09/2. Der neue Supercomputer geht in Betrieb. ZID Aktuell. Software & Arbeitsplatz. Online- & Netzwerkdienste. Oktober 2009

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1 Vienna Scientific Cluster Der neue Supercomputer geht in Betrieb 09/2 ZID Aktuell RAD Neuerungen Research Activities Documentation PIN-Code ade u:net-accounts halten ein Studienleben lang Software & Arbeitsplatz Windows 7 Das neue Betriebssystem im Detail Audioschnitt mit Audacity Neu im Kursprogramm Online- & Netzwerkdienste Wiki für alle Fernsehen im Uninetz Facebook So schützen Sie Ihre Daten Oktober Jahrgang

2 Das neue Presseportal des ZID comment online Unter dem Link finden Sie die aktuelle Ausgabe des comment komplett in elektronischer Form sowohl im HTMLals auch im PDF-Format. Darüber hinaus stehen alle seit dem Jahr 1994 erschienenen comment-ausgaben im Archiv zur Verfügung und lassen sich in der comment-suche im Volltext durchsuchen. Zudem bietet die Website unter dem Menüpunkt Abo die Möglichkeit zur An- und Abmeldung bzw. Änderung eines Print- sowie eines E-Abos an. Kontakt:

3 Inhalt 1 Editorial ZID Aktuell 1 Editorial 2 Vienna Scientific Cluster Der neue Supercomputer geht in Betrieb 4 PIN-Code ade u:net-accounts müssen nicht mehr verlängert werden 5 Personalnachrichten 2 TU Wien Liebe Leserin! Lieber Leser! Liebe Studierenden! Der ZID als IT-Dienstleister der Universität Wien informiert seit über 20 Jahren über seine Services und Projekte sowie aktuelle Ent wicklungen im Bereich Computer & Communication in seiner Zeitschrift comment. Für die Printausgabe sind derzeit AbonnentInnen registriert, davon jedoch nur 451 mit einem u:net- Account. Ange sichts der rund zuge las senen Stu die ren den an der Universität Wien eine sehr geringe Zahl. Woran mag das also liegen? Zum einen vielleicht daran, dass Studierende ohnehin stets viel zu lesen haben, was jedoch nicht die oft geleerten Zeitschriftenspender vor den PC-Räu men im NIG erklärt. Zum anderen könnte der stark technisch geprägte Inhalt viele Leser Innen abschrecken woran sich dann leider nur sehr wenig ändern ließe, es sei denn, der ZID bietet demnächst Modeberatung als neues Service an. Möglicher weise ist der comment unter Studieren den auch zu wenig bekannt, so dass er bisher nur von Eingeweihten abonniert wurde. Das genauer zu unter suchen, würde eine Evaluierung erfor derlich machen, die viel Zeit in Anspruch nimmt und die wir für einen späteren Zeitpunkt gerne im Hinterkopf behalten. Wir haben uns also gefragt, was wir ad hoc tun könnten, um Studierende in Zukunft zumindest ein wenig besser, sprich zielgruppen gerechter, anzu spre chen? Die erste Antwort lautete: Lasst Bilder spre chen. Wer viel liest, will einfach mal nur schauen. Deswegen enthält dieser comment auch mehr Bilder als jede Ausgabe zuvor. Und damit nicht genug: In Zukunft werden Inhalte, die besonders relevant für Studierende sind, mit diesem Icon sowohl im Inhalts ver - zeich nis als auch beim Artikel selbst gekennzeichnet sein. Viel Freude beim Entdecken, Lesen und Schauen wünscht Ihre/Eure comment-redaktion n PS: Der Artikel auf Seite 7 ist fast technikfrei. 6 Der ZID präsentiert sich Veranstaltungen an der Universität Wien 7 Neue Textilkollektion der Universität Wien 8 Research Activities Documentation (RAD) Neuerungen EDV-Reparaturfonds wird aufgelassen 12 u:book Die dritte und vierte Runde 16 Es ist vollbracht Umstellung des Webservers abgeschlossen 17 Elektronisches Schließsystem Standorterweiterung & Softwareupgrade Software & Arbeitsplatz 18 Das glorreiche Windows oder Die verflixte 7. Version? 26 Audioschnitt mit Audacity Aufnehmen, Bearbeiten und Abspielen von Audiodateien 28 Modernes Arbeiten Neue Ausstattung der PCund Kursräume des ZID 29 Neue Standardsoftware / u:soft für Studierende Online- & Netzwerkdienste 30 Gemeinsam sind wir stärker Wiki als Collaboration Tool 33 Triple Play im Uninetz Fernsehen über das Datennetz der Universität Wien 34 Mehr Bandbreite & neue IP-Adressen für die Universität Wien 35 Facebook Verlieren Sie nicht Ihr Gesicht 39 Reihe IT-Security: Eine vom Bundeskanzler 42 Terena Certificate Service Neue SSL-Zertifikate Anhang 43 Kursangebot des ZID 45 Kursinhalte & Lernziele 46 Neues aus dem Kursreferat 47 Handbücher & E-Books 48 Kontaktadressen am ZID comment Besonders 09/2 relevant für Studierende! ZID Aktuell

4 2 Vienna Scientific Cluster Der neue Supercomputer geht in Betrieb Wie bereits in den letzten comment-ausgaben 1) berichtet, wird an der TU Wien ein neuer Supercomputer errichtet. Die Universität Wien hat die ursprünglichen Pläne eines Ausbaus bzw. einer Erneuerung des bereits etwas betagten Schrödinger III zugunsten einer Zusammenarbeit mit der TU Wien aufgegeben: Die Universität Wien beteiligt sich zu 50% an der Finanzierung und erhält dafür auch die Hälfte der Ressourcen. Mit dem Vienna Scientific Cluster (VSC) sind die Wiener Universitäten im Bereich High Performance Computing (HPC) nach vielen Jahren wieder international einigermaßen konkurrenzfähig. Die 436 Rechenknoten (Compute Nodes) haben je zwei Quadcore-Prozessoren (Intel X5550 Nehalem ) mit einer Taktfrequenz von 2,66 GHz. Die Nehalem-Prozessoren, die erst seit wenigen Monaten verfügbar sind, liefern vor allem für HPC-Anwendungen eine wesentlich höhere Rechenleistung als ihre Vorgängermodelle: Auf Nehalem-Rechnern können auf acht Cores acht Prozesse fast die volle Rechenleistung ausnutzen, ohne sich gegenseitig zu behindern. Jeder Rechenknoten hat 24 GB Hauptspeicher (1,333 GHz DDR3) und eine Festplatte (S-ATA) mit 500 GB. Alle Knoten sind mit InfiniBand 5) vernetzt. InfiniBand ist heute mit Abstand die bei Parallelrechnern weitestverbreitete Netzwerktechnologie. Für Parallelanwendungen ist neben hoher Bandbreite auch eine geringe Latenzzeit essentiell: In der Konfiguration des VSC beträgt die Band breite 40 Gbit/s, die Latenzzeit für eine Verbindung zwischen beliebigen Knoten liegt bei ca. eineinhalb Mikro sekunden. Alle InfiniBand-Komponenten stammen von QLogic. 6) Als Betriebssystem wird CentOS 7) eingesetzt, eine für den Server- und HPC-Betrieb optimierte Linux-Variante. ZID Aktuell Die dicht gepackten Rechenknoten des Vienna Scientific Cluster: Jeder der insgesamt 436 Knoten verfügt über 24 GB Hauptspeicher und eine Festplatte mit 500 GB. Was bisher geschah Im Sommer 2008 gab es erste Sondierungen zwischen der Universität Wien und TU Wien über eine Zusammenarbeit im HPC-Bereich, im Dezember wurde die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Vom ZID der TU Wien wurde unter Berücksichtigung der Anforderungen der Benutzer- Innen der Universität Wien eine Ausschreibung vorbereitet und am 27. Jänner 2009 veröffentlicht, die Abgabefrist endete am 31. März. Von zehn Anbietern wurden insgesamt 13 Angebote abgegeben. Die Bewertung der Angebote war bis zum 21. April abgeschlossen: Unter etlichen attraktiven Angeboten war das der Wiener Firma IPS 2) zwar knapp, aber eindeutig vorne. Das von IPS angebotene System ist ein Cluster, der hauptsächlich aus Komponenten von Sun Microsystems 3) besteht. Neben den üblichen zentralen Servern (Fileserver, Zugangsknoten, Management-Server) besteht der Cluster aus folgenden Komponenten 4) : TU Wien TU Wien Die Softwareausstattung unterscheidet sich nicht wesentlich vom Schrödinger III: Als Batchsystem kommt die Sun Grid Engine zum Einsatz, parallelisiert wird mit MPI, Compiler (Fortran, C/C++) und numerische Bibliotheken stammen von Intel. Es ist nicht vorgesehen, kommerzielle Programmpakete in den Bereichen Finite Elemente und Computational Fluid Dynamics (CFD) einzusetzen. Der Aufbau des Clusters erfolgte über die Sommermonate und verlief weitgehend nach Plan: Bis August 2009 war der Cluster fertig aufgebaut und verkabelt, dann starteten umfangreiche Tests. Dabei waren einige Schwierigkeiten zu überwinden: Es ist keine triviale Aufgabe, fast 500 Rechner mit Strom zu versorgen und die von den dicht gepackten Knoten jeder Knoten ist nur eine Höheneinheit (4,45 cm) hoch erzeugte Wärme abzuführen. Nach einem vierzehntägigen Dauertest, bei dem alle Komponenten des Clusters ihre Verlässlichkeit unter Volllast beweisen müssen, beginnt vorraussichtlich Mitte Oktober der Benutzerbetrieb. Personal Im Rahmen des Projektbudgets werden zwei Personen für Betrieb und Benutzerbetreuung angestellt: Eine wird von der Universität Wien finanziert, die andere von der Universität für Bodenkultur, die dafür einen Anteil an den Ressourcen erhält. Es konnten zwei Experten gewonnen

