Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse

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1 Dipl.-Inform. Matthias Moehl Mittelweg 41a Hamburg fon 040 / mobil 0171 / Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse Wähler motivieren und hinzugewinnen In einem Wahlkreis sind bis zu Bürger wahlberechtigt. Das Ziel des Wahlkampfes ist, das vorhandene Wählerpotenzial bestmöglich zu aktivieren. Die eigenen Wähler müssen motiviert werden, bisherige Nichtwähler und Wähler von anderen Parteien möglichst hinzugewonnen und Verluste aus dem eigenen Lager möglichst vermieden werden. Entscheidend für den Erfolg ist, dass die naturgemäß begrenzten personellen und finanziellen Mittel so effektiv wie möglich eingesetzt werden. Gute Chancen trotz sinkender Wahlbeteiligung Der Trend zu immer geringerer Wahlbeteiligung zuletzt unter 50 Prozent bei Landtagswahlen - birgt gleichzeitig eine große Chance für alle Kandidaten. Wer auch nur fünf Prozentpunkte ehemaliger Nichtwähler hinzugewinnen kann, steigert den Stimmenanteil bei den abgegebenen Stimmen um rund zehn Prozentpunkte. Plakativ gesprochen bedeutet das: mit der konsequenten Nutzung des Wählerpotenzials kann fast jeder Wahl gewonnen werden. Gezielter Wahlkampf durch Micro-Targets Auf der Ebene von Gemeinden, Wahlbezirken und Straßenzügen sagt Ihnen die Wählerpotenzial-Analyse Punkt für Punkt, was an welcher Stelle zu tun ist, um das Potenzial bestmöglich zu nutzen. Holen Sie die Wähler dort ab, wo sie zu finden sind. Die Wählerpotenzial-Analyse hilft Ihnen dabei.

2 Einsatzschwerpunkte und Themenschwerpunkte Die Wählerpotenzial-Analysen nennt im einzelnen: Einsatzschwerpunkte, in denen besonders intensiver Wahlkampf sinnvoll ist Themenschwerpunkte für die gezielte inhaltliche Ansprache einzelner Bevölkerungsgruppen. Als Ergebnis der Analyse erhalten Sie eine umfangreiche Dokumentation mit farbigen Karten, Tabellen und erläuternden Texten. Sie können dies für den bevorstehenden Wahlkampf nutzen, um den Einsatz von Plakaten, Info-Ständen, persönlichen Briefen und Hausbesuchen optimal zu planen. Wie funktioniert die Wählerpotenzial-Analyse? Deutschland bietet mit seiner verlässlichen amtlichen Statistik zu Wahlergebnissen und Bevölkerungsstrukturen eine hervorragende Grundlage für die umfangreiche Analyse. Wir nutzen die Ergebnisse vergangener Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen. Dazu kommen sozio-demographische Merkmale und Sonderauswertungen zu Altersgruppen, Geschlecht, Migration und Berufstätigkeit. Mit Hilfe speziell entwickelter Software werden die Ergebnisse kartographisch dargestellt, als Grundlage für die optimale Einsatz- und Themenplanung im Wahlkampf. Die Wählerpotenzial-Analyse im Beispiel Auf den folgenden Seiten werden kurz die einzelnen Teile der Analyse anhand eines Beispiel-Wahlkreises dargestellt.

3 Detaillierte Analyse der Ergebnisse vergangener Wahlen Die Ergebnisse der vergangenen Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen werden auf Ebene der Wahlbezirke oder Gemeinden getrennt nach Erstund Zweitstimmen betrachtet. Mit einzelnen Wahlbezirken können Erkenntnisse zum Wahlverhalten nach einzelnen Straßenzügen gewonnen werden.

4 Swing-Index Der Swing-Index gibt an, wie sehr in den einzelnen Teilen des Wahlkreises der Zuspruch für eine Partei von Wahl zu Wahl schwankt, wo also Wahlkampf besonders sinnvoll ist.

5 Splitting-Index Der Splitting-Index gibt an, wie sehr in den einzelnen Teilen des Wahlkreises die Bereitschaft besteht, Erst- und Zweitstimme getrennt zu vergeben, wo also ein Wahlkampf um die Erststimme (große Parteien) oder die Zweitstimme (kleine Parteien) besonders effektiv ist.

6 Empfehlung von Einsatzschwerpunkten Aufgrund von Swing-Index und Splitting-Index werden Empfehlungen für Schwerpunkte entwickelt, in denen sich ein besonders starker Einsatz im Wettbewerb um Wechselwähler oder Splitting-Wähler lohnt.

7 Empfehlung von Themenschwerpunkten Die Bevölkerungsstruktur in den einzelnen Gebieten gibt wichtige Hinweise auf eine thematische Ausrichtung des Wahlkampfes. So wird anhand der Anteile einzelner Altersgruppen herausgearbeitet, welche Themen in einzelnen Gebieten besonders angesprochen werden sollten. In den Gebieten mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen ist eine Schwerpunktsetzung in der Familienpolitik sinnvoll.

8 Weitere Informationen Gerne beraten wir Sie zur Wählerpotenzial-Analyse und erstellen ein unverbindliches Angebot. Tel. 040 / oder per

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