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1 XCargo 5.0 Launch Day, LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

2 Tagesordnung LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

3 Vormittag - Mittag Programm XCargo Launch Day

4 Mittag - Nachmittag Programm XCargo Launch Day

5 Nachmittag Programm XCargo Launch Day

6 Die Entwicklung von XCargo Alexander Siffling & Karsten Pester LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

7 XCargo 5.0 Inhalt Warum gibt es XCargo? Neuerungen in XCargo 5.0 Modulübersicht Neue XCargo-Homepage Das XCargo-Entwicklungsteam XCargo 5.0 7

8 XCargo Der Taschenrechner für Logistiker XCargo ist ein Add-in für Microsoft Excel, das Ihnen mit seinen Modulen und Funktionalitäten die tägliche Arbeit erleichtert. integriert sich als Menüleiste in Ihre Excel-Anwendung. ist modular aufgebaut: Gestalten Sie XCargo nach Ihren Bedürfnissen. unterstützt Sie bei der Entfernungsermittlung, Standort- und Tourenplanung bis hin zur Kostenkalkulation. ist sowohl für Verlader als auch für Logistikdienstleister von Nutzen. XCargo 5.0 8

9 XCargo Die Stärken des Logistikplanungstools Wer Excel kennt, kann XCargo sofort einsetzen! Vorteile: Geringer Einarbeitungsaufwand Vorhandene Daten in Excel direkt bearbeiten Kein Importaufwand fx Zusätzliche logistische Funktionen Kombinieren Sie Ihre Excel-Funktionen mit den XCargo Funktionen Visualisierung von Kunden/Lieferanten Darstellung von Logistiknetzen Erreichbarkeitsstudien Verwendung von eigenen Logos Integrierte Vorlagen für alle Module Erstellung von eigenen Vorlagen Weitergabe von Ergebnissen als Excel-Sheet XCargo 5.0 9

10 XCargo Die vier Kernbereiche von XCargo Stellen Sie Ihre XCargo Version aus den verschiedenen Modulen zusammen! Karten Funktionen Optimierung Frachtberechnung Logistiknetze auf Karten anschaulich visualisieren: Mit logistischen Formeln für Excel genau kalkulieren: Mit mathematischen Optimierungsverfahren optimal planen: Frachtkosten über Sendungen und Tarife detailliert bewerten: > Lokationen > Relationen fx > Entfernungen > Fahrzeiten > Tourenplanung > Standortplanung > Kostenberechnung > Tarifvergleich > PLZ-Gebiete > Maut > Kundenzuordnung > Controlling > Touren > Emissionen > Matrix Designer > Netzwerkoptimierung XCargo

11 XCargo 5.0 Das ist neu! Neues Look and Feel Mautkosten und Bundesstraßenmaut in Euro Karte und Excel parallel nutzbar Matrix Designer 3 Bing-Karte Tourenplanung inkl. Zeitfenstern Berechnungen und Planung auf Basis von XY-Koordinaten Präsentationsmodus Karte BRICS Kartenmaterial Array-Funktionen (Aufsplittung von Ergebnissen) XCargo

12 Kartendarstellung mit XCargo Wo liegen Ihre Standorte, Lieferanten, Kunden, Gebiete, Relationen und Touren? Wie sind die Güter- und Transportmengen innerhalb des Logistiknetzes verteilt? Darstellung Ihrer mehrstufigen Supply Chain Umfangreiches Kartenmaterial: DE, EU, NAFTA, Welt, BRICS NEU NEU BING-Karte Eigene Kartensymbole Kombination von PLZ- Gebieten, Lokationen und Relationen Individuelle Gestaltung der Kartenobjekte Gestaltungsvorlagen Karten Schnelleinstellungen NEU Straßenverlauf von Touren und Relationen XCargo 5.0 Proportionale Darstellung NEU Präsentationsmodus 12

13 XCargo Funktionen Logistische Berechnungen in gewohnter Umgebung Berechnen Sie mit XCargo Funktionen (analog zu Excel-Funktionen) Entfernungen, Fahrzeiten und Mautkosten auf Basis von Map&Guide. Zusätzliche Funktionen erlauben Ihnen Frachtkostenkalkulation auf Basis von Tarifmatrizen. Gebiets- und Zuordnungsfunktionen runden die Möglichkeiten von XCargo ab. Entfernungsberechnung: Verweisen Sie auf die einzelnen Zellen und kopieren Sie wie gewohnt die Funktion nach unten. XCargo rechnet zeilenweise die Entfernungen für Sie aus. =XC_ENTFERNUNG( EWS_DEUTSCHLAND ;A2;B2;C2;D2;E2;F2) XCargo