5 werden, die an der Universität Wien keine Unbekannten sind: Jan Zabloudil war in der Arbeitsgruppe Computergestützte Materialphysik um Prof. Hafner und Prof. Kresse tätig und konnte dort viele Erfahrungen im Supercomputing aus Anwendersicht sammeln. Bernhard Hermann war bei init.at angestellt und dort für die Betreuung des Schrödinger III zuständig: Zahlreiche Benutzeranfragen hat er rasch und kompetent beantwortet. Ressourcenvergabe Die Modalitäten der Ressourcenvergabe wurden vom Steering Committee 8) festgesetzt. Der Zugang zum Vienna Scientific Cluster erfolgt grundsätzlich auf Basis von Projekten, welche einen Peer-Review-Prozess erfolgreich durchlaufen haben und neben wissenschaftlicher Exzellenz den Bedarf an extrem hoher Rechenleistung nachweisen. Sofern es sich um Projekte handelt, die bereits vom FWF, der EU usw. positiv begutachtet wurden, ist kein weiterer Review-Prozess erforderlich. Zum Einreichen von Projekten und Beantragen von Ressourcen steht die Webmaske zur Verfügung, die Authentifizierung und Autorisierung erfolgt mittels SAML2 über die ACOnet-AAI 9). Zusätzlich werden noch rasch und unbürokratisch Test accounts vergeben (befristet und mit begrenzten Ressour cen). Rechenleistung Mit dem VSC wird Österreich höchstwahrscheinlich wieder in der Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt 10) vertreten sein seit dem Platz 344 für den Schrödinger II im November 2003 war dort kein österreichischer Rechner zu finden. Der VSC schafft mehr als 35 TFlop/s (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde), was im Juni noch für einen Platz um 120 gereicht hätte. Zumindest ein Platz in den hinteren Rängen sollte sich aber auch in der nächsten Liste ausgehen Mitte November werden wir es erfahren, wenn auf der Supercomputing-Konferenz SC09 11) in Portland (Oregon) die aktuelle Liste präsentiert werden wird. Wie schnell die Rechenleistung von Supercomputern ansteigt und wie groß die ständigen Anstrengungen sein müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren, zeigt ein Blick auf die TOP500-Listen vergangener Jahre: Im November 2001 schaffte der Spitzenreiter 7,2 TFlop/s vor acht Jahren wäre der VSC also mit Abstand schnellster Supercomputer der Welt gewesen. Schon im Juni 2002 wäre er jedoch vom japanischen Earth Simulator mit 35,8 TFlop/s knapp geschlagen worden. Im Juni 1993 war eine Connection Machine im Los Alamos National Laboratory mit 59,7 GFlop/s Spitzenreiter der TOP500-Liste das ist weniger als die Rechenleistung eines einzigen Knotens des VSC. Peter Marksteiner n 3 Für BenutzerInnen der Universität Wien gibt es einen eigenen Zugangsknoten vsc.univie.ac.at, der sich logisch im Datennetz der Universität Wien befindet. Physikalisch wurde die Verbindung zwischen Universität Wien und TU Wien auf 10 Gbit/s aufgestockt, sodass auch der Transfer großer Datenmengen zwischen dem VSC und Servern an Instituten der Universität Wien problemlos möglich ist. Die Home-Verzeichnisse werden auf den Backup-Servern der Universität Wien gesichert. Abschaltung des Schrödinger III TU Wien Von außen betrachtet kaum mehr als ein großer Kasten: Der Supercomputer an seinem Standort im Freihaus-Gebäude der TU Wien. Aufgrund der hohen Betriebskosten ist ein weiterer Betrieb des Schrödinger III dessen Rechenleistung nur wenige Prozent des VSC beträgt nicht mehr zu rechtfertigen. Der Betrieb wird daher mit Ende Oktober 2009 eingestellt: Am 27. Oktober um 9:00 Uhr werden alle noch laufenden Jobs beendet und der Benutzerbetrieb eingestellt. Danach erfolgt eine letzte Datensicherung, und am Nachmittag wird mit dem Abbau begonnen. Spätestens Freitag nachmittags (am 30. Oktober 2009) muss dieser beendet sein, denn am 31. Oktober läuft der Mietvertrag mit der Firma Interxion aus, bei der der Schrödinger aufgestellt ist. Der Zugangsknoten mit allen Daten und der gesamten Softwareumgebung des Schrödinger III wird als virtueller Server mit einzelnen Rechenknoten noch mehrere Monate weiter betrieben: Dieser Mini-Schrödinger, der unverändert unter der Adresse schroedinger.univie.ac.at zu erreichen sein wird, dient ausschließlich dazu, die Migration auf den VSC und andere Systeme zu erleichtern und ist nicht für einen Produktionsbetrieb geeignet. 1) Doch kein Schrödinger IV Ein HPC-Cluster für Wiener Universitäten, 2) 3) 4) Vienna Scientific Cluster: Der gemeinsame Hochleistungsrechner von Universität Wien, Universität für Bodenkultur und TU Wien. ZIDline 20, 5) 6) 7) 8) Steering Committee = gemeinsamer Beirat, in dem die Universität Wien durch Vizerektor Prof. Engl, Prof. Dellago (Dekan der Fakultät für Physik) und Dr. Rastl vom ZID vertreten ist. 9) siehe dazu auch: AAI in Aktion, ac.at/07-2/21/ bzw. Weblogin mit Shibboleth, comment.univie.ac.at/08-3/20/ 10) 11) ZID Aktuell

6 4 PIN-Code ade u:net-accounts müssen nicht mehr verlängert werden Die EDV-Services für Studierende unter dem Markennamen u:net zusammengefasst konnten bis jetzt nur nach Eingabe eines PIN-Codes verwendet werden. Wer heute an der Universität Wien studiert, hat die Zeiten vor der Einführung des PIN-Codes wohl nicht miterlebt, es sei denn, er oder sie studiert schon länger als 20 Semester: So lange, nämlich seit dem Sommersemester 1999, gibt es den PIN-Code schon. Der PIN-Code hat im Wesentlichen drei Aufgaben erfüllt: Bei der Anmeldung stellt der PIN-Code sicher, dass sich niemand Unbefugter für die u:net-services registriert. Jedes Semester wird ein neuer PIN-Code mit dem Studienblatt verschickt, mit dem der u:net-account zu verlängern ist. Diese Maßnahme dient vor allem dazu, nicht verwendete UserIDs, bei denen die Gefahr des Missbrauchs groß ist, stillzulegen. Der PIN-Code ist auch ein praktisches Mittel, Uni- Abgänger zu identifizieren: Wer nicht mehr an der Universität Wien studiert, bekommt keinen PIN-Code mehr: Damit laufen die u:net-benutzungsberechtigungen automatisch ab. Alle drei Funktionen sind heute obsolet. Bei der Voranmeldung zum Studium im Internet (www.univie.ac.at/ zulassung/) ist eine (temporäre, nur für die Zulassungsphase relevante) UserID und ein Passwort zu wählen. Nach Vorlage der erforderlichen Dokumente am Schalter der Studienzulassung ist es amtlich, dass die Person, die das Passwort gewählt hat, berechtigt ist, die u:net-services zu verwenden. Daher ist auch dieses Passwort ein geeignetes Mittel, die Berechtigung zur Verwendung der u:net-services sicherzustellen. zu einem Ritual, dessen Sinnhaftigkeit nicht ersichtlich ist. Auch ohne PIN-Code ist aus den Daten der Verwaltungssoftware i3v ersichtlich, wer das Studium beendet, daher ist dieser auch zur Feststellung des Ablauf datums nicht erforderlich (in der Frühzeit des PIN-Codes war das anders den PIN-Code gibt es schon länger als i3v an der Universität Wien!). Ab dem Winter semester 2009 gelten für den u:net-account folgende Änderungen: Die Anmeldung zu den u:net-services erfolgt nach wie vor über die Webmaske ac.at/zid/unet-anmeldung/. Anstelle des PIN- Codes ist nunmehr das bei der Voranmeldung zum Studium gewählte Passwort einzugeben. Sobald der u:net-account aktiviert ist, verliert dieses Passwort seine Bedeutung. Im Wintersemester 2009/10 werden noch wie bisher PIN-Codes auf dem Beiblatt zum Studienblatt verschickt. Die u:net-anmeldung kann wahlweise auch noch mittels PIN-Code erfolgen, ab dem Sommersemester 2010 ist nur mehr die Anmeldung über den Zugangscode möglich. Der u:net-account läuft automatisch mit Be endigung des Studiums ab. Zum Ende der Nach frist im darauffolgenden Semester erfolgt eine Benachrichtigung mittels über das bevorstehende Ausscheiden aus der Universität Wien und den Ablauf des u:net-accounts. Das genaue Datum des Ablaufs wird in dieser Nachricht mitgeteilt. Gegenüber der bisherigen Praxis des Toleranzsemesters ist die Frist leicht verkürzt; sie ist aber ausreichend, um alle Daten zu sichern, eine -Weiterleitung einzurichten usw. Einzelne Funktionen von UNIVIS online (z. B. Anmel dung zur akademischen Abschlussfeier, Antrag auf Leistungsstipendien) müssen auch nach Beendi gung des Studiums zugänglich sein. Zu diesen Applikationen ist der Zugang auch mit einem abgelaufenen u:net-account unter Angabe des letzten Passwortes möglich. ZID Aktuell Auch die regelmäßige Verlängerung des u:net-accounts ist nicht mehr zeitgemäß. Durch E-Learning, UNIVIS online (Abfrage von Prüfungsnoten, Anmeldesystem usw.) und viele andere Services ist es heutzutage kaum möglich zu studieren, ohne regelmäßig den u:net-account zu verwenden. Die Gefahr des Missbrauchs von brachliegenden u:net- UserIDs ist daher viel geringer als früher. Das semesterweise Eintippen des PIN-Codes entwickelte sich immer mehr In Zukunft werden auch vermehrt offizielle Schreiben der Universität Wien mittels an die u:net- - Adresse geschickt werden. Es ist daher unbedingt erforderlich, s an die u:net-adresse regelmäßig zu lesen oder sie an eine externe Adresse weiterzuleiten (www.univie.ac.at/zid/weiterleitung/). Peter Marksteiner n

