für die Kindergärten im Kanton Graubünden

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1 3. Rahmenbedingungen A B C D Vorwort zum Erziehungspan für die Kindergärten im Kanton Graubünden Das Kindergartenwesen im Kanton Graubünden hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte stark entwicket. Dank gemeinsamer Anstrengungen von Kanton und Gemeinden hat heute der grösste Tei der Kinder die Mögichkeit, während zwei Jahren einen Kindergarten zu besuchen. Damit die Trägerschaften der Kindergärten ihren Kindern in der jeweis konkreten Situation gerecht werden können, sind sie auf den reativ grossen, im Kindergartengesetz abgesteckten Gestatungsspieraum angewiesen. Im Sinne dieses Rahmengesetzes aus dem Jahre 1992 spieget sich die Viefat des Kantons Graubünden auch im Aufbau und in der Führung seiner Kindergärten. Der voriegende Erziehungspan ist as Tei dieses Rahmens zu sehen. Er so den einzenen Kindergärtnerinnen, weche zum Tei unter ganz verschiedenen Bedingungen arbeiten, Hat geben, ohne sie aber einzuengen. Wir danken dem Erziehungsrat des Kantons St. Gaen dafür, dass wir den St. Gaer Erziehungspan übernehmen und mit einem Bündner Eineitungskapite versehen durften. Ebenfas danken wir den Mitgiedern der Arbeitsgruppe, weche die Anpassungen auf die Situation des Kantons Graubünden erarbeitet hat. Pau Engi Vorsteher des Amtes für Voksschue und Kindergarten

2 3. Rahmenbedingungen A B C D Vorbemerkung Der erste und einführende Tei dieses Erziehungspanes umfasst die mit römischen Ziffern nummerierten Abschnitte 0. Einführung, 1. Eineitung, 2. Leitideen und 3. Rahmenbedingungen. Diese 4 Abschnitte führen in den eigentichen Erziehungspan und in die Arbeit mit diesem ein. Sie wurden besonders für den Kanton Graubünden erarbeitet oder überarbeitet. Der zweite mit arabischen Ziffern nummerierte Tei umfasst den Abschnitt 4. Erziehungspan Kindergarten und übernimmt integra den Kindergarten-Erziehungspan des Kantons St. Gaen.

3 Inhatsverzeichnis 0 Einführung I 1 Eineitung IV 2 Leitideen XII 3 Rahmenbedingungen XIX 4 Erziehungspan Kindergarten 1

4 Einführung 0 Einführung in den St. Gaer Erziehungspan aus Bündner Sicht II I

5 0. Einführung A B C D Einführung in den St. Gaer Erziehungspan aus Bündner Sicht Der St. Gaer Erziehungspan für Kindergärten entstand wie jeder für uns ausserkantonae Kindergarten-Lehrpan nicht im schupoitischen und schukutureen Umfed des Kantons Graubünden. Dieser Tatsache ist unbedingt Rechnung zu tragen. Wer immer mit dem St. Gaer Erziehungspan arbeitet, hat diesen aus der Sicht der Bedürfnisse eines Bündner Kindergartens zu esen, einzusetzen und umzusetzen. Bei der Viefat unserer Kindergartenverhätnisse werden Kindergärtnerinnen und betroffene Kindergartenbehörden aber auch die Verhätnisse vor Ort berücksichtigen müssen. Fogenden Punkten ist beim Einsatz des St. Gaer Erziehungspanes besondere Beachtung zu schenken: Die Bidungsbereiche im St. Gaer Erziehungspan (Tei D, Seiten 9 39) isten Lernbereiche und mögiche Grobziee sowie Beispiee für Wege, Inhate und Mitte auf. Diese soen fortaufend in die Panung und Umsetzung der Förderung der Kinder durch die Kindergärtnerin einfiessen. Auf keinen Fa darf es zu strukturiertem Unterricht wie in der Schue mit Lektionen oder Lektionsreihen in den Bereichen Mensch und Umwet, Sprache, Mathematisches Tun o.a. führen. In diesem Zusammenhang sind die Hinweise im St. Gaer Erziehungspan (Tei C, Seite 7 und 8, Stichworte: Vernetzung, Didaktische Grundsätze, Methodische Grundsätze) von besonderer Bedeutung. Bidungsbereiche Es ist zu beachten, dass der Bidungsbereich Gestatung und Musik (Tei D, Seiten 25 31) aus zwei kar voneinander getrennten Teibereichen besteht, nämich dem Teibereich Gestatung (Seiten 25 27) und dem Teibereich Musik (Seiten 28 31). Bei der Arbeit mit dem Erziehungspan dürfte es zweckmässig sein, bewusst von den beiden Teibereichen auszugehen. Gestatung und Musik Bei fasch verstandener oder fasch interpretierter Bedeutung und Funktion der Bidungsbereiche könnte gerade im Bereich des mathematischen Tuns die Gefahr besonders bestehen, über die Förderung der Kinder hinaus ungewot in eigentichen Mathematik-Unterricht abzugeiten. Wer sich dieser Gefahr aber bewusst beibt, wird ihr auch begegnen können. Mathematisches Tun Der St. Gaer Erziehungspan geht noch nicht oder höchstens in Ansätzen (z.b. Tonmedien, Tei D, Seite 29) auf diesen Fragenkompex ein. Je mehr Gewicht die einzene Kindergärtnerin diesen Fragen beimisst, desto mehr wird sie sich hier auf eigene Ideen und Vorgaben abstützen und die zukünftige Entwickung beobachten müssen. Medienerziehung, Computer II

6 0. Einführung A B C D Besondere Sprachsituationen im Kanton Graubünden Die Sprachsituation im Kanton Graubünden ist mindestens für die Schweiz einmaig. Der einzene Kindergarten wird nicht nur wie in aen anderen Kanton mit einer von der Zuwanderung aus dem Ausand bewirkten Mehrsprachigkeit konfrontiert, sondern an vieen Orten auch von einer historisch gewachsenen Mehrsprachigkeit. Muss der Kindergarten in anderen Kantonen in erster Linie die sprachiche Integration zugewanderter Kinder fördern, so muss er bei uns an vieen Orten neben dieser auch bestehenden Aufgabe zur Stärkung unserer Kantonssprachen beitragen. Gerade die Stärkung unserer Kantonssprachen gehört zu den ganz besonderen Aufträgen unserer Bündner Kindergärten. Bei richtigem Einsatz kann der Bidungsbereich Sprache des St. Gaer Erziehungspanes (Tei D, Seiten 19 24) auch dazu seinen Beitrag eisten. III

7 Eineitung 1 Wozu dient der Erziehungspan? Panungs-, Arbeits- und Refexionsinstrument Koordination im Kindergartenwesen Legitimation und Kontroe Grundage für Lehrmitte Grundage für Aus- und Weiterbidung Grundage für Leitbider V VI V Die Grundagen des Erziehungspanes Gesetziche Grundagen und Leitideen VII VII Der Aufbau des St. Gaer Erziehungspanes VIII Vom Erziehungspan zum Unterricht X IV

