Produktübersicht. s e m i r a m i s. Semiramis auf den Punkt gebracht. DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN

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1 Semiramis auf den Punkt gebracht Verehrte Damen, geehrte Herren, Semiramis ist eine der modernsten Unternehmenslösungen, die Sie aktuell auf dem Markt finden werden. Sie ist unabhängig, anpassungsfähig, einfach, weltoffen und flexibel. Sie fragen sich, wie das geht? Semiramis ist eine von Grund auf neu entwickelte Software. Deshalb konnten bei der Entwicklung modernste Technologien eingesetzt werden. Daraus resultieren unter anderem eine serviceorientierte Architektur und die einfache und insbesondere sichere Kooperation mit anderen Unternehmen in einem System. Auch die Plattformunabhängigkeit von Semiramis sei genannt, sodass bestehende Betriebssystem- und Datenbankplattformen weiter genutzt werden können. Das bedeutet Investitionsschutz. Außerdem wurde bei der Entwicklung unser in rund 20 Jahren gesammeltes ERP- Wissen umgesetzt. Geschaffen wurde eine Software der nächsten Generation, eine serviceorientierte ERP II -Lösung, ohne Altlasten und ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Im Fokus der Entwicklung von Semiramis stand stets der Mittelstand in all seinen Schichten, mit oder ohne Tochterunternehmen im In- und Ausland. Auch die IT-Kosten haben wir stets im Blickfeld, die für und mit Semiramis überschaubar und planbar sind. Semiramis ist auf jeder Plattform, an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar. Semiramis ist eine serviceorientierte ERP II -Software mit einem Funktionsumfang, der dem Mittelstand gerecht wird. Neben hoher Investitionssicherheit, einem optimalen Return on Investment und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit in der Semiramis-Familie hebe ich gern die extrem einfache Bedienung des Systems hervor, denn Semiramis stellt den Benutzer in den Mittelpunkt. Intuitive Bedienung, komfortable Unterstützung, hohe Fehlertoleranz sind nur einige Kennzeichen, die darauf schließen lassen, dass Semiramis leicht zu erlernen ist und effektives Arbeiten ermöglicht. Schließlich soll das Arbeiten so angenehm wie möglich gestaltet werden. Wir wollen das Beste erstreben, das Bessere erreichen. Ihr Reinhold Karner, Gründer der C.I.S. AG und der KTW Group Reinhold Karner DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 1 von 37

2 Überblick Folgende betriebswirtschaftliche Themen und Funktionen werden in dieser Übersicht beschrieben: Allgemeines Vertrieb Beziehungs-Management (CRM) Beschaffung Lagerlogistik Lagerplatzsteuerung Produktion Disposition Kalkulation Rechnungswesen Finanzbuchführung Finanz- und Liquiditätsmanagement Anlagenbuchführung Kosten- und Ergebnismanagement Data Warehouse Workflow-Management Multi-Site Collaboration-User Berechtigungskonzept Dokumenten-Management Semiramis Output Management (SOM) Knowledge Store Business Integration Services Datenmodell-Diagramme Technische Highlights System-Management Client Software-Entwicklung Semiramis-Projekt-Implementierungs-Methode SPIM Branchenlösungen Neben der umfassenden Funktionalität und dem breiten Leistungsspektrum des branchenunabhängigen Semiramis-Standardsystems bieten wir ergänzend auch gezielte Lösungen, unter anderem für folgende Branchen: Großhandel, Distribution und Logistik Technischer Groß- und Einzelhandel Elektro- und Elektronikindustrie Mechatronik Verarbeitende Industrie, Fertigungsindustrie Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie Maschinen-, Anlagen-, Werkzeugbau Blech- und Metallverarbeitung Glas und Keramik Pharma und Chemie Darüber hinaus werden zusammen mit unseren Semiramis-Partnern weitere, spezialisierte Branchenlösungen angeboten bzw. neue entwickelt. Service Oriented Business Application Die Prozesse in Ihrem Unternehmen sind nie starr, sondern immer im Fluss. Das ist der Grund, warum auch Ihre ERP-Software entsprechend agil sein muss. Der weltweit führende IT- Analyst Gartner nennt eine solche Unternehmenssoftware eine Service Oriented Business Application (SO- BA). Diesen Anspruch erfüllt Semiramis in vollem Maße, denn das System besteht aus geeignet großen Funktionsbausteinen, die jederzeit verfügbar, abrufbar und wiederverwendbar sind. Sie können die einzelnen Funktionen flexibel nutzen und damit individuelle Prozessketten abbilden. Auch über die Grenzen von DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 2 von 37

3 Semiramis hinweg, denn Semiramis bietet bereits im Standard umfassende Integrationsdienste, wie die native Unterstützung von Web-Services und CORBA. Mit der Umsetzung eines Rich-Thin-Clients verfügt Semiramis über einen wartungsfreien Web-Client, der volle Desktop-Funktionalität bietet. Das bedeutet für Sie: keine lokalen Installationen und geringer Administrationsaufwand. Ein Webbrowser und ein Netzzugang ist alles, was Sie brauchen. Sprachen Die Oberflächenelemente stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Ungarisch und Slowakisch zur Verfügung. Weitere europäische Sprachen, wie beispielsweise Spanisch oder Polnisch, sowie die Sprachen asiatischer und arabischer Länder sind in Planung. Semiramis stellt außerdem komfortable Tools bereit, damit Sie selbst Texte anpassen oder übersetzen können. Customizing Kein Unternehmen ist wie das andere. Deshalb können Sie Ihr Semiramis- System an die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen. Semiramis liefert Ihnen dazu unter anderem Folgendes: Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten im Customizing Mehrere Ebenen: systemweit, pro OLTP-Datenbank, organisationsbezogen. Dadurch vielfältige Kombinationsmöglichkeiten mit wahlweiser Detailtiefe. Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten resultieren in effizienten Prozessen, wodurch sich z. B. die Bearbeitungszeiten für Belege deutlich reduzieren. Über Belegarten ist die Bearbeitung von Belegen steuerbar; unterschiedliche Abwicklungsszenarien Reichhaltige Benutzereinstellungen jeweils pro Benutzer oder für alle Benutzer möglich jeweils pro OLTP-Datenbank oder systemweit konsequente Übernahme von Einstellungen auf höherer Ebene Ihre Benutzer werden grundsätzlich nur mit jenen Oberflächenelementen (z. B. Felder, Buttons) konfrontiert, welche aufgrund der im Customizing aktivierten Funktionen notwendig sind. Anpassbarkeit der Oberfläche Sie können die Semiramis-Oberfläche an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen. Beispielsweise können Sie auf Basis von Berechtigungen Eingabefelder und andere Oberflächenelemente wie z. B. Karteireiter, Buttons und Menüeinträge komplett ausblenden oder nur deaktivieren, sodass diese sichtbar, aber nicht mehr editierbar sind. Auch Suchen können angepasst werden. So können Sie bei der Suche nach Daten, wie z. B. nach Vertriebsoder Produktionsaufträgen, Mitarbeitern oder Lieferanten, bestimmte Felder der Suchabfrage hinzufügen oder entfernen. Sogar benutzerdefinierte Felder können Sie dabei verwenden. Die Suchen können systemweit, pro OLTP-Datenbank oder benutzerbezogen angepasst werden. Dadurch können Sie die Suchen passgenau für die Bedürfnisse Ihres Unternehmens optimieren. Hochgeschützt und sicher Selbstverständlich wird der Zugang zum System durch modernste Sicherungsmechanismen wie Authentifizierungen und Berechtigungen geschützt. DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 3 von 37