7 5 Personalnachrichten Im Juli 2009 ist Dieter Köberl 65 Jahre alt geworden, hat damit sein Pensionsalter erreicht und ist nach genau 38 ½ Arbeitsjahren an der Universität Wien in den Ruhestand getreten. Dieter Köberl begann als Chemiestudent, wie etliche seiner damaligen Kollegen in der EDV seine Berufs tätigkeit an der Universität Wien als halbbeschäftigte wissenschaftliche Hilfskraft am 1. Februar 1971 am Institut für Statistik, aus dem noch im selben Jahr das Interfakultäre Rechenzentrum der Universität hervorgegangen ist. Dieter Köberl, bald mit vollem Beschäftigungsausmaß zum Programmierer avanciert, kümmerte sich um die Unterstützung der ersten EDV-BenutzerInnen in der Programmberatung und hielt zahllose Programmierkurse in FORTRAN, ALGOL und PL/I ab. Er war auch einer der ersten, die sich mit Datenbanken beschäftigten, als in den Folgejahren derartige softwaretechnische Neuerungen aufkamen, und brachte sein Expertenwissen bei der Rechnerausschreibung im Jahre 1984 ein, die an der Universität Wien zur Anschaffung eines IBM-Großrechners mit einem Trat in den wohlverdienten Ruhestand: Dieter Köberl Schwerpunkt für datenintensive Großprojekte führte. Das EDV-Zentrum ermöglichte mit diesem Rechnersystem insbesondere die IT-Einführung im wissenschaftlichen Biblio theks wesen, und Dieter Köberl kümmerte sich seit damals um die Systemadministration der Datenbanken in den großen Bibliotheks verwaltungssystemen BIBOS bzw. Aleph. Wir danken ihm für seine jahrzehntelange engagierte Tätigkeit und wünschen ihm für den beginnenden neuen Lebensabschnitt beste Gesundheit, jugendliche Schaffenskraft und auch sonst alles Gute! Drei Mitarbeiter haben in den letzten Monaten ihr Arbeitsverhältnis am ZID gekündigt, um ihre Berufskarriere bei einem anderen Arbeitgeber fortzusetzen: Thomas Kallinger verließ mit Ende April 2009 unser PC- Systemadministratoren-Team, André Seirafi beendete mit Ende Juli 2009 seine Tätigkeit im Typo3-Support des ZID, und Thomas Holzweber schied mit Ende August 2009 aus der UNIVIS-Qualitätssicherung aus. Es ist nicht zu verkennen, dass bei diesen Entscheidungen, die Universität Wien zu verlassen, teilweise auch die Einführung des neuen Kollektivvertrags eine Rolle gespielt hat: Die Universitätsleitung steht seit der Unterzeichnung des Kollektivvertrags (Mai 2009) auf dem Standpunkt, dass nunmehr sogar bereits vor dem Inkrafttreten des Kollektivvertrags (Oktober 2009) auch im IT-Bereich generell nur die kollektivvertraglichen Mindestgehälter und vorerst keine darüber hinausgehenden Überzahlungen gewährt werden. Die Mindestgehälter des neuen Kollektivvertrags liegen etwa 20 bis 30 Prozent unter den bisherigen Gehaltseinstufungen für IT-Fachkräfte im Bundesbesoldungsschema, und es wird wohl einige Zeit vergehen, bis sich die Universitätsleitung von der tatsächlichen Höhe marktüblicher IT-Gehälter überzeugen läßt, um die Universität als Arbeitgeber wieder ausreichend attraktiv für IT-Spezialisten zu machen. Die Einführung des Universitäts-Kollektivvertrags hat zwar unmittelbar keine Auswirkungen auf die derzeitigen MitarbeiterInnen, die ja nach ihren bestehenden Arbeitsverträgen entlohnt werden, unabhängig vom Gehaltsschema des Kollektivvertrags, die Aufsaugungs-Regelung des 76 Abs. 5 läßt allerdings auch für diesen Personenkreis die Hoffnung auf künftige Gehaltserhöhungen in weite Ferne entschwinden. Dramatisch jedoch wirkt sich diese Situation derzeit bereits im Falle von Nachbesetzungen aus, weil trotz des kolportierten Arbeitskräfte-Überschusses infolge der Wirtschaftskrise bei unseren Ausschreibungen kaum qualifizierte BewerberInnen zu finden sind, die sich mit den angebotenen Gehältern zufrieden geben. Vorerst bleiben daher die meisten offenen Stellen vakant. Durch eine interne Umschichtung Richard Rode wechselte vom E-Learning-Referat in die Anwendungsentwicklung kann der Typo3-Support weitergeführt werden. Auch in der Abteilung PC-Systeme und Fakultätsunterstützung musste intern umgeschichtet werden, und seit August 2009 ist Benjamin Hackl als neuer Systembetreuer (zum kollektivvertraglichen Mindestgehalt) im Fakultätsbereich tätig. Dazu kommt noch, dass auch am ZID die MitarbeiterInnen die Möglichkeit der Karenzierung nutzen (insbesondere die Väterkarenz findet immer mehr Akzeptanz), was uns weitere Probleme mit Nachbesetzungen beschert. Zur Zeit suchen wir unter anderem Karenzvertretungen für Holger Schinninger und Robert Schöller (UNIVIS-Software entwicklung) sowie Martin Strieder (PC-Systemadministration/VMWare- Virtualisierung). bh Neuer Mitarbeiter Support Instituts-PCs: Benjamin Hackl Es ist zu hoffen, dass die bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz mancher Frustrationen dem ZID treu bleiben, ihre qualifizierte Tätigkeit für unsere IT-Services weiterhin so engagiert ausüben und sich nicht abwerben lassen. Ich muss gestehen, dass ich neuerdings ein wenig beunruhigt wäre, würde ich zufällig auf einen Facebook- Eintrag eines ZID-Mitarbeiters stoßen, der vom Kauf seines neuen Anzugs schwärmt Peter Rastl n ZID Aktuell

8 6 Der ZID präsentiert sich Veranstaltungen an der Universität Wien Töchtertag Am 23. April 2009 fand der Töchtertag zum zweiten Mal an der Universität Wien statt, eine Veranstaltung für junge Mädchen und Frauen, die ein Unternehmen oder eine Organisation mit Schwerpunkt im technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich kennenlernen und dort einen Einblick in die berufliche Praxis gewinnen möchten. Eine eigene Webseite bauen und Computer zerlegen Der ZID nahm in diesem Jahr zum ersten Mal am Töchtertag teil. Als Einführung zeigten Mitarbeiter der Abteilung Infrastruktur den Mädchen die Räumlichkeiten, in denen die Server für viele der EDV-Services der Universität Wien, untergebracht sind sowie den Notstromgenerator, der bei einem Stromausfall die gesamte Technik am Leben hält. Anschließend konnten die Mädchen wählen, ob sie das Gestalten von eigenen Webseiten mit Texten und Fotos ausprobieren oder lieber einen Computer von innen sehen und verschiedene Einzelteile selber einbauen und auswechseln wollten. Der nächste Töchtertag an dem sich auch der ZID wieder beteiligen wird findet am 22. April 2010 statt. [lk] Infos: UNIorientiert Vom September 2009 war der ZID bereits zum dritten Mal mit einem Informationsstand bei UNIorientiert, eine Veranstaltung des Student Point, vertreten. Vor allem StudienanfängerInnen konnten sich hier über die Serviceleistungen des ZID informieren. Im ausgebuchten Infovortrag wurden die wichtigsten Services, vor allem die u:services (u:net, u:connect, u:print & u:book) sowie die E-Learning-Plattformen und die PC-Räume ausführlich dargestellt. Wer wollte, konnte am Stand des ZID seinen u:net- Account freischalten oder eduroam (verschlüsseltes WLAN) beim eigenen Notebook einrichten lassen. [lk] Infos: ZID Aktuell UniLeben UniLeben ist eine Messe für Studierende und Studien anfängerinnen, die am 7. und 8. Oktober 2009 zum ersten Mal an der Universität Wien stattfindet und an der sich auch der ZID beteiligen wird. Die Veranstaltung hat das Ziel, Studierenden verschiedene Dienstleistungsangebote interner Dienstleister sowie externer Firmen näher zu bringen, die das StudentInnenleben erleichtern können. [lk] Infos:

