Forstliche Genreservate in Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forstliche Genreservate in Österreich"

Transkript

1 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2: (2000) 59 Forstliche Genreservate in Österreich Ferdinand Müller Forstliche Bundesversuchsanstalt Wien, Institut für Waldbau, Hauptstrasse 7, A-1140 Wien Abstract Forest gene reserves in Austria The initial conditions for taking measures aiming at the maintenance of forest genetic resources in Austria are characterized by a very differentiated environment and a relatively high share of natureconforming forest stands. These diverse requirements to adaptability indicate a corresponding multiplicity of genetically controlled traits, in particular for the distribution along an altitudinal cline of tree species with a wide altitudinal coverage, where this has been proved with respect to phenological and morphological traits. In the absence of suitable genetic markers with adaptational significance, the structure of natural forest communities containing altitudinal zones, forest ecoregions, and potential natural vegetation can be used for the selection and delimitation of gene reserves. It is assumed that the existing genetic structures are sufficiently covered through the dispersion over ecologically and plant sociologically defined units. The network of forest gene reserves in commercial forests is to supplement the network of natural forest reserves, because in natural forest reserves possibilities for gene conservation may be limited as a result of active measures being prohibited. Apart from the minimum size, the selection criteria for gene conservation units include the favourable distribution of the formation phases of a stand and its state of natural regeneration. Silvicultural planning is adjusted to the requirements of gene conservation. Considerable research work needs to be done to check and improve the selected approach and, in particular, to assess the genetically adaptive capacities. Keywords: Austria, gene reserves, in situ conservation measures, natural forest communities, silvicultural measures Forstliche Genreservate in Österreich Die Ausgangssituation für die Erhaltung forstgenetischer Ressourcen ist in Österreich gekennzeichnet durch eine mannigfaltige Differenzierung der naturräumlichen Gegebenheiten und einen relativ hohen Anteil naturnaher Waldbestände. Diese vielfältigen Anpassungserfordernisse lassen eine entsprechende Vielfalt von genetisch gesteuerten Anpassungsformen vermuten, wie sie besonders für die höhenklinale Verteilung bei Baumarten mit weiter alpiner Höhenerstreckung durch phänologische und morphologische Merkmale nachgewiesen ist. Mangels geeigneter genetischer Marker, welche adaptive Bedeutung haben, bietet sich die Naturraumgliederung, bestehend aus Höhenstufen, Wuchsgebieten und potentieller natürlicher Vegetation, als erstes Kriterium für die Auswahl und Abgrenzung von Generhaltungswäldern an. Dabei nimmt man an, dass die vorhandenen genetischen Strukturen durch die Streuung über ökologischpflanzensoziologisch definierte Einheiten ausreichend erfasst werden. Das im bewirtschafteten Wald errichtete Netz von Generhaltungswäldern ergänzt das Netz von Naturwaldreservaten, da in Naturwaldreservaten die Voraussetzungen für die Generhaltung durch die Unzulässigkeit aktiver Massnahmen eingeschränkt sein können. Weitere Auswahlkriterien für die Generhaltungseinheiten sind neben der Mindestgrösse die günstige Verteilung von Bestandesentwicklungsphasen und die Naturverjüngungsverhältnisse. Die waldbauliche Planung wird auf die Erfordernisse der Generhaltung abgestimmt. Zur Prüfung und Verbesserung der gewählten Vorgangsweise besteht noch ein erheblicher Forschungsbedarf, besonders zur Abschätzung des genetischen Anpassungspotentials. Keywords: Genreservate, in situ-erhaltungsmassnahmen, natürliche Waldgesellschaften, Österreich, waldbauliche Massnahmen

2 60 Ferdinand Müller 1 Einleitung Das Programm zur Erhaltung forstlicher Genressourcen in Österreich wird von der Forstlichen Bundesversuchsanstalt Wien in Zusammenarbeit der Institute Waldbau und Forstgenetik seit 1986 durchgeführt. Die erste Fassung des Konzepts musste berereits überarbeitet werden, da durch Annahme internationaler Verpflichtungen, Erweiterung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes, Veränderungen in der Waldschadensdynamik und in der Einschätzung künftiger Belastungen einschliesslich Klimaänderung Abstimmungen der notwendigen Massnahmen notwendig waren. Die ursprüngliche Zielsetzung des Projekts ist uneingeschränkt weiterhin gültig: Die Erhaltung des Anpassungspotentials der heimischen Baum- und Strauchpopulationen als wesentlichste Grundlage zur Sicherung evolutionärer Prozesse und damit zur Systemerhaltung der Ökosysteme. Demzufolge ist den dynamischen Erhaltungsstrategien, die in situ mittels eines Netzwerkes von Gen-Erhaltungswäldern angewandt werden, weiterhin Priorität einzuräumen. Das österreichische Programm zur Erhaltung forstgenetischer Ressourcen ist in seinen Grundzügen bereits mehrfach dokumentiert (zusammenfassende Darstellung: MÜLLER 1996; MÜLLER und SCHULTZE 1998). Der folgende Beitrag beschränkt sich daher auf eine aktualisierte Zusammenfassung der wesentlichsten Fakten und Überlegungen zur Auswahl und Behandlung der Generhaltungswälder. 2 Grundlagen für die Auswahl von Generhaltungswäldern in Österreich Die Waldausstattung Österreichs beträgt 3,92 Mio. Hektar, das sind 46,8% der Gesamtfläche. Die naturräumlichen Bedingungen für die Baum- und Strauchpopulationen sind charakterisiert durch: mannigfaltige Differenzierung der Umwelt- und Wettbewerbsverhältnisse und diesen entsprechende Anpassungserfordernisse, unterschiedliche Refugien und differenzierte postglaziale Einwanderungsgeschichte. Die Ausgangssituation für die Erhaltung forstgenetischer Ressourcen in Österreich kann im Vergleich zu vielen anderen europäischen Gebieten durch den relativ hohen Anteil naturnaher Waldbestände als günstig angesehen werden. Etwa ein Viertel der Waldfläche wird als natürlich (3%) oder naturnah (22%) eingestuft, 41% sind mässig verändert, etwa ein Drittel der Wälder sind stark verändert (27%) oder künstlich (7%) (GRABHERR et al. 1998). Durch die gebietsweise differenzierte Naturnähe sind die Auswahlmöglichkeiten über die Wuchsgebiete und Höhenstufen nicht gleichmässig gegeben. Generhaltungswälder werden bevorzugt im Bereich der vom Menschen unbeeinflussten natürlichen oder schwach genutzten naturnahen Wälder mit natürlicher Baumartenkombination und geringen Störungseinflüssen auf Bodenvegetation und Waldaufbau eingerichtet. Forstwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen (= mässig verändert), in denen die Elemente der potentiellen natürlichen Vegetation noch vorhanden sind, werden in das Generhaltungsprogramm nur dann einbezogen, wenn die Bestandesstrukturen eine Umstellung zur naturnahen Bewirtschaftung ermöglichen. Bei der Festlegung der Auswahlkriterien besteht die Möglichkeit, sowohl die Angepasstheit der zu erhaltenden Populationen an ihren Standort, als auch die Anpassungsfähigkeit als prioritäres Erhaltungsziel zu sehen.