4 Und: Das sehr ausgefeilte Berechtigungskonzept ermöglicht ein rollenbasierendes arbeiten. Somit kann jeder nur die Daten sehen und bearbeiten, für die er eine Berechtigung hat. Übrigens: Dass das Semiramis-System auf den Internettechnologien basiert, heißt keineswegs, dass Sie es nur über das Internet einsetzen können. Sie können es genauso gut in einem abgeschotteten, firmeninternen Netzwerk verwenden. Partner Wir betreuen unsere Kunden gemeinsam mit autorisierten Semiramis-Software-Partnern im In- und Ausland. Sie sind Ihr verlässlicher Ansprechpartner vor Ort und bieten Ihnen einen Komplettservice mit Organisationsberatung, Projektbetreuung und -abwicklung, Customizing, Software-Einführung, Schulung, Installation, Hotline-Service, Software-Wartung, Hardware, Netzwerke und mehr. Einführung Die Einführung einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware erfordert viel Erfahrung. Mit SPIM, der Semiramis-Projekt-Implementierungs-Methode, erhalten Sie ein Werkzeug zur effizienten Einführung. Semiramis-Projekt-Implementierungs-Methode SPIM Support Wenn die Technik einmal nicht so will, wie Ihre Mitarbeiter dies erwarten, dann bietet Ihnen Ihr Solution-Partner, der Ihr Semiramis-System betreut, eine professionelle und qualitativ hochwertige Hilfe an. Dazu nutzt er das von uns entwickelte Supportsystem, wodurch Folgendes ermöglicht wird: Elektronisches Erfassen von Supportanfragen und Fehlermeldungen in gewohnter Semiramis- Umgebung Bei Bedarf Rückmeldungen über den aktuellen Bearbeitungsstatus per Übersicht über Status der Supportanfragen in Semiramis Übersichtliche, personalisierte Auflistung neuer Softwareaktualisierungen im Supportsystem Individuelle Softwareaktualisierungspakete per Internet einfach und mit wenigen Mausklicks abrufbar Automatischer Datenaustausch (Import/Export) mit dem Supportcenter Übersichtlich und transparent: Wenn aufgrund einer oder mehrerer Supportanfragen eine Supportauslieferung mit Softwareaktualisierungen entstanden ist, dann enthält die Auslieferung den Bezug zu allen verursachenden Supportanfragen. Kontakt Bei Fragen zu den weiteren Beschreibungen oder zum Leistungsumfang zögern Sie bitte nicht, mit uns oder einem unserer Partner Kontakt aufzunehmen. C.I.S. Cross Industrie Software AG Großer Kolonnenweg Hannover Deutschland Telefon +49 (0)5 11/ Fax +49 (0)5 11/ Web DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 4 von 37

5 Allgemeines Mehrmandantenfähig Flexibel und international ausgerichtet Unicode Organisationsbezogene Zeitzonen Sprachen können für folgende Zwecke unabhängig voneinander festgelegt werden: Texte Oberflächenelemente Korrespondenz Entwicklung Berichte Konfiguration Währungen Mehrwährungsfähig Parallel geführte Hauswährungen (entweder maximal drei oder eine zentrale und zwei pro Organisation individuell festlegbar) Geld-, Brief- und Mittel-Kurs Bis zu drei Nachkommastellen möglich, ausgefeilte Rundungsautomatik Einheiten Systemeinheiten Einheitensysteme (SI, angloamerikanisches System) Beliebige Verpackungseinheiten mit festen Umrechnungsfaktoren EAN auf allen zulässigen Artikeleinheiten Vertriebs- und Beschaffungseinheiten, auch lieferantenbezogen mit Umrechnungsfaktoren Preiseinheiten für Vertrieb und Beschaffung Bis zu sechs Nachkommastellen möglich; ausgefeilte Rundungsautomatik, insbesondere für kaufmännische Einheiten Flexible und leistungsstarke Datums- und Zeitangaben Komfortable Bedienung, u. a. über Kalender oder auch mit relativen Zeitangaben wie morgen oder nächste Woche Viele spezielle Zeit- und Datumsfelder wie Tageszeit, Gültig ab/bis, Zeitintervall, Ab Datum/Zeitpunkt, Kalenderwochen etc. für besondere betriebswirtschaftliche Anforderungen und Funktionen Transparent und nachvollziehbar Zeitabhängige Objekte Getrennte Versionierbarkeit von Artikeln und Partnern je nach Rolle; Stammdatenänderungen, die in der Zukunft aktiv werden Änderungsinformationen Belegketten Statusinformationen Benutzerdefinierte Felder entweder pro OLTP-Datenbank und Business-Entity-Typ oder pro Business-Entity-Instanz individuell definierbar durchgängige Unterstützung in allen Systemdiensten: ODBC- Treiber, Berichte, Im- und Export, anpassbare Suchen (nur Business-Entity-Typ) Datenhaltung Business-Entity-Typ: Benutzerdefinierte Felder werden als Datenbank-Felder generiert, dadurch keinerlei Leistungseinbußen. Business-Entity-Instanz: Alle benutzerdefinierten Felder einer Instanz werden im selben Binary Large Object (BLOB) gespeichert. Feldarten, als Vorlage für benutzerdefinierte Felder Wertebereiche bzw. Wertelisten für zulässige Werte DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 5 von 37