8 1. Eineitung A B C D Wozu dient der Erziehungspan? Der Erziehungspan nimmt verschiedene Aufgaben wahr und stet ein vieseitiges Instrument für ae am Kindergarten Beteiigten dar. Für Kindergärtnerin, Etern, Schubehörden, Aus und Weiterbidungsverantwortiche und Lehrmitteproduzierende bidet er eine sachiche Verständigungsbasis für die Ziee und die Gestatung des Kindergartens. Der voriegende Erziehungspan erfüt im Besonderen fogende Funktionen: Panungs-, Arbeits- und Refexionsinstrument Koordination im Kindergartenwesen Legitimation und Kontroe Grundage für Lehrmitte Grundage für Aus- und Weiterbidung Grundage für Leitbider Der Erziehungspan zeigt, weche Ziee die Kinder erreichen soen. Die Kindergärtnerin findet im Erziehungspan Grundagen und Hifen für die Organisation, Panung, Gestatung und Refexion ihres Unterrichtes. Die Schubehörden finden im Erziehungspan Angaben für die Panung von Unterrichtspensen und teiweise Vorgaben für die Bereitsteung der erforderichen Infrastruktur. Panungs-, Arbeits- und Refexionsinstrument Der Erziehungspan ereichtert die Zusammenarbeit mit der Unterstufe. Für den Kindergarten seber besonders wichtig wird er, wenn eine Abteiung von mehreren Kindergärtnerinnen geführt wird. Koordination im Kindergartenwesen Der Erziehungspan bietet der Kindergärtnerin Argumentationshifen gegenüber Etern und Behörden, wenn es darum geht, Unterrichtseinheiten und -massnahmen zu begründen. Für die Aufsichtsbehörden ist er eine Grundage für eine umfassende Beurteiung des Unterrichts. Für die Beratung und Begeitung von Kindergärtnerinnen stet er eine Orientierungshife dar. Legitimation und Kontroe Lehrmitte dienen der Kindergärtnerin as Arbeitshifen und Informationsqueen. Bei der Auswah der Lehrmitte hat die Kindergärtnerin dem Erziehungspan Rechnung zu tragen. Grundage für Lehrmitte V

9 1. Eineitung Wozu dient der Erziehungspan? A B C D Die Grundbotschaften des Erziehungspans beeinfussen die Unterrichtsprogramme der Ausbidungsstätten. Die angehenden Kindergärtnerinnen werden fachich, pädagogisch und didaktisch im Sinne des Erziehungspans auf die Arbeit in der Kindergartenpraxis vorbereitet. Die amtierenden Kindergärtnerinnen werden in Weiterbidungsveranstatungen mit den Ideen und Zieen des Erziehungspans vertraut gemacht. Grundage für die Aus- und Weiterbidung Bei der Ausarbeitung von Schueitbidern ist der Kindergarten und damit auch dessen Erziehungspan miteinzubeziehen. Grundage für Schueitbider VI

10 1. Eineitung A B C D Die Grundagen des Erziehungspans Die Leitideen konkretisieren den Zweckartike des Gesetzes über die Kindergärten im Kanton Graubünden (Kindergartengesetz) vom 17. Mai 1992 (Artike 1: Erziehungs- und Bidungsauftrag). Sie bestimmen Richtung und Weg des Kindergartens. Der Begriff Leit-Idee drückt zwei Dinge aus: Die Idee, d.h. ein Bid der Schue, wie sie in Zukunft vorstebar erscheint Leitideen Den Begriff Leiten, wecher die Absicht ausdrückt, künftiges bidungspoitisches und pädagogisches Handen nach dieser Idee von Schue auszurichten. Rahmenbedingungen Die Rahmenbedingungen umschreiben die Organisation unserer Voksschue, im besonderen die Giederung, die Fächer- und Lektionentafen sowie Informationen zu Hausaufgaben und weiterführenden Angeboten der Schue. VII

11 1. Eineitung A B C D Der Aufbau des St. Gaer Erziehungspans Im Tei A des Erziehungspans wird die Bedeutung des Kindergartens im Rahmen des Erziehungs- und Bidungsauftrages des gesamten Schuwesens dargestet. Tei A antwortet auf die Frage: Weche Aufgaben hat der Kindergarten im Rahmen des Erziehungs- und Bidungsauftrages des gesamten Schuwesens? A Bedeutung des Kindergartens In den Richtzieen werden die Grundsätze des Erziehungs- und Bidungsauftrages des Kindergartens formuiert, an denen sich die Kindergärtnerin orientiert. Die Richtziee umschreiben erwünschte Handungsdispositionen und angestrebte Lernerfahrungen der Kinder im Kindergarten. Tei B antwortet auf die Frage: Weches ist die angestrebte Zierichtung des Kindergartens? Die Richtziee sind für ae Kindergärtnerinnen verbindich. B Richtziee des Kindergartens Die Hinweise enthaten Hifen, die in der Arbeit mit den Kindern besonders zu beachten sind. Tei C antwortet auf die Frage: Worauf ist in der Kindergartenarbeit besonders zu achten? C Hinweise für den Kindergarten Für den Kindergarten sind verschiedene Bidungsbereiche formuiert, die in der konkreten Erziehungs- und Bidungsarbeit immer unter dem Gesichtspunkt der ganzheitichen Erfahrung miteinander verbunden und nicht in einzene voneinander isoierte Aspekte unterteit werden dürfen. In Anehnung an den Lehrpan der Primarschuen werden fogende Bidungsbereiche unterschieden: Mensch und Umwet Sprache Mathematisches Tun Gestatung und Musik Bewegung und Sport Jeder Bidungsbereich wird durch einen kurzen Text eingeeitet, der dessen Bedeutung für den Kindergarten beschreibt. D Bidungsbereiche des Kindergartens VIII

12 1. Eineitung Der Erziehungspan für den Kindergarten A B C D Tei D antwortet auf die Fragen: Weche Ziee werden durch das Spie- und Lernangebot des Kindergartens angestrebt? Mit wechen Inhaten, Mitten oder über weche Wege können diese Ziee erreicht werden? Die einzenen Bidungsbereiche sind in Lernbereiche unterteit, wechen verschiedene mögiche Grobziee zugeordnet sind. Diese mögichen Grobziee sind eine Panungs- und Überprüfungshife für die Kindergärtnerin. Mit ihnen ässt sich das Spie- und Lernangebot auf die darin enthatenen Lernziee hinterfragen. Die aufgeführten Beispiee für Inhate, Mitte und Wege sind as Ideen und Anregungen für die praktische Arbeit zu verstehen. Der Erziehungspan für die Kindergärten enthät keine verbindichen Grobziee oder Inhate. Die Kindergärtnerin ist jedoch verpfichtet, jeden Bidungsbereich angemessen zu berücksichtigen. IX

13 1. Eineitung A B C D Vom Erziehungspan zum Unterricht Der Erziehungspan enthät gewisse verbindiche Vorgaben. Trotzdem muss er der Kindergärtnerin in ihrem Handen, vor aem im methodischen Bereich, einen grossen Freiraum assen. Ausgangspunkt für die Unterrichtspanung ist der Erziehungspan. Dabei git zu beachten: Der Erziehungspan des Kindergartens so nicht osgeöst vom bestehenden Lehrpan für die Primarschuen eingesetzt werden. Dies ermögicht aen Lehrpersonen, sich über die Ziee und Inhate der Nachbarstufen zu orientieren und sinnvoe Übergänge von und zu anderen Stufen sicherzusteen. Zieebenen: Die zentraen Aussagen des Erziehungspans sind die Ziesetzungen. Diese sind auf verschiedenen Ebenen ausformuiert, inhatich aber eng miteinander verbunden: im Erziehungspan Leitideen Sie umschreiben die agemeinen Ziesetzungen des Kindergartens. Richtziee Sie zeigen im Sinne der Leitideen die Ausrichtung auf. Grobziee Sie definieren im Sinne der Richtziee die Ziesetzungen. im Unterricht Feinziee Sie werden von der Kindergärtnerin im Sinne der Grobziee für die einzenen Unterrichtsaktivitäten formuiert. In ihrer Panung konkretisiert die Kindergärtnerin den Erziehungspan. X

