I. Was ist Mediation? VII. Wann kann ein Mediationsverfahren eingeleitet werden?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I. Was ist Mediation? VII. Wann kann ein Mediationsverfahren eingeleitet werden?"

Transkript

1 Prof. Alfred Gerauer Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator (DeutscheAnwaltAkademie), Honorarprofessor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FH) München, Gastdozent für Mediation an der Juristischen Fakultät der Westböhmischen Universität Pilsen, 1. Vorsitzender der Deutsch-Österreichischen MediatorenVereinigung e.v., Mitglied in MediAdvo - einem starken bundesweiten Netzwerk von AnwaltMediatoren. Dozent am Institut für Schlüsselqualifikation im Rahmen der Juristenausbildung an der Universität Passau Erfahrungsaustausch und gemeinsame Fortbildung der Netzwerkpartner sichern die Qualität der Mediation für die Mandanten. Weitere Mitgliedschaften Arbeitsgemeinschaft "Mediation" im Deutschen AnwaltVerein, Centrale für Mediation (Gemeinsames Unternehmen des Rudolf-Hauffe-Verlages und des Verlages Dr. Otto Schmid) I. Was ist Mediation? VII. Wann kann ein Mediationsverfahren eingeleitet werden? II. Wo wird Mediation angewandt? VIII. Wie kann man beurteilen, ob ein Konfliktfall für Mediation geeignet ist? III. Wie läuft ein Mediationsverfahren ab? IX. Was ist Co-Mediation? IV. Was kostet die Mediation - Wie lange dauert sie? X. Bereiche V. Ist die Vertraulichkeit in der Mediation gesichert? VI. Welche Rolle spielt das Recht in der Mediation? XI. Mediatoren Prof. Alfred Gerauer, Sigrid Gerauer und Gabriele Edle v. Pollak (zum direkten Speichern mit rechter Maustaste auf Link klicken und "Ziel speichern unter..." wählen)

2 I. Was ist Mediation? Mediation ist ein außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren, in dem einneutraler Dritter, der Mediator, ohne inhaltliche Entscheidungsbefugnis die Konfliktpartner darin unterstützt, in eigener Verantwortung rechtsverbindliche Lösungen zu entwickeln. Im Gegensatz zum Richter oder Schiedsrichter ist der Mediator nicht ermächtigt, den Streit zu entscheiden. Die Konfliktpartner bleiben für den Streit und die im Ergebnis rechtsverbindliche Lösung selbst verantwortlich. Der Mediator entflechtet verfahrene Situationen, indem er die Verständigung zwischen den Konfliktpartnern fördert und eine Klärung der Streitpunkte herbeiführt. Die Konfliktpartner besitzen selbst die größte Kompetenz, den Streit zu lösen. Die Mediation setzt auf die Eigenverantwortung der Konfliktpartner. Es handelt sich um ein freiwilliges Verfahren. Jede Seite kann zu jedem Zeitpunkt den Prozess abbrechen. Deshalb benötigen die Konfliktparteien Vertrauensschutz. Wir Rechtsanwälte sind schon von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtet und berechtigt. Regelmäßig vereinbaren die Konfliktpartner zu Beginn der Mediation, die Vertraulichkeit gegenüber allem, was in der Mediation zur Sprache kommt, zu wahren und nur gemeinsam einen Mediator von seiner Schweigepflicht zu entbinden. Prof. Alfred Gerauer Rechtsanwalt und Mediator Fachanwalt für Arbeitsrecht Sigrid Gerauer Rechtsanwältin und Mediatorin Ziel der Mediation ist eine rechtsverbindliche Abschlussvereinbarung. Die Konfliktparteien lernen darüber hinaus auf diesem Weg in diesem Verfahren, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und mit Konflikten besser umzugehen, diese vielmehr selbst bei Einschaltung des Mediators zu lösen. Gabriele Edle v. Pollak Rechtsanwältin und Mediatorin Fachanwältin für Fam ilienrecht

3 II. Wo wird Mediation angewandt? Anwendungsfelder der Mediation sind: Familienmediation und Mediation in Erbschaftsangelegenheiten, Wirtschaftsmediation im Rahmen der Unternehmensfortführung und Unternehmensnachfolge sowie im Bereich gesellschaftsrechtlicher Konflikte, Mediation im Bereich der Arbeitswelt bei innerbetrieblichen Konflikten. Hier wird die Vertraulichkeit im Betrieb gewahrt. Ziel des Vorgehens in der Arbeitsmediation ist oft nicht nur die Lösung des anstehenden Konflikts, sondern darüber hinaus auch, die Konfliktkompetenz der Beteiligten zu erweitern, indem sie diese in ihrer Selbstverantwortung und in ihrer Fähigkeit, die Interessen des jeweils Anderen anzuerkennen, stärkt. Weitere Anwendungsfelder: Nachbarschaftskonflikte, Schulmediation sowie u. a. im Bereich des Strafrechts der sog. Täter-Opfer- Ausgleich.

4 III. Wie läuft ein Mediationsverfahren ab? Das Mediationsverfahren unterliegt keinen rechtlichen Regeln oder Formzwängen. Dennoch unterscheiden wir regelmäßig zur Strukturierung des Verfahrens fünf Phasen. 1. Phase Mediationsvereinbarung Regelmäßig führen die Konfliktpartner bereits das erste Gespräch gemeinsam mit dem Mediator. An diesem ersten Gespräch können auch die Rechtsanwälte der Konfliktpartner teilnehmen. Es werden die Grundlagen der Mediation näher erläutert. Der Mediator prüft, ob sich der Konflikt überhaupt für eine Mediation eignet oder ob der Fall besser im Rahmen eines Gerichtsverfahrens gelöst wird. Es wird auch das Honorar des Mediators vereinbart. Regelmäßig rechnet der Mediator nach Stundensätzen ab. Die Kosten des Verfahrens werden noch dargestellt. Ferner soll geklärt werden, ob im Laufe des Verfahrens rechtliche Ansprüche einer der Parteien zu verjähren drohen und notfalls ein Verzicht auf die Einrede der Verjährung für die Dauer des Verfahrens und eine gewisse Zeit danach vereinbart wird. Auch die Frage, wer zu welchen Anteilen die Kosten des Verfahrens trägt, wird bei diesem ersten Gespräch angesprochen und geklärt. Die Vergütung des Mediators und eventuell ergänzende Regelungen werden entweder in einem eigenen Mediationsvertrag niedergelegt oder von dem Mediator in einem gesonderten Schreiben bestätigt, das die Konfliktpartner in dem Folgetermin gegenzeichnen. 2. Phase Klärung der Konfliktfelder und der entscheidungsrelevanten Themen Hier geht es vor allem darum zu klären, worüber zwischen den Konfliktpartnern Uneinigkeit und worüber Einigkeit besteht, wobei das eine so wichtig ist wie das andere. Die Konfliktpartner vertreten ihre Positionen in tatsächlicher und unter Umständen auch in rechtlicher Hinsicht. Es werden die entscheidungsrelevanten Themen und die erforderlichen offenzulegenden Tatsachen mit Hilfe des Mediators festgestellt. Der Einsatz einer Flip-Chart erweist sich zur Visualisierung oft als sehr hilfreich. 3. Phase Einführung einer neuen Kommunikationsstruktur und Bearbeitung der Konfliktebenen Der Mediation liegt der Gedanke zugrunde, dass es keine objektive Wahrheit sondern subjektive Wirklichkeiten gibt. Der Mediator setzt sich dafür ein, die jeweilige Sichtweise der Konfliktpartner zu verstehen. Erkenntnisse der Kommunikationswissenschaft und bestimmte Fragetechniken dienen ihm als Hilfsmittel. Er ebnet über das eigene Verstehen den Konfliktpartnern den Weg, wechselseitig

