Exzellenz von Supply Chains Prozesstransparenz und Know-howtransfer

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1 Standardisation Collaboration Information Learning Support Events Network 5. GS1 Forum Logistic & Supply Chain Exzellenz von Supply Chains Prozesstransparenz und Know-howtransfer zwischen Branchen Mittwoch, 3. März 2010, Trafohalle Baden Excellence in Process Management Kompetenzpartnerin

2 5. GS1 Forum Logistic & Supply Chain 5. GS1 Forum Logistic & Supply Chain Inhaltsgestaltung GS1 Schweiz und Partner; unter Mit wirkung der beteiligten Referenten und Sponsoren. Zielpublikum Geschäftsleitung Linienverantwortliche Einkauf, Marketing, Verkauf, Logistik, Supply Chain, Kader und Projektverantwortliche aus allen Branchen Begleitausstellung Nutzen Sie die Pausen auch zum Ausstellungsbesuch! Gezeigt werden Produkte und Dienstleistungen, passend zum Tagungsthema, rund um die Logistik und aus der Supply Chain. Verehrte Mitglieder, liebe Gäste Supply Chain Management gehört in fast allen Branchen zu den erfolgsentscheidendsten Faktoren. Wer die Chancen einer optimalen Supply Chain langfristig nutzt, kann die Kosten, den Servicegrad, die Produktqualität, die Verfügbarkeit, die Sozialverträglichkeit, die Umweltverträglichkeit, die Sicherheit und nicht zuletzt die Marge stetig verbessern. Dabei lohnt es sich, das Augenmerk nicht nur auf die Lieferanten und Kunden zu legen, sondern den gesamten Prozess von den Vorund Vorvorlieferanten bis hin zum Recycling anzuschauen. Heute fehlt dieser Ansatz bei den meisten Unternehmen zumindest teilweise, oft sogar vollständig. Zu Unrecht. Denn in allen Supply Chains stecken grosse Potenziale, ändern sich doch die Markt- und Rahmenbedingungen täglich. Am diesjährigen Forum vermitteln die Referenten aus Handel, Industrie und Dienstleistung anhand von sechs Praxisfällen Erfahrungen und Impulse über die Organisation von Supply Chains. Im Plenum werden wir Akzente setzen, in parallelen Sessionen werden Sie die Gelegenheit haben, konkrete Chains zu verstehen und anschliessend mit den Chain-Champions zu diskutieren. Rohstoffe Zulieferer Hersteller E E ON G-Z KIN ON G-Z PIC KIN INE PIC KE > Mehr Informationen unter Gross

3 Die Sessionen werden jeweils einer Supply Chain gewidmet und entsprechend moderiert. Ermutigen möchten wir Sie dazu, eine Ihnen fremde Supply Chain zu begutachten, um daraus Ideen und Impulse für Ihre eigene Situation zu gewinnen. Schärfen Sie Ihren Blick für das Ganzheitliche, um dadurch Potenziale erkennen und erschliessen zu können. Nutzen Sie die Gelegenheit sich mit Kolleginnen und Kollegen aus der Logistik auszutauschen. Wir freuen uns, Sie am 3. März 2010 in Baden zu begrüssen. Freundliche Grüsse Valentin K. Wepfer Leiter Bereiche Demand & Supply sowie Marketing Mitglied der Geschäftsleitung shandel Verkauf Verbrauch Recycling