3 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2 (2000) 61 Die Beurteilung des Vermögens einer Population, sich an Umweltänderungen durch Änderung ihrer Genhäufigkeiten dauernd anzupassen, setzt die Quantifizierung ihrer genetischen Diversität voraus (GEBUREK 1994). Ein Konzept, das Parameter der genetischen Anpassungsfähigkeit berücksichtigt, konnte bisher aufgrund mangelnder Probenahmen und Analysenergebnisse nicht realisiert werden. Zudem besteht die Vermutung, dass aufgrund der eiszeitlichen Bedingungen im Alpenraum die natürliche genetische Anpassungsfähigkeit einzelner Baumarten geringer ist als in Gebieten, die nicht vergletschert waren und grosse Refugialgebiete beherbergten (GEBUREK und SCHULTZE 1998). Allerdings wird die Hypothese eines Flaschenhalseffektes als Ursache für unzureichende genetische Flexibilität für die Weisstanne (LARSEN 1986; BERGMANN et al. 1990) aufgrund bisheriger Befunde genetischer Inventuren (HUSSENDÖRFER 1997) oder Provenenienzversuche (RUETZ et al. 1998) nicht unterstützt. Die vorhandenen Kenntnisse über das Anpassungspotential müssen weiterhin als unvollständig betrachtet werden. Da die genetische Inventur Österreichs mittels Isoenzymen und DNA-Markern (GEBU- REK et al. 1994) zum Zeitpunkt der Konzepterstellung des Projekts nicht verfügbar war, und da ausserdem biochemische Marker für die Aufdeckung adaptiver Merkmale nur wenig geeignet sind und daher zur Identifizierung existierender Angepasstheit für die Abgrenzung von Gen- Erhaltungseinheiten nur wenig beitragen, verbleiben für die Indentifizierung von Angepasstheit die vorhandenen zahlreichen morphologischen und physiologischen Untersuchungsergebnisse. Besonders für die vertikale Gliederung mit zunehmender Seehöhe liegen seit längerem Befunde für Baumarten mit weiter Höhenerstreckung vor. Sowohl die höhenklinale Verteilung der Kronenformen der Fichte (z.b. HOLZER 1967, 1986; HOLZER und SCHULTZE 1986), die phänologischen Merkmale bei Frühtestung in der Klimakammer (z.b. HOLZER 1975; HOLZER et al. 1990) und im Freiland (z.b. MÜLLER 1988, 1990) belegen nachdrücklich geographische Differenzierung insbesondere der Höhenstufen. Abb. 1. Forstliche Wuchsgebiete Österreichs (KILIAN et al. 1994). Fig. 1. Forest ecoregions of Austria (KILIAN et al. 1994).

4 62 Ferdinand Müller Da systematische Herkunftsversuche über das gesamte Verbreitungsgebiet von Baumarten zur Abschätzung horizontaler geographischer genetischer Differenzierung fehlen, wurde für die Abgrenzung von Generhaltungswäldern daher die neue österreichische Naturraumgliederung (KILIAN et al. 1994) herangezogen. Diese umfasst 22 Wuchsgebiete (für die geographische Gliederung forstlichen Vermehrungsgutes als Herkunftsgebiete bezeichnet), die nach waldökologischen Gesichtspunkten Grosslandschaften mit weitgehend einheitlichem Klimacharakter und einheitlichen geomorphologischen Grundeinheiten umfassen (Abb. 1). Sie sind durch eine gesetzmässige Folge von Standorten und einen entsprechenden Komplex von natürlichen Waldgesellschaften gekennzeichnet. Entscheidender Indikator für Tab. 1. Forstliche Höhenstufengliederung Österreichs (KILIAN et al. 1994). Table 1. Forest altitudinal zones of Austria (KILIAN et al. 1994). Bezeichnung Charakteristik Seehöhenbereich (m) der Höhenstufe (Rahmenwerte über alle Wuchsgebiete) Planar-kolline Stufe Eichen-Hainbuchen- und Eichenwälder; planar ohne Rotbuche Submontane Stufe Übergangsbereich zwischen kollinen Eichen- Hain buchenwäldern mit hochwald-tauglicher Buche und tiefmontanen Buchenwäldern mit Eiche und Hainbuche Montane Stufe ausseralpin und in den Randalpen Buchen- und Fichten- Tannen-Buchen-Wälder, in den Zwischenalpen Fichten-Tannen-Wälder, in den Innenalpen Fichtenwälder. Die Grenze zur subalpinen Stufe ist durch die obere Verbreitungsgrenze von Buche und Tanne markiert; wo Buche und Tanne regional fehlen (Innenalpen), durch die Obergrenze von Bergahorn und Weisskiefer. Tiefmontan Optimum der Buche; Tanne, Eichen und Weisskiefer beigemischt. In den Zwischenlpen hat Buche nur in dieser Stufe Bedeutung Mittelmontan Kernbereich des Fichten-Tannen-Buchen-Mischwaldes; Fichte ist hier in allen Wuchsgebieten massgeblich beteiligt. Mischbaumarten v.a. Lärche, Bergahorn. Esche und Sommerlinde erreichen hier ihre Obergrenze. Hochmontan in den Randalpen noch Buche, in den Südalpen auch Buchenbestände. Subalpine Stufe Tiefsubalpin Fichtenwälder mit Lärche, in den Innen- und Zwischenalpen mit Zirbe. In den Innenalpen noch vereinzelt Weisskiefer. Unterschied zur montanen Stufe: Bestandesstruktur und Krautschicht. Hochsubalpin In den Innenalpen und Silikat-Zwischenalpen Zirben Lärchen-Wald. In den Randalpen Latschengebüsche.

5 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2 (2000) 63 die Wuchsgebiete sind jeweils die Regionalwaldgesellschaften, das sind die potentiell natürlichen Waldgesellschaften der Normalstandorte in der montanen Stufe der jeweiligen Region. Die meisten Wuchsgebiete umfassen eine vertikale Zonierung in mehrere Höhenstufen, in vertikaler Richtung aufeinanderfolgende Klima- und Vegetationsgürtel, welche die regionale Eigenart der Wuchsgebiete überlagern. Die einzelnen Höhenstufen sind nach klimatischpflanzensoziologischen Gesichtspunkten definiert, ihre Seehöhenbereiche variieren sowohl zwischen den Wuchsgebieten als auch innerhalb der Wuchsgebiete je nach lokalen Standortsbedingungen (Tab. 1). Tab. 2. Verteilung der Generhaltungswälder über die Hauptgruppen von natürlichen Waldgesellschaften. Table 2. Distribution of gene reserves among main groups of natural forest communities. Hauptgruppen der natürlichen Arealanteil Anzahl Fläche (ha) Flächenanteil der Gen- Waldgesellschaften (%) der Generhaltungswälder erhaltungswälder bezogen auf das Areal der Waldgesellschaft (%) Lärchen-Zirbenwald 2, ,3 0,89 Karbonat-Lärchenwald 0, ,5 0,49 Tiefsubalpiner Fichtenwald 10, ,2 0,44 Montaner Fichtenwald 4, ,1 0,11 Fichten-Tannenwald 13, ,8 0,24 Fichten-Tannen-Buchenwald 29, ,7 0,25 Buchenwald 11, ,6 0,10 Eichen-Hainbuchenwald 7, ,6 0,11 Bodensaurer Kiefern-Eichenwald 2, ,5 0,18 Lindenmischwald 0,2 6 27,0 0,34 Bergahorn- u. Bergahorn-Eschenwald 2,6 9 59,5 0,06 Bergahorn-Buchenwald 2 2,5 Schwarzerlen-Eschenwald 1,3 1 5,7 0,01 Grauerlenhangwald 0,8 1 15,0 0,05 Wärmeliebender Flaum- und Zerreichenwald 0,7 0 0,0 0,00 Karbonat-Kiefernwald 0, ,0 0,52 Silikat-Kiefernwald 0, ,00 Schwarzkiefernwald 0, ,9 2,69 Kiefern-Birken-Spirken-Moorwald 0,1 3 39,0 0,10 Berg-Spirkenwald 4 49,8 Schwarzerlenbruchwald 0,3 0 0,0 0,00 Auwald 1,0 3 29,9 0,07 Grünerlengebüsch 0,5 0 0,0 0,00 Latschengebüsch 1,4 0 0,0 0,00 Holzboden ausser Ertrag und unbegehbarer Schutzwald 7,5 Total 100, ,6 0,22