14 Optimierungsverfahren in XCargo Standortplanung XCargo unterstützt Sie bei der Analyse und Optimierung von Standortstrukturen. Das kann die Standortplanung: Berechnung der optimalen Lage und Anzahl von Standorten Minimierung der Transport- und Lagerkosten Berücksichtigung von Kapazitäten in den Standorten Vorgabe von potentiellen und fixierten Standorten Optimierung hinsichtlich Zeit oder Entfernung Weltweite Standortplanung durch integrierte Karten und Entfernungswerke NEU Ermitteln des geografischen Schwerpunkts (Center of Gravity) XCargo

15 Optimierungsverfahren in XCargo Tourenplanung Die Tourenplanung optimiert Tourenabläufe auf Basis von Standort-, Fuhrpark- und Kundenstammdaten oder erlaubt manuelle Veränderungen von Rahmentouren zur Reduzierung von Tourenkosten. Das kann die Tourenplanung: Zuordnung von Transportaufträgen zu Touren und Optimierung der Stoppreihenfolge Fuhrparkzusammensetzung pro Depot NEU Berücksichtigung von einschränkenden Fahrzeugeigenschaften (z.b. Gewicht, Volumen, Anzahl Stellplätze etc.) Limitierung der maximalen Tourenlänge sowie Tourendauer Automatisierte Reihenfolgeoptimierung nach Hinzufügen bzw. Entfernen eines Stopps einer Rahmentour Berücksichtigung von Kundenzeitfenstern Berücksichtigung von Depotöffnungszeiten NEU NEU XCargo

16 Optimierungsverfahren in XCargo Kundenneuzuordnung Die Kundenneuzuordnung unterstützt Sie bei der Optimierung Ihrer Gebietsstruktur. Sorgen Sie so für kürzere Wege und sparen Sie Zeit und Kosten! Das kann die Kundenneuzuordnung: Kostenminimale Zuordnung von Kunden zu Lagern Berücksichtigung minimaler und maximaler Lagerkapazitäten Berücksichtigung von variablen und fixen Transport- und Lagerhaltungskosten NEU Optimierung nach Entfernung oder Zeit Eindeutige Zuordnung zu einem Lager oder Verteilung auf mehrere Lager XCargo

17 Optimierungsverfahren in XCargo NEU Netzwerkoptimierung Dieses Modul findet den kostenoptimalen Fluss durch Ihr Netzwerk, der alle Kundennachfragen erfüllt und dabei Kapazitäten an Lagern, Umschlagspunkten und Werken berücksichtigt. Typische Anwendungsfälle Das kann die Netzwerkoptimierung: Welche Werke beliefern welche Lager? Exakte Abbildung der gesamten Supply Chain von den Zulieferern über die Produktion bis zu den Endkunden Berechnung kostenoptimaler Lösungen zur Erfüllung der Kundennachfrage Welcher Kunde wird von welchem Lager versorgt? Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten durch Crossdocking-Strategien Definition mehrerer Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften (z.b. Gewicht, Volumen usw.) Definition komplexer Kapazitätsrestriktionen auf die definierten Eigenschaften Welche Produkte sollen über ein Crossdock laufen und welche direkt? Berücksichtigung von Kapazitäten in Produktionswerken und Umschlagspunkten Definition von Transport- und Umschlagskosten Welche Kunden sollen welche Produkte von welchen Werken beziehen? XCargo

18 Optimierungsverfahren in XCargo NEU Matrix Designer Der Matrix Designer unterstützt Sie bei der Erstellung von Ausgangsdaten Frachtmatrizen. Er berechnet Frachtmatrizen und harmonisiert die Tarifstruktur. Je nach Berechnungsgrundlage Ihrer Tarife können Sie unterschiedlich aufgebaute Frachtmatrizen erstellen: Nach Entfernung und Gewicht oder nach Zonen und Gewicht. XCargo Entfernungsklassen, Gewichtsklassen und Zonen sind frei definierbar. Die vorgegebenen Kosten und Margen bildet das Optimierungsverfahren über alle Klassen hinweg genau ab, bereinigt Lücken oder Preissprünge und sorgt für einen gleichmäßigen Kostenverlauf. Fertige Frachtmatrix XCargo