6 Feldlängen und Vorschlagswerte festlegbar Folgende Typen werden angeboten: Text Uniform Resource Locator (URL) Datum Datum und Zeit Klassifikation Betrag (inkl. Währung) Preis (inkl. Währung) Betrag in Hauswährung Preis in Hauswährung Dezimal (Festkommazahl) Menge (inkl. Einheit) Auswahlfeld Business Entity (Referenz auf betriebswirtschaftliche Größe) Partner, intern und extern Partner haben eine Identifikation und eine Adresse und können folgende Rollen annehmen: Ansprechpartner Kontakt Kunde Lieferant Mitarbeiter Marketing-Partner Mitbewerber Spediteur Vertreter Ansprechpartner können für Vertrieb, Beschaffung und generell erfasst werden. In einer Multi-Site Umgebung können Partner zentral erfasst und dann wahlweise von verschiedenen Organisationen verwendet werden. Dabei ist, auch in Kombination, Folgendes möglich: Zentrale Datenbearbeitung und unternehmensgruppenweite Verwendung oder Datenbearbeitung durch einzelne Organisationen mit jeweils unterschiedlichen Daten. Vielfältige Partnerverwendungen, um z. B. komplexe Verbandsstrukturen oder Unternehmensgruppen abzubilden Abbildung der innerbetrieblichen Aufbauorganisation und der relevanten Ausschnitte der Aufbauorganisation externer Geschäftspartner Partnerbeziehungen (auch benutzerdefiniert möglich) benutzerdefinierte Felder Differenziertes Sperren der Partner-Stammdaten pro relevanter Rolle mit zeitlicher Begrenzung Partner-Vorlagen vereinfachen das Erfassen neuer Partner Verschiedene statistische Informationen grafisch aufbereitet Artikel Dienstleistungs-Artikel Verrechnungs-Artikel Alias-Artikel Fremdfertigungs-Artikel Artikel für Material, typisiert nach Lager-Artikel Lademittel Set-Artikel Referenz-Artikel und zugehörigen Varianten-Artikel Ersatz-Artikel Alternativ-Artikel Ansichten für Artikel-Basisdaten und für spezifische Artikeldaten, jeweils für Rechnungswesen, Lagerlogistik (pro Lagerort und lagerortübergreifend), Disposition, Produktion, Beschaffung, Lieferanten, Vertrieb, Kunden, Kundenklassifikation und Kundendisposition Differenziertes Sperren der Artikel-Stammdaten pro relevanter Ansicht mit zeitlicher Begrenzung Benutzerdefinierte Felder pro Ansicht In einer Multi-Site Umgebung können Artikel zentral erfasst und dann wahlweise von verschiedenen Organisationen verwendet werden. Dabei ist, auch DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 6 von 37

7 in Kombination, Folgendes möglich: Zentrale Datenbearbeitung und unternehmensgruppenweite Verwendung oder Datenbearbeitung durch einzelne Organisationen mit jeweils unterschiedlichen Daten Verpackungsentsorgung: Daten können pro Artikel und pro Land erfasst werden. Unterstützt werden insbesondere Duales System Deutschland (DSD), Altstoff Recycling Austria (ARA). Artikel-Vorlagen vereinfachen das Erfassen neuer Artikel Verschiedene statistische Informationen grafisch aufbereitet Klassifikationen Zum Gruppieren und Hierarchisieren von Stammdaten, u. a. für Partner, Artikel, Steuern, Konten, und für alle Typen von Aufträgen Lager-Artikel-Klassifikation für Lagerstrategien und Lagerrestriktionen, welche die Ein- und Auslagerung an lagerplatzgeführten Lagerorten steuern Steuer-Klassifikationen zur Ermittlung des Steuer-Schlüssels und des Steuersatzes Konten-Klassifikationen zur Ermittlung von Erlös- und Bestandskonten Artikelmerkmals-Klassifizierung mit Sachmerkmalen, um nach Artikeln anhand gewünschter Merkmale suchen zu können. Für die Klassifizierung werden alle Artikel einer OLTP-Datenbank in eine gemeinsame Hierarchie eingeordnet. Für die Knoten der Hierarchie können Merkmale definiert werden. Für jedes Merkmal werden die möglichen Ausprägungen ausdrücklich festgelegt oder sind bereits einbezogen. Den Blättern der Hierarchie werden Artikel zugeordnet. Ein Artikel ist mit höchstens einem Blatt verknüpft. Über den jeweiligen Pfad zur Wurzel ist festgelegt, welche Merkmale für den betrachteten Artikel auszuprägen sind. Somit können Sachmerkmalleisten nach DIN 4000 abgebildet werden. Durch individuell generierte Datenbanktabellen sind sehr gute Antwortzeiten gewährleistet. In der Artikelmerkmals-Klassifizierung können neben Sachmerkmalen auch Konfigurationsmerkmale definiert werden, über die eine eingeschränkte Produktkonfiguration ermöglicht wird. Die Ausprägung der Konfigurationsmerkmale erfolgt während der Erfassung einer Vertriebsangebots- oder auftragsposition oder eines Produktionsauftrages. Für die resultierende Konfiguration stehen für die weitere Verarbeitung alle Funktionen zur Verfügung wie für Konfigurationen auf Basis von Konfigurationsregeln. Siehe auf Seite 16: Optionales Paket Produktkonfiguration. Auszug aus den weiteren Stammdaten und möglichen Einstellungen Intrastat, Daten können pro Artikel und pro Land erfasst werden. Kommunikationsarten, -verbindungen Textbausteine und Zusatztexte, formatierte Textnotizen Terminarten, Werkskalender Konditionen und Bedingungen (Lieferbedingungen, Währungen, Wechselkurse) und vieles mehr DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 7 von 37

