A US N A T U R S TEIN N A C H DIN EN 134 3

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1 B O R D S T E I N E A US N A T U R S TEIN N A C H DIN EN 134 3

2 58 Auszug der Deutschen Norm für Bordsteine aus Naturstein für Außenbereiche DIN EN Definitionen Für die Anwendung dieser Norm gelten folgende Definitionen: 1.1 Bordstein: Stein mit einer Länge von mehr als 0 mm, der im allgemeinen als Randstein von Verkehrs- oder Fußwegen benutzt wird (siehe Bild 1) kurvenstein für Innenbogen (konkaver Bordstein): Kurvenstein, der in seiner Sichtfläche nach innen gebogen ist kurvenstein für Außenbogen (konvexer Bordstein): Kurvenstein, der in seiner Sichtfläche nach außen gebogen ist Bearbeiteter Bordstein: Bordstein, dessen Aussehen durch eine oder mehrere mechanische oder Wärmebehandlungen der Oberfläche verändert wurde. 1.2 oberseite: Oberfläche eines Bordsteins, die nach dem Verlegen sichtbar sein soll. 1.3 Ist-Maß: Jede am Bordstein gemessene Größe. 1.4 Nennmaß: Jede für den Bordstein festgelegte Größe. 1.5 Gesamtlänge: Die längere Seite des kleinstmöglichen Rechtecks, das einen geraden Bordstein umschließen kann. Dies gilt nur für gerade Bordsteine. Die Gesamtlänge eines Kurvensteins wird an der Sichtfläche ermittelt (siehe Bild 2). 1.6 Gesamtbreite: Die kürzere Seite des kleinstmöglichen Rechtecks, das den Bordstein umschließen kann. Dies gilt nur für gerade Bordsteine. Die Gesamtbreite eines Kurvensteins ist der am weitesten entfernte Punkt der Querschnittsfläche des Bordsteins (siehe Bild 2). 1.7 höhe: Abstand zwischen Ober- und Unterseite des Bordsteins. 1.8 Anlauf: Vorgesehene Abweichung der vorderen Sichtfläche eines Bordsteins von der Vertikalen. 1.9 Fein bearbeitet: Werksteintechnisch bearbeitete Oberfläche, auf der zwischen den Scheitelpunkten und tiefsten Punkten ein Abstand von höchstens 2 mm vorhanden ist (z. B. poliert, geschliffen oder mit einer Diamantscheibe oder einem Diamantblatt gesägt). 1. Geschliffen: Stumpf geschliffene Oberfläche Grob bearbeitet: Werksteintechnisch bearbeitete Oberfläche, auf der zwischen den Scheitelpunkten und tiefsten Punkten ein Abstand von mehr als 2 mm vorhanden ist ( z. B. gestockt, gespitzt, sandgestrahlt oder beflammt) Gestockt: Oberfläche mit Erhebungen und Vertiefungen, die mit einem pneumatischen Stockhammer erzeugt werden. 7

3 Bild 1: Schematische Darstellung von Bordsteinen für Außen- und Innenkurven 1) Innenradius der konkaven Sichtfläche, 2) Radius 3) Außenradius der konvexen Sichtfläche Bild 2: Beispiel eines Kurvensteins mit dargestellter Gesamtlänge und -breite 1) Gesamtlänge, 2) Gesamtbreite, 3) mit Anlauf oder Fase 1.13 Gespitzt: Durch mechanische Bearbeitung erzeugte Oberfläche mit klar erkennbaren Spitzeisen- Merkmalen Gespalten: Unbearbeitete, spaltrauhe Oberfläche. 2 Anforderungen 2.1 Allgemeines Wenn nicht anders angegeben, müssen Bordsteine in laufenden Metern geliefert werden. Bei Kurvensteinen stellt die Länge den größeren Durchmesser dar. Vom Hersteller ist die größte Nennlänge eines Bordsteins anzugeben. Die Enden von Kurvensteinen müssen radial sein. Kurvensteine werden nach dem Radius der vertikalen Sichtfläche festgelegt. Die Gesamtlänge mehrerer Kurvensteine muss, ohne Fugen, am Bogen der Sichtfläche gemessen werden. Die Mindestlänge von Kurvensteinen muss 500 mm betragen. Quadratische Endflächen dürfen mit einer Fase versehen sein, deren Maße in vertikaler und horizontaler Richtung 2 mm nicht überschreiten. Die Maße größerer Fasen, abgerundeter Ecken oder Abschrägungen sind, falls diese verwendet werden, vom Lieferanten anzugeben. Beispiele für übliche Bordsteinquerschnitte sind auf Bild 3 dargestellt. 2.2 Zulässige Abweichungen Gesamtbreite und Gesamthöhe Beim Messen nach dem normativen Anhang A.3.1 muss die zulässige Abweichung der Gesamtbreite und -höhe, die vom Lieferanten zu deklarieren ist, Tabelle 1 entsprechen. 8

