Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis"

Transkript

1 Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Abbildung von Arbeitsabläufen in d:kult Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar 2010

2 Themen d:kult (Digitales Kunst- und Kulturarchiv ) Die Software TMS Der Stand der Arbeit im Theatermuseum Abbildung der Arbeitsprozesse von Spectrum in TMS Zugang / Erwerbung / Leihverkehr Erschließung / Nutzung (einschließlich Rechte) Verwaltung / Controlling Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

3 d:kult Digitales Kunst- und Kulturarchiv D:kult strebt die gemeinsame Erfassung, Erschließung, Verwaltung und Bereitstellung der Objekte an, die sich in der Obhut der er Kulturinstitute befinden bzw. in Zukunft noch hinzukommen werden. Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

4 Ausgangslage Mehr als eine Million naturkundliche Objekte ca graphische Objekte ca Fotos ca. 1,3 Millionen Schriftstücke ca Objekte Kunstgewerbe ca Kunstobjekte Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

5 d:kult Chronologie Initiative der Kulturinstitute Vorarbeiten im Projekt: Definition eines Datenfeldkatalogs, Erarbeitung der Anforderungen an eine Software zur Objektverwaltung mit allen beteiligten Kulturinstituten Europaweite Ausschreibung und Auswahl der Software 2004 Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

6 d:kult Chronologie Bis 2009: Projektstatus 2005: Implementierung in den Pilotinstituten Heinrich- Heine-Institut, Theatermuseum, Stiftung Museum Kunstpalast, Restaurierungszentrum Seit 2007: d:kult-team als Koordinationszentrum beim Kulturdezernat mit Einrichtung eines Helpdesks, Hintergrundarbeiten wie z.b. Altdatenübernahme sowie Beratung und Schulung der Anwender Einrichtung von Arbeitsgruppen für Personen/Institutionen-Redaktion, Internet-Auftritt, Kontakte zu weiteren Arbeitsgruppen (z.b Bildarchive) Integration weiterer Kulturinstitute: Goethe-Museum, Stadtmuseum, Filmmuseum, Mahn- und Gedenkstätte Seit 11/2008: d:kult online Internetpräsentation Seit 2010: d:kult als dauerhafte Aufgabe Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

7 Weitere Projekte zur Dokumentation in Deutschen Museen D:kult-Team Teilnehmende Kulturinstitute Arbeitsgruppen, Benutzertreffen Fachbezogene Vereinigungen Normen und Standards Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

8 Die Software TMS Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

9 Stand der Arbeit: Was bilden wir in der Datenbank ab? Requsititen Kostüme Rollenbücher Bühnenmodelle Plakate Grafik: Bühnen-/ Kostümbild Inszenierung Programmhefte AV-Medien Theaterzettel Personen Autographen / Typoskripte Fotos Presse Körperschaften Objekte Lebensdokumente Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

10 Stand der Arbeit Inszenierungen des Theaters in und der Region (Nordrhein-Westfalen) Aufführungsbezogene Materialien: Pressekonvolute, Programmhefte, Fotos, Theaterzettel Personenbezogene Materialien: Pressekonvolute, Biographische Dossiers Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

11 Stand der Arbeit Altdaten: Nachlass Dumont-Lindemann, Teilnachlass Gustaf Gründgens, Nachlass Karlheinz Stroux Produktionsarchiv des Kom(m)ödchens (Projekt, gefördert für 2-3 Jahre, seit 2008) Kostüme der Deutschen Oper am Rhein -Duisburg Objekte in Bezug auf Ausstellungen Objekte in Zusammenhang mit Projekten (z.b. Hamlet-Projekt) Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

12 Ausgangspunkt Objekt Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

13 Oberer Teil aus der Erfassungsmaske mit dem Pull-Down-Menü Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

14 Abbildung der Arbeitsprozesse von Spectrum Zugang [Pre-Entry] Object Entry / [Object Exit] Erwerbung [Acquistions] [Deaccession and Disposal] Leihverkehr [Loans in / Loans out] Objektmodul Objektmodul Leihmodul Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

15 Erwerbungsbezogene Information innerhalb der Objektdaten Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

16 Erwerbungsbezogene Informationen unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

17 Leihvorgänge im Leihmodul Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

18 Abbildung der Arbeitsprozesse von Spectrum Erschließung Objektmodul Cataloguing [Audit] Retrospective Documentation Nutzung z.b. Ausstellungsmodul Use of Collections Rights Management Objekt-/Medienmodul Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