6 64 Ferdinand Müller Die von einer bestimmten Standortseinheit durch Berücksichtigung anthropogener reversibler Zustandsformen abgeleitete potentielle natürliche Vegetation repräsentiert als Endprodukt des Klassifikationsvorganges die ökologische Feingliederung am besten (ENGLISCH und KILIAN 1998). Eine Hierarchie der ökologisch-pflanzensoziologisch definierten Einheiten, die aufgrund der bisherigen Kenntnisse die geographische Differenzierung von Anpassungsmerkmalen prägt, ergibt die Folge: Höhenstufen Wuchsgebiete Potentielle natürliche Vegetation. Insgesamt werden als Grundlage für die forstliche Standortskartierung in Österreich etwa 125 natürliche Waldgesellschaften angeführt (ENGLISCH und KILIAN 1998), die in Hauptgruppen zusammengefasst werden (Tab. 2). Flächenmässig überwiegen Fichten-Tannen-Buchenwälder (29,5%), Fichten-Tannenwälder (13,3%), Buchenwälder (11,5%), eichenreiche Wälder (10,1%) und tiefsubalpine Fichtenwälder (10,4%), die zusammen bereits etwa drei Viertel der Waldfläche einnehmen (SCHIELER 1997). Auf Grundlage der Waldinventur 1992/96 können durch Vergleich der Baumartenverteilung von aktueller und potentieller natürlicher Waldgesellschaft Verbreitungsgebiete abgegrenzt werden, wo das aktuelle Vorkommen einer Baumart der natürlichen Vegetation seines Standorts entspricht. Die Abbildungen 2 bis 5 enthalten Beispiele für das Zusammentreffen von aktuellem und potentiell natürlichem Vorkommen von Zirbe, Fichte, Tanne und Buche. Diese Gebiete beinhalten Baumartenpopulationen, die offensichtlich an die ökologischen Bedingungen ihres Standorts angepasst sind. Dem SEN (Selective Environmental Neighbourhood)-Konzept (BRANDON 1990; ERIKSSON 1996) folgend, wird eine Differenzierung der genetischen Strukturen von Populationen entsprechend den Selektionsbedingungen ökolo- Abb. 2. Natürliche Verbreitung der Zirbe (Pinus cembra L.) (Waldinventur 1992/96). Fig. 2. Natural area of Pinus cembra L. (Forest Inventory 1992/96).

7 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2 (2000) 65 gisch heterogener Bedingungen innerhalb des Verbreitungsgebietes angenommen. Wesentliche Voraussetzung für die Interpopulationsdifferenzierung ist eine gewisse Konsistenz der Selektionswirkungen in Zeit und Raum über mehrere Generationen. Der pragmatische Ansatz, Generhaltungsmassnahmen in situ über möglichst alle ökologisch-pflanzensoziologisch definierten Einheiten zu streuen, erscheint bei mangelnder Kenntnis der genetischen Strukturen am zweckmässigsten. Abb. 3. Natürliche Verbreitung der Fichte (Picea abies L.) (Waldinventur 1992/96). Fig. 3. Natural area of Picea abies L. (Forest Inventory 1992/96). Abb. 4. Natürliche Verbreitung der Tanne (Abies alba Mill.) (Waldinventur 1992/96). Fig. 4. Natural area of Abies alba Mill. (Forest Inventory 1992/96).

8 66 Ferdinand Müller Abb. 5. Natürliche Verbreitung der Buche (Fagus sylvatica L.) (Waldinventur 1992/96). Fig. 5. Natural area of Fagus sylvatica L. (Forest Inventory 1992/96). Als vordringlich wurde zunächst die Errichtung eines weitmaschigen Netzwerks von Generhaltungswäldern angestrebt, das nach Möglichkeit anschliessend verdichtet oder bei verbesserter Kenntnis genetischer Parameter dem makrogeographisch genetischen Variationsmuster angepasst werden soll. Im ersten derzeit durchgeführten Arbeitsschritt wird die Errichtung wenigstens einer Generhaltungseinheit je Wuchsgebiet und Höhenstufe innerhalb des natürlichen Verbreitungsgebietes einer Baumart angestrebt. Damit ergeben sich beispielsweise für Zirbe 18, Fichte 73, Tanne 65 und für Buche 60 Erhaltungseinheiten. Diese Gliederung berücksichtigt jedoch noch nicht eventuell mögliche unterschiedliche Selektionswirkungen innerhalb einer Höhenstufe eines Wuchsgebietes infolge Variation der Standortsmerkmale, die durch jeweils unterschiedliche potentielle Waldgesellschaften charakterisiert sind. 3 Einrichtung von in situ-generhaltungseinheiten 3.1 Naturwaldreservate Das «Österreichische Programm Naturwaldreservate» besteht seit 1995 und sieht den systematischen Aufbau eines repräsentativen Netzes von Naturwaldreservaten vor. Auch für die Auswahl der Naturwaldreservate gilt das erste Teilziel, jede natürliche Waldgesellschaft durch mindestens ein Reservat je Wuchsgebiet zu erfassen. Derzeit bestehen 159 Naturwaldreservate mit einer Waldfläche von 6072 Hektar; das sind 0,15% der Waldfläche. Die vorrangige Aufgabe von Naturwaldreservaten ist die Erhaltung der für die betreffende Waldgesellschaft typischen Biodiversität und damit auch der genetischen Vielfalt. Es sollen nicht bestimmte Waldzustände konserviert werden, sondern es soll die ungestörte Dynamik von Prozessen jeder Art einschliesslich natürlichen Störungen und Katastrophen zugelassen werden.