8 Optionale Pakete Einheiten Bis zu vier parallele Lagereinheiten (Multiple Transaction Quantitys, MTQ) pro Artikel Durchgängige Verwendung der parallelen Lagereinheiten in allen Prozessen Ausprägungen Chargen Lose Seriennummern mit Bestandsführung Seriennummern ohne Bestandsführung Vertrieb Vertriebsangebote, Vertriebsaufträge Optional pro Position festlegbar, ob ein internes oder externes Streckengeschäft durchgeführt wird Routen für Lieferempfänger einstellbar Anzeige der nächsten Staffel bei Preisermittlung Verfügbarkeitsprüfung auf Basis des Versandtermins Kreditlimitprüfung Haupt- und Detailpositionen Optional Produktkonfiguration pro Position Auftragsbezogene Fertigung: optional automatische Erzeugung eines Produktionsauftrages und eines Kostenträgers pro Position (nur Vertriebsaufträge) Wahlweise Filialaufträge für Single-Site Umgebungen oder Verteilaufträge für Multi-Site- Umgebungen zur Verteilung von Waren zwischen Standorten Rechnungen Brutto- oder Nettopreisdarstellung Einzel- und Sammelrechnungen Frachtkosten Vielfältige Festlegungen der Berechnungsvorschriften Werden in Angeboten, Auftragsbestätigungen, Pro-forma-Rechnungen und Ausgangsrechnungen ausgewiesen Auch manuell als Zusatzposition im Lieferauftrag erfassbar Frachtkosten-Simulation Vertriebskontrakte Vertriebspreise Preisarten, Konditionsarten Vertriebspreis- und -konditionsfindung Ausgefeilte Rundungsautomatik bei der Preis- und Betragsermittlung Vertriebspreissimulation, Vertriebspreis-Listungen und Preislisten Mehrere, überlappende Preislisten über mehrere Ebenen Priorisierung der Preislisten Nachvollziehbarkeit der Preisberechnung und Stammdatenänderungen durch bitemporale Datenspeicherung (Gültigkeitszeiträume und Veränderungszeitpunkte) Standard-, Aktionspreislisten Standard-Preisliste für Statistiken festlegbar Mengen- und Wertstaffeln Nettopreise, Netto-Nettopreise Einfaches Duplizieren von Preislisten mit vielen Einstellmöglichkeiten Verpackungsmengenabhängige Preiskomponenten: Zuschläge/ Rabatte auf volle bzw. angebrochene Verpackungseinheiten Rabatte/Zuschläge abhängig vom Auftragswert, pro Position, DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 8 von 37

9 über einzelne Auftragspositionen hinweg unter Berücksichtigung der Wert- und Mengenstaffeln, gemäß Verpackungsgröße. Zusätzlich Gruppenrabatte, Naturalrabatte: Draufgabe und Dreingabe (auch prozentuale Naturalrabatte mit Rundungsautomatik),... In der Finanzbuchführung können extra Konten für Rabatte eingerichtet werden. Auftragsbestätigungen und Änderungsbestätigungen Vertriebscockpit Vertriebsprognosen Vertriebsvorschläge zur Abbildung von Vendor-Managed-Inventory Szenarien (VMI) Bei VMI übernimmt Ihr Unternehmen die Disposition bestimmter Artikel Ihres Sortiments für ausgewählte Kunden als Dienstleistung. Optionale Pakete Provisionsermittlung und -abrechnung Mehrere Ebenen Gültigkeitszeiträume Unterschiedliche Provisionsbasen Detaillierte Aufschlüsselung Bonusermittlung- und -abrechnung Unterschiedliche Bonusvereinbarungen Umsatzbonus Steigerungsbonus Fixbetrag (Werbekostenzuschüsse) Gültigkeitszeiträume Detaillierte Aufschlüsselung Ein- und Ausschlüsse Organisationsbezogene oder organisationsübergreifende Berechnung in Multi-Site-Umgebungen Vom System berechnete Empfehlung: Welche Artikel sind in welcher Menge an Kunden zu liefern. Berechnung basiert auf Dispositionsdaten der Ebene Kunde und Artikel und Bestandsdaten des Kunden. Materialbuchungen von Kunden für Vendor managed inventory -Szenarien manuell erfassbar oder mithilfe der Business Integration Services übertragbar. Umsatzstatistiken Lieferzuteilung Lieferprioritäten Lieferrestriktionen Packlisten und exportierbares Lieferavis Rücksendungen durch Kunden EDI-Unterstützung Handelsstücklisten: fixe und variable Sets DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 9 von 37

10 Beziehungs-Management (CRM) (Customer Relationship Management) Management der Beziehungen zu Kunden und zu anderen Partnern Kampagnen-Management Opportunity Management, Vertriebsaussichten Activity Management Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten über OLAP-Datenbank, u. a. Sales-Pipeline Mitbewerberanalyse Customer View Übersicht über alle Aktivitäten Abfrage, Zugriff auf alle Dokumente Partner-Stammdaten zentral gespeichert Beziehungscockpit Komfortable Suchen Beschaffung Beschaffungsanfragen Beschaffungsangebote, Beschaffungsangebotsvergleich Beschaffungsaufträge (auch für Streckengeschäft und Fremdfertigung) Bestellungen und Bestelländerungen Beschaffungskontrakte Beschaffungscockpit Beschaffungsprognosen Beschaffungspreise Preisarten, Konditionsarten Beschaffungspreis- und -konditionsfindung Rundungsautomatik bei der Preis- und Betragsermittlung Beschaffungspreissimulation Hohe Individualisierbarkeit Individuell erweiterbare Partnerbeziehungen und -verknüpfungen Beliebige Marketingdaten Benutzerdefinierte Felder Notizen mit automatischen Verknüpfungen Hohe Integrationstiefe Stammdaten, z. B. für Kunden und Kontakte, Mitbewerber Workflow: Regeln, Aktivitäten/ Aufgaben, Eskalations-Management,... Vertrieb: komplette Belegkette von der Kampagne über Vertriebsangebot und -auftrag bis zur Rechnung Dokumenten-Management: Knowledge Management, Massen-Aussendungen Beschaffungspreis-Listungen und Preislisten Mehrere, überlappende Preislisten, über mehrere Ebenen Priorisierung der Preislisten Nachvollziehbarkeit der Preisberechnung und Stammdatenänderungen durch bitemporale Datenspeicherung (Gültigkeitszeiträume und Veränderungszeitpunkte) Standard-, Aktionspreislisten Mengen- und Wertstaffeln (Anzeige der nächst günstigeren Staffel im Beschaffungsauftrag) Nettopreise, Netto-Nettopreise Einfaches Duplizieren von Preislisten mit vielen Einstellmöglichkeiten DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 10 von 37