19 Frachtberechnung in XCargo Kostenberechnung, Tarifvergleiche, Controlling Der Konditionenrahmen kalkuliert Transportkosten, die in Ihrem Netzwerk entstehen. Zusätzliche Einsatzgebiete sind das Tendermanagement und das Controlling. Konfiguration komplexer Frachtkonditionen Zentrale Tarifverwaltung vereinfacht die Pflege der Transportkonditionen und schafft standardisierte und aktuelle Kalkulationsgrundlagen für viele User Einfacher und schneller Zugriff auf Standard- Frachtvereinbarungen Tarifabbildung Abbilden von Frachtkonditionen für Ihre Kunden und Ihre interne Kalkulation Schnelle Bewertung von Frachtdaten Frachtberechnungen für Bündelsendungen Berechnung der Transportkosten Kostenbewertung auf Sendungsebene als Grundlage für Tarifkalkulation und Frachtangebote Einfache Erweiterung zusätzlicher Felder NEU Bewertete Sendungsdaten XCargo

20 Online Updates und Online Aktivierung Einfach und schnell! UPDATE AVAILABLE ACTIVATE ONLINE XCargo

21 Entwicklungsteam Chefentwickler Stefan Alexander XCargo

22 Entwicklungsteam Optimierer Alexander Jan Christian XCargo

23 Entwicklungsteam Tarife & Karten Thomas Tarife & Karten Ralph Stefan XCargo

24 Entwicklungsteam Basiskomponenten Daniel Marcus XCargo

25 Entwicklungsteam Lizenzierung & Installation Wolfram Christian Timo XCargo

26 Entwicklungsteam Technische Redaktion & Test Natascha Jochen Lisa XCargo

27 Entwicklungsteam Produkt Alexander Karsten XCargo

28 XCargo Frachteinkauf und Tendermanagement Jochen Wiss und Alexander Siffling LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

29 Agenda 1. Ist Situation 2. Vorbereitung Verlader 3. Kalkulation Dienstleister 4. Auswahl Dienstleister XCargo Launch Day

30 Aktuelle Situation XCargo Frachteinkauf und Tendermanagement Beim heutigen Tendermanagement stehen alle beteiligten Parteien vor einigen Aufgaben, welche unter Zuhilfenahme von aktuellen Softwareprodukten schnell und kosteneffizient zu lösen sind. Verlader Berechnung der Sendungskosten auf Basis von Angebotsmatrizen Vergleich von Angeboten Visualisierung der Warenströme Optimale Zuordnung von Kunden zu Lagerstandorten Logistikdienstleister Interne Kosten- und Erlöskalkulation Kostenbewertung von Sendungen bei Bündelung Bewertung mit immer aktuellen Tarifen Transformation in die geforderte Angebotsstruktur Erstellung von Angeboten XCargo Launch Day

31 Ist Situation Verlader Logistikdienstleister XCargo Launch Day

32 Agenda 1. Ist Situation 2. Vorbereitung Verlader 3. Kalkulation Dienstleister 4. Auswahl Dienstleister XCargo Launch Day

33 Verlader: Standorte Unterstützung durch XCargo XCargo unterstützt den Verlader im Vorfeld der Ausschreibung bereits durch unterschiedliche Module und Funktionen: Darstellung der Verlader-Standorte Servicegrad (Isochrone) Standortplanung Analysen: Entfernungsanalysen Serviceanalyse Platzhalter Standort 250 x 315 XCargo Launch Day

34 # Kunden Verlader: Kunden Unterstützung durch XCargo Visualisierung Warenflussdarstellung Gebietsdarstellung Optimierung Kundenneuzuordnung PLZ-Zuordnung auf Kilometer Analysen Entfernungsberechnung Entfernungsbezogene Zuordnung anstelle PLZ-bezogen # Kunden in Entfernungsklassen Entfernungsklassen [km] XCargo Launch Day

35 Verlader: Ausschreibungsdaten Voraussetzungen für eine Ausschreibung 1. Sendungsdaten Sendungsdaten inkl. Mengeneinheit Abrechenbare Mengeneinheiten Ggfs. Datenmanipulation Neue Produkte beachten 2. Leere Matrix für Angebotsstruktur Gewichts-, Entfernungsklassen, PLZ-Gebiete Aufteilung nach Ländern, Regionen, XCargo Launch Day

36 Agenda 1. Ist Situation 2. Vorbereitung Verlader 3. Kalkulation Dienstleister 4. Auswahl Dienstleister XCargo Launch Day

37 LDL Beteiligte bei der Kalkulation des Tenders Office A Tarif Administration Head Quarter Office B Logistics Designer Zentrale Modellierung und Aktualisierung der internen Tarif- und Netzwerkdaten im Head Quarter Tarif Management Server Office C XCargo Lokale Kalkulation des Tenders in den Geschäftsstellen mit Verwendung der zentral gepflegten Daten XCargo Launch Day