19 Objekt Kostüm der Portia in Der Kaufmann von Venedig Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

20 Allgemeine Informationen zur aktuellen Ausstellung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

21 Dokumentation Ausstellungsbesucher bei der Eröffnung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

22 Objekte innerhalb einer Ausstellung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

23 Reproduktionsrechte unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

24 Medienmodul: Freigabe, Nutzung von Medien Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

25 Abbildung der Arbeitsprozesse von Spectrum Bestandsverwaltung [Inventory Control] Registrierung Location and Movement Control [Risk Management] [Valuation Control] Objektzustand Restaurierung Object Condition Checking and Technical Assessment Conservation and Collections Care [Loss and Damage] Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

26 Verzeichnis der Standorte unter Verwaltung, >Terminologie Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

27 Standort & Verlagerung unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

28 Objektwert unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

29 Begutachtung unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

30 Lagerung / Klima / Transport unter Registrierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

31 Erhaltungszustand Erfassungsmaske Objekt Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

32 Objekt des Theatermuseums aus Restaurierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

33 Zustand / Maßnahmen bei Restaurierung Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

34 Abbildung der Arbeitsprozesse von Spectrum [Versicherung] Insurance and Indemnity Management [Transport] Transport Versicherungsmodul Transportmodul Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

35 Modul Transport Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

36 Weiterführende Informationen D:kult: Theatermuseum: Software The Museum System: AG Sammlungsmanagement: Haben Sie noch Fragen? Kontakt: Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund Museen virtuell? Tagung in Kiel vom 5.-6.9.2005 Gisela Schulte-Dornberg der 13.09.2005 GSD / Digitales Kunst-

Mehr

d:kult vom Projekt zum Dauerbrenner

d:kult vom Projekt zum Dauerbrenner d:kult vom Projekt zum Dauerbrenner Gisela Schulte-Dornberg M.A. der 08.10.2008 GSD / Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf 1 08.10.2008 GSD / Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf 2 Beteiligte

Mehr

Performance und Inszenierungen als Objekte in Portalen

Performance und Inszenierungen als Objekte in Portalen Performance und Inszenierungen als Objekte in Portalen Überblick Hintergrund Das Museum Der Verbund d:kult Datenmodell Was sammeln wir? Wie bilden wir die Wissensstruktur ab? Wie gehen wir mit Inszenierungen

Mehr

D:kult Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf

D:kult Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf D:kult Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf Vor Ort erfassen und dokumentieren regional, national und international zugänglich machen Margret Schild (Theatermuseum Düsseldorf) 1 Düsseldorf, die

Mehr

Computereinsatz bei Design und Unterstützung von Arbeitsabläufen gezeigt am Beispiel der SPECTRUM- Prozesse Walter Koch

Computereinsatz bei Design und Unterstützung von Arbeitsabläufen gezeigt am Beispiel der SPECTRUM- Prozesse Walter Koch Computereinsatz bei Design und Unterstützung von Arbeitsabläufen gezeigt am Beispiel der SPECTRUM- Prozesse Walter Koch Steinbeis-Transferzentrum für Informationsmanagement und Kulturerbe-Informatik (IMCHI)

Mehr

Sammlungsdokumentation als Schaufenster zur Sammlung

Sammlungsdokumentation als Schaufenster zur Sammlung Sammlungsdokumentation als Schaufenster zur Sammlung Beispiele aus dem Theatermuseum Düsseldorf Margret Schild, Theatermuseum Düsseldorf: Tagung Sammlungsmanagement - 11./12. April 2011 Das Museum Gegründet

Mehr

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe 18. Steirischer Museumstag - Leoben, 30. Jänner 2010 Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe Mag. Ulrike Vitovec Museumsmanagement Niederösterreich VOLKSKULTUR NIEDERÖSTERREICH GmbH Haus

Mehr

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar-

Mehr

Pilotprojekt Inventarisierung

Pilotprojekt Inventarisierung Pilotprojekt Inventarisierung Konzept einer ganzheitlichen Erfassung musealer Bestände im Helms Museum Roundtable Dr. Michael Merkel Juni 28 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN

WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN ERFASSEN IM VERBUND DER STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG Vortrag zur MAI-Tagung 2009 28./29. Mai 2009 im LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten Dr. Michael Merkel

Mehr

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven 1 Die Firmen der archive.it Gruppe CMB GmbH Wien Software

Mehr

Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich

Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich Träger Alexandra Pan Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Italien Südtiroler Verbundprojekt zur Katalogisierung der Kulturgüter Präsentation 6. September 2005, Kiel Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich

Mehr

Kunst- und Museumsbibliotheken als interessantes Arbeitsfeld für Informationsspezialisten

Kunst- und Museumsbibliotheken als interessantes Arbeitsfeld für Informationsspezialisten Kunst- und Museumsbibliotheken als interessantes Arbeitsfeld für Informationsspezialisten Margret Schild, Theatermuseum Düsseldorf - Dezember 2008 Themen Die Gründung der AKMB und ihre Angebote Arbeitsfelder

Mehr

Vernetzungsstrategien in Kunst- und Museumsbibliotheken

Vernetzungsstrategien in Kunst- und Museumsbibliotheken Vernetzungsstrategien in Kunst- und Museumsbibliotheken Margret Schild (Theolermuseum Düsseldorf I übliothek) Anlass für die folgenden Überlegungen war ein Anruf einer Mitarbeiterin des Stadtmuseums in

Mehr

Liegenschaftskatasterakten Digital Erfassen, Bereitstellen und Archivieren. 1 26. Oktober 2015 Dipl.- Ing. Jens Riedel

Liegenschaftskatasterakten Digital Erfassen, Bereitstellen und Archivieren. 1 26. Oktober 2015 Dipl.- Ing. Jens Riedel Liegenschaftskatasterakten Digital Erfassen, Bereitstellen und Archivieren 1 Inhalt 1 Ausgangslage 2 Digitalisierung / Datenhaltung 2.1 Ausbaustufen 2.2 Sicherung Unterlagen 2.3 Technische Konzepte 3 Archivierung

Mehr

Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke

Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke Das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven- Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Mehr

Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen

Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen Informationsveranstaltung zu Pan-Net Catalogue und InfoDesk Landesmuseum Württemberg, 20.11.2007 Kathleen Mönicke, BSZ

Mehr

Dokumentation im Jüdischen Museum Berlin.

Dokumentation im Jüdischen Museum Berlin. Dokumentation im Jüdischen Museum Berlin. Die Einführung eines Sammlungsmanagementsystems - Folgen für die museumsinternen Arbeitsprozesse, Vorteile, Schwierigkeiten und Lösungsansätze Iris Blochel-Dittrich

Mehr

Terminologiemanagementsystem für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg

Terminologiemanagementsystem für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg Terminologiemanagementsystem für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg GMDS Jahrestagung Leipzig, 11.09.2006 Patrick Braun, Dr. Ulrike Kutscha, Katrin Faiß, Evelin Deeg, Dr. Karl-Heinrich

Mehr

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM Kathrin Mertens M.A., Helms Museum Hamburg Stand Oktober 2008 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

Inventarisierung am DHM die Anfänge

Inventarisierung am DHM die Anfänge Inventarisierung am DHM die Anfänge Vom Ordnen der Dinge. Verzeichnen Klassifizieren Recherchieren Dr. Burkhard Asmuss 12. und 13. September 2011 Zum Zeitpunkt der Gründung des DHM (28. Oktober 1987) hatten

Mehr

Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de

Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de Dr. Johanna Gummlich-Wagner, Rheinisches Bildarchiv MAI-Tagung, 24. Mai 2013 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Kulturelles

Mehr

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt? ENTSCHEIDUNGSGREMIEN KULTUR IN DÜSSELDORF I Kulturauschuss Mitglieder 20 Besetzt durch Auschuss-MitgliederInnen der bei der Kommunalwahl in den Rat der Stadt gewählten Parteien: CDU FDP SPD Grüne DIE LINKE

Mehr

AktuellesausderPraxis

AktuellesausderPraxis Von museumdatzulido - AktuellesausderPraxis AG Datenaustausch/ FG Dokumentation im DMB Regine Stein Bildarchiv Foto Marburg Von museumdat zu LIDO - Aktuelles aus der Praxis Entwicklung von LIDO: Formate

Mehr

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien.