14 1. Eineitung Vom Erziehungspan zum Unterricht A B C D Bei der Arbeit mit dem Erziehungspan empfieht sich fogendes Vorgehen: Durch das Studium der Bedeutung des Kindergartens (Tei A) und der Richtziee für den Kindergarten (Tei B) werden der Steenwert und die Hauptzierichtungen des Kindergartens gekärt. Aus dem Studium der Hinweise für den Kindergarten (Tei C) und Bidungsbereiche des Kindergartens (Tei D) resutiert die konkrete Unterrichtspanung, weche sich auf verschiedene Zeiträume beziehen kann (Jahrespanung, Semester-/Quartaspanung, Unterrichtseinheiten, [z.b. Habtage], geführte Aktivitäten, freies Spie). Durch das Studium des Lehrpans für die Primarschuen werden die Ziesetzungen und Organisationsvorgaben der Primarschustufe erfasst. Auf der Basis der Zievorgaben im Erziehungspan kann die eigene Arbeit refektiert werden. Bei der Umsetzungsarbeit geht es um fogende zentrae Aufgaben der Kindergärtnerin: Die Systematik des Erziehungspans führt zu einer isoierten Darsteung der Ziee und Inhate. Diese Isoiertheit git es aufzuheben. Die Ziee und Inhate für den Kindergartenatag müssen so zusammengefügt werden, dass sie der Lebenswirkichkeit der Kinder mögichst weitgehend entsprechen. Arbeit mit dem Erziehungspan XI

15 Leitideen 2 Vorwort XIII Erziehungs- und Bidungsauftrag XIV Pädagogische Leitideen Sebstkompetenz Soziakompetenz Sachkompetenz Didaktische Leitideen Organisatorische Leitideen XV XVI XV XVII XVIII XII

16 2. Leitideen A B C D Vorwort Leitideen sind übergeordnete Ziesetzungen und dienen as Orientierungshifen. Sie enthaten Aussagen über die grundsätzichen Ziee des Kindergartens. Der Begriff Leitidee drückt zwei Dinge aus: Zunächst die Idee, d.h. ein Bid des Kindergartens, wie er in Zukunft vorstebar erscheint. Zweitens der Begriff Leiten, wecher die Absicht ausdrückt, künftiges bidungspoitisches und pädagogisches Handen nach dieser Idee von Kindergarten auszurichten. Der Kindergarten ist eine Einrichtung unserer Geseschaft. Für die Kinder ist er prägender Tei ihres Atags. Hier machen sie viefätige Lebenserfahrungen. Der Kindergarten ist ein Ort, wo Kindheit geebt, wo Gemeinschaft gestatet und Lebensfreude gepfegt wird. Dies sind Voraussetzungen für Lernfreude und Leistungsbereitschaft. Wichtigste Aufgabe des Kindergartens ist es, ziegerichtet und organisiert der nachwachsenden Generation Kompetenzen zu vermitten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hatungen. Jeder Wande der Geseschaft bedeutet für das Bidungswesen neue Herausforderung. Kindergarten nimmt auf zeitbedingte Lebenssituationen inhatich und organisatorisch Bezug, orientiert sich auch an der Tradition mit ihren kutureen Werten und eröffnet aus beidem Zukunftsperspektiven. Leitideen soen für den Kindergarten einen Rahmen biden, pädagogische, didaktische und organisatorische Strukturen aufzeigen. XIII

17 2. Leitideen A B C D Erziehungs- und Bidungsauftrag Kindergartengesetz Art. 1 Der Zweckartike des Kindergartengesetzes umschreibt den Erziehungs- und Bidungsauftrag des Kindergartens wie fogt: Der Kindergarten unterstützt und ergänzt die häusiche Erziehung des Kindes. Er fördert die schöpferischen Kräfte des Kindes und seine körperiche, geistige und soziae Entwickung, bereichert die kindiche Erebnis- und Erfahrungswet und pfegt das sprachiche Ausdrucksvermögen. Der Kindergarten bemüht sich auch um die Integration behinderter und die Assimiation fremdsprachiger Kinder. Er bereitet das Kind auf den Schueintritt vor, ohne das Arbeitsprogramm des Schuunterrichts vorwegzunehmen. Schwerpunkte Unterstützung der Etern Orientierung an Grundsätzen Ganzheitiche Bidung Kindergärtnerin Stärken, Kompetenzen und Zusammenarbeit Die Hauptverantwortung für die Erziehung der Kinder iegt bei den Etern. Der Kindergarten übernimmt Verantwortung im Rahmen der Bidung und unterstützt und ergänzt die Etern in ihrer Erziehungsarbeit im Sinne der fogenden Grundsätze: Der Kindergarten steht im Dienste des Kindes und hift den Kindern, ein persöniches Wertesystem aufzubauen. Der Kindergarten weckt und fördert das Verständnis für soziae Gerechtigkeit, Demokratie und die Erhatung der natürichen Umwet. Der Kindergarten pfegt interkuturee Erziehung und fördert die gegenseitige Toeranz von Lebenssitten, Reigionen und Kuturen im Zusammeneben mit anderen Menschen. Der Kindergarten strebt ganzheitiche Bidung an. Er bietet den Kindern einen Lebens- und Erfahrungsraum, in wechem Lebensfreude, Musse, Leistung und Besinnung wichtige Werte sind. Er fördert Verstand, Gemüt und Handen der Kinder in einem ausgewogenen Verhätnis und vermittet grundegende Kenntnisse und Fertigkeiten. Er achtet auf den jeweiigen Entwickungsstand der Kinder und fördert die Bereitschaft, sich dauernd weiterzuentwicken und Eigen- und Soziaverantwortung zu übernehmen. Der Bidungs- und Erziehungsauftrag im Rahmen des Kindergartenwesens wird durch die Kindergärtnerin erfüt. Spieerisches Lernen und eine gesunde Entwickung der Kinder sind in hohem Masse von der Persönichkeit der Kindergärtnerin abhängig. Die viefätigen Erwartungen der Etern, der Kinder und der Geseschaft an den Kindergarten sowie die Ansprüche des Erziehungspans steen die Kindergärtnerin vor eine anforderungsreiche Aufgabe. Bei der Erfüung ihres Auftrages, wie ihn der Erziehungspan vorgibt, stützt sich die Kindergärtnerin auf ihre persönichen Stärken, auf ihre berufichen Kompetenzen, auf die aufende Überprüfung ihrer eigenen Arbeit und auf die Zusammenarbeit mit Koeginnen. Dies befähigt sie, ihre Arbeit professione auszuüben. Sie versteht sich as Persönichkeit, die wächst und reift, indem sie an ihrer individueen Entwickung weiterarbeitet. Ohne Unterstützung der Etern und Behörden kann die Kindergärtnerin ihre Aufgabe nicht erfüen. XIV