9 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2 (2000) 67 Wesentliche Kriterien für die Auswahl der Naturwaldreservate, wie Naturnähe der Vegetation, nachhaltiges Vorhandensein sämtlicher Bestandesentwicklungsphasen innerhalb eines Reservates, Mindestgrösse in Abhängigkeit vom Minimumstrukturareal der jeweiligen Waldgesellschaft, erfüllen auch die Anforderungen an die Erhaltung der genetischen Ressourcen. Die Zielsetzungen der Generhaltung werden in Naturwaldreservaten nicht erreicht, wenn: die kontinuierliche Weitergabe genetischer Information mittels Naturverjüngung ohne zusätzliche Massnahmen nicht gesichert ist, konkurrenzschwache Baumarten (Pionierbaumarten, Edellaubbaumarten, lichtbedürftige Baum- und Straucharten) ohne Pflegeeingriffe nicht erhalten werden können, keine ausreichenden Pufferzonen gegenüber unerwünschtem Pollen- oder Sameneintrag aus benachbarten Populationen isolieren, infolge von Umwelteinflüssen oder Schadfaktoren die Verbreitung der zu erhaltenden Art soweit eingeschränkt wird, dass eine Verminderung der genetischen Vielfalt erfolgt. 3.2 Wirtschaftswald Vorschläge zur Aufnahme von Generhaltungswäldern aus dem Bereich des Wirtschaftswaldes in die Datei der Forstlichen Bundesversuchsanstalt werden zumeist von den Waldbesitzern oder von den lokalen Dienststellen der Forstbehörde übermittelt und nach folgenden Kriterien einer Vorauswahl unterzogen: Repräsentativität entsprechend Wuchsgebiet, Höhenstufe, natürliche Waldgesellschaft, Naturnähe der Bestockung, Mindestgrösse in Abhängigkeit von der natürlichen Waldgesellschaft. Für grossflächig auftretende Waldgesellschaften beträgt die Mindestgrösse zur Einrichtung von Genreservaten 30 bis 50 Hektar; für kleinflächig auftretende Waldgesellschaften werden Generhaltungsbestände ab einer Mindestgrösse von 3 bis 5 Hektar eingerichtet. Anlässlich einer gemeinsamen Begehung werden insbesondere die räumliche Verteilung der Bestandesentwicklungsphasen (Waldtextur) und die Naturverjüngungsverhältnisse als Kriterien für die Eignungsprüfung verwendet. Die Verteilung verschiedener Bestandesentwicklungsphasen soll langfristig nachhaltig sein, im Idealfall bezüglich ihrer Flächenanteile ausgewogen entsprechend der jeweiligen Dauer der Phasen. Damit ist die Voraussetzung für kontinuierliche Verjüngung in einander überlappenden Generationen der Baumpopulationen gegeben. Die Verjüngungsflächen werden ebenfalls nach ihrem relativen Anteil und Verteilungsmuster beurteilt bzw. das Naturverjüngungspotential nach Merkmalen des Keimbetts, der Humusform, der Beschattung, der Konkurrenzvegetation und sonstiger Verjüngungshemmnisse sowie des Wildeinflusses abgeschätzt. Gleichzeitig mit der Aufnahme der Standorts- und Bestandesmerkmale für die Generhaltungs-Datei werden auch die notwendigen waldbaulichen Massnahmen und Revisonszeiträume fixiert, nach denen der Fortbestand der Zielsetzung und die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen geprüft wird.

10 68 Ferdinand Müller Die waldbaulichen Massnahmen betreffen vor allem folgende Bereiche: Förderung der Naturverjüngung bzw. Ausgleich von Ungleichgewichten in der Naturverjüngung, Festlegung des Verjüngungsfortschritts bei Beachtung möglichst langer Verjüngungszeiträume, Verbesserung der Verteilung der Bestandesentwicklungsphasen, Wildstandsregulierung bzw. Schutzmassnahmen. Für den Waldbesitzer besteht die Möglichkeit, für die Durchführung waldbaulicher Massnahmen zur Sicherung der genetischen Vielfalt öffentliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Am waren insgesamt 301 Generhaltungswälder mit einer Gesamtfläche von 8673 Hektar registriert, das entspricht 0,22% der Waldfläche (Tab. 2). Der Flächenanteil der Generhaltungswälder bezogen auf die Areale der einzelnen Waldgesellschaften reicht bei den flächenmässig verbreiteten Waldgesellschaften von 0,1% (Buchenwald) bis etwa 0,8% (Lärchen-Zirbenwald); einzelne vor allem laubbaumreiche Gesellschaften sind derzeit noch unterrepräsentiert enthalten. 4 Forschungsbedarf Die aus pragmatischen Gründen zur Grundlage gewählte Hypothese der ausreichenden Erfassung genetischer Strukturen durch ökologisch und pflanzensoziologisch definierte Einheiten bedarf der Überprüfung mittels: genetisch-biochemischer Methoden, Frühtestforschung, Herkunftsuntersuchungen, vergleichender morphologischer, phänologischer und physiologischer Untersuchungen. Je nach Verfügbarkeit dieser zusätzlichen Informationen ist die Effizienz der Erhaltungsstrategie, insbesondere die Abgrenzung der Erhaltungseinheiten, zu verbessern. Die gewählten Auswahlkriterien für die Generhaltungswälder beruhen auf nicht-genetischen Merkmalen, die zwar einen begrenzten Schluss auf die Angepasstheit der Populationen zulassen, aber keine Hinweise auf die genetischen Eigenschaften ihrer Anpassungsfähigkeit liefern. Zur Einschätzung der genetischen Anpassungsfähigkeit, insbesondere an künftig sich rascher ändernde Umweltbedingungen, besteht ein erheblicher Forschungsbedarf zur Quantifizierung der genetischen Diversität, Prüfung der Variabilität und Toleranz der Nachkommenschaft von Generhaltungsbeständen in Kulturkammern unter kontrollierten Bedingungen und verschiedenen Stressbelastungen, Untersuchung der Wirkung waldbaulicher Massnahmen auf anpassungsrelevante genetische Strukturen.

11 For. Snow Landsc. Res. 75, 1/2 (2000) 69 5 Literatur BERGMANN, F.; GREGORIUS, H.-R.; LARSEN, J.B., 1990: Levels of genetic variation in European silver fir (Abies alba). Genetica 82: BRANDON, R.N., 1990: Adaptation and Environment. Princeton, NJ, Princeton Univ. Press. ENGLISCH, M.; KILIAN, W., 1998: Anleitung zur Forstlichen Standortskartierung in Österreich. Wien, FBVA-Berichte 104: 112 S. ERIKSSON, G., 1996: Evolutionary genetics and conservation of forest tree genetic resources. In: TUROK, J.; ERIKSSON, G.; KLEINSCHMIT, J.; CANGER, S. (Compilers) Noble Hardwoods Network. Report of the first meeting, March 1996, Escherode, Germany. Rome, Italy, International Plant Genetic Resources Institute GEBUREK, T., 1994: Kriterien zur Erhaltung forstlicher Genressourcen. In: GEBUREK, T.; MÜLLER, F.; SCHULTZE, U. (Hrsg) Klimaänderung in Österreich Herausforderung an Forstgenetik und Waldbau. Wien, FBVA-Berichte 81: GEBUREK, T.; SCHULTZE, U., 1998: Genetische Nachhaltigkeit angesichts des Klimawandels? In: Klimaänderung Mögliche Einflüsse auf den Wald und waldbauliche Anpassungsstrategien. Wien, Zentrum für Umwelt- und Naturschutz, Universität für Bodenkultur GEBUREK, T.; THURNER, G.; NEBENFÜHR, W., 1994: Die genetische Inventur Österreichs, Österr. Forstztg. 105: 16. GRABHERR, G.; KOCH, G.; KIRCHMEIR, H.; REITER, K., 1998: Hemerobie österreichischer Waldökosysteme. Innsbruck, Universitätsverlag Wagner. 493 S. HOLZER, K., 1967: Das Wachstum des Baumes in seiner Anpassung an zunehmende Seehöhe. Sonderdruck aus Ökologie der Alpinen Waldgrenze. Wien, FBVA-Berichte 75: HOLZER, K., 1975: Zur Identifizierung von Fichtenherkünften (Picea abies [L.] Karst.). Silvae Genet. 24: HOLZER, K., 1986: Genetische Differenzierung im Gebirge; Konsequenzen für die Provenienzwahl. Schweiz. Z. Forstwes. 137: HOLZER, K.; SCHIELER, K.; SCHULTZE, U., 1990: Die Ausscheidung regionaler Fichtenherkunftsgruppen aufgrund von Frühtestuntersuchungen. In: HATTEMER, H.H. (Hrsg.) Erhaltung forstlicher Genressourcen. Schr. Forstl. Fak. Univ. Gött. Niedersächs. forstl. Vers.anst HOLZER, K.; SCHULTZE, U., 1986: Die Verzweigungsform der Fichte bundesweit betrachtet. In: Jahresbericht der FBVA Wien HUSSENDÖRFER, E., 1997: Untersuchungen über die genetische Variation der Weisstanne (Abies alba Mill.) unter dem Aspekt der in situ-erhaltung genetischer Ressourcen in der Schweiz. Beih. Schweiz. Z. Forstwes. 83: 151 S. KILIAN, W.; MÜLLER, F.; STARLINGER, F., 1994: Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs; Eine Naturraumgliederung nach waldökologischen Gesichtspunkten, Wien, FBVA-Berichte 82: 60 S. LARSEN, J.B., 1986: Das Tannensterben: Eine Hypothese zur Klärung des Hintergrundes dieser rätselhaften Komplexkrankheit der Weisstanne (Abies alba Mill.). Forstwiss. Cent.bl. 105: MÜLLER, F., 1988: Entwicklung von Fichtensämlingen (Picea abies [L.] Karst.) in Abhängigkeit von Ernährung und seehöhenangepasster Wachstumsdauer im Versuchsgarten Mariabrunn. Mitt. Forstl. Bundes-Vers.anst. Wien 160: 252 S. MÜLLER, F., 1990: Knospenkennzahl einjähriger Lärchensämlinge in Abhängigkeit von Ernährung und Anpassung an die Dauer der Vegetationszeit im Versuchsgarten Mariabrunn. Cent.bl. gesamte Forstwes. 107, 1: MÜLLER, F., 1996: Ausscheidung und waldbauliche Behandlung von Genreservaten in Österreich. In: MÜLLER-STARCK, G. (Hrsg) Biodiversität und nachhaltige Forstwirtschaft. Landsberg, Ecomed MÜLLER, F.; SCHULTZE, U., 1998: Das österreichische Programm zur Erhaltung forstgenetischer Ressourcen. In: GEBUREK, T.; HEINZE, B. (Hrsg.) Erhaltung genetischer Ressourcen im Wald Normen, Programme, Massnahmen. Landsberg, Ecomed RUETZ, W.F.; FRANKE, A.; STIMM, B., 1998: Der Süddeutsche Weisstannen (Abies alba Mill.)-Provenienzversuch. Jugendentwicklung auf den Versuchsflächen. Allg. Forst- Jagdztg. 169, 6/7: SCHIELER, K., 1997: Waldinventur 1992/96. Zur Nachhaltigkeit im österreichischen Wald. Beilage zur Österr. Forstztg. 12: 24 S.

