Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Leitfaden zur Promotion

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1 - 1 - Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Leitfaden zur Promotion Inhalt: 1. Hinweise zum Ablauf des Promotionsverfahrens Betreuer Promotionsausschuss Antrag auf Annahme als Doktorand Phase des wissenschaftlichen Arbeitens Anfertigung der Dissertation Antrag auf Zulassung zur Promotion Promotionsprüfung Veröffentlichung der Dissertation Abschluss des Promotionsverfahrens Zeitplan Kontakt Hinweise für externe Doktoranden Hinweise zum Ablauf des Promotionsverfahrens Das Promotionsverfahren ist durch drei Phasen definiert: 1) Annahme als Doktorand der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und wissenschaftliches Arbeiten innerhalb eines gewählten Themas mit dem Ziel der Anfertigung einer Dissertation 2) Abschluss des Promotionsverfahrens durch mündliche Prüfung 3) Veröffentlichung der Dissertation und Abschluss des Promotionsverfahrens In den folgenden Kapiteln werden die einzelnen formalen Schritte beschrieben, die Sie unbedingt einhalten müssen. Die Fakultät bietet Informationen zur Promotion auf der Internetseite an. Unter dieser Adresse finden Sie alle in diesem Leitfaden angeführten Formulare und Hinweise. Alternativ erhalten Sie die Formulare direkt im Dekanat. Die formale Grundlage des Promotionsverfahrens ist die Promotionsordnung der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum, die Sie ebenfalls unter diesen Informationen finden. 2. Betreuer Am Anfang des Promotionsverfahrens steht die Vereinbarung zwischen Betreuer und Doktorand. Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie einen Betreuer für Ihre Arbeit finden. Als Betreuer kommen alle Professoren und habilitierten Mitglieder der Fakultät in Frage.

2 Promotionsausschuss Der Promotionsausschuss der Fakultät entscheidet über sämtliche Fragestellungen, die ein Promotionsverfahren betreffen. Dem Promotionsausschuss gehören alle Professoren und habilitierten Mitglieder der Fakultät, zwei Mitglieder der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einige kooptierte Professoren an. Der Prüfungsausschuss tagt jeweils während der Vorlesungszeit mindestens drei Mal je Semester. 4. Antrag auf Annahme als Doktorand Mit Aufnahme der Tätigkeit als Doktorand ist der Antrag auf Annahme als Doktorand (Formular) zu stellen. Dieser Antrag wird vom Promotionsausschuss der Fakultät geprüft. Dabei stehen die Promotionszulassungsvoraussetzungen im Vordergrund. Zu den Einzelheiten der Zulassungsvoraussetzungen wird an dieser Stelle auf die Promotionsordnung verwiesen. Zu diesem Antrag auf Annahme als Doktorand gehören folgende Unterlagen: 1) Reifezeugnis (Kopie) 2) Hochschulzeugnis (Kopie) 3) Tabellarischer Lebenslauf 4) Amtliches Führungszeugnis (falls die Exmatrikulation bei der Antragstellung länger als drei Monate zurückliegt; entfällt falls der Antragsteller im öffentlichen Dienst beschäftigt ist) 5) Thema der angestrebten Promotion (Formular) Das Formular Thema der angestrebten Promotion enthält eine Formulierung des vereinbarten Promotionsthemas. Diese Formulierung ist als Arbeitstitel zu betrachten und kann später angepasst oder geändert werden. 5. Phase des wissenschaftlichen Arbeitens Nach der Annahme als Doktorand steht die erste Phase des Promotionsverfahrens: die eigentliche wissenschaftliche Arbeit. Details über Rahmenbedingungen, finanzielle Aspekte und Verpflichtungen sind Verabredung zwischen Betreuer und Doktorand. 6. Anfertigung der Dissertation Mit der Dissertation wird die Befähigung zur selbständigen Forschungsarbeit auf einem Gebiet der Elektrotechnik / Informationstechnik nachgewiesen. Zur Abgabe dieses Dokumentes sollten dabei folgende Kriterien erfüllt sein: 1) Das Titelblatt der Dissertation enthält mindestens folgende Angaben: a. Titel der Dissertation, b. Text: Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum, c. Name des Autors, d. Ort (= Bochum) und e. Erscheinungsjahr. 2) Ein tabellarischer Lebenslauf ist Bestandteil der Arbeit. Die endgültige Fassung Dissertation enthält darüber hinaus Hinweise auf die Berichter und den Tag der mündlichen Prüfung. Gegebenenfalls wird sie zusätzlich durch eine Danksagung ergänzt. Weitere Merkmale der Gestaltung unterliegen dem persönlichen Geschmack oder ergänzenden Vorgaben des Betreuers.