38 LDL Input und Output Input Sendungsdaten vom Verlader Angebotsstruktur vom Verlader Eigene Produktion Internes Transportnetz Terminalstruktur Interne Kosten- und Erlöskalkulation XCargo Launch Day

39 LDL Schritte der Tenderkalkulation 1. Tenderkalkulation Gegebenes Sendungsgerüst oder Sendungsdaten vom Verlader Bewertung gemäß interner Verrechnung Ggfs. Margen anpassen 2. Angebotserstellung Gegebene Angebotsstruktur durch den Verlader Transformation der bewerteten Sendungsdaten in geforderte Tarifstruktur 3. Nachkalkulation Angebotsmatrix / -tarif gegenrechnen XCargo Launch Day

40 Agenda 1. Ist Situation 2. Vorbereitung Verlader 3. Kalkulation Dienstleister 4. Auswahl Dienstleister XCargo Launch Day

41 Entscheidung fällen Um eine verlässliche Entscheidung über den kostengünstigsten Anbieter treffen zu können, genügt es nicht, nur stichpunktartig die Transportkosten einzelner Sendung zu ermitteln. Mengengerüst / Sendungen Unterschiedliche Tarifmatrizen Entfernungsbezogen PLZ-bezogen Gebietsbezogen XCargo Launch Day

42 Angebotsvergleich Transportkostenkalkulation von vielen Sendungsdaten Für die einfache und schnelle Bewertung auf Basis von Kostenmatrizen verfügt XCargo über eine bestimmte Funktion: XC_Frachtmatrix Unabhängig, ob Matrizen auf Kilometer-, PLZ- oder Gebiets-Basis vorhanden sind Minimum- oder Maximum-Verfahren direkt in der Funktion Matrizen können Ziffern oder textbasiert sein Bewertungsvorlagen im DOWNLOAD-Bereich der XCargo-Homepage XCargo Launch Day

43 Entscheidung pro Sendung Unterstützung für Disponenten Einzelabfragen für eine Relation sind sehr zeitaufwendig. Meist wird die Entscheidung durch den hohen Zeitaufwand nicht nach den Kosten getroffen. Auch hier unterstützt XCargo: Durch einen anderen Aufbau der Vorlage unter Verwendung der Funktion XC_Frachtmatrix erhält der Disponent nach Eingabe der benötigten Werte eine Übersicht der Kosten seiner Dienstleister. Die Entscheidung nach Transportkosten ist dadurch sehr einfach. XCargo Launch Day

44 XCargo Frachteinkauf und Tendermanagement Test Test Test Verwendete XCargo Funktionen & Module: XC_Entfernung XC_Frachtmatrix Matrix Designer Gebietsdarstellung Vorlagen finden Sie als Download im Userbereich der neuen XCargo-Homepage XCargo Launch Day

45 Netzwerkoptimierung in XCargo Kosten reduzieren durch intelligente Nutzung Ihres Netzwerks Jan Sigmund LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

46 Agenda 1. Einführung und Anwendungsfälle 2. Netzwerkmodellierung 3. Use Case: Fußball EM Problemstellung 3.2 Ergebnisse 3.3 Sensitivitätsanalysen Netzwerkoptimierung in XCargo 47

47 Netzwerkoptimierung Einführung Welche Produkte sollen von welchem Werk bezogen werden und auf welchem Weg sollen sie zum Kunden gelangen? Situation Es gibt sehr viele verschiedene Wege auf denen die Produkte durch das Netzwerk fließen können. Produktflüsse beeinflussen sich gegenseitig. Konsolidierungseffekte sollen durch Crossdocking genutzt werden. Berücksichtigung limitierender Durchsatzkapazitäten in Umschlagspunkten. Produktionskapazitäten Durchsatzkapazitäten Kundennachfrage Netzwerkoptimierung in XCargo 48

48 Netzwerkoptimierung Typische Anwendungsfälle Welche Werke liefern über welche Umschlagspunkte? Welcher Kunde wird von welchem Umschlagspunkt versorgt? Welche Flüsse sollen über ein Crossdock laufen und welche direkt? Welches Werk soll welche Kunden versorgen? Welches Werk soll wie viele Mengeneinheiten eines Guts produzieren? Welche Werke / Umschlagspunkte stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen? Netzwerkoptimierung in XCargo 49

49 Agenda 1. Einführung und Anwendungsfälle 2. Netzwerkmodellierung 3. Use Case: Fußball EM Problemstellung 3.2 Ergebnisse 3.3 Sensitivitätsanalysen Netzwerkoptimierung in XCargo 50