DIE SAMENQUELLEN FÜR FORSTLICHES VERMEHRUNGSGUT IN DER SLOWAKEI

DIE SAMENQUELLEN FÜR FORSTLICHES VERMEHRUNGSGUT IN DER SLOWAKEI DIE SAMENQUELLEN FÜR FORSTLICHES VERMEHRUNGSGUT IN DER SLOWAKEI Dagmar Bednárová, NLC LVÚ Zvolen Bernkastel Kues 04. 07. 6. 2013 Aus der Historie der Zulassung 1938 erste Vorschrift über die Zulassung

Mehr

Waldstandorte und Klimawandel

Waldstandorte und Klimawandel Waldstandorte und Klimawandel Norbert Asche, Gelsenkirchen 1 AFSV 2009 Waldstandort und seine Merkmale Klima als eine treibende Kraft der Standortentwicklung Klimaentwicklung und Standortmerkmale Ergebnisse

Mehr

Erhaltung forstlicher Genressourcen in Sachsen

Erhaltung forstlicher Genressourcen in Sachsen Erhaltung forstlicher Genressourcen in Sachsen Gliederung Aufgaben und Ziele Strategien und Maßnahmen Umsetzungsbeispiele Bezug zum Projekt und Ausblick 2 10. Januar 2013 Ute Tröber & Dr. Heino Wolf Erhaltung

Mehr

Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog

Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog Dr. Dieter Stöhr Amt der Tiroler Landesregierung, Landesforstdirektion Kurzfassung Die forstliche Förderung konzentriert sich in Tirol

Mehr

WILDEINFLUSSMONITORING

WILDEINFLUSSMONITORING WILDEINFLUSSMONITORING Heimo Schodterer Institut für Waldschutz BFW-Praxistage 2010 Wien, Mariabrunn 25.02.2010 Wildeinfluss / Wildschaden Richtige Interpretation der WEM-Ergebnisse I) Begriffe: Wildeinfluss

Mehr

Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft

Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft oder Wie kann das seit mehr als 200 Jahren im Aufbau befindliche Klimamonitoring im Wald verbessert & ausgewertet werden? Ingolf Profft

Mehr

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald -

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Norbert Asche Recklinghausen Vorbemerkungen Klimaentwicklung Waldstandort- und Waldentwicklung

Mehr

Naturwaldreservate als Datenbasis zur Einschätzung natürlicher Waldentwicklungen in einem künftigen Nationalpark

Naturwaldreservate als Datenbasis zur Einschätzung natürlicher Waldentwicklungen in einem künftigen Nationalpark Naturwaldreservate als Datenbasis zur Einschätzung natürlicher Waldentwicklungen Dr. Patricia Balcar Dr. Patricia Balcar AUSWEISUNGEN VON NATURWALDRESERVATEN IN RHEINLAND-PFALZ aus der Nutzung genommen

Mehr

Risiken und Chancen. für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz. Ana C. Vasconcelos & Dr.

Risiken und Chancen. für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz. Ana C. Vasconcelos & Dr. Risiken und Chancen für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz & Dr. Ulrich Matthes LANDESPFLEGE FREIBURG KlimLandRP Matthes, Ulrich Einleitung I. Zielsetzung und Forschungsfragen

Mehr

Schutzwald in Tirol im Spannungsfeld aller Landnutzer

Schutzwald in Tirol im Spannungsfeld aller Landnutzer Schutzwald in Tirol im Spannungsfeld aller Dr. Hubert Kammerlander Gruppe Forst Waldfläche wächst langsam aber stetig 540 W aldfläche in [1.000 ha] 520 500 480 460 440 420 400 Quelle: ÖWI 61/70 71/80 81/85

Mehr

Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern

Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern Erhebungsmethodik BWI Großrauminventur auf Stichprobenbasis. Ziel Erfassung der aktuellen Waldverhältnisse und Produktionsmöglichkeiten

Mehr

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Dr. Werner Kloos Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 31. Freiburger Winterkolloquium

Mehr

Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst

Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Tanne: Baumart für weltvergessene Waldbauträumer? oder Baumart für betriebswirtschaftlichen Erfolg? 2 Weißtanne

Mehr

Klima, Biodiversität und Nachhaltigkeit: Bewertungsansätze für WEHAM. Susanne Winter Judith Reise Florian Kukulka

Klima, Biodiversität und Nachhaltigkeit: Bewertungsansätze für WEHAM. Susanne Winter Judith Reise Florian Kukulka Klima, Biodiversität und Nachhaltigkeit: Bewertungsansätze für WEHAM Susanne Winter Judith Reise Florian Kukulka Gliederung Ziel und Aufbau des Bewertungssystems Aufteilung in Kriterien- und Indikatoren

Mehr

Die Schwarz Pappel eine europäische Baumart

Die Schwarz Pappel eine europäische Baumart Die Schwarz Pappel eine europäische Baumart Georg v. Wühlisch Institut für Forstgenetik Johann Heinrich v. Thünen-Institut Großhansdorf Georg von Wühlisch, Großhansdorf Die Schwarz Pappel eine europäische

Mehr

Ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel

Ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel Ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel Tagung «Klimawandel und Wald eine ökonomische Sicht» Zollikofen, HAFL, 29. April 2015 Dr. Peter Brang Leiter des Forschungsprogramms

Mehr

Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald.

Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald. 1. Wald in Österreich Österreich ist mit rund 4 Millionen Hektar Waldfläche - das ist mit 47,6 Prozent nahezu die Hälfte des Bundesgebietes - eines der waldreichsten Länder der EU. Der durchschnittliche

Mehr

Das Holz im Großen (Goldenen) Saal des Wiener Musikvereins Herkunft und Qualität

Das Holz im Großen (Goldenen) Saal des Wiener Musikvereins Herkunft und Qualität 1 Das Holz im Großen (Goldenen) Saal des Wiener Musikvereins Herkunft und Qualität Ing. Peter Zwerger Bundesforschungzentrum für Wald (BFW) / Wien, Innsbruck - 2012 Fichtenholz und Haselfichtenholz Die

Mehr

Genetik. ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wald

Genetik. ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wald Genetik ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wald Genetik = Herkunft = Sorte wird berücksichtigt u.a. für Mais, z.b. NK Bovago Reifezahl 230 Fleckvieh: z.b. Stier Rumba Jagdhunde: Zuchtlinien In der Forstwirtschaft:

Mehr

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anika Gobert 1,Patrick Keil 2,Veronika Langlotz 1 1 Projektmanagement Payment Giesecke &Devrient GmbH Prinzregentenstr. 159, Postfach 800729,

Mehr

Waldklimastandards und Biodiversität

Waldklimastandards und Biodiversität Waldklimastandards und Biodiversität Berücksichtigung ökologischer Aspekte in zertifizierten Waldklimaschutzprojekten Expertenworkshop DUH 11.11.2010, Berlin Britta Kunze Regionalentwicklung und Naturschutz

Mehr

Das Naturwaldreservat Lange Leitn GEORG FRANK HERFRIED STEINER

Das Naturwaldreservat Lange Leitn GEORG FRANK HERFRIED STEINER Das Naturwaldreservat Lange Leitn GEORG FRANK HERFRIED STEINER Lage Das Naturwaldreservat Lange Leitn liegt im Wuchsgebiet 5.2. Bucklige Welt an den östlichsten Ausläufern des Ödenburger Gebirges in 415-490

Mehr

Simulation von dynamischen Rückkoppelungen zwischen Wald und seinen BewirtschafterInnen unter sich wandelnden Klimabedingungen

Simulation von dynamischen Rückkoppelungen zwischen Wald und seinen BewirtschafterInnen unter sich wandelnden Klimabedingungen Simulation von dynamischen Rückkoppelungen zwischen Wald und seinen BewirtschafterInnen unter sich wandelnden Klimabedingungen Rupert Seidl und Werner Rammer Institut für Waldbau 1 Das Projekt MOCCA: Agent-based

Mehr

Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft

Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft Bonus oder Malus für die Leistungen der Branche im Cluster? Josef Stratmann Ressource Holz 6.IV.2016 Gesellschaft - Forstwirtschaft - Cluster

Mehr

Process-Oriented Measurement of Customer Satisfaction - POMS

Process-Oriented Measurement of Customer Satisfaction - POMS Process-Oriented Measurement of Customer Satisfaction - POMS Kundenzufriedenheit (KZF) wird weithin als eine wichtige Voraussetzung für andauernden Unternehmenserfolg genannt. Wissenschaftliche Studien,

Mehr

Eine Übersicht der deutschen Herkünfte

Eine Übersicht der deutschen Herkünfte 801 01 Norddeutsches Acer pseudoplatanus L. / Bergahorn (801) 801 02 Mittel- und Ostdeutsches Tief- und Hügelland 801 03 Westdeutsches, kolline Stufe 801 04 Westdeutsches, montane Stufe 801 05 Oberrheingraben

Mehr

Waldumbau und Klimawandel

Waldumbau und Klimawandel Waldumbau und Klimawandel Impulse am Beispiel der Entwicklung von Eichen- Kiefern-Mischbeständen im Süden Brandenburgs Michael Elmer BTU Cottbus, Lehrstuhl für Bodenschutz und Rekultivierung Forstwirtschaft

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Skifahrerstromanalyse

Skifahrerstromanalyse Skifahrerstromanalyse Wichtig bei der Neuprojektierung von Skiabfahrten und Aufstiegshilfen ist die Kenntnis der Leistungsfähigkeit der bestehenden Anlagen, da mit diesen Daten bereits in der Planungsphase

Mehr

NATURWALDRESERVAT HECKE

NATURWALDRESERVAT HECKE Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Passau-Rotthalmünster NATURWALDRESERVAT HECKE Naturwaldreservat Hecke Gräben, Totholz und junge Bäume vermitteln den Besuchern einen urwaldartigen Eindruck.

Mehr

Baumarten. Wald und Klimawandel Waldbauliche Empfehlungen für. Die waldbaulichen Empfehlungen beziehen sich auf die folgenden Baumarten:

Baumarten. Wald und Klimawandel Waldbauliche Empfehlungen für. Die waldbaulichen Empfehlungen beziehen sich auf die folgenden Baumarten: Wald und Klimawandel Waldbauliche Empfehlungen für Baumarten Die waldbaulichen Empfehlungen beziehen sich auf die folgenden Baumarten: Nadelholz Fichte Tanne Douglasie Lärche Föhre Laubholz Buche Bergahorn

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten

Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten Berichte aus der Betriebswirtschaft Markus Seiders Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten Shaker Verlag Aachen 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

GIS-Modellierung alpiner Kulturlandschaften

GIS-Modellierung alpiner Kulturlandschaften GIS-Modellierung alpiner Kulturlandschaften Rainer Prüller Institut für Fernerkundung und Photogrammetrie TU Graz Motivation und Ziel Dynamik Wie ensteht ein (Kultur-)Landschaftsbild? Welche Prozesse stecken

Mehr

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern forsa - Zusammenfassung Die Menschen in Bayern setzen auf einheimischen Rohstoff Holz Meinungsumfrage von forsa zur Wald- und Holznutzung

Mehr

Bewirtschaftungspläne für den Luxemburger Privatwald

Bewirtschaftungspläne für den Luxemburger Privatwald Bewirtschaftungspläne für den Luxemburger Privatwald Document actuel de planification forestière und Plan de gestion Inhalt 1. Wie sehen die Inhalte der beiden Bewirtschaftungspläne nach Art. 2 & 11 des

Mehr

NACHHALTIGE WALDBEWIRTSCHAFTUNG ANGESICHTS VON KLIMAWANDEL UND KALAMITÄTEN WALDBAULICHE UND JAGDLICHE STRATEGIEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFORSTE

NACHHALTIGE WALDBEWIRTSCHAFTUNG ANGESICHTS VON KLIMAWANDEL UND KALAMITÄTEN WALDBAULICHE UND JAGDLICHE STRATEGIEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFORSTE NACHHALTIGE WALDBEWIRTSCHAFTUNG ANGESICHTS VON KLIMAWANDEL UND KALAMITÄTEN WALDBAULICHE UND JAGDLICHE STRATEGIEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFORSTE 16 11 2016 INHALT Ausgangslage Forschungsprojekt ADAPT

Mehr

Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten

Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten Dr.-Ing. Knut Alicke Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme Universität (TH) Karlsruhe, knut.alicke@mach.uni-karlsruhe.de Marcus Kowalewski

