Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIII Literaturverzeichnis... XVII

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1 Abkürzungsverzeichnis... XIII Literaturverzeichnis... XVII Einleitung... 1 Kapitel 1. Internationale Regelungen als rechtliche Rahmenbedingungen der Biomedizin... 5 A. Internationale Regelungen... 5 I. UNESCO-Deklaration über das menschliche Genom und Menschenrechte vom II. UN-Konvention gegen das Klonen von Menschen... 8 III. Leitfäden und Empfehlungen der WHO IV. Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin Übereinkommen über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates vom (Bioethikkonvention) V. Zusatzprotokolle zur Bioethikkonvention Zusatzprotokoll über das Verbot des Klonens von menschlichen Lebewesen vom Zusatzprotokoll zur Organspende Weitere Zusatzprotokolle zur Bioethikkonvention.. 25 VI. Deklaration von Helsinki des Weltärztebundes von 1964 und VII. Weitere Richtlinien/Erklärungen des Weltärztebundes. 32 B. Europäische Regelungen I. EWG-Verordnung Nr. 2309/93 über die Zulassung von Hochtechnologiearzneimitteln II. EG-Richtlinie 98/79/EG über In-vitro-Diagnostika III. EG-Richtlinie 98/44/EG über den rechtlichen Schutz biotechnologischer Erfindungen, Biopatentrichtlinie IV. Gentechnik: EG-Freisetzungsrichtlinie 2001/18/EG und EG-Richtlinie geschlossenes System 90/219/EWG V. Charta der Grundrechte der Europäischen Union vom

2 VIII VI. Zukünftige Entwicklungstendenzen Entschließung des Europäischen Parlaments zum Klonen Kapitel 2. Das Embryonenschutzgesetz A. Einleitung und Überblick zur Entstehungsgeschichte des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) B. Regelungen zum Embryonenschutz vor Inkrafttreten des ESchG und Inhalte des Embryonenschutzgesetzes I. Regelungen zum Embryonenschutz vor Inkrafttreten des ESchG II. Inhalte des Embryonenschutzgesetzes Das ESchG als Nebengesetz Ziele des Gesetzes Systematik des ESchG C. 1 ESchG Mißbräuchliche Anwendung von Fortpflanzungstechniken I. 1 Abs. 1 Nr. 1 ESchG Verbot der Übertragung fremder, unbefruchteter Eizellen II. 1 Abs. 1 Nr. 6 ESchG Verbot der Entnahme eines Embryos vor Abschluss seiner Einnistung in der Gebärmutter zu mißbräuchlichen Zwecken III. 1 Abs. 1 Nr. 7 ESchG Ersatzmutterregelung IV. 1 Abs. 1 Nr. 2 ESchG Künstliche Befruchtung zu einem mißbräuchlichen Zweck V. 1 Abs. 1 Nrn. 3, 4 ESchG Übertragung bzw. Befruchtung von mehr als 3 Embryonen bzw. Eizellen VI. 1 Abs. 1 Nr. 5 ESchG Keine Schaffung sog. überzähliger Embryonen VII. 1 Abs. 2 ESchG Handlungen im Vorfeld der Befruchtung VIII. 1 Abs. 3 ESchG Persönliche Strafausschließungsgründe IX. 1 Abs. 4 ESchG Regelung der Versuchsstrafbarkeit. 73 X. Unternehmensdelikte D. 2 ESchG Mißbräuchliche Verwendung menschlicher Embryonen E. 3 ESchG Verbotene Geschlechtswahl F. 4 ESchG Eigenmächtige Befruchtung, eigenmächtige Embryoübertragung und künstliche Befruchtung nach dem Tode G. 5 ESchG Künstliche Veränderung menschlicher Keimbahnen... 83