5 das eigene Verstehen den Konfliktpartnern den Weg, wechselseitig Verständnis aufzubringen und Unterschiede anzuerkennen. Das Unterscheiden von Positionen und Interessen spielt in dieser Phase eine wichtige Rolle. Das Aufschlüsseln der Interessen fördert das Verständnis und die Akzeptanz der unterschiedlichen Sichtweisen. Das so gewonnene wechselseitige Verständnis versetzt die Konfliktpartner in die Lage, zukunftsorientierte, wertschöpfende Optionen zu entwickeln, d.h., den Kuchen, der zu verteilen ist, zu vergrößern. In diesem Verfahrensabschnitt kommen auch die von den Konfliktpartnern geltend gemachten rechtlichen Ansprüche zur Sprache. Eine Beurteilung der Erfolgsaussichten in einem gerichtlichen Verfahren kann durch den Mediator selbst, sofern er Anwalt ist, erfolgen. Die rechtliche Aufklärung erstreckt sich vor allem auf die Beurteilung der Erfolgsaussichten eines gerichtlichen Verfahrens für jeden Konfliktpartner. 4. Phase - Einigung Sind die Interessen genau herausgearbeitet, ist die Kreativität der Konfliktpartner gefordert. Mittels der Technik des Brainstorming werden Lösungsoptionen entwickelt. Wir als AnwaltMediatoren können Anregungen aus unserer beruflichen Erfahrung geben. Anschließend werden die Optionen auf ihre Realisierbarkeit hin geprüft und die Vor- und Nachteile abgewogen. Hier zeigen sich die entscheidenden Vorteile der Mediation: Die Abkehr vom Positionendenken zu zukunftsorientierten Interessen eröffnet Einigungsalternativen, die vorher nicht denkbar waren. Der zu verteilende Kuchen wird vergrößert. Deshalb können die Konfliktpartner das antagonistische Prinzip des Rechts, in dem ein Anspruch entweder besteht oder nicht besteht, überwinden und zu sog. win-win-lösungen gelangen. Die Konfliktpartner bleiben selbst Herr ihrer Entscheidung. Am Ende dieser Phase fasst der Mediator das Ergebnis des Einigungsprozesses schriftlich zusammen. 5. Phase Gestaltung und Abschlussvereinbarung Die Konfliktpartner beraten, soweit noch nicht geschehen, eventuell mit ihren Anwälten das erzielte Ergebnis und überprüfen, ob es gegenüber der Alternative einer Nichteinigung z.b. einer gerichtlichen Auseinandersetzung Bestand hat. Die Vereinbarung wird abschließend entweder vom Mediator, wenn es sich um einen Anwalt handelt, oder von den beratenden Anwälten der Konfliktparteien in die Form eines schriftlichen Vertrages gegossen. Wenn rechtlich geboten oder von den Konfliktparteien gewünscht, wird die Vereinbarung von einem Notar beurkundet. So wird die Vollstreckbarkeit des Vertrages sichergestellt. Auch ein Abschluss im Wege des Anwaltvergleiches ist möglich. Die Abschlussvereinbarung bietet daher hinsichtlich ihrer Durchsetzbarkeit die gleiche Sicherheit wie ein gerichtliches Urteil. Damit ist die Mediation abgeschlossen.

6 IV. Was kostet die Mediation - Wie lange dauert sie? Üblicherweise vereinbaren Mediatoren ein Stundenhonorar. Dies kann sich zwischen 100,00 und 300,00 zzgl. Mehrwertsteuer bewegen. Setzt der Mediator auch die rechtsverbindliche Abschlussvereinbarung auf, wird oft eine 1,5 Einigungsgebühr nach der Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, die sich am Wert der Vereinbarung orientiert, vereinbart. Bei der Berechnung des Stundenhonorars ist zu berücksichtigen, dass dieses auch für die Erarbeitung einer Zusammenfassung der Sitzungstermine durch den Mediator berechnet werden muss. Sie erleichtert den Konfliktpartnern die Vorbereitung auf die jeweils anstehende Sitzung. Wer die Kosten trägt, sollte zu Beginn des Verfahrens geklärt werden. Eine paritätische Quotelung der Kosten ist selbst bei angespannten finanziellen Verhältnissen empfohlen. Dadurch wir die Eigenverantwortung der Medianten bekräftigt. Die Rechtsschutzversicherungsunternehmen haben Kostenschutz für Mediationsverfahren bisher nicht in ihre Versicherungsverträge aufgenommen. Solches ist jedoch vorgesehen. Die Vergangenheit zeigt, dass sich die Rechtsschutzversicherungen immer mehr an den Kosten des Mediationsverfahrens beteiligen bzw. diese sogar in vollem Umfang übernehmen. Es macht deshalb Sinn, weil die Mediation in einer Vielzahl von Fällen kostengünstiger ist als ein langwieriger Prozess. Die Dauer eines Mediationsverfahren hängt entscheidend von der Mitarbeit und der Zahl der Konfliktpartner ab. In der Familienmediation hat sich ein Erfahrungswert von 10 Doppelstunden herauskristallisiert, wobei längere Unterbrechungen zwischen den einzelnen Terminen liegen können. Die Konfliktpartner haben je nach ihrer Kooperationsbereitschaft entscheidenden Anteil an der Verfahrensdauer. Dies gilt auch für die Wirtschaftsmediation und die Arbeitsmediation. Es gibt Mediationen, die binnen eines Tages abgewickelt werden und solche, die sich über einen längeren Zeitraum hin erstrecken.