9 7 Neue Textilkollektion der Universität Wien Ab 5. Oktober im Online-Shop erhältlich Mit der Einführung des neuen Corporate Designs hat die Universität Wien begonnen, Merchandising-Artikel wie Kugelschreiber oder Notizblöcke anzubieten (siehe unter dem Menüpunkt Corporate Design). Bisher stand dieses Angebot jedoch nur Instituten, Diensleistungs ein rich tungen und MirarbeiterInnen der Universität Wien zur Ver fügung. Neuer Online-Shop Am 5. Oktober 2009 eröffnet nun der Online-Shop der Universität Wien mit einem völlig neuen Textil sortiment. Die neuen Artikel bieten MitarbeiterInnen, Studierenden und AbsolventInnen die Möglichkeit, ihre Universität nach außen zu tragen und das im wahrsten Sinne des Wortes: Das Sortiment umfasst T-Shirts, Lang arm shirts, Poloshirts, Pullover, Jacken, Caps und Sporttaschen. Junges Design, modische Schnitte und gute Qualität unterstreichen dabei das Image der Universität Wien. Mitmachen & Gewinnen Entwirf dein eigenes Motiv! Der Designwettbewerb im Rahmen der neuen Textilkollektion richtet sich vor allem an Studierende der Universität Wien, es können jedoch alle Interessierten mitmachen und bis 15. November 2009 ihre Entwürfe für die Designkollektion einreichen. Gesucht werden Designs zu den Themen Universität Wien, Leben & Studieren und Wien/ Österreich/Europa. Die besten Designs werden mithilfe einer Jury sowie durch Online-Voting ermittelt. Belohnt wird die Kreativität mit Geldund Sachpreisen im Wert von Euro. Ab Frühjahr 2010 können die prämierten Motive im Rahmen der Designkollektion im Online-Shop erworben werden. Info: Online-Shop: Zwei Kollektionen Grundsätzlich wird es zwei Kollektionen geben, die gemeinsam mit den TextildesignexpertInnen FabLab konzipiert wurden. Die Basiskollektion mit klassischen Designs kann ab 5. Oktober im Online-Shop der Universität Wien bestellt werden. Gleichzeitig startet ein Designwettbewerb für neue, originelle Motive (siehe Kasten). Die Idee hinter dem Designwettbewerb ist, das kreative Potenzial und die Vorstellungen der Studierenden, MitarbeiterInnen und Absol ventinnen in den Produkten umzusetzen. So können alle Interessierten das neue Merchandising aktiv mitgestalten. Die Zielgruppe für die neue Merchandising-Kollektion ist genauso vielfältig wie die Universität Wien selbst. MitarbeiterInnen, Studierende, Absol ventinnen und BesucherInnen werden mit den unterschiedlichen Produkten und Designs angesprochen. Mag. Christine Cimzar-Egger (DLE Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement) n ZID Aktuell

10 8 Research Activities Documentation (RAD) Neuerungen 2009 Was ist RAD? Neue RAD-Info-Webseite RAD (Research Activities Documentation) ist die Forschungsdokumentation der Uni versität Wien. Sie verzeichnet Publikationen, Vorträge, Drittmittelprojekte, Funktionen in wissenschaftlichen und/oder universitären Gremien und Engagement in wissenschaftlichen Zeit schrif ten von MitarbeiterInnen sowie Gast wissen schaft lerinnen. Das Ziel ist, Daten nur mehr an einer zentralen Stelle zu erfassen. Die Daten aus RAD dienen nicht nur der Erstellung der Wissensbilanz, sondern auch als Grundlage für Fakultätsevaluierungen und Zielvereinbarungsgesprä che. Außerdem soll RAD in naher Zukunft die wissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit umfassend über die Forschungs aktivitäten an der Universität Wien informieren. Als Anlaufstelle für Hilfe suchende RAD-AnwenderInnen wurde eine RAD-Info-Webseite (http://radinfo. univie.ac.at) eingerichtet, auf der es Informationen über aktuelle Entwicklungen, Releases und bevorstehende Fristen gibt. Auch befinden sich dort umfangreiche Hilfedokumentation, ausführliche Leitfäden und Hilfe stellungen zur Dateneingabe sowie Hintergrundund Kontaktinformationen. Berichte des RAD Advisory Board sind ebenfalls über die Webseite unter dem Menüpunkt Wir über uns Advisory Board abrufbar. Erweitertes Schulungsangebot Einrichtung eines RAD Advisory Boards 2009 wurde die Weiterentwicklung von RAD auf eine neue Grundlage gestellt: Im Auftrag des Rektorats der Universität Wien wurde das RAD Advisory Board eingerichtet, um im Dialog mit den BenutzerInnen Verbesserungsvorschläge für künftige RAD-Versionen zu erarbeiten. Die Grundlage der Arbeit des RAD Advisory Board ist folgendes Mission Statement: Das Research Activities Documentation System (RAD) besitzt zentrale Bedeutung für alle BenutzerInnen gruppen der Universität Wien. Auch das Schulungskonzept für die Dateneingabe in RAD wurde überarbeitet, sodass es neben Schulungen für i3v-client auch ein verstärktes Angebot an Schulungen für die Dateneingabe über das UNIVIS-Webinterface (http://univis.univie.ac.at) geben wird. Zielgruppe sind v.a. ForscherInnen, die ihre Daten selbst eingeben. Das Ziel dabei ist, dass nicht mit fiktiven Daten gearbeitet wird, sondern dass die Zeit dafür genutzt wird, einen großen Teil der Dateneingabearbeit mit Supervision von RAD- MitarbeiterInnen zu erledigen. Die nächsten Schulungstermine für diesen Herbst werden über unter dem Menüpunkt Schulungen angekündigt. ZID Aktuell Um die Akzeptanz zu gewährleisten und eine kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung des RAD-Systems zu erreichen, wird ein RAD Advisory Board eingerichtet. Dieses RAD Advisory Board befasst sich mit der ständigen Verbesserung der Benutzbarkeit (Usability) des RAD-Systems aus der Perspektive der AnwenderInnen, um in einem konsensualen Prozess unter Ver meidung von Friktionen und unter Berücksichtigung der technischen Rahmen bedingungen aus RAD den größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten zu erzielen. Das RAD Advisory Board begutachtet in einem wiederkehrenden Prozess die aktuellen Entwicklungen, analysiert die von den BenutzerInnen gemeldeten Probleme und spricht Empfehlungen für die Verbes se rung und Weiterentwicklung des Systems aus. Abb.1: Startseite der RAD-Info-Website

11 Weiterentwicklungen und Verbesserungen Im Laufe dieses Jahres wurden eine Reihe von neuen Funktionalitäten und Verbesserungen umgesetzt, die den Anwender Innen die Dateneingabe in RAD erleichtern sollen. Webservices Es wurde die erste Entwicklungsstufe der Webservices (inklusive Katalogkomponente) umgesetzt, d.h. es gibt einerseits die Möglichkeit, alle Publikationen und Vorträge, die in RAD eingetragen wurden, über ein Suchportal abzufragen, andererseits können RAD-Daten mittels bestimmter Suchparameter (Publikations jahr, Publikationstyp) oder IDs (Personen, Einrichtungen, Zeit schriften) abgefragt werden. Das Suchergebnis wird als XML-File ausgegeben. Damit ist jetzt eine Einbindung der RAD-Daten in Instituts- und persönliche Homepages möglich. Derzeit wird noch die Dokumentation für die Webservices fertig gestellt. Diese wird im letzten Quartal 2009 für alle UserInnen benutzbar sein. Die zweite Entwicklungsstufe der Webservices (Webservices für EndNote und BibTeX) ist in der Umsetzungsphase und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2010 zur Verfügung stehen. In RAD enthaltene Daten können dann in die Literatur ver waltungs programme EndNote und BibTeX exportiert werden. Mitglieder des RAD Advisory Board Vorsitzender: Ao. Univ.-Prof. Dr. Erich Schikuta Research Lab Computational Technologies and Business Engineering, Fakultät für Informatik Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Ecker Department für Medizinische/Pharmazeutische Chemie, Fakultät für Lebenswissenschaften Monika Fink stv. Leiterin Verwaltungskoordination und Recht Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lang Gruppensprecher der Elektronischen Materialeigenschaften, Fakultät für Physik ADir. Harald Riedel-Taschner Leiter der Abteilung Universitätsverwaltung des Zentralen Informatikdienstes HR Dr. Wolfram Seidler Leiter der Fachbereichsbibliothek Germanistik, Skandinavistik, Nederlandistik HR Mag. Maria Seissl Leiterin des Bibliotheks- und Archivwesens Dr. Dorothea Sturn Leiterin der Qualitätssicherung Dr. Lucas Zinner stv. Leiter Forschungsservice und Internationale Beziehungen 9 Abb. 2: Katalogkomponente der Webservices Ständige Auskunftspersonen Ass.-Prof. Dr. Gert Bachmann Department für Chemische Ökologie Mag. Peter Paul Beran Institut für Knowledge and Business Engineering Ass.-Prof. Mag. Dr. Christian Cenker Institut für Scientific Computing Mag. Michael Greil RAD, Bibliotheks- und Archivwesen Kopieren von Datensätzen Es besteht nun die Möglichkeit, jeden Datensatz zu kopieren. Das ist besonders dann hilfreich, wenn beispielsweise eine Reihe von Vorträgen, die auf einer Konferenz gehalten wurden, einzutragen sind. Bei diesen unterscheiden sich oft lediglich der Titel und das Vortragsdatum, andere Daten wie die Verknüpfung mit der Konferenz oder die ÖSTAT-Klassifikation 1) bleiben dabei unverändert. Mit der Kopierfunktion erspart man sich so eine Menge Zeit und Mausklicks. Fußnote Seite 11 Dr. Ionut Puica Elektronische Materialeigenschaften Ass.-Prof. Mag. Dr. Karl Reiter Department für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie AR Markus Ristic Institut für Meteorologie und Geophysik ZID Aktuell