18 2. Leitideen A B C D Pädagogische Leitideen Erziehung und Bidung begeiten die Kinder in ihrer Lebenswirkichkeit und hefen ihnen, Gegenwart und Zukunft aktiv zu gestaten. Der Kindergarten vermittet eementares Wissen und Können, bidet Kompetenzen aus, weche der Entfatung der Persönichkeit mögichst aseitig dienen. Dabei assen sich drei Kompetenzen unterscheiden, die sich gegenseitig durchdringen. Lebensbejahung Eigenständigkeit Urteisfähigkeit Sebstkompetenz Sachkompetenz Eementare Bidung Lernkompetenz Leistung Soziakompetenz Gemeinschaftsfähigkeit Demokratisches Verhaten Verantwortungsbewusstsein Sebstkompetenz Lebensbejahung Eigenständigkeit Urteisfähigkeit Der Kindergarten stärkt das Sebstwertgefüh der Kinder. Er fördert Sebsterkenntnis und Sebstvertrauen. Er stärkt die Freude an Herausforderung und hift, Beastungen anzunehmen und auszuhaten. Er zeigt Mögichkeiten auf, Konfikte zu bewätigen. Der Kindergarten erzieht die Kinder zu Menschen, die eigenständig denken, fühen und handen. Diese Eigenständigkeit setzt Sebstvertrauen voraus, das sich in einer Atmosphäre des Wohwoens und der Geborgenheit bidet. Der Kindergarten bestärkt die Kinder darin, eigenen und fremden Verhatensweisen offen und kritisch zu begegnen und Entscheidungen zu treffen. XV

19 2. Leitideen Pädagogische Leitideen A B C D Soziakompetenz Der Kindergarten fördert bei den Kindern die Bereitschaft, Verantwortung für die Gemein- schaft, für sich sebst und für die Umwet zu übernehmen. Gemeinschaftsfähigkeit Demokratisches Verhaten Verantwortungsbewusstsein Der Kindergarten bidet Menschen, weche miteinander tragfähige Beziehungen eingehen. Er ebt Gemeinschaft und fördert die Fähigkeit, einander zu unterstützen, sich gegenseitig anzuerkennen und konstruktiv zu kritisieren. Der Kindergarten fördert die Fähigkeit in der Geseschaft auf Schwächere Rücksicht zu nehmen und auf Gerechtigkeit zu achten. Wichtige Voraussetzungen dazu sind Gesprächs- und Konfiktfähigkeit. Sachkompetenz Eementare Bidung Lernkompetenz Leistung Der Kindergarten fördert eementares Wissen, sowie eementare Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Kinder werden befähigt, in der Auseinandersetzung mit sich sebst, mit Famiie, Geseschaft und Umwet ihre Lebenswet sinnvo zu gestaten. Der Kindergarten fördert die Lernkompetenz der Kinder, indem er ihnen hift, eigenes Lernen as sinnvo zu erfahren und verschiedene Lernwege zu entdecken und anzuwenden (spieerisches Lernen). Der Kindergarten fördert die Leistungsbereitschaft der Kinder entsprechend ihrer Mögichkeiten. Er stärkt die Erfahrung, dass Leistung in verschiedenen Bereichen (inteektue, gestaterisch, musikaisch, manue, körperich) wertvo sind. Er ermögicht positive Leistungserfahrungen, verhift aber auch dazu, mit eigenen Schwächen sinnvo umzugehen. XVI

20 2. Leitideen A B C D Didaktische Leitideen Die didaktischen Leitideen geben an, wie die pädagogischen Leitideen im Unterricht umgesetzt werden können. Lernatmosphäre Zieorientierung Individuaisierung Soziaes Lernen Vernetztes Denken Lernen ernen Lehren und Lernen Wertschätzung, Rücksichtnahme, Hifsbereitschaft und gewatfreie Konfiktösung prägen die Lernatmosphäre im Kindergarten. Die Kindergärtnerin schafft gemeinsam mit ihren Kindern ein entspanntes Lernkima. Gegenseitig spüren sie, dass sie geachtet und geschätzt werden, auch dann, wenn Schwierigkeiten auftreten. Zieorientierung begründet Stoffauswah und Methode. Sie ässt Raum für Unvorhergesehenes und Spontanität. Sie bezieht den Entwickungsstand der Kinder mit ein und berücksichtigt ihre Interessen. In geeigneten Unterrichtsphasen und Lernformen bestimmen die Kinder ihre Ziee seber. Die Kinder werden entsprechend ihren Begabungen, Neigungen und Leistungsmögichkeiten gefördert. Mit Unterrichtsdifferenzierung in einzenen Aktivitäten und individuaisierenden Arbeitsformen versucht der Kindergarten aen Kindern gerecht zu werden. Die Individuaisierung des Unterrichts und das Prinzip des soziaen Lernens ergänzen sich gegenseitig. Die Kinder ernen, vertrauensvo miteinander umzugehen, verantwortungsbewusst zusammenzuarbeiten, Gemeinschaft zu biden. Die Kindergärtnerin berücksichtigt die unterschiedichen Zugänge zum Lernen. Sie gestatet die Aktivitäten so, dass die Kinder Inhate durch Ereben, Denken und Handen erfahren und in Zusammenhängen erkennen. Das wird besonders in thematischen Aktivitäten mögich. Die Kinder werden auf viefätige Weise zum Tun, Sprechen, Hören, Fühen, Denken und Gestaten angeregt. Durch dieses Ereben und Experimentieren ernen sie ernen. Das Kind ernt in diesem Ater vor aem durch Vorzeigen, Nachahmen und Wiederhoen. Es kann das eigene Wissen auf spieerische Weise einem anderen Kind weitergeben und geichzeitig die eigenen Kenntnisse vertiefen. Beratung Beurteiung Gemeinsam setzen Kindergärtnerin und Kinder immer wieder mögiche Ziee, an denen etwas Bestimmtes geernt werden so. Die Kindergärtnerin beobachtet und beurteit das Kind und gibt Anregungen, wie es eventue zum Zie kommen kann. Mit Hife der Kindergärtnerin ernt das Kind sich angemessen sebst einzuschätzen. XVII