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. Vortrag von Carla Camilleri, am 7. Mai 2015 Digitalisierungen im Archiv / 2 von 17

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

EINE HOFFENTLICH UNENDLICHE GESCHICHTE

EINE HOFFENTLICH UNENDLICHE GESCHICHTE EINE HOFFENTLICH UNENDLICHE GESCHICHTE ZUM AKTUELLEN STAND DES INVENTARISIERUNGSPROJEKTES DER STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG Kathrin Mertens M.A. Helms-Museum Hamburg Stand Mai 2011 Der Anfang: Pilotprojekt

Mehr

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014 DFG-Praxisregeln Digitalisierung Stefanie Rühle 14.04.2014 Überblick über die Richtlinie Metadaten Metadatenstandards Sammlungsbeschreibung CIDOC-CRM LIDO Überblick Veröffentlicht von der DFG 2009, aktuelle

Mehr

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. www.qlogbook.eu

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. www.qlogbook.eu Quality Security Excellence Management Process Risk Navigation Knowledge www.qlogbook.eu Was ist QLogBook? Unsere ausgereifte Managementsoftware für die Verwaltung und systematische Strukturierung von

Mehr

SilverFast 8.5 Professionelle Scanner- & Digital Imaging-Software

SilverFast 8.5 Professionelle Scanner- & Digital Imaging-Software SilverFast 8.5 Professionelle Scanner- & Digital Imaging-Software Was ist SilverFast? Marktführer im Bereich Scanner-Software LaserSoft Imaging entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren die Scanner-und

Mehr

Verzeichnung nach ISAD(G) Import- und Export-Funktionen. Beständeverwaltung mit Zugangskontrolle. Das führende Archivverwaltungspaket in Europa

Verzeichnung nach ISAD(G) Import- und Export-Funktionen. Beständeverwaltung mit Zugangskontrolle. Das führende Archivverwaltungspaket in Europa Verzeichnung nach ISAD(G) Mehrstufige Erschließung, pro Verzeichnungseinheit können bis zu fünf Detailebenen beschrieben werden Zweifache Gliederung (z.b. alte und neue Systematik) möglich Eingabe-Assistent

Mehr

Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund

Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund Dr. Karin Gille-Linne, Zentrale Kustodie, Georg-August-Universität Göttingen Nicolas Moretto,

Mehr

Die Stiftung Historische Museen in Hamburg

Die Stiftung Historische Museen in Hamburg S T I F T U N G H I S T O R I S C H E M U S E E N H A M B U R G Die Stiftung Historische Museen in Hamburg Entwicklung, Probleme und Perspektiven Vorgelegt von Prof. Dr. Kirsten Baumann Vorstand Stiftung

Mehr

Gut Besser - Zertifiziert

Gut Besser - Zertifiziert Gut Besser - Zertifiziert Das Qualitätsmanagementverfahren der AKMB Margret Schild, Theatermuseum Düsseldorf - Oktober 2008 Themen Kurzvorstellung AKMB Die Fachgruppe Standards der AKMB Das Zertifizierungsverfahren

Mehr

avestrategy ANWENDERFORUM 2013

avestrategy ANWENDERFORUM 2013 avestrategy ANWENDERFORUM 2013 18. September 2013 Risikomanagement: Vom Konzept zur praktischen Umsetzung ein Projektbericht Agenda 1. 2. 3. WG Marzahner Tor eg Zahlen und Fakten Einführung von avestrategy

Mehr

MailCenter die Software für SAP Geschäftsprozesse per E Mail

MailCenter die Software für SAP Geschäftsprozesse per E Mail MailCenter die Software für SAP Geschäftsprozesse per E Mail Beschreibung Geschäftspost digital, günstig und praktisch. Unternehmen möchten Ihre SAP Business-Dokumente, wie Bestellungen, Aufträge oder

Mehr

LZA-Metadaten für Retrodigitalisate. Anna Kugler 20.01.11

LZA-Metadaten für Retrodigitalisate. Anna Kugler 20.01.11 LZA-Metadaten für Retrodigitalisate Anna Kugler 20.01.11 1. LZA-Metadaten Ziele Suchen/ Bereitstellen/ Verwalten: Identifikation Auffindbarkeit Darstellung Rechte-Management Import/ Export: Datenaustausch

Mehr

Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben.

Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben. Die Informations- und Archivierungs-Software, für die sich führende Immobiliengesellschaften Europas entschieden haben. Die optimale Projekt- und Objekt-Verwaltung Das Leistungsspektrum Die örtliche Trennung

Mehr

E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3.

E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3. E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3.2012 Inhalt 1. Auftrag und Ausgangslage 2. Ergebnisse Workshop vom 21.3.2012

Mehr

1. Projektplan zur Prozessoptimierung im Geschäftsfeld Personalabrechnung

1. Projektplan zur Prozessoptimierung im Geschäftsfeld Personalabrechnung 1. Projektplan zur Prozessoptimierung im Geschäftsfeld Personalabrechnung 1.1. Information der Mitarbeiter des Geschäftsfeldes Personalabrechnung über Auftragsinhalt und Vorgehensweise 1.2. Ermittlung

Mehr

Get fit for Microsoft! Maßgeschneiderte und zielgruppenoptimierte Trainings für SharePoint, Lync, Outlook & Co.!