7 V. Ist die Vertraulichkeit in der Mediation gesichert? Wir Rechtsanwälte unterliegen schon gesetzlich der Verschwiegenheit. Die Wahrung der Vertraulichkeit ist deshalb unproblematisch. Die zivilprozessualen und strafprozessualen Vorschriften sehen nämlich vor, dass der von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtete Berufsangehörige ein Zeugnisverweigerungsrecht vor Gericht hat, wenn er von der Schweigepflicht nicht entbunden wird ( 53 Abs. 2 StPO, 383, 385 Abs. 2 ZPO i.v.m. 203 StGB).

8 VI. Welche Rolle spielt das Recht in der Mediation? Das Recht ist in der Mediation anders als bei Gericht nicht der alleinige Leitfaden und Maßstab der Entscheidung. Es tritt stärker in den Hintergrund zu Gunsten der von den Parteien gefundenen Lösung. Dennoch wirkt es in verschiedener Form in den Mediationsprozess hinein. Zunächst dient es dazu, den Parteien durch den Mediator, wenn er Anwalt ist, ein Bild davon zu verschaffen, wie ein Gericht den Fall voraussichtlich entscheiden würde. Es erfolgt also grundsätzlich eine umfassende Aufklärung der Konfliktpartner über die Gesetzeslage. Der Ausgang eines Gerichtsprozesses hängt oft von Beweisschwierigkeiten ab. Eine sichere Prognose des Ergebnisses ist selten möglich. Das Recht dient im Mediationsprozess darüber hinaus als sogenannte Fairnesskontrolle.

9 VII. Wann kann ein Mediationsverfahren eingeleitet werden? Mediation ist kein formelles Verfahren. Es gibt daher grundsätzlich keinen Zeitpunkt, zu dem man das Verfahren als ausgeschlossen betrachten müsste. Das Verfahren kommt im Fall eines bereits eskalierten Streits ebenso in Betracht. Auch ein bereits eingeleitetes Klageverfahren hindert Mediation nicht. Die Zeit, die zwischen mehreren Gerichtsterminen liegt, kann genutzt werden, andernfalls müssen die Konfliktpartner sich bereit erklären, während der Dauer der Mediation gerichtliche Verfahren ruhen zu lassen.

10 VIII. Wie kann man beurteilen, ob ein Konfliktfall für Mediation geeignet ist? Die Frage ist nicht unproblematisch, weil zunächst davon auszugehen ist, dass sich jeder Konfliktfall grundsätzlich für Mediation eignet. Streitfälle, die in rechtlicher und/oder tatsächlicher Hinsicht einen hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen, bieten sich für Mediation besonders an. Denn das Gewinner-Verlierer-Prinzip des gerichtlichen Verfahrens, in dem ein Anspruch entweder besteht oder nicht besteht, zwingt in vielen Fällen häufig zu kostenaufwendigen Beweisterminen und oft zu pauschalen Vergleichsregelungen, die beide Konfliktparteien unbefriedigt zurücklassen. Mediation eignet sich ferner besonders für solche Streitfälle, in denen sich Konfliktpartner im Fall einer größeren Öffentlichkeit einem hohen Imageverlust ausgesetzt sehen. Die Konfliktpartner sollten aber auch über ein Mindestmaß an Kooperationsbereitschaft verfügen. Ferner sollte ihnen daran gelegen sein, die persönliche oder geschäftliche Beziehung aufrecht zu erhalten; sei es, um Schaden von Dritten abzuwenden (z. B. von Kindern im Fall der Trennung), sei es, weil durch die Fortsetzung des Streits Ressourcen gebunden werden und wirtschaftliche Nachteile drohen (z. B. bei innerbetrieblichen Konflikten); sei es, weil gemeinschaftliche Interessen bereits in der Vergangenheit bestanden und in der Zukunft wirtschaftliche Vorteile versprechen oder sei es, weil sich die Parteien auch in Zukunft schlichtweg nicht aus dem Wege gehen können (z. B. in Familiengesellschaften oder bei Verbandskonflikten). Schließlich sollte bei den Konfliktparteien der Wunsch vorhanden sein, den Konflikt selbst zu lösen, statt ihn zu delegieren, und Regelungen für die Zukunft zu entwickeln.

11 IX. Was ist Co-Mediation? Es kann geboten sein, dass die Mediation nicht alleine von einem Mediator, sondern von mehreren durchgeführt wird. So hat sich im Bereich der Familienmediation die Zusammenarbeit zwischen einem AnwaltMediator und einem Psychologen als Mediator bewährt. Denkbar ist auch die Hinzuziehung eines Mediators aus einem anderen beruflichen Umfeld während einer bestimmten Phase des Verfahrens. Auch die Zahl der Beteiligten an einer Mediation kann die Hinzuziehung weiterer Mediatoren erfordern.

12 X. Bereiche Wir, die Rechtsanwälte Prof. Alfred Gerauer, Sigrid Gerauer und Gabriele Edle v. Pollak bieten, soweit wir ein Mediationsverfahren für sinnvoller als eine gerichtliche Auseinandersetzung halten, ein solches Verfahren auf folgenden Gebieten an: Wirtschaftsmediation Konflikte zw. Unternehmen Konflikte zw. Gesellschaftern Konflikte zw. Unternehmen und Behörden Arbeitsmediation Konflikte zw. Arbeitgeber und Arbeitnehmer Konflikte zw. Arbeitgeber und Betriebsrat/Personalrat Konflikte zw. Arbeitnehmern Erbschaft und Vermögensnachfolge Konflikte zw. Erben Konflikte zw. Erben und Pflichtteilsberechtigten Konflikte um die Unternehmensnachfolge Familienmediation Konflikte bei Trennung und Scheidung Konflikte in Eltern-Kind-Beziehungen Konflikte bei nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften Mietrecht Konflikte zw. Vermieter und Mieter Konflikte zw. Mietern untereinander Wohnungseigentumsrecht Konflikte zw. Verwalter und Wohnungseigentümer Konflikte zw. Wohnungseigentümern untereinander Konflikte zw. Wohnungseigentümer und Mieter Konflikte zw. Verwalter und Mieter

