TÄTIGKEITSBERICHT SOMMERSEMESTER 2000 SOMMERSEMESTER 2002

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TÄTIGKEITSBERICHT SOMMERSEMESTER 2000 SOMMERSEMESTER 2002"

Transkript

1 TÄTIGKEITSBERICHT SOMMERSEMESTER 2000 SOMMERSEMESTER 2002

2 2. Auflage, 2003 Institut für Anwaltsrecht an der Universität Rostock, Rostock-Warnemünde, Richard-Wagner-Straße 31 Direktorium: Prof. Dr. Harald Koch Prof. Dr. Detlef Czybulka Prof. Dr. Reinhard Singer Prof. Dr. Christoph Sowada Geschäftsführer: RA Bernd Hüpers Tel.: (0381) Fax: (0381) Internet: Umschlag: Druck: Sascha Hubert Universitätsdruckerei Rostock 2

3 VoRWORT Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, dieser erste Tätigkeitsbericht umfasst die Zeit vom Sommersemester 2000 bis zum Sommersemester Er schließt damit an den Band Zur Eröffnung des Instituts für Anwaltsrechts an, mit dem die feierliche Eröffnung vom dokumentiert wurde. Insbesondere auf das dort abgedruckte Referat des langjährigen geschäftsführenden Direktors Prof. Dr. Detlef Czybulka, Über die Strukturen und inhaltliche Konzeption des Instituts für Anwaltsrecht, sei verwiesen. In seinem damaligen Grußwort hat Herr Dr. Ahlers, Vorstandsmitglied der das Institut finanzierenden Hans Soldan Stiftung, darauf aufmerksam gemacht, dass sich das eigentliche Anwaltsrecht auf das Berufsrecht der Bundesrechtsanwaltsordnung, das Beratungshilfe- und das Rechtsberatungsgesetz, die Gebührenordnung sowie die gesetzliche Anwaltshaftung reduzieren lasse. Die Aufgaben des Instituts könnten sich aber darin nicht erschöpfen. Das rechtswissenschaftliche Studium müsse sich verstärkt am Anwaltsberuf orientieren, indem die Lehre die Sicht der Rechtsberatung, Rechtsgestaltung und Interessenvertretung aufnehme. Dies müsse mit Lehrbeauftragten aus Anwaltschaft und Notariat in gemeinschaftlichen universitären Veranstaltungen geschehen, damit zu der erforderlichen theoretischen Fundierung der Praxisbezug die ihm zukommende Bedeutung erlangen kann. 3

4 Der damalige Schatzmeister und heutige Vorsitzende des Fördervereins für das Institut, Herr RA Stocker, strich daneben heraus, dass das Institut nicht nur versuchen dürfe, Kräfte aus der Praxis für die Lehre einzuspannen, sondern umgekehrt auch etwas für die Fortbildung der Rechtsanwälte tun müsse. Beide Forderungen haben wir versucht zu erfüllen und dabei vor allem starken Rückhalt und Unterstützung aus der Juristischen Fakultät der Universität Rostock sowie zunehmend aus der Anwaltschaft und dem Notariat erfahren. Dies wird im Einzelnen aus dem Tätigkeitsbericht ersichtlich. An dieser Stelle möchte ich mich für die Hilfe, die aus dem Tätigkeitsbericht nicht unmittelbar zu entnehmen ist, bedanken. Mein erster Dank gilt Herrn Thomas Hirse, ohne dessen bedingungsloses Engagement unsere Rechtsanwaltsfortbildung bloßes Konzept geblieben wäre. Mein nächster Dank gilt Frau Timm, der Geschäftsführerin der Weiterbildungsgesellschaft an der Universität Rostock e.v. (WBG) und ihren beiden Mitarbeiterinnen Frau Böge und Frau Tomke. Die WBG hat die Rechtsanwaltsfortbildung in organisatorischer Hinsicht erst möglich gemacht. Danken möchte ich Herrn Rechtsanwalt Dr. Vormelker, der mit seiner Bücherspende hoffentlich zum Vorbild für andere Kollegen wird und dem Designer Sascha Hubert, der unserem Institut ein Gesicht gegeben hat. Mein besonderer Dank gilt schließlich Frau Manuela Hantscher für ihre kreative und verantwortungsvolle Mitarbeit. 4

5 Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft Anwaltschaft und Universität, Theorie und Praxis weiter integrieren und zum gegenseitigen Nutzen befördern können. Mit freundlichen, kollegialen Grüßen RA Bernd Hüpers - Geschäftsführer - 5

6 6

7 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT...03 A. DIREKTORIUM...09 I. PROF. DR. DETLEF CZYBULKA...09 II. PROF. DR. HARALD KOCH...10 III. PROF. DR. REINHARD SINGER...11 IV. PROF. DR. BERNHARD HARDTUNG...12 V. PROF. DR. CHRISTOPH SOWADA...13 B. WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER...15 I. RA MATTHIAS BAUMGÄRTEL...15 II. RA BERND HÜPERS...16 C. EXTERNE MITARBEITER...17 D. LEHRE...36 I. SOMMERSEMESTER II. WINTERSEMESTER 2000/ III. SOMMERSEMESTER IV. WINTERSEMESTER 2001/ V. SOMMERSEMESTER VI. KONZEPTION DER ZUKÜNFTIGEN ANWALTSORIENTIERTEN JURISTENAUSBILDUNG AN DER UNIVERSITÄT ROSTOCK DIE SCHWERPUNKTBEREICHE DIE ANWALTSORIENTIERUNG...59 a) SCHWERPUNKTBEREICH RECHTSBERATUNG (ANWALTSORIENTIERTE JURISTENAUSBILDUNG)...59 b) DIE PRAKTISCHE UMSETZUNG DES KONZEPTS DER ANWALTSORIENTIERTEN JURISTENAUSBILDUNG...60 c) ANWALTSORIENTIERUNG IN DEN ANDEREN SCHWERPUNKTFÄCHERN CURRICULA

8 E. FORTBILDUNG FÜR RECHTSANWÄLTE F. VERÖFFENTLICHUNGEN DES IFA I. DISSERTATIONEN II. AUFSÄTZE III. KOMMENTAR IV. SKRIPT ZUR ANWALTSORIENTIERTEN JURISTENAUSBILDUNG V. SKRIPTEN ZUR RECHTSANWALTSFORTBILDUNG VI. SONSTIGES G. AUSBLICK

9 A. DIREKTORIUM I. UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. DETLEF CZYBULKA (Geschäftsführender Direktor bis September 2002) Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Umweltrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht Geb in Reisern (Oberschlesien) Beruflicher Werdegang: Nach dem Wehrdienst Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten München und Genf/Schweiz. Nach der 1. Staatsprüfung WS 1973/74 Promotion in München. Seit Frühjahr 1974 Rechtsanwalt in München. Ebenfalls 1974 wissenschaftlicher Assistent am Juristischen Fachbereich der Universität Augsburg, 1978 bis 1980 Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, ab 1980 wieder Rechtsanwalt in München und ab 1984 Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg Habilitation in Augsburg, danach abwechselnd Lehrstuhlvertretungen in Trier, Heidelberg und Augsburg sowie forensische und gutachterliche Tätigkeit im Öffentlichen Recht. Oktober 1993 Ruf nach Rostock. Juli 1996 bis September 2002 geschäftsführender Direktor des Instituts für Anwaltsrecht an der Universität Rostock. Seit 1998 Richter am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Dekan der Juristischen Fakultät. Ab 10/2002 Prorektor der Universität Rostock für Studium, Lehre und Evaluation. 9