3 Antrag auf Zulassung zur Promotion Nachdem sich Betreuer und Doktorand einig sind, dass die Dissertation den gewünschten Inhalt und Umfang erreicht hat und eine schriftliche Fassung der Doktorarbeit vorliegt, beginnt die zweite Phase des Promotionsverfahrens. Dazu wird der Antrag auf Zulassung zur Promotion (Formular) gestellt. Bei der Abgabe dieses Antrags ist folgendes zu beachten: Bevor eine mündliche Prüfung erfolgen kann, sind zwei Promotionsausschusssitzungen (PAS) erforderlich. Auf der ersten Sitzung wird das Verfahren eröffnet. Die zwei Berichter (auch Gutachter genannt) werden offiziell festgelegt und aufgefordert die eingereichte Arbeit zu begutachten. Einer der Gutachter kann dabei ein Professor einer anderen Hochschule sein. Sobald die Gutachten vorliegen, werden auf der zweiten Sitzung der Prüfungstermin und die Prüfungskommission festgelegt. Diese beiden Sitzungen müssen nicht zwei aufeinander folgende Sitzungen sein. Den Antrag auf Zulassung der Promotion müssen Sie etwa zwei Wochen, spätestens jedoch eine Woche vor der PAS, auf der das Verfahren eröffnet werden soll, im Dekanat der Fakultät abgeben (siehe Kontakt). Die Termine der PAS können Sie im Dekanat erfragen oder im Internet nachlesen. Zu diesem Antrag gehören folgende Unterlagen: 1) Kurzfassung der Dissertation in deutscher Sprache (1 DinA4-Seite) in Papierform und in elektronischer Form (PDF-Format auf einer CD, beschriftet mit Kurzfassung und dem eigenen Namen) 2) Erklärung (Formular) 3) Vom Betreuer autorisierte Übersetzung des Dissertationstitels (Formular) 4) 3 Exemplare der Dissertation (DinA4 in gebundener Form, einseitig bedruckt, mit aktuellem Lebenslauf, ohne Danksagung und Hinweis auf die Berichter) 5) Tabellarischer Lebenslauf (aktuelle Fassung) 6) eine Übersicht über eigene wissenschaftliche Veröffentlichungen und Konferenzteilnahmen, gegliedert in: 1) Begutachtete Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journals (peer-reviewed paper) 2) Begutachtete Konferenzbeiträge (peer-reviewed conference proceedings) 3) Sonstige Veröffentlichungen 4) Liste der Tagungs- und Konferenzteilnahmen Die drei Exemplare (Punkt 4) können bis einen Tag vor der PAS nachgereicht werden. Beachten Sie, dass die eingereichte Dissertation die Bewertungsgrundlage darstellt, jedoch nicht notwendig unverändert veröffentlicht wird. Die Gutachter haben die Möglichkeit, Änderungen einzufordern. Zwischen den zwei PAS werden die beiden Berichter je ein Gutachten anfertigen. Das Vorliegen dieser Gutachten ist die Voraussetzung dafür, dass der Prüfungstermin festgelegt werden kann. In der Zeit zwischen den Sitzungen können Sie mit den beiden Berichtern einen Wunschtermin für die mündliche Prüfung absprechen. Diesen Termin müssen Sie im Dekanat der Fakultät bekannt geben (siehe Kontakt). Es handelt sich aber lediglich um einen Wunschtermin, eine Garantie für diesen Termin wird nicht gegeben. 8. Promotionsprüfung In der zweiten PAS wird neben dem Termin auch die Prüfungskommission festgelegt. Die Kommission besteht aus fünf Mitgliedern des Prüfungsausschusses. Neben den zwei Berichtern werden drei weitere Mitglieder bestimmt, von denen einer den Vorsitz der Kommission