13 XI. Mediatoren Prof. Alfred Gerauer, Sigrid Gerauer, Gabriele Edle v. Pollak Rechtsanwalt Prof. Alfred Gerauer hat seine Ausbildung zum Mediator bei der Deutschen AnwaltAkademie in Berlin absolviert. Prof. Gerauer ist Honorarprofessor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FH) München. Seine Vorlesungsgebiete sind Arbeitsrecht, Europäisches Arbeitsrecht und Mediation. Er lehrt Mediation auch an der Universität Pilsen (Tschechische Republik), ist Vorsitzender der Deutsch-Österreichischen MediatorenVereinigung e.v. und hielt bereits Vorträge über Mediationsverfahren im Arbeitsrecht an der Universität Passau. Prof. Gerauer ist Dozent am Institut für Schlüsselqualifikation im Rahmen der Juristenausbildung an der Universität Passau. In seinen inzwischen über 90 juristischen Publikationen in Fachzeitschriften finden sich auch immer mehr Aufsätze aus dem Bereich der Mediation. Die Rechtsanwältinnen Sigrid Gerauer und Gabriele Edle v. Pollak, letztere auch Fachanwältin für Familienrecht, haben ihre Ausbildung bei den im Bereich der Familienmediation sehr bekannten Rechtsanwälten Dr. Gisela und Dr. Hans-Georg Mähler (EIDOS Projekt Mediation) aus München absolviert. Sigrid Gerauer ist seit vielen Jahren zusätzlich auch als Yogalehrerin tätig. Ihre Ausbildung erfolgte beim Berufsverband Deutscher Yogalehrer. Sie ist zudem 1. Vorsitzende des Beirats der Deutsch-Österreichischen MediatorenVereinigung e.v., Gabriele von Pollak stv. Vorsitzende dieses Vereins. Als Mediatorinnen setzen Sigrid Gerauer und Gabriele v. Pollak die Mediationstechniken auch im juristischen Prozess als Konfliktlösungsstrategieein, wenn nur dadurch unerledigte Probleme bereinigt und nicht unnötig verschleppt werden. Im Bedarfsfall arbeiten beide im Team als Co-Mediatoren bei der Konfliktlösung zusammen. Sigrid Gerauer sowie Gabriele v. Pollak engagieren sich im Rahmen der grenzüberschreitenden Mediation zusätzlich in der Deutsch- Österreichischen MediatorenVereinigung e.v., Gabriele v. Pollak als stv. Vorsitzende im Vorstand und Sigrid Gerauer als 1. Vorsitzende im Beirat. Sigrid Gerauer als auch Gabriele v. Pollak haben sich nach Abschluss ihrer Ausbildung regelmäßig auch in diesem Bereich fortgebildet. Bei Vortragsveranstaltungen für Rechtsanwälte, Rechtsreferendare und Verbände setzen sie sich für Mediationsverfahren vehement in den Bereichen ein, in denen sie als Rechtsanwälte aus eigener Überzeugung und Erfahrung der Auffassung sind, dass die Konfliktbeteiligten ihre Probleme schneller und kostengünstiger als in einem zeitraubenden und aufwändigen Gerichtsverfahren lösen können. zurück

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WISSENSWERTES ZUR MEDIATION

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WISSENSWERTES ZUR MEDIATION RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WISSENSWERTES ZUR EDIATION INHALT 1. Was ist ediation? 03 2. Wie läuft eine ediation ab? 04 3. Bei welchen Konflikten eignet sich die ediation? 05 4. ediation versus Gerichtsverfahren

Mehr

MEDIATION BEI TRENNUNG UND SCHEIDUNG ZIEL: TRENNUNGSVEREINBARUNG / SCHEIDUNGSFOLGENVEREINBARUNG

MEDIATION BEI TRENNUNG UND SCHEIDUNG ZIEL: TRENNUNGSVEREINBARUNG / SCHEIDUNGSFOLGENVEREINBARUNG MEDIATION BEI TRENNUNG & SCHEIDUNG EINE KURZDARSTELLUNG FÜR INTERESSIERTE IN TRENNUNGSSITUATIONEN VON DANIEL MARQUARD RECHTSANWALT & MEDIATOR IN HAMBURG STAND: JUNI 2010 MEDIATION BEI TRENNUNG & SCHEIDUNG

Mehr

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion www.medi-ation.com Mediation - Allgemeine Informationen Mediation ist eine erfolgreich eingesetzte Methode zur Vermittlung in Konflikten. Der Mediator vermittelt als neutraler Dritter zwischen den Beteiligten

Mehr

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Frauke Prengel Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Das Zusammenspiel der charakteristischen Berater- und Mediationsmerkmale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 XI INHALTSVERZEICHNIS: TEIL 1:

Mehr

Aufbaumodule für Wirtschaftsmediatoren:

Aufbaumodule für Wirtschaftsmediatoren: Aufbaumodule für Wirtschaftsmediatoren: Familienmediation für Wirtschaftsmediatoren (IHK) Zielgruppen: Die Seminare wenden sich an ausgebildete Wirtschaftsmediatoren. 1. Familienmediation für Wirtschaftsmediatoren:

Mehr

Lösung für Konflikte

Lösung für Konflikte Lösung für Konflikte Wie Streitfälle schnell gelöst werden Worauf es für Sie im Ernstfall ankommt Warum Mediation in der Praxis bewährt ist Konflikt ist ein Schrei nach Veränderung. Kommen Sie diesem Bedarf

Mehr

Vertrauen als Grundlage. Angemessen und transparent

Vertrauen als Grundlage. Angemessen und transparent Vertrauen als Grundlage Die Rechtsanwaltskanzlei Bergert & Bergert wurde von Rechtsanwalt Ralf Bergert und Rechtsanwältin Christina Bergert im Jahr 1996 gegründet. Unsere Anwaltspartnerschaft berät Sie

Mehr

Das Güterichterverfahren

Das Güterichterverfahren Arbeitsgerichtsbarkeit 02.01.2014 Baden-Württemberg Das Güterichterverfahren 1. Neue Verfahrensart: Das Güterichterverfahren Die gerichtliche Entscheidung ist nicht bei jedem Rechtsstreit für die Parteien

Mehr

Plagemann Rechtsanwälte. Mediation

Plagemann Rechtsanwälte. Mediation Plagemann Rechtsanwälte Mediation Was ist Mediation? Bei der Mediation handelt es sich um ein Verfahren der außergerichtlichen Konfliktlösung. In Gesprächen der Konfliktparteien unter Begleitung des Mediators

Mehr

Wirtschaftsmediation Chancen und Ansprüche

Wirtschaftsmediation Chancen und Ansprüche Recht & Fairplay Wirtschaftsmediation Chancen und Ansprüche 5. Juni 2008 Rechtsanwalt Volker Schlehe 1 ADR bei der IHK Angebot zur alternativen Konfliktregelung Schlichtungs- und Mediationsstelle von 1998-2005

Mehr

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- Besonderen Wert legen wir auf ein gebiete spezialisierte s- persönliches Vertrauensverhältnis zu sozietät. Wir bieten Ihnen eine umfas- unseren Mandanten. Ständige

Mehr

MEDIATION IM UNTERNEHMEN

MEDIATION IM UNTERNEHMEN MEDIATION IM UNTERNEHMEN Mediation wird zunehmend ein Thema für Unternehmen. Doch sind viele Fragen damit verbunden: Wann sind Konflikte für Mediation geeignet? Wie finde ich einen geeigneten Mediator?