10 II. UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. HARALD KOCH (Vorsitzender Direktor seit Oktober 2002) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht Geb Beruflicher Werdegang: Studium und Referendarausbildung in Bonn, Tübingen und Hamburg. Promotion, wissenschaftlicher Assistent und Habilitation in Hamburg für die Fächer Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Professor für Recht der Wirtschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hamburg Professor für Zivilrecht und Verfahrensrecht am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover. Auslandsstudium und Forschungsaufenthalte in den USA: 1973/74 an der University of California, Berkeley, 1984 an der University of Virginia, Charlottesville und 1994 an der Tulane University New Orleans. Seit WS 1992/93 in Rostock. Richter am Oberlandesgericht. 10

11 III. UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. REINHARD SINGER Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Handelsrecht sowie juristische Methodenlehre Geb in Stuttgart Beruflicher Werdegang: Studium der Physik und Mathematik in Stuttgart Studium der Rechtswissenschaft in München Referendariat in München, Traunstein und Augsburg wissenschaftlicher Assistent am Institut für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht der Universität München Promotion in München (Das Verbot widersprüchlichen Verhaltens, München 1993) Habilitation in München (Selbstbestimmung und Verkehrsschutz im Recht der Willenserklärungen, München 1995). WS 1993/94 Lehrstuhlvertretung an der Humboldt-Universität zu Berlin; seit in Rostock; seit Direktor des Instituts für Bankrecht und Bankwirtschaft an der Universität Rostock (seit geschäftsführend); seit im Nebenamt Richter am Oberlandesgericht Rostock; seit Vertrauensdozent der Stiftung der deutschen Wirtschaft. 11

12 IV. UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. BERNHARD HARDTUNG (Im Direktorium bis April 2002) Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Nebengebiete Geb in Marl (Westfalen) Beruflicher Werdegang: 1982 bis 1988 Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum; 1988 Erste juristische Staatsprüfung bis 1993 wissenschaftliche Tätigkeit an der Bochumer Juristischen Fakultät bis 1993 Juristischer Vorbereitungsdienst beim Oberlandesgericht Hamm; 1993 Zweite juristische Staatsprüfung Promotion zum Doktor der Rechte an der Ruhr-Universität Bochum; Thema der Dissertation: Erlaubte Vorteilsannahme 331 StGB, 70 BBG, 10 BAT Zugleich ein Beitrag zur Einheit der Rechtsordnung und zur Rückwirkung behördlicher Genehmigungen im Strafrecht bis 1999 Wissenschaftlicher Assistent in Bochum Habilitation (Lehrbefugnis für die Fachgebiete Strafrecht und Strafprozessrecht); Thema der Habilitationsschrift: Versuch und Rücktritt bei den Teilvorsatzdelikten des 11 Abs. 2 StGB Über Erfolgsqualifikationen und andere sogenannte Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen bis 2000 Hochschuldozent an der Ruhr-Universität Bochum. April bis Oktober 2000 Lehrstuhlvertreter an der Universität Rostock. Seit November 2000 Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Nebengebiete an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock. 12

13 V. UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. CHRISTOPH SOWADA (Im Direktorium seit Mai 2002) Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht Geb in Berlin Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin; 1981 erste juristische Staatsprüfung. Von 1981 bis 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Klaus Geppert (FU Berlin) Referendariat; 1984 zweite juristische Staatsprüfung Tätigkeit als Rechtsanwalt Promotion ( Die notwendige Teilnahme als funktionales Privilegierungsmodell im Strafrecht ) wissenschaftlicher Assistent an der FU Berlin Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft Habilitation ( Der gesetzliche Richter im Strafverfahren ). WS 2000/2001 Lehrstuhlvertretung an der Ruhr-Universität Bochum. Am 1. März 2001 Ernennung zum Professor in Bochum. Nach Lehrstuhlvertretung seit Oktober 2001 am Ernennung zum Professor in Rostock. 13

14 14

15 B. WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER I. RA MATTHIAS BAUMGÄRTEL Geb in Berlin Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften an der FU Berlin; Februar 1993 Erste juristische Staatsprüfung vor dem JPA Berlin. Anschließend freier Mitarbeiter bei RA und Notar Kühnel, Berlin, zugleich Arbeitsgemeinschaftsleiter an der HU Berlin und seitdem Korrekturassistent im Examensklausurenkurs an der FU Berlin Referendariat beim Kammergericht Berlin; Oktober 1995 zweite juristische Staatsprüfung vor dem JPA Berlin. Februar 1996 bis März 2001 Rechtsanwalt in der Sozietät BBLP Beiten Burkhardt Mittl u. Wegener (Büro Berlin); seit April 1998 als freier Mitarbeiter teilzeitbeschäftigt. Zugleich April 1998 bis März 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anwaltsrecht an der Universität Rostock. Dissertation wird von Prof. Dr. D. Czybulka betreut. Seit April 2001 Zulassung beim Kammergericht Berlin und nebenamtliches Mitglied beim Justizprüfungsamt Berlin. Zugleich seit Oktober 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Osnabrück (Lehrstuhl Prof. Dr. Ahrens). 15

16 II. RA BERND HÜPERS Geb in Oldenburg i. O. Beruflicher Werdegang: Studium von 1984 bis 1991 in Augsburg und Göttingen. Referendarausbildung in Oldenburg bis 2000 Mitarbeit in Stadthagener Rechtsanwaltskanzlei, insbesondere Vertretung von polnischen KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern. Ab Mai 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfA. Seit Oktober 2002 dessen Geschäftsführer. 16

17 C. EXTERNE MITARBEITER Notar Dr. Martin Bauer Geb in Remscheid Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln; Dezember 1983 bis März 1986 Zivildienst; April 1986 bis Oktober 1990 Fortsetzung des Studiums an der Universität zu Köln; Oktober 1990 erste juristische Staatsprüfung. Januar 1991 bis Dezember 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Großen Klausurenkurses im Rechtswissenschaftlichen Seminar der Universität zu Köln. Januar 1992 bis November 1994 Referendardienst in Köln. Januar 1992 bis Januar 1996 wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität zu Köln (Prof. Dr. Dres. h.c. Klaus Stern). Februar 1996 bis Februar 1998 Notaranwärter in Mecklenburg-Vorpommern (Rostock und Ribnitz-Damgarten). Februar 1998 Promotion an der Universität Rostock (Kultur und Sport im Bundesverfassungsrecht). Seit März 1998 Notar in Ribnitz-Damgarten. Dr. Benedict RA Dr. Berger 17

18 Notar Dr. Carsten Deecke Geb in Braunschweig Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften in Münster. Anschließend bis 1991 wiss. Hilfskraft am Kommunalwissenschaftlichen Institut bei Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen Referendariat in Oldenburg bis 1997 wiss. Assistent an der Juristischen Fakultät der TU Dresden (Lehrstuhl für Öffentliches Recht - Prof. Dr. Hartmut Bauer). Sommersemester 1997 Promotion an der TU Dresden Notarassessor in Mecklenburg-Vorpommern; seit Juni 2000 Notar in Ribnitz-Damgarten. RA Dr. Martin Dippel Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Partner der Sozietät BRANDI DRÖGE PILTZ HEUER & GRONEMEYER Geb in Bielefeld Beruflicher Werdegang: Vor dem Studium zunächst dreieinhalb Jahre Polizeibeamter in Nordrhein-Westfalen. Studium der Rechtswissenschaft in Bielefeld (einstufige Juristenausbildung) Zulassung als Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht Promotion zum Dr. jur. an der Universität Bielefeld bei Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier. 1990/91 Syndicus bei der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in der Rechtsabteilung der Oetker- Gruppe. Seit 1992 bei BDPHG, seit 1994 als Partner. Berufliche Tätigkeit überwiegend im Umwelt- und Planungsrecht für die industrielle und gewerbliche Wirtschaft mit gewissen Branchenschwerpunkten. Regelmäßige Vortragstätigkeit über anwaltsrelevante Themen an der Universität Bielefeld 18