11 Verpackungsmengenabhängige Preiskomponenten: Zuschläge/ Rabatte auf volle bzw. angebrochene Verpackungseinheiten Rabatte/Zuschläge abhängig vom Auftragswert, pro Position, über einzelne Auftragspositionen hinweg unter Berücksichtigung der Wert- und Mengenstaffeln, gemäß Verpackungsgröße. Zusätzlich Gruppenrabatte, Naturalrabatte: Draufgabe und Dreingabe (auch prozentuale Naturalrabatte mit Rundungsautomatik),... Eingangsrechnungen und Zusatzkostenrechnungen (manuell und automatisch) Lagerlogistik Lieferaufträge für Warenausgänge aus Vertriebsaufträgen, aus Verteilaufträgen (in Multi- Site-Umgebung), aus Beschaffungsaufträgen: Rücksendungen an Lieferanten., aus der Produktion: Beistell- Material für Fremdfertigung. Wareneingänge (manuell, automatisch) Aus Beschaffung, Produktion, Kunden-Rücksendungen oder Verteilaufträgen Lieferavise von Lieferanten können importiert werden. Dabei werden automatisch Wareneingänge und optional zugehörige Ladeeinheiten erzeugt. Im Wareneingang aus der Produktion ist optional der Ausschuss buchbar. Kommissionen Zweistufige Kommissionierung unterstützt Optional automatische Ausprägungszuteilung, insbesondere für Seriennummern und Chargen Quarantäne- und Sperrstatus pro Lagerort Rücksendungen an Lieferanten Einstandspreisermittlung, Einstandspreis-Abweichungsprotokoll Einstandswert- und Einkaufswert- Statistik EDI-Unterstützung Liefermahnungen Beschaffungsvorschläge Vorschläge für die Bedarfsdeckung durch externe Beschaffung Berücksichtigung aller Artikel, die für die externe Beschaffung gekennzeichnet sind Ausprägungen Chargen, Lose, Seriennummern mit Bestandsführung oder ohne Bestandsführung Verwendungsnachweis und Herkunftsanalyse Quarantäne- und Sperrstatus Haltefrist, Mindesthaltbarkeitsdatum und Restlaufzeit Garantieinformationen Fixe Reservierungen für Ausprägungen, Lagerplätze. Dynamische Verfügbarkeit: Verfügbarkeitsregeln Verfügbarkeit für Artikel Verfügbarkeit nach Bedarfsverursacher und -decker Verfügbarkeit nach Ausprägung Verfügbarkeit von Set-Artikeln sowie Ersatz-, Alternativ- und Alias-Artikeln Lagercockpit Bestandsabfragen Bestandseigentümer Eigentümer von Lager-Artikeln, Firma der eigenen Unternehmensgruppe oder externe Firma außerhalb der Unternehmens- DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 11 von 37

12 gruppe, z. B. für Vendor managed inventory -Szenarien. Lager-Artikel verschiedener Bestandseigentümer auf Lagerorten lagerbar Agieren Sie als Logistikdienstleister (Logistics Data Hub) für Artikel, welche im Besitz Dritter innerhalb oder außerhalb Ihrer Unternehmensgruppe sind. Bestandsführung: Differenzierte Ausweisung des Bestands pro Bestandseigentümer Verfügbarkeitsrechnung und Bestandsbewertung: bezogen auf Bestandseigentümer der eigenen Unternehmensgruppe Bestandsbewertung Buchungsperioden Artikelwerte Artikelkonto, Bestandskonto Unterschiedliche Bewertungsverfahren Gleitender Durchschnittspreis FIFO LIFO Jahres-LIFO Optionales Paket Versand Ladeeinheiten beschreiben die Verpackungsstruktur, sind Packmittel (z. B. Palette, Sack, Gitterbox, Kiste) inkl. der darauf oder darin gelagerten Artikel, haben optional eine NVE (Nummer der Versandeinheit) bzw. SSCC (Serial Shipping Container Code), können unbegrenzt tief geschachtelt werden, werden Lieferaufträgen und Wareneingängen zugeordnet, Materialbuchungen können automatisch oder manuell entstehen mit oder ohne Bestandsveränderung, mit oder ohne Bestandsbewertung, werden für die Nachbearbeitung zwischengespeichert, wenn Fehler auftreten, haben freie Buchungsschlüssel, berücksichtigen Ausprägungen, parallele Lagereinheiten, Lademittel, Ladeeinheiten. Inventur Stichtagsinventur Permanente Inventur Vorverlegte, nachverlegte Inventur Mehrere, parallele Inventuren Inventurzähllisten Soll-Ist-Vergleiche Inventurbewertungen Anbindung von externen Geräten und Anlagen möglich, z. B. zur Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Lagerautomatisierung mit Hand- Held-Terminals (HHT) zur Kommissionierung. können im Zuge der Einlagerung oder erst beim Versenden erfasst werden, können mithilfe von Vorlagen effizient erfasst werden, können gelagert werden. Ladungen bilden Transporteinheiten, fassen Lieferaufträge zusammen, umfassen Informationen über: die Lieferaufträge, die zusammen transportiert werden, DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 12 von 37

13 die Ladeeinheiten, die gebildet wurden und somit Teil der Ladung sind, eine Anfahrreihenfolge (optional), können auch ohne Routenbildung genutzt werden. Packlisten und exportierbares Lieferavis Routenplanung Lagerplatzsteuerung Abbildung der Lagerorganisation Ebene Lagerort Organisation: einfaches Lager, Hochregallager, Blocklager oder nur Plätze Ebene Lagerzone Zonen-Verwendung (z. B. Tiefkühlzone) Freie Zuordnung von Lagerreihen zu Gängen Frei definierbare Reihenfolge der Lagerzonen und Reihen Kommissionier-, Wareneingangs-, Warenausgangs-, Reservezone Quarantäne- und Sperrstatus Ebene Lagerplätze Mehrere Stellplätze pro Lagerplatz möglich Artikel-reine bzw. Ausprägungs-reine Lagerung Verschiede Lagerplatztypen (Lagerplatz mit Lademittel oder ohne Lademittel, Kommissionierplatz ohne Lademittel, Blockplatz mit Lademittel, Fixplatz ohne Lademittel), Abbildung verschiedener physischer Zugriffsmöglichkeiten auf die Lademittel eines Lagerplatzes Hochregalplätze Blockplätze Artikel mit parallelen Lagereinheiten können in lagerplatzgeführten Lagerorten ein- und ausgelagert werden. Bedingung: eine kaufmännische Lagereinheit und eine Gewichtseinheit Bestandseigentümer für Lagerbestände auf Lagerplätzen Lageraufträge und Lageranforderungen Automatische Nachschubbevorratung Automatische Rücklagerungen Ausprägungszuteilung auch bei der Erzeugung von Lageraufträgen möglich Ladeeinheiten (optional) Durchgängige Verwendung derselben Ladeeinheiten in der kompletten Lagerlogistik inkl. der Lagerplatzsteuerung Ein- und Auslagerung von kompletten Ladeeinheiten Durchgängige Nutzung von NVE (Nummer der Versandeinheit) bzw. SSCC (Serial Shipping Container Code) möglich Bestandsabfrage mit Anzeige der Ladeeinheiten Bestandskorrekturen mit oder ohne Ladeeinheiten Einlagerstrategien Einlagerrestriktionen Chaotische Einlagerung Auffüllstrategie (Fixplatz, Zulagern, Nicht auffüllen) Einlagerung (Leerplatz, Blockzulagerung) Einlagersortierung (Reihenfolge von Gang, Reihe, Ebene und Platz frei definierbar) Optional Lagerplatz-Überlaufregel (zonenübergreifend oder zonenbezogen) auf Basis einer ABC-Klassifizierung der Artikel und der Lagerplätze DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 13 von 37