21 2. Leitideen A B C D Organisatorische Leitideen Zusammenarbeit mit Etern Zusammenarbeit mit der Öffentichkeit Zusammenarbeit in Schuhaus und Gemeinde Zusammenarbeit über Stufen-, Abteiungenund Kassengrenzen Jahrganggemischte Gruppen Besondere Unterrichtsveranstatungen Kindergerechte Kindergartenumgebung Differenzierung Fördernde Massnahmen Aus der gemeinsamen Verantwortung der Etern und des Kindergartens für die Kinder ergibt sich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit, weche gegenseitige Achtung, Gesprächs- und Informationsbereitschaft verangt. Die Kinder ereben die Zusammenarbeit der Etern und der Kindergärtnerin, die sich gemeinsam für ihr Wohbefinden einsetzen. Häufigkeit und Form der Zusammenarbeit richten sich nach individueen und organisatorischen Bedürfnissen. Der Kindergarten as Tei der Öffentichkeit pfegt einerseits Kontakte zur Gemeinde- und Quartierbevökerung und zu verschiedenen Institutionen, anderseits gewährt er den Kindern Raum, wo sich Bidungs- und Erziehungsarbeit in Ruhe gestaten ässt. Kindergärtnerinnen und Lehrkräfte arbeiten im Schuhaus, in der Gemeinde wenn immer mögich as Team. Sie übernehmen Verantwortung für ihren Kindergarten und ihre Schue, indem sie gemeinsam ihre Aniegen formuieren und umsetzen. Sie verwirkichen gemeinsam den Erziehungs- und Lehrpan auf die okaen Bedürfnisse hin. Zusammen mit den Kindern, den Schüerinnen und Schüern, mit Etern und Behörden gestaten sie das eigene Kindergarten- und Schueben. Voraussetzung einer dynamischen Kindergarten- und Schukutur ist eine gute Koordination gemeinsamer Aktionen. Dies setzt den guten Kontakt unter aen Beteiigten voraus. Um diesen Kontakt müssen sich ae bemühen. Die Lehrkräfte soten auch über Stufen, Abteiungen und Kassen hinweg zusammenarbeiten. Dies ist vor aem wichtig von einer Stufe in die andere bzw. in Abteiungen, die von mehr as einer Lehrperson unterrichtet werden. Kinder verschiedener Jahrgänge in einer Kindergartengruppe haben die Geegenheit, atersübergreifend voneinander und miteinander zu ernen. Besondere Unterrichtswochen oder -tage sind Bestandtei des Schujahres. Sie bereichern das Unterrichtsprogramm, wei sie zusätzich Geegenheit bieten, diekinder erzieherisch, geistig, körperich und damit ganzheitich zu fördern. Durch abteiungs- und stufenübergreifenden Unterricht können besondere Akzente gesetzt und den Neigungen entsprechende Fähigkeiten geschut werden. Besondere Unterrichtsveranstatungen assen Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft ereben. Darum sote sich auch der Kindergarten in angemessener Weise an sochen Projekten beteiigen. Kindergartenanagen und -räume werden so gestatet, dass sie viefätige Anregungen für Ereben, Spie und Bewegung sowie Mögichkeiten zu Begegnungen, Beobachtungen, Entdeckungen und Erhoung bieten. Geichatrige Kinder weisen Unterschiede bezügich Auffassungsvermögen und Verhatensweise auf. Diese Tatsache erfordert Formen der inneren Differenzierung. Geeignete Gruppengrössen ereichtern diese Arbeitsweise. Kinder mit Schwierigkeiten oder mit ausgeprägten Begabungen werden zusätzich gefördert. Die Massnahmen orientieren sich an den individueen Voraussetzungen und Lebenssituationen. Kinder aus anderen Sprachgebieten und Kuturen benötigen geziete Unterstützung zur sprachichen und soziaen Integration. Spie-, Lehr- und Lernmitte Spie-, Lehr- und Lernmateria muss dem Lernvermögen und dem Ater der Kinder angepasst sein. Unterrichtssprache Die Unterrichtssprache ist im deutschsprachigen Kindergarten Mundart, im romanischsprachigen das jeweiige Idiom und im itaienischsprachigen das Itaienische. XVIII

22 Rahmenbedingungen 3 Ziesetzungen XX XIX

23 3. Rahmenbedingungen A B C D Ziesetzung Im Kindergarten werden Kinder mit unterschiedichen Lernvoraussetzungen, Fähigkeiten und Bedürfnissen aufgenommen. Der Kindergarten unterstützt und fördert das Kind in seinen eementaren Entwickungsschritten. Die Kinder ernen, sich in die Gemeinschaft zu integrieren und entfaten geichzeitig ihre eigene Persönichkeit. Viefätige Spieformen und Betätigungen fördern die Kinder ganzheitich. Im Umgang mit verschiedenen Materiaien erwerben sie grundegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse. Ihr Erfahrungsfed und Erebnisraum wird in Bezug auf ihre Herkunft, Famiie und Kutur erweitert. Der Kindergarten erkennt Entwickungsschwierigkeiten einzener Kinder und bietet Hifen an. Die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Unterstufe ermögicht einen fiessenden Übergang in die Primarstufe. Gesetziche Rahmenbedingungen sind insbesondere das Gesetz über die Kindergärten im Kanton Graubünden vom 17. Mai 1992 und die Ausführungs- und Vozugsvorschriften dazu. XX

24 Erziehungspan Kindergarten 4 A Bedeutung des Kindergartens Ganzheitiche Erziehung und Bidung 2 Berücksichtigung und Erweiterung der Lebensbezüge Erfahrungen zur eigenen Person Erweiterte soziae Erfahrungen Grundegende Lernerfahrungen 3 Übertritt in die Unterstufe 2 B Richtziee des Kindergartens Sich am Kind orientieren 4 Ganzheitiche Erfahrungen ermögichen Am Spie orientieren Spieen ernen Wahrnehmen, begreifen, festigen Im Spie ernen Eigenen Entscheidungen und Handungen 5 vertrauen Gefühe eben und damit umgehen Sich für andere interessieren Sich dazugehörig fühen 4 C Hinweise Verbindichkeit 6 Vernetzung Didaktische Grundsätze Methodische Grundsätze Früherfassung Zusammenarbeit mit Unterstufenehrkräften 7 6 D Bidungsbereich Mensch und Umwet 8 D Bidungsbereich Sprache 18 D Bidungsbereich Gestatung und Musik Teibereich Gestatung 24 Teibereich Musik D Bidungsbereich mathematisches Tun 31 D Bidungsbereich Bewegung und Sport 34 1

25 4. Erziehungspan Kindergarten A B C D Bedeutung des Kindergartens Im Zentrum des Geschehens im Kindergarten stehen die Bedürfnisse, Interessen und Eigenarten der Kinder. Die Erfahrungsbereiche im Kindergarten fördern eine ganzheitiche Persönichkeitsentwickung. Das Kind wird in seiner Identitätssuche ernst genommen. Es erebt, dass es sich sebst und anderen vertrauen darf, dass seine Eigenständigkeit respektiert und unterstützt wird, dass seine Initiative geschätzt wird, dass seine Lern- und Leistungsfähigkeit wahrgenommen wird, dass es einen aktiven und konstruktiven Patz in der Gemeinschaft einnehmen kann. Die Kindergartenehrkraft unterstützt das Kind in a diesen Bereichen in ausgewogener Weise. Ganzheitiche Erziehung und Bidung Berücksichtigung und Erweiterung der Lebensbezüge Die Kinder verfügen über unterschiediche individuee Erfahrungen, die sie in den Kindergarten hineintragen und dort erweitern. Der Kindergarten knüpft an die verschiedenen famiiären Erziehungssituationen und soziokutureen Hintergründe an. Er berücksichtigt die situativ und regiona unterschiedichen Bedürfnisse der Kinder. Das Kind erebt eine famiienunterstützende und -ergänzende Erziehung und einen erweiterten Erfahrungs- und Handungsraum. Dies ermögicht ihm, aus der keinen Einheit der Famiie herauszutreten. Innerhab eines pädagogisch bewusst gestateten Freiraumes erkennt das Kind die Wirkung seiner Handungen und ernt, Verantwortung zu übernehmen. Es erkennt seine eigenen Bedürfnisse und ernt, diese in einen Ausgeich zu den Forderungen der Umwet zu bringen. Im Spie erfährt das Kind unterschiediche Roen, die zu einer Festigung seiner Persönichkeit führen. Erfahrungen zur eigenen Person Das Kind erfährt in der Gruppe, dass es neben den eigenen auch andere Sichtweisen, Verhatensweisen und Bedürfnisse gibt. Es ernt, mit Spannungen umzugehen, Antei zu nehmen an Erfahrungen anderer, Toeranz zu üben und Hifsbereitschaft zu zeigen. Es erebt die Zweckmässigkeit von Regen für das Zusammeneben. Der pädagogische Rahmen bietet den Kindern Raum, sich gemeinsam und sachbezogen mit einem Inhat zu beschäftigen. Erweiterte soziae Erfahrungen 2