19 (seit 1995) und an der Universität Rostock (seit 1999) sowie an der TÜV Nord Akademie (seit 1997). Nicholas Eschenbruch, M.St. Geb in Cleveland, Ohio, USA Beruflicher Werdegang: Abitur am Adriatic College, Duino, Italien, und Wehrdienst Studium der Neueren Geschichte, Islamwissenschaft und Politikwissenschaft in Freiburg/ Br., Oxford und Istanbul wiss. Hilfskraft und Tutor am Lehrstuhl für Neuere Geschichte, Prof. Dr. W. Reinhard, Freiburg. Juni 1998 Magisterprüfung an der Universität Oxford Seminarleiter, Dozent und Kommunikationstrainer in der politischen Bildungsarbeit Doktorand am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt - Universität zu Berlin bei Prof. Dr. Peter Niedermüller. 2000/ 2001 Forschungsaufenthalt an der Universität Durham/ England. Dissertation abgeschlossen im Oktober 2002, Promotionsverfahren läuft noch. Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes, der deutschen Stiftung United World Colleges und des Humanities Research Board der British Academy. RA Thomas Fischer LL.M. Geb in Essen Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Bochum und Münster. Januar 1990 erstes juristisches Staatsexamen in Düsseldorf. Mai 1990 nach studienbegleitender Ausbildung 19

20 Prüfung zum fremdsprachlichen Korrespondenten für Englisch an der IHK Düsseldorf; anschließend Zivildienst Referendariat im OLG- Bezirk Hamm. Im Rahmen des Referendariats im WS 1992/93 Studium an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer und 1994 Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in London/Großbritannien. Oktober 1994 zweites juristisches Staatsexamen in Düsseldorf. November 1994 bis August 1995 Mitarbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in Essen. September 1995 bis Juni 1996 Aufbaustudium Europarecht und Rechtsvergleichung an der Universität Maastricht/Niederlande mit dem Abschluss Master of Laws (LL.M.)/Magister Iuris Communis. August 1996 Sprachtraining Französisch an der Universität Lüttich/Belgien. September 1996 Kurs im Völkerrecht am Institute of International Public Law and International Relations in Tessaloniki/Griechenland. Seit November 1996 Schuldnerberater beim Verein Schuldnerhilfe e.v. Essen (VSE), seit 1999 mit dem Schwerpunkt Verbraucherinsolvenzberatung. Seit Januar 2001 zugleich zugelassen und tätig als Rechtsanwalt beim LG Essen. Oberregierungsrat Dirk Fuhrmann Geb in Schwerin Beruflicher Werdegang: 1988 bis 1992 Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin; Dezember 1992 Erstes Juristisches Staatsexamen in Berlin. Mai 1993 bis Mai 1995 Referendariat in Rheinland- Pfalz; Mai 1995 Zweites Juristisches Staatsexamen in Mainz. Juni 1995 bis November 1997 Rechtsanwalt in Mainz. Dezember 1997 bis November 1998 Sachgebietsleiter im Finanzamt Wismar. Seit Dezember 1998 Referatsleiter beim Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern. 20

21 Dr. Detlef Geerds Rechtsanwalt in Rostock in der Kanzlei Schulz Noack Bärwinkel RAin Dr. Doris Geiersberger Fachanwältin für Arbeitsrecht Rechtsanwälte Johannson-Lehmann-Geiersberger Geb in München Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaft in München und Genf Referendariat in München und Bogota/Kolumbien Richterin für Zivilsachen an den Amtsgerichten Starnberg und Weilheim Rechtsanwältin in München Promotion an der Universität München Zulassung zum Oberlandesgericht München. Seit 1994 Rechtsanwältin in Rostock, seit 1999 Präsidentin des Anwaltsgerichtshofs Mecklenburg-Vorpommern. RA Ingo Glas Geb in Husum Beruflicher Werdegang: Berufsausbildung von 1979 bis 1981 als Bankkaufmann Beginn des Jurastudiums an der Universität Bayreuth und Fortsetzung an der Christian-Albrechts Universität Kiel. April 1986 erstes Staatsexamen in Schleswig. Referendariat im Bezirk des Schleswig- Holsteinischen OLG. August 1989 Absolvierung des zweiten Staatsexamens. Seit Januar 1990 angestellter Rechtsanwalt in der Kanzlei Hoffmann- Fölkersamb in Kiel, seit 1994 Sozius. Mai 1994 Verleihung der Bezeichnung 21

22 Fachanwalt für Steuerrecht. Mit Wirkung zum 1. Januar 1995 Zulassung beim OLG Rostock und seitdem Ausübung der Rechtsanwaltstätigkeit in Rostock, seit Juni 2001 in Sozietät Geiersberger Glas. Ab 1998 Lehrbeauftragter an der Universität Rostock, Fachbereich Agrarökologie. Präsidiumsmitglied im Vorstand der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht, dort Vorsitzender des Fachausschusses für Strukturfragen und Agrarwirtschaftsrecht. Notar Dr. Hans-Niklas von Götz Geb in Chemnitz Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften in Kiel und München; erste jur. Staatsprüfung Wiss. Mitarbeiter an der Universität Kiel, dort Promotion zum Doktor der Rechte 1969 bei Prof. Dr. Alfred Söllner, der später auch Richter am BVerfG war. Referendariat in Schleswig-Holstein und Hamburg; 1972 zweite jur. Staatsprüfung in Hamburg. Ab 1972 Staatsdienst, zuletzt Oberregierungsrat im Schl.-H. Innenministerium. Ab 1988 Rechtsanwalt in Scharbeutz, seit März 1996 Notar. Veröffentlichungen u.a.: Dissertation: Die Beteiligung des Betriebsrates bei Massenentlassungen, Aufsätze: Sind die Straftatbestände der 316 und 315 c Abs. 1 Nr. 1 StGB verfassungsgemäß?, Zeitschrift für Rechtspolitik 1995, 246; Beschädigung des Rechtsbewusstseins der Bürger durch abwegige Steuerveranlagung?, ebenda 1996, S. 5, Eingeschränkter Rechtsschutz bei der Errichtung von Höchstspannungsfreileitungen, DBVl. 1999,

23 RA Hammermüller RA Harald Heinrich Geb in Frankfurt/Main Beruflicher Werdegang: Studium und erstes jur. Staatsexamen in Marburg/Lahn, Philipps-Universität; Referendariat und zweites jur. Staatsexamen in Oldenburg. Tätigkeit als Rechtsanwalt in Oldenburg seit Seit 1992 als Rechtsanwalt in Rostock tätig. Beim Oberlandesgericht Rostock seit 1993 zugelassen. Seit 1995 Vertragsanwalt des ADAC. Mitglied der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaft. Thomas Hirse Geb in Neustrelitz/Meckl. Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften in Rostock; 2000 Erstes juristisches Staatsexamen wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Richter am OLG Prof. Dr. Harald Koch, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Rostock Mitarbeit am Teilgutachten von Prof. Dr. Armin Willingmann zum Verjährungs-, Allgemeinen Leistungsstörungs- und Rücktrittsrecht in einem Gutachten zum Diskussionsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts für die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e. V.; 2001 Wahrnehmung zweier Anhörungstermine im BMJ für die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.v. zum Verjährungsrecht und zum Kauf-, Werkvertrags- 23