Mehr

Waldbewirtschaftung im Klimawandel: Entwicklung von Anpassungsstrategien für die Österreichischen Bundesforste

Waldbewirtschaftung im Klimawandel: Entwicklung von Anpassungsstrategien für die Österreichischen Bundesforste Waldbewirtschaftung im Klimawandel: Entwicklung von Anpassungsstrategien für die Österreichischen Bundesforste Rupert Seidl, Werner Rammer, Manfred J. Lexer Institut für Waldbau, BOKU 10. Österreichischer

Mehr

NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE

NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE Naturwaldreservat Rohrhalde Laubbäume prägen die Nordteile des Naturwaldreservats. ALLGEMEINES Das Naturwaldreservat

Mehr

Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung

Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung Konsequenzen aus dem FFH-Bericht 2013: LANA-Aufträge zu Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Prioritätensetzung Frank Klingenstein, Bundesumweltministerium, Referat N I 2 (Gebietsschutz, Natura 2000)

Mehr

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS)

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) Nachhaltige Entwicklung im Meer -eine Herausforderung globaler Governance Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) 1 Nutzungsdruck auf das Meer nimmt zu Source: Review

Mehr

Die ökonomische Zukunft der Fichte

Die ökonomische Zukunft der Fichte Technische Universität München Die ökonomische Zukunft der Fichte Thomas Knoke Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung Tel.: 08161 71 47 00 Mail: knoke@forst.wzw.tum.de Internet: www.forst.wzw.tum.de/ifm

Mehr

ForestHype Teilprojekt Biodiversität

ForestHype Teilprojekt Biodiversität ForestHype Teilprojekt Biodiversität Anne Clasen, Michael Förster, Birgit Kleinschmit Herzlich Willkommen. Welcome. Gliederung I Flächenhafte Auswertungen Studie 1 Vergleich und synergetische Nutzung von

Mehr

Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA

Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA Wir stehen für Wettbewerb und Medienvielfalt. Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA Mag. Ulrich Latzenhofer RTR-GmbH 10. Oktober 2013 Artikel 13a und 13b Rahmenrichtlinie Maßnahmen der Betreiber

Mehr

Concept for the development of an ecological network in Germany. Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht

Concept for the development of an ecological network in Germany. Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Concept for the development of an ecological network in Germany Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Topics German Federal Conservation Act Guidelines for the

Mehr

Waldaufbau: Tabellenübersicht

Waldaufbau: Tabellenübersicht Waldaufbau: Tabellenübersicht 1 2.04.2.RP: Waldfläche [ha] nach Bestockungstyp und Beimischung Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald / bestockter Holzboden / ohne Lücken in der Hauptbestockung / Flächenbezug:

Mehr

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Gisbert Braun Dialogforum 2014 - Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 31. März 2014 1. DAS UNTERNEHMEN FABER-CASTELL 2. DIE

Mehr

QTL$MAPPING$OF$IMPORTANT$AGRICULTURAL$AND$LIFE$HISTORY$TRAITS$ IN$THE$PLANT$PATHOGENIC$FUNGUS!ZYMOSEPTORIA!TRITICI$ $

QTL$MAPPING$OF$IMPORTANT$AGRICULTURAL$AND$LIFE$HISTORY$TRAITS$ IN$THE$PLANT$PATHOGENIC$FUNGUS!ZYMOSEPTORIA!TRITICI$ $ DISS.ETHNO.22827 QTLMAPPINGOFIMPORTANTAGRICULTURALANDLIFEHISTORYTRAITS INTHEPLANTPATHOGENICFUNGUS!ZYMOSEPTORIA!TRITICI Athesissubmittedtoattainthedegreeof DOCTOROFSCIENCESofETHZURICH (Dr.sc.ETHZurich)

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff?

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff? Hoyck Management Consultants GmbH Unsere Erfahrung und Kreativität für Ihren Erfolg. Einleitung Wie jedes Jahr sind die Jahresendprozesse (Leistungsbeurteilung, Gehaltsüberprüfung, Bonusfestsetzung, LTI-Zuteilung

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Der Wald der Zukunft in Thüringen. Herausforderungen und Lösungen am Beispiel des Staatswaldes

Der Wald der Zukunft in Thüringen. Herausforderungen und Lösungen am Beispiel des Staatswaldes Der Wald der Zukunft in Thüringen Herausforderungen und Lösungen am Beispiel des Staatswaldes Inhaltsverzeichnis 1. Holzvorräte 2. Zuwachs und nachhaltige Nutzung 3. Baumarten 4. Waldaufbau 5. Waldverjüngung

Mehr

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník Modul č. 11 Odborná němčina pro 1. ročník Thema 3: Forstwirtschaft in Europa Střední lesnická škola Hranice, Jurikova 588 Autor modulu: Mgr. Hana Nováková Thema 3: Forstwirtschaft in Europa a) Waldfläche

Mehr

Identifizierung und Schutz von Waldbeständen mit vorrangiger Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität

Identifizierung und Schutz von Waldbeständen mit vorrangiger Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität Identifizierung und Schutz von Waldbeständen mit vorrangiger Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität Ergebnisse der Habitatmodellierung und der systematischer Schutzgebietsplanung Flintbek, den 16.

Mehr

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT.

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Arbeits- und Organisationspsychologie mit Schwerpunkt Interkulturelle Wirtschaftspsychologie FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Modul II: Befragungsinstrumente Prof. Dr. KARSTENMÜLLER Das Management

Mehr

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2. Teil Allgemeiner Ablauf 1 1. Rechtliche Grundlage und Zuständigkeit Art. 32 Abs. 1 BayJG Regelung der Bejagung (1) Der Abschussplan ( 21 Abs. 2

Mehr

Neues zu natürlicher Dynamik, Klimaanpassung, Biodiversität und Waldbaukonzepten

Neues zu natürlicher Dynamik, Klimaanpassung, Biodiversität und Waldbaukonzepten Buchenwälder in der Forschung Neues zu natürlicher Dynamik, Klimaanpassung, Biodiversität und Waldbaukonzepten Christian Ammer Bad Langensalza, 27. April 2016 Abteilung Hainich-Tagung Waldbau und 27. Waldökologie

Mehr

114-18867 09.Jan 2014 Rev C

114-18867 09.Jan 2014 Rev C Application Specification 114-18867 09.Jan 2014 Rev C High Speed Data, Pin Headers 90 / 180 4pos., shie lded High Speed Data, Stiftleiste 90 / 180, geschirmt Description Beschreibung 1. Packaging of pin

Mehr

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Bio und regionale Kompetenz: Vielfalt in der Natur mehr Vielfalt an regionalen Produkten 12. und 13. Oktober 2010, Vilm Gliederung Was ist CSR?

Mehr

NGN Incident Management und Service Request Fulfillment Success Story. Version Final Oktober 2013

NGN Incident Management und Service Request Fulfillment Success Story. Version Final Oktober 2013 NGN Incident Management und Service Request Fulfillment Success Story Version Final Oktober 2013 Success Story [1] Projekt Kunde Kontakt Ansprechpartner JSC NGN Incident Management und Service Request

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

1. Ansiedlung, Überleben und. Konkurrenz junger Bäume

1. Ansiedlung, Überleben und. Konkurrenz junger Bäume 1. Ansiedlung, Überleben und Konkurrenz junger Bäume Bestandesstrukturen in Wäldern Im dichten Buchenwald findet kaum Verjüngung statt Verjüngung noch schwieriger im tropischen Regenwald Es werde Licht...