50 Netzwerkmodellierung Abbildung der Supply Chain Struktur Netzwerkabbildung Ebenen Netzwerk Exakte Abbildung der Supply Chain durch flexibel konfigurierbare Netzwerkstruktur. Werk Werk A Werk B Frei definierbare Stufigkeit des Netzwerks. Hauptlauf Standorte gleichen Typs werden zu einer Knotenebene zusammengefasst (z.b. Werke, Hubs, Kunden). Direkt Hub Nachlauf Hub X Knotenebenen werden über Kantenebenen miteinander in Beziehung gebracht. Kunde Kunde 1 Kunde 2 Kunde 3 Kunde 4 Netzwerkoptimierung in XCargo 51

51 Netzwerkmodellierung Produkte und deren Eigenschaften Die Elemente, die über das Netzwerk fließen, werden als Produkte bezeichnet. Jedes Produkt kann verschiedene Eigenschaften besitzen (z.b. Gewicht, Volumen, Handlingaufwand). Die Produkte werden verwendet, um Angebot, Nachfrage sowie Kapazitäten zu definieren. Produkt A Gewicht: 10 kg Volumen: 0,3 m 3 Handlingaufwand: 7 min Produkt B Gewicht: 25 kg Volumen: 0,5 m 3 Handlingaufwand: 9 min Netzwerkoptimierung in XCargo 52

52 Netzwerkmodellierung Definition von Angebot, Nachfrage und Kapazitäten Angebot und Nachfrage Jeder Lokation wird eine der folgenden drei Funktionen zugewiesen: Quelle: Anbieter von Produkten Senke: Nachfrager von Produkten Umschlagspunkt Angebot bzw. Nachfrage können pro Lokation und Produkt definiert werden. Kapazitäten Umschlagspunkte können in ihrer Durchgangskapazität pro Produkt beschränkt werden. Werk B Angebot Produkt A: Einheiten Angebot Produkt B: Einheiten Hub X Kapazität Produkt A: Einheiten Kapazität Produkt B: Einheiten Kunde 4 Nachfrage Produkt A: Einheiten Nachfrage Produkt B: 4000 Einheiten Netzwerkoptimierung in XCargo 53

53 Kosten [ ] Netzwerkmodellierung Kosten Kostenmodellierung Ziel der Optimierung ist die Bestimmung des kostenminimalen Flusses unter Berücksichtigung aller Kapazitätsrestriktionen. Variable Kosten pro Eigenschaft Beispiel: 1,50 pro m 3 In den Umschlagspunkten lassen sich zwei verschiedene Kostenarten modellieren: Variable Kosten pro Eigenschaft Degressive Kosten pro Mengeneinheit Degressive Kosten pro Mengeneinheit Beispiel: Mengeneinheiten Netzwerkoptimierung in XCargo 54

54 Kosten [ ] Netzwerkmodellierung Kosten Kostenmodellierung Ziel der Optimierung ist die Bestimmung des kostenminimalen Flusses unter Berücksichtigung aller Kapazitätsrestriktionen. Auf einer Relation lassen sich zwei verschiedene Kostenarten modellieren: Variable Kosten pro Eigenschaft Degressive Kosten pro Mengeneinheit Variable Kosten pro Eigenschaft Beispiel: 7,9 pro Lademeter Degressive Kosten pro Mengeneinheit Beispiel: Mengeneinheiten Netzwerkoptimierung in XCargo 55

55 Agenda 1. Einführung und Anwendungsfälle 2. Netzwerkmodellierung 3. Use Case: Fußball EM Problemstellung 3.2 Ergebnisse 3.3 Sensitivitätsanalysen Netzwerkoptimierung in XCargo 56

56 Use Case: Fußball EM 2016 Problemstellung Ausgangssituation 4 Produktionswerke 1 Kontrollzentrum 1 Verteilzentrum EM Stadien in Frankreich 3 verschiedene Produkte (Fußbälle, Bier, Currywurst) Fragestellungen Welches Werk produziert wie viele Mengeneinheiten von welchem Produkt? An welchen Stellen kommt es zu Kapazitätsengpässen? Woher bekommen die einzelnen Stadien ihre Produkte? Wie verteilen sich die Gesamtkosten auf die Transportund Umschlagsprozesse? Netzwerkoptimierung in XCargo 57

57 Use Case: Fußball EM 2016 Netzwerkstruktur Ebenen Netzwerk Amsterdam Karlsruhe Herzogenaurach Berlin Werk Vorlauf Zürich Direkt Hauptlauf Kontrollzentrum Verteilzentrum Valence Nachlauf Stadion Nordfrankreich Stadion Südfrankreich Lille Lens Saint Denis Paris Lyon Saint Etienne Bordeaux Toulouse Marseille Nizza Netzwerkoptimierung in XCargo 58