4 58 Tabelle 1: Zulässige Abweichung für Gesamtbreite und Gesamthöhe Anwendungsort Breite (mm) Höhe (mm) Kennzeichnung Klasse 1 Klasse 2 H1 H2 zwischen zwei gespaltenen Flächen ± ± ± 20 zwischen einer bearbeiteten und einer gespaltenen Fläche ± 5 ± ± 20 zwischen zwei bearbeiteten Flächen ± 3 ± ± Tabelle 2: Zulässige Abweichung für den Anlauf Kennzeichnung Klasse 1 (mm) D1 Klasse 2 (mm) D2 Gesägt ± 5 ± 2 Gespalten ± ± Bearbeitet ± 5 ± Anlauf Beim Messen nach dem normativen Anhang A.3.2 muss die zulässige Maßabweichung des Anlaufs bei anlaufenden Bordsteinen Tabelle 2 entsprechen Abweichungen der Sichtflächen (nur für gerade Bordsteine). Beim Messen nach dem normativen Anhang A.3.3 müssen die zulässigen Abweichungen der Oberflächen von nominell geraden Bordsteinen Tabelle 3 entsprechen Radius (nur für Kurvensteine) Beim Messen nach dem normativen Anhang A.3.4 muss der Radius eines gespaltenen oder bearbeiteten Bordsteins zur bearbeiteten Fläche innerhalb von 2% des deklarierten Wertes liegen Unregelmäßigkeiten der Sichtfläche Die Sichtflächen von Bordsteinen müssen frei von Bohrlöchern sein. Beim Messen nach dem normativen Anhang A.3.5 dürfen die zulässigen Abweichungen von Oberflächenerhebungen und -vertiefungen die in Tabelle 4 angegebenen Werte nicht überschreiten. 9

5 8 1 Tabelle 4: Zulässige Abweichungen für Unregelmäßigkeiten der Sichtfläche Gespalten Grob bearbeitet + mm, - mm + 5 mm, - mm 4 5 Fein bearbeitet + 3 mm, - 3 mm Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel Vom Hersteller ist die Beständigkeit gegen Frost-Tau- Wechsel des Steins nach Tabelle 5 anzugeben. Wenn es möglich ist, muss der Stein nach dem normativen Anhang B geprüft werden, wobei die Beständigkeit als Mindestwert (Anzahl der Wechselbeanspruchungen vor Eintreten des Versagens) anzugeben ist, der für Einzelproben zu erwarten ist. Wenn keine Anforderungen an die Beständigkeit gegen Frost-Tau- Wechsel gestellt werden oder das Verhalten nicht bestimmt worden ist, so muss dies angegeben werden. Tabelle 5: Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel Klasse Klasse 0 Klasse 1 8 Bild 3: Beispiele für Bordsteinquerschnitte 1) An dieser Ecke ist eine Fase oder Abrundung zugelassen (siehe 2.1). 2) Fase 3) Abrundung 4) rechtwinklig 5) mit Anlauf 9 6) gefast oder abgeschrägt 7) Unterschnitt 8) gefast oder abgeschrägt 9) abgerundet ) Sichtfläche Kennzeichnung Anforderung F0 keine Anforderung an die Beständigkeit gegen Frost- Tau-Wechsel F1 beständig ANMERKUNG: Gründe, die die Durchführung der Prüfung nach Anhang B unmöglich machen, wären Zeitzwänge und fehlende geeignete Ausrüstung. 160