14 Auslagerstrategien Auslagerrestriktionen FIFO bzw. strenges FIFO Auslagersortierung (Reihenfolge von Gang, Reihe, Ebene und Platz frei definierbar) Kommissionierstrategie Kommissionierpunkt Beliebiger Lagerplatz Trotz umfangreicher Regeln für Einund Auslagerungsprozesse bleiben die Antwortzeiten sehr kurz: Die in Lagerplätzen aufgeteilten Lagerorte werden in einem Write-Through- Cache im Hauptspeicher abgebildet. Produktion Hohes Maß an Flexibilität: Die Produktion kann individuell und gemäß den Unternehmensbedürfnissen genutzt werden. Serien-, Sorten-, Einzel-, Einmal-, Massenfertigung anonyme Fertigung Teilefertigung (diskrete Fertigung) Prozessfertigung Chargenfertigung Artikel können einerseits mit wenigen Stammdaten und hoher Variantenvielfalt beschrieben werden. Andererseits mit vielen und einfachen Stammdaten. Basisfunktionen Stücklisten Arbeitsgänge Arbeitsgang-Vorlagen zur effizienten Aktualisierung der damit verknüpften Arbeitsgänge Arbeitspläne Produktionspläne, Rezepte Produktionsverfahren Strukturansichten inkl. Auswertung von Formeln und Bedingungen Stückliste und Arbeitspläne können als Pseudobaustein verwendet werden. Pseudobausteine führen keine neuen Fertigungsstufen ein, sondern gruppieren eine Menge von Positionen unter einer gemeinsamen und somit wiederverwendbaren Identifikation. Verwendungsnachweis inklusive Ersatzfunktion Klassifikationen für Produktions- Stammdaten, die z. B. zur Kennzeichnung ihres Ursprungs (wie Konstruktion, Fertigung, Montage) genutzt werden können Änderungsnummern zur Nachverfolgung von Änderungen (Engineering Change Number, ECN) der Stücklisten, Arbeitspläne etc. Positionsfilter für Produktionspläne, Stücklisten usw. Zeitabhängige Positionsdaten in Produtkionsplänen, Stücklisten usw. Verwaltung und Steuerung von Ressourcen und Kapazitäten Ressourcen und Ressourcengruppen Maschinen, Werkzeuge, Personen, Ver- und Entsorgungsaufwendungen Flexible Schichten- und Arbeitszeitmodelle Flexible Pufferzeiten (z. B. Liegezeiten) zwischen Arbeitsgängen Administrationszeiten, Transportzeiten, Übergangszeit- Lagerzugang Ressourcenkapazitäten Ressourcenverfügbarkeit Ressourcenauslastung und belegung Grafische Darstellung inkl. Anzeige der Rückstände, DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 14 von 37

15 Anzeige der Pufferzeit: innerhalb der Pufferzeit ist ein Verschieben möglich, Arbeitsgänge können auf andere Ressourcen verschoben werden. Auslastungs- und Planungsgrad Benutzerdefinierte Felder als Parameter für alle relevanten Produktions-Stammdaten Kuppel- und Nebenprodukte werden durchgängig unterstützt Mächtige Funktionen in Formeln und Bedingungen für die differenzierte Ermittlung der Ressourcen und Artikel sowie für Berechnungen Berechnungen mit Bedingungen Berechnungen für Rüst- und Bearbeitungszeiten, fixe und variable Mengen Bedingungen für ganze Positionen Positionen sind bedingt ersetzbar Zugriff auf die Inhalte der Parameter der Produktions-Stammdaten, der benutzerdefinierten Felder der Produktions- und Lagerlogistikdaten des zu produzierenden Artikels und der anderen Artikel, die in einer Stücklistenpostion benutzt werden, der Artikelmerkmale des in einer Stücklistenpostion benutzten Artikels und des zu produzierenden Artikels, der Konfigurationsmerkmale der jeweiligen Produktkonfiguration. Terminierungstypen Vorwärts und rückwärts Jeweils ein- und mehrstufig Jeweils mit bzw. ohne Kapazitätslimit Terminierungsverfahren Punktgenaue Terminierung Schichtgenaue Terminierung Festlegung des Verfahrens pro Ressource. In Arbeitsplänen können Ressourcen unterschiedlicher Terminierungsverfahren beliebig kombiniert werden. Produktionssteuerung Produktionsaufträge Manuell oder automatisch aus der Planung Auftragsprioritäten Rescheduling Einlastung mit optionaler Überprüfung der Materialverfügbarkeit Produktionscockpit Abfrage von Fehlteilen Umfangreiche Auswahl an Produktionspapieren (Laufkarte, Arbeitsbelege/-papiere, Materialbelege etc.) Arbeitsgangbuchungen, Fremdfertigungs-Arbeitsgangbuchungen Materialabgänge inklusive optionaler Kommissionierung Produktionszugänge über Wareneingänge Optionale automatische Rückmeldung: kann pro Stücklisten- bzw. Arbeitsplanposition individuell festgelegt werden, erfolgt im Zuge der Buchung von als Meilenstein ausgezeichneten Arbeitsgängen oder bei der Produktionszugangsbuchung. Optionale Protokollierung von Verund Entsorgungsaufwendungen Bestand in Produktion: Bewertung der unfertigen Erzeugnisse (work in process) und Bestandsveränderungen Fremdfertigung Fremdleistung kann innerhalb einer Fertigungsstufe auftreten, ohne dass ein auf Lager geführtes Halbfabrikat dabei entsteht, oder DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 15 von 37

