Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen

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1 27. und 28. Juni 2006, Hamburg 23. und 24. August 2006, Frankfurt am Main Nutzen Sie die Möglichkeit zur intensiven Diskussion! Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen Folgende Inhalte werden eingehend behandelt: Vermeidung von Risiken des Exportgeschäfts Rechtssichere Gestaltung des Exportvertrags Bankinstrumente zur Forderungssicherung Exportkreditversicherung Länderspezifische Besonderheiten Handelsblatt Financial Trainings im Internet: Ihre Experten: Udo Bergholz, Deutsche Bank AG Prof. Dr. jur. Graf von Bernstorff, Rechtsanwalt Andreas Gehring, Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Klaus Reinhold Michalak, Deutsche Bank AG Substanz entscheidet.

2 Vorwort Exportfinanzierung in der Bankpraxis Beherrschen Sie die gesamte Palette der Bankprodukte und minimieren Sie Risiken! Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Vera Hetzel (Konferenz-Managerin) Friederike Fischer (Konferenz-Assistentin) Telefon: Deutschland baut seine Exporte weiter aus. Im ersten Halbjahr 2005 erreichte der Ausfuhrüberschuss einen Rekordstand von 382,3 Milliarden Euro. Damit ist das Wachstum der deutschen Wirtschaft überwiegend dem Export zu verdanken. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Auslandsgeschäfte für deutsche Unternehmen unumgänglich. Problem des Exporteurs ist es, selbst im vermeintlich sicheren EU-Binnenmarkt, seine Forderungen auf geeignete Weise zu sichern. Die Exportfinanzierung durch Bankinstrumente nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Flexible und individuelle Finanzierungsbedingungen sind oft ausschlaggebend für den Zuschlag eines Exportauftrags. Vertiefen Sie auf diesem Seminar Ihr Wissen über das breite Spektrum der Exportfinanzierung und bauen Sie dieses lukrative Geschäftsfeld weiter aus. Nutzen Sie die Chance, durch eine kundenorientierte Erweiterung Ihres Produktrepertoires, Ihren Kunden maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten. Erfahren Sie praxisnah von unseren erfahrenen Experten, welche Risiken das Exportgeschäft birgt, wie man diese einschätzt und vermeidet. Der Exportvertrag, typische Methoden der Forderungssicherung sowie insbesondere Bankinstrumente stehen dabei im Vordergrund. Informieren Sie sich über die Instrumente zur kurz-, mittel- und langfristigen Exportfinanzierung sowie die dabei bestehenden Trends und Herausforderungen zur Exportabsicherung. Lernen Sie, die verschiedenen Formen der Exportkreditversicherung kennen. Klären Sie mit unseren Experten aktuelle Fragen zu den Absicherungsmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Risikosituation in bestimmten Ländern. 5 gute Gründe für Ihre Teilnahme: 1. Bauen Sie Ihr Produktportfolio zur Exportfinanzierung auf und aus. 2. Erfahrene Experten vermitteln Ihnen die notwendigen Grundlagen und geben Ihnen Tipps aus der Praxis. 3. Informieren Sie sich, wie Sie Schwierigkeiten der Forderungsdurchsetzung bei Liefergeschäften ins Ausland möglichst frühzeitig erkennen und vermeiden. 4. Ihre individuellen Fragen können Sie direkt mit unseren Referenten klären. 5. Sie treffen Fachkollegen und profitieren von einem Erfahrungsaustausch über die betrieblichen Grenzen hinaus. Dieses Training ist konzipiert für: Vorstände, Geschäftsführer sowie leitende Mitarbeiter von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken aus den Bereichen: Handels- und Exportfinanzierung Auslandsgeschäft Import-/Export Management Dokumentengeschäft Projektfinanzierung Recht/Steuern Firmenkundengeschäft und alle, die mit Fragen der Exportfinanzierung betraut sind. Dieses Training richtet sich auch an: Exportierende Unternehmen und Unternehmensberater. 2 E xpor t f inanzierung in der Bankpraxis