Get fit for Microsoft! Maßgeschneiderte und zielgruppenoptimierte Trainings für SharePoint, Lync, Outlook & Co.! Get fit for Microsoft! Maßgeschneiderte und zielgruppenoptimierte Trainings für SharePoint, Lync, Outlook & Co.! Get fit for SharePoint Optimaler Nutzen und effizientes Arbeiten mit SharePoint Get fit

Mehr

Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement

Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement - Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement (EDM) Nah am Mensch. Nah am Markt. Die Zukunft gehört dem elektronischen Datenmanagement Digitale Archive Nicht nur wir Menschen, auch unsere Daten

Mehr

Softwarevergleich - die Prozessunterstützung in ausgewählter Museumssoftware

Softwarevergleich - die Prozessunterstützung in ausgewählter Museumssoftware Softwarevergleich - die Prozessunterstützung in ausgewählter Museumssoftware Präsentation einer Diplomarbeit an der HTWK Leipzig Corina Worm und Tina Köhler 1 Kurzvorstellung der Schwerpunkte Methodisches

Mehr

Standortwechsel Bestandserhalterische Aspekte eines Archivumzuges

Standortwechsel Bestandserhalterische Aspekte eines Archivumzuges Standortwechsel Bestandserhalterische Aspekte eines Archivumzuges Daten Abteilung Rheinland des Landesarchivs NRW 100 lfd. km Archivgut Größtes regionales Archiv Deutschlands Zeugnisse aus dem 9. Jhrdt.

Mehr

Adlib Museum. Umfassend Flexibel Anwendungsfreundlich

Adlib Museum. Umfassend Flexibel Anwendungsfreundlich Adlib Museum Software für die professionelle Verwaltung von Sammlungen in Museen und anderen sammelnden Einrichtungen Umfassend Flexibel Anwendungsfreundlich Adlib Museum Mehr als Sammlungsmanagement Adlib

Mehr

Mobile Instandhaltung & RFID

Mobile Instandhaltung & RFID Mobile Instandhaltung & RFID Vom Prozess zur mobilen Lösung Präsentation Autor Version Data One GmbH Final Datum 13-10-2009 Agenda Data One Mobile Was bedeutet eigentlich Mobile Business??? Mobile Lösung

Mehr

Präsentation der Konzeptstudie «Digitales Bedrucken oder Bemalen von dreidimensionalen Objekten» Agenda. Ausgangslage Das Projektteam 16

Präsentation der Konzeptstudie «Digitales Bedrucken oder Bemalen von dreidimensionalen Objekten» Agenda. Ausgangslage Das Projektteam 16 Präsentation der Konzeptstudie «Digitales Bedrucken oder Bemalen von dreidimensionalen Objekten» PREN Team 16 Horw, 29.Januar 2010 Agenda Ausgangslage Marktanalyse Präsentation des Prototypen Weiteres

Mehr

moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen

moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen Die Einführung von moveon in Ihrem IRO Worauf sollten Sie bei der Einführung achten? Welche Entscheidungen müssen vor der Einführung getroffen

Mehr

DIGITAL SERVICE SCANNEN DRUCKEN DIGITALISIEREN. www.assista.org

DIGITAL SERVICE SCANNEN DRUCKEN DIGITALISIEREN. www.assista.org DIGITAL SERVICE SCANNEN DRUCKEN DIGITALISIEREN www.assista.org Qualität im Vorbeirollen Das Digitalservice in Linz ist eine Beschäftigungsinitiative von assista und wird von Menschen mit körperlichen und

Mehr

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM Kathrin Mertens M.A., Helms Museum Hamburg Stand Juni 2008 Prolog: Umzug des archäologischen Magazins August 2004 Kündigung

Mehr

Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation

Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation Günther Gromke, CDS Gromke e.k., Leipzig Konferenz Langzeitzugriff auf Sammlungs- und Multimediadaten

Mehr

Konzept Controlling RoadMap. Auswahl, Implementierung und Beratungen für Lösungen zur Konzernsteuerung