58 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Produktionskapazitäten Produktionskapazitäten Amsterdam Karlsruhe Herzogenaurach Berlin Zürich 0 Bier Fußbälle Currywurst Pro Werk und pro Produkt können maximale Produktionskapazitäten definiert werden. Valence Fußbälle werden ausschließlich in Herzogenaurach hergestellt, Currywürste ausschließlich in Berlin. Bier kann aus Amsterdam und Karlsruhe geliefert werden. Lille Lens Saint Denis Paris Lyon Saint Etienne Bordeaux Toulouse Marseille Nizza Netzwerkoptimierung in XCargo

59 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Umschlagskapazitäten Umschlagskapazitäten Amsterdam Karlsruhe Herzogenaurach Berlin Zürich Zürich Valence Bier Fußbälle Currywurst Pro Umschlagspunkt und Produkt können maximale Umschlagskapazitäten definiert werden. Valence In Szenario 1 gibt es keine Kapazitätsengpässe in den Umschlagspunkten. Lille Lens Saint Denis Paris Lyon Saint Etienne Bordeaux Toulouse Marseille Nizza Netzwerkoptimierung in XCargo

60 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Kundennachfrage Nachfrage pro Kunde und Produkt Amsterdam Karlsruhe Herzogenaurach Berlin Zürich Saint Denis Marseille Lyon Paris Lille Bier Fußbälle Currywurst Valence Pro Kunde und Produkt sind die Nachfragemengen zu definieren. Die Nachfrage nach Fußbällen, Bier und Currywürsten richtet sich nach der Stadionkapazität sowie der Anzahl der EM-Spiele. Lens Saint Denis Paris Lyon Saint Etienne Bordeaux Toulouse Marseille Nizza Netzwerkoptimierung in XCargo

61 Agenda 1. Einführung und Anwendungsfälle 2. Netzwerkmodellierung 3. Use Case: Fußball EM Problemstellung 3.2 Ergebnisse 3.3 Sensitivitätsanalysen Netzwerkoptimierung in XCargo 62

62 Use Case: Fußball EM 2016 Gesamtfluss aller drei Produkte Ergebnisübersicht Stadien in Südfrankreich werden ausschließlich über das Kontrollbzw. Verteilzentrum versorgt. Stadien in Nordfrankreich werden direkt von den Werken beliefert. Die Werke in Karlsruhe, Herzogenaurach und Berlin liefern sowohl direkt an die Stadien als auch über das Kontrollzentrum. Das Werk in Amsterdam beliefert ausschließlich direkt die Stadien. Netzwerkoptimierung in XCargo 63

63 Use Case: Fußball EM 2016 Kostenübersicht Wie verteilen sich die Gesamtkosten auf die einzelnen Transport- und Umschlagsprozesse? Gesamtkosten aufgeteilt nach Transportund Umschlagskosten Kosten pro Knoten- bzw. Kantenebene Stadion Südfrankreich 5% Werk 10% Stadion Nordfrankreich 5% Kontrollzentrum 7% Hauptlauf 17% Umschlagskosten (32%) Verteilzentrum 6% Transportkosten (68%) Nachlauf 12% Vorlauf 15% Direkt 23% Netzwerkoptimierung in XCargo 64

64 Kosten [ ] Use Case: Fußball EM 2016 Kosten pro Stadion Logistikkosten pro Stadion Saint Denis Marseille Lyon Paris Lille Lens Bordeaux Saint Etienne Toulouse Nizza Stadien Netzwerkoptimierung in XCargo 65

65 Use Case: Fußball EM 2016 Ergebnisse Welches Werk produziert wie viele Mengeneinheiten von welchem Produkt? Produktionsmengen und Kapazitäten pro Werk Fußbälle werden ausschließlich in Herzogenaurach produziert, Currywürste ausschließlich in Berlin Die Bierproduktion verteilt sich auf Amsterdam und Karlsruhe. 0 Herzogenaurach Berlin Amsterdam Karlsruhe Bier Fußbälle Currywurst Kapazität Bier Kapazität Fußbälle Kapazität Currywurst Netzwerkoptimierung in XCargo 66

66 Use Case: Fußball EM 2016 Ergebnisse Welche Umschlagspunkte stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen? Durchsatzmengen und Kapazitäten pro Umschlagspunkt Sowohl im Kontrollzentrum in Zürich als auch im Verteilzentrum in Valence stehen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung, um die Durchsatzmengen abarbeiten zu können Zürich Valence Bier Fußbälle Currywurst Kapazität Bier Kapazität Fußbälle Kapazität Currywurst Netzwerkoptimierung in XCargo 67