3 Grundlagen, Methoden, Bankinstrumente und -produkte des Exportgeschäfts Dienstag, 27. Juni 2006 Mittwoch, 23. August Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung und Einführung in das Training durch den Referenten und den Veranstalter Darstellung der Zielsetzung des Trainings und der Teilnehmererwartungen Ihr Referent: Prof. Dr. Graf von Bernstorff, Rechtsanwalt Grundlagen des Exportgeschäfts und Ansatzpunkte der Finanzierung: der Exportvertrag Risiken des Exports und Auswirkung auf die Finanzierung Vertragliche Methoden zur Forderungssicherung Problematik des Eigentumsvorbehalts als typische Methode der Forderungssicherung Problematik sonstiger Schwerpunkte des Exportvertrags, insbesondere die Rechtswahl und Gerichtsstandsvereinbarung Schwierigkeit der Forderungsdurchsetzung bei Liefergeschäften im Ausland Pause mit Kaffee und Tee Typische Methoden zur Forderungssicherung im Exportgeschäft Überblick praktische Ansatzpunkte Instrumente, insbesondere Vertrag Kreditversicherung Bankprodukte Gegenüberstellung, Ansatz für das Exportgeschäft, Kosten-Nutzen-Analyse/Umsetzbarkeit im Tagesgeschäft der Exportwirtschaft Die Bankinstrumente zur Forderungssicherung im Speziellen Methodik der Banken durch Dienstleistungs- und Finanzierungsprodukte Problematik der Besicherung von Exportfinanzierungen Kreditsicherheiten im Export Exportsicherungsverträge Pause mit Kaffee und Tee Bankprodukte im Unternehmensgeschäft zur Zahlungssicherung und Exportfinanzierung Exportfactoring (Ablauf, Grundlagen, Voraussetzungen, Kosten) Forfaitierung (rechtliche Betrachtungsweise, Ablauf, Einsatzmöglichkeiten) Akkreditive als Instrumente der Zahlungssicherung und Exportfinanzierung Einsatz von Wechseln im Exportgeschäft, Vorteil schnellerer Durchsetzbarkeit beim Forderungseinzug Wechsel als geeignetes Instrument in der Exportfinanzierung Ende des ersten Trainingstages Im Anschluss an den ersten Trainingstag lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungstausch mit den Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren Aperitif und gemeinsames Mittagessen Exportfinanzierung in der Bankpraxis 3

4 Finanzierung, Factoring, Forfaitierung, aktuelle Absicherungsmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Risikosituation Mittwoch, 28. Juni 2006 Donnerstag, 24. August Empfang mit Kaffee und Tee Bankinstrumente der Exportfinanzierung Ihre Referenten: Klaus R. Michalak, Managing Director Structured Trade & Export Finance, Deutsche Bank AG (1. Termin) Udo Bergholz, Director Structured Trade & Export Finance, Deutsche Bank AG (2. Termin) Internationale Handels- und Exportfinanzierung Trends und Herausforderungen Instrumente zur Optimierung der Exporteurbilanz unter Basel-II-Aspekten Steigender Bedarf nach Finanzierung ohne Einschaltung lokaler Banken Finanzierung in lokaler Währung - ein gangbarer Weg? Emerging ECAs - was haben sie zu bieten? Wieviel Struktur braucht eine erfolgreiche Finanzierung? Hermesdeckungen Risikoabsicherung für deutsche Exporteure und Banken Beteiligte am Entscheidungsprozess Rechtliche Rahmenbedingungen Voraussetzung für die Übernahme von Hermesdeckungen Formen der Risikoabsicherung Prämiensystem Antrags- und Entschädigungsverfahren Internationale Zusammenarbeit (Multisourcing, OECD-Konsens, Berner Union) Länderspezifische Besonderheiten Russland China Indien Arabische Staaten Südostasien Ende des Financial Trainings ca Pause mit Kaffee und Tee Aperitif und gemeinsames Mittagessen Formen der Exportabsicherung und länderspezifische Besonderheiten Ihr Referent: Andreas Gehring, Direktionsbevollmächtigter Internationaler Bereich, Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Grundlagen der Exportkreditversicherung Zielsetzung Formen der Exportkreditversicherung Private Exportkreditversicherung Staatliche Exportkreditversicherung Vorankündigung 11. Handelsblatt Jahrestagung Banken im Umbruch 31. August und 1. September 2006, Frankfurt am Main Weitere Informationen unter: Exportfinanzierung in der Bankpraxis 4