4 5. GS1 Forum Logistic & Supply Chains Programm Uhr Begrüssungskaffee Uhr Begrüssung, Einführung, Moderation > Valentin K. Wepfer, Leiter der Bereiche Demand & Supply sowie Marketing, GS1 Schweiz > Dr. Nikolaus Hartig, ECR Manager, GS1 Austria Uhr Plenum I > Die Entwicklung des Logistikmarktes in der Schweiz: Wichtiges aus der neusten Ausgabe der Studie Logistikmarkt Schweiz Dr. Prof. Wolfgang Stölzle, Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St.Gallen > Supply Chain Finance - die Verbindung von physischer und finanzieller Supply Chain schafft Mehrwerte Working Capital Management Lieferantenmanagement Vorteile von Supply Chain Finance Alexander Mutter, Director, Trade & Supply Chain, Deutsche Bank AG > Megatrends in der Entwicklung des Supply Chain Managements Ernst Erich Balmer, Partner, Inova Management AG > Umsatzstrategien von innovativen Supply Chain Modellen Valentin K. Wepfer, Leiter der Bereiche Demand & Supply sowie Marketing, GS1 Schweiz > Der Supply Chain Manager - Theoretiker, Praktiker, Planer, Analytiker oder verkappter Logistiker? Christoph Kalt, Prüfungskommissionspräsident Eidg. Dipl. Supply Chain Manager Hans Bossard, Leiter Geschäftsbereich Bildung, GS1 Schweiz Uhr Kaffeepause Uhr Parallele Vertiefungssessionen inkl. anschliessenden Diskussions- und Fragerunden > Session 1: Vom Feld auf den Tisch: Der Weg der Milch > Session 2: VMI als Enabler > Session 3: Von der Produktion in Asien bis zum Fachgeschäft in der Schweiz: Integrierte Supply Chain in der Unterhaltungselektronik > Session 4: State-of-the-art in der Logistik: Performance in Supply Chains und Kontraktlogistik Uhr Mittagessen Uhr Parallele Vertiefungssessionen inkl. anschliessenden Diskussions- und Fragerunden > Session 5: VMI & Konsignation. Nur für die Automobilbranche? Potenziale und Grenzen des Prozesses VMI > Session 6: Vom Produktdesign bis zur Anwendung: Die Supply Chain des Zivildienstes > Session 7: Einführung des SCOR models bei MAN Diesel > Session 8: State-of-the-art in der Logistik: Performance in Supply Chains und Kontraktlogistik Uhr Kaffeepause Uhr Plenum Il > Leuchtturmbeispiel: Exzellenz von Supply Chains. Was zeichnet die Exzellenz von Supply Chains aus? > Debatte: Experten diskutieren die Supply Chain Modelle: Ernst Erich Balmer, Partner, Inova Management AG; Dr. Jörg S. Hofstetter, Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St. Gallen; Oliver Schneider, BWI Zentrum für Unternehmenswissenschaften, ETH Zürich, ; Dr. Peter Acél, Dr. Acél & Partner AG; Astrid Schlegel, asimi; Rudolf Hänni, PTV Swiss AG > Zusammenfassung & Schlusswort Valentin K. Wepfer, Leiter der Bereiche Demand & Supply sowie Marketing, GS1 Schweiz Dr. Nikolaus Hartig, ECR Manager, GS1 Austria Uhr Apéro Businesssponsoren

5 Parallele Vertiefungssessionen Session 1: Vom Feld auf den Tisch: Der Weg der Milch Schnelle Durchlaufzeit zeichnet die Distribution von Frischartikel aus. Wie Milchprodukte prozesssicher und effizient in der Westschweiz hergestellt, auf Strasse und Schiene transportiert und für ostschweizer Filialen automatisiert bereit gestellt werden, zeigt die nachhaltige Lieferkette der Migros Molkereiprodukte. Daniel Hauser, Leiter Swisslog Schweiz, Swisslog AG Daniel Balmer, Leiter Transportlogistik, Genossenschaft Migros Ostschweiz Andreas Dutli, Leiter Logistik, ELSA Estavayer Lait SA Dr. Jörg S. Hofstetter, Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St. Gallen Session 2: VMI als Enabler Der VMI-Prozess als «Enabler / Auslöser» für weitere Optimierungen entlang der Supply Chain. Grundlage für weitere Optimierungen entlang der Supply Chain sind klar vereinbarte Jahres-Aktivitätenpläne, synchronisierte Artikelstammdaten und verbindliche Zielsetzungen für Lagerreichweite und Produktverfügbarkeit. Am Beispiel Mars Schweiz AG und Coop wird aufgezeigt, welche Vorteile der VMI-Prozess (Vendor Managed Inventory) nebst der Lagerreduktion beim Handel auch für die vorgelagerte Stufe, wie z.b. Logistikdienstleister haben kann. Sibylle Hauser, Physical Supply Chain Manager, Mars Schweiz AG Simone Sporing, Leiterin B2B, Coop Marco Franzelli, Betriebsleiter Logistikcenter Schafisheim, Lagerhäuser Aarau Rudolf Hänni, Geschäftsführer, PTV Swiss AG Session 3: Integrierte SC in der Unterhaltungselektronik Von der Produktion in Asien bis zum Fachgeschäft in der Schweiz: Integrierte Supply Chain in der Unterhaltungselektronik. Minimalster Lagerbestand und hohe Verfügbarkeit für verschiedene Absatzkanäle. Moderation Peter Mendler, Beirat, John Lay Electronics Urs Fischer, Director Consumer Electronics, John Lay Electronics Martin Miesch, Stv. Leiter Lagerlogistik, PostLogistics Peter Mendler, Inova Management AG Sympathiesponsoren