12 10 Beiträge in Sammelwerken Massiv erleichtert wurde das Eintragen von Beiträgen in Sammelwerken. Ein Beitrag in einem Sammelband (Beitrag in einem Tagungsband, Kapitel in einem Buch,...) kann jetzt direkt eingetragen werden, ohne dass die übergeordnete Publikation angelegt und mit dem Beitrag verknüpft werden muss. Die Informationen zum jeweiligen Sammel werk können jetzt (je nach Zitiergepflogenheit der Disziplin bzw. des Autors/der Autorin) in ein Freitextfeld eingetragen werden. Verträge verwalten Verträge sind wesentliche Bestandteile in vielen Teilbereichen des RAD, angefangen von Forschungsprojekten über Partnerschafts ab kommen mit externen Einrichtungen bis hin zu Patent- und Lizenz ver trägen. Sofern gewünscht können diese nun in i3v hinterlegt werden. Dateneingabe und Datenauswertung Dateneingabe über UNIVISonline und i3v-client ZID Aktuell Abb. 3: Freitextfeld für Sammelwerke Vorbefüllung von Feldern Ist das ForscherInnenprofil bereits mit einer ÖSTAT klassifiziert, wird diese mit der entsprechenden prozentuellen Gewichtung beim Anlegen einer Publikation eingetragen. Voraussetzung ist, dass ein Autor oder eine Autorin eingetragen und erstgereiht wird. Von der ersten ausgewählten Person werden die im ForscherInnenprofil vorhandenen ÖSTAT-Notationen auf die Publikation übertragen. Eine nachträgliche Änderung ist natürlich möglich. Übernahme der Sprache eines Titels Wurde einmal eine Sprache des Titels eingetragen, befüllt sich das Feld Sprache bei Publikationssprache, der Keywords und des Abstracts automatisch mit diesem Wert, der natürlich im Nachhinein verändert werden kann. Synonyme verwalten Es wurde die Möglichkeit geschaffen, auf den Anwendungen Externe Einrichtungen und Zeitschriften Synonyme für die Einrichtung bzw. die Zeitschrift zu hinterlegen. Über diese kann ein Suchlauf gestartet werden, was das Finden von teils national teils international oder mit Abkürzungen bezeichneten Organisationen und Medien vereinfacht. Abb. 4: Synonyme bei externen Einrichtungen Daten kommen auf zweierlei Wegen ins RAD: Erstens über die UNIVIS-Webmaske (http://univis.univie.ac.at), zweitens über den i3v-client. Über einen Zugang zu UNIVIS verfügt jeder Mitarbeiter bzw. jede Mitarbeiterin, der/die eine Mailbox- UserID besitzt. Eine eigene Berechtigung dafür ist nicht notwendig, auch wenn der Zugang von außerhalb des Daten netzes der Universität Wien erfolgen sollte. Der/die BenutzerIn wird direkt auf die VPN-Login- Maske geleitet, und kann sich so in UNIVISonline einloggen (Abb. 5). Um Daten über den i3v-client eintragen zu können, ist eine Berechtigung erforderlich. Diese eignet sich weniger für individuelle Dateneingaben von Einzel personen, als eher für Personen, die für größere Personen gruppen (z. B. Department-/Instituts-/ Fakultäts-/Zentrumsebene) Daten eintragen. Berech ti gungen können bei den Key-Usern unter der -Adresse u n i v i e. a c. a t beantragt werden. Voraussetzung, um eine Berech tigung für RAD-i3v zu erhalten, ist das Absolvieren der i3v-basisschulung (Abb. 6). Auswertungen im Datawarehouse Über einen so genannten ETL-Prozess (Extract-Transform-Load) werden Daten in das Datawarehouse geladen. Das Berichtswesen erfolgt über das Reporting-Tool Cognos. Es stehen eine Reihe von Readymade-Berichten zur Verfügung. Das können Übersichtslisten über die Leistung von Instituten, Departments oder Fakul täten sein und sie können von der Fakultät über die Institute auf die Einzelpersonen herunter gebrochen werden. Diese Berichte können jederzeit mit den gewünschten Parametern von berechtigten Personen ausgeführt werden. Berechtigt sind z. B. die RAD-Re daktion, aber auch die Fakultäts-

13 11 leitungen. Es können auch neue Be richte zugeschnitten auf noch nicht abgedeckte Bedürfnisse bereit gestellt werden, wofür allerdings ausreichend Vorlauf zeit erforderlich ist. Es muss mit mindestens sechs bis acht Wochen gerechnet werden, da der Bericht erstellt und auf Plausibilität getestet werden muss, ehe er zur Ver fügung gestellt werden kann. Prinzipiell sollte auch darauf geachtet werden, dass nicht individuell zugeschnittene Lösungen gewünscht werden. Im Idealfall stellt ein Bericht einen Mehrwert für mehrere Fakultäten oder die ganze Uni versität dar. Mag. Michael Greil (DLE Bibliotheks- und Archivwesen) unter Mitarbeit von Clemens Miniberger (DLE Bibliotheksund Archivwesen) und Eva Kößlbacher (ZID) n Abb. 5: UNIVISonline-Eingabemaske für Publikationen EDV-Reparaturfonds wird aufgelassen Der Reparaturfonds wurde 1994 gegründet, um für die Institute und Einrichtungen der Universität Wien eine Absicherung gegen Hardwareschäden zu bieten. Zu diesem Zweck wurde er von der Universität mit ausreichenden Mitteln dotiert und vom Zentralen Informatikdienst, damals EDV- Zentrum, verwaltet. Dadurch waren die Institute der Notwendigkeit enthoben, teure Wartungsverträge abzuschließen, welche letztlich ja eine Versicherung zur Abdeckung der Kosten von Hardwareschäden darstellen. Durch die Gründung der Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) im April 2001 hat sich die Situation grundlegend geändert. Diese schreibt nämlich zentral die Anschaf fung von Standardgeräten zur Abdeck ung des österreichweiten Bedarfes verschiedener Dienststellen aus. Auch an den Instituten der Univer sität Wien werden diese Standard geräte in großem Umfang eingesetzt. Ein wesentliches Merkmal dieser Ausschreibungen ist nun, dass die Geräte bereits mit einer entsprechenden Vor-Ort- Garantie (verpflichtend oder optional) angeboten werden. Durch die hohen Stückzahlen wird dabei ein äußerst attraktiver Preis erreicht. Abb. 6: i3v-client-suchmaske für Publikationen 1) Die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS, vormals: ÖSTAT) der Statistik Austria, die auch in RAD verwendet werden muss, ist schon seit vielen Jahren die Standardklassifikation der österreichischen Forschungsstatistik. Die Arbeitsgebiete sollen Forschungsaktivitäten schlagwortartig beschreiben und geben in der Regel die Wissenschaftsdisziplinen an, in denen die wissenschaftliche Institution oder der/die ForscherIn tätig ist. Nähere Informationen unter: (unter Menüpunkt Support und Dokumentation) Erläuterungen: OEFOS2002_DE_CTI_ _ pdf Schlagwortverzeichnis: pdf/oefos2002_en_cal_ _ pdf Der ZID empfiehlt daher den Instituten, in Zukunft Geräte aus der Angebotspalette der BBG (w w w. u n i v i e. a c. a t / Z I D / hardware/) mit inkludierter Vor- Ort-Garantie anzuschaffen. Aus diesem Grund wird der Repara tur fonds mit aufgelassen. [pk] ZID Aktuell