Mehr

Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels. Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst

Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels. Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Die Baumartenzusammensetzung entscheidet für die nächsten 70 150 Jahre über Stabilität,

Mehr

359/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. Anfragebeantwortung

359/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. Anfragebeantwortung 359/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung textinterpretiert 1 von 5 359/AB XXII. GP Eingelangt am 26.06.2003 Anfragebeantwortung BM für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Auf die schriftliche

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

MERKBLATT 25. Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen. Rechtliche Grundlagen. Weiserflächen Ein zusätzliches Hilfsmittel

MERKBLATT 25. Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen. Rechtliche Grundlagen. Weiserflächen Ein zusätzliches Hilfsmittel MERKBLATT 25 der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft September 2009 Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu erkennen und zu verdeutlichen,

Mehr

Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01.

Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01. Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01. Juni 2015 Marc Zebisch, EURAC Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft

Mehr

Marktinteraktion: Übersicht

Marktinteraktion: Übersicht Marktinteraktion: Übersicht Wilhelm Brandes: Technologisches Wissen und dynamischer Wettbewerb Vorlesung: Advanced Economics of the Environment Dozent: Dr. Frank Thesing Wintersemester 2014/2015: 02.12.2014

Mehr

Herkunftsempfehlungen für forstliches Vermehrungsgut für das Land Sachsen-Anhalt

Herkunftsempfehlungen für forstliches Vermehrungsgut für das Land Sachsen-Anhalt Herkunftsempfehlungen für forstliches Vermehrungsgut für das Land Sachsen-Anhalt Seite 1/57 Impressum Landesverwaltungsamt Referat Forst- und Jagdhoheit Redaktionsschluss: 08.01.2014 Dienstgebäude: Dessauer

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Die ABC/XYZ Analyse Prioritäten erkennen, schnell und effizient handeln

Die ABC/XYZ Analyse Prioritäten erkennen, schnell und effizient handeln QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement Testen und Anwenden Die ABC/XYZ Analyse Prioritäten erkennen, schnell und effizient handeln Autor: Jürgen P. Bläsing Die ABC/XYZ Analyse ist eine

Mehr

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen?

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Universität für Bodenkultur, Wien Institut für Meteorologie und Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit Helga Kromp-Kolb Einleitung

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019)

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) Anhörungsbericht vom 15. August 2012 Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) 1. Zusammenfassung Der im Jahr 2007 vom Grossen Rat bewilligte

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

22. Schweizer Phänologie-Tag in Birmensdorf ZH Waldphänologie und waldökologische Beobachtungen

22. Schweizer Phänologie-Tag in Birmensdorf ZH Waldphänologie und waldökologische Beobachtungen 22. Schweizer Phänologie-Tag in Birmensdorf ZH Waldphänologie und waldökologische Beobachtungen Anne Thimonier, Maria Schmitt, Peter Waldner, Oliver Schramm Einleitung Waldphänologie Erkenntnisse der letzten

Mehr

Forest Stewardship Council

Forest Stewardship Council Verstärkte Holznutzung gegen Biodiversität? Waldzerstörung, nachwachsende Rohstoffe und THG-Freisetzung -Uwe Sayer - Treffen projektbegleitender Arbeitsgruppe Meine Rolle Geschäftsführer Häufig im Auge

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken

Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken Technische Universität München Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken M. Weber Thomas Knoke Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung (Institute

Mehr

Prognose der Biomasseentwicklung in Waldbeständen mit Hilfe des Wachstumssimulationsmodells BWINPro

Prognose der Biomasseentwicklung in Waldbeständen mit Hilfe des Wachstumssimulationsmodells BWINPro Prognose der Biomasseentwicklung in Waldbeständen mit Hilfe des Wachstumssimulationsmodells BWINPro Abschlusstagung Eberswalde 08.05.2014 Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde Annett Degenhardt Biomasseschätzung

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

1.Ziele der Anpassung an Klimaveränderung 2.Der Wald in Hessen 3. Naturgemäße Waldwirtschaft 4. Beispielhafte waldbauliche Steuerung 5.

1.Ziele der Anpassung an Klimaveränderung 2.Der Wald in Hessen 3. Naturgemäße Waldwirtschaft 4. Beispielhafte waldbauliche Steuerung 5. Umsetzung waldbaulicher Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel Uwe Zindel 1.Ziele der Anpassung an Klimaveränderung 2.Der Wald in Hessen 3. Naturgemäße Waldwirtschaft 4. Beispielhafte waldbauliche

Mehr

Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten!

Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten! Jetzt drucken Exagon Consulting deckt typische Kennzahlen-Sünden im IT Service Management auf Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten! 12.01.2011 Redakteur: Andreas Donner Nach

Mehr

(Abies alba Mill.) unter dem Aspekt der in situ Erhaltung. genetischer. Untersuchungen über die genetische Variation der Weisstanne

(Abies alba Mill.) unter dem Aspekt der in situ Erhaltung. genetischer. Untersuchungen über die genetische Variation der Weisstanne Diss. ETHNr. 11849 Untersuchungen über die genetische Variation der Weisstanne (Abies alba Mill.) unter dem Aspekt der in situ Erhaltung genetischer Ressourcen in der Schweiz Abhandlung zur Erlangung des

Mehr

Strategie der Schweiz zur Anpassung an die Klimaänderung: Rolle des Waldes und der Waldwirtschaft

Strategie der Schweiz zur Anpassung an die Klimaänderung: Rolle des Waldes und der Waldwirtschaft Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Strategie der Schweiz zur Anpassung an die Klimaänderung: Rolle des Waldes und der Waldwirtschaft

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Project roles and responsibilities

Project roles and responsibilities Project roles and responsibilities Bernhard Guillon Alexander Zrinyi Institut für Computerwissenschaften Universität Salzburg Project Management B. Guillon, A. Zrinyi (Universität Salzburg) 1 / 22 Gliederung

Mehr

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den sogenannten Hauptstandards die in einem Integrierten Managementsystem Food (IMF) Verwendung finden können.

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den sogenannten Hauptstandards die in einem Integrierten Managementsystem Food (IMF) Verwendung finden können. III Hauptstandards und -normen Einleitung III Hauptstandards und -normen Einleitung BARBARA SIEBKE Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den sogenannten Hauptstandards die in einem Integrierten Managementsystem

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen ÖBIG Forschungs- und Planungsgesellschaft Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen A-1010 Wien, Stubenring 6, Telefon +43 1 515 61-0

Mehr

The management of alpine forests in Germany

The management of alpine forests in Germany The management of alpine forests in Germany Workshop of the Alpine Convention 11./12.09.2014 in Pieve di Cadore Stefan Tretter, Overview 1. Data on mountain forests in Germany 2. Legal framework for the

Mehr

Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher. Herausforderungen.

Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher. Herausforderungen. Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher Rahmen und Herausforderungen Antje Kölling IFOAM EU Policy Manager EkoSeedForum 20-22 March 2014

Mehr

Der Schutzwald, das natürliche Bollwerk gegen Naturereignisse, reagiert auf Umwelteinflüsse!

Der Schutzwald, das natürliche Bollwerk gegen Naturereignisse, reagiert auf Umwelteinflüsse! Der Schutzwald, das natürliche Bollwerk gegen Naturereignisse, reagiert auf Umwelteinflüsse! Tagung BVR, 20. Juni 2008 Klimawandel und Naturgefahren Driver (Wasserkraft, Biomasse, Sonne) Erneuerbare Energien

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits Application of EN ISO 13849-1 in electro-pneumatic control systems Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits These examples of switching circuits are offered free

Mehr