3 IX H. 6 ESchG Klonen I. 7 ESchG Chimären- und Hybridbildung J ESchG Arztvorbehalt und Verstoß dagegen; Freiwillige Mitwirkung I. 9, 10 ESchG Arztvorbehalt und Freiwillige Mitwirkung II. 11, 12 ESchG Verstoß gegen den Arztvorbehalt, Bußgeldvorschriften K. Offene, vom ESchG nicht geregelte Probleme Kapitel 3. Das Stammzellgesetz A. Einleitung I. Arten von Stammzellen II. Gewinnung von Stammzellen Die Gewinnung embryonaler Stammzellen Die Gewinnung adulter Stammzellen Die Gewinnung neonataler Stammzellen III. Ethische Aspekte der Stammzellforschung an embryonalen Stammzellen IV. Anwendungsbereiche für Stammzellen B. Internationale und europäische Regelungen zum Recht der Stammzellforschung I. Internationale Regelungen II. Europäische Regelungen C. Rechtslage in Deutschland bis zum I. Das Embryonenschutzgesetz II. Andere gesetzliche Regelungen D. Das Stammzellgesetz Rechtslage in Deutschland ab dem I. Einleitung II. Gesetzgebungszweck III. Anwendungsbereich IV. Voraussetzungen für die Einfuhr von embryonalen Stammzellen Herkunft der embryonalen Stammzellen, 4 Abs. 2 StZG a) Stichtagsregelung, 4 Abs. 2 Nr. 1a StZG b) Stammzellen aus überzähligen Embryonen, 4 Abs. 2 Nr. 1b StZG c) Kein Entgelt oder geldwerter Vorteil, 4 Abs. 2 Nr. 1c StZG d) Kein Verstoß gegen andere gesetzliche Vorschriften, 4 Abs. 2 Nr. 2 StZG

4 X 2. Hochrangige Forschungsziele, 5 StZG Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung V. Genehmigungsverfahren, 6 StZG i.v.m. ZES- Verordnung Formelle Voraussetzungen Materielle Voraussetzungen Verwaltungsverfahren Sachbezogene Genehmigung VI. Auflagen, Bedingungen, Befristungen, Widerruf der Genehmigung VII. Rechtsschutz VIII. Register, 11 StZG IX. Strafandrohung, 13 StZG X. Offene Fragen zum Stammzellgesetz Kapitel 4. Präimplantationsdiagnostik (PID) A. Einleitung B. Geschichtlicher Hintergrund der PID I. In-vitro-Fertilisation (IVF) II. Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) C. Voraussetzungen, Methoden und Diagnoseverfahren der PID I. PID an embryonalen Zellen Blastomerenentnahme Blastozystenbiopsie II. PID an Polkörpern durch Polkörperentnahme D. Die geltende Rechtslage zur PID im Ausland und Inland I. Rechtslage im Ausland II. Rechtslage in Deutschland PID durch Entnahme totipotenter Zellen PID durch Entnahme nicht totipotenter Zellen a) Verstoß gegen 2 Abs. 1 und 6 ESchG b) Verstoß gegen 1 Abs. 1 Nr. 2 ESchG c) Verstoß gegen 1 Abs. 1 Nr. 5 ESchG d) Verstoß gegen 2 Abs. 1 ESchG durch Stehenlassen e) Verstoß gegen 2 Abs. 1 ESchG durch Untersuchen f) Verstoß gegen 3 ESchG III. Verfassungsrechtliche Gesichtspunkte zur PID IV. Wertungswidersprüche zwischen ESchG und 218 ff. StGB

5 XI E. Mögliche zukünftige Entwicklung Kapitel 5. Das Gentechnikgesetz A. Anwendungsbereich 2 GenTG B. Regelungsbereich der 8 ff. GenTG Kapitel 6. Das Arzneimittelgesetz A. Anwendungsbereich des Arzneimittelgesetzes B. Zulassungspflicht für ein Arzneimittel C. Allgemeine Verbote des Arzneimittelgesetzes D. Herstellung von Arzneimitteln E. Die klinische Prüfung F. Somatische Gentherapie und Arzneimittelrecht Sachverzeichnis

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