14 12 u:book Die dritte Runde und vierte Runde Bereits zum dritten Mal hieß es im letzten Sommersemester vom 23. Februar bis 22. März 2009 an österreichischen Universitäten und Fach hochschulen wieder: u:book Studium und Wissenschaft on (lap)top. Vier Wochen lang hatten Studierende und Universitäts angehörige im Rahmen der vom Zentralen Informatikdienst der Universität Wien initiierten und organisierten u:book-aktion die Möglichkeit, hochwertige Notebooks für Studium und Arbeit besonders günstig zu erwerben. Mit vier neuen Universitäten und fünf Fachhochschulen ist die Anzahl der teilnehmenden Einrichtungen weiter gewachsen bereits 75% der österreichischen Studierenden haben mittlerweile Zugang zu u:books. Bedingt durch ihre im Vergleich zu anderen Teilnehmern eher geringe Größe wirken sich die Neuzugänge kaum auf die Verkaufszahlen aus. Es war jedoch schön zu sehen, dass durch die inzwischen gut ausgebaute Organisation und den bewährten Ablauf die Aktion sehr gut erweiterbar und lokal umsetzbar ist. Und u:book wächst weiter. Im Winter semester 2009 heißen wir mit der Karl-Franzens-Uni versität Graz die zweitgrößte Univer sität Österreichs sowie das MCI Management Center Innsbruck und die Fach hochschule Kärnten als neue Teil neh mer willkommen. Das Interesse und der Bedarf an der angebotenen Hardware sind offensichtlich nach wie vor groß, was sich konkret an den Verkaufszahlen von über 2400 Notebooks im letzten Verkaufsfenster (Sommersemester 2009) zeigt. Insgesamt gibt es somit inzwischen 6576 u:book- BesitzerInnen. Zielsetzungen von u:book Die Universität Wien Initiator & Organisator der österreichweiten u:book- Aktion u:books sollen für die Studierenden mehr bieten als nur Hardware. Sie stellen mit den im Rahmen der Aktion und von den Universitäten und Schulen angebotenen Services optimal auf das Studium ausgerichtete Arbeitsgeräte dar. Speziell die Mobilität der Studierenden soll unterstützt werden, bei gleichzeitiger Verbundenheit mit ihrer Universität auch während Auslandsaufenthalten. Daher ist die umfangreiche internationale Garantie, die mit jedem u:book erworben wird, Kernbestandteil des Angebots. Die Qualität der Geräte auf Business-Niveau garantiert langfristig die Nutzbarkeit des u:books und die Freude daran idealerweise ein Studium lang. Die Aktion u:book ist daher nur bedingt vergleichbar mit kommerziellen Verkaufsaktionen: Sie lebt von ihrer Ausrichtung als Service von den Universitäten für ihre Studierenden, MitarbeiterInnen und Organisationseinheiten. ZID Aktuell Immer wieder besonders erfreulich ist der gute Ruf der Aktion unter Studierenden und speziell auch das aktive Interesse und die Beteiligung, zum Beispiel durch Beiträge und Diskussionen im u:book-forum oder bei den u:book- Infotagen. Das motiviert eine Fortsetzung der Aktion und ein Festhalten an den grundlegenden Zielsetzungen. Am u:book-informationsstand können Interessenten zu Beginn jedes Verkaufsfensters viele der angebotenen Modelle begutachten und selber ausprobieren. Fragen werden von MitarbeiterInnen der Hersteller, der Händler sowie des ZID beantwortet.

15 Teilnehmende Universitäten & Fachhochschulen Akademie der bildenden Künste Wien Johannes Kepler Universität Linz Neu: Karl-Franzens-Universität Graz Neu: MCI Management Center Innsbruck Medizinische Universität Graz Medizinische Universität Innsbruck Medizinische Universität Wien Montanuniversität Leoben Technische Universität Graz Technische Universität Wien Universität für Angewandte Kunst Wien Universität für Bodenkultur Wien Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Universität Innsbruck Universität Wien Veterinärmedizinische Universität Wien Fachhochschule Campus Wien Fachhochschule Joanneum Gesellschaft mbh Neu: Fachhochschule Kärnten Fachhochschule Salzburg GmbH Fachhochschule OÖ StudienbetriebsGmbH Fachhochschule St. Pölten (neu im Sommersemester 2009) Rahmenbedingungen Am Ablauf der Aktion hat sich für u:book-käuferinnen auch im kommenden Verkaufsfenster nichts geändert: Während des Verkaufsfensters stehen Studierenden und MitarbeiterInnen der teilnehmenden Einrichtungen die Onlineshops der u:book-partner offen. Private Käufe sind dabei auf ein Gerät pro Verkaufsfenster beschränkt. Dienstliche Bestellungen laufen direkt über die Händler und sind nicht beschränkt. Während mehrtägiger Informationsveranstaltungen (u:book-infostände), die zu Semesterbeginn österreichweit stattfinden, können die angebotenen Modelle besichtigt und getestet werden. MitarbeiterInnen des ZID, der Hersteller und Händler beantworten Fragen und beraten bei der Wahl des passenden Notebooks. Garantiefälle werden direkt von den Herstellern im Rahmen der (meist dreijährigen) Vor-Ort-Garantie behandelt. Zwei erwähnenswerte Problemsituationen sind im Sommersemester bei den Lieferungen der u:books aufgetreten. Weltweit gab es einen Engpass an LED-Displays für das Lenovo ThinkPad T400, was zu Lieferverzögerungen und unsicheren Lieferterminangaben führte. Es konnten alle Aufträge erfüllt werden, die letzten allerdings erst Ende April/Anfang Mai Das Lenovo ThinkPad SL500 wurde in einer vom Produktkatalog abweichenden Konfiguration geliefert, und zwar mit spiegelndem Display statt Anti-Glare-Bildschirm bzw. dem Betriebssystem Windows Vista Home Premium statt Windows Vista Business. Den Kund(inn)en wurden Bildschirm filter, Alter nativen oder ein Rücktritt vom Kaufvertrag angeboten. Eine Panne gab es im Onlineshop des HP-Händlers ACP, der am verkaufskritischen letzten Tag ungewollt vorzeitig geschlossen wurde. In diesem Fall bewährte sich die flexible u:book-organisation: der Verkauf wurde um einen Tag verlängert und es kann davon ausgegangen werden, dass alle potentiellen HP-KäuferInnen die Gelegenheit hatten, den Kauf noch abzuschließen. Auch spät entschlossene Lenovo- und Apple-KäuferInnen wurden an diesem Tag nicht abgewiesen. Technische Probleme wie bei den HP- Notebooks im letzten Verkaufsfenster (Verschlussproblematik) sind uns dieses Mal keine bekannt geworden. Intern wird kontinuierlich an Verbesserungen und Optimierungen sowohl der Organisation als auch des Angebotes gearbeitet. So laufen bereits wieder Verhandlungen in Hinblick auf mögliche zusätzliche Hardwareangebote. Auch erfolgt ab dem Verkaufsfenster im Wintersemester 2009 die Verteilung der freien u:book-software nicht mehr auf CD/DVD, sondern über einen vom ZID der Universität Wien betriebenen Softwareserver (https://software. ubook.at/). 13 Ganzjährig steht der zentrale Support des ZID der Universität Wien als erste Anlaufstelle bei Fragen und Problemen zu u:book zur Verfügung. Eine schnelle und häufig genutzte Möglichkeit bietet dazu das u:book-forum (http://forum.ubook.at), in dem unter anderem die SpezialistInnen der Herstellerfirmen der u:book-community mit Antworten, Tipps und Informationen zur Seite stehen. Zusätzlich bieten die teilnehmenden Institutionen lokalen Support und Hilfe bei Fragen zu ortsspezifischen Services. Informationen dazu sind ebenfalls auf der u:book-webseite unter zu finden. ZID Aktuell

16 14 u:book- Verkaufsfenster WS 2009/2010 Die-u:book-Shops sind geöffnet: 21. September bis 18. Oktober 2009 u:book die Modelle Die Auswahl der angebotenen Notebooks, die an eine umfangreiche Evaluation der ETH Zürich gekoppelt ist, hat sich nicht grundlegend geändert. Weiterhin stehen Businessmodelle der Hersteller Apple, HP und Lenovo zur Auswahl, sowie Net books von HP und Lenovo und passendes Zubehör. u:book-infostand an der Universität Wien Aula des Hauptgebäudes Oktober :00 bis 18:00 Uhr Alle Informationen finden Sie unter: Typenklassen der u:books mini: Sehr leichte, ultramobile Note books mit langen Akku laufzeiten. midi: Standard-Notebooks ( Office-PC ) für BenutzerInnen oh ne spezielle Anforderungen im gra fischen Bereich. Ein guter Kompromiss zwischen Leistungs stärke und Mobilität. Verkaufsanteile u:book-aktion Sommersemester 2009 Betriebssystem Sehr gerne wird von Studierenden die Möglichkeit gewählt, die Notebooks ohne Betriebssystem und damit besonders günstig zu erwerben. Seit dem Verkaufsfenster Sommersemester 2009 hat Mac OS X bei den Betriebssystemen die Führung übernommen, ein Drittel der u:books wird allerdings weiterhin mit Linux- Distributionen betrieben bzw. ohne OS gekauft. Systeme mit vorinstalliertem Windows machen inzwischen nur noch 27% der Verkäufe aus. Anteil der Verkäufe Einrichtung Nach wie vor machen Angehörige der Universität Wien die zahlenmäßig größte KäuferInnengruppe mit ca. 33% sowohl der u:book-verkäufe als auch der Studierendenzahlen aus. Stark überdurchschnittlich ist weiterhin die Nachfrage an den Technischen Universitäten. Anteil der Verkäufe Hersteller Was die Verkäufe der unterschiedlichen Notebook-Typen betrifft, sind speziell die Veränderungen seit den letzten Verkaufsfenstern interessant. Insgesamt entfielen 38% der Verkäufe auf Apple, womit Apple diesmal sowohl den stärksten Zuwachs, als auch erstmals den absolut größten Verkaufsanteil der drei Anbieter aufweist. Entwicklung der Verkaufsanteile (PC, privat) nach Typenklassen im Vergleich (SS 2008 und SS 2009) Verkaufsverteilung nach Herstellern (SS 2009) 43,0% maxi ZID Aktuell budget 8,8% mini 18,7% midi 26,8% ultimate 0,2% Sommersemester 2008 tablet 2,5% netbook 0,0% budget 19,4% mini 13,8% midi 22,4% maxi 26,7% ultimate 1,8% Sommersemester 2009 tablet 4,1% netbook 11,9% Mac 38% Lenovo 32% HP 30%

