Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

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1 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Beziehungen zu anderen Menschen und individuelle Interessen sind immer wieder Themen von Psycho- Tests. In diesem Test geht es ums Reisen. Benutzen Sie die Webseite: Sind Sie Weltenbummler oder Couch-Potato?" 1. Ein Wochenende in Holland a) Welche Adjektive drücken die Stimmung der drei Reise-Typen" aus? b) Haben Sie schon einmal eine ähnliche Situation erlebt? Wie haben Sie reagiert?

2 2. Klassenfahrt und Schüleraustausch a) Was ist der Unterschied zwischen einer Klassenfahrt und einem Schüleraustausch? b) Was finden Sie gut an einer Klassenfahrt beziehungsweise einer Gruppenreise? c) Was finden Sie gut an einem Schüleraustausch beziehungsweise einem Auslandsaufenthalt allein? 3. Ein Sonntag daheim a) Was kann man an einem Sonntagnachmittag alles machen? Benutzen Sie die Einleitung und alle drei Antworten. b) Was tun Sie am Sonntag am liebsten? 4. Sabbatjahr Ihre Bekannte schlägt Ihnen vor, sie zu begleiten. Was antworten Sie? (Sie können Ideen aus einer der drei Antworten oder aber eigene Argumente benutzen.) 5. Ferien verschieben Wie in dem Test möchte Ihr Chef, dass Sie Ihren Urlaub verschieben. Schreiben Sie den Dialog zwischen Ihrem Chef und Ihnen.

3 6. Urlaubsgefühle Beschreiben Sie, wie Sie sich fühlen: a) am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub b) vor dem Abflug auf dem Flughafen c) wenn Ihr Urlaub zu Ende geht 7. Familienbande Wie halten Sie Kontakt zu Familie und Freunden, wenn Sie verreist sind? 8. Machen Sie jetzt den Test. Sind Sie Weltenbummler oder Couch-Potato?

4 LÖSUNGEN 1 Ein Wochenende in Holland a) Das Angebot kommt überraschend, die Zusage ist zögerlich Es wird stressig, also lieber absagen arbeitsfreie Tage sind öde. b) Ich habe so eine Situation noch nie erlebt. Ich glaube aber, dass meine Reaktion davon abhängen würde, ob ich schon Pläne und Verabredungen für das Wochenende habe oder nicht. Wenn ich nichts geplant hätte, würde ich mich über die Einladung freuen und mitfahren. 2. Klassenfahrt und Schüleraustausch a) Bei einer Klassenfahrt ist die ganze Klasse die ganze Zeit zusammen, beim Schüleraustausch hat jeder Einzelne einen ausländischen Partner. b) Bei einer Klassenfahrt bzw. Gruppenreise ist man nicht so unsicher. Wenn es ein Problem gibt, ist ein Verantwortlicher da, der hilft. c) An einem Schüleraustausch bzw. einem individuellen Auslandsaufenthalt gefällt mir, dass man viel leichter Kontakt zu den Leuten bekommt. 3. Ein Sonntag daheim a) An einem Sonntagnachmittag kann man durch die Stadt bummeln oder ins Kino gehen, Freunde oder Verwandte besuchen, zu Hause ein Buch lesen, im Internet surfen oder Sport treiben. Man hat Zeit für seine Hobbys. b) Am Sonntag treffe ich am liebsten Freunde. Wenn das Wetter schön ist, fahren wir dann meistens in die Berge und wandern. 4. Sabbatjahr a) Beispiel: Du hast wirklich Glück! Ich würde ja sehr gern mitkommen, wenn ich auch so einen toleranten Chef hätte, aber ich kann es mir finanziell nicht leisten, ein Jahr kein Geld zu verdienen. Schade! b) Beispiel: Also, ein Jahr weg zu sein, das ist mir zu riskant. Wer weiß, ob ich meinen Job danach wieder bekomme. Ich will auch meine Wohnung nicht so lange leer stehen lassen und zum Vermieten ist sie mir zu schade. Außerdem kenne ich gerade viele nette Leute im Sportclub, die würde ich sehr vermissen. c) Beispiel: Die Idee finde ich gut, aber es kommt darauf an, wohin du willst. Ein Jahr in den USA, da wäre ich sofort dabei, aber nach Indien oder nach Afrika würde ich nicht mitkommen, das ist mir zu exotisch. 5. Ferien verschieben Beispiel Chef: Herr/Frau X., Sie wissen ja, die Firma Grossmann ist unser wichtigster Kunde. Sie wollen den Vertrag am 15. Juni unterschreiben. Mitarbeiter: Was? Am 15.? Der Tag fällt ja mitten in meinen Urlaub! Chef: Ich weiß. Können Sie Ihren Urlaub nicht um eine Woche verschieben? Sie haben in dieser Sache wirklich gute Arbeit geleistet und sollten beim Vertragsabschluss unbedingt dabei sein. Mitarbeiter: Aber ich habe doch den Flug und das Hotel schon fest gebucht.

5 Chef: Die Kosten für eine Umbuchung würden wir Ihnen bezahlen. Mitarbeiter: Da müsste ich aber erst mal fragen, ob in der folgenden Woche noch etwas frei ist. Chef: Tun Sie das. Wir brauchen Sie wirklich am 15. Juni. 6. Urlaubsgefühle a) Beispiele: Ich freue mich; ich bin ein wenig aufgeregt; ich bin hektisch, weil ich mit meiner Arbeit fertig werden möchte. b) Beispiele: Ich langweile mich; ich habe Angst, das Flugzeug zu verpassen oder nicht den richtigen Ausgang zu finden; ich bin ungeduldig, weil ich gern schon am Urlaubsort wäre. c) Beispiele: Ich bin gut erholt und freue mich wieder auf zu Hause; der Urlaub war spannend, aber sehr anstrengend, deshalb freue ich mich auf zu Hause; ich würde am liebsten noch ein paar Monate hier bleiben und Land und Leute richtig kennen lernen. 7. Familienbande Beispiele: Ich schreibe allen Leuten, die ich kenne, Ansichtskarten, damit sie sehen, wo ich meinen Urlaub verbringe. / Ich schreibe nie Postkarten, weil die doch erst ankommen, wenn ich schon wieder zurück bin. / Ich rufe jeden zweiten Tag meine Schwester an, ob zu Hause alles in Ordnung ist. 8. Weltenbummler oder Couch-Potato? Für mich ist es das Schönste, neue Länder und Städte kennen zu lernen. Wenn es mir möglich wäre, würde ich jeden Monat auf eine Reise gehen!

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