Konzept Controlling RoadMap. Auswahl, Implementierung und Beratungen für Lösungen zur Konzernsteuerung Konzept Controlling RoadMap Inhalt Ausgangspunkt und Definition der Controlling RoadMap Bestandteile der Controlling RoadMap Steuerungsinstrumente der Controlling RoadMap (Bandbreite) Benefits der Controlling

Mehr

Paradigmenwechsel in der Erschließung. 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014

Paradigmenwechsel in der Erschließung. 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014 Paradigmenwechsel in der Erschließung 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014 Umstieg auf ein internationales Regelwerk Stand der Arbeiten Ausblick September 2014 2 Renate

Mehr

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Warum sich der größte Einzelhändler der Schweiz für die Produkte von BeyondTrust entschieden hat Migros ist der größte Einzelhändler der Schweiz. Mit seinen

Mehr

BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH

BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH Ideen in umfassende Lösungen verwandeln Innovation Entwicklung -Service BIOGIS Consulting Softwareentwicklungs- und Handels-GmbH Die Verknüpfung von Informations-Technologie, Wissenschaft und Kultur ergeben

Mehr

Einführung von DMS in 5 Schritten

Einführung von DMS in 5 Schritten Einführung von DMS in 5 Schritten Vorgespräch 01 - Grundlagen Präsentation 02 - Nutzenermittlung Workshop 03 - Lösungsdetails Angebot 04 - Kalkulation Einrichtung/Schulung 05 - Einführung Dokumentenmanagement

Mehr

Die d.velop AG. Herzlich Willkommen Auto. Eingangsrechnungsverarbeitung Zeit ist Geld Arbeiten ohne Papier. Anbieter von integralen Lösungen für

Die d.velop AG. Herzlich Willkommen Auto. Eingangsrechnungsverarbeitung Zeit ist Geld Arbeiten ohne Papier. Anbieter von integralen Lösungen für Herzlich Willkommen Auto. Eingangsrechnungsverarbeitung Zeit ist Geld Arbeiten ohne Papier 1 Silke Nixdorf MSP Medien Systempartner GmbH & Co.KG Eingangsrechnungsverarbeitung Die d.velop AG Anbieter von

Mehr

Projekt»Museumsmanagementsoftware«

Projekt»Museumsmanagementsoftware« Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Projekt»Museumsmanagementsoftware«Andreas Wendt Tagung der AG Software der Fachgruppe Dokumentation Deutscher Museumsbund 06.07.2005 Agenda Ausgangssituation

Mehr

Management Planet. Leistungsbeschreibung

Management Planet. Leistungsbeschreibung Management Planet Leistungsbeschreibung ICS Integra Comuting Services GmbH Wittestraße 30J, 13509 Berlin, Tel.: 030 / 43578-0 http://www.ics-berlin.de E-Mail: post@ics-berlin.de Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Content Management System mit INTREXX 2002.

Content Management System mit INTREXX 2002. Content Management System mit INTREXX 2002. Welche Vorteile hat ein CM-System mit INTREXX? Sie haben bereits INTREXX im Einsatz? Dann liegt es auf der Hand, dass Sie ein CM-System zur Pflege Ihrer Webseite,

Mehr

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört?

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? tekom Jahrestagung 2006 PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? Joachim Wessel (M.A.) Technischer Redakteur 1 Agenda Steckbrief Media-Print Digital Welche Materialien welche Inhalte Aktuelle Situation

Mehr

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad

Mehr

Langzeitarchivierung digitaler Objekte

Langzeitarchivierung digitaler Objekte Langzeitarchivierung digitaler Objekte Herbsttagung Fachgruppe Dokumentation 2008 Langzeitarchivierung digitaler Objekte In der gesamten Museumsarbeit entstehen digitale Daten Sammlungsobjekte Sammlungsdatenbanken

Mehr

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte Museen virtuell? Digicult Tagung Kiel 2005 Bettina Schoch M.A. Pandora Neue Medien GmbH Stuttgart, Berlin Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Mehr

MehrWerte. Das Wipak Web Center DE 2014/03

MehrWerte. Das Wipak Web Center DE 2014/03 MehrWerte Das Wipak Web Center DE 2014/03 DAS Wipak Web Center Druckprojekte einfach online managen Freigaben, Korrekturen, Versionsvergleiche, Farbwerte, Formatangaben, Projekthistorie, Druckbildarchiv

Mehr

C O M E T O G E T H E R. Sammlungsdokumentation am Museumsufer Frankfurt. Museen, Archive und Bibliotheken online