24 und Allgemeinen Leistungsstörungsrecht im Rahmen des Entwurfs eines Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts. 2000/01 Coach des Rostocker Teams für den Ninth Annual Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot. Seit 2001 Tätigkeit als Referent für Fortbildungsseminare der Verbraucherzentrale Bundesverband e.v., des Instituts für Anwaltsrecht an der Universität Rostock und der Weiterbildungsgesellschaft an der Universität Rostock zur Schuldrechtsmodernisierung. Derzeit Promotion zum Thema Ausweichklauseln im deutschen und europäischen IPR Entwicklung eines methodischen Konzepts zum Umgang mit einer kollisionsrechtlichen Generalklausel. Kommentierung der Bestimmungen zum Leistungsstörungsrecht und zum Rücktrittsfolgenrecht nach der Schuldrechtsmodernisierung ( 241, , 311a c; 313, 314, , BGB) teilweise zusammen mit Prof. Dr. Armin Willingmann, in Kohte/Micklitz/Rott/Tonner/Willingmann, Das neue Schuldrecht Luchterhand Kompaktkommentar, erscheint im Dezember RA Franz-Joachim Hofer Geb in Hamburg Beruflicher Werdegang: Seit 1996 Rechtsanwalt in Schwerin und Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern Syndikusanwalt und Projektmanager bei der IKB Immobilien-Leasing GmbH, Düsseldorf. Anwaltsstagen bei Advogado Dr. Sousa e Costa & Coll., Lissabon, Portugal and law firm Brandt, Richards, Miller & Nelson, Salt Lake City, USA Referendariat in Passau und München; Zweites Juristisches Staatsexamen, München Studium in Passau; Erstes Juristisches Staatsexamen in Lissabon, Universidade Catholica

25 Bundeswehr Abitur an der Deutschen Schule Lissabon, Portugal. Ausbildung in Familienmediation bei eidos e.v., nach Richtlinien der bafm; Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation; in Wirtschaftsmediation bei gwmk, Gesellschaft für Wirtschaftsmeditation und Konfliktmanagement. RA Hoppe Anja Jeschke Geb in Güstrow Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften in Rostock; 2000 Erstes juristisches Staatsexamen. Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht, Prof. Peter Winkler von Mohrenfels an der Universität Rostock. Seit 2002 freie Referentin für das Institut für Anwaltsrecht an der Universität Rostock und der Weiterbildungsgesellschaft an der Universität Rostock zur Schuldrechtsmodernisierung. Derzeit Promotion zum Thema Europäischer Streik (Arbeitstitel) Mitarbeit am Handbuch zum SGB IX, erscheint Ende März 2003 Kaube (FAZ Redakteur) 25

26 Peter Kersandt Geb in Rostock Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock. Juni 1999 Erstes Juristisches Staatsexamen in Rostock. Seit August 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Umweltrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht (Prof. Dr. Detlef Czybulka). Umwelt-, naturschutz- und seerechtliches Dissertationsvorhaben (Arbeitstitel: Rechtliche Vorgaben und Defizite bei Schutz und Nutzung der Nordsee unter besonderer Berücksichtigung des Naturschutzrechts ). RA Knoll RA Holger Kröger Geb in Lübeck Beruflicher Werdegang: Nach seinem Abitur in Bad Schwartau begann er im Wintersemester 1983 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg, welches er 1991 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss. Die Referendarzeit absolvierte er ebenfalls in Hamburg, wo er im Winter 1995 das Zweite Staatsexamen ablegte. Herr Kröger ist seit September 1995 als angestellter Rechtsanwalt in der Kanzlei Geiersberger Glas tätig und wurde im Jahre 2000 Sozius. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind privates Bau- und Architektenrecht, Immobilienrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht. Er ist Mitglied der ARGE Baurecht im Deutschen 26

27 Anwaltverein und Mitglied des Justizprüfungsamtes des Justizministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern. RAin Dr. Lampe RA Thomas Löcker Geb in Mönchengladbach Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften, Skandinavistik (Schwerpunkt Dänisch), Germanistik, Niederländisch und Theaterwissenschaften in Bonn Referendariat in Düsseldorf und Mönchengladbach; 2. jur. Staatsexamen in Düsseldorf Anstellung als Rechtsanwalt in einer Rostocker überörtlichen Sozietät Anstellung in einer überörtlichen Hamburger Sozietät mit dem Tätigkeitsschwerpunkt in der Niederlassung Flensburg Rückkehr nach Rostock und Beginn der Selbständigkeit als Sozius in einer Rostocker Sozietät. Gründung des Strafverteidigerinnen und Strafverteidigervereins M-V und Übernahme des ersten Vorsitzes bis Seit 2000 alleiniger Inhaber einer Anwaltskanzlei. Im Dezember 2003 Gründung und Übernahme des 1. Vorsitzes des Verkehrsrechtsvereins M-V. Dr. Meyer RA Mevert 27

28 RAin Katja Milewski Geb in Heidelberg Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität Mannheim. Zweites Staatsexamen am OLG Zweibrücken. Seit 1992 als Rechtsanwältin in Rostock-Warnemünde in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Großkopf tätig. Mitglied des Berufsbildungsausschusses der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg- Vorpommern; Prüfer- und Dozententätigkeit für die Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern in der Ausbildung der Rechtsanwaltsfachangestellten und Rechtsfachwirte. Dozententätigkeiten unter anderem für das Studieninstitut Vorpommern, für L.I.S.A. und diverse private Bildungsträger. RA Mück Constantin Olbrisch Geb in Köln Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Politologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Humboldt Universität Berlin; 1999 Erstes juristisches Staatsexamen. Anschließend bis 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am völkerrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Schütz an der Universität Rostock. Dort Beginn mit der Promotionsarbeit Ausbildung zum Mediator (BAM) an der 28

29 Mediationsstelle Frankfurt/Oder. Seitdem dort freie Tätigkeit als Mediator. Derzeit Referendariat am Kammergericht Berlin. Seit WS 2001 Lehrtätigkeit im Bereich Verhandlungsmanagement an der Universität Rostock und im Sommer 2002 Lehrtätigkeit im Bereich Mediation im Rahmen der Summer School for Intercultural Mediation für die Humboldt-Universität Berlin und Tulane University (New Orleans) in Berlin. RA Parbst RAin Dr. Angela Rapp Geb in Aurich/Ostfriesland Beruflicher Werdegang: Schulausbildung 1968 bis 1981 in Aurich, Taunusstein, Cochem und Koblenz; Abitur 1981, Durchschnitt 1,0. Studium in Kiel und Surrey, Guilford, England; 1986 erstes jur. Staatsexamen, Note vollbefriedigend; Referendariat in Berlin und Kiel, 1990 zweites jur. Staatsexamen, Note befriedigend; Promotion 1990 bis 1992 Thema europäisches Energierecht, Note magna cum laude wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für internationales Recht in Kiel Assistentin bei Prof. Dr. Dr. Ebenroth, Konstanz Treuhandanstalt Berlin, Rechtsabteilung, u. a. Begleitung von Privatisierungsverträgen. Seit 1993 selbständiger Rechtsanwalt, Berlin. Seit 1995 Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Praktikumsaufenthalt an der UNESCO/Paris, Vertretung Deutschlands mit der Universität Kiel beim Jessup C. Moot Court in New York (Thema: Art. 2 IV UN-Charta); Wahlstation beim Europäischen Parlament, Luxemburg. Legal expert für den Europarat. Seit

30 in den Ländern Rumänien (1997), Kroatien (1998, 2002), Bosnien-Herzegowina (1998), Kosovo (1999, 2000), insbesondere für Eigentumsfragen vor dem Hintergrund der EMRK. verschiedene Aufsätze in juristischen Fachzeitschriften (u.a. Aufsatz über Termination of fixed-term contracts von UN-Mitarbeitern, im German Yearbook of International Law), Mitkommentierung Vermögensund Investitionsvorranggesetz; Vorträge: u. a. Rechtssicherheit in Grundstückskaufverträgen, vor allem in der ehemaligen DDR, Ungeklärte Eigentumsfragen im Kosovo an der Universität Jena 2000, Subventionsrecht, beim Deutschen Anwaltstag in Bremen RA/StB Dr. Wolfgang Frhr. v. Rechenberg Geb in Bad Gandersheim Beruflicher Werdegang: Studium der Rechtswissenschaften und der VWL in Göttingen, Lausanne und Freiburg i. Br.. Seit 1982 Tätigkeit als Rechtsanwalt sowie als Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsrecht (Prof. Dr. Rittner) der Universität in Freiburg i. Br.. Promotion (s.c.l.) aus dem Aktienrecht. Steuerberaterexamen Seit 1988 bei Sigle Loose Schmidt-Diemitz im Büro Stuttgart. 1989/90 Tätigkeit als Foreign Associate bei Carter, Ledyard & Milburn, New York; Ab 1990 Aufbau des Büros in Berlin; Partner der Sozietät seit

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v..

