Vermögensverteilung g in Deutschland

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1 Vermögensverteilung g in Deutschland Ergebnisse einer Studie zu den Finanzen privater Haushalte Dr. Ulf von Kalckreuth, Deutsche Bundesbank Museumsabende 2013/14: Frankfurt am Main, den Der Vortrag stellt die persönliche Auffassung der Referenten dar und gibt nicht notwendigerweise die Position der Bundesbank oder ihrer Beschäftigten wieder.

2 Überblick 1. Die Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) 2. Schlüsselergebnisse zur Vermögensverteilung in Deutschland 3. Die deutsche Vermögensverteilung im internationalen Vergleich 4. Erklärungsansätze für die gefundenen Strukturen und Unterschiede Seite 2

3 PHF eine Studie zu Haushaltsfinanzen Das PHF ist ein integraler Teil des HFCS, dem Netzwerk von Surveys zu Haushaltsfinanzen im Eurosystem ist eine faszinierende selbständige Studie über die Strukturen in Deutschland Seite 3

4 PHF als Teil der HFCN Surveys Das Household Finance and Consumption Network (HFCN) des Eurosystems: soll harmonisierte Befragungsdaten für alle Euroländer zu Finanzen privater Haushalte liefern Internationale Vergleichbarkeit der Ergebnisse Verpflichtender harmonisierter Core + freiwillige harmonisierte Peripherie + freiwillige, nicht harmonisierte nationale Komponenten Schwerpunkt auf Vermögen (einschließlich Wohneigentum mit Grundstücken, und Betriebsvermögen), Verschuldung, Anlageverhalten, Altersvorsorge, Erbschaften Daten zu Einkommen, Arbeit und Beruf, Konsumverhalten, Einstellungen und Erwartungen als wichtige Kovariate Seite 4

5 Der Kern: Eine Haushaltsbilanz Seite 5

6 Die erste Erhebung in Deutschland 2010/2011 Repräsentative Stichprobe privater Haushalte Schichtung nach Region, Ortsgröße und antizipiertem Vermögen Vermögende Haushalte in Stichprobe überproportional vertreten disproportionale Ziehung in Gewichtung berücksichtigt Feldphase: September 2010 bis Juni 2011 Referenzzeitpunkt kann mit Ende 2010 approximiert werden. Befragung durch Infas, Bonn Persönliche Interviews (CAPI) mit Haushalten und Personen ab 16 Jahren Response rate 18,6%, aber sehr gute Repräsentativität ti ität Nächste Befragung (Panelwelle) für Frühjahr 2014 geplant Seite 6

7 Veröffentlichung der Ergebnisse Veröffentlichung der Ergebnisse für Deutschland und die Eurozone Anfang 2013: Pressemitteilung/-gespräch der Bundesbank am phf.html Bericht des HFCN The Eurosystem Household Finance and Consumption Survey am 4/2013 Bundesbank Monatsbericht 6/2013 ze/2013/2013_06_phf_studie.pdf? blob=publicationfile Folge von Veröffentlichungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt geplant. Seite 7

8 Schlüsselergebnisse zur Vermögensverteilung in Deutschland Datenstand: 2/2013 Seite 8

9 Schlüsselergebnisse zur Vermögensverteilung Durchschnittliches Vermögen der privaten Haushalte = hochgerechnete Summe aller Vermögenswerte, dividiert durch Anzahl Haushalte: Mittleres Bruttovermögen: , Mittleres Nettovermögen (abzüglich Verschuldung): Medianwerte des Vermögens bilden Situation des typischen Haushalts ab. Haushalte nach Vermögen sortiert. Bestimmung des Haushalts in der Mitte (ebenso viele reichere wie ärmere Haushalte): Median Bruttovermögen: , Median Nettovermögen: Seite 9

10 Schlüsselergebnisse zur Vermögensverteilung Mediane deutlich unter den entsprechenden Durchschnitten. Rund 73% der Haushalte haben unterdurchschnittliches Nettovermögen. Verteilung rechtsschief: Rechts des Medians ist der größere Teil der Vermögensmasse konzentriert Durchschnitt h wird von den Vermögenswerten einer relativ kleinen Zahl reicher Haushalte nach oben gezogen. Seite 10

11 Ungleichheitsmaße Gini-Index von Einkommen und Vermögen 0 % bei vollkommen gleicher Verteilung, 100 % bei maximal ungleicher Verteilung. Vermögen ungleicher verteilt als Einkommen. Bruttoeinkünfte HH Bruttovermögen HH Gini-Index 42,8 % 71,3 % 75,8 % Nettovermögen HH Konzentration Einkommen und Vermögen Anteile der an den am am Bruttoeinkünften Bruttovermögen Nettovermögen aller HH aller HH aller HH reichsten 10% unter den 31,2 % 55,7 % 59,2 % Haushalten (hinsichtlich Vermögen bzw. Eink.) Seite 11