C O M E T O G E T H E R. Sammlungsdokumentation am Museumsufer Frankfurt. Museen, Archive und Bibliotheken online dagmar.priepke@stadt-frankfurt.de C O M E T O G E T H E R Sammlungsdokumentation am Museumsufer Frankfurt Museen, Archive und Bibliotheken online Dagmar Priepke 1 Mai 2007 Frankfurter Museumsufer = Metapher

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

Zuhören Verstehen Handeln. Kurzvorstellung 2014

Zuhören Verstehen Handeln. Kurzvorstellung 2014 Zuhören Verstehen Handeln Kurzvorstellung 2014 Der Medien- und Kommunikationsmarkt. Der Status quo Die Medienwelt verändert sich rasant nur innovative Kommunikationsmodelle und Medialösungen können sich

Mehr

Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft

Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Hanns-Peter Frentz Leiter, Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz Bildarchiv Preußischer

Mehr

Kulturmanagement Das wissenschaftliche Volontariat an Museen in Bayern

Kulturmanagement Das wissenschaftliche Volontariat an Museen in Bayern Maria Glotzbach M.A. Europäisches Industriemuseum für Porzellan Porzellanikon Selb/Hohenberg Johanna Kreis M.A. Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Studium Praktika Bewerbung Museumslandschaft Deutschland

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP AGENDA HADOOP 9:00 09:15 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT und Fachbereiche Big

Mehr

Raum für die Zukunft.

Raum für die Zukunft. Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Raum für die Zukunft. nscale for SAP und advice IT Service Provider zur revisionssicheren Archivierung Über die BGW Die BGW ist der größte Immobilien

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT IN DER KITA WIE SIE DAS EIGENE QM-SYSTEM NACHHALTIG UND PRAXISNAH ETABLIEREN Qualitätsmanagement in der Kita ist eine Herausforderung für alle Beteiligten

Mehr

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache Technische Dokumention Technische Dokumentation auf den Punkt gebracht Seit über 15 Jahren unterstützen wir innovative Unternehmen aus den unterschiedlichsten

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Tebicon Update-Training für die Tebis V3.5 Release 2

Tebicon Update-Training für die Tebis V3.5 Release 2 Tebicon Update-Training für die Tebis V3.5 Release 2 Mit der Tebis Version 3.5 Release 2 erhalten Sie eine Software, die eine deutliche Reduzierung Ihrer Stückkosten ermöglicht. Was Sie davon realisieren

Mehr

Die Begegnung mit den Menschen ist die Bestimmung jeder Kunst. Unsere ist es, sie so sicher wie möglich zu gestalten.

Die Begegnung mit den Menschen ist die Bestimmung jeder Kunst. Unsere ist es, sie so sicher wie möglich zu gestalten. MuseumPLUS Die Begegnung mit den Menschen ist die Bestimmung jeder Kunst. Unsere ist es, sie so sicher wie möglich zu gestalten. MuseumPLUS Intelligente Versicherungs-Plattform für mittlere und größere

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Bewirtschaften für die Zukunft

Bewirtschaften für die Zukunft Bauen Service und Management Bewirtschaften für die Zukunft dort setzen wir an Ernst Roth, RESO Partners AG Agenda Wann kann Facility Management im Planungsund Bauprozess einen Beitrag leisten? Instrumente

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt Gefahr erkannt, Gefahr gebannt Risiko- und Sicherheitsmanagement für Pflegeeinrichtungen Wolf Dieter Kelch Rechtsanwalt 12167 Berlin-Steglitz Adolfstraße 13 Tel.: 030/ 79703540 Mobil: 0172/ 4888188 wolfdieter.kelch@t-online.de

Mehr

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss. Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.com Inhalt Ausgangslage und Motivation Data Purse Konzept

Mehr

Alles aus einem Guss. Die IT-Lösung für Gießereien. www.ba-gmbh.com

Alles aus einem Guss. Die IT-Lösung für Gießereien. www.ba-gmbh.com Alles aus einem Guss Die IT-Lösung für Gießereien www.ba-gmbh.com IT-Lösungen nach Maß Warum brauche ich als Gießerei eine spezielle IT-Lösung? Bestimmt haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Sie

Mehr

Förderkonzept Medizininformatik

Förderkonzept Medizininformatik Förderkonzept Medizininformatik Daten vernetzen Gesundheitsversorgung verbessern www.bmbf.de Chancen der Digitalisierung Wenn wir die medizininformatische Forschung stärken Medizin und IT weiter zusammenführen