Mehr

Weg in die Zukunft. Kanzlei Ortwin Sarx bietet alternative Möglichkeit der Konfliktlösung (Mediation)

Weg in die Zukunft. Kanzlei Ortwin Sarx bietet alternative Möglichkeit der Konfliktlösung (Mediation) Weg in die Zukunft Kanzlei Ortwin Sarx bietet alternative Möglichkeit der Konfliktlösung (Mediation) Die umfassende und mandantenorientierte Betreuung steht für die Rechtsanwälte der Kanzlei Ortwin Sarx,

Mehr

Herzlich willkommen! Unterstützt werden sie von qualifizierten Mitarbeitern, die wichtiges Element unserer Dienstleistung sind.

Herzlich willkommen! Unterstützt werden sie von qualifizierten Mitarbeitern, die wichtiges Element unserer Dienstleistung sind. Herzlich willkommen! Wir vertreten Ihre Interessen -kompromisslosvon Anfang an. Unser Anspruch ist hoch. Mit zurzeit sechs Anwälten unterschiedlicher Fachrichtungen sowie unseren Notariaten können Sie

Mehr

Zur Mediation. In der Praxis ist es daher weder opportun noch interessant, eine Mediation einem nicht zugelassenen Mediator anzuvertrauen.

Zur Mediation. In der Praxis ist es daher weder opportun noch interessant, eine Mediation einem nicht zugelassenen Mediator anzuvertrauen. Zur Mediation Die Mediation, eine freiwillige, aber spezifische Vorgehensweise Wenn auch jeder im Prinzip Mediator sein kann, so muss er doch erfolgreich eine Ausbildung von mindestens 90 Stunden absolviert

Mehr

Schlichten versus Richten - Was muss der anwaltliche Berater über Mediation wissen? Düsseldorf, 09.11.2012 Dr. Tobias Scholl-Eickmann Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Wirtschaftsmediator Lehrbeauftragter

Mehr

Herzlich willkommen! Die Kanzlei ist seit 2012 an allen Standorten im Geschäftsfeld Anwaltliche

Herzlich willkommen! Die Kanzlei ist seit 2012 an allen Standorten im Geschäftsfeld Anwaltliche Herzlich willkommen! 02 W ir vertreten Ihre Interessen kompromisslos von Anfang an. Unser Anspruch ist hoch. Mit zurzeit sechs An wälten unterschiedlicher Fachrichtungen sowie unseren Notariaten können

Mehr

Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses

Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses Weblink zu Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, viele Mandanten wissen nicht, was in einem zivilen Streitverfahren auf sie zukommt. Im Folgenden

Mehr

Ipsum Consulting Ihr Konfliktmoderator Wir verstehen uns als allparteilicher Moderator. Integer und diskret. 29.11.2010 Ipsum Consulting Limited

Ipsum Consulting Ihr Konfliktmoderator Wir verstehen uns als allparteilicher Moderator. Integer und diskret. 29.11.2010 Ipsum Consulting Limited Wir verstehen uns als allparteilicher Moderator. Integer und diskret. 29.11.2010 Ipsum Consulting Limited Wirtschaftsmediation 1 Wir verstehen uns als allparteilicher Moderator. Integer und diskret. Ipsum

Mehr

So viel Rechtsschutz, wie Sie brauchen

So viel Rechtsschutz, wie Sie brauchen So viel Rechtsschutz, wie Sie brauchen Was benötigen Sie für Unabhängigkeit? In jedem Fall auch ein Stück Sicherheit. Um im Bedarfsfall gut vertreten und vor finanziellem Schaden geschützt zu sein, gibt

Mehr

Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin

Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin Das Beraterhaus Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin Willkommen im Beraterhaus Wir möchten gerne unsere Arbeitsschwerpunkte vorstellen... Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu

Mehr

Finanzgericht Köln. Schlichten statt richten Mediation im Finanzgerichtsverfahren

Finanzgericht Köln. Schlichten statt richten Mediation im Finanzgerichtsverfahren Finanzgericht Köln Schlichten statt richten Mediation im Finanzgerichtsverfahren Benno Scharpenberg Gesetzeslage Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung

Mehr

STELLUNGNAHME. der Rechtsanwaltskammer Sachsen zum

STELLUNGNAHME. der Rechtsanwaltskammer Sachsen zum RAK Sachsen STELLUNGNAHME der Rechtsanwaltskammer Sachsen zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung Erarbeitet von

Mehr

RABER & COLL. Rechtsanwälte

RABER & COLL. Rechtsanwälte INFO-Post 1/2013 Mediation ein effizientes Verfahren zur Streitbeilegung ohne gerichtliche Entscheidung Frank Prescher Rechtsanwalt Anwaltsmediator Inhaltsverzeichnis: I. Begrifflichkeiten und Anwendungsbereiche

Mehr

IHK - MEDIATIONSSTELLE. Mediationsordnung

IHK - MEDIATIONSSTELLE. Mediationsordnung IHK - MEDIATIONSSTELLE Mediationsordnung PRÄAMBEL Die Mediationsstelle ist ein Angebot der IHK Lahn-Dill für die außergerichtliche Streitbeilegung von Konflikten mit wirtschaftlichem und / oder technischem

Mehr

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 29. November 2005 (30.11) (OR. en) 15043/05. Interinstitutionelles Dossier: 2004/0251 (COD) LIMITE

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 29. November 2005 (30.11) (OR. en) 15043/05. Interinstitutionelles Dossier: 2004/0251 (COD) LIMITE Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 29. November 2005 (30.) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2004/025 (COD) 5043/05 LIMITE JUSTCIV 27 COC 03 VERMERK des AStV (2. Teil) für den

Mehr

Workshop 4: Mediation als Methode der Konfliktlösung in der Wirtschaft

Workshop 4: Mediation als Methode der Konfliktlösung in der Wirtschaft Workshop 4: Mediation als Methode der Konfliktlösung in der Wirtschaft 34. Wirtschaftsphilologentagung Alles was Recht ist! Freiheit und Sicherheit im Kontext wirtschaftlichen Handelns 19. und 20. September

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR VERKEHRSRECHT

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR VERKEHRSRECHT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR VERKEHRSRECHT EIN ALLTÄGLICHER FALL... Dichter Berufsverkehr. Plötzlich kracht es ein Unfall. Der Unfallgegner überhäuft Sie mit Vorwürfen, Sie selbst sind noch

Mehr

Vorteile einer Wirtschaftsmediationsstelle bei der IHK

Vorteile einer Wirtschaftsmediationsstelle bei der IHK Informationsveranstaltung Wirtschaftsmediation bei der IHK Wiesbaden Vorteile einer Wirtschaftsmediationsstelle bei der IHK 26. Februar 2013 Rechtsanwalt Volker Schlehe 1 Agenda Definition und Anwendungsbereiche