12 Verteilung Nettovermögen: PHF und SOEP Seite 12

13 Verteilung Nettovermögen in Deutschland nach Gruppen von Haushalten Aggregate Mittel p10 p20 p30 p40 p50 p60 p70 p80 p90 Gesamt West Ost Hauseig. o. Hyp. Hauseig. mit Hyp Mieter Vermögensverteilung erteil ng stark bedingt durch Region Hauseigentümerstatus Lebensalter Berufliche und schulische Bildung Arbeitsmarktstatus Haushaltstyp Seite 13

14 Nettovermögen und Nettoeinkommen der Haushalte Mediane nach dem Alter der Referenzperson Nettovermögen variiert stark mit dem Lebensalter Spitze in den Jahren vor und nach Übergang in den Ruhestand. Vermögensdynamik: o Erbschaften und Übertragungen: 27 % der Haushalte in Deutschland haben substantielle Vermögenstransfers. o Sparleistungen aus dem verfügbaren Einkommen o Kohorteneffekte, Übertragungen, Vermögensabbau o Mit dem Alter ändert sich auch die Haushaltsstruktur : Ehe, Kinder Seite 14

15 Nettovermögen nach Bildungsstand der Referenzperson Deutsche Abschlüsse Mittelwert in Euro Median in Euro Angaben zum Referenten, Ordnungsmerkmal, Ortsangabe Seite 15

16 Nettovermögen nach Stellung im Beruf, für Haushalte in Deutschland Selbständige Beamte Angestellte Arbeiter Arbeitslose Nichterwerbstätige Mittelwert in Euro Median in Euro Seite 16

17 Nettovermögen nach Haushaltstyp, für Haushalte in Deutschland Alleinlebende Alleinerziehende Paare - ohne Kinder Paare - mit Kindern Anderer Haushaltstyp Mittelwert in Euro Median in Euro Seite 17

18 Die deutsche Vermögensverteilung im internationalen Vergleich Datenstand: 2/2013 Seite 18

19 Vermögen und Vermögensverteilung im Euroraum Mittelwerte Mittelwerte in Tsd. Euro Bruttovermögen Nettovermögen Brutto- eink. HH EA15 EA14 (ex DE) DE 2010 ES 2008 FR 2010 IT ,4 271,8 222,2 324,0 258,3 287,0 231,0 245,44 195,2 291,4 233,4 275,22 37,8 35,6 43,5 31,3 36,9 34,3 Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland, Estland; EA15 Eurozone ohne Irland und Estland Quelle: HFCN - UDB 1.7 Beim Mittelwert ist DE in der Nähe der anderen großen Länder Seite 19

20 Vermögen und Vermögensverteilung im Euroraum Medianwerte Medianwerte in Tsd. Euro Bruttovermögen Nettovermögen Brutto- eink. HH EA15 EA14 (ex DE) DE ES FR IT 142,0 172,3 67,3 210,2 150,4 188,0 109,2 140,2 51,4 182,7 115,8 173,5 29,2 27,8 32,5 24,8 29,2 26,3 Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland, Estland; EA15 Eurozone ohne Irland und Estland Quelle: HFCN - UDB 1.7 Medianvermögen in DE niedrig Seite 20

21 Die Nettovermögensverteilung in Deutschland und ausgewählten Ländern EA15 EA14 DE 2010 ES 2008 FR 2010 IT 2010 Mittelwert Median Gini 66,8% 63,2% 75,8% 58,0% 67,9% 60,9% Anteil der 10% vermögensten HH am Netto- vermögen 49,2% 45,5% 58,2% 42,9% 49,5% 44,6% Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland, Estland; EA15 Eurozone ohne Irland und Estland Quelle: HFCN - UDB 1.7 Vermögensverteilung in DE ungleicher als in den anderen Ländern Seite 21

22 Die Nettovermögensverteilung in Deutschland und ausgewählten Ländern p10 p20 p30 p40 p50 p60 p70 p80 p90 DE ES FR IT EA14 EA15 Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland, Estland; EA15 Eurozone ohne Irland und Estland Quelle: HFCN - UDB 1.7 Seite 22