26 4. Erziehungspan Kindergarten Bedeutung des Kindergartens A B C D Die natüriche Neugierde motiviert das Kind zum Lernen. Dies geschieht vorwiegend im Spie. Das Kind erfährt eine Differenzierung seiner Wahrnehmungsfähigkeit, seiner kognitiven Verarbeitungsmögichkeiten und eine Steigerung seiner Ausdrucksfähigkeiten. Es ernt, etwas as Aufgabe zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Spieerisches, experimentierendes Handen regt das Kind zu eigenständigem, kreativem Probemöseverhaten an. Es erebt seine Mögichkeiten bewusster und ernt, geeignete Hifen zu organisieren. Grundegende Lernerfahrungen Die eementaren Erfahrungen mit der eigenen Person und der soziaen sowie sachbezogenen Umwet ereichtern dem Kind den Übertritt in die Schue. Der Schuunterricht knüpft an die erarbeiteten Sebst-, Sozia- und Sachkompetenzen an. Übertritt in die Unterstufe 3

27 4. Erziehungspan Kindergarten A B C D Richtziee des Kindergartens Das Kind erebt einen seinen Bedürfnissen und seinem Entwickungsstand angepassten Spie-, Lern- und Begegnungsraum. Erziehung und Bidung im Kindergarten orientieren sich am Kind. Im geschützten Freiraum kann es sich individue, seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend, entfaten. Sich am Kind orientieren Das Kind macht im Kindergarten ganzheitiche Erfahrungen, die aus dem Lebenszusammenhang der Kinder stammen. Gemäss der Entwickungsstufe sind die einzenen Lerninhate einer Erebniseinheit nicht voneinander getrennt. Im Sinne einer ganzheitichen Auseinandersetzung mit sich, den Menschen und der Umwet erweitert das Kind seinen Erebnis- und Handungsraum. Ganzheitiche Erfahrungen ermögichen Das Kind so vor aem spieen können. Dies ist der wichtigste und atersentsprechende Zugang des Kindes zu seiner Umwet und zu sich sebst. Das Spie as Lebensform des Kindes ist die Grundage für eine ganzheitiche Erziehung und Bidung, in wecher Sebst-, Sozia- und Sachkompetenzen geichermassen berücksichtigt werden. Am Spie orientieren Das Kind wird im Spie begeitet. Eine durchdachte räumiche Strukturierung der Spiepätze, anregendes, aufforderndes Spie- und Beschäftigungsmateria, eine fröhiche Atmosphäre der Geborgenheit und genügend Zeit ermögichen es dem Kind, sich as ganze Person auf das Spie einzuassen. Die anderen Kinder und die Kindergartenehrkraft initiieren neue Spieimpuse, weche die Motivation zum Spieen unterstützen und Spiehemmungen abbauen. Spieen ernen Das Kind wi seine Umwet erkunden. Im Entdeckungs- und Lernraum Kindergarten werden ae Sinne des Kindes angesprochen. Durch Experimentieren, Zuschauen, Zuhören und Nachahmen begreift das Kind Zusammenhänge. Im Spie kann es seine Erfahrungen festigen und zu neuen Stufen der Reaitätsbewätigung schreiten. Wahrnehmen, begreifen, festigen Das Kind erebt Spieen und Lernen as eine Einheit. Das Spie ist die effizienteste Art des Lernens im Kindergartenater, da das Kind sich aktiv und aus eigenem Antrieb mit seiner Umwet auseinandersetzt. Im Spie ernen 4

28 4. Erziehungspan Kindergarten Richtziee des Kindergartens A B C D Das Kind wi aktiv sein. Das Spie- und Lernangebot des Kindergartens fordert das Kind zu Initiative und Mitgestatung auf. Das Kind ernt, auf seine eigenen Bedürfnisse, Entscheidungen und Handungen zu vertrauen. Der Spieraum im Kindergarten bietet ihm einen grösstmögichen Rahmen für das freie, spontane Spie und die freie Auseinandersetzung mit einer Viefat von Beschäftigungsmateria. Eigenen Entscheidungen und Handungen vertrauen Das Kind ebt seine Gefühe und Stimmungen im Kindergarten. In der zwischenmenschichen Begegnung ernt das Kind Antei zu nehmen und sein Verhaten der soziaen Situation anzupassen. Im Spie schüpft das Kind in verschiedene Roen, ebt Gefühe, Wünsche und Phantasien aus und verarbeitet Erebnisse. Gefühe eben und damit umgehen Das Kind begegnet im Kindergarten viefätigen Formen der Gemeinschaft. Im Umgang mit Geichatrigen erfährt es Zuneigung und Abehnung. Es sucht Spiepartnerschaften und schiesst Freundschaften. Sein Interesse für das soziae Umfed nimmt zu. Es erprobt sein Wirken und ernt Interessenskonfikte zu ösen. Sich für andere interessieren Das Kind nimmt an gemeinsamen Aktivitäten tei. Im Kindergarten wird die Gemeinschaft gepfegt. Das Kind erebt sich in der Kindergartengemeinschaft und in Keingruppen in der Roe des Gebenden und Nehmenden. Das Wissen um gemeinsame Ziee ermögicht es dem Kind, sich mitverantwortich zu fühen. Gemeinsame Erebnisse und gemeinsames Handen stärken das Gefüh der Zugehörigkeit. Sich dazugehörig fühen 5

29 4. Erziehungspan Kindergarten A B C D Hinweise Die Leitideen und die Richtziee des Erziehungspanes umschreiben das Hauptzie der Kindergartenarbeit und sind verbindich. Die Kindergartenehrkraft ist ferner angehaten, ae Bidungsbereiche zu berücksichtigen. Die mögichen Grobziee der einzenen Bidungsbereiche sind weit gefasst, so dass je nach Voraussetzungen und Bedürfnissen einzener Kinder oder Kindergruppen Schwerpunkte gesetzt werden können. Verbindichkeit Gemäss den Richtzieen des Kindergartens sind die Lernangebote in Spie- und Handungssituationen eingebettet oder Bestandtei eines Themas aus dem Erfahrungs- und Interessenbereich der Kinder. Für die Arbeit im Kindergarten ist die Vernetzung der Wege, Inhate und Mitte sebstverständich. Auf eine Spate Mögiche Bezüge wie im Voksschuehrpan kann daher verzichtet werden. Vernetzung Aus den Richtzieen des Kindergartens ergibt sich für die Kindergartenehrkraft die Forderung nach einer kindzentrierten und situationsbezogenen Panung. Im Rahmen der Richtziee und bezugnehmend auf die Kassenzusammensetzung, die aktuee Situation der Kinder, Kindergruppen oder einzener Kinder bestimmt die Kindergartenehrkraft Inhate und Lernziee. Didaktische Grundsätze Grundage des methodischen Handens im Kindergarten ist das Spie. Auch in geführten Aktivitäten beibt der Spiecharakter gewahrt. Der Phantasie, Initiative und Eigenständigkeit der Kinder wird Rechnung getragen. Die Angebote sind so gestatet, dass aufbauende, angemessene Lernschritte zur Förderung der Persönichkeits-, Sozia- und Sachkompetenzen mögich sind und den individueen Fortschritten der Kinder entsprochen wird. Die Ausgestatung des Raumes und der auffordernde Charakter des bereitgesteten Spie- und Materiaangebotes ermögichen ein sebständiges Tun und Lernen. Methodische Grundsätze Die Kindergartenehrkraft ist häufig die erste Fachperson, die auf afäige Entwickungsverzögerungen oder -störungen aufmerksam wird. Auffäigkeiten im Bereich der Grob- und Feinmotorik, der Wahrnehmung, der Sprache und des Lernens oder Verhatens soen frühzeitig erkannt werden. In Absprache mit den Etern und im Rahmen ihrer Mögichkeiten versucht die Kindergartenehrkraft fördernde Massnahmen und erzieherische Hifen zu organisieren. In Zusammenarbeit mit geeigneten Fachsteen können differenziertere Abkärungen oder weiterführende Massnahmen eingeeitet werden. Auch für das fremdsprachige Kind ist die Kindergartenehrkraft häufig die erste ausserfamiiäre Bezugsperson. Sie nimmt in verschiedenen Bereichen darauf Rücksicht und arbeitet mit Fachkräften zusammen. Früherfassung 6