Mehr

1. Einführung. Der Bundesverband Mediation e.v. Was ist Mediation?

1. Einführung. Der Bundesverband Mediation e.v. Was ist Mediation? Königstraße 64 90402 Nürnberg Tel: 0911/2346-0 Fax: 0911 2346-163 akademie@cphnuernberg.de 1. Einführung Der Bundesverband Mediation e.v. Der Bundesverband Mediation e.v. (BM) ist ein Zusammenschluss von

Mehr

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT EIN ALLTÄGLICHER FALL... Der Arbeitgeber kündigt das langjährig bestehende Arbeitsverhältnis des Mitarbeiters mit der Begründung, im Rahmen einer betrieblichen

Mehr

Berufsbegleitende Intensivausbildung zum Mediator & zur Mediatorin*

Berufsbegleitende Intensivausbildung zum Mediator & zur Mediatorin* Institut für Angewandte Psychologie Dr. Manuel Tusch Berufsbegleitende Intensivausbildung zum Mediator & zur Mediatorin* Mediation - Vermittlung in Konflikten *praxisbezogen & interdisziplinär *von der

Mehr

Mediation aus Anwaltssicht. Felix Siebert, Rechtsanwalt & Mediator

Mediation aus Anwaltssicht. Felix Siebert, Rechtsanwalt & Mediator Mediation aus Anwaltssicht Felix Siebert, Rechtsanwalt & Mediator Mediation aus Anwaltssicht Agenda A. Der Anwalt als Bedenkenträger B. Rolle des Anwalts in Sachen Mediation C. Gebühren des Anwalts in

Mehr

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt Konfliktmanagement und Mediation Konflikte: Das Eisbergmodell sichtbarer Konflikt Sachkonflikt Interessen / Bedürfnisse Sichtweisen Informationen Kommunikationsprobleme Gefühle Missverständnisse Beziehungsprobleme

Mehr

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR MIETRECHT

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR MIETRECHT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR MIETRECHT EIN ALLTÄGLICHER FALL Wohnraummietverhältnis.... Der Vermieter will einem langjährigen Mieter kündigen, um Wohnraum für Familienangehörige oder auch nur

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren Schupp & Partner ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren SCHUPP & PARTNER ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS BUNDESGERICHTSHOF I ZR 137/05 BESCHLUSS vom 3. Mai 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter

Mehr

Rechtsanwaltsgebühren was Sie darüber wissen sollten

Rechtsanwaltsgebühren was Sie darüber wissen sollten Welche Vorteile bringt die Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes für mich? 1 Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick vielleicht hoch erscheinen mögen, können im Endergebnis in den meisten Fällen Kosten

Mehr

Schlichten in Berlin. Eine Initiative des Berliner Bündnisses außergerichtliche Konfliktbeilegung

Schlichten in Berlin. Eine Initiative des Berliner Bündnisses außergerichtliche Konfliktbeilegung Schlichten in Berlin Eine Initiative des Berliner Bündnisses außergerichtliche Konfliktbeilegung Grußwort des Berliner Senators für Justiz und Verbraucherschutz Liebe Leserinnen und Leser, ziehen Sie nicht

Mehr

KATJA FLEMMING INFOBLATT SCHEIDUNG

KATJA FLEMMING INFOBLATT SCHEIDUNG INFOBLATT SCHEIDUNG Wann kann ich mich scheiden lassen? Die Scheidung setzt eine 1-jährige Trennung voraus. Wann beginnt die Trennung? Die Trennung beginnt ab dem Tag, ab dem beide Ehegatten eigene Wege

Mehr

Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten

Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten Allgemeines: Nach 15 Abs. 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) errichten die Landesregierungen bei den Industrie- und Handelskammern Einigungsstellen

Mehr

spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen

spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen 2 6 spezialisierungskurse Sie haben haben die Möglichkeit zwei verschiedene Spezialisierungskurse zu belegen. Die Spezialisierungsangebote

Mehr

Der strafrechtliche Parteiverrat ( 356 StGB)

Der strafrechtliche Parteiverrat ( 356 StGB) Privatdozent Dr. Joachim Kretschmer Der strafrechtliche Parteiverrat ( 356 StGB) Eine Analyse der Norm im individualrechtlichen Verständnis Nomos Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Einleitung 11 Erster Teil:

Mehr

M-RaT: Mediation am Telefon

M-RaT: Mediation am Telefon M-RaT: Mediation am Telefon für jede Zielgruppe Seite 1 / März 2012 Agenda 1. Was ist M-RaT? 2. Was ist Mediation? 3. Vorteile von M-RaT 4. Wann kann M-RaT genutzt werden? 5. Vorgehen im Ernstfall Seite

Mehr

FAQs häufig gestellte Fragen

FAQs häufig gestellte Fragen FAQs häufig gestellte Fragen Bei einer Trennung ist es empfehlenswert, sich schon vor dem ersten Anwaltstermin einige Grundkenntnisse im Familienrecht anzueignen. So können Sie im Gespräch mit Ihrem Anwalt

Mehr

6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor

6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor 6 gute Gründe für Ihr Vertrauen Eine Kanzlei stellt sich vor 1. Wer wir sind Wir sind eine zivilrechtlich ausgerichtete Rechtsanwaltssozietät mit Büros in Wesel und Bocholt und stehen Ihnen mit einem Team

Mehr

Wirtschaftsmediation

Wirtschaftsmediation Klaus Erfmeyer Wirtschaftsmediation Eigenverantwortliche und effektive Lösung von Konflikten zwischen Unternehmen LAU-VERLAG REINBEK Für meine Tochter Liona Merita. Und mit herzlichem Dank an meine Mitarbeiterin

Mehr

Mediation und Vertragsrecht

Mediation und Vertragsrecht Mediation und Vertragsrecht Gliederung: I. Mediationsklauseln...S.2 II. Mediation und Anwalt...S.3 III. Anwendungsfälle...S.5 IV. Mediation und Recht- Zusammenspiel oder Alternative?...S.6 V. Entwicklung

Mehr

M e d i a t i o n s v e r t r a g zwischen den Mediationsparteien sowie mit dem außergerichtlichen Mediator Rechtsanwalt Rudolf H e n n e c k e

M e d i a t i o n s v e r t r a g zwischen den Mediationsparteien sowie mit dem außergerichtlichen Mediator Rechtsanwalt Rudolf H e n n e c k e zwischen den Mediationsparteien sowie mit dem außergerichtlichen Mediator Rechtsanwalt Rudolf H e n n e c k e aus D-40474 Düsseldorf, Meineckestr. 29, 1 Zweck des Mediationsverfahrens Die Mediation ist

Mehr

C. Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen... 75 I. Mindestanforderungen an die Schiedsgerichtsvereinbarung, Anwendungsbereich...

C. Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen... 75 I. Mindestanforderungen an die Schiedsgerichtsvereinbarung, Anwendungsbereich... Inhalt Kapitel 1 Problemstellung A. Ausgangssituation: Die Notwendigkeit außergerichtlicher Streitbeilegung in Bausachen... 29 I. Die Konfliktträchtigkeit von Bauprojekten... 29 1. Die volkswirtschaftliche

Mehr

RECHTSANWALT MEDIATOR

RECHTSANWALT MEDIATOR RA Remky Mediation Sechzigstr.14 50733 Köln Kostengegenüberstellung am Beispiel der Eheleute Müller Peter und Anke Müller sind seit 14 Jahren verheiratet und haben 2 Söhne im Alter von 10 und 12 Jahren.

Mehr

Mandantenaufnahmebogen Familienrecht

Mandantenaufnahmebogen Familienrecht Mandantenaufnahmebogen Familienrecht Mandant: Vorname, Name ggf. Geburtsname Anschrift Erreichbarkeit: Telefon (privat/geschäftlich) Fax e-mail Geburtstag und Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession

Mehr

Kurzzusammenfassung von Rechtsanwältin Annette Liebing, Fachanwältin für Erbrecht und Familienrecht

Kurzzusammenfassung von Rechtsanwältin Annette Liebing, Fachanwältin für Erbrecht und Familienrecht Mediation in Deutschland Kurzzusammenfassung von Rechtsanwältin Annette Liebing, Fachanwältin für Erbrecht und Familienrecht 01. Was ist Mediation 02. Aktuelle Gesetzeslage 03. Künftige Gesetzeslage/Ausblick

Mehr

Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main

Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses Fachanwalt Verkehrsrecht der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Merkblatt des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Mit diesem Merkblatt erhalten Sie Informationen zur Arbeitsweise des Fachausschusses und Hinweise

Mehr

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) hat zur Beilegung

Mehr

Mandanteninformation

Mandanteninformation Schobinger Rechtsanwälte & Partner Fachanwälte Mandanteninformation Keine Lust auf A81-im-Stau-stehen? Ab Januar 2014 gibt es bei uns auch die Herrenberger Sprechtage! das Anwaltshaus Böblingen informiert!

Mehr

RICHTIG VORSORGEN UND VERERBEN

RICHTIG VORSORGEN UND VERERBEN 7. Wetzlarer Erbrechtstage RICHTIG VORSORGEN UND VERERBEN 24. November 2008 19.30 Uhr Kasino der Sparkasse Wetzlar Seibertstraße 10 in Wetzlar Rechtsanwälte und Notare In Kooperation mit: Deutsches Forum

Mehr

WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT

WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT DIE SITUATION In Deutschland werden die Menschen dank moderner Medizin immer älter. Die Kehrseite der Medaille

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

Kanzlei für Wirtschaftsmediation Staatlich anerkannte Gütestelle

Kanzlei für Wirtschaftsmediation Staatlich anerkannte Gütestelle Kanzlei für Wirtschaftsmediation Staatlich anerkannte Gütestelle Verfahrensordnung Florian P. Stoll Dipl. - Jurist (Univ.) Wirtschaftsmediator Carry-Brachvogel-Str. 7 D-81925 München 089 13 01 01 66 "

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN IN DER RECHTSANWALTSKANZLEI BURGMANS

HERZLICH WILLKOMMEN IN DER RECHTSANWALTSKANZLEI BURGMANS HERZLICH WILLKOMMEN IN DER RECHTSANWALTSKANZLEI BURGMANS GESTATTEN: IHR RECHTSRATGEBER. Seit dem Jahr 1998 vertrete und berate ich Mandanten in Borgholzhausen und im Großraum Bielefeld. Dazu zählen gleichermaßen

Mehr

Richtlinien. der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V.

Richtlinien. der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. Richtlinien der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. a) Zertifizierte/r Berater/ -in Arbeitsrecht für mittelständische Unternehmen (DASV b) Zertifizierte/r

Mehr

Verfahrensordnung der Ombudsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. (VuV)

Verfahrensordnung der Ombudsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. (VuV) Verfahrensordnung der Ombudsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. (VuV) (Stand: 20.08.2014) 1 Träger, Sitz und Büro der Ombudsstelle [1] Träger der Ombudsstelle ist der

Mehr

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Arbeitsrecht Weitere Tätigkeitsschwerpunkte: Erbrecht. Gesellschaftsrecht. Vertragsrecht Philosophie Fachkompetenz und persönliche Integrität schaffen Vertrauen. Individuelle Lösungen

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Dienstag, den 25. Oktober 2011, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz

Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz Angela Schneider Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 I. Einführung. 2 II. Außergerichtliche Schlichtung in Deutschland

Mehr

Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber

Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber Sie haben von Ihrem Arbeitgeber die ordentliche oder fristlose Kündigung erhalten. Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein gravierender

Mehr

Kanzleibroschüre. druwehahn. anwaltskanzlei

Kanzleibroschüre. druwehahn. anwaltskanzlei Dr. Uwe Hahn Rechtsanwalt Insolvenzrecht und -verwaltung Gesellschaftsrecht Immobilienrecht Vertragsgestaltung Sandra Hahn Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht Mediatorin Arbeitsrecht Erbrecht

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins durch den Ausschuss Familienrecht

Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins durch den Ausschuss Familienrecht Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins durch den Ausschuss Familienrecht zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters

Mehr

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Die Anspruchsmöglichkeiten Beeinträchtigten Eigentümer gegen störenden Eigentümer Sondereigentümer gegen störenden Nachbarmieter Gemeinschaft/Sondereigentümer

Mehr

WELKOBORSKY & PARTNER.... Sozietät von Fachanwälten für Arbeitsrecht

WELKOBORSKY & PARTNER.... Sozietät von Fachanwälten für Arbeitsrecht WELKOBORSKY & PARTNER........................................................................... Sozietät von Fachanwälten für Arbeitsrecht ....................................................................................................................................

Mehr

1.2 Herausgeber und Autoren

1.2 Herausgeber und Autoren Seite 1 1.2 1.2 und Autoren Dr. Daniel Junk Dr. Daniel Junk ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Partner der ausschließlich im nationalen und internationalen Privaten Baurecht, Vergaberecht

Mehr

Rechtsanwaltskammer München. Auf gute Zusammenarbeit. Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant

Rechtsanwaltskammer München. Auf gute Zusammenarbeit. Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant Rechtsanwaltskammer München Auf gute Zusammenarbeit Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant WARUM ZUM ANWALT? Die Rechtslage ist oft streitig. Mit einem Anwalt sind Sie gut beraten.