23 Einkommen und Vermögen in der Eurozone Mediane MT BE ES IT Nettovermö ögen SK PT SI GR EA ohne DE FR AT DE FI USA NL Bruttojahreseinkommen Anmerkungen: EA ohne DE Eurozone ohne Irland, Estland und Deutschland Quellen: HFCN - UDB 1.7, Survey of Consumer Finance Seite 23

24 Erklärungsansätze Datenstand: 2/2013 Seite 24

25 Allgemeines zur Verteilung Vermögenskonzept des HFCS enthält die Ansprüche aus gesetzlichen Renten und anderen Sozialversicherungen nicht. Bei ärmeren Haushalten stellen die RV-Ansprüche i.d.r. den wichtigsten Vermögensgegenstand dar. Vergleich Vermögen isoliert nur von eingeschränkter Relevanz. Ältere Menschen am Ende des Erwerbslebens typischerweise größeres Vermögen als jüngere, auch wenn deren Einkommen hoch ist. Von Bedeutung eigentlich Konsummöglichkeiten über die Zeit. Menschen mit überdurchschnittlichen Vermögen können vergleichsweise niedriges Einkommen haben. Freiberufler gezwungen, zur Alterssicherung ein privates Vermögen aufzubauen, auch wenn sie nicht viel verdienen. Wohlstand privater Haushalte auch von anderen Sektoren geprägt: zum Beispiel Verschuldung und Vermögen des Staats. Seite 25

26 Erklärungsansatz Wohneigentum Datenstand: 2/2013 Seite 26

27 Zum niedrigen Medianvermögen - Wohneigentum Enger Zusammenhang Vermögen und Ersparnis mit Eigentum am Hauptwohnsitz. Tilgungsleistungen wichtiger Motor für Vermögensaufbau. Mieterhaushalte sparen nur wenig. Auch bei gegebenem Vermögen ist Neigung zum Erwerb von Immobilieneigentum in Deutschland gering. Breiter und differenzierter Markt für Mietwohnungen in Deutschland. Fortwirkendes Resultat der Wohnungsbaupolitik im Gefolge des Zweiten Weltkriegs. In Deutschland findet der Wohnungserwerb sehr spät im Leben statt. Wohnen zur Miete erhält die Mobilität und belastet junge Haushalte nicht mit hohem Risiko. Seite 27

28 Anteil HH mit selbstgenutzem Wohneigentum im Euroraum 100% 90% 80% 70% 60% 90% 82% 83% 77% 78% 67% 68% 69% 70% 72% 72% 55% 57% 60% 50% 44% 48% 40% 30% 20% 10% 0% DE AT FR NL LU FI IT BE PT GR CY MT SI ES SK EA15 Anmerkungen: EA15 Eurozone ohne Irland und destland Quelle: HFCN - UDB 1.7 Anteil Eigentümer Hauptwohnsitz in Deutschland sehr niedrig Seite 28

29 Wohneigentum und Vermögen in ausgewählten Euroländern nach dem Alter der Referenzperson Höhere Eigentümerquoten für jüngere Haushalte in den anderen großen Euroländern Möglicherweise bedingt durch Transfer und Finanzierungsbedingungen 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Eigentümerquoten nach dem Alter der Referenzperson Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland und Estland Quelle: UDB 1.7 DE FR IT ES EA14 Seite 29

30 Wohneigentum und Vermögen in ausgewählten Euroländern 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Zusammenhang zwischen Eigentümerquote und Medianvermögen Fast über das gesamte Vermögensspektrum hat DE einen niedrigere Eigentümerquote als andere Länder Andere Euroländer: hohe Eigentümerquote für Haushalte in der gleichen Vermögenskategorie DE ES FR IT EA 14 Anmerkungen: EA14 Eurozone ohne Deutschland, Irland und Estland Source: UDB 1.7 Seite 30

31 Wohneigentum und Vermögen in ausgewählten Euroländern Gründe für niedrige Eigentümerquote Vergleichsweise niedriges Mediannettovermögen in DE geht zumindest teilweise zurück auf die geringe Neigung, Immobilien zu erwerben. Eigentümerquote im mittleren Quintile der Nettovermögensverteilung ist 39,5%. Immobilienbesitz ist keine vorrangige Notwendigkeit in Deutschland (Eigentümerquote: 44.2%). Breiter und funktionierende Mietwohnungsmarkt erhöht die räumliche Mobilität und reduziert das ökonomische Risiko für jüngere Haushalte. Die Strukturen sind größtenteils ein Ergebnis von politischen Entscheidungen in der Vergangenheit (Wiederaufbau nach dem Krieg, keine steuerliche Förderung von Wohneigentum). Seite 31