67 Agenda Netzwerkoptimierung in XCargo 1. Einführung und Anwendungsfälle 2. Netzwerkmodellierung 3. Use Case: Fußball EM Problemstellung 3.2 Ergebnisse 3.3 Sensitivitätsanalysen Netzwerkoptimierung in XCargo 68

68 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Sensitivitätsanalyse: Szenario 1 Kapazität und Produktionsmenge Amsterdam Karlsruhe Kapazität Bier Produktionsmenge Bier Gesamtkosten Szenario Kosten [ ] Netzwerkoptimierung in XCargo 69

69 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Sensitivitätsanalyse: Szenario 2 Kapazität und Produktionsmenge Amsterdam Karlsruhe Kapazität Bier Produktionsmenge Bier Gesamtkosten Szenario Szenario Kosten [ ] Netzwerkoptimierung in XCargo 70

70 Mengeneinheiten Use Case: Fußball EM 2016 Sensitivitätsanalyse: Szenario 3 Kapazität und Produktionsmenge Amsterdam Karlsruhe Kapazität Bier Produktionsmenge Bier Gesamtkosten Szenario Szenario Szenario Kosten [ ] Netzwerkoptimierung in XCargo 71

71 Zusammenfassung Das kann die Netzwerkoptimierung Netzwerkstruktur Exakte Abbildung der gesamten Supply Chain durch frei definierbare Netzwerkstruktur. Mehrere Produkte Definition mehrerer Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften (z.b. Gewicht, Volumen, Handlingaufwand). Kapazitäten Modellierung komplexer Kapazitätsrestriktionen in den Werken sowie den Umschlagspunkten. Kosten Berücksichtigung von linearen als auch degressiven Transport- und Umschlagskosten. Crossdocking Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten durch Crossdocking-Strategien. Visualisierung Grafische Ergebnisübersicht in Form von Diagrammen und Karten. Netzwerkoptimierung in XCargo 72

72 XWPLAN Presentation: Retail Dealer Warehouse Optimization in China LOCOM Consulting GmbH Haid-und-Neu-Str. 15 D Karlsruhe

73 Strategic Network Design Software Network Design Inventory Simulation Warehouse Dimensioning The strategic planning suite supports strategic and tactical planning tasks. Its modules can be used seperately. Network Design LogisticsDesigner Planning and Optimization Locations Network Regions Inventory Simulation IMO Planning and Optimization Inventory Level Item Assortment Service Level WH Dimensioning and Optimization WPLAN Planning / Realtime WMS Support Slotting / Binning Racking Pick Tour Opt. Staff Management Space Calculation XWPLAN 74

74 XWPLAN Typically used in regional or dealer warehouses XWPLAN supports binning optimization and shelf optimization for manually operated warehouses Next to bin allocation modules, we have further decision support modules available in the suite. Space configuration and layout support module Greenfield and optimization of existing warehouses Inventory Calculation Later to follow WPLAN Suite Staff mgt. Space Calculation Bin Calculation XWPLAN 75

75 XWPLAN Approach With an easy Excel user interface XWPLAN supports bin allocation, pick face calculation and layout planning. Based on WPLAN XWPLAN supports warehouse restructuring / designing in three modes: Existing bin and rack types Additional bin and rack types Greenfield planning with standard racks Bin Allocation based on part dimension Racking / Pick Face Calculation based on bin dimension, weight, movement class, etc. Layout Planning <<<<<< based on rack movement class Bin Parts Rack Optional: Search for new bins Bin medium to slow mover fast mover heavy items Rack Bay 1 Bay 2 Bay 3 Bay 4 Bay 5 Bay 6 Bay 7 Bay 8 Bay 9 Bay 10 Start # 109 # 107 # 106 # 192 # 169 # 164 # 193 # 93 # 207 # 178 Row > # 110 # 108 # 96 # 231 # 239 # 234 # 179 # 188 # 214 # 194 # 100 # 98 # 104 # 233 # 94 # 243 # 218 # 181 # 219 # 240 Row > # 99 # 101 # 168 # 95 # 232 # 221 # 175 # 229 # 195 # 173 # 102 # 241 # 191 # 161 # 238 # 186 # 180 # 216 # 222 # 212 Row > # 97 # 105 # 160 # 187 # 190 # 213 # 184 # 215 # 217 # 202 # 103 # 166 # 170 # 235 # 91 # 236 # 111 # 189 # 88 # 80 Row > # 174 # 230 # 92 # 171 # 182 # 90 # 223 # 228 # 196 # 84 # 162 # 167 # 172 # 224 # 227 # 225 # 226 # 203 # 211 # 198 Row > # 185 # 165 # 177 # 163 # 89 # 208 # 220 # 176 # 199 # 70 XWPLAN 76