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v.. Rechtsanwälte Rüdiger Ludwig Herr Ludwig war nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Inkassounternehmens in Hamm. 1989 gründete er die Kanzlei Ludwig und

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Sommersemester

Mehr

I. Pflichtfachveranstaltungen einschließlich Arbeitsgemeinschaften und Übungen (1. bis 3. Studienjahr) 1. Semester Wochenstunden

I. Pflichtfachveranstaltungen einschließlich Arbeitsgemeinschaften und Übungen (1. bis 3. Studienjahr) 1. Semester Wochenstunden 49 Studienplan Rechtswissenschaft Abschluss: Erste Juristische Prüfung (Anlage zur Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft Abschluss: Erste juristische Prüfung und Ordnung für die Schwerpunktbereichsprüfung

Mehr

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Studienplan Jura unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Der Abschnitt Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren (ZP) und

Mehr

Studienplan Rechtswissenschaft. Abschluss: Erste juristische Prüfung

Studienplan Rechtswissenschaft. Abschluss: Erste juristische Prüfung Studienplan Rechtswissenschaft Abschluss: Erste juristische Prüfung (Anlage zur Studienordnung und Ordnung für die Schwerpunktbereichsprüfung der Abteilung Rechtswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

12. Soldan-Tagung. Anwaltsorientierung im Studium. Soldan Stiftung. Aktuelle Herausforderungen Neue Perspektiven. Bielefeld, 25. und 26.

12. Soldan-Tagung. Anwaltsorientierung im Studium. Soldan Stiftung. Aktuelle Herausforderungen Neue Perspektiven. Bielefeld, 25. und 26. Institut für Anwalts- und Notarrecht 12. Soldan-Tagung Anwaltsorientierung im Studium Aktuelle Herausforderungen Neue Perspektiven Bielefeld, 25. und 26. Juni 2015 soldan-tagung.de Soldan Stiftung 12.

Mehr

Herzlich Willkommen. Symposium. Schlüsselqualifikationen in der universitären Juristenausbildung Status quo et quo vadis

Herzlich Willkommen. Symposium. Schlüsselqualifikationen in der universitären Juristenausbildung Status quo et quo vadis Herzlich Willkommen Symposium Schlüsselqualifikationen in der universitären Juristenausbildung Status quo et quo vadis Goethe-Universität Frankfurt am Main Vortrag Prof. Harald Koch Vortrag 10:15 Uhr Schlüsselqualifikationen:

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 22. April 2014 Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht 1a) Unternehmensorganisation und finanzierung 1b) Arbeit und Soziales im

Mehr

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6 b) STUDIENPLAN FÜR STUDIENANFÄNGER IM SOMMERSEMESTER (1) Pflichtveranstaltungen, Ergänzungsveranstaltungen und Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung Die Spalte Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren

Mehr

Referendarinformationen

Referendarinformationen Stand: 27.11.2014 Referendarinformationen 1. Einleitung Bis zum Jahre 2002 war die Juristenausbildung traditionell auf den Richterberuf und nicht auf den Anwaltsberuf fokussiert. Tatsächlich arbeiten aber

Mehr

Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Neufassung vom. Juli 008 (zuletzt geändert 17. Juni 015) Der Studienplan stellt Gegenstand, Art, Umfang und

Mehr

1/2 Herausgeber und Autoren

1/2 Herausgeber und Autoren Herausgeber und Autoren 1/2 Seite 1 1/2 Herausgeber und Autoren Helmut Aschenbrenner Herausgeber Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht; geboren 1953 in Furth im Wald; nach dem Abitur

Mehr

1.2 Autoren. Stefan Dausner. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

1.2 Autoren. Stefan Dausner. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Seite 1 1.2 1.2 Stefan Dausner Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Studium an der Universität Bayreuth mit anschließendem Referendariat in Mainz 1991 bis 2002 Tätigkeit als Justitiar und Geschäftsführer

Mehr

Wie werde ich Jurist?

Wie werde ich Jurist? Vahlen Studienreihe Jura Wie werde ich Jurist? Eine Einführung in das Studium des Rechts von Prof. Dr. Gerhard öbler [Prof. Dr.] Gerhard öbler forscht und lehrt am Institut für Rechtsgeschichte der Universität

Mehr

Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 11.10.2011 Einführungsveranstaltung WS 2011/2012

Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 11.10.2011 Einführungsveranstaltung WS 2011/2012 Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 1 1. Teil Begrüßung und kurze Orientierung Ansprechpartner Prüfungsamt - Frau Weiß, Leiterin der Geschäftsstelle

Mehr

1.2 Herausgeber und Autoren

1.2 Herausgeber und Autoren Seite 1 1.2 1.2 und Autoren Dr. Daniel Junk Dr. Daniel Junk ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Partner der ausschließlich im nationalen und internationalen Privaten Baurecht, Vergaberecht

Mehr

(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15)

(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) (Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) Vorbemerkung: Nachfolgend finden Sie den (fiktiven) Grobplan des Studenten B, dessen Studium und Ziele in Kapitel 1, S. 8 ff. beschrieben werden.

Mehr

Inhaltsübersicht. 1 Regelungsinhalt

Inhaltsübersicht. 1 Regelungsinhalt Studienordnung für den gemeinsamen Studiengang Rechtswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der FernUniversität Gesamthochschule in Hagenvom vom 15. Februar 1995, in der Fassung der

Mehr

Hillma~n :: Partner. Rechtsanwalte _

Hillma~n :: Partner. Rechtsanwalte _ Hillma~n :: Partner Rechtsanwalte _ Hillmann = Rechtsanwälte = Partner Vertrauen Sie uns Ihre Sorgen an! Wir beraten Sie, klären Ihre Rechtsfragen und vertreten Sie zuverlässig und kompetent. Wir setzen

Mehr

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M.

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. Lebenslauf Persönliche Daten geboren am: 20. Januar 1959 in: Hagen Adresse: Alt Schürkesfeld 31 40670 Meerbusch Telefon (tagsüber): 0211 20056-244 Mobil:

Mehr

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 WFG 1 Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie und Grundzüge der Rechtstheorie a) Deutsche

Mehr

P D D R. I U R. M A R I N A T A M M

P D D R. I U R. M A R I N A T A M M P D D R. I U R. M A R I N A T A M M LEHRVERZEICHNIS I. Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin/Assistentin an der JuF der Universität Rostock AG s: - SS 1998 und WS 1998/1999 Examensarbeitsgemeinschaft

Mehr

WOMIT BESCHÄFTIGT MAN SICH IM JURA- STUDIUM?

WOMIT BESCHÄFTIGT MAN SICH IM JURA- STUDIUM? DAS JURA-STUDIUM ÜBERBLICK Womit beschäftigt man sich im Jura-Studium? Wo und wie kann man Jura studieren? Was ist ein Volljurist? Wie ist das Studium aufgebaut? Welche Berufsmöglichkeiten habe ich später?