32 Wohneigentum und Vermögen Geringe Ersparnis gering Wahrscheinlich- Vermögen keit, Eigentum zu erwerben Hohe Ersparnis hoch gering hoch Geringe Eigentümerquote Hohe Eigentümerquote Tilgung von Krediten Seite 32

33 Zum niedrigen Medianvermögen Wohneigentum und Sparen Mittleres Quintil: Zentrum der Vermögensverteilung Eigentümer ohne Hypothek: 15%, mit Hypothek: 24%, Mieter: 61% Eigentümer mit Hypotheken sparen viel. Mieter und schuldenfreie Eigentümer sparen wenig. Letztere sind überwiegend Rentnerhaushalte. Einkommen ohne Nutzung selbstgenutzten Wohnraums! Seite 33

34 Erklärungsansatz Wiedervereinigung / Teilung Deutschlands Datenstand: 2/2013 Seite 34

35 Erklärungsansatz Wiedervereinigung / Teilung Deutschlands Median für Westdeutschland deutlich höher als für Ostdeutschland (inkl. Berlin) Westdeutscher Median wäre ohne Wiedervereinigung vermutlich noch höher Die Finanzierung der Wiedervereinigung bedeutete einen Vermögenstransfer von West nach Ost Median: Netto- vermögen Median: Brutto- vermögen Median: Brutto- eink. (jährlich) Median: Netto- Einkommen (jährlich) Ostdeutschland 21,400 25,700 24, ,635 (inkl. Berlin) Westdeutschland 78, ,400 35,208 25,965 Gesamt 51,400 67,900 32,500 22,800 Quelle: PHF 2010/2011 Seite 35

36 Erklärungsansatz Einkommen und Sparen Datenstand: 2/2013 Seite 36

37 Zum niedrigen Medianvermögen Einkommen und Sparen Für viele decken die Sozialversicherungen und die vom Staat bereitgestellten öffentlichen Güter die meisten der Lebensrisiken und Grundbedürfnisse zumindest prinzipiell ab: Arbeitslosigkeit, Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Bildung auf Schulen und Universitäten. Wichtige klassische Sparmotive entfallen damit weitgehend. Das vergleichsweise leistungsfähige System sozialer Sicherung wird mit vergleichsweise hohen Steuern, Abgaben und Beiträgen finanziert. Auf Haushaltsebene wirkt das System wie Zwangssparen. Seite 37

38 Anteil der Haushalte nach Perzentilen des Nettovermögens und des Bruttoeinkommens in Deutschland Netto- vermögen Bruttoeinkommen bis unter 40% 40% bis unter 80% 80 bis unter 100% bis unter 40% 26,4% 10,8% 2,7% 40% bis unter 80% 11,8% 20,9% 7,3% 80 bis unter 100% 1,8% 8,3% 9,8% Quelle: PHF 2010/2011 Zusammenhang zwischen Einkommen und Vermögen Seite 38

39 Erklärungsansatz Einkommen und Sparen Einkommensteuer und Abgabenlast in Deutschland hoch im Vergleich zu anderen Euroländern Einkommenssteuer und Abgaben als Anteil am Bruttoeinkommen, 2011 DE ES FR IT Single, keine Kinder, ,99 21,9 28,0 30,8 (% AW) Verheiratet, zwei Kinder, ,8 16,66 21,7 23,5 (% AW) Verheiratet, keine Kinder 34,9 18,0 26,1 26, (% AW) Quelle: OECD (2012), Taxing Wages 2011, OECD Publishing Table Seite 39

40 Weitere Erklärungsansätze für die internationalen Unterschiede Datenstand: 2/2013 Seite 40

41 Weitere diskutierte Erklärungsansätze für die internationalen Unterschiede Haushaltsgrößen unterscheiden sich über die Länder: Haushaltsgrößen unterscheiden sich nicht fundamental Zahl der erwerbstätigen Haushaltsmitglieder über die Länder vergleichbar Pro-Kopf-Vermögen nur mit vielen Annahmen aus den HFCN-Daten zu berechnen Unterschiedliche Erhebungszeiträume: Spanien 2008 Immobilienpreisblase Auch nach Rückrechnung der Immobilienpreise auf das Niveau von 2002 ist das Mediannettovermögen in Deutschland am geringsten Ansprüche an gesetzliche Alterssicherungssysteme nicht einbezogen: Berechnung der Ansprüche komplex Umlageverfahren => kein Kapitalstock Teilweise höhere Ausgaben und Ansprüche in anderen Ländern Pensionsvermögen gleicher verteilt als restliches Vermögen Seite 41

42 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Internet: t b d 11. September 2013 Seite 42

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