5 Ihre Experten Ihre Experten Udo Bergholz ist Leiter der Abteilung Structured Trade & Export Finance der Deutschen Bank in Frankfurt und ist hauptsächlich verantwortlich für die mittel- und langfristige Handelsfinanzierung für deutsche, österreichische und schweizer Exporteure. Herr Bergholz hat in den 29 Jahren seiner Tätigkeit für die Deutsche Bank Gruppe eine mehr als 20-jährige Erfahrung im Bereich des Exportfinanzierungsgeschäfts. Erfolgreich leitete er zahlreiche Finanzierungsprojekte in der Öl- und Gasindustrie in Osteuropa und dem Mittleren Osten. Rechtsanwalt Prof. Dr. Graf von Bernstorff ist seit zwei Jahrzehnten erfolgreicher Seminartrainer zu ausschließlich praxisorientierten Veranstaltungen, insbesondere des internationalen Unternehmens- und Bankgeschäfts. Als mehrfacher Buchautor verfügt er über langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet; stete Fachpublikationen zu aktuellen Praxisfragen runden diese Tätigkeit ab. Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit ist die Begleitung von international tätigen Unternehmen und Banken bei Fragen der Risikoabsicherung im Auslandsgeschäft, der Sicherung und Durchsetzung von Auslandsforderungen sowie der Außenhandelsfinanzierung. Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantworten wir Ihnen gerne. Natascha Kujat (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Andreas Gehring ist Direktionsbevollmächtigter der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG in Hamburg. Seit 1997 ist er im Internationalen Bereich verantwortlich für Fragen der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und anderen staatlichen Exportkreditversicherern. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Fragen der Länderrisikobewertung und der Konzipierung von Prämiensystemen. In dieser Funktion berät er die zuständigen Bundesministerien und vertritt u.a. regelmäßig die deutsche Position im Gremium zur Festlegung der OECD-Entgeltkategorien. Zuvor partizipierte er seit 1995 am Trainee-Programm von Euler Hermes und nahm Aufgaben im Underwriting-Bereich der Exportkreditgarantien des Bundes für Exporte nach Lateinamerika wahr. Sein betriebswirtschaftliches Studium absolvierte Herr Gehring an den Universitäten zu Bochum und Münster mit dem Schwerpunkt Internationales Management. Seine berufliche Laufbahn begann er mit einer Ausbildung zum Exportkaufmann bei der MAN Ferrostaal AG, Essen. Mit über 27-jähriger Bankerfahrung trägt Klaus R. Michalak innerhalb von Global Trade Finance die Verantwortung für das weltweite Handels- und Exportfinanzierungsgeschäft der Deutschen Bank. Dabei kann er sich auf ein Netz von ausgesuchten Teams von Spezialisten in Frankfurt, London, Madrid, Amsterdam, New York, Mexiko, Sao Paulo, Singapur und Tokyo stützen. In den letzten 17 Jahren war Herr Michalak primär im Bereich der Projekt- und Exportfinanzierung tätig, wobei in den letzten Jahren ein Schwerpunkt auf der Finanzierung von Projekten in der Öl-, Gas- und petrochemischen Industrie lag. Desweiteren konzentriert er sich bei der Entwicklung des eigenen Produktbereiches darauf, die einzelnen Produktsegmente, zu denen neben den verschiedenen staatlichen Export- Kreditversicherungen selbstverständlich auch Kapitalmarkt-Instrumente wie z.b. Derivative und private Versicherungen gehören, weiter zu verzahnen. Dabei gilt das Ziel, den Kunden eine möglichst für ihre Transaktion maßgeschneiderte Finanzierungslösung anzubieten. Herr Michalak ist außerdem Vorsitzender des Arbeitskreises Exportfinanzierung im Bundesverband Deutscher Banken sowie im Kreditausschuß der AKA vertreten. Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! E xpor t f inanzierung in der Bankpraxis 5

6 [Kenn-Nummer] Exportfinanzierung in der Bankpraxis Methoden, Instrumente und Lösungen 27. und 28. Juni 2006, Hamburg 23. und 24. August 2006, Frankfurt am Main Ja, Name (1) Position Abteilung Name (2) Position Abteilung Firma ich nehme/wir nehmen teil zum Preis von 1.899, zzgl. MwSt. p. P. am 27. und 28. Juni 2006 in Hamburg [P M012] am 23. und 24. August 2006 in Frankfurt am Main [P M012] Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift So melden Sie sich an: telefonisch [Friederike Fischer] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termine und Ort 27. und 28. Juni 2006, Mercure Hotel Hamburg An der Messe, Hamburg Schröderstiftstraße 3, Hamburg, Telefon: und 24. August 2006, NH Frankfurt City, Frankfurt am Main Vilbeler Straße 2, Frankfurt am Main, Telefon: Wir über uns Handelsblatt Financial Trainings ist ein für Finanzprofis entwickeltes Schulungssystem aus der Reihe der Handelsblatt Veranstaltungen. Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Ihre Daten Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Telefon Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Telefax über 5000 Teilnahmebedingungen Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.899, zzgl. MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Rechnung an Name Abteilung Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/ EUROFORUM-Veranstaltung vor. Anschrift Bitte buchen Sie rechtzeitig Ihre Übernachtung und Ihren Flug, da die Veranstaltung am 27. und 28. Juni 2006 während der WM stattfindet. Datum Unterschrift Ihr Tagungshotel in Hamburg Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Mercure Hotel Hamburg An der Messe herzlich zu einem Umtrunk ein. Bitte per Telefax an Friederike Fischer: Ihr Tagungshotel in Frankfurt am Main Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das NH Frankfurt City zu einem Cocktailempfang ein.

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