17 15 maxi: Notebooks für gehobene Ansprüche (z. B. als Scientific Workplace für Natur wissen schaftlerinnen) hohe Rechenleistung, bessere Grafikkarte, größeres Display, höhere Bildschirmauflösung. budget: Jeweils ein bis zwei Modelle im Preisbereich 600 EUR bis 700 EUR. Im Apple-Shop war es möglich, MacBooks völlig individuell zu konfigurieren (fünf empfohlenen Konfigurationen von MacBooks und MacBooks Pro). Die Preisspanne lag bei verbesserter Hardware ausstattung weiterhin auf dem Niveau des letzten Verkaufsfenster im Bereich vom Budgetmodell ab 649 EUR bis zu den High- End-Geräten um ca EUR (wobei die Konfigurationen zum Teil um die Hälfte des Listenpreises angeboten werden!) Die nächste Evaluation findet im Sommer 2010 statt. Bis dahin werden die Herstellerfirmen dieselben bleiben, größere Hardware-Neuerungen sind ebenfalls erst im Frühjahr 2010 zu erwarten. Bibiane Blauensteiner & Christian Marzluf n Verkaufsfenster Wintersemester 2009/10: HP musste den stärksten Verkaufsrückgang hinnehmen und hat nun mit Lenovo den Platz der Verkaufszahlen getauscht. Dieser Abfall lässt sich vor allem auf die Qualitätsbeanstandungen im letzten Verkaufsfenster zurückführen. Anteil der Verkäufe Typenklasse Die stärksten Zuwächse liegen allgemein im Bereich der Budget- und Netbook-Sparte. So sind die Verkäufe des HP Budget-Modells 6735b seit Herbst 2008 um 75% gestiegen. Die Netbooks, als die einzigen Angebote auf wirklich niedrigem Preisniveau im Rahmen der Aktion (ca. 350 Euro), die zuletzt noch in geringem Maße nachgefragt waren, machen nun einen nicht zu vernachlässigenden Anteil der Verkäufe aus. Prinzipiell ist diese Entwicklung bei den Budget-Notebooks problematisch einzuschätzen, da sie den eigentlichen Zielsetzungen der u:book Aktion zuwiderläuft. Die Situation und Motivation der Studierenden muss jedoch berücksichtigt werden, was in Zukunft weiterhin mit dementsprechenden Angeboten der Fall sein wird. Software Überraschend gut angenommen wurden die erstmals im Rahmen von u:book angebotenen Office-Pakete von Microsoft zu nochmals gesenkten Preisen gegenüber dem Studierendenprogramm fit for the future. Ebenfalls deutlich positiv war die Reaktion auf das vergünstigte Angebot der Virtualisierungssoftware Parallels unter Mac OS X. Verkäufe nach Modellen (SS 2009) HP Verkäufe nach Modellen (SS 2009) Lenovo 32% 12% 12% HP Netbook % 11% 30% HP 6735b budget 22% 9% 9% Lenovo Netbook S10e Lenovo SL500 budget 5% HP 2530p mini 21% Lenovo x200 mini 18% 5% 1% 2% 30% 2% HP 2730p tablet 6% 1% HP 2530p ultimate 21% 2% 18% HP 6930p midi 29% 29% 32% HP 8530w maxi 6% 22% 2% Lenovo x200 tablet Lenovo x301 Lenovo T400 midi Lenovo W500 maxi ZID Aktuell

18 16 Es ist vollbracht Zefiro torna e di soavi accenti l aer fa grato e il pié discioglie a l onde e, mormorando tra le verdi fronde, fa danzar al bel suon su l prato i fiori. Ottavio Rinnucini ( ) Umstellung des Webservers abgeschlossen ZID Aktuell Vor mehr als zwei Jahren wurde ein großes und komplexes Projekt begonnen: Den zentralen Webserver der Universität Wien, auf ein verteiltes Cluster-System umzustellen 1) : Dieser Cluster besteht aus einem Frontend, das die Anfragen der Klienten in aller Welt entgegennimmt und an ein Backend weiterreicht. Die Backends haben den Großteil der Arbeit zu erledigen. Weil der Cluster rasch und problemlos um weitere Backends erweitert werden kann, ist das System praktisch unbegrenzt skalierbar. Im Sommer 2007 wurde mit der Umsetzung begonnen. Der bisherige Webserver, ein AIX-Server von IBM, übernahm die Rolle des Frontends, und nach und nach wurden die neuen Backends unter Linux in Betrieb genommen. Bis zum Sommer 2009 war der Großteil der Umstellung erledigt: Alle Daten waren vom alten Frontend abgesiedelt und auf die neuen Backends verteilt. 2) Derzeit besteht der Cluster aus insgesamt zwölf Backend-Servern, davon vier Testserver. Alle bis auf einen sind virtuelle Server in der auf VMWare basierenden virtuellen Infrastruktur des ZID 3). Zusätzlich gibt es noch einige Server für Spezialaufgaben: UPLOAD. UNIVIE.AC.AT für SSH- Zugang zur Wartung der Webseiten, WEBSTATS. UNIVIE.AC.AT für Logfiles und Statistiken sowie Daten bank server für MySQL- Datenbanken. Nur der letzte Schritt, die Um stellung auf neue Frontends, war noch ausständig. Im Oktober 2007 wurde dieser folgendermaßen angekündigt: Im Endausbau dient der Frontend-Server WWW. Der Load Balancer Notos übernimmt die Funktion des Frontends; bei einem Ausfall springt automatisch Zephyros ein. 1) Alte Adresse, neue Architektur, 2) Der neue Webcluster: Leistungsfähige Frontend- und Backend-Architektur, ac.at/09-1/4/ 3) Aus eins mach zehn: Der Zauber der Virtualisierung, 4) 5) IPv6 im Uni-Datennetz, ac.at/05-1/31/. Die aktuelle Version der Cisco ACE unterstützt IPv6 noch nicht, daher läuft der IPv6-Verkehr über einen vorgeschaltenen Proxy-Server. UNIVIE.AC.AT nur mehr als reiner Proxy-Server, dessen Intelligenz sich darauf beschränkt, zu wissen, welche Webseiten auf welchen Backends liegen. Dann wäre auch der Einsatz eines Load Balancers möglich, sodass sich hinter der Adresse mehrere Frontend-Server verbergen, die sich die Arbeit teilen: Dies würde nicht nur die Skalierbarkeit noch weiter erhöhen, sondern auch für höhere Stabilität sorgen, weil dadurch das Frontend als Single Point of Failure wegfällt. Zwei Jahre später, am 5. September 2009, wurde diese Ankündigung verwirklicht: Am Abend dieses Tages wurde der alte WWW-Server endgültig in den Ruhestand geschickt und ein redundantes Paar von Load Balancern übernahm die Funktion des Frontends. Die beiden Load Balancer sind übrigens keine Server, sondern direkt in die zentralen Switches des Datennetzes der Universität Wien integrierte Module (Cisco ACE Application Control Engine 4) ). Sie sind speziell für den Einsatz von Webservern unter hoher Last konstruiert: Funktionen wie SSL Offloading und TCP Session Management sorgen dafür, dass die Backends entlastet werden und auch unter härtesten Bedingungen wie bei Denial of Service-Attacken noch zuverlässig funktionieren. Traditionell haben alle Netzwerkkomponenten (Router, Switches usw.) am ZID interne Namen aus der griechischen Mythologie: Die beiden Load Balancer heißen Notos und Zephyros, nach den Göttern des Süd- und des Westwinds. Mit der Inbetriebnahme der neuen Frontends änderte sich auch die IP-Adresse des Webservers: Diese lautet (früher ). Der Webcluster versteht nunmehr auch das IPv6-Protokoll 5) und hat die IPv6-Adresse 2001:62a:4:1:80:108: Heute wird der Großteil des Internet verkehrs noch über das alte IPv4- Protokoll abgewickelt, deshalb ist die praktische Bedeutung noch gering jedenfalls sind wir damit für die Zukunft gerüstet. Für die meisten Webseiten und Applikationen hat die Umstellung keine sichtbaren Auswirkungen, sie funktionieren unverändert weiter. Nur in Ausnahmefällen (z. B. bei Redirect und Rewrite) sind Anpassungen erforderlich, Details siehe Fast zweieinhalb Jahre hat es gedauert, bis das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Die Universität Wien hat nun einen leistungsfähigen und robusten Webserver mit aktuellem Softwarestand. Wirklich abgeschlossen ist so ein Projekt allerdings nie: Ständig ändern sich die Beding ungen und Anfor derungen an Hard- und Soft ware. Mit dem neuen Web cluster haben wir eine flexible Platt form, sodass wir auf neue Anfor derungen rasch reagieren können. Peter Marksteiner n