4 - 4 - übernimmt. Die Zusammensetzung der Kommission wird Ihnen zusammen mit dem Termin nach der Sitzung schriftlich mitgeteilt. Die mündliche Prüfung findet im Seminarraum ID 04/471 statt. Wenn Sie Ihren Promotionsvortrag im Vorfeld in diesem Raum üben möchten, können Sie sich einen Schlüssel im Dekanat der Fakultät ausleihen (siehe Kontakt). Die Prüfung dauert 60 bis 75 Minuten. Nach der Eröffnung der Prüfung durch den Vorsitzenden stellt der Doktorand in den ersten 20 bis 25 Minuten in einem Vortrag seine Arbeit vor. Dabei ist nach 12 Abs. 3 die Verwendung technischer Hilfsmittel auf das notwendige Maß zu beschränken. Diese Regelung wird dabei folgendermaßen interpretiert: Die Form und damit die Wahl der Hilfsmittel sollte den Inhalt des Vortrags optimal unterstützen. Es ist dem Kandidaten bzw. der Kandidatin freigestellt, wie er bzw. sie die Ergebnisse der Arbeit effizient darstellt. Bei elektronischen Präsentationen sollen diese der Prüfungskommission in Papierform vorliegen. Im Anschluss an den Vortrag stellt die Prüfungskommission Fragen zur Arbeit und weiteren Themen, die in einem Zusammenhang mit der Arbeit stehen. Nach der Prüfung zieht sich die Kommission zur Beratung zurück. Das Ergebnis der Promotionsprüfung (schriftlich und mündlich) wird Ihnen dann vom Vorsitzenden der Kommission mitgeteilt. Nach der bestanden Prüfung erhalten Sie auf dem Postweg eine vorläufige Bescheinigung über die bestandene Promotionsprüfung. 9. Veröffentlichung der Dissertation Bevor Sie die Doktorurkunde erhalten und damit den Titel Dr.-Ing. offiziell führen dürfen, muss die Doktorarbeit veröffentlicht werden. Sie müssen also zunächst die Änderungen, die von den Gutachtern gefordert werden, einarbeiten. Zur anschließenden Veröffentlichung gibt es drei Möglichkeiten: 1) Bei einem Verlag veröffentlichen und 3 Exemplare in der Universitätsbibliothek abgeben 2) 40 Exemplare in der Universitätsbibliothek abgeben 3) 3 Exemplare und eine CD mit der Arbeit bei der UB abgeben (weitere Informationen: ) Im ersten Fall erhalten Sie von dem Verlag eine Bescheinigung über die Veröffentlichung. Diese müssen Sie in der Universitätsbibliothek vorlegen um eine zweite Bescheinigung zu erhalten. In Fall 2 und 3 bekommen Sie bei Abgabe nur die zweite Bescheinigung direkt von der Universitätsbibliothek. 10. Abschluss des Promotionsverfahrens Zum Abschluss des Promotionsverfahrens sind folgende Unterlagen notwendig: 1) Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung (in Fall 8.1) 2) Bescheinigung der Universitätsbibliothek über die Veröffentlichung (in jedem Fall) 3) Zwei Exemplare der veröffentlichten Dissertation (DinA5, gebunden, vollständig) 4) Ein PDF-Dokument der vollständigen und veröffentlichten Dissertation (auf CD, beschriftet mit Dissertation und dem eigenen Namen) 5) Einverständniserklärung der Gutachter (Formular) 6) Erhebungsbogen für die Abschlussprüfung (Formular)

5 - 5 - Den Erhebungsbogen für die Abschlussprüfung finden sie ebenfalls im Internet. Bitte füllen sie folgende Punkte des Formulars aus: 1) Kopfzeile Berichtssemester bestehend aus einem Kürzel für das Sommer- bzw. Wintersemester (1 = Sommersemester, 2 = Wintersemester) und der Jahreszahl, z.b für das Sommersemester ) Punkt 1 bis 3 mit den persönlichen (anonymen) Daten 3) Punkt 4 e: Monat/Jahr des Prüfungsabschlusses 4) Punkt 4 g: Gesamtnote Nach Abgabe dieser Unterlagen im Dekanat der Fakultät (siehe Kontakt) wird Ihre Promotionsurkunde ausgestellt. Neben der Urkunde erhalten Sie eine beglaubigte englische Übersetzung der Urkunde. Beides können Sie wenige Tage nach Abgabe aller geforderten Unterlagen im Dekanat abholen. 11. Zeitplan 1) Beginn der Tätigkeit an einem Lehrstuhl Gleichzeitig: Antrag auf Annahme als Doktorand (siehe Punkt 4) 2) Wissenschaftliche Arbeit und Anfertigung der Dissertation (typisch: 3-6 Jahre) 3) 1 bis 2 Wochen vor der ersten PAS: Antrag auf Zulassung zur Promotion (siehe Punkt 7) 4) Spätestens 1 Tag vor der ersten PAS: Abgabe der Doktorarbeit als Anlage zum Antrag auf Zulassung zur Promotion 5) Mündliche Prüfung nach der zweiten PAS (siehe Punkt 8) 6) Evtl. Überarbeitung der Dissertation 7) Veröffentlichung der Doktorarbeit (siehe Punkt 9) 8) Abgabe der letzten notwendigen Unterlagen (siehe Punkt 10) 9) Übergabe der Promotionsurkunde 12. Kontakt Für den organisatorischen Ablauf des Promotionsverfahrens ist das Dekanat der Fakultät zuständig. Bei Fragen wenden Sie sich an: Dekanat der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Gebäude ID, Ebene 1, Raum 643 Tel.: FAX : Hinweise für externe Doktoranden Sollten Sie die Dissertation nicht innerhalb der Fakultät ET/IT der RUB anfertigen, sind einige zusätzliche Hinweise nützlich: Einer der zwei Berichter muss ein Professor der Fakultät ET/IT der RUB sein. Der Antrag auf Annahme als Doktorand sollte so früh wie möglich gestellt werden. Es ist in Ihrem Interesse, dass die Zulassungsvoraussetzungen überprüft werden. Bezüglich des zweiten Berichters legen Sie ihren Vorschlag dem Antrag auf Annahme als Doktorand (Formular) bereits bei.

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