6 Biegefestigkeit Vom Hersteller ist ein Mindestwert für die Biegefestigkeit (in MPa) anzugeben, der für einzelne Probekörper zu erwarten ist, wenn diese nach dem normativen Anhang C geprüft werden. Wenn das Verhalten nicht bestimmt worden ist, so muss dies angegeben werden. ANMERKUNG: Hinweise zu den jeweiligen Bruchlasten für unterschiedliche Anwendungsklassen sind im informativen Anhang J enthalten. 2.5 Aussehen und Oberflächenbeschaffenheit Aussehen Weil Naturstein ein natürlich vorkommendes Material ist, dürfen Farbvariationen, Aderung und Strukturcharakteristika der Erscheinungsform mit mehreren Probekörpern demonstriert werden (siehe 2.5.2) Vergleichsmuster Ein Vergleichsmuster muss aus einer Anzahl von Bordsteinen bestehen, die notwendig ist, um für das Aussehen der endgültigen Verlegearbeit und die allgemeine Färbung, das Aderungsmuster, den Strukturaufbau und die Oberflächenbeschaffenheit aussagekräftig zu sein. Es muss die allgemeine Farbvariation und Beschaffenheit des Natursteins aufzeigen, besagt jedoch nichts über die Einheitlichkeit der Farbe und Aderung zwischen dem Muster und der Lieferung. Das Vergleichsmuster ist dem Abnehmer als Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen und an ihn zu liefern, um bestimmte Charakteristika wie z. B. Adern, Flecken, Löcher in Travertin, Wurmlöcher in Marmor, kristalline Adern und Rostflecken der angebotenen Materialien zu veranschaulichen. ANMERKUNG: Diese Charakteristika sollten nicht als Fehler oder als Grund für Zurückweisungen gewertet werden. Auf dem Probekörper sind der Name und die Adresse des Herstellers oder Lieferanten ebenso wie eine Kennzeichnung des Materials einschließlich des Handelsnamens, des petrographischen Namens, des Herkunftslandes und der Gewinnungsstätte anzugeben. Vergleichsmuster müssen außerdem die geforderte Oberflächenbeschaffenheit zeigen. Sämtliche Vergleiche der Probekörper mit dem Vergleichsmuster sind nach dem normativen Anhang D auszuführen. 2.6 Wasseraufnahme Falls es erforderlich ist, muss der Hersteller die Wasseraufnahme (in Masse-%) als den Höchstwert deklarieren, der bei der Prüfung von Einzelproben nach Anhang E zu erwarten ist. 2.7 Petrographische Beschreibung Der Hersteller muss eine petrographische Beschreibung liefern, die den petrographischen Namen der Gesteinsart nach dem normativen Anhang F enthält. 2.8 Chemische Oberflächenbehandlung Wenn das Produkt einer chemischen Oberflächenbehandlung unterzogen wurde, muss dies vom Hersteller/Lieferanten unter Nennung der Behandlung angegeben werden. 161

7 8 Bordsteintypen Fase Bordstein mit Anlauf Bordstein ohne Anlauf Bordstein ohne Anlauf mit Fase Rundbord Breitbord Flachbord Flachbord 162

8 Beispiel für Bordstein-Absenkung Absenkstein links Überfahrtstein x 20 cm bzw. x 25 cm Absenkstein rechts Überfahrtstein Absenkstein rechts 12 Absenkstein links Überfahrtstein 163

9 8 Bordsteine im Detail Bordstein mit Anlauf A1 ca. Gewicht 195 kg/lfm Bordstein mit Anlauf A2 ca. Gewicht kg/lfm Bordstein mit Anlauf A3 ca. Gewicht 85 kg/lfm Bordstein mit Anlauf A4 ca. Gewicht 95 kg/lfm Bordstein mit Anlauf A5 ca. Gewicht 1 kg/lfm Bordstein ohne Anlauf B6 ca. Gewicht 85 kg/lfm 164

10 Fase 2 0 Bordstein ohne Anlauf B6 ca. Gewicht 95 kg/lfm Bordstein ohne Anlauf B6 ca. Gewicht 95 kg/lfm Bordstein ohne Anlauf B6 mit Fase 2/2 ca. Gewicht 83 kg/lfm Rundbord B6 Form A ca. Gewicht 70 kg/lfm Rundbord B6 Form A ca. Gewicht 89 kg/lfm Rundbogen B6 Form A ca. Gewicht 135 kg/lfm 165

11 /80 Breitbord B6 ca. Gewicht 136 kg/lfm Rundbord B6 Form A ca. Gewicht 140 kg/lfm Bordstein ohne Anlauf B7 ca. Gewicht 45 kg/lfm 25 Flachbord F ca. Gewicht 135 kg/lfm Flachbord F ca. Gewicht 1 kg/lfm Flachbord F ca. Gewicht 200 kg/lfm LEITF ADEN FÜR ARCHITEK TEN

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