Mehr

Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.2011 12/2011

Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.2011 12/2011 Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.20 2/20 Der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover hat am 02.2.2009, 0.07.200,

Mehr

Studium an der Universität Bayreuth mit anschließendem Referendariat in Mainz

Studium an der Universität Bayreuth mit anschließendem Referendariat in Mainz Seite 1 1.2 Stefan Dausner Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Studium an der Universität Bayreuth mit anschließendem Referendariat in Mainz 1991 bis 2002 Tätigkeit als Justitiar und Geschäftsführer

Mehr

GRUB FRANK BAHMANN SCHICKHARDT ENGLERT Rechtsanwaltspartnerschaft. Rechtsanwälte und Notare

GRUB FRANK BAHMANN SCHICKHARDT ENGLERT Rechtsanwaltspartnerschaft. Rechtsanwälte und Notare GRUB FRANK BAHMANN SCHICKHARDT ENGLERT Rechtsanwaltspartnerschaft Rechtsanwälte und Notare GRUB FRANK BAHMANN SCHICKHARDT ENGLERT Rechtsanwaltspartnerschaft Rechtsanwälte und Notare Inhalt Kanzlei 5 Fachgebiete

Mehr

Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II. Wintersemester 2015/2016. Dr. Wolfgang Gruber

Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II. Wintersemester 2015/2016. Dr. Wolfgang Gruber Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II Wintersemester 2015/2016 Dr. Wolfgang Gruber I. Ablauf der Vorlesung Hörsaal M, 16:00 20:00 Uhr 28. Oktober 2015 11. November 2015 25. November 2015 09. Dezember 2015

Mehr

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Zusammenfassung Inhalt Viele Testamente ungültig - Erbrechtstage Speyer gut besucht!...2 Programm...3 Referenten...4 Veranstalter und Partner...5 Erbrechtstage

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Professor Dr. iur. Ulrich Tödtmann Stand: Oktober 2015 Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Universität Mannheim Sommersemester 2000 Wintersemester 2000/2001 - Seminar: Umstrukturierung von Unternehmen

Mehr

V i t a. Jahrgang 1942; aufgewachsen auf dem Familiengut in Westfalen. 1961-1967 Jurastudium in München und Freiburg mit Studienaufenthalten in

V i t a. Jahrgang 1942; aufgewachsen auf dem Familiengut in Westfalen. 1961-1967 Jurastudium in München und Freiburg mit Studienaufenthalten in Dr. jur. Hans-Gerd von Dücker 69115 Heidelberg, den 17.1.05 Kurfürstenanlage 5 Präsident des Landgerichts Heidelberg Tel. 06221/591220 Fax 06221/592239 e-mail: vonduecker@lg heidelberg.justiz.bwl.de V

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Professor Dr. iur. Ulrich Tödtmann Stand: Oktober 2012 Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Universität Mannheim Sommersemester 2000 - Colloquium: Vertragsgestaltung im Wirtschafts- und Arbeitsrecht (2

Mehr

Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten

Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten Symposion Schlüsselqualifikationen in der universitären Juristenausbildung Status quo et quo vadis Donnerstag, 4. November

Mehr

Sommersemester 2014 (Änderungen vorbehalten) (Stand 31.03.2014)

Sommersemester 2014 (Änderungen vorbehalten) (Stand 31.03.2014) Sommersemester 2014 (Änderungen vorbehalten) (Stand 31.03.2014) A. Studiengang Rechtswissenschaft I. Pflichtveranstaltungen: 1. Veranstaltungen des 2. Semesters (Studienjahrgang 2013): 1. Bürgerliches

Mehr

Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.)

Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.) Ingo Selting, LL.M. (Washington D.C.) Rechtsanwalt, Fachanwalt für Marken-, Wettbewerbsund Urheberrecht. Jahrgang 1967, Gründungspartner Ingo Selting ist Gründungspartner der Wirtschaftskanzlei Selting+Baldermann.

Mehr

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.)

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.) Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen () Master of Laws Als konsekutiver (nachfolgender) Postgraduierten-Abschluss kann im Anschluss an einen Bachelor of Laws oder ein

Mehr

1/2 Herausgeber und Autoren

1/2 Herausgeber und Autoren Herausgeber und Autoren 1/2 Seite 1 1/2 Herausgeber und Autoren Helmut Aschenbrenner Herausgeber Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht; geboren 1953 in Furth im Wald; nach dem Abitur

Mehr

Unsere Referendarausbildung

Unsere Referendarausbildung Unsere Referendarausbildung Wir suchen ständig Referendare (m/ w) in den Pflicht- und Wahlstationen Wir verstehen uns als Kanzlei, die erstklassige juristische Beratung bei individueller Betreuung bietet.

Mehr

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- Besonderen Wert legen wir auf ein gebiete spezialisierte s- persönliches Vertrauensverhältnis zu sozietät. Wir bieten Ihnen eine umfas- unseren Mandanten. Ständige

Mehr

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stand: 22.02.2010 B. SCHWERPUNKTSTUDIUM SPB

Mehr

Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II. Wintersemester 2013/2014. Dr. Wolfgang Gruber

Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II. Wintersemester 2013/2014. Dr. Wolfgang Gruber Vorlesung Anwaltliche Berufspraxis II Wintersemester 2013/2014 Dr. Wolfgang Gruber I. Ablauf der Vorlesung Hörsaal M, 16:00 19:00 Uhr 06. November 2013 20. November 2013 18. Dezember 2013 08. Januar 2014

Mehr

Anwalt und Mediation

Anwalt und Mediation Anwalt und Mediation 1. Mitteldeutscher Mediationskongress 120705-2010-03 Foto: www.fotolia.de Kaarsten 3. Juni 2010 Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Unter der Schirmherrschaft des Staatsministers der

Mehr

1997 Abitur am I. Staatlichen Gymnasium Sonneberg Grundwehrdienst, Heidenheim am Hahnenkamm

1997 Abitur am I. Staatlichen Gymnasium Sonneberg Grundwehrdienst, Heidenheim am Hahnenkamm Professor Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Europäisches und Internationales Privatrecht, Rechtsökonomik

Mehr

PFEIFFER & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE

PFEIFFER & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE PFEIFFER & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE W W W. P F E I F F E R - KO L L E G E N. C O M Unsere Rechtsanwaltskanzlei wurde im Jahr 1990 durch Rechtsanwalt Pfeiffer an der Adresse Wilhelmsstraße 10 in Kassel gegründet.

Mehr

Prof. Dr. Jörg Benedict 25.09.2013. Lehrveranstaltungen

Prof. Dr. Jörg Benedict 25.09.2013. Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltungen SS 1998 - Arbeitsgemeinschaft Schuldrecht BT WS 98/99 - Arbeitsgemeinschaft Grundkurs Bürgerliches Recht SS 1999 - Arbeitsgemeinschaft Gesetzliche Schuldverhältnisse WS 99/00 - Arbeitsgemeinschaft

Mehr

IMPRESSIONEN VON DER TAGUNG

IMPRESSIONEN VON DER TAGUNG Am 25./26. Juni fand in den Räumen des WiOS die Tagung: Mediation als Verfahren konsensualer Streitbeilegung, die deutsche, polnische und ukrainische Perspektive statt. IMPRESSIONEN VON DER TAGUNG Die

Mehr

Die Zivilrechtskanzlei in Neuwied für Privatmandantschaft und Mittelstand. Klar, verständlich, kompetent!

Die Zivilrechtskanzlei in Neuwied für Privatmandantschaft und Mittelstand. Klar, verständlich, kompetent! Die Zivilrechtskanzlei in Neuwied für Privatmandantschaft und Mittelstand Klar, verständlich, kompetent! Unsere Kanzlei zählt zu den ältesten Neuwieds. Die Gründung erfolgte bereits in den 1940er Jahren.

Mehr

III. Vom Abitur zum Rechtsanwalt (ggf. Fachanwalt)...41. IV. Juristenausbildung in den 16 Bundesländern...43

III. Vom Abitur zum Rechtsanwalt (ggf. Fachanwalt)...41. IV. Juristenausbildung in den 16 Bundesländern...43 Seite I. Grundlegende Informationen...17 1. Die Rolle der Eltern Hilfe bei der Entscheidungsfindung...17 2. Kenntnisse/überfachliche Fertigkeiten des Rechtsanwalts...23 3. Tätigkeitsbezeichnungen...25

Mehr

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung B) Schwerpunktstudium Als

Mehr

Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig?

Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig? Schriftenreihe des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln 110 Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig? Vortragsveranstaltung des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003 Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt stud. jur. Peter Zoth, Universität Freiburg Zivil Paškevičiūt ist litauische Studentin, die nach

Mehr

Lebenslauf. Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. I. Angaben zur Person. II. Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

Lebenslauf. Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. I. Angaben zur Person. II. Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang Lebenslauf Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. I. Angaben zur Person Geburtsdatum: 15.6.1971 Geburtsort: Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutsch Familienstand: Verheiratet Sprachen: Deutsch, Englisch,

Mehr

Herzlich willkommen! Unterstützt werden sie von qualifizierten Mitarbeitern, die wichtiges Element unserer Dienstleistung sind.

Herzlich willkommen! Unterstützt werden sie von qualifizierten Mitarbeitern, die wichtiges Element unserer Dienstleistung sind. Herzlich willkommen! Wir vertreten Ihre Interessen -kompromisslosvon Anfang an. Unser Anspruch ist hoch. Mit zurzeit sechs Anwälten unterschiedlicher Fachrichtungen sowie unseren Notariaten können Sie

Mehr

50 Jahre Bundesgerichtshof

50 Jahre Bundesgerichtshof 50 Jahre Bundesgerichtshof FESTGABE AUS DER WISSENSCHAFT Herausgegeben von CLAUS-WILHELM CANARIS ANDREAS HELDRICH KLAUS J.HOPT CLAUS ROXIN KARSTEN SCHMIDT GUNTER WIDMAIER Band II. Handels- und Wirtschaftsrecht

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004 2 Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004 Auf Grund der 2 Abs. 4, 84 Abs. 1, 86 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Co-operation Partners 2015

Co-operation Partners 2015 Co-operation Partners 2015 Kooperationspartner Frankfurt/M Köln Düsseldorf Bernhard Schmitz Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht Spezialist für Umwelt- und Planungsrecht Spezialist für Luftverkehrsplanungsrecht

Mehr

Lehrveranstaltungsverzeichnis. (Stand: ) Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Lehrveranstaltungsverzeichnis. (Stand: ) Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus Lehrveranstaltungsverzeichnis (Stand: 1.10.2016) Sommersemester 2004: Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus Vorlesung Europäisches Wirtschaftsrecht, Fachhochschule

Mehr

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008 Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008 (Änderungen vorbehalten) I. Pflichtveranstaltungen 1. Veranstaltungen des 2. Semesters (Studienjahrgang 2007) 1. Bürgerliches Recht II, Schuldrecht AT 4-stündig

Mehr

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben.

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben. Verordnung zur innerstaatlichen Bestimmung der zuständigen Behörden für die Abfrage des Europol-Informationssystems (Europol-Abfrageverordnung - Europol-AbfrageV) Europol-AbfrageV Ausfertigungsdatum: 22.05.2007

Mehr

RIW-Fachkonferenz 2014

RIW-Fachkonferenz 2014 Uwe Dettmar RIW-Fachkonferenz 2014 25. September 2014 dfv Mediengruppe Frankfurt am Main 10.30-10.35 Begrüßung der Teilnehmer Dr. Roland Abele, RIW/dfv Mediengruppe 10.35-10.45 Begrüßung der Teilnehmer

Mehr

Ordnung für das anwaltsorientierte Zertifikatsstudium (ADVO-Zertifikat) an der Juristischen Fakultät der Universität Hannover

Ordnung für das anwaltsorientierte Zertifikatsstudium (ADVO-Zertifikat) an der Juristischen Fakultät der Universität Hannover Der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover hat am 31.05.2006 die nachfolgende Ordnung für das anwaltsorientierte Zertifikatsstudium (ADVO-Zertifikat)

Mehr

HOSPITATIONSPROGRAMM 2010 FÜR RECHTSANWÄLTE AUS MITTEL- UND OSTEUROPA. Programm (Stand: 19.03.2010)

HOSPITATIONSPROGRAMM 2010 FÜR RECHTSANWÄLTE AUS MITTEL- UND OSTEUROPA. Programm (Stand: 19.03.2010) HOSPITATIONSPROGRAMM 2010 FÜR RECHTSANWÄLTE AUS MITTEL- UND OSTEUROPA Programm (Stand: 19.03.2010) Einführungsseminar zum deutschen und europäischen Zivil- und Wirtschaftsrecht 21. April bis 2. Mai 2010

Mehr

Sommersemester 2015 (Änderungen vorbehalten) (Stand 24.02.2015)

Sommersemester 2015 (Änderungen vorbehalten) (Stand 24.02.2015) Sommersemester 2015 (Änderungen vorbehalten) (Stand 24.02.2015) A. Studiengang Rechtswissenschaft I. Pflichtveranstaltungen: 1. Veranstaltungen des 2. Semesters (Studienjahrgang 2014): 1. Bürgerliches

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Das Forschungsranking

Das Forschungsranking Centrum für Hochschulentwicklung Das Forschungsranking deutscher Universitäten Analysen und Daten im Detail Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis

Mehr

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2007

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2007 Lehrveranstaltungen Sommersemester 2007 (Änderungen vorbehalten) I. Pflichtveranstaltungen 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 2. Semester (Studienjahrgang 2006) Bürgerliches Recht II, Schuldrecht AT 4-stündig

Mehr

Die Anwaltsklausur Zivilrecht

Die Anwaltsklausur Zivilrecht Assessorexamen - Lernbücher für die Praxisausbildung Die Anwaltsklausur Zivilrecht von Torsten Kaiser, Horst Kaiser, Jan Kaiser 5., neu bearbeitete Auflage Die Anwaltsklausur Zivilrecht Kaiser / Kaiser

Mehr

Berufsziel Rechtsanwalt/Fachanwalt

Berufsziel Rechtsanwalt/Fachanwalt Berufsziel Rechtsanwalt/Fachanwalt Studium / Referendariat, Tätigkeitsbereiche, Perspektiven Bearbeitet von Michael Salamon, Detlef Jürgen Brauner 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2013. Buch. 240

Mehr

2. Bürgerliches Recht mit Schwerpunkt Medienrecht: ZR

2. Bürgerliches Recht mit Schwerpunkt Medienrecht: ZR Beschluss des Fakultätsrates vom 18.01.2006 Richtlinien der Juristischen Fakultät für Studium und Prüfung der rechtswissenschaftlichen Fächer als Nebenfach / zweites Hauptfach für Studierende anderer Fachbereiche

Mehr

Wählen Sie Ihre Frankfurter Vertretung in die 6. Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer!

Wählen Sie Ihre Frankfurter Vertretung in die 6. Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer! Angela Adler Hans-Peter Benckendorff Dr. Clemens Canzler Dr. Andreas Hasse Dr. Tobias Hemler Dr. Timo Hermesmeier Florian Ernst Lorenz Dr. Volker Posegga Dr. Kerstin Unglaub Wählen Sie Ihre Frankfurter

Mehr

Artikel I. 1. 2 Absatz 2 erhält folgende Fassung: (2) Schwerpunktbereiche sind. 1. Deutsches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht

Artikel I. 1. 2 Absatz 2 erhält folgende Fassung: (2) Schwerpunktbereiche sind. 1. Deutsches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht Sechste Ordnung zur Änderung der Schwerpunktbereichsprüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 15.01.2008 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 64 Abs.

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Unternehmensjurist/in

Unternehmensjurist/in Neue Wege in der Rechtswissenschaft: Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) 1 Die Abteilung Rechtswissenschaft Wirtschaftsrechtliche Ausrichtung 52 Partneruniversitäten im Ausland Hervorragende

Mehr

LAND BRANDENBURG Was Sie über Rechtsanwälte wissen sollten

LAND BRANDENBURG Was Sie über Rechtsanwälte wissen sollten Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten LAND BRANDENBURG Was Sie über Rechtsanwälte wissen sollten 2 Allgemeines Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege ( 1 Bundesrechtsanwaltsordnung).

