daten auf der verlinkten Seite bzw. Daten, auf welche von dieser Seite aus zugegriffen werden kann, bestätigt, empfiehlt oder genehmigt. Die DZ BANK übernimmt weder eine Haftung für solche Daten noch für irgendwelche Konsequenzen, die aus der Verwendung dieser Daten entstehen. e) Dieses Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar und darf auch nicht dahingehend ausgelegt werden. Die Informationen in diesem Dokument stellen keine Anlageberatung dar. Mit der Ausarbeitung dieses Dokuments wird die DZ BANK gegenüber keiner Person als Anlageberater oder als Portfolioverwalter tätig. f) Die DZ BANK ist berechtigt, Investment Banking- und sonstige Geschäftsbeziehungen zu dem/den Unternehmen zu unterhalten, die Gegenstand dieser Studie sind. Die Research-Analysten der DZ BANK liefern ebenfalls wichtigen Input für Investment Banking- und andere Verfahren zur Auswahl von Unternehmen. Anleger sollten davon ausgehen, dass die DZ BANK, DZ Financial Markets LLC und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften bestrebt sind bzw. sein werden, Investment Banking- oder sonstige Geschäfte von dem bzw. den Unternehmen, die Gegenstand dieser Studie sind, zu akquirieren, und dass die Research-Analysten, die an der Erstellung dieser Studie beteiligt waren, im Rahmen des geltenden Rechts am Zustandekommen eines solchen Geschäfts beteiligt sein können. DZ BANK, DZ Financial Markets LLC und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften sowie deren Mitarbeiter halten möglicherweise Positionen in diesen Wertpapieren oder tätigen Geschäfte mit diesen Wertpapieren. g) Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment Banking-Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der DZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der DZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Wertpapieren oder Futures von Unternehmen haben, die vom Analysten gecovert werden. 2. Spezifische Angaben für die Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada: Dieses Research-Dokument wird US-amerikanischen Investoren durch die DZ BANK gemäß Vorschrift 15a-6 des Securities and Exchange Act of 1934 zur Verfügung gestellt. Im Falle von Aktienresearch geschieht dies in Kooperation mit Auerbach

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