76 Overview Optimizing Retail Warehouses Optimizing a warehouse regarding and item allocation and warehouse space utilization requires the awareness that there is always a conflict of objectives and no perfect solution Choosing the right location for an item is a matter of balancing of the following three objectives: Space Utilization Solution: Stocking items in the best fitting bin, heavy parts down low, but some items with high movements are not very close to the start of the picking tour Warehouse Processes Possible Solutions Safety and Health Space Utilization: e.g. Reduce wasted space by choosing the best fitting bin per item (dimensions) Warehouse Processes: e.g. choose respecting bin to shorten pick tour or to reduce replenishments Safety and Health: e.g. Heavy parts down low, keep packaging of items with sharp edges etc. 77 XWPLAN

77 WPLAN Example Results 3 Racks are consolidated into 1,5 racks by adapting bin sizes to provide only the necessary volume of the items Before After XWPLAN 78

78 WPLAN Example Results 3 Racks are consolidated into 1,5 racks by adapting bin sizes to provide only the necessary volume of the items WPLAN Result Actual Rack XWPLAN 79

79 Requirements WPLAN Use Cases and Data Requirement The two use cases are Reorganization and Green Field Planning. Reorganization requires much more detailed data, but the results can be verified and implemented very fast. Data Requirement Reorganization Special Requirements: Actual Rack Master of Dealer XY Actual Bin Master of Dealer XY (each location id and which part is stocked in it or if it is not occupied) (are dividers available to adjust bin size?) Greenfield Special Requirements: Preferred Warehouse Dimensions (especially height) (Preferred racking system or automation) Common Data Requirements Part Master Inventory Level (ASLS or Plan Stock Level) Demand (at least yearly aggregated data) Binning rules XWPLAN 80

80 XWPLAN Reorganization - Workflow dealer preselection KPI calculation and evaluation dealer ranking and selection data preparation DMS data collection and preparation other information (e.g. layout) data validation on-site check (e.g. bin type, locations) measuring top parts reallocation # location per bin type avg. bin utilization sum bin volume scenarios with XWPLAN add new bin types # location per bin type avg. bin utilization sum bin volume add drawers # location per bin type avg. bin utilization sum bin volume as-is analysis # location per bin type avg. bin utilization sum bin volume solution validation on-site check adjust solution offer solution racking adaption best bins (utilization, capacity) improved KPIs XWPLAN 81

81 Results Dealer XY Result Baseline For the baseline calculation, several adjustments have to be made in order to adjust the approach to Dealers individual situation. Adjustments to fit Dealer XY item structure Anti-Theft Items (DRT) stay in Racks and On-Site measuring of certain parts XWPLAN simulation based on Stock on Hand + P/O, also respecting Min Qty on Hand for Items with 0 quantity Currently, there are a lot of very small items stocked in S1 and S2 bins, because there is no bin type available, which features smaller bins bin # Bins avg.bin utilization Total Item Volume L Total Bin Volume L Bin Volume S ,4% 255, ,6 S ,5% 371, ,9 C ,2% 2.843, ,8 C ,6% 1.584, ,5 D ,9% 1.944, ,2 D ,3% 3.471, ,4 Total ,2% , ,4 XWPLAN 82

82 Avg. Utilization Total Bin Volume [cbm] Results Dealer XY Result New Bin Types and Drawers Introducing drawers and new bin types reduce the total bin volume by 35 cbm (54%) Drawer has 0,92 liter per tray and is located in the mid level of some selected C-racks Most of the slow moving small parts fit in those drawers. Number of drawers can be even increased, if required Avg. Bin Utilization is now approx. 23%. 25% 20% 15% 10% 5% 0% 62 11,18% Scenario Overview 43 15,83% 27 22,94% AsIs Existing Bin Types New Bin Types + Drawer total Bin Volume avg. Bin Utilization bin # Bins avg.bin utilization Total Item Volume L Total Bin Volume L Mittelwert Drawer_ ,9% 36,8 265,0 S ,7% 487, ,3 S ,6% 412, ,0 C5_new ,1% 509, ,4 S ,8% 349,4 924,6 C6_new ,2% 759, ,6 C8_new ,5% 309, ,8 S ,9% 226,0 462,3 C7_new ,0% 877, ,0 C ,9% 991, ,9 D3_new ,7% 826, ,3 C ,4% 496,7 967,1 C ,1% 1.656, ,0 D ,1% 1.636, ,3 C ,7% 340,2 697,9 D ,2% 561, ,6 Total ,9% , ,1 XWPLAN 83

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