Mehr

museumdat 1.0 -----------------------------------

museumdat 1.0 ----------------------------------- museumdat 1.0 ----------------------------------- Von der Planung zum Einsatz Offizieller Launch des Harvestingformats museumdat 10.10.2007 Herbsttagung der FG Dokumentation im DMB Version 1.0 museumdat

Mehr

Digitalisierung und Katalogisieren von Theaterzetteln Bericht über ein DFG-Projekt

Digitalisierung und Katalogisieren von Theaterzetteln Bericht über ein DFG-Projekt Digitalisierung und Katalogisieren von Theaterzetteln Bericht über ein DFG-Projekt Dr. Gabriele Dreis, AG Regionalbibliotheken Herbsttagung 2011 08.11.2011, Hamburg Seite 1 INHALT 1. Die Digitalisierung

Mehr

Agenda. 2008 SEC Consult Unternehmensberatung GmbH All rights reserved

Agenda. 2008 SEC Consult Unternehmensberatung GmbH All rights reserved Agenda Web-Anwendungen als schwächstes Glied für Angriffe aus dem Internet Bewertung gängiger Standards und Normen von Web-Anwendungen BSI-Standards 100-1, 100-2 und IT-Grundschutz BSI-Studie ISi-Web:

Mehr

GEOPROCESSING UND MODELBUILDER

GEOPROCESSING UND MODELBUILDER GEOPROCESSING UND MODELBUILDER RÄUMLICHE ANALYSEFUNKTIONEN UND DATENMODELLIERUNG IN ARCGIS MIT TOOLBOX UND MODELBUILDER. EINFÜHRUNG INS PYTHON-SCRIPTING IN ARCGIS DAUER: 2 Tage ÜBERSICHT In dieser Schulung

Mehr

ein Projekt des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB)

ein Projekt des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB) Retrospektive inhaltliche und elektronische Erschließung sowie Digitalisierung des Autographenbestandes im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig und Aufnahme in das Datenverbundnetz Kalliope ein Projekt

Mehr

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Mai 2011 1 Die Hochschule Ruhr West ist eine von den neuen Hochschulen in NRW. Sie wurde zum 1.05.2009 gegründet. Die HRW hat

Mehr

Lizenzverwaltung mit Filero

Lizenzverwaltung mit Filero Lizenzverwaltung mit Filero Universität Konstanz Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum () Ausgangslage Uneinheitliche Ablage der Lizenzverträge (nach Vertragspartnern und/oder Produkt- Namen) Umständliches

Mehr

Projektmanagement Klinikinformationssystem KS Baselland Standort Liestal. Projektmanagement Kliniksinformationssystem KS Liestal:

Projektmanagement Klinikinformationssystem KS Baselland Standort Liestal. Projektmanagement Kliniksinformationssystem KS Liestal: Projektmanagement Klinikinformationssystem KS Baselland Standort Liestal Projektmanagement Kliniksinformationssystem KS Liestal: Aus Fehlern kann man lernen! Netzwerktreffen Pflegefachsprachen, Pflegeinformatik

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

Aufgabe 3 16.05.2003. Projektleiter: Tobias Langner

Aufgabe 3 16.05.2003. Projektleiter: Tobias Langner Aufgabe 3 16.05.2003 Projektleiter: Tobias Langner 23.05.2003 Agenda Projektstrukturplan MS Projekt Screenshot Definition der Arbeitspakete Erfahrungen in der Projektarbeit Projektstrukturplan Projektstrukturplan

Mehr

Fragen im MVZ: und: Wie bewerten wir unsere Software objektiv?

Fragen im MVZ: und: Wie bewerten wir unsere Software objektiv? MVZ-Software 1 1 Bewertung und Beschaffung von MVZ-Software Vom Umgang mit dem Softwarehaus: Kommunikation und andere Probleme medatixx & bvitg e.v. BMVZ-Jahreskongress 16.09.2011, Berlin MVZ-Software

Mehr

HIGHLIGHTS. Das BSZ stellt sich vor. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg. BSZ > Home. Login A bis Z Sitemap English QICKLINKS

HIGHLIGHTS. Das BSZ stellt sich vor. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg. BSZ > Home. Login A bis Z Sitemap English QICKLINKS Museen und BSZ > Home QICKLINKS im SWB-Online-Katalog lokale Online-Fernleihe Digitalen Bibliothek MusIS Das BSZ stellt sich vor Das (BSZ) ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums für

Mehr