19 17 Elektronisches Schliesssystem Standorterweiterung & Softwareupgrade Ende 2007 wurde mit der Inbetriebnahme der Außenbereichsund Hoftüren am Gebäudekomplex Boltzmanngasse/Strudlhofgasse/Währinger Straße ein wesentlicher Schritt zur Einführung des universitätsweit eingesetzten elektronischen Zutrittskontrollsystems, kurz EZKS, an der Universität Wien gesetzt (siehe Artikel Bitte identifizieren Sie sich! Einführung eines elektronischen Schließsystems an der Universität Wien in comment 08/1, Nur ein ibutton statt vieler Schlüssel: An der Universität Wien sind bereits 211 Türen in das EZKS eingebunden. Dieses von den beiden DLEs Raum- und Ressourcen manage ment und Zentraler Infor matikdienst gemeinsam betriebene und laufend erweiterte System wird mittlerweile an neun Standorten der Universität Wien eingesetzt und umfasst derzeit 211 Türen sowie 1197 Schlüssel, sogenannte ibuttons, wobei 19 Institute daran partizipieren. Heuer wurden als Schwerpunkt die Außenbereichstüren am Standort Franz-Klein-Gasse 1 bzw. Gymnasiumstraße 50 mit EZKS-Komponenten ausgestattet. Ferner ist es gelungen, am Standort Boltzmanngasse 5 im Zuge einer Liftsanierung in Zusammenarbeit mit der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) die Aufzugssteuerung des Lifts für die Zentralbibliothek Physik mit EZKS-Komponenten zu erweitern. Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Umsetzung. Wie können Schließsystem- Komponenten sinnvoll eingesetzt werden? Realisierung von Öffnungszeiten Gebäudeöffnungszeiten können verlässlich mittels EZKS-Komponenten realisiert werden. Eine An passung der Öffnungszeiten kann jederzeit erfolgen. Auch können z. B. Verkehrsströme in den Gang bereichen von Instituten entsprechend der Sprechstunden oder Öffnungszeiten der Sekretariate gesteuert werden. Geregelter Zutritt zu sensiblen Bereichen Sicherheitstechnische Forderungen bei sensiblen Bereichen wie z. B. Laboren oder Speziallagern etc. können mittels EZKS-Komponenten leicht erfüllt werden. Schlüsselverlust Bei Verlust eines ibuttons kann sofort nach Bekanntwerden das Identifizierungsmedium systemweit gesperrt werden. Auch nicht retournierte Schlüssel bereiten in diesem System keine Probleme mehr. Im April 2009 wurde ein Update der Software auf die neueste Version durchgeführt. Hierbei wurde auch der Server auf einen Windows 2003 Server umgestellt, wodurch neben einigen Neuerungen im administrativen Bereich nun auch die Nutzung des Salto Client von PCs mit installiertem Windows Vista- Betriebssystem aus möglich wird. Im Zuge der Neubauprojekte Sensengasse 3a (Haus für Sprachund Bildungswissenschaften) und Währinger Straße (Fakultät für Informatik/Institut für Publizistik) wurde bereits in der Planungs phase die Implementierung von EZKS-Komponenten berücksichtigt. Außenbereichstüren, ausgewählte Gangbereichstüren, wo eine Verkehrs fluss steuerung benötigt wird, sowie zentrale Technikräume werden hier entsprechend eingebunden. Generell wird versucht, bei der Planung von Neubauprojekten den Einsatz des EZKS zu berücksichtigen. Bei bestehenden Gebäuden ist derzeit ein flächendeckender Ausbau aus budgetären Gründen nicht möglich, dies kann z. B. über Investitionsanträge betroffener Organisationseinheiten realisiert werden. Fragen zum universitätsweit eingesetzten elektronischen Zutrittskontroll system können gerne über die Service- -Adresse gestellt werden. Christoph Muhr n Leichte und flexible Zutrittsverwaltung Durch die einfache Schlüssel- und Berechtigungsvergabe ist das System in der Lage, verschiedenste Zutrittsszenarien zu implementieren. So können z. B. zeitlich beschränkte Zutritte vergeben, Berechtigungen können jederzeit erweitert oder abgeändert werden. Vermeidung überladener Schlüsselbunde Durch die Ausstattung lokaler Betriebsräume mit EZKS-Komponenten kann die Anzahl benötigter Schlüssel, z. B. für gebäudeübergreifend eingesetzte MitarbeiterInnen, erheblich minimiert werden. ZID Aktuell

20 18 Das glorreiche Windows oder Die verflixte 7. Version? Software & Arbeitsplatz Nun gut, die siebte Betriebssystemversion ist Windows 7 nun wirklich nicht egal, welche Zahlenspiele man betreibt oder wie großzügig man auch zählt. Nicht einmal im Veröffentlichungszyklus der auf Windows NT basierenden Systeme kommt Windows 7 an siebter Stelle; intern trägt es sogar die Versionsnummer 6.1. Es ist also streng genommen nur ein überarbeitetes Windows Vista. Es offiziell als Windows Vista Release 2 zu vermarkten, wie Microsoft dies mit der Serverversion Windows Server 2008 R2 tut 1), wäre jedoch keine gute Entscheidung gewesen. Warum? Dazu muss man ein wenig ausholen und die letzten Jahre der Windows-Entwicklung betrachten. Windows 7 und seine Vorgänger Über Windows Vista, die Vorgängerversion von Windows 7, wurde in den Medien sehr negativ berichtet. Es gab einfach zu viele Probleme, als Windows Vista nach etlichen Verzögerungen und mehr als fünf Jahren Entwicklungszeit Anfang 2007 auf den Markt kam und den Großteil der BenutzerInnen zunächst herb enttäuschte. Es war zu schwerfällig, zu ressourcenhungrig und in vielerlei Hinsicht langsamer als der Vorgänger Windows XP außerdem wurden immer wieder angekündigte Features 2) nicht realisiert oder erst später in anderen Produkten eingesetzt. Windows 7 Editionen im Überblick Features Windows Suche Anschluss an Heimnetzgruppe Windows Media Player Sichern und Wiederherstellen Action Center Device Stage Verbessertes Media-Streaming inkl. Play To Funktion Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste Schnelle Benutzerumschaltung Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless- Netzwerken Internetverbindungsfreigabe (ICS) Aero Glass und erweiterte Bedienung Windows Touch (Berührungssteuerung und Handschrifterkennung) Erzeugen einer Heimnetzgruppe Windows Media Center Wiedergabe und Bearbeiten von Video-DVDs Location Aware Printing Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien Remote Desktop Host Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien) Windows XP-Modus Verschlüsselndes Dateisystem (EFS) BitLocker & BitLocker To Go AppLocker DirectAccess BranchCache Mehrsprachige Bedienerführung (MUI) Home Starter Professional Ultimate Enterprise Premium Das Gros der BenutzerInnen sah in Vista immer nur eine leicht überarbeitete XP-Oberfläche, zudem ein langsameres System und vor allem eine Nervensäge, die jede systemnahe Aktion mit einer Warnung oder Rückfrage quittierte, ob man sich denn auch sicher sei, was man tue. Die Rede ist hier von der Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC), ein neues und im Grunde auch sehr sinnvolles Sicherheitsfeature, welches endlich das sichere Arbeiten ohne Administratorechte ermöglichen sollte. Nun war (und ist) Windows Vista bei Weitem nicht so schlecht wie sein Ruf, vor allem nicht seit Erscheinen des ersten Service Packs im April letzten Jahres. Immerhin war es das erste wirklich brauchbare Windows-Betriebssystem mit vernünftiger 64-Bit-Unterstützung und passender Treiberversorgung (Windows XP wurde in der 64-Bit-Version sehr stiefmütterlich sowohl von Microsoft als auch von Drittanbietern behandelt). Dadurch wurde ab Vista auch der Einsatz von 4 GB RAM und mehr möglich. Und auch die Benutzerkontensteuerung bot bei richtiger Anwendung tatsächlich mehr Sicherheit. Schattenkopien, ein mit Windows Server 2003 eingeführtes Sicherungskonzept auf Dateisystemebene, sorgten für mehr Datensicherheit und eine Reihe von neuen Programmen und Features, so etwa neue Treiber architek turen im Audiound Grafik bereich. Schattenkopien waren im Grunde sehr nützlich, wurden aber derart gut versteckt bzw. schlecht vermarktet, dass der Großteil der BenutzerInnen vermutlich bis heute keine Ahnung davon hat. Mit Windows 7 sollte dies alles besser werden: Man wollte aus den Fehlern der Vista-Entwicklung lernen und vor allem gegenüber der Öffentlichkeit diesen Umbruch auch deutlich machen. Vermutlich deswegen wurde ein wenig geschummelt und aus der internen Version 6.1 die öffentliche Version 7 gezaubert, um den Entwicklungs sprung von Vista auf Windows 7 noch deutlicher zu machen. Und so ganz verkehrt ist die se Darstellung auch gar nicht, denn Windows 7 merkt man die Entwicklung, die in ihm steckt, deut lich an. Es wirkt flotter, freundlicher, unkomplizierter und wesentlich weniger aufdringlich als sein Vorgänger.

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