16 als eigene Fertigungsstufe vorkommen, die durch den Zugang eines Halbfabrikats gekennzeichnet ist. Mehrere Fremdfertigungsprozesse können innerhalb einer Fertigungsstufe abgebildet werden. Die Beschaffungsaufträge für die Fremdleistungen werden automatisch im Zuge der Produktionsauftragseinlastung erzeugt. Terminüberwachung erfolgt durch Produktion oder Beschaffung. Berücksichtigung in Produktkalkulation und Kostenrechnung Optionales Paket Produktkonfiguration Produktkonfigurationen dienen der Konfiguration von variantenreichen Artikeln beispielsweise für die auftragsbezogene Fertigung oder Variantenfertigung usw. Die Konfiguration erfolgt in einem Dialog, ähnlich einem Windows- Assistenten (Wizzard). Leistungsstarke Beschreibung der Varianten von Produktions-Artikeln mithilfe von Produktkonfigurationsregeln, die aus Schritten, Konfigurationsmerkmalen, Bedingungen und Aktionen bestehen. Produktkonfigurationsregeln können versioniert werden. Eine Produktkonfigurationsregel kann beliebig vielen Produktions- Artikeln zugeordnet werden. Mithilfe der Schritte legen Sie die Bearbeitungsreihenfolge der Konfiguration fest. Jeder Schritt umfasst eine Menge von Konfigurationsmerkmalen. Konfigurationsmerkmale sind benutzerdefinierte Felder, die in einer Konfiguration die relevanten Eigenschaften eines Produktes beschreiben. Ihre konkreten Ausprägungen werden bei der Konfiguration manuell festgelegt bzw. automatisch berechnet. Um das Regelwerk von Abhängigkeiten zwischen den Konfigurationsmerkmalen zu beschreiben, beispielsweise um Konfigurationsmerkmale automatisch zu berechnen oder auszublenden, zu prüfen oder ganze Schritte zu sperren, sind Bedingungen und Aktionen (bedingte Aktionen) verfügbar. Folgende Aktionen stehen unter anderem zur Verfügung: Schritt aktivieren oder deaktiveren Schritt zur Eingabe freigeben oder sperren Konfigurationsmerkmal aktivieren oder deaktiveren Konfigurationsmerkmal zur Eingabe freigeben oder sperren Zusatzinformationen anzeigen, wie beispielsweise Texte oder Bilder Eingabefokus setzen Wert eines Konfigurationsmerkmals ändern Wertebereich eines Konfigurationsmerkmals ändern Zusatzpostion als Detailpostion im Vertriebsauftrag oder -angebot erzeugen Fehlermeldung ausgeben Je nach Aktion sind unterschiedliche Eingangsparameter vorgesehen. Diese können auch Formeln und wiederum Bedingungen sein. In Formeln und Bedingungen stehen mächtige Funktionen zur Verfügung und Sie können darin auf die aktuellen Inhalte der Konfigurationsmerkmale zugreifen. In der Anwendung Produktkonfigurationsregeln kann eine Produkt- DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 16 von 37

17 konfigurationsregel auch getestet werden. Artikel können ausgehend von einem Produktionsauftrag, einer Vertriebsangebotsposition oder einer Vertriebsauftragspostion konfiguriert werden. Während des Konfigurierens werden beim Navigieren zwischen den Schritten und beim Ändern der entsprechend ausgezeichneten Konfigurationsmerkmale immer alle relevanten Bedingungen geprüft. Dadurch werden für alle wahren Bedingungen die verknüpften Aktionen ausgeführt. Aktionen können Bilder, Konstruktionszeichnungen und ähnliche Zusatzinformationen anzeigen, welche den Benutzer bei der Konfiguration unterstützen. Disposition Materialbedarfsplanung (Material Requirements Planning, MRP) und Ressourcenplanung Flexible Planungseinstellungen (z. B. Periodenlängen, Planungshorizont, Bedarfsprognose, Lagerorte, Fixierungshorizont etc.) Materialermittlung für Primär- und Sekundärbedarf Angabe von Alternativ-Artikeln Blitzschnelle Berechnung der MRP- Planung (APS): Die Planungsprozesse laufen rein speicherresident, das heißt je nach Datenvolumen innerhalb von wenigen Minuten oder sogar Sekunden ab. Beliebig viele parallele Planungen Berücksichtigung von Bedarfsprognosen Kumulierter Abgleich von Bedarf und Prognosen Die Ausprägungen der Artikelmerkmale jener Lager-Artikel, die als Konfigurationsmerkmale referenziert werden, können als Wert für andere Konfigurationsmerkmale übernommen werden. Wird während des Konfigurierens für ein Konfigurationsmerkmal die Artikelsuche nach Artikelmerkmalen verwendet, so werden die Suchmerkmale für die Artikelmerkmale automatisch mit den Werten der namensgleichen Konfigurationsmerkmale vorbelegt. Wareneinsatz und Vertriebspreis eines konfigurierten Artikels können optional über die Kalkulation individuell ermittelt werden. Vertriebspreise von Zusatzpositionen können optional über eine Formel berechnet werden. Konfigurationen zu bereits konfigurierten Artikeln können wiederverwendet werden. Auftragssplittung Splitttyp: Vorproduktion, Nachproduktion Splittmenge Splittintervall Bedarfsabfrage Grafische Darstellung der Planungsergebnisse einschließlich der geplanten Ressourcenauslastung Anzeige von Planungskonflikten Bei Bedarfsänderung ist die Planung sofort aktualisierbar. Unterstützung von Make-or-buy- Entscheidung anschließend umgehend Neuplanung möglich Produktionsplanung Kapazitätsabfragen Einlastung/Terminierung Losgrößenberücksichtigung Losgrößenverfahren: Exakte Losgröße, eine Losgröße oder DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 17 von 37