Mehr

Rechtsanwaltskammer München. Auf gute Zusammenarbeit. Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant

Rechtsanwaltskammer München. Auf gute Zusammenarbeit. Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant Rechtsanwaltskammer München Auf gute Zusammenarbeit Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant WARUM ZUM ANWALT? Nicht zu lange zögern Fristen wahren Passen Sie auf, wenn Ihnen eine Frist

Mehr

DR. NIETSCH & KROLL. Rechtsanwälte

DR. NIETSCH & KROLL. Rechtsanwälte Die Kanzlei Die Kanzlei wurde Anfang der 1970er Jahre als Einzelpraxis gegründet. Heute sind wir eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei mit vier Sozien, die Privatpersonen sowie kleine und mittlere

Mehr

Beck sches Handbuch. im Mittelstand

Beck sches Handbuch. im Mittelstand Beck sches Handbuch Unternehmenskauf beck-shop.de im Mittelstand Herausgegeben von Dr. Jochen Ettinger Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht München Dr. Henning Jaques Rechtsanwalt Hamburg

Mehr

Das Scheidungsformular

Das Scheidungsformular Rechtsanwalt Thomas O. Günther, LL.M. oec Rosental 98, 53111 Bonn Mailto:info@scheidung-bonn.com Fax: 0911 / 30844-60484 Das Scheidungsformular Senden Sie mir dieses Formular bequem online, per Post oder

Mehr

RECHTSANWALTSGEBÜHREN

RECHTSANWALTSGEBÜHREN RECHTSANWALTSGEBÜHREN Zugegeben: Einen Nachteil hat die Beauftragung eines Rechtsanwaltes für den Mandanten: Er kostet zunächst Geld. Diese bittere Pille erweist sich aber nicht wirklich als Nachteil,

Mehr

Die Verwalter-Information von

Die Verwalter-Information von Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch zugleich Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht Krall, Kalkum & Partner GbR Rechtsanwälte zugelassen bei allen Amts- und Landgerichten Hans Krall Seniorpartner Die Verwalter-Information

Mehr

BSKP in Freiberg Ihre Rechtsexperten vor Ort

BSKP in Freiberg Ihre Rechtsexperten vor Ort BSKP in Freiberg Ihre Rechtsexperten vor Ort Vom Familien- und Erbrecht über Arbeitsrecht und Steuerberatung bis zum Versicherungs- und Strafrecht unsere Fachanwälte beraten Unternehmen und Privatleute

Mehr

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Geschäftszeichen: 2 U 5/13 = 12 O 303/12 Landgericht Bremen B e s c h l u s s In dem Rechtsstreit Rechtsanwältin [ ], Verfügungsklägerin und Berufungsbeklagte,

Mehr

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ERBRECHT

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ERBRECHT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ERBRECHT EIN ALLTÄGLICHER FALL Der Vater stirbt und hinterlässt Ehefrau und mehrere Kinder aus zwei Ehen. Er hat kein Testament gemacht. Was wird aus seinem Einfamilienhaus,

Mehr

Mandanteninformation. - das persönlichen Erscheinen von Geschäftsführern vor Gericht- das Anwaltshaus Böblingen informiert!

Mandanteninformation. - das persönlichen Erscheinen von Geschäftsführern vor Gericht- das Anwaltshaus Böblingen informiert! Schobinger Rechtsanwälte & Partner Fachanwälte Mandanteninformation - das persönlichen Erscheinen von Geschäftsführern vor Gericht- das Anwaltshaus Böblingen informiert! Herausgeber Schobinger & Partner,

Mehr

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WIE FINDE ICH DEN RICHTIGEN ANWALT?

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WIE FINDE ICH DEN RICHTIGEN ANWALT? RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG: WIE FINDE ICH DEN RICHTIGEN ANWALT? INHALT 1. Freie Anwaltswahl 03 2. Wodurch zeichnet sich ein guter Rechtsanwalt aus? 04 3. Wie finde ich den richtigen Anwalt? 05 4. Tipps zur

Mehr

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Mittwoch, den 20. Oktober 2010, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ

www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ International erfahrene Anwälte, ein engagiertes Team und jahrelange juristische Erfahrung in verschiedenen Rechtsbereichen - fürchten Sie sich nicht vor der Justiz,

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Richtlinien. (Stand: 12.03.2014) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V.

Richtlinien. (Stand: 12.03.2014) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. Richtlinien (Stand: 12.03.2014) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. a) Zertifizierte/r Berater/ -in für Erbschaft- und Schenkungsteuer (DUV e. V.) b) Zertifizierte/r Berater/ -in für Unternehmenssteuern

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Richtlinien. (Stand: 27.05.2015) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V.

Richtlinien. (Stand: 27.05.2015) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. Richtlinien (Stand: 27.05.2015) des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. a) Zertifizierte/r Berater/ -in für Erbschaft- und Schenkungsteuer (DUV e. V.) b) Zertifizierter Berater/ -in für steuerliche

Mehr

Rechtsanwältin Sabine Colberg, M.A.

Rechtsanwältin Sabine Colberg, M.A. Berufsweg Selbstständige Tätigkeit im wissenschaftlichen Projektmanagement sowie als Rechtsanwältin, Mediatorin Dozentin. Mehrjährige Führungserfahrung als Geschäftsführerin des Deutschen Juristen Fakultätentages

Mehr

1/2 Herausgeber und Autoren

1/2 Herausgeber und Autoren Herausgeber und Autoren 1/2 Seite 1 1/2 Herausgeber und Autoren Helmut Aschenbrenner Herausgeber Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht; geboren 1953 in Furth im Wald; nach dem Abitur

Mehr

Welche Faktoren sollten Gegenstand einer genaueren Betrachtung sein?... 30

Welche Faktoren sollten Gegenstand einer genaueren Betrachtung sein?... 30 Verwendete Abkürzungen... 9 Vorwort zur zweiten Auflage.................................. 10 Vorwort zur ersten Auflage... 11 Kapitel 1: Einleitung... 13 1.1 Die Entscheidung... 14 1.2 Gut vorbereitet

Mehr

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien Familienunternehmen und Unternehmerfamilien Wettbewerbsvorteil Unternehmerfamilie Verlust des Wettbewerbsvorteils Unternehmerfamilie (Family Governance) Unternehmensnachfolge und M&A Unternehmertestamente,

Mehr

Beratungsvertrag. Zwischen. und. PRO BONO Mannheim - Studentische Rechtsberatung, vertreten durch

Beratungsvertrag. Zwischen. und. PRO BONO Mannheim - Studentische Rechtsberatung, vertreten durch Beratungsvertrag Zwischen..... im Folgenden zu Beratende/r und PRO BONO Mannheim - Studentische Rechtsberatung, vertreten durch.... Namen der Berater einfügen; im Folgenden Beratende wird folgender Beratungsvertrag

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Stand: März 2015 Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte Bitte beachten Sie den Benutzerhinweis auf Seite 5! Zwischen... (Arbeitgeber) und Herrn/Frau...

Mehr