Mehr

A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 36 CP / Master 42 CP) Allgemeines Verwaltungsrecht 9. Summe CP 36 Semesterzahl-Masterstudium

A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 36 CP / Master 42 CP) Allgemeines Verwaltungsrecht 9. Summe CP 36 Semesterzahl-Masterstudium 24.03.2011 7.35.NF.01 S. 1 A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 3 / Master 42 ) A./B.1 Studienbeginn im Wintersemester / Modulcode Verfassungsrecht I: Grundrechte Pflichtmodule Umweltrecht

Mehr

I. Grundlagen der Rechtswissenschaft / Zugleich Pflichtfächer Einführung in das deutsche Recht und die Rechtswissenschaft

I. Grundlagen der Rechtswissenschaft / Zugleich Pflichtfächer Einführung in das deutsche Recht und die Rechtswissenschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 01.04.2013 Studienziel: Erste juristische Prüfung A) Pflichtfachstudium Voraussetzung

Mehr

Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016)

Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016) Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016) PD Dr. Klaus Bartels Güntherstr. 12 28199 Bremen Tel.: 0421 / 5980-161 Fax: 0421 / 5980-163 E-Mail: klaus.bartels-2@uni-hamburg.de Homepage: www.jura.uni-hamburg.de/personen/bartels

Mehr

Deutscher Juristen-Fakultätentag Gesamtstatistik WS 2013/14 und SS 2014 Seite 1 von 8. Übersicht* WS 12 /13 und SS 13. 4781 (davon 2369 Hagen)

Deutscher Juristen-Fakultätentag Gesamtstatistik WS 2013/14 und SS 2014 Seite 1 von 8. Übersicht* WS 12 /13 und SS 13. 4781 (davon 2369 Hagen) Deutscher Juristen-Fakultätentag Gesamtstatistik WS 2013/14 und 2014 Seite 1 von 8 Übersicht* Angaben der Juristischen Fakultäten WS 13 /14 und 14 Summe aus x Fakultäten** WS 12 /13 und 13 Summe aus x

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Wir sind bundesweit für Sie tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch sortiert (ab Seite 1) sowie nach Bundesländern und OLG-Bezirken

Mehr

Privatdozentenliste (Stand: 16. Februar 2016)

Privatdozentenliste (Stand: 16. Februar 2016) Privatdozentenliste (Stand: 16. Februar 2016) PD Dr. Michael Anton LL.M. Universität des Saarlandes F1 Rechts-, und Wirtschaftswissenschaft Campus, Gelände B.4.1. 66123 Saarbrücken Tel.: 0681/302-2122

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Wintersemester

Mehr

Generation Y und die Gewerkschaften

Generation Y und die Gewerkschaften Wir laden ein zum 2. Frankfurter Arbeitsrechtsdialog Generation Y und die Gewerkschaften Mehr Freiheit durch weniger Arbeitsvertrag oder umgekehrt? Wolfgang Apitzsch Thomas Drosdeck Manfred Weiss Einladung

Mehr

Fachinstitute für Agrarrecht und für Verwaltungsrecht. Tierseuchenrecht 6.3.2014, Düsseldorf. Fachinstitut für Arbeitsrecht. Arbeitsrecht aktuell

Fachinstitute für Agrarrecht und für Verwaltungsrecht. Tierseuchenrecht 6.3.2014, Düsseldorf. Fachinstitut für Arbeitsrecht. Arbeitsrecht aktuell Fachinstitute für Agrarrecht und für Verwaltungsrecht Tierseuchenrecht 6.3.2014, Düsseldorf Fachinstitut für Arbeitsrecht Arbeitsrecht aktuell Berlin 21.2.2014 23.5.2014 24.10.2014 Bochum 22.2.2014 24.5.2014

Mehr

ist dabei von großem Nutzen. Einer der Partner ist Herausgeber des Handbuchs Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst.

ist dabei von großem Nutzen. Einer der Partner ist Herausgeber des Handbuchs Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst. Arbeitsrecht REDEKER SELLNER DAHS berät und vertritt Mandanten seit 35 Jahren im Individualarbeitsrecht und kollektiven Arbeitsrecht. Vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Mandanten sind Garant für eine

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren Schupp & Partner ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren SCHUPP & PARTNER ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Europarecht Büro Brüssel

Europarecht Büro Brüssel Europarecht Büro Brüssel Erfahrene und hochqualifizierte Anwälte beraten und vertreten nationale und internationale Mandanten auf allen Gebieten des Europarechts am Standort Brüssel. Beratungsfelder Unsere

Mehr

Dr. Christian Takoff LL.M.

Dr. Christian Takoff LL.M. +359 88 851 7291 (BG Mobil) +359 2 987 3886 (BG privat) christian_takoff@yahoo.com http://geocities.com/christian_takoff Dr. Christian Takoff LL.M. Persönliche Angaben: Familienstand: verheiratet, mit

Mehr

LEHRVERANSTALTUNGEN PD DR. IUR. NORBERT JANZ*

LEHRVERANSTALTUNGEN PD DR. IUR. NORBERT JANZ* LEHRVERANSTALTUNGEN PD DR. IUR. NORBERT JANZ* WINTERSEMESTER 2015/2016 Vorlesung "Staatsrecht III" Seminar "Medienrecht" Nebenamtlicher (Vorsitzender) Prüfer beim Gemeinsamen Justizprüfungsamt (GJPA) der

Mehr

Unsere Kanzlei wurde im Jahr 2004 durch. Herrn Rechtsanwalt Martin Stolpe gegründet. Mittlerweile gehören der Kanzlei

Unsere Kanzlei wurde im Jahr 2004 durch. Herrn Rechtsanwalt Martin Stolpe gegründet. Mittlerweile gehören der Kanzlei Unsere Kanzlei wurde im Jahr 2004 durch Herrn Rechtsanwalt Martin Stolpe gegründet. Mittlerweile gehören der Kanzlei fünf Rechtsanwälte an, welche insgesamt über acht Fachanwaltschaften verfügen und welche

Mehr

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren

Inhalt Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren Inhalt Vorwort Teil 1: Allgemeine Informationen Recht studieren... 1 1 Voraussetzungen... 1 1.1 Hochschulzugangsberechtigung... 1 1.2 Ohne Abitur studieren... 2 1.3 Die Bedeutung von Schulnoten... 2 1.4

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert) Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann M.A. Prof. Dr. Detlef

Mehr

6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor

6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor 6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor 1. Wer wir sind Wir überzeugen durch unser Engagement und unseren Anspruch, dem Mandanten bei der zügigen Durchsetzung seiner Ziele ein höchstmögliches

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Band lll Zivilprozeß, Insolvenz, Öffentliches Recht

INHALTSVERZEICHNIS. Band lll Zivilprozeß, Insolvenz, Öffentliches Recht INHALTSVERZEICHNIS Band lll Zivilprozeß, Insolvenz, Öffentliches Recht Vorwort der Herausgeber Vorwort des Bandredaktors V VII /. Rechtsstaatliche Grundlagen Dr. Dr. h. c. Ekkehard Schumann o. Professor

Mehr

Juristenausbildung in China

Juristenausbildung in China Juristenausbildung in China von Yiying Yang, China University of Political Science and Law Wenn wir die Geschichte betrachten, dann wissen wir, dass die Magisterstudium/-ausbildung in Deutschland entstanden

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 301 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Internet: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 7. Mai 2015 30. Stück 390. Änderung

Mehr

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.)

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Neue Wege in der Rechtswissenschaft: Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Prof. Dr. Thomas Fetzer (Abteilungssprecher / Prodekan) 1 Die Abteilung Rechtswissenschaft Wirtschaftsrechtliche

Mehr