30 4. Erziehungspan Kindergarten Hinweise A B C D Im Interesse des Kindes müssen Kindergarten und Unterstufe zusammenarbeiten. Grundage dafür ist die Orientierung an den entsprechenden Bidungsbereichen des Kindergartens resp. Fachbereichen der Unterstufe. Dies ist gemeinsame Aufgabe der Lehrkräfte. Die Information darüber, was die jeweis andere Stufe an Erziehungs- und Bidungsarbeit eistet, wird durch Kontakte zwischen den Lehrkräften, durch gegenseitige Hospitationstage oder gemeinsame Bearbeitung von Schuübertrittsfragen unterstützt. Gemeinsame Aktivitäten von Kindergarten und Schue oder gegenseitige Besuche fördern bei den Kindern die Vorfreude auf die Schue und bauen afäige Ängste ab. Zusammenarbeit mit Unterstufenehrkräften 7

31 4. Erziehungspan Kindergarten A B C D Bidungsbereich Mensch und Umwet Der Mensch ist Tei der Wet und geichzeitig von ihr abhängig. Der Bidungsbereich Mensch und Umwet geht von dieser Grundtatsache aus und strebt ein bewusstes Ereben der Umwet mit ihren mitmenschichen und sachichen Aspekten an. Ausgehend von der Erebniswet der Kinder setzt sich das Kind mit sich sebst, mit seinen Mitmenschen und der Umwet auseinander. Der Bidungsbereich Mensch und Umwet eistet in diesem Sinne einen Beitrag zu einer verantwortungsbewussten Lebensgestatung, indem personen- und sachgerechtes Handen bewusst erebt wird. Die Auseinandersetzung mit Umwet und Mitmenschen führt zu Wert- und Sinnfragen der menschichen Existenz und birgt Eemente der ethisch-reigiösen Erziehung. Ethisch-reigiöse Erziehung ist nicht ein Lernbereich neben andern, sondern Grundage für das gesamte pädagogische Handen im Kindergarten. Im Bidungsbereich Mensch und Umwet erhaten Wertfragen unserer Geseschaft und christich-humanistische Grundhatungen ihren besonderen Ausdruck. Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Eigene Gefühe, Empfindungen und Bedürfnisse erkennen und äussern Ansprüche und Bedürfnisse aufschieben oder durchsetzen ernen Notwendige Regen des Zusammenebens überbicken, überdenken, anerkennen und einhaten Sich für etwas begeistern und Freude entwicken Enttäuschungen ertragen ernen Affektive Äusserungen der Situation anpassen Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Grundhatung von Offenheit, Toeranz und Lebensfreude Regetransparenz und gemeinsames Besprechen von notwendigen Strukturen im Kindergarten Entscheidungssituationen, Abmachungen in unterschiedichen Gruppenzusammensetzungen Zeit für Erebnisberichte der Kinder Mitgebrachte persöniche Dinge des Kindes Bewusstes Sehen, Hören, Tasten/ Spüren, Riechen, Schmecken Aufforderungscharakter des Spiematerias Zurückstehen, gewinnen und verieren in Rege- und Wettspieen Sinnesspiee Biderbücher, Märchen, Geschichten, Bibische Geschichten Maen, Gestaten Roenspie 8

32 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Sich as Tei einer Gruppe ereben Ein Wir-Bewusstsein in der Gruppe entwicken Roenverteiung und Roenwechse in der Gruppe ereben Gefühsreaktionen anderer erkennen und entsprechend reagieren Konstruktive Kritik üben und annehmen Eigene Meinungen, Ideen und Vorschäge einbringen und von anderen respektieren Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Übernehmen von Mitverantwortung für die Gruppe Atmosphäre des mit- und voneinander Lernens Demokratische Organisationsformen und Meinungsfreiheit Offene Spiegestatung und Zurückhatung der Kindergartenehrkraft bezügich Spieinterventionen Atersangemessene Verpfichtungen und Aufgaben in der Gruppe Sebständige Konfiktösungen in der Gruppe Gemeinsame Erebnisse und Arbeiten in unterschiedichen Gruppenzusammensetzungen Panung und Durchführung von Festen Roenspiee mit unterschiedichen soziaen Bezügen und Roenvorgaben Kreisspiee, Reigen, Tänze Mimikspiee, Pantomime, Kontaktspiee, Bewegungsgestatung, Führenfogen-Spiee Biderbücher, Geschichten, Bibische Geschichten 9

33 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Mit dem eigenen Körper vertraut werden Die Einzigartigkeit des eigenen Körpers erkennen und sich darüber freuen Eigene körperiche Entwickung wahrnehmen Den Körper und seine Funktionen ereben, erfahren und sich damit auseinandersetzen Freude an Bewegung und gesunder Lebensweise ereben Bedingungen für Wohbefinden und Krankheit kennenernen Verständnis für Beeinträchtigungen und Behinderungen gewinnen Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Rhythmus von Anstrengung und Entspannung Körpereigene Empfindungen und Rhythmen in Sinnes-, Bewegungs-, Tanzspieen, Sport Sebst- und Fremdbeobachtungen bezügich der Viefat von Bewegungen, Haarfarben, Grössen, Mimik, Gestik Körperpfege und gesunde Ernährung Richtige Körperhatung bei Spie und Arbeit und Berücksichtigung gesundheiticher Aspekte der Raumgestatung und des Mobiiars Thematisieren von Veränderungen des Körpers wie Wachsen, Zahnwechse, Zunahme motorischer Geschickichkeit, Kraft Körperwahrnehmungsübungen und Spiee mit Bewegungsmögichkeiten, Pus, Atmung Kennenernen von gesundheitsfördernden Verhatensweisen sowie von Verhaten und Hifen bei Krankheit Auseinandersetzung mit den eigenen körperichen Grenzen und Beeinträchtigungen im Atag Begegnung mit behinderten Menschen Sachthemen, Themaspiepätze, Erebnisberichte, Geschichten und Biderbücher zu Krankheit, Spitaaufenthat, Arztbesuch 10