18 höherer Bedarf, Eindeckzeit, Wochenlos, Monatslos Ergebnisse werden grafisch dargestellt Standortübergreifende Planung in Multi-Site-Umgebungen Ein Planungslauf erzeugt Verteil-, Beschaffungs- oder Produktionsvorschläge für alle Bedarfe jedes einbezogenen Standortes. Erzeugung von Produktions-, Verteil- und Beschaffungsvorschlägen Bearbeitete Planungen können gespeichert werden. Protokolldateien im Knowledge Store verfügbar Kalkulation Produktkalkulation Ermittlung der Herstellkosten eines Artikels (Selbstkosten) Auf Basis der Produktions- Stammdaten: Stücklisten, Arbeitspläne, Produktionspläne etc. Kostenaufteilung für Kuppel- und Nebenprodukte Berücksichtigung von Konfigurationsmerkmalen aus einer über den Kostenträger verknüpften Konfiguration, die auf Produktkonfigurationsregeln basiert Basis für Kostenermittlung Kostenstellen mit zeitabhängigen Kostensätzen pro Leistungsart Pro Leistungsart sind bis zu fünf Kostensatzverwendungen (drei frei definierbare plus Plan- und Ist-Kosten) verfügbar Arbeitsgangpositionen sind mit Leistungsarten verknüpft Ressourcen sind mit Kostenstellen verknüpft Bewertungspreise für Materialien: fünf Verrechnungspreise, Inventurpreis sowie der ermittelte Durchschnittspreis Handelskalkulation Ermittlung von Vertriebspreisen auf Basis von Beschaffungspreisen oder Ermittlung von Beschaffungspreisen auf Basis von Vertriebspreisen. Kalkulation wahlweise direkt für einen Artikel, für alle Artikel oder z. B. über eine Artikel-Klassifikation für Artikelsortimente. Frei definierbare Kalkulationsschemata als Grundlage aller Kalkulationen Definition der Kalkulationsvorschriften für verschiedenste Branchen möglich Vielschichtige Berechnungen innerhalb der Kalkulationsschemata über mächtige Formeln Varianten-/Alternativkalkulationen Für Produktkalkulation Festlegung der Kostensatzverwendung und des Bewertungspreises Kalkulationsergebnisse oder Zwischenergebnisse können bei Bedarf automatisch in die Bewertungspreise der kalkulierten Artikel übernommen werden. Bei einer Konfiguration auf Basis von Produktkonfigurationsregeln kann der individuelle Vertriebspreis und Wareneinsatz berechnet und automatisch in die Vertriebs- DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 18 von 37

19 auftrags- bzw. Vertriebsangebotsposition übernommen werden. Für Handelskalkulation: Über Variablen zusätzliche Informationen wie der mindestens zu erreichende Deckungsbeitrag, Bezugskosten oder Skontosätze verfügbar. Kalkulationscockpit Kalkulationsergebnisse für vielfältige Auswertungen und Analysen verfügbar Rechnungswesen Das Rechnungswesen besteht aus: Finanzbuchführung Finanz- und Liquiditätsmanagement Anlagenbuchführung Kosten- und Ergebnismanagement Das Rechnungswesen zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Firmen- und konzernübergreifend nutzbare Daten Umfassendes Informationssystem mit mehrstufigem Drill-Down Steuerermittlung und Steuer- Befreiungen mit optionaler Festlegung eines Höchstbetrages für die Steuer-Befreiung Finanzbuchführung 1 Allgemein Übersichtliche Trennung: Debitoren, Kreditoren, Sachbuch, Bank/Kasse Bequeme und rationelle Massen- Datenverarbeitung Gleichzeitige Bearbeitung beliebig vieler Jahre Abweichende Wirtschaftsjahre, Rumpfwirtschaftsjahre Anbindung IDEA-Software (neue Abgabenverordnung GDPdU in Deutschland) Unterstützung für ELSTER über Third-Party-Produkt PERFIDIA 1 OEM-Produkt, realisiert in Java TM. Zuordnung durchgängig über Klassifikationen (Steuer-Schlüssel, Konten) Mehrere Bankverbindungen pro Partner möglich Bank-Stammdaten inkl. BIC- bzw. SWIFT-Code sowie Zuordnung zu einem Land Die in Java realisierten OEM-Produkte sind im System eingebettet (Installation, Datenbank, Softwarelogistik, JVM, ODBC, weitere Systemdienste sind nutzbar) Integration Asynchrone Verarbeitung mit nachträglicher Identifizierung und Bearbeitung von Fehlern (inkl. Löschen), Fehlerbearbeitung erfolgt in der Finanzbuchführung Flexible und detaillierte Auswertungen Erstellung der USt.-Voranmeldung und Zusammenfassende Meldung (ZM) auf Formularen USt.-Einzelnachweis Aging-Liste, Jahresumsatzliste DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 19 von 37

20 Offene Posten für Debitoren/Kreditoren Automatische OP-Verrechnung Informations- und Workfloworientiertes Forderungsmanagement Buchungen Kontierungsvorlagen für Buchungen Wiederkehrende Buchungen Belege in Fremdwährung mit automatischer Ermittlung und Buchung von Kursdifferenzen Automatische Fortschreibung von Gewinn und Verlust beim Buchen Optionales Paket I Wiedervorlage-Funktion Analysecodes (maximal fünf) Möglichkeit der Anbindung an Archiv- und Dokumenten-Management-Systeme (Schnittstellen auf Anfrage) 1 Optionales Paket II Möglichkeit der Anlage von Firmen unterschiedlicher Jurisdiktion Möglichkeit der Installation verschiedener Sprachen Möglichkeit der Nutzung von Business-Intelligence-Systemen Bilanz Mehrere Abschlussgliederungen pro Firma/Konzern Mehrjahresvergleich bis zu fünf Jahren Firmenübergreifende UVA und ZM Hinweise Unter Berücksichtigung der landesbezogenen Gesetze und Vorschriften ist Zahlungswesen Automatischer Zahlungslauf mit unterschiedlichen Zahlungsstrategien (z. B. Skontoertragsmaximierung) Zahlungslimits je Bank überwacht Manuelle Korrekturmöglichkeit bereits zur Zahlung aufbereiteter Rechnungen Datenaustausch: Ein länderbezogenes Zahlungsverkehrsformat zur Kommunikation mit den Banken. Druck der Bilanz Zahlungswesen Verschiedene Zahlungsformate Erstellen des Auslandszahlungsverkehrsformats zur Kommunikation mit Banken Schnittstelle zur internationalen Konzernkonsolidierungssoftware WinKons 1 Zugriff auf elektronische Bankkontoauszüge (z. B. DTAUS-, BESR-Gutschriftsrecords-, ASCII- Format) und Verarbeitung der Bankbewegungen bei Zahlungseingängen und automatischem OP- Ausgleich die Finanzbuchführung in verschiedenen Länderversionen verfügbar. Fol- 1 Voraussetzung ist ggf., je nach Ausstattung und Bedarf des Kunden, der Erwerb einer separaten kostenpflichtigen Funktionalität bzw. der Einsatz eines kostenpflichtigen Third-Party-Produkts als Add-on zu den Programmen (nicht Bestandteil des Frameworks). DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN 20 von 37

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