6 Sessionen 4 und 8: State-of-the-art in der Logistik 1) Einblick in aktuelle Erkenntnisse und Methoden: Performance in Supply Chains (ETH) Der Unternehmenswertbeitrag von Logistik - eine Berechnungsmethodik. Oliver Schneider, Director Logistics and Supply Chain Management, BWI-ETH Zürich Dr. Peter Acél, Dr. Acél & Partner AG 2) Studie Kontralogistik (HSG) Topaktuelle Studie über Wertschöpfungspartnerschaften mit dem Ziel, die Erfolgsfaktoren der Etablierung und Entwicklung von Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik zu ermitteln. Fallstudienübergreifende, allgemeine Ergebnisse. Die Rolle von Vertrauen, Austausch des strukturierten Vorgehens bei der Umsetzung. Dr. Thorsten Klaas-Wissing, Vize-Direktor LOG-HSG, Leiter KB Transport + Verkehr Christoph Tyssen, wissenschaftlicher Mitarbeiter LOG-HSG Dr. Peter Acél, Dr. Acél & Partner AG Session 5: VMI & Konsignation. Nur in der Automobilbranche? Erklärung der Rahmenbedingungen (Prozesslandschaft, Voraussetzungen IT sowie kommerzielle Aspekte). Potenziale und Grenzen des VMI-Prozesses. Georg Burkhardt, Head of Industrial & Technology, DHL Supply Chain Reto Strausak, Bosch-Scintilla Arno Werren, WEZ Kunststoffwerk AG Astrid Schlegel, Geschäftsführerin, asimi

7 Session 6: Produktdesign - Die Supply Chain des Zivildienstes Ein erfolgreiches, seit 1. Juli 2009 operatives Praxisbeispiel. Prozesse, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten, Nutzen, Stärken, Schwächen, Bedingungen. Basis einer erfolgreichen, branchenübergreifenden Supply Chain: Produktdesign, Angebotspräsentation, Auftragserteilung, Produktion / Beschaffung, Bestell- und Kommunikationsplattform, Lager- und Distributionslogistik, Reparaturdienst. Roland Loosli, CEO, MARSUM AG Paul Mathys, Leiter Regionalzentrum Thun, Zivildienst Peter Lüthi, CEO, SVZ Schweizer Versandzentrum AG Andreas Stier, Leiter Beschaffung Bekleidung und Ausrüstung, armasuisse Peter Lüthi, CEO, SVZ Schweizer Versandzentrum AG Session 7: Einführung des SCOR models bei MAN Diesel Das Supply Chain Operations Reference Modell wurde erfolgreich bei MAN Diesel eingeführt. Die Wettbewerbsfähigkeit wurde gesteigert: Bessere Abläufe, Mehr Transparenz im SCM, bessere SAP/ERP-Systemanwendungen, Integration der Partner, Lieferanten und Kunden. Das Ergebnis lautet also: «Kosten runter - Umsatz, Effizienz und Produktivität rauf». Paul van Haastert, Interim Supply Chain Manager, Global Financial Supply Chain Management (St. Margrethen) Roman Jakob, Senior Key Account Manager, Spirit/21 (Zürich, Schweiz) Thomas Bögli, Leiter Bereich Logistics & Infrastructure, GS1 Schweiz

8 Teilnahmebedingungen Bestimmungen Die Anmeldung ist definitiv und verbindlich. Bitte pro Person ein Formular benutzen. Ersatzperson jederzeit möglich. Rückerstattung ausgeschlossen. Die Teilnahmekosten sind sofort nach Erhalt der Rechnung zu begleichen. Programmänderungen vor behalten. Teilnahmebestätigung Angemeldete Personen erhalten via eine Bestätigung sowie per Post die Rechnung. Tagungskosten Frühbucher (bis ) GS1 Mitglieder: CHF Nichtmitglieder: CHF Normalpreis (ab ) GS1 Mitglieder: CHF Nichtmitglieder: CHF Preise exkl. MwSt und pro Person Tagungsort und Datum Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Brown Boveri Platz Baden 3. März 2010 Anfahrt Anreise via Strassenverkehr Baden liegt auf der Hauptverkehrsachse Zürich / Bern und bietet optimale Verkehrsanbindung an das Wirtschaftsfünfeck Bern, Basel, Winterthur, Luzern und Zürich. Von der Autobahn leitet Sie die Signalisation direkt zum zentral gelegenden TRAFO-Parking. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln In Baden treffen halbstündlich Schnellzüge von Basel, Bern und Zürich ein. In nur 3 Gehminuten erreichen Sie vom Bahnhof aus das TRAFO. Der Weg ist ausgeschildert. Anmeldung GS1 Switzerland Länggassstrasse 21 CH-3012 Bern T F Excellence in Process Management Medienpartner GS1network Logistikmarkt.ch Das Schweizer Logistik-Portal

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