34 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Sich mit der eigenen und fremden Körperichkeit und Geschechtichkeit auseinandersetzen Partnerschaftiche, geichwertige Roenauffassung ereben Freude haben, ein Mädchen oder ein Knabe zu sein Einen natürichen und ungezwungenen Umgang mit dem eigenen Körper ereben Den eigenen Gefühen und Empfindungen vertrauen, angenehme und unangenehme Empfindungen wahrnehmen und darüber sprechen Den körperichen und psychischen Intimbereich respektieren Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Verhatensvorbid der Kindergartenehrkraft Roendifferenzierung und Roenwechse im darsteenden Spie Kompensatorische Erziehungssituationen in Gruppenzusammensetzungen, Spieauswah und Spiepatzverteiung Kindgemässe, natüriche und sachich richtige Antworten auf Fragen betreffend Zeugung, Schwangerschaft und Geburt Zusammenarbeit Eternhaus Kindergarten, Absprachen mit Etern Sebstbestimmungsrecht von Nähe und Distanz und das Recht des Kindes, Nein zu sagen Rhythmikübungen, Tanz Tast-, Geruchs-, Mimik-, Gestik-, Kontaktspiee Bider- und Sachbücher 11

35 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Sich mit der Natur und der Technik auseinandersetzen Rücksichtsvo, mit Achtung und Respekt der Schöpfung begegnen Verantwortungsgefüh für die Umwet und Verständnis für deren Schutz entwicken Die natüriche Umwet mit aen Sinnen wahrnehmen Interesse an den Vorgängen in der Natur entwicken Über natüriche Veränderungen und Wandungen staunen Wechsebeziehungen zwischen Lebewesen erfahren Grundegende physikaische und chemische Gesetzmässigkeiten und Prozesse ereben Messinstrumente kennenernen und bedienen Mechanisch-technischen Abäufen und Gesetzmässigkeiten begegnen Technische Instrumente as Hifsmitte kennen und benützen Einsichten in das Zusammenspie von Mensch, Natur und Technik gewinnen Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Berücksichtigung von Erfahrungen und Erebnissen des Kindes im Zusammenhang mit Naturerscheinungen Spaziergänge, Exkursionen und Spieanässe in der Umgebung Begegnungen mit Tieren und Pfanzen und Beobachtungen von Prozessen in der Natur Pfege von Pfanzen und Tieren Umsetzungen von Naturerebnissen in Zeichnungen, Werkarbeiten, Musik, Bewegung Umwetgerechtes Verhaten in der Natur bei Spaziergängen und beim Spie im Freien Ereben von konkreten Mögichkeiten und Eigenaktivitäten, um der Umwet Sorge zu tragen, wie Abfatrennung, Wasserverbrauch Spiee, Themen, Lieder, Verse, Aktivitäten und Feste zum Wechse der Jahreszeiten Spieen, Werken und Gestaten mit natürichen und künstichen Materiaien Entdeckendes Experimentieren mit den Natureementen Erde, Wasser, Feuer, Luft Physikaische Gesetzmässigkeiten wie Schwerkraft, Geichgewicht, Rotation in Rhythmikübungen, Tänzen und Spieen Spieen und Experimentieren mit Körpern wie Kugen, Wazen, Zahnräder, Magnete Experimentieren mit Instrumenten wie Waage, Metermass, Messbecher, Thermometer, Uhr Erkundungen technischer Einrichtungen in der näheren Umgebung und in der Berufswet Exemparische Einzedarsteungen, Bider- und Sachbücher zu Tieren, Pfanzen, Naturthemen, technischen Einrichtungen Konstruktions- und Baumateria Einsatz verschiedener Werkzeuge und Apparate 12

36 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Sich mit der eigenen und fremden Atagsgestatung auseinandersetzen Verständnis und Interesse für unterschiediche Lebensweisen entwicken Lebenssituationen von verschiedenen Menschen, auch in anderen Ländern, kennenernen Arbeitsvorgänge des tägichen Lebens kennenernen Zusammenwirken verschiedener Berufe und Lebensbereiche erfahren Verschiedene Mögichkeiten der Freizeitgestatung kennenernen Öffentiche kuturee Einrichtungen der Umgebung kennen und ereben Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Erzähungen von Ferienerebnissen, Famiienfeiern, Brauchtum, Festen Verschiedene Famiienformen und -konsteationen Begegnungen mit Menschen unterschiedichen Aters, geseschafticher oder soziaer Steung Begegnungen mit Menschen aus anderen Ländern Mitwirken an einfachen Arbeitsvorgängen des Atags wie Backen, Kochen, Gartenarbeiten Lehrausgänge in die Berufswet der näheren Umgebung und Besuch von Arbeitspätzen der Etern Thematisch gestatete Spiepätze wie Bauer-Müer- Bäcker Besuch von Veranstatungen der Öffentichkeit und Organisation von kutureen Anässen im Kindergarten wie Zirkus, Puppentheater, Spie- und Sporttage Verschiedene Gebäude, Pätze, Museen, Theater Bräuche und Feste aus dem eigenen Kuturkreis sowie Lieder, Bräuche und Rhythmen aus anderen Ländern Biderbücher, Sachbiderbücher, Geschichten, Erzähungen 13

37 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Grundegende geseschaftiche Zusammenhänge ereben Bedeutung und Funktion von öffentichen Einrichtungen und Diensten kennenernen Schutz und Hife durch die Gemeinschaft ereben Grundegende Zusammenhänge von Arbeitseistung, Ged und Konsum erfahren Den bewussten Umgang mit Konsumgütern üben Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Begegnung mit Menschen in öffentichen Einrichtungen wie Post, Bahnhof Konkrete Situationen, in denen Menschen aufeinander angewiesen sind Spita, Feuerwehr, Poizei, Kehrichtabfuhr, Wasserwerk Besuche auf dem Bauernhof, in gewerbichen Betrieben, in Fabrikationsstätten Gemeinsames Einkaufen Der Weg einzener Produkte von der Produktion bis zum Konsum Verkaufsstände im Kindergarten Hersteung von Zahungsmitten Sorgfat im Umgang mit Materia und Konsumgütern Verwendung von wertosem Materia Sach-, Biderbücher 14

38 4. Erziehungspan Kindergarten Bidungsbereich Mensch und Umwet A B C D Lernbereich, mögiche Grobziee Lernbereich: Räumiche und zeitiche Zusammenhänge in der Umwet wahrnehmen Die nähere und weitere Umgebung des Kindergartens kennenernen Gestatung von Räumen ereben Lebensräume und deren Zusammenhänge ereben Räumiche und zeitiche Einteiungen kennenernen Lebensgewohnheiten und Leistungen von Menschen vergangener Zeiten wahrnehmen Veränderungen und Entwickungen wahrnehmen Beispiee für Wege, Inhate und Mitte Gestatung und Panung des Kindergartenraumes, der Spie- und Arbeitspätze, der Aussenanagen Spaziergänge mit bestimmten Zieen wie Wad, Brücke, Bach, Teich, Baustee, Kirche Themaspiepätze, Sachbücher Lehrausgänge zu Wohnung, Haus, Quartier, Dorf, Stadt, in verschiedene Landschaften Vergeiche von Distanzen Bewegungs- und Sinnesübungen im Raum wie Distanz-, Orientierungs- und Richtungsübungen Geschichten und Erzähungen aus vergangenen Zeiten Überieferte Lieder, Verse, Kreisspiee Vergeiche zwischen Gegenständen, Gebäuden und Lebenssituationen aus der Vergangenheit und Gegenwart Besuche in Museen Tagesabauf, Wocheneinteiung, Jahreszeiten Bräuche und christiche Feste im Jahresabauf